Yuneec Breeze kompakter Quadrocopter mit Premium
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Yuneec Breeze kompakter Quadrocopter mit Premium

Yuneec Breeze kompakter Quadrocopter mit Premium: Kamera

Produktbeschreibung

Breeze #myflyingcamera. Der 4K-Quadrocopter im Taschenformat, für Ihre Video- und Fotoaufnahmen in Premium-Qualität.

Set enthält:

Breeze, LiPo Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Rotorblätter, Rotorschutz, Transportbox


Produktbeschreibung des Herstellers

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe mir vor ca. 6 Monaten eine kleine Drohne auf der Modellbau Messe in Dortmund geholt, nur zum Spaß um etwas damit zu fliegen. Doch da sie so leicht ist, kann sie schon bei kleinstem Wind nicht wirklich stabil fliegen und stürzt immer ab. Nun war ich auf diese hier gespannt und als sie dann hier ankam wurde sie natürlich direkt ausgepackt und probiert. Da es schon zu spät war um draußen zu fliegen, war Ihr erster Einsatz im Wohnzimmer. Zunächst hatte ich Probleme die Drohne zu starten. Die Einstellungen der App und die Verbindung war sehr leicht, doch das Menü wurde nur auf Englisch angezeigt (später dann auf Deutsch) und so dauerte es etwas bis ich bemerkte, dass es der Drohne hier zu dunkel zum fliegen war. Licht angeschaltet und los ging es. Unsere Katzen und der Hund betrachteten dieses Flugobjekt etwas skeptisch, aber es machte schon Spaß mit der Drohne durch die Wohnung zu fliegen und bereits hier schon zu merken, wie stabil sie fliegt und wie leicht sie mit der App (auf meinem Handy) zu steuern ist. Am nächsten Tag wurde es gleich draußen im freien getestet. Unser Sohn war natürlich begeistert und aufgrund der leichten Steuerung (und das ich ja dabei war) durfte er die Drohne auf dem freien Feld auch mal testen. Dabei schoss er seine ersten Fotos mit der Drohne. Die Qualität ist okay. Schaut man sicher hinterher die Fotos auf dem Handy an und zoomt etwas ran, dann sieht man das die Bilder „verpixelt“ sind, aber von weiten sehen sie toll aus. Wir freuen uns nun schon alle auf unsere ersten Luftaufnahmen. Bei dem ersten Flug an der frischen Luft konnten wir erneut feststellen, wie stabil die Drohne fliegt und das die Steuerung wirklich sehr einfach ist. Für Anfänger genau das richtige. Schade das bei diesen Geräten der Akku nicht so lange hält und man nach rund 12-15 min leider nicht mehr weiter fliegen kann. Hier wird demnächst ein 2. Akku angeschafft, damit der Spaß einfach länger anhält. Die Drohne ist wirklich perfekt für Einsteiger die keinerlei Flugerfahrungen haben. Da dank der Automatik Programme, sie quasi fast von alleine fliegt. Ob IPhone oder Android Nutzer die App lief bei mir auf beiden Systemen einwandfrei Die Drohne ist sehr gut verpackt in ihrem leichten Plastik Karton, den man überall mit hinnehmen kann. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass der Karton etwas größer wäre, dann hätte man noch das Ladegerät mit beilegen können, wenn man unterwegs mal die Möglichkeit zum aufladen hat. Von mir bekommt die Drohne 5 Sterne. Wie gesagt für Anfänger einfach nur super und die Aufnahmen sind für unsere Zwecke auch völlig ausreichend. Es macht Spaß! Einzig wäre negativ anzumerken das man die Kapazität des Akku ruhig mit mehr als 1150mA bestücken könnte um bei dieser Größe eine länger Flugzeit zu erreichen

  2. Geschenk sagt:

    Pro – sehr handlich und leicht und kann in der Transportbox sicher im Rucksack getragen werden – bei ruhigem Flug funktioniert die digitale Bildstabilisation ziemlich gut Contra – Propeller sind manchmal im Video und Foto sichtbar – Akku schafft 10 Minuten nur wenn man sehr, sehr ruhig fliegt. Kleine Änderungen der Höhe gehen stark auf den Akkuverbrauch – Vollgeladener Akku wird mit 4% angezeigt. Nach 1 bis 2 mal Neustart der Breeze werden 100% angezeigt – Oft Verbindungsverlust zum Smartphone (Samsung Galaxy S6), Not-Stop funktioniert nicht. Breeze fliegt weiter – Der Anfang und das Ende einer Videosequenz sind nicht zu gebrauchen, da die digitale Bildstabilisation die starken Schwankungen beim Beschleunigen und Bremsen nicht ausgleichen kann – Digitale Bildstabilisation nur bei geringer Auflösung möglich

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe heute mit Spannung die Yuneec Breeze Drohne ausgepackt. Da ich mich vorher schon mit der Bedienung informiert hatte wollte ich gleich loslegen. Und siehe da… keine Wlan verbindung wird angezeigt. Ich dachte erst das Teil ist fehlerhaft aber ich fand dann heraus dass der Breeze ausschliesslich im 5 Ghz Bereich sendet. Da ich mir erst vor kurzen ein Huawei 9P lite gekauft habe und dieses leider nicht im 5 ghz Bereich sendet, muß ich das Teil leider wieder zurückschicken. Ich finde diese Elementare Information kommt hier und auf der Yuneec Website leider viel zu kurz bzw. überhaupt nicht. Schade, hatte mich leider zu früh gefreut

  4. Geschenk sagt:

    ► Vorbemerkung: Eine Drohne für unterwegs die auch in jede kleine Tasche passt und einfach zu bedienen ist… War es früher noch ein Wunsch so ist es heute Realität. Die Yuneec „Breeze“ (englisch für Brise, also dem leichten Wind) ist eine davon welche ich hier rezensiere. Aber der Reihe nach: ► Verpackung und Versand: Geliefert wird die neue kleine in einem bedruckten Karton. Dieser ist leichter als man erwarten würde. Innerhalb dann die Transportbox und alles was man für den ersten Anfang braucht. Bis auf eine Fernsteuerung. Denn hier muss man ein Handy oder Tablet verwenden. ► Lieferumfang: Innerhalb des Kartons sind 3 weitere plus eine Transportbox aus Plastik. In der Transportbox befindet sich die Drohne selbst, ein Akku & ein paar Flügelschoner. In den weiteren kleinen Kartonagen ist dann das Ladegerät, 1 Micro-USB-Kabel, Ersatzpropeller und -schrauben sowie Literatur. ► Erster Eindruck, Haptik und Verarbeitung: Wirklich gut. Die Drohne wirkt wie aus einem Guss. Sie ist komplett weiß ohne jeglichen Aufkleber und wirkt sehr edel. Die Oberfläche ist aus glattem polierten Kunststoff. Oben die 4 kleinen Propeller, welche sich zum Transport zusammenlegen, unterhalb der Rotoren: die Füsse. Welche sich einfach ausklappen lassen. Vorne die 4k Kamera (ohne extra Gimbal) und hinten die Öffnung für den Akku und der Einschaltknopf. Auf der Unterseite die Sensoren für Abstandsmessungen, Infrarot und anderes. Hier hat sich in Punkto Technik sehr viel getan. Das merkt und sieht man. Vorbei die Zeiten als man noch mühsam erst mal basteln musste. Die Breeze ist ein Fertigprodukt das Ready to Fly geliefert wird. ►Die Hard Facts: ✺ Gewicht & Größe: ● Startgewicht: 385 g und ein Durchmesser von Rotor zu Rotor von gerade einmal 24 Zentimetern. Für unterwegs, mit der mitgelieferten Aufbewahrungsbox (20 x 21 x 7,8cm), ist dieses Werk der Technik geradezu ideal. ● Abmessungen (ohne Propellerschutz): 196x196x65 mm ● Abmessungen (mit Propellerschutz): 327x327x65 mm ● Diagonaler Achsstand: 240 mm ✺ Flugmodis: ● Orbit ● Journey ● Follow me ● Return Home ✺ Flughöhe: max 100 Meter (lt. Hersteller) ✺ Flugzeit: 9-12 Minuten max. 14 km/h ✺ Die Kamera: ● Steuerbereich (Neigung): 0°-90° ● Bildsensor: 1/3,06 CMOS ● Effektive Pixel: 13 Megapixel (Fotos) ●Bildstabilisierung: Digitale Stabilisierung Videomodi: ● UHD-(4K) 2160p 30fps ● Video Downlink: 848x480p 30fps ● FHD-1080P 30fps mit Bildstabilisierung ● Video Downlink: 720p 30fps ● HD- 720p 60fps mit Bildstabilisierung ● Video Downlink: 720p 30fps ● Fotoauflösung: 4160×3120 ● Fotoformat: JPEG ● Aufnahmemodi: Natur, Sättigung, RAW, Nacht ● Sichtfeld: 117° ● Belichtung: -2,0-2,0 ● Weißabgleich: Automatisch, Sonnig, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, Wolkig, Neonlicht, Glühlampe ● Interner Speicher: 16GB Flash Die Farben sind nicht übersättigt und sehen gut aus. Der integrierte Bildstabilisator macht sein Arbeit gut. Bewegt wird die Kamera, natürlich auch am Handydisplay, über einen Schieberegler um bis zu 90 Grad (vertikal nach unten). Lediglich bei schnellen Manövern werden leichte Schlieren sichtbar. ► Einrichtung / Bedienung / Verwendung: Akku laden, einlegen, App downloaden („Breeze Cam“ – im Playstore für Android und beim Apple App Store vorhanden) – und ab gehts. Klingt simpel – und ist es auch. Sofern man aktuell ein Handy zur Hand hat das 5 Ghz Wlan unterstützt… Das sind zur Zeit noch wenige (die ältern nutzen das 2,4 Ghz Wlan)- googeln hilft bei nachsehen fürs eigene – und ist für manche damit sogar ein Ausschlusskriterium. Überrascht war ich da es noch quasi nirgends steht und auch in Testberichten nicht genug erwähnt wird – zumindest hatte ich es bisher immer Überlesen. Beim ersten Versuch mit einem Huawei P8 lite wurde kein Wlan-Signal des Kopters angezeigt. Wir gingen schon von einem Defekt aus. Zum Glück war ein Sony Z2 Tablet vorhanden. Damit hat es sofort geklappt. Gewöhnungsbedürftig ist auf jeden Fall das es keine eigene Fernsteuerung gibt sondern alles über die App am Touchscreen des Handys (oder Tablets) erfolgt. Da es da natürlich auch keine Rückmeldung gibt und man auch öfter, gerade am Anfang, mal drauf schauen muss ist hier zumindest bei den ersten Flügen ein ausreichend großer Platz von Vorteil. Aufgrund der vielen elektronischen Helferlein findet man sich aber schnell zu Recht und die ersten Erfolge in Form von Videos und Fotos finden statt. Mit einer angegebenen maximalen Flughöhe von 100 Metern und einer Flugzeit von 9-12 Minuten eignet sich die Breeze hervorragend um Selfis zu machen oder einen schnellen Überblick zu bekommen. Aufgrund ihrer kompakten Ausmaße ist sie auch ein gerne gewählter Begleiter. Mit den anderen verschiedenen Modis wie Orbit, Journey, Follow me und Return Home, bei welchen die Drohne sich um das gebundene Handy des Piloten bewegt, wird die Verwendungsmöglichkeit nochmals gesteigert. Zum Größenvergleich habe ich eine ältere DJI Phantom 2 Vision Plus abgelichtet. Das Pendant-Modell von Yuneec, der Q500, war leider nicht zur Hand (ich habe diesen nicht). ► Preis/Leistung: Mit Stichtag 07.10.2016 kostet die Drohne auf Amazon 449.- Euro (inkl. Versandkosten mit Prime). Das ist für eine solch ausgereifte Drohne auf alle Fälle ein spitzen Preis. Der Hauptkonkurrent wird, aus meiner Sicht, die DJI Mavic Pro werden. Diese hat ähnliche Ausmaße und ist damit genauso flexibel. Allerdings kostet diese auch mehr als doppelt so viel (dzt. 1199.- Euro). Sie fliegt dafür auch weiter und länger (bis zu 7km, 25min Flugzeit, Fernsteuerung extra aber in Verbindung mit Handy). ► PRO / CONTRA: + günstig + klein, kompakt, super transportabel + read to fly + Top Fotos und Videos + viele praktische und ausgereifte Flugmodis – Flug mit Handydisplay stark gewöhnungsbedürftig – Handy/Tablet muss 5Ghz unterstützen ► FAZIT Für unterwegs und/oder als Zweitdrohne ideal. Auch für Anfänger aufgrund des günstigen Preises und der vielen elektronischen Helferlein geeignet (aber natürlich kein Kinderspielzeug!). Sie macht tolle Fotos und Videos und ist wie für Selfis, natürlich auch von größeren Gruppen, geradezu ideal. Mein persönlicher Hauptnegativpunkt ist die alleinige Steuerung über das Handy – und da noch das dieses das 5 Ghz Wlan unterstützen muss! Das ist gewöhnungsbedürftig – erspart aber auch Gewicht (im Vergleich zu einer ordentlichen Fernsteuerung) für unterwegs. In Summe sind es für mich insgesamt 5 verdiente Sterne: ★★★★★ Ps: Sollte mir in Zukunft noch etwas besonders positiv oder negativ auffallen, werde ich die Rezension aktualisieren. Ich hoffe, dass meine Erfahrung und meine Bilder für Sie hilfreich waren.

  5. Geschenk sagt:

    Zusätzlich zum Yuneec Q500 4k habe ich mir den kleinen Breeze geholt. Ein kleines wenn auch etwas teureres Spielzeug. Es macht Spass ihn zu fliegen. Viele Automatik Programme wie Follow Me, Orbit Modus, Selfie Modus Jorney Modus bringen den Kleinen auf ein hohes Niveau. Bild und Video Qualität ist für mich völlig in Ordnung 4k modus mit 30 frames, bei Full HD auch mit digitaler Stabilisierung der Kamera welche sich neigen lässt sind erwähnenswert. 13 min Flugzeit sind realistisch. 2 besser 3 Akkus sind aber durchaus angemessen. Ich werde das Teil als Spasscopter nutzen für Quad und Auto sowie gelegentliche Spaziergänge. Dafür ist er gedacht.Für reines Filmen greif ich auf den Q5004k zurück. Habe 2 videos bei Youtube rein zum ansehen kanal wirbscher besuchen..

  6. Geschenk sagt:

    Ich habe schon lange einen kleinen Copter gesucht, den man immer dann mitnehmen kann, wenn für eine größere Drohne kein Platz ist. Und genau diese Lücke erfüllt der Breeze perfekt. Die Steuerung über das Smartphone ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber besser, als ich dachte. Auch manueller Flug mit Zwei-Daumen-Steuerung klappt prima. Und für Einsteiger sind die automatisierten Modi toll und sicher. Verbesserungswürdig ist noch der „Follow Me“ Mode, da hier der Breeze doch ein paar Meter „hinterher zieht“. Das muss man bei der Wahl des Ausschnitts berücksichtigen… Alles in allem eine wirkliche Empfehlung!

  7. Geschenk sagt:

    Vorwort: Die Breeze von Yuneec ist meine erste Drohne. Lange hat mich dieses Thema nicht interessiert, doch als ambitionierter Hobbyfotograf ist man immer auf der Suche nach neuen spannenden Perspektiven. Schlussendlich hat meine Freude an Gadgets und Interesse an Technik mich auf die Breeze aufmerksam gemacht. Wenn ich mir schon eine Drohne zulegen würde, dann eine mit einer guten Kamera. So eine 0815 Drohne mit 2MP Kamera für 70 Euro kommt mir nicht ins Haus, denn das ist nix Halbes und nix Ganzes. Da ich zu 80% mit Rad anstatt mit Auto unterwegs bin wollte ich eine kompakte Drohne. Quasi eine die man immer dabei haben kann. Spätestens jetzt hat kein Weg mehr an der Breeze vorbei geführt. Ja, zwar hat DJI jetzt die Mavic Pro rausgebracht, aber 1200 Euro oder wieviel die kostet wollte und werde ich nicht ausgeben. 400 Euro, mehr wollte ich nicht ausgeben. Nun ist es so, dass auch die Bebop 2 von Parrot für 399 Euro erhältlich ist. Sie bietet eine locker doppelt so hohe Akkulaufzeit, eine viel höhere Geschwindigkeit und eine immens höhere Reichweite. Warum habe ich mich dennoch für die Breeze entschieden? nun, es war eine schwere Entscheidung, aber als Freizeitfototgraf lege ich dann doch mehr Wert auf die Kameraqualität und diese ist nunmal bei der Breeze bedeutend besser. Hinzu kommt, dass die Breeze auch kompakter ist als die Bebop 2. So, nun kommen wir mal zu meinen Erfahrungen als Einsteiger… Die erste Inbetriebnahme war total einfach: Akku laden, dauert ca 40 Minuten, Akku einstecken, App laden (Breeze Cam), ab nach draußen. Drohne eingeschalten, mit meinem Z5 nach WLAN Verbindungen gesucht, gefunden, verbunden. App gestartet, Einstellungen vorgenommen, 4K Videoaufnahme ist übrigens nicht zu empfehlen->nehmt lieber Full HD welches wenigstens digital stabilisiert ist; Tutorials angeschaut, Pilot Modus aktiviert: Genial, das Teil lässt sich super gut steuern! Die Bedienung ist sehr intuitiv und selbst ich als Drohnen-Laie habe mich sehr schnell damit angefreundet. Das Gefühl, wenn du diese Drohne einfach mal eben 30 Meter steigen lässt und durch die Gegend sausen lässt ist fantastisch! Sie schwebt unglaublich stabil in der Luft, das hätte ich bei der Größe eigentlich nicht so erwartet! Per App kann man die Geschwindigkeit der Steighöhe und der horizontalen Fluggeschwindigkeit beschränken. Das ergibt gerade am Anfang recht viel Sinn, damit man sie leichter kontrollieren kann. Die maximale Geschwindigkeit liegt übrigens bei per Software gedrosselten 18km/h. Per Livestream bekommt man das, was die Hauptkamera der Drohne gerade erfasst in mindestens 720p aufs Smartphone gestreamt. Gleich mal noch den Follow Me Modus und den Selfie Modus ausprobiert, funktioniert. Zack, 11 Minuten um, Akku fast nieder, also aktiviere ich die Rückflugfunktion. Auf einmal fliegt das Teil unglaublich hoch und ich denke „Bitte fliegt jetzt nicht weg, bitte stürze jetzt nicht ab und verflixt noch einmal flieg jetzt nicht in den Baum in dessen Richtung du dich gerade bewegst…“ Und Tatsache, die Breeze landet autonom ziemlich genau an der Stelle, an der sie gestartet ist, Erleichterung… 🙂 Die Fotos der Breeze sind toll->für den Preis! Ich würde sie mit aktuellen Smartphoneknipsen im Highendbereich vergleichen. Also für nen richtig guten Schnappschuss ist die Breeze allemal zu gebrauchen. Ich tippe mal bis A3 bekommt man noch ziemlich gute Druckergebnisse. Die Videoqualität ist ebenfalls lobenswert. Jedoch sollte man darauf achten in den digital stabilisierten FullHD zu filmen. Schnelle Bewegungen kann die digitale Stabilisierung jedoch nur schwer ausgleichen. Ich werde hier noch ein Beispielvideo einfügen… UND JETZT KOMMT DAS GROßE ABER: Diese Erfahrungen beziehen sich auf meinen ersten Rundflug. Anschließend habe ich ein Softwareupdate durchgeführt und seitdem habe ich massive Probleme mit der Verbindungsherstellung der Breeze. Da die Drohne ja ausschließlich eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet benötigt um gesteuert zu werden ist es wirklich ein Unding, dass es seit dem neuesten Update zu derart massiven Problemen bei der Verbindungsherstellung kommt. Teilweise musste ich meine Breeze bis zu 20 mal neustarten bis mein Smartphone eine WLAN Verbindung erkennen konnte. Yuneec ist das Problem bereits bekannt. Ich hoffe, dass sie so schnell wie möglich nachpatchen, damit man mit dieser genialen Kamera-Kompakt-Drohne weiter/wieder Spaß haben kann! Ich vergebe 4 Sterne weil ich optimistisch bin, dass Yuneec das Problem beheben wird. Falls sich nichts tut ist eine Abwertung unausweichlich. Am Ende noch 1,2 Tips: Kauft euch die Drohne erst, wenn das WLAN Verbindungsproblem behoben wurde. Wenn ihr euch für die Breeze entscheidet, dann legt euch am besten noch 2 bzw. 3 Zusatzakkus zu, erst dann macht die Breeze richtig Spaß! Ich werde diese Rezension zügig updaten sobald neue Infos diesbezüglich verfügbar sind. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Feedback geben könnt. Hat euch meine Rezension gefallen und/oder war für euch nützlich? Wenn ja, dann lasst es mich wissen indem ihr auf „hilfreich“ beziehungsweise „nützlich“ klickt. Habt ihr Kritik oder Fragen, scheut euch bitte nicht die Kommetarfunktion zu nutzen. Vielen Dank fürs Lesen und einen angenehmen Tag 🙂

  8. Geschenk sagt:

    Überall ist von Drohnen oder Quadrokoptern die Rede. Einige Bekannte haben sich solche Männerspielzeuge gekauft. Einer hat ein Phantom 3 von DJI, ein anderer eine Yuneec Q 500, dieses Teil habe ich in Aktion gesehen und es hat mir super gefallen, wie man da über den Dingen schwebt und tolle Fotos und Videos machen kann. Brauche ich sowas, nein. Will ich sowas: Ja. Also habe ich wochenlang Berichte gelesen, Foren durchstöbert und Videos angeschaut. Es kam der Wunsch nach eine kleinen, kompakten Drohne auf, die man überall mit hinnehmen kann. Die großen mit Gimbal und guten Kameras brauchen so viel Platz beim Transport, dass die bestimmt nach einigprer Zeit irgendwo liegen und nicht mehr benutzt werden, das Schicksal manches Spielzeugs. Der etwas höhere Preis etwa für einen DJI Phantom 3 von derzeit etwa 470 EUR wäre dabei nicht das Problem gewesen. . Die Auswahl bestand am Ende aus der Breeze und der Bebop 2. Die DJI Mavic Pro und die neue GoPro Karma sind mir wegen der Preise zu teuer für ein Spielzeug. Für die Breeze habe ich mich entschieden, da die Kameraqualität allgemein besser als bei der Bebop 2 beurteilt wird. Die Bebop soll höher, schneller und weiter fliegen und der Akku hält angeblich über 20 Minuten, also etwa doppelt so lange wie bei der Breeze. Da mein Hauptmotiv für eine Drohne aber das Fotografieren und Filmen aus einer neuen Perspektive ist, kommt der Foto und Videoqualität eine größere Bedeutung zu als den Flugfähigkeiten. Die Lieferung erfolgte wie bei Amazon üblich sehr flott. Die Drohne befindet sich in einer ziemlich stabilen Kunstoffbox, die später als Transportbox dienen kann. So spart man sich die Anschaffung eines Koffers zum Schutz der Drohne. Die Propeller sind schon montiert, müssen zum Betrieb nur ausgeklappt werden. Ersatzpropeller und Propellerschützer liegen bei. Zuerst wurden der Akku und der mitbestellte Zweitakku aufgeladen, was etwa je 45 Minuten dauert. Nach der Installation der entsprechenden App auf meinem Smartphone bin ich sofort mit der Drohne nach draußen und habe mich vorsichtig und etwas ängstlich an den ersten Flug begeben. Aber die Ängstlichkeit ist völlig unbegründet. Nach dem Start schwebt die Breeze vor einem und steht völlig ruhig in der Luft. Sie wartet auf Steuerbefehle. Man kann also erst mal in Ruhe überlegen und die diversen Optionen ausprobieren. Schon mit den ersten beiden Akkuladungen habe ich bis etwa 10 Meter Höhe und 20 Meter Entfernung einige Videos und Bilder gemacht. Dabei bin ich im Pilotmodus geflogen und habe dann Orbit und Selfie ausprobiert. Geht alles ganz logisch und einfach. Die Kamera kann man in der Neigung verstellen, damit man auch jedes Motiv einfangen kann. Da es die Tage bei uns nur dauergraues Wetter hat und die Sonne fehlt, sind die Farben der Videos und Fotos flau, aber man merkt dass in der Kamera Potential steckt um bei guten Wetter attraktive Ergebnisse zu bringen. Also warte ich drauf, dass mal wieder die Sonne rauskommt. FullHD Videos sind auf softwaremäßiger Basis stabilisiert, dass funktioniert erstaunlich gut. Die Videos sind sehr ruhig. Aber nicht nur positives ist zu berichten: Gestern fuhr ich wieder zu meinem Übungsplatz. Es war das gleiche trübe und kalte Wetter wie die Tage zuvor, aber es gab keine W-Lan Verbindung zwischen Handy und Breeze. Ich habe vorher keine Veränderung an der Konfiguration vorgenommen. 10 Mal ein- und wieder ausgeschaltet – erfolglos. So bin ich mit meiner Breeze wieder nach Hause. Im warmen Wohnzimmer habe ich es noch einmal probiert und oh Wunder – hier war sofort eine Verbindung da. Und so fuhr ich ein zweites Mal zu meinem Trainingsplatz, wo die Breeze dann völlig normal reagierte. Dieses Phänomen werde ich weiter beobachten. Fazit: Tolles Spassgerät mit einfacher Bedienung, selbst mit dem Handy geht es einwandfrei. Mit einem Controller ist das sicherlich noch einmal etwas exakter, aber das hebe ich mir für später auf. W-Lan Probleme werde ich beobachten. Zweitakku ist m.E. Pflicht, da die Laufzeit von 10 – 12 Minuten für einen Akku etwas wenig ist. Bitte nicht vergessen eine Versicherung abzuschließen, falls ihr euch eine Drohne kaufen wollt. So das wars. Wenn ihr jetzt noch auf hilfreich klickt wäre ich euch dankbar.

  9. Geschenk sagt:

    Vorwort: Die Breeze von Yuneec ist meine erste Drohne. Lange hat mich dieses Thema nicht interessiert, doch als ambitionierter Hobbyfotograf ist man immer auf der Suche nach neuen spannenden Perspektiven. Schlussendlich hat meine Freude an Gadgets und Interesse an Technik mich auf die Breeze aufmerksam gemacht. Wenn ich mir schon eine Drohne zulegen würde, dann eine mit einer guten Kamera. So eine 0815 Drohne mit 2MP Kamera für 70 Euro kommt mir nicht ins Haus, denn das ist nix Halbes und nix Ganzes. Da ich zu 80% mit Rad anstatt mit Auto unterwegs bin wollte ich eine kompakte Drohne. Quasi eine die man immer dabei haben kann. Spätestens jetzt hat kein Weg mehr an der Breeze vorbei geführt. Ja, zwar hat DJI jetzt die Mavic Pro rausgebracht, aber 1200 Euro oder wieviel die kostet wollte und werde ich nicht ausgeben. 400 Euro, mehr wollte ich nicht ausgeben. Nun ist es so, dass auch die Bebop 2 von Parrot für 399 Euro erhältlich ist. Sie bietet eine locker doppelt so hohe Akkulaufzeit, eine viel höhere Geschwindigkeit und eine immens höhere Reichweite. Warum habe ich mich dennoch für die Breeze entschieden? Nun, es war eine schwere Entscheidung, aber als Freizeitfotograf lege ich dann doch mehr Wert auf die Kameraqualität und diese ist nunmal bei der Breeze bedeutend besser. Hinzu kommt, dass die Breeze auch kompakter ist als die Bebop 2. So, nun kommen wir mal zu meinen Erfahrungen als Einsteiger… Die erste Inbetriebnahme war total einfach: Akku laden, dauert ca 40 Minuten, Akku einstecken, App laden (Breeze Cam), ab nach draußen. Drohne eingeschalten, mit meinem Z5 nach WLAN Verbindungen gesucht, gefunden, verbunden. App gestartet, Einstellungen vorgenommen, 4K Videoaufnahme ist übrigens nicht zu empfehlen->nehmt lieber Full HD welches wenigstens digital stabilisiert ist; Tutorials angeschaut, Pilot Modus aktiviert: Genial, das Teil lässt sich super gut steuern! Die Bedienung ist sehr intuitiv und selbst ich als Drohnen-Laie habe mich sehr schnell damit angefreundet. Das Gefühl, wenn du diese Drohne einfach mal eben 30 Meter steigen lässt und durch die Gegend sausen lässt ist fantastisch! Sie schwebt unglaublich stabil in der Luft, das hätte ich bei der Größe eigentlich nicht so erwartet! Per App kann man die Geschwindigkeit der Steighöhe und der horizontalen Fluggeschwindigkeit beschränken. Das ergibt gerade am Anfang recht viel Sinn, damit man sie leichter kontrollieren kann. Die maximale Geschwindigkeit liegt übrigens bei per Software gedrosselten 18km/h. Per Livestream bekommt man das, was die Hauptkamera der Drohne gerade erfasst in mindestens 720p aufs Smartphone gestreamt. Gleich mal noch den Follow Me Modus und den Selfie Modus ausprobiert, funktioniert. Zack, 11 Minuten um, Akku fast nieder, also aktiviere ich die Rückflugfunktion. Auf einmal fliegt das Teil unglaublich hoch und ich denke „Bitte fliegt jetzt nicht weg, bitte stürze jetzt nicht ab und verflixt noch einmal flieg jetzt nicht in den Baum in dessen Richtung du dich gerade bewegst…“ Und Tatsache, die Breeze landet autonom ziemlich genau an der Stelle, an der sie gestartet ist, Erleichterung… 🙂 Die Fotos der Breeze sind toll->für den Preis! Ich würde sie mit aktuellen Smartphoneknipsen im Highendbereich vergleichen. Also für nen richtig guten Schnappschuss ist die Breeze allemal zu gebrauchen. Ich tippe mal bis A3 bekommt man noch ziemlich gute Druckergebnisse. Die Videoqualität ist ebenfalls lobenswert. Jedoch sollte man darauf achten in den digital stabilisierten FullHD zu filmen. Schnelle Bewegungen kann die digitale Stabilisierung jedoch nur schwer ausgleichen. UND JETZT KOMMT DAS GROßE ABER: Diese Erfahrungen beziehen sich auf meinen ersten Rundflug. Anschließend habe ich ein Softwareupdate durchgeführt und seitdem habe ich massive Probleme mit der Verbindungsherstellung der Breeze. Da die Drohne ja ausschließlich eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet benötigt um gesteuert zu werden ist es wirklich ein Unding, dass es seit dem neuesten Update zu derart massiven Problemen bei der Verbindungsherstellung kommt. Teilweise musste ich meine Breeze bis zu 20 mal neustarten bis mein Smartphone eine WLAN Verbindung erkennen konnte. Yuneec ist das Problem bereits bekannt. Ich hoffe, dass sie so schnell wie möglich nachpatchen, damit man mit dieser genialen Kamera-Kompakt-Drohne weiter/wieder Spaß haben kann! Ich vergebe 4 Sterne weil ich optimistisch bin, dass Yuneec das Problem beheben wird. Falls sich nichts tut ist eine Abwertung unausweichlich. Am Ende noch 1,2 Tips: Kauft euch die Drohne erst, wenn das WLAN Verbindungsproblem behoben wurde. Wenn ihr euch für die Breeze entscheidet, dann legt euch am besten noch 2 bzw. 3 Zusatzakkus zu, erst dann macht die Breeze richtig Spaß! Ich werde diese Rezension zügig updaten sobald neue Infos diesbezüglich verfügbar sind. ================================================================================================= UPDATE 18.12.2016 Ich habe mich nun auf die Vermutung hin, es könne ein Fehler in der Platine sein, dazu entschlossen ein Austauschmodell via Amazon zu beantragen. Das ging sehr zügig und das Austauschgerät ließ sich auch jedes mal einwandfrei verbinden. Allerdings brach die Verbindung nach 30-50 Sekunden Flugzeit jedes mal ab. Es war mir nicht mehr möglich hier wieder Kontakt mit der Drohne herzustellen. Sie schwebte dann einfach nur über den Boden und entweder konnte ich sie mit der Hand aus der Luft holen oder ich musste warten bis der Akku zuneige ging. Ich habe es mehrmals probiert und kam immer wieder zu dem gleichen Ergebnis. Ziemlich frustriert, hab ich mit dem Gedanken gespielt es einfach bleiben zu lassen und mir mein Geld zurückerstatten zu lassen. Naja, eine Chance gab ich ihr dann doch noch: Ich habe mir ein zweites Austauschgerät zusenden lassen und endlich funktioniert alles wie es soll! Keine Probleme bei der Verbindungsherstellung, keine Verbindungsabbrüche, einfach so wie es sein soll. Ich bin froh, dass ich meine vorherigen Modelle reklamiert habe, denn jetzt macht das Fliegen wieder Spaß 🙂 🙂 Ich habe die Vermutung dass einige Chargen fehlerhaft sind beziehungsweise vermehrt Montagsmodelle im Umlauf sind. In diesem Sinne noch ein riesen Lob und Dank an das kundenfreundlichste Unternehmen: Danke Amazon! Ich habe auf Youtube noch ein Beispielvideo hochgeladen. Sucht einfach mal nach „Winternachmittag mit der Breeze“. Das Video ist quasi Out of Cam, lediglich Musik habe ich noch hinzugefügt. Ich denke so bekommt man einen ganz guten Eindruck was die Kamera der Breeze so drauf hat. =============================================================================================== Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Feedback geben könnt. Hat euch meine Rezension gefallen und/oder war für euch nützlich? Wenn ja, wäre es toll wenn ihr bei „hilfreich“ beziehungsweise „nützlich“ einen Klick da lasst. Habt ihr Kritik oder Fragen, scheut euch bitte nicht die Kommentarfunktion zu nutzen. Vielen Dank fürs Lesen und einen angenehmen Tag 🙂

  10. Geschenk sagt:

    Drohne funktioniert soweit Eindwandfrei. Jedoch ist die Bedienung über ein iPhone sehr umständlich und ruckelig. Wer keine aufwändigen Flüge filmen will, sondern nur einen neuen Blickwinkel erhalten will oder ein unvergleichlies Urlaubsselfie, der ist hiermit bestens bedient.

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