Yamaha ISX-18D Black MusicCast Design Audiosystem schwarz
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Yamaha ISX-18D Black MusicCast Design Audiosystem schwarz

Yamaha ISX-18D Black MusicCast Design Audiosystem schwarz: Audio & HiFi

Farbe:
Schwarz

Produktbeschreibung

Mikro-Design Anlage mit AirPlay, Bluetooth, DAB/DAB+, FM Tuner, WLAN. MusicCast Multiroom System. AirPlay, Bluetooth, DAB/DAB+, FM Tuner, WLAN. Design Audiosystem

Set enthält:

Gerät, Netzteil, Bedienungsanleitung


Produktbeschreibung des Herstellers

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Einen MusicCast Lautsprecher habe ich bereits besessen, da kam der zweite gerade recht, um beide in mein System einzubinden. Und da macht es erst richtig Spaß, denn umso mehr Geräte darüber laufen, desto flexibler ist man natürlich auch. Jetzt kann ich zwei Zimmer gleichzeitig mit der selben Musik beschallen. Feine Sache. MusicCast ist ganz klar etwas für die Generation Smartphone. Ohne Smartphone oder Tablet macht ein solcher Lautsprecher keinen Sinn, da er nur über die entsprechende App richtig angesprochen werden kann. Für die Basics gibt es zwar ein paar Knöpfe, die reichen aber nicht für eine echte Bedienung. Und dementsprechend gibt es natürlich auch keine Fernbedienung, als solche wird ja das Smartphone genutzt. Der Lautsprecher lies sich einfach und problemlos in das System integrieren. Ich finde es super, dass neben Bluetooth und den üblichen Streaming-Anbietern für Musik auch Radio gehört werden kann. Sogar DAB. In meinen Augen hat dieser Lautsprecher nur einen Haken: Die Kabel. Will man DAB-Radio hören, muss die Antenne verwendet werden. In der Anleitung ist zu sehen, dass man sie an der Wand nach oben befestigen soll, so wäre sie dann deutlich sichtbar, schließlich ist sie schwarz. (Wenigstens weiß hätte man sie machen können, das wäre unauffälliger.) Bisher haben wir das nicht gemacht, sondern lassen sie hinterm Schrank baumeln, wo sie nicht so auffällt ist, und das klappt vom Empfang her auch. Dazu hat man das Stromkabel angeschlossen, sonst geht gar nichts. Optional kann man auch noch ein Netzkabel verwenden. Das ist ne ganze Menge und sieht dann längst nicht mehr so schön „clean“ aus wie auf dem Produktfotos. Hier beschönigt der Hersteller doch ganz ordentlich. Auf einer schwarzen Kommode, hinter der ich die Kabel verschwinden lassen kann, okay, aber auf einem Glastisch oder an der Wand befestigt? Ne, das sieht nicht so doll aus. Immerhin ist der Lautsprecher erstaunlich klein, hat dafür aber einen ordentlich intensiven Klang, der mich für meine Unterhaltung Zuhause völlig zufriedenstellt.

  2. Geschenk sagt:

    (Bluetooth-)Lautsprecher hatte ich schon viele, aber zugegebenerweise ist dies mein erstes Produkt von Yamaha. Das Gerät kam ziemlich flott an und war sicher eingepackt und ich war ehrlich gesagt ziemlich hippelig und freute mich das Gerät auszuprobieren. Der erste Dämpfer und Frust folgte der Vorfreude allerdings bei dem Gerät ziemlich schnell auf dem Fuss. Bzw. der Hauptfrust macht die App aus, der MusicCast CONTROLLER, womit ihr euer Lautsprecher steuern könnt. Mir schwante schon böses, als ich die vielen Negativbewertungen bei Google Play sah. Und man siehe da, auch bei mir funktioniert das Verbinden mit der App nicht. Beim Einrichten komme ich nicht weiter bis zum Eingeben des WLAN-Netzwerkschlüssels, danach kommt ein Fehlercode. Erst dachte ich, es liegt vielleicht an meinem etwas älteren Handy, aber Zwischenzeitlich habe ich mir nun das aktuelle ASUS ZenPad 3S gekauft und auch bei dem kommt es zu Abbrüchen, es ist nicht möglich die Einrichtung zu vervollständigen. Tja … :-S Vermutlich liegt es an einem neuen Update der App, denn auch andere können ihr Androidgerät nicht mehr mit ihrem Yamaha-Lautsprecher verbinden. Doppelt ärgerlich, das ich ohne die App noch nicht einmal die Uhrzeit in der Anzeige einstellen kann. Es steht und fällt mit der App. 🙁 🙁 Ich bin Zwiegespalten, wie ich das Gerät am besten bewerten soll und habe mich entschieden es als Bluetoothlautsprecher zu rezensieren, denn zum Glück gibt es mit dem direkten Verbinden via König Blauzahn keine Probleme, ob nun mit meinem Smartphone oder Tabby. Insgesamt bin ich mit dem Klang sehr zufrieden. Der Bass ist nicht zu überladen, sondern gut (also für mein Ohr gut) austariert. Selbst wenn ich Songs auf höherer Lautstärke höre verzerrt da nichts, sehr angenehm. Resümee: Wie schon geschrieben, die nicht funktionierende Verbindung zur App ist Murks. Aber das Abspielen von Songs und Hörbüchern unter Bluetooth ist ein wahrer Genuss. Solider Sound, gepaart mit einem schicken Äußeren. Ich gebe nicht auf, ich werde es mit der App weiter versuchen, aber mein Frustlevel ist schon arg hoch. Die Prinzessin im Märchen warf den Froschkönig an die Wand … in mir baut sich ein ähnlicher Wunsch auf. 😉 :-/

  3. Geschenk sagt:

    Das „Radio“ liefert einen guten Klang und bietet mit FM, DAB und Internet als Musikquelle genau das, was ich suchte. Die Inbetriebnahme gestaltet sich ueber die Yamaha App sehr einfach. Der Sound ist fuer die Groesse des Speaker/Radios gut und fuer meine Zwecke (Badezimmer) voellig ausreichend. Fuer alle drei Quellen (FM,DAB,Net) gibt es die Moeglichkeit die Stationen zu speichern, klappt auch wiederum ueber die App problemlos. Auch Spotify erkennt die Box sofort und ohne Probleme und bietet dieses als „Abspielstation“ an. Kleines Manko: leider kann man die Preset Einstellungen in der App nicht mit frei editierbarem Namen versehen, so dass man im Display immer nur die Nr. der Preset Station sieht (oder ich habe es noch nicht gefunden). Wegen einer aktuellen Farge: das Netzteil ist ca 8 x 4 x 3 cm gross. Ein Foto habe ich beigefuegt.

  4. Geschenk sagt:

    In diesem speziellen Fall aus dem Alu-Rahmen – doch dazu später mehr. Bestens verpackt und verstaut erreichte mich das YAMAHA ISX-18D Black MusicCast Design Audiosystem jedenfalls in einem einwandfreien Zustand. Gleich nach Entnahme aus dem Originalkarton des Herstellers machte das Ganze einen doch sehr hochwertigen Eindruck auf mich. Da ich etwas pingelig in Sachen herum hängender Kabelverbindungen bin entschied ich mich für die Aufstellungsvariante mit dem zum Zubehör zählenden Ständer, der mittels einer im Gesamtpaket vorhandenen Schraube hinten am Gerät fest installiert werden kann. Die hiermit auch mögliche Wandaufhängung kommt für mich wegen der schon genannten Gründe nicht in Frage. Von der Optik her wirkt es dann eigentlich wie ein moderner Bilderrahmen, der es aber eher musikalisch in sich hat. Auf einem etwa ein Meter hohen Büroschrank in meinem Arbeitszimmer hat das Teil seinen jetzigen Standort gefunden mit dem Vorteil, dass das zum Betrieb notwendige Stromkabel hinter dem Schrank verschwindet und so kaum sichtbar ist. Also das stylische Design gefällt mir wirklich sehr gut wobei das schwarze, aus einem Stück Stahlnetz gefertigte Frontpanel mit dem nicht aufdringlichem Display plus dem schon erwähntem Alu-Rahmen ein gesamt betrachtet schönes Erscheinungsbild ergibt. Ich habe zwar für einige Voreinstellungen die dazugehörige Yamaha-App heruntergeladen, nutze aber ansonsten meist die kabellose Bluetooth-Verbindung (etwa mit einer Radio-App oder aber als Amazon-Prime-Mitglied mit den damit verbundenen Möglichkeiten des Musikhörens). Die dabei erlebte Klangqualität des Lautsprechers (2,5 cm Hochtöner und 5,0 cm Tieftöner die sich hinter dem schwarzen Stahlnetz kaum sichtbar verbergen) bin ich doch sehr zufrieden. Im übrigen lässt sich das autarke System auch durch entsprechende Tastenfunktionen am oberen Rand (hinter dem Alu-Rahmen) sogar manuell bedienen. Das mitgelieferte, einsteckbare Antennenkabel ist bei mir derzeit nicht in Gebrauch. Auch die hiermit mögliche Wecker-Funktion wurde bislang noch nicht genutzt. Also in seiner ganzen Kompaktheit und in Verbindung mit dem dafür erstaunlich guten Sound sowie der hochwertigen Produktqualität möchte ich für dieses Audiosystem die volle Punktzahl aufrufen. Die erweiterbaren Möglichkeiten mit anderen MusicCast-Produkten halte ich mir als zusätzliche Option im Moment noch offen.

  5. Geschenk sagt:

    ► Das Thema kabelloser Sound über Bluetooth und vor allem Netzwerklautsprecher ist für mich nicht neu. In den meisten Räumen sind bei uns Lautsprecher am werkeln, sei es z. B. im Heimkinobereich, in der Küche oder im Bad. Im Wohnzimmer verwende ich noch ein Paar Sonos:1 als Stereolautsprecher, welche bei Bedarf mit einem einzelnen Sonos:1 in der Küche gekoppelt werden. So ertönt zeitgleich derselbe Sound. Natürlich kann auch jeder Lautsprecher einzeln angesprochen werden. Meine Sonos-Geräte haben sich im SonosNet (Mesh-Netzwerk) bewährt, wo sie sich untereinander verbinden können. Ausgangspunkt ist hierbei die Bridge, die wiederum am Router hängt. Mittels Sonos-App bzw. am Laptop/ PC kann ich die Lautsprecher steuern und für den entsprechenden Sound sorgen. Mittlerweile kann man die Sonos-Geräte aber auch komplett über das normale WLAN einrichten. Dabei spielt dann allerdings auch die Reichweite des Routers eine große Rolle, ggf. ist auch aus diesem Grund ein Repeater erforderlich. ► Mittels eigener App sind auch bei MusicCast die Geräte im (WLAN-) Netzwerk errreichbar und kombinierbar. So kann z. B. der TV-Ton von der Soundbar während des Kochens in der Küche am MusicCast-fähigen Gerät wiedergegeben werden. Natürlich werden hier vom Hersteller mittlerweile diverse Geräte angeboten, wie z. B. die Yamaha ISX-18D, oder auch im Soundbar-Bereich. Yamaha versteift sich hierbei aber gar nicht erst explizit auf eigene Geräte, im Gegenteil. ► Der eigentliche Clou ist nämlich, dass grds. (auch) bluetoothfähige Geräte (Lautsprecher, Kopfhörer) in das MusicCast-System eingebunden werden können. Somit ist es nicht erforderlich, dass andere Wiedergabegeräte ebenfalls netzwerkfähig sind! Das ist schon genial und erlaubt (innerhalb der Reichweite) mehr als Sonos hier bieten kann, denn jenes System verlangt für jeden Raum explizit mindestens einen Sonos-Lautsprecher. Das geht bei Yamaha mit MusicCast einfacher und zumeist deutlich günstiger. Während Sonos also Bluetooth bewußt nicht unterstützt, weil u. a. Unterbrechungen bei Anrufen o. Nachrichten vorkommen können, eine Multiroomfähigkeit (Muskisteuerung in mehreren Räume) nicht möglich sei, oder Lieder nicht perfekt synchron gehört werden könnten, ist das für Yamaha allerdings kein Hindernis, diese Übertragungstechnik aktiv mit einzubinden. Aber auch Yamaha muss die Einschränkungen berücksichtigen, sodass hier eine Entfernung von max. 10m bei Bluetooth nicht überschritten werden kann. Dass man mittels AirPlay (ab iOS 7) mit den „Apfel“-Geräten (iPhone, iPad) ebenfalls Zugriff auf einzelne Gerät im System hat, versteht sich dann fast schon von selbst. So kann man auch hier z. B. mit TuneIn Radio und anderen Radio-Apps alle Lieblingsstationen aufrufen und bedienen, Spotify (auch ohne Premium-Abo) und Amazon Music frönen etc. ►►►► Was lässt sich ansonsten noch über die Yamaha ISX-18D aktuell berichten ? ►►►► ► Verpackung: Der stabile Karton beinhaltet das Gerät mit dem Zubehör in einer Styropor-Verpackung. So kam alles unversehrt hier an, allerdings war die Entnahme aus dem Karton ein wenig schwierig. Das war aber auch das einzige, nennenswerte „Problem“, welches bisher aufgetreten ist. ► Optik/ Verarbeitung: Quadratisch mit einem schmalen, silbernen Alurand soll die ISX-18D nicht nur zufällig an einen Bilderrahmen erinnern. Yamaha schlägt nämlich z. B. ein Aufhängen an der Wand, oder ein Aufstellen auf einem Regal vor. Beides trägt akustisch dazu bei, den Basseindruck zu verstärken. Rückseitig wird eine anschraubbare Stütze zum schräg Aufstellen mitgeliefert, auf der Front überwiegt das wabenförmige, schwarze Metall-Lautsprechergitter. Wären da nur nicht u. a. die notwendigen Kabel… Somit sieht das Ganze an der Wand zwar schick aus, aber die herunterhängenden Kabel (Strom, Antenne u. ggf. LAN) stören mich persönlich dann schon sehr. Wandnah auf der Anrichte im Wohnzimmer kommt die „Anlage bei uns somit am besten zur Geltung, die Kabel verschwinden dezent im Hintergrund. In natura wirkt das Gerät gar nicht so groß, sondern kann sogar noch eher als klein (19,5 x 19,5 x 10 cm) und leicht (ca. 1,1 kg) bezeichnet werden. Allerdings sind 10 cm Tiefe auch nicht so flach, wie man das lt. Produktfoto vermuten könnte. In der Mitte befindet sich zu guter Letzt ein gut lesbares ebenfalls viereckiges Display (ohne Touchscreeen) mit eigenem Silberrahmen, welches z. B. die Uhrzeit und den Status (z. B. Bluetooth) anzeigt. Auf der Rückseite (unten) befinden sich die Eingänge für den Netzstecker, die DAB / UKW-Antenne und für ein LAN-Kabel. Der Platz ist ausreichend, um die Kabel nach hinten oder seitlich wegführen zu können. ► Netzwerk: Unterstützt wird hier übrigens (nur) die 2,4 GHz Frequenz. In unserem Bereich gibt es hier bislang keine Probleme mit anderen WLAN-Netzwerken, wobei sich die Einbindung der ISX-18D ins eigene WLAN-Netzwerk als typisch und einfach gestaltete. Das sollte für geübte Anwender somit auch kein Problem darstellen. Auch über LAN-Kabel (Powerline-Adapter) hatte ich bislang keine Probleme. ► Verarbeitung: Das Gerät ist einwandfrei verarbeitet. Im Auslieferungszustand habe ich bei meinem Exemplar keine Kratzer, Schlieren oder Dellen festgestellt. Auch die Lackierung des Frontgitters ist ohne jegliche Beanstandung – Kurzfazit: top. ► Bedienung: Im Netzwerk ist es natürlich nicht mehr erforderlich, das Gerät auch direkt sehen zu müssen. So kann man in jedem Raum über die App neue Sender wählen, die Lautstärke regeln etc. Jetzt fehlt nur noch die Sprachsteuerung, aber da sind andere bereits Vorreiter 😉 ► Lautsprechersystem: Technisch betrachtet handelt es sich um einen Zwei-Wege Lautsprecher (Mono-System), der neben einem 2,5 cm Hochtöner (10 W) und einem 5 cm Tieftöner (10 W) noch einen Bassreflex-Port beherbergt. ► Sound: Ich kenne mich u.a. mit einer ausgewachsenen 7.1 Anlage im Heimkino und mit guten Bluetooth-Lautsprechern aus. Somit habe ich gewisse Vergleichsmöglichkeiten, andererseits auch keine überzogenen Erwartungen. Es kommt natürlich darauf an, was man hört. Grundsätzlich kann ich feststellen, dass der Klang einem guten Bluetooth-Lautsprecher druchaus das Wasser reichen kann und sogar mehr bietet. DAB / DAB+ Sender klingen bei gutem Empfang ohnehin klar und sind dem normalen UKW-Empfang unbedingt vorzuziehen. Allerdings hatte ich das Bedürfnis, die Grundeinstellung (Ton) zu regeln, da es mir zu dumpf klang. Je nach Neigung lassen sich separat Höhen, Mitten und der Bass regeln. Auch hochwertige Files von meiner (NAS-)Festplatte, Tablet & Co. klingen so, wie ich mir das erwartet hatte: relativ kompromisslos mit klaren Höhen, ausgewogenen Mitten und auch durchaus hörbaren Bässen. Dabei ist natürlich nicht zu vergessen, dass kein echter Tiefbass erwartet werden darf, denn ein Subwoofer ist hier nicht an Bord ;-). Lautes Hören ist selbstverständlich auch keine Problem und gelingt mit höheren Pegeln verzerrungsfrei. Klanglich hatte ich insgesamt weniger erwartet und wurde angenehm überrascht. Der eigene Höreindruck ist aber immer vorzuziehen, mein persönlicher Klangeindruck der Yamaha ISX-18D ist hier die Note 2. Da man aber im System auch weitere Lautsprecher/ Komponenten ansprechen kann, vergebe ich hier die „erweiterte“ Klangnote 1 bezogen auf mein individuelles System. „Vielversprechend“ ist hier der richtige Ausdruck. ► Eine Bedienung ist auch am Gerät selbst möglich, Auf der Oberseite befinden sich zwar beschriftete, aber leider unbeleuchtete Tasten. Durch die nach hinten geneigte Rückseite ist somit eine Bedienung z. B. im abgedunkelten Schlafzimmer oder an der Wand nicht ganz optimal. Ich bevorzuge daher die Bedienung mittels App am Smartphone oder Tablet. Das klappt komfortabel und bequem, wobei die App anfangs gewöhnungsbedürftig ist. Mit etwas Übung aber durchaus logisch und sinnvoll, wobei man z. B. die Lautstärkeregelung über einen Schieberegler oder stattdessen das Steuergerät (Tablet/ Smartphone) vornehmen kann. Trotzdem ist die App (Version 2.00) sicherlich noch ausbaufähig. ► Tuner/ Net Radio: Digital Audio Broadcasting (DAB) ist bekanntlich ein digitaler Standard zur Übertragung für terrestrischen Empfang von Digitalradio. Vor über 10 Jahren hatte ich bereits einen stylischen DAB-Empfänger zum Anschluss an meinen Receiver gekauft, der dann vor Jahren Opfer von Renovierunsgarbeiten wurde… Seitdem nutzten wir weder DAB noch den DAB+, stattdessen empfangen wir Radioprogramme zumeist über Apps, selten noch über klassisches UKW. Wenn die Empfangsqualität stimmt, kann man auch in den eigenen Räumen Sender in besserer Qualität hören, als man das sonst gewohnt ist. Denn das ist vor allem ein Vorteil dieser Sendetechnik. Allerdings ist der Empfang bei uns im ländlichen Bereich nicht sehr gut, im Erdgeschoss kann die Antenne nicht viel ausrichten. Ohnehin ist die Senderauswahl nicht vergleichbar mit „Net Radio“. Hier sind zig Sender vorhanden, bereits z. B. nach Ländern und Genre auswählbär, oder mittels manueller Suche auffindbar. Net Radio ist hier meine 1. Wahl bei Sendern, die zumeist mit Bitraten von 128kbps bis 192kbps aufwarten. Favoriten lassen sich natürlich auch abspeichern, sodass man nicht ständig neu suchen muss. Bei UKW-Sender ist hier der subjektive Empfang übrigens besser als bei DAB-Sendern. Diese haben bei schlechtem Empfang eher Aussetzer, wähernd UKW tendenziell eher rauscht. ►Weckfunktion: Natürlich kann man die ISX-18D auch „nur“ als Wecker verwenden, denn das System macht sich auch im Schlafzimmer gut. Die üblichen Funktionen wie Alarm, Snooze und Sleep sind hier nutzbar. ► Zubehör: Außer der ISX-18D sind noch ein Netzgerät mit einem ausreichend dimensionierten Stromkabel im Karton, ein Stütze zum Aufstellen des Gerätes, eine DAB-Antenne und eine deutschsprachige, bebilderte Kurzanleitung dabei. Eine komplette Anleitung ist beim Hersteller auf der Homepage abrufbar. Für einen LAN-Anschluss ist ein eigenes Kabel erforderlich. ► Fazit: Ich habe gelesen, dass Yamaha bereits im Jahr 2003 solch ein System vorgestellt hatte, aber die Zeit war damals noch nicht reif. Jetzt kann der Hersteller aber mit einem ausgereiften System punkten und andere in die Schranken weisen. Ob als Einzelgerät oder in Kombination mit anderen Produkten (Lautsprecher & Co.) macht die Yamaha ISX-18D optisch und akustisch eine gute Figur und klingt dabei noch gut. Ich vergebe hier mit Abstrichen dennoch 5 Punkte, weil mich das Konzept überzeugt und auch die ISX-18D einzeln sinnvoll zum Einsatz kommen kann.

  6. Geschenk sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, nach nun eingängiger Nutzung des Yamaha ISX-18D Black MusicCast Design Audiosystem schwarz möchte ich Ihnen meine Rezension zur Verfügung stellen. Da ich gerne im Bereich Soundsysteme teste und rezensiere möchte ich mich schon einmal im Voraus dafür entschuldigen, dass meine Rezension vielleicht länger als erforderlich ausfällt. Wenn Sie nicht viel lesen möchten, könnte Ihnen ja unter Umständen mein Kurzfazit ausreichen. Ansonsten wünsche ich Ihnen viel Durchhaltevermögen, aber wer viel Geld ausgeben möchte, sollte auch eine hoffentlich ausreichend informative Rezension erwarten dürfen. Qualitätsanmutung/Verpackung Als ich das Paket entgegennahm dachte ich zuerst, dass hier mit Sicherheit alles im Karton ist, aber bestimmt kein Audiosystem. Der Karton war mehr oder weniger winzig. Das Soundsystem kommt auf den Bildern relativ groß rüber, ist aber absolut auch tauglich fürs Beistelltischchen am Bett. Das Yamaha MusicCast Design Audiosystem war gut verpackt und kommt mit wenig Schnickschnack daher. Das Gerät ist meiner Meinung nach sehr formschön, ist aber gar nicht so dünn in die Tiefe gehend, wie es auf dem Bild scheint. Die Verarbeitung würde ich als sehr gut bezeichnen. Die Tasten auf der Oberfläche haben einen guten Druckpunkt. Die Anzeige kann über die MusicCast App etwas gedimmt werden. Erstinstallation: Nachdem man das Audiosystem mit dem Strom verbunden hat und man sich die MusicCast App (in meinem Fall über den Apple AppStore) heruntergeladen hat, wurde nach einer kurzen und wirklich einfachen Einführung ein Update installiert. Hier möchte ich einfach mal behaupten, dass dies auch weniger technikversierte Personen schaffen sollten. Das ist beileibe kein Hexenwerk. Wie kann ich das Audiosystem anständig nutzen? Hierbei handelte es sich um ein Multiroomprodukt, dass einzeln oder auch im Verbund mit anderen MusicCast Produkten von Yamaha genutzt werden kann. Sofern Sie Multicast nutzen möchten, müssen Sie das Audiosystem über das heimische WLAN-Netz laufen lassen. Spielt das in Ihren Überlegungen keine Rolle, so können Sie auch eine einfache Installation über Bluetooth herstellen. Läuft das System stabil? Hier würde ich eher Ja als Nein sagen. Hin und wieder hab ich gerade beim Starten der MusicCast App Probleme. Mein System ist natürlich eingerichtet, allerdings möchte er bei 10 Versuchen ca. 3-4x, dass ich es neu einrichten soll. Die Lösung ist einfach: App schließen und neu starten. Problem gelöst. Allerdings kann das ja nicht der Sinn der Sache sein. Bei der Musikübertragung über das heimische WLAN-Netz hatte ich bisher wenige Aussetzer. Es kam hin und wieder vor, dass ein Lied von jetzt auf Sofort pausiert wurde, obwohl ich das Smartphone/Ipad noch nicht einmal in der Nähe hatte. Im Großen und Ganzen läuft das System aber schon sehr gut und die Berieselung ist recht einfach gelöst. Nun zum Wichtigsten – dem Sound! Beim Sound bin ich ob der Größe ganz angetan. Klar darf man hier kein Bassmonster erwarten, aber die Musikwiedergabe würde ich als sehr neutral (was ich positiv meine) betrachten. Es hört sich einfach homogen an. Wenn man das Soundsystem als Radiowecker (als Beispiel) nutzen möchte, dann hat man in jedem Fall einen guten Fang gemacht. Selbst als Soundsystem fürs Wohnzimmer kann man das Audiosystem von Yamaha ohne Weiteres nutzen. Man sollte aber einfach wissen, dass der Sound durch den kleinen Korpus keinen knackigen Bass produzieren kann und wird. Wenn man sich darauf einlässt, dann ist die Wiedergabe wirklich hervorragend. Sofern man jedoch die Musik zu laut einstellt, beginnt das Gerät durchaus etwas zu scheppern, allerdings kann dies auch am Untergrund liegen. DAB/DAB+ Hier muss ich leider passen. Meine Heimatstadt zählt zwar knappe 35.000 Einwohner, aber irgendwie ist hier das digitale Zeitalter noch nicht vorgedrungen. Ich hab zwar ne 150MBit Leitung zuhause, aber DAB/DAB+ zeigt hier nur gähnende Leere. Daher sehen Sie es mir nach, dass ich diesen Test nicht durchführen konnte. FM-Tuner Der Empfang ist ok, aber mehr auch nicht. Hier macht es eher Sinn auf das Net Radio innerhalb der App zuzugreifen. Die Auswahl ist natürlich (Internet sei Dank) wesentlich größer und umfangreicher. Was ist mir sonst noch aufgefallen? -Die Tasten sind oben angebracht, daher ist eine Bedienung etwas erschwerlich, außer man nutzt natürlich die MusicCast App. -Innerhalb der App kann man beim Audiosystem auch einen Alarm eingeben. Daher ist er auch als vollwertiger Wecker anzusehen, wenn man das möchte. -Sofern man sich für die Installation stehend entschieden hat, muss man den kleinen Standfuss mit einem Schraubenzieher noch kurz anbringen. Ansonsten ist eine Wandmontage ebenso möglich. -Ich hab die Einstellung der Uhr mit meinem iPhone synchronisiert. Sobald ich das Yamaha ISX-18D vom Stromkreis trenne und wieder einschalte, wird auch nach Stunden sofort die korrekte Uhrzeit angezeigt. Das finde ich löblich, denn wenn ich nicht zuhause bin, muss das Teil nicht im WLAN funken oder startklar sein. Welche Möglichkeiten habe ich mit 2 oder mehr Systemen? Hierzu ist dann natürlich noch eine zusätzliche MusicCast-fähige Box notwendig. -Sie können beispielsweise in beiden Räumen dasselbe hören (synchron!). -Sie können unterschiedliche Sender in den jeweiligen Räumen hören. Vorausgesetzt Sie haben beispielsweise Spotify Premium, ist eine komfortable Nutzung innerhalb der App ebenso möglich. Sollten Sie für Spotify nicht zahlen, wäre die Nutzung über Bluetooth dennoch möglich, allerdings ist dann eine synchrone Nutzung nicht möglich! Da ich Premium Nutzer bin, konnte ich mich über die MusicCast App mit Spotify verbinden. Derzeit sind noch folgende Dienste verfügbar: Napster, Juke und Qobuz. -Eine Nutzung über einen Mediaserver ist ebenso möglich. Sofern Sie einen anderen Streamingdienst außer den bisherigen (Spotify, Napster, Juke, Qobuz) nutzen möchten (Deezer, Apple Music, etc.) so können Sie dies durchaus nutzen, aber eben nur über Bluetooth, was bedeutet, dass eine synchrone Nutzung über mehrere Systeme nicht funktioniert. Inwieweit hier weitere Streamingdienste in die App von Yamaha noch eingefügt werden, kann ich leider nicht sagen. Für welche Zimmer würde ich diesen Lautsprecher empfehlen? Grundsätzlich bleibt das natürlich jedem selbst überlassen, aber die Nutzung im Schlafzimmer empfinde ich als mehr oder weniger perfekt. Im Büro wäre er auch noch völlig akzeptabel oder aber in der Küche, aber im Wohnzimmer halte ich ihn fehl am Platz. Um es in qm auszudrücken: Bis maximal 20qm sollte eine angenehme Beschallung möglich sein, aber sollte in Ihrem Wohnzimmer noch die Allianzarena untergebracht werden können, wäre die Wahl eines der größeren Systeme von Yamaha schon Pflicht. Warum genau Yamaha und nicht eines der anderen Systeme von Sonos oder Bose? Da würde ich einfach mal sagen, dass das Yamaha System MusicCast ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat. Soundtechnisch empfinde ich gerade das Sonos-System als wirklich hervorragend, auch das Bose SoundTouch System ist nicht von schlechten Eltern, allerdings bezahlt man meinem Empfinden nach recht viel Geld dafür. Wenn es das einem Wert ist und die gesteigerte Musikleistung einem eher Freudentränen in Augen treibt, dann würde ich grundsätzlich auch eher auf diese Systeme zurückgreifen (in erster Linie Sonos!). Kurzfazit: Für sich betrachtet ist der Yamaha ISX-18D ein guter Lautsprecher und ein schmuckes Stück Design. Letztendlich wurde aber die Optik in den Vordergrund gestellt und die Funktionalität bleibt durch die oben angebrachten Drucktasten etwas im Hintergrund. Der Sound ist soweit für kleine Räume völlig ausreichend, wenn gleich kein Basswunder erwartet werden darf. Wer bereits Sonos oder Bose Soundsystem gewohnt wird, könnte vom ISX-18D leicht enttäuscht sein, wobei ich das als Meckern auf hohem Niveau empfinde. Der Sound ist klar und kommt sehr neutral rüber. Die volle Integrität von Spotify finde ich persönlich sehr gut, ebenso gefällt die Weckmöglichkeit. Somit wirklich sehr gut fürs Schlafzimmer geeignet, da auch nicht zu groß und die Anzeige obendrauf auch gedimmt werden kann. Daher vergebe ich gute 4 Sterne an den ISX-18D, da er mich persönlich musikalisch nicht perfekt überzeugen konnte und der Preis auch nicht so ganz günstig erscheint. Aber wer Preise im Bereich Sonos gewohnt ist und Abstriche bei der Musikleistung vereinbaren kann, der hat ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis gefunden. Falls Sie bis hierher durchgehalten haben, gratuliere ich Ihnen ganz herzlich. Sie haben meine Rezension überlebt und ich hoffe sie war für Sie aufschlussreich. Ob positiv oder negativ können Sie mit einer Betätigung des hilfreich bzw. nicht-hilfreich Buttons bestätigen. Egal wie Sie sich entscheiden werden, ich wünsche Ihnen noch viel Spaß beim Stöbern und falls Sie sich für das Yamaha ISX-18D Black MusicCast Design Audiosystem schwarz entschieden haben sollten…viel Spaß mit Ihrer Musik! 😉

  7. Geschenk sagt:

    Wir haben ein Internetradio und haben oft das problem, das man in zwei Räumen sehr schlecht hören kann und so dachte ich wir probieren den Lautsprecher aus damit man dann in zwei Räumen hören kann. Der Lautsprecher kam sehr gut verpackt an, so dass er wirklich ohne eine Macke ausgepackt werden konnte. Die Gebrauchsanleitung ist recht klein, allerdings ist alles gut bebildert und so war alles gar kein Problem. Bevor man aber mit dem Lautsprecher irgendwas anfangen kann, muss man sich die App auf das Handy, Tablet oder eben Laptop runterladen und dann den Lautsprecher einschalten. Solange die App runtergeladen wurde habe ich das Stromkabel und die Radioantenne angeschraubt bzw. eingesteckt. Als dann die App funktionierte habe ich den Lautsprecher mit der App verbunden und auch so mit dem W-Lan verbunden. Der Rest ging dann recht einfach und war schnell erledigt. Was mir allerdings nicht so ganz klar war, denn sonst hätte ich den Lautsprecher eher nicht angefordert, ist dass man auch das normale Radioprogramm nur mit der App einstellen kann. Gut wenn man beim gleichen Radioprogramm über FM bleiben möchte geht es dann auch ohne nur zur Einstellung benötigt man die App. Dies finde ich etwas Schade und hätte hier doch etwas mehr erwartet. Wenn man allerdings ein Internetradioprogramm wie Sport1fm vom Smartphone auf den Lautsprecher streamen möchte dann reicht es schon wenn man bei beiden Geräten Bluetooth aktiviert und schon kann es losgehen. Vielleicht hätte man noch eine Kopfhörerbuchse mit einbauen können, denn so hätte man auch schnell ein Handy oder ein Tablet mit dem Lautsprecher verbinden können. Ich weiß, dass man inzwischen viele Endgeräte nicht mehr ohne App benutzen kann, was ich verstehen kann nur ganz ehrlich zu allem möchte ich auch keine App benötigen. Die Klanqualität ist gut und der Klang bleibt auch gut wenn man die Lautstärke reguliert was leider auch nicht bei allem Lautsprechern der Fall ist. Von der Größe her finde ich den Lautsprecher wirklich gut und auch das man die Entscheidung hat ob man ihn aufstellen möchte oder eben aufhängen da beide Vorrichtungen mitgeliefert sind. Von der Handhabung her konnte mich der Lautsprecher nicht überzeugen und deshalb ziehe ich auch einen Stern ab.

  8. Geschenk sagt:

    Nach anfänglicher Skepsis gegenüber diesem Gerät bin ich doch sehr zufrieden. Beim Yamaha ISX18-D handelt es sich um einen kabellos per Bluetooth funktionierenden Netzwerklautsprecher, der ein Teil des erweiterbaren Audiosystems MusicCast ist. Man kann so sein ganzes Haus ausstatten und in jedem Zimmer Musik usw hören, mit z.B. unterschiedlicher Lautstärke uvm. Was man braucht, ist eine App (apple- und androidkompatibel ist das Gerät) z.B. für das Smartphone, sonst läuft nix. Das kann vielleicht für den ein oder anderen ein kleines Manko sein, sollte mich aber nicht in der Bewertung beeinflussen, da man ja weiß worauf man sich einlässt. Ich hatte bei der Installation überhaupt keine Probleme. Übrigens auch nicht beim Hinhängen des Lautsprechers (Aufhängevorrichtung ist auch mit am Start). Was ist noch interessant? – Das Teil keinen Akku, sondern muss mit Netzstrom betrieben werden. Der Sound ist einwandfrei. Ich glaube, hier haben wir ein wirklich empfehlenswertes Gerät für jeden, der gerne technische Möglichkeiten nutzt und überall Musik hören will.

  9. Geschenk sagt:

    Es findet sich hier bereits eine sehr ausführliche Rezenssion dieses Geräts, in dem insbesondere die technischen feinheiten gewürdigt werden. Ich kann dies nur eher laienhaft beschreiben. Das Gerät kam gut und sicher verpackt an, macht optisch einen hochwertigen Eindruck. Zur Nutzung kann es aufgehängt werden (Nachteil sind natürlich die unvermeidlich herumhängenden Strom und Antennenkabel) oder mittels beiliegendem „Ständer“ auch hingestellt werden. Dieser Ständer passt von der Ausführung m.E. nicht ganz zu der Klasse des Geräts, aber er erfüllt seinen Zweck. Das beiliegende Antennenkabel und das Stromkabel sind schnell angeschlossen, dazu besteht ein Anschluß für ein LAN-KAbel.. Nächster Schritt: Download der notwendigen App auf das Smartphone, in unserem Falle ein Android: Sache von 2 Minuten. Einbindung in das heimische WLAN: Ebenfalls problemlos nach Aufruf der APP Es folgt ein Update der Firmware, erledigt in gut 5 Minuten. Die Bedienung der APP ist intuitiv (wer liest hier die Bedienungsanleitung???), die Auswahl der möglichen Soundquellen (bei uns erst einmal FM-Radio, dann DAB-Radio) ging schnell, ebenso die Speicherung der Lieblingssender als Favoriten. Das Gerät lässt sich durch die Tasten am oberen Rand auch ohne APP bedienen, jedoch m.E. nicht sehr komfortabel, auch weil das Display des Geräts nicht wirklich informativ ist – da braucht man einfach die APP um z.B. zu sehen, welcher Sender eingestellt ist. Die Verbindung mit einem Bluethooth-Gerät haben wir noch nicht ausprobiert, ich erwarte aber nach den bisherigen Erfahrungen keinerlei Schwierigkeiten, das ist wirklich plug-and-play. Trotz der recht kleinen und kompakten Bauweise für uns guter Sound aus den eingebauten Lautsprechern, wir sind keine HI-FI-Freaks, für uns eine gute Sound-Leistung. Fazit 4 Sterne, Abzug für die eingeschränktere Bedienbarkeit ohne die APP. Natürlich kann man heute grundsätzlich davon ausgehen, dass praktisch „Jedermann“ ein Smartphone besitzt, ein wenig mehr Unabhängigkeit von diesem Smartphone im Alltag wäre gelegentlich aber ganz nett und der Radiobetrieb gehört für mich eigentlich zu solch einer Nutzung, die ohne Smartphone auskommen sollte.

  10. Geschenk sagt:

    Das Yamaha Music Cast gehört zu den sogenannten Raumklang Konzepten, d.h. es ist möglich verschiedene Geräte miteinander zu vernetzen und dadurch einen sogenannten Raum Klang zu erschaffen. Yamaha setzt dabei auf verschiedene Module, die in Form von Endgeräten , für den Nutzer angeboten werden und dabei eine höchst flexible Wahl der eigenen Bedürfnisse möglich machen sollen. So kann man neben den klassischen Boxen, auch AV Receiver ,Soundbars, Stereokompaktanlagen als auch kleine Standmodule im Music Cast Verbund erwerben. Das hier vorliegende Modul Yamaha ISX-18D ist ein kompaktes Modul in Bilderrahmenform. Es kann stehend mit Hilfe eines Ständers verwendet werden oder aber futuristisch an der Wand hängen. Zu beachten wäre hier die doch recht üppige Tiefe des Moduls von immerhin 10 cm. Das Modul selbst ist mit einem silbernen Rahmen und einem schwarzen Spiegel, der die Lautsprecheröffnungen abdeckt, ausgestattet. Einige Zusatzfunktionen bringt dieses Modul ebenfalls mit ins Haus wie eine Weckfunktion, ein DAB+ Radio, eine WLAN und Bluetooth Funktion und einen LAN Anschluss mit. Das Modul kann nicht transportabel gemacht werden, d.h. es ist immer ein Stromanschluss von zwingender Notwendigkeit. Ebenso ist es zwingend notwendig die Yamaha Music Cast App auf seinem Tablet oder Smartphone zu installieren, da man ansonsten nicht auf alle Funktionen zugreifen kann. Das ist für mich persönlich der einzige Knackpunkt an diesem System. Ohne die funktionierende App kann man ein derart teures System nicht nutzen. Die App ist für iOS und Android im jeweiligen Store verfügbar. Das Modul: Das Modul selbst ist hochwertig verarbeitet und kommt mit allen notwendigen Zubehörteilen in einer stabilen Verpackung ins Haus. Die Optik ist sehr edel, so dass man durchaus in die Versuchung kommen kann, dieses Modul als virtuellen Bilderrahmen aufzuhängen. Bei uns steht das gute Teil in der Küche. Am oberen Rand sind einige Knöpfe wie die Lautstärkenregler und der Connect Knopf zu finden. Sie sind rückwertig, etwas abgeschrägt zu finden und nicht beleuchtet. Je nachdem wo das Modul steht, so intuitiv oder behindernd ist auch die Bedienung der Knöpfe. Das große Display zeigt eine Uhr und weitere markante gerade aktive Funktionen. Eine Musik ID gibt es hier aber nicht. Das Gerät steht mittels Halter und kleiner Anti Rutsch Plättchen sehr stabil, da gibt es nichts zu meckern. Der Klang ist gut, auch daran kann man im Großen und Ganzen unter Betrachtung der Bauweise nicht meckern. Im Vergleich zu den Boxen des gleichen Bausystems ( wir haben noch den kleinen IX10 hier stehen ) wirkt die Leistung aber eher unterdurchschnittlich und schwach auf der Brust im Musikbereich und durchschnittlich im Hörbuch/Radiobereich, das muss man einfach klar und deutlich sagen. Es ist also klar das Yamaha selbst einen Unterschied im Aufbau der Module macht und diesen gewisse Kernkompetenzen zuweisen. Dieses Modul hier ist also ganz klar ein sogenanntes „Center-Modul“ oder Steuerungsgerät, das mit den zusätzlichen Funktionen und Möglichkeiten die Basis bilden und andere Module wie Boxen ansteuern soll. Dementsprechend gering sind auch die soundtechnischen Qualitäten im Vergleich zu anderen Modulen. An dieses Modul können dann beliebig die jeweiligen Boxen per Link zugeschaltet werden. Bei uns wird die Yamaha Black WX10 Lautsprecher dazu gekoppelt, was auch bestens funktioniert. Die App: Die App ist neben dem eigentlich Grundgerät zwingend erforderlich. Ohne die App lässt sich nämlich zum Beispiel das DAB Radio nicht aktivieren. Grundsätzlich ist das System Music Cast von Yamaha selbst so aufgebaut, das man zwingend auf die App zugreifen muss. Die App beherbergt dann auch die Steuerung der My Music Kanäle, den Zugriff auf den internen Sever ( soweit einer im Haus vorhanden ist ) und auf die Streamingdienste wie Napster und Spotify ( die anderen beiden möglichen Dienste kenne ich nicht). Ebenfalls über die App kann man die verschiedenen Module , die man aus dem Music Cast System besitzt oder auch von anderen Firmen , miteinander verlinken und Musik so parallel in verschiedenen Räumen / auf verschiedenen Modulen abspielen lassen. Die Lautstärkenregelung, das Ein/Ausschalten und Stumm schalten ist ebenfalls über die App möglich. Sie regelt quasi alles. Die App läuft auf meinem Sony Xperia Z3 sehr stabil. Einmal war der Lautsprecher (WX10) im Wohnzimmer plötzlich aus der App verschwunden, aber dieses Problem konnte ich binnen weniger Minuten intuitiv lösen. Insgesamt war das Einrichten im Wlan ( nur 2,4 Ghz mögglich !) und auch mit den Streamingdiensten recht einfach und selbsterklärend. Ich habe für beide Module keine 15 min gebraucht. Aufgefallen ist mir nur, dass man für die Streamingsdienste immer die Originalzugänge braucht. D.h. wir haben Napster als Streamingdienst abonniert. Mittlerweile bietet ALDI aber auch einen verbilligten Napster Account an, dieser funktioniert aber mit der Yamaha Music Cast App nicht, da diese App auf den original Server bei Napster zugreift (hier wird ein Login verlangt) und nicht auf Aldi Life. Nur als kleiner Hinweis für die Aldi Talk Nutzer unter Euch. Ebenso war es bei uns nicht möglich , zwei Module aus der Music Cast Familie über Bluetooth zu erreichen. Möchte ich zum Beispiel in der Küche aus der Audible App ein Hörbuch hören kann ich das mithilfe dieses Moduls und Bluetooth ohne Probleme machen. Es war aber aus welchen Gründen auch immer nicht möglich, dann den Lautsprecher des Music Cast Systems im Wohnzimmer parallel über die App dazu zu schalten um das Hörbuch im Wohnzimmer UND der Küche zu hören. Ich habe die Lösung leider noch nicht finden können bisher (Bedienfehler, nicht vorgesehen – keine Ahnung ). Ansonsten bin ich mit der Steuerung nach ein paar Versuchen und Tüfteleien, Kennenlernen und Einrichten sehr zufrieden. Trotzdem bleibt für mich ein fader Beigeschmack bestehen, dass die Weiten dieser Technik nur mit einer stabil funktionierenden App möglich sind. Was ist wenn das Betriebssystem des Smartphones wechselt? Das Smartphone selber vielleicht? Wenn Yamaha Updates einbringt ? Bugs ?Fixes ? Ich wäre nicht das erste Mal in der Welt von Android, dass es irgendwann nicht mehr rund läuft. Die Abhängigkeit von einer App ist immer ein Wagnis, dessen man sich hier bewusst sein muss, wenn man sich für Music Cast entscheidet. FAZIT : Ein stylisches Modul, das optisch ein absoluter Hingucker ist. Die Verarbeitung ist sauber und ordentlich, der Klang angenehm, wenn auch nicht mit den entsprechenden Boxen des Systems vergleichbar. Die Zusatzfunktionen sind nett, aber sicher nicht der ausschlaggebende Punkt für den Kauf. Die App läuft zur Zeit stabil, sauber und flüssig und ist zwingend erforderlich um alle Funktionen ansteuern zu können. Für die Streamingzugänge braucht man die Original Abonnements, Napster by Aldi Life Music funktioniert hier nicht, nur der original Napster Zugang von Napster direkt. Spotify ist in der abgespeckten Version auch kostenfrei möglich. Insgesamt ein gutes Basismodul, welches man als Startmodul sicher gut einsetzen kann, aber dann durch weitere Komponente ersetzen sollte um alle Möglichkeiten ausnutzen zu können.

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