Zepp Schwungtrainer Tennissensor zur Schwunganalyse, ZA1T2EU
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Zepp Schwungtrainer Tennissensor zur Schwunganalyse, ZA1T2EU

Zepp Schwungtrainer Tennissensor zur Schwunganalyse, ZA1T2EU: Sport & Freizeit

Größe:
STANDARD

Produktbeschreibungen

Bestehend aus: Zepp Sensor + Schlägerhalterung + Ladegerät

Das Zepp Tennis Kit hilft Ihnen Ihr Tennisspiel in Echtzeit zu analysieren und anhand der Daten zu verbessern. Der Sensor wird mit Hilfe einer Halterung am Tennisschläger angebracht und misst beispielsweise den Schwung, die Schlaggeschwindigkeit und -bewegung. Dank der 3D-Ansicht und Auswertung in der App können Sie das Training individuell gestalten, Schwachstellen erkennen und sich durch Profitipps und -videos verbessern.

 Tennis-Trainingsset inklusive Sensor, Tennisschlägerhalterung und Ladegerät
 Kabellose Übertragung der Messdaten via Bluetooth 2.1
 Analyse und Auswertung des eigenen Tennisspiels in der App für Smartphones und Tablets
 Mit 3D-Ansichten, Diagrammen, Profitipps und -videos zum Vergleich

Technische Daten

Produkt-Features Wearables

-Feature1: bluetooth

Funktionen

-Geschwindigkeitsmessung: Ja

Konnektivität

-Bluetooth: 2.1

Display

-Display: Nein

Gehäuseeigenschaften

-Staubschutz: Ja

Energieversorgung

-Batterie- / Akkutyp: Li-Ion Akku

Allgemein

-Farbe: grün
-Breite (mm): 28
-Höhe (mm): 28
-Tiefe (mm): 11
-Gewicht (g): 7,7

Produktbeschreibung des Herstellers

ITF-genehmigt

Zepp Tennis wurde von der ITF für den Wettbewerb genehmigt.

Kommen Sie in die nächste Runde


Analysieren und verbessern Sie Ihren Aufschlag

Erfassen und geben Sie Ihren Tennisaufschlag in 3D aus jedem Winkel wieder


Machen Sie mehr Punkte

Verfolgen und verbessern Sie Ihre Power und Ihre Drehung, damit Sie den Ball selbstbewusster und konsistenter treffen und Ihre Gegner so noch mehr unter Druck setzen.


Machen Sie weniger unnötige Fehler

Verfolgen Sie, an welchem Punkt Sie mit dem Schläger den Ball berühren und versuchen Sie, den Ball häufiger an genau der richtigen Stelle zu treffen. Analysieren Sie Ihre Vorhand und Rückhand mit einer Genauigkeit und Detailliertheit, die nur mit Video nicht möglich wäre. Beheben Sie Fehler bei der Schlägerführung und beschleunigen Sie Ihren Fortschritt.

VERFOLGEN. ANALYSIEREN. VERBESSERN. WIEDERHOLEN

Mit Zepp kann sogar ein normaler Ballwechsel wichtige Einblicke liefern, die Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Schlägerführung verbessern und Ihren Aufschlag explodieren lassen können.


8 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Der Schwung wird schon ganz gut dargestellt, jedoch nicht ob man bei schwingen die Hand verdreht, in die Knie geht, nach hinten kippt…. Für mich als Anfänger sind das Parameter die wichtiger sind als der reine Schwung. Ganz Cool ist die automatische Videoschnitt Funktion im Verbindung mit sSmartphone und Stativ, dabei wird automatisch von jeden Schwung ein Video zurecht geschnitten, ohne das man zwischen den Schwüngen irgendwas machen muss. Allerdings produziert man dabei auch ohne Ende Daten die gesichtet werden möchten. Ich habe den Zepp nach kurzer Testphase wieder zurück gegeben, investiere das Geld lieber in Trainerstunden. Das ist für mich als Anfänger (gerade im Platzreifekurs) sicher sinnvoller. Für fortgeschrittene Spieler mag das anders aussehen. Technisch und von der App her habe ich nichts zu bemängeln.

  2. Geschenk sagt:

    Da ich derartige technische Spielereien liebe, war mir von Anfang an klar, dass ich mir den Zepp Sensor kaufen würde. Ich hatte vorher bereits den Babolat Play Schläger getestet (http://amzn.to/14tXyrr), bei dem der Sensor fest in den Griff integriert ist. Mit 300€ war mir der Aufpreis von 150€ je Schläger (im Vergleich zum normalen Babolat) jedoch zu hoch. Ich bin ein mittelguter Vereinsspieler und spiele nun seit etwa 20 Jahren (mit einer längeren Pause) Tennis. Doch nun zum wichtigen Teil, meinen Erfahrungen mit dem Zepp-Sensor: AUSSTATTUNG: Der Sensor kommt in einer relativ schicken Verpackung. Allzuviel Zubehör ist nicht dabei, auf ein Handbuch wird verzichtet (auch nicht notwendig, siehe unten), dabei ist noch ein USB-Ladekabel. Gefreut hätte mich, wenn auch ein Adapter für die Steckdose dabei gewesen wäre. So muss man diesen entweder selbst kaufen, oder seinen Sensor am PC aufladen (den man eher selten auf dem Tennisplatz mit dabei hat 🙂 ) Außerdem ist natürlich noch die Gummi-Befestigung dabei, um den Sensor am Schläger überhaupt befestigen zu können. MONTAGE: Wenn man den mitgelieferten Gummi-Mount benutzt, ist die Montage in wenigen Sekunden passiert. Aber dann merkt man auch gleich, was hier bereits in einer Rezension geschrieben worden ist: Wirklich sinnvoll lässt sich mit diesem Mount nicht spielen, es ist einfach zu klobig und stört schon nach wenigen Schlägen. Deshalb habe ich auch das „PRO-Mount“ bestellt ( http://amzn.to/1DCCHll). Hier geht die Montage ähnlich leicht. Einfach die Folie abziehen und mithilfe der Klebefläche am Schläger befestigen. Dannach sollte man noch mindestens 24h warten, bevor man den Schläger benutzt. Praktisch: Das Mount zeigt einem, wierum man den Sensor einklippen hat. INBETRIEBNAHME: Die Inbetriebnahme des Sensors ist kinderleicht. Einfach die App aufs Handy laden und installieren. Dann muss nur noch der Sensor angeschaltet werden (wichtig: vorher aufladen). Das geht einfach über den einzigen Knopf am Sensor selbst. Mehrere LEDs zeigen dann kurz den aktuellen Akku-Stand an, und leuchten dannach etwa alle 5-10 Sekunden um Bereitschaft zu signalisieren. Mit eingeschaltetem Bluetooth nun die App-aufrufen – der Sensor wurde bei mir sofort erkannt – fertig! Der Anbieter empfiehlt vor jedem Einsatz eine Kalibrierung – dazu muss nur in der App eine Schaltfläche gedrückt werden und der Schläger 3 Sekunden flach auf den Boden gelegt werden. Bei mir hat die Inbetriebnahme vor dem ersten Spiel keine 30 Sekunden gedauert und es funktionierte alles sofort. FUNKTIONALITÄT: Die Aufzeichnung funktioniert von der ersten Minute an tadellos. Die App zeigt dabei die Anzahl der Schläge an (Vorhand, Rückhand, Aufschlag) und dies jeweils in absoluten oder Prozentzahlen. Auch wird unterschieden zwischen Flachen, TopSpin- oder Slice-Schlägen. Außerdem wird die Kraft der Schläge auf einer Skala von 1-100 angezeigt und mit dem Durchschnitt verglichen. Bei Vorhand und Rückhand ist das noch ganz interessant – beim Aufschlag zeigt er leider nahezu durchgehend den Maximalwert 100 – für alle die ähnlich schnell servieren wie ich ist die Funktion damit nutzlos. Die nützlichste Funktion ist meiner Meinung nach das Trefferbild auf dem Schläger, also ob man die Bälle im „Sweetspot“ (in der Mitte des Schlägers) oder eher am Rand trifft. Ich war anfangs skeptisch, das Trefferbild deckt sich jedoch gut mit meiner eigenen Einschätzung. Dann gibt es noch einen besonderen Aufzeichnungsmodus der APP, der aber leider vorher am Handy aktiviert werden muss: Die 3D-Aufzeichnung des Service. Für mich selbst nicht wirklich notwendig, aber gerade für Anfänger gut, um eine saubere Schlägerführung während des Aufschlags zu bekommen. Last but not least zeichnet die APP auch Spielzeit (brutto und netto) auf, was ich auch als ganz nützlich empfinde, um zu sehen, ob im Training nicht auch die ein oder andere Minute verschenkt wird. HAPTIK: Ich hatte anfangs Bedenken, das der montierte Sensor mich beim Schlagen stören würde – das ist nicht der Fall. Am Anfang merkt man den Unterschied noch, nach ein bis zwei Sessions hat sich das allerdings erledigt. Allerdings: Durch sein, wenn auch geringes Gewicht, ändert sich die Balance des Schlägers hin zum Griff – je nach Ausgangsschläger verändert dies das Spielverhalten doch etwas. Wer also sehr empfindlich bei der Schlägerbalance ist, sollte sich genau überlegen ob er diesen (für Amateure und mittelmäßige Vereinsspieler sicher vernachlässigbaren) Nachteil in Kauf nimmt. KRITIKPUNKTE: Nachdem ich nun einige Stunden mit der App aufgezeichnet habe, ergeben sich auch ein paar Kritikpunkte, die für viele sicherlich auch eine Relevanz haben: *Der Akku soll etwa fünf Spielstunden aufzeichnen können. Leider entlädt dieser sich auch im inaktiven Zustand, was dazu führt, dass man defakto immer vor dem Einsatz den Sensor aufladen muss (und wie oben beschrieben geht das ohne Zusatzadapter erstmal nur am Computer) *Die Aufzeichnung macht keinen Unterschied zwischen normalen Schlägen und Volleys – lässt sich technisch ja auch quasi nicht so einfach umsetzen. Die Volleys fließen dann meist als „flache“ Schläge mit ein, was die Statistik etwas verfälscht. *Wie bereits oben erwähnt ist das PRO-Mount eigentlich Pflicht. Schade, dass man hier für zwei Plastikvorrichtungen nochmal 25€ berappen muss. *Ich hätte mir Vergleichswerte gewünscht, z.B. von Profis oder Durschnittswerte aller Nutzer oder was auch immer. Auch eine Online-App (z.B. mit social sharing) wäre analog vieler anderen wearables (runtastic, garmin, nike) super gewesen. Im großen und ganzen bin ich zufrieden, es ist und bleibt aber aktuell noch eine schöne Spielerei, die leider nicht ganz zu Ende gedacht worden ist. Mit zwei Pro-Mounts liegt der Preis bei 175€, was ich fair finde – man kann schließlich auch nach einem Schlägerwechsel den Sensor weiter benutzen. UPDATE: Mittlerweile ist von Babolat ein neues Produkt auf dem Markt, dass meinen Zepp Sensor ersetzt hat. Das ganze heißt Babolat POP und der größte Vorteil ist, dass hier der Sensor in einem Armband steckt: http://amzn.to/1Y4KFyL

  3. Geschenk sagt:

    Kurz gesagt: Diese (Pro-)Montagevorrichtung ist (leider) ein Must-Have für alle Nutzer des ZEPP-Tennissensors ( http://amzn.to/1zhTWlH ), da die mitgelieferte Montagevorrichtung einfach zu „klobig“ ist. Aufkleben der Halterung funktioniert einfach – zur Langlebigkeit des verwendeten Klebstoffs kann ich noch nichts sagen, die Vorrichtung hat aktuell etwa 30-40 Spielstunden hinter sich und sitzt immer noch bombenfest. Toll: Hier bekommt man gleich zwei der Vorrichtungen – so kann ich bei einer gerissenen Saite sofort mit meinem Ersatzschläger weiterspielen und muss dennoch nicht auf die Messung verzichten. Meine Rezension zum Sensor selbst gibt es hier: http://amzn.to/1zhTWlH

  4. Geschenk sagt:

    Ich habe vor gut einem Jahr mit dem Golf angefangen und da ich technische Geräte immer spannend finde, habe ich mich dazu entschlossen, den Schwungtrainer auszuprobieren. Ich habe mir dieses Gerät ausgesucht, weil man es am Handschuh tragen kann und nicht am Schläger. Außerdem hatte ich mehrere Reviews und Tests im Internet gelesen und mir gedacht, daß ich es bei dem Preis ausprobieren kann. Zum Sensor: der Sensor ist relativ leicht am Handschuh anzubringen, mit einer Clipklammer macht man ihn am Klettverschluß fest. Allerdings ist die Klammer ein wenig steif und deshalb muß man schon ein bißchen ruckeln, bis er sitzt. Da man den Sensor aus der Befestigung raus nehmen kann (er sitzt da aber sonst fest drin, insofern habe ich keine Angst das er raus fällt), lasse ich den Clip am Handschuh dran. Der Sensor wird mit einer kurze Halterung an einem USB Anschluß aufgeladen. Die Halterung ist solide, aber recht kurz, insofern eher für den USB Anschluß am Rechner als für einen USB Adapter an der Steckdose geeignet. Das Aufladen geht relativ schnell und ist mit den LEDs gut zu verfolgen. Der Sensor hält nach Aufladung ca. 5 Stunden, was ok aber nicht berrauschend ist. Wenn der Sensor nicht aktiv ist, entlädt er sich erst nach mehreren Wochen. Die Nutzung mit der App: Zu der App gibt es die Reviews im Play-Store (ich habe ein Android-Handy) deshalb will ich die Funktionalität nicht so ausführlich beschreiben. Die Verbindung des Sensors mit dem Handy klappt nicht immer sofort, aber wenn man einmal verbunden ist und schlägt, bleibt sie stabil, bis man den Sensor wieder ausschaltet. Ich stelle das Handy immer bei der Driving Range so ab, daß ich meine Schläge ggf. sehen kann, dafür ist es praktisch, daß das Display an bleibt, aber dafür belastest das natürlich die Batterie. Das Erfassen des Schlages klappt hervorragend, wenige Sekunden nach meinem Schlag sehe ich die Werte. Auch die Animation hilft einem weiter. Allerdings habe ich festgestellt, daß meine besten Schläge nicht unbedingt auf dem Gerät die besten Punkte bekommen haben. Insofern nutze ich Testwerte eher als Überprüfung meiner Schlagkonstanz. Die App bietet einem dann aufgrund der Werte Verbesserungsvideos an, die man aber ähnlich auch im Netz in vielen Formen finden kann. Da der Schlag nicht wirklich genau erfaßt wird, halte ich das Training mit einem Pro für effizienter. Den Sensor kann man dann für die Überprüfung der Konstanz nutzen. Das beste Feature ist dabei meines Erachtens die Videofunktion (die es ähnlich auch bei anderen Apps gibt). Man kann sich selber filmen und aufgrund des Sensors weiß das Handy, wann es aufnehmen muß. Die Videos kann man dann mit anderen Schlägen vergleichen (von einem selber oder von ein paar Profis). Da man beide Filme Frame für Frame separat bewegen kann, ist ein genauer Vergleich möglich und man sieht, an welcher Stelle man vom sauberen Schwung abgewichen ist. Fazit Ich denke, der Sensor ist eine vernünftige Investition, da der Preis zwei bis drei Stunden mit einem Pro entspricht. Aber er ist sicherlich kein Komplettersatz.

  5. Geschenk sagt:

    Der Zepp Sensor macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Das Laden des Akkus ist sehr einfach, auch die Kapazität ist in dem Bereich wie angegeben. Die Messwerte sind recht genau bis auf die Schlägerkopfgeschwindigkeit: Die wird bei mir deutlich zu niedrig ausgegeben (ca. 10-20% Abweichung). Insgesamt eine sehr nützliche kleine Trainingshilfe, die auch Motivation zum Training auf der Range vermittelt. Aus meiner Sicht eine klare Empfehlung.

  6. Geschenk sagt:

    Auf den ersten Blick eine geniale Lösung, da man sich im Vergleich zu den Schaft Clips ala Swing Mate das ständige Umstecken von Schläger zu Schläger spart. Es fehlen natürlich im Vergleich einige Werte, allerdings sind wichtige Themen für das Training dabei. Setup, Nutzung, alles läuft einwandfrei. Nun aber leider der ganz große Pferdefuss – das alles bringt nichts, wenn die aufgeworfenen Daten nichts mit der Realität zu tun haben. Das er meine Driver Geschwindigkeit im Vergleich zum Trackman regelmäßig etwas überschätzt (120mph vs. 115 Trackman) kann man verwinden, wenn aber Zepp permanent 20 Grad over the top anzeigt, während Trackman die Schwungebene neutral sieht, wird das ganze Gerät nicht nur nutzlos, sondern sogar kontraproduktiv. So habe ich 3 Wochen versucht mehr von innen zu kommen und die Trackman Stunde entlarvt das dann als sinnfrei. Natürlich habe ich mit den verschiedenen Griff Voreinstellungen experimentiert, um auszuschließen das dies eventuell zu der falschen Analyse führt. Darüber hinaus habe ich das ganze noch mit 2 Freunden getestet, um sicher zu gehen. In beiden Fällen vergleichbare Resultate. Schwer zu sagen, woran es liegt, aber im jetzigen Zustand nur zu empfehlen, wenn nach Flightscope oder Trackman Vergleich die Resultate halbwegs analog sind.

  7. Geschenk sagt:

    Der Zepp Golfsensor hat mir in kurzer Zeit geholfen einige nicht erahnte Fehler zu korrigieren. Innerhalb zweier Wochen verbesserte ich mein Handicap von 14.5 auf 11.7.

  8. Geschenk sagt:

    Die Halterung ist schon relativ störend…Schade das man die Pro Mount extra erwerben muss. Leider ist diese momentan in Deutschland noch nicht erhältlich. Alles in allem ist das Teil eine nette Spielerei, aber die Werte geben gar keinen Aufschluss darüber wie man spielt… klar ist die anaylse über sweetspot interessant… aber da ich immer kämpfen musste, bis der Zepp mit meinem Handy verbunden war, habe ich die Geduld dabei schnell verloren. Vielleicht kommt bald ein besseres teil auf den Markt!

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