Withings Go – Aktivitätsmesser & Schlafsensor – Black
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Withings Go – Aktivitätsmesser & Schlafsensor – Black

Withings Go – Aktivitätsmesser & Schlafsensor – Black Sport & Freizeit – Große Auswahl an Sport & Freizeit zu günstigen Preisen.

Produktbeschreibung des Herstellers

Gesundheit für jeden. Technologie für alle.

Jeder weiß, dass ausreichend Bewegung die Basis für Gesundheit ist. Dies zu messen sollte jedoch kein Vollzeitjob sein. Darum haben wir unseren neuesten Bewegungsmesser so gestaltet, dass er einfach in der Handhabung und leicht zugänglich ist und auch noch viel Spaß macht. Go wurde bereits mit etlichen Design-Awards ausgezeichnet, bietet ein E Ink-Display, das immer läuft, eine Batterielaufzeit von bis zu 8 Monaten und lässt sich nahtlos mit unserer erstklassigen Health Mate-App verbinden. Einfach und schlicht von außen, hochentwickelt im Inneren: Withings Go ist perfekt für alle, die auf der Suche nach einem Bewegungsmesser sind.

Bewegung, Schwimmen und Schlaf

Gehen, Laufen, Schwimmen und Schlafen: Withings Go erkennt Ihre Aktivität und zeichnet sie auf – ganz automatisch. Und was müssen Sie tun? Ihn einfach tragen. Zeichnen Sie Ihre Lauf- und Schwimmeinheiten automatisch auf und lassen Sie sie mit der App zum Leben erwachen. Withings Go ist schweißfest und wasserdicht bis zu einer Tiefe von 50 m, lassen Sie sich also nicht aufhalten. Withings Go schläft nie: Sie gehen ins Bett, Go macht sich an die Arbeit. Wenn Sie aufwachen, finden Sie eine umfassende Analyse Ihrer Schlafzyklen vor, die Ihnen zu besserem Nachtschlaf verhelfen kann.


Leicht lesbares E Ink-Display

Dank des energiesparenden E Ink-Displays läuft das Display des Go einfach immer und lässt sich unter sämtlichen Bedingungen gut lesen. Gleißendes Sonnenlicht und Wasser? Kein Problem. Sie können Ihre Fortschritte immer einsehen und haben stets Zugriff auf die Uhrenfunktion, ohne sich je um die Batterie zu kümmern.


Kein Aufladen nötig

Bis zu 8 Monate Batterielaufzeit. Studien haben gezeigt, dass Bewegungsmesser irgendwann nicht mehr genutzt werden, weil das Aufladen so ein Aufwand ist. Darum funktioniert Withings Go mit einer einfachen Knopfzelle, die bis zu 8 Monaten Laufzeit bietet. Kein Kabel, kein Aufladen = Nichts kann Sie aufhalten.


Coaching auf Ihrem Smartphone

Go synchronisiert sich automatisch mit Ihrem Smartphone. Sie können Ihre Fortschritte also immer nachverfolgen und in den Abbildungen der kostenlosen Health Mate-App ansehen. Mit Activity Insights, einer Bestenliste und Erinnerungen an Ihre gesetzten Ziele bietet die App Ihnen fachmännisches Coaching bei jedem einzelnen Schritt.

Wear-it-your way: Am Handgelenk, als Clip oder einfach in der Tasche

Wie werden Sie ihn tragen? Withings Go kommt mit einem Armband und einem Clip – Sie entscheiden sich also für den Look, der Ihnen liegt. Für Ihr Go-Display können Sie in den Einstellungen ganz einfach zwischen Weiß auf Schwarz oder Schwarz auf Weiß wählen, was immer Ihnen besser gefällt.

Über das Startup

Beschreiben Sie Ihr Produkt in 3 Worten

Intuitiv, smart und motivierend.

Wie sind Sie auf die Idee für dieses Produkt gekommen?

Wir wollten einen Aktivitätstracker entwerfen, welcher für jedermann zugänglich ist, intuitiv und einfach in der Handhabung, jedoch mit erweiterten Tracking-Fähigkeiten. Der Go hat einen einzigartigen E-Ink.

Was macht Ihr Produkt so besonders?

Bildschirm, der immer eingeschaltet ist, sodass Sie Ihren Vorschritt stets im Überblick haben. Er bietet eine automatische Aktivitätserkennung und Sie müssen Ihn nicht laden: die Batterie hält bis zu 8 Monaten.

Was hat Ihnen bis jetzt am meisten an Ihrer Startup Zeit gefallen?

Die Teilnahme an der vernetzten Gesundheitsrevolution. Damit meinen wir die Befähigung anderer Menschen, dank wunderbarer Geräte und Apps die Kontrolle über ihre eigene Gesundheit und ihr persönliches Wohlbefinden zu übernehmen.


10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Da ich mit dem Withings Pulse O2 nicht so zufrieden war (Batterielaufzeit, nicht wasserdicht, usw.) war ich sehr gespannt wie sich der neue Tracker ‚Withings GO‘ schlagen wird und bis jetzt kann ich sagen: Absolut super! Als langjähriger Withings Kunde hatte ich die Möglichkeit den GO als einer der ersten bestellen zu können (nein kein Geschenk) und habe den Tracker daher seit dem 07.05.16, also etwa 1 1/2′ Monate, jeden Tag in Gebrauch. Der erste Eindruck war überraschend da der Tracker selbst (wohl in allen Varianten) weiß ist und lediglich das Armband bzw. der Clip den Farbunterschied macht. Sobald dieser aber eingesetzt ist hat man das Farbergebnis welches man sich gewünscht hat 😉 Mit meiner kräftigen Statur bei 1.94m Körpergröße habe ich beim Armband immer noch 2 Löcher ‚Luft‘ und trotzdem lässt sich es sich sehr bequem tragen. Einer der für mich wichtigsten Punkte war, dass der Tracker wasserdicht ist damit man Ihn nach dem Duschen oder Schwimmer nicht vergisst und so seine Aufzeichnung verfälscht. Die GO hat damit überhaupt keine Probleme und ich trage sie daher 24h am Tag. Die Schlafaufzeichnung funktioniert (soweit es die Methode erlaubt) auch nahezu einwandfrei. Liegt man Abends noch sehr ruhig im Bett und schaut TV kann der Tracker schon mal denken dass man bereits mit leichtem Schlaf begonnen hat, aber das muss man sich einfach bewusst machen und ist wohl mit dieser Messmethode nicht besser zu machen. Ebenfalls ein Pluspunkt bietet für mich die Healthmate App über die man eine sehr genaue Auswertung erhält und in der man seine täglichen Schrittziele einstellen kann. Ich persönlich finde es viel motivierender ein niedrigeres Ziel zu erreichen und noch etwas drauf zu legen als ein standardmäßig eingestelltes, höheres Ziel gar nicht zu schaffen. Die gesammelten Daten werden in der GO gespeichert und an die App übertragen sobald Handy und GO per Bluetooth verbunden werden. Pro: + Wasserdicht (man muss nicht dran denken ihn ab und wieder an zu legen) + Bequem zu tragen und das 24/7 (stört auch nicht beim Schlafen) + zeichnet zuverlässig Schritte und den Schlaf auf (Test im Schwimmbad folgt noch) + Sehr gute Auswertung in Verbindung mit der Healthmate App (nur Android Version getestet) + Tagesziele lassen sich über die App individuell einstellen (höhere Motivation) + Uhrzeit kann auch angezeigt werden Contra: – bisher nichts, der Langzeittest wird zeigen ob die angegebene Batterielaufzeit hält was Sie verspricht 😉 Verbesserungsvorschläge: – Eine Anzeige des Batteriestatus wäre noch Wünschenswert, ob als Step beim durchklicken (1. Tracker / 2. Uhrzeit / 3. Batteriestatus) oder als Anzeige in der App wie es beim Pulse gelöst war. Fazit: Trotz fehlender Langzeitstudie bzgl. Batterielaufzeit gibt es von meiner Seite vorerst eine klare Kaufempfehlung! 🙂 Ich werde die Rezension entsprechend mit Updates versorgen und würde mich freuen wenn das ganze für Sie/Euch hilfreich ist.

  2. Geschenk sagt:

    Gegenüber dem Pulse ist der Go zugleich eine Verbesserung und Verschlechterung. Die Messungen scheinen präziser zu sein als bisher – möglicherweise auch, weil man gezwungen ist, den Go während der Schlafmessung am Armband zu tragen -, die Batterielebensdauer und das e-Ink-Display sind klare Fortschritte des insgesamt mehr oder minder gleich großen Sensors. Die Informationsdichte direkt am Gerät selbst per Display und Meßmöglichkeiten sind deutlich geringer (Puls, Höhe). Sowohl Armband als auch der Clip wirken fragil (der Clip zerbrach entsprechend nach 6 Wochen Nutzung). Was nirgendwo erwähnt wird, aber tatsächlich im Alltag etwas anstrengend ist: Der Schlaf kann nur gemessen werden, wenn der Go am Armband getragen wird (anders als beim Pulse, wo man den Schlaf am Gerät aktivieren muss, aber den Chip an sich auch in der Tasche tragen kann). Sprich, wer den Go nicht immer als «Uhr» trägt (was angesichts der eher preiswerten Optik des Gerätes wohl kaum jemand tun wird), muss immer wieder in die App wechseln und dort mit mehreren Schritten die Tragweise umstellen. Komfortabler wäre, wenn man z:b: mit einem langem oder dreifachen Klick auf den Sensor selbst den Modus wechseln könnte. Der Go ist sicherlich eine Fortentwicklung gegenüber dem in die Jahre gekommenen Pulse – bei Withings das einzig andere Angebot für Nutzer ist, die ihre Sensoren nicht am Arm tragen wollen –, aber das, was besser geworden ist, macht nur deutlicher, was dem Gerät fehlt. Bleibt zu hoffen, dass eine nächste Generation die Qualitäten des Go und die des Pulse gekonnt kombiniert.

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe den Withings go nun seit ein paar Tagen im Einsatz und sehe Licht und Schatten. Allerdings mehr Schatten. Das Positive: + Der Tracker ist nett anzusehen und trägt sich gut. + Das Armband hält sicher und ist bequem + Schlafaufzeichnung scheint sehr genau + Die App synct zuverlässig (Android) und der Sync verbraucht wenig Akku + Die Werte aus dem Aktivitätstracking (Laufen etc.) lassen sich korrigieren Das nicht so Schöne: – Mir fiel schnell auf, dass der Tracker weit weniger Schritte aufzeichnet als vergleichbare Geräte. Ich lag im Schnitt immer ein Drittel unter den Werten meiner vorherigen Tracker. – Hab also getestet und bin bei gezählten Schritten auf Abweichungen von 30 Schritten auf Hundert gekommen. Es scheint so zu sein, dass kleinere Schritte nicht gezählt werden. -Laufen mit dem Tracker ist ein echter Witz! Ich bin an zwei Tagen eine identische Strecke gelaufen – 7,1 KM laut GPS-Uhr. Tag 1: gezählt wurden 38 Minuten und 8,75 KM (Kann beides nicht stimmen, ich war langsamer als 38 Minuten und es wurden 1,75 KM (20%) hinzuaddiert. Tag 2: 46 Minuten und 10,5 KM auf gleicher Strecke. Also rund ein Drittel zuviel. Man kann sicher nicht erwarten, dass ein Fitnesstracker die gelaufenen Strecken im Bereich einer GPS-Uhr misst, aber die Werte oben sind echt nicht tragbar. Zum Sport kann man den Tracker also nicht so richtig einsetzen. Zwar kann man die Werte bearbeiten, aber Kalorienwerte bleiben restlos falsch. Einen Versuch war es Wert, aber mehr auch nicht.

  4. Geschenk sagt:

    In der Werbung behauptet Withings, dass man den Go tragen könne wie man will. Das stimmt so aber nicht! Ich habe den Go u.a. wegen der Schlafaufzeichnung gekauft, die aber am Clip nicht funktioniert, also wechsle ich 2x am Tag zwischen Clip und Armband. Mittlerweile habe ich nun schon 3 Clips abgebrochen. Außerdem birgt dieser Wechsel neben der Bruchgefahr auch ein hohes Risiko zu vergessen, die Tragweise in der App umzustellen, denn das merkt der Go nicht und mißt dann falsch oder garnicht! Man sollte dringend den Clip überarbeiten und in der Software einen Zeitplan für autmatisches Umschalten zwischen Clip und Armband einfügen. Es sollte den Clip dann auch als Zubehör geben, damit man nicht immer tagelang auf den sehr langsamen Support warten muss.

  5. Geschenk sagt:

    Ich hab den Go bis jetzt immer im Clip getragen und mußte feststellen, daß er von minderer Qualität ist. Ist leider nicht so stabil wie das Armband. Leider ist der Rand in dem der Go sitzt gebrochen, so daß ich nun nach einer Woche schon nicht mehr gebrauchen kann. Schade, war meine Ideallösung! Der Go selbst funktioniert gut bisher.

  6. Geschenk sagt:

    Die Idee mit dem E-Ink-Display fand ich besonders gut, da das ewige Aufladen anderer Geräte hier entfällt. Wie lange die Batterie dann tasächlich hält, bleibt abzuwarten. Etwas unschön finde ich das Gummiarmband, das wegen der unstrukturierten, glatten Oberfläche etwas billig wirkt. Dafür ist es super, dass ein Clip zur Befestigung am Gürtel oder an einer Uhrenkette beiliegt. So muss man nicht ständig die Go am Handgelenk tragen und kann auch mal etwas Hübsches anlegen. Warum die Anzeige des Schrittzählers ständig sichtbar ist, verstehe ich nicht wirklich. Klar, eine laufende Uhr zieht ordentlich an der Batterie, doch muss jeder sehen, wie faul (oder eifrig) ich heute in Sachen Zufußgehen war? Da wäre ein grafischer Platzhalter, der per Tipp auf die Uhr und auf den Schrittzähler weiterschaltbar ist, in meinen Augen schöner. Alles in allem finde ich die Go recht gelungen, meinen Anforderungen kommt sie soweit entgegen. Nur, wozu um alles in der Welt muss an meinem Smartphone zur Synchronisation der Daten GPS eingeschaltet sein? Da sehe ich außer für mich völlig unnötigem Datenabgriff und schneller schwindendem Handyakku keinen tieferen Sinn. Und der App die Berechtigung zu entziehen, geht natürlich auch nicht – da wird gemeckert und darauf bestanden, die Berechtigung zurückzuerhalten. Das muss nun wirklich nicht sein! Pro: -klein und kompakt -günstig -kein unnötiger technischer Ballast -Clip und Armband -niedriger Stromverbrauch Contra: -GPS-Pflicht -wirkt billig -geringe Farbenauswahl -ständige Schrittzähleransicht -Schlaferkennung – na ja…

  7. Geschenk sagt:

    Withings Go ist einfach in der Bedienung und hat alle für mich wichtigen Funktionen. Habe mir den Tracker für die Ferien am Pool angeschafft und war von Beginn an begeistert. Schade ist aber, dass man in der Permanentanzeige nicht zwischen Uhr oder Schrittzahl wählen kann (meine aktuelle Schrittzahl will ich nicht unbedingt allen offenbaren) und v.a. dass der Display nun nach den 2 Wochen Ferien bereits einen E-Ink „Klecks“ aufweist (siehe Foto). Da muss ich wohl irgendwo angestossen sein, oder zu stark gedrückt haben (?!). Ich frage gar nicht erst bei Withings nach, kenne die Antwort jetzt schon: Unsachgemäßer Umgang. Also aufgepasst, nirgends anstossen. — Update 4.8.16: Withings hat mich aufgrund dieser Rezession per Kommentar kontaktiert und ich werde einen neuen Withings Go erhalten. Das nenne ich Kundenfreundlich und gibt nun 2 Sterne plus. Mittlerweile gibt es Displayschutzfolien für den Withings Go (muss ich mir gleich bestellen). Übrigens hat er zu meiner Verblüffung tatsächlich Brustschwimmen von alleine erkannt und erfasst. Sogar das Rudern zeigt er mit erhöhter Schrittzahl an. In der App kann man dann die Intensität und die Kalorien ergänzen (die App ist übrigens hervorragend auch in Kombination mit dem Smart Body Analyser). Ergänzend muss ich aber sagen, dass ich den Withings Go nicht als professionelles Tool nutze, sondern vielmehr als eine Art Übersicht über meine Aktivitäten. D.h. ob er nun die exakte Schrittzahl erfasst ist mir nicht wichtig. Hauptsache ich werde ermutigt mich vermehrt zu bewegen.

  8. Geschenk sagt:

    Ich besitze den GO seit Juni 2016. Ich habe einen Tracker gesucht, den ich nicht am Handgelenk tragen muss, weil ich in der Turnhalle keinen Schmuck u.ä. tragen darf, den Tracker aber an der Hose befestigt benutzen kann, außerdem sollte er wasserdicht sein und sich mit der Withings App synchronisieren, die ich seit mehreren Jahren benutze und mit der ich sehr zufrieden bin. Leider geht es schon damit los, dass die Schlafaufzeichnung nur am Handgelenk funktioniert, so dass ich den Tracker jetzt immer am Armband nutze (denn das Hin- und Herklippen ist mir zu aufwändig, zumal ich ja immer daran denken muss, den Clip mitzunehmen). Beim Sport habe ich mir so geholfen, dass ich das komplette Armband an der Hose befestige. Das Armband hat sich bei mir übrigens noch nie geöffnet, es sitzt gut, fühlt sich auch gut an, schließt dicht. Auch die Batterie funktioniert seit mehr als 4 Monaten einwandfrei. Die Synchronisation mit der App klappt sehr gut allerdings habe ich, wenn ich mit Jemandem gemeinsam den selben Weg zurücklege, der ein anderes Gerät benutzt, immer weniger Schritte. Es könnte also schon was dran sein, dass der Schrittzähler nicht richtig funktioniert. Das ist aber nur Spekulation, vielleicht mache ich einfach größere Schritte. Beim Schlaftracker gefällt mir nicht, dass ruhige Tätigkeiten im Bett wie Lesen oder etwas auf dem Tablet schreiben, schon als Schlaf gewertet werden. Da würde ich mir dringend eine Verbesserung wünschen. Schön wäre, wenn er noch den Puls messen würde aber man kann nicht alles haben.

  9. Geschenk sagt:

    Ich habe meinen Withings Go bei einem externer Händler gekauft, da er bei Amazon Mitte Juli nicht verfügbar war. Ich hatte vorher die Withings Pop, habe mich aber aus „beruflichen“ Gründen später für den Go entschieden, da dieser in der Anwendung viele Vorteile bietet aufgrund der verschiedenen Tragweisen. Der Go kann mithilfe des mitgelieferten Armbands am Handgelenk getragen werden, aber auch mit dem Clip am Gürtel, Schlüsselbund oder einfach in der Hosentasche. Zwischen Clip und Armband ist kinderleicht durch Aus- und Wiedereinbauen des kleinen weißen „Knopfes“ zu wechseln. Großes Plus für mich war auch die Tatsache, dass die Batterie bis zu 8 Monate halten soll und man ihn nicht wie andere Geräte täglich oder wöchentlich aufladen muss. Zum Batteriewechsel wird sogar das nötige Werkzeug mitgeliefert. Der Go trackt mithilfe von Bewegungssensoren Schritte und Kalorien, Schwimmstrecke und den Schlaf (Leicht- und Tiefschlaf, sowie Wachzeiten). Im Gegensatz zur Pop hat er keine Weckerfunktion. Ich trage den Go aktuell 24 Stunden am Tag. Da der Tracker wasserfest ist, ist Duschen und Schwimmen also auch kein Problem. Das Display ist dank E-Ink Technologie jederzeit super abzulesen. Durch Druck darauf kann dann zwischen Aktivitätsanzeige und einer Uhr gewechselt werden. Diese springt aber nach circa 10 Sekunden wieder auf den Trackerbildschirm zurück. Hat man sein persönliches Schrittetagesziel erreicht, ändert sich die Bildschirmmitte zu einem Stern. Synchronisiert wird er ganz einfach per Bluetooth mit dem Handy oder Tablet. Man kann sich seine Statistiken später aber auch noch im Internet anschauen. Die App gibt es kostenlos im Appstore. Aktuell gibt es meiner Meinung nach noch so einige Probleme mit der App, die teilweise noch nicht so ganz ausgereift ist. Der Withings Support, mit dem man per Email ziemlich gut Kontakt aufnehmen kann, hat aber versprochen, dass dies mit einem neuem Update bald behoben ist. Sollte dies so sein, gibt es dann auch 5 Punkte. Ich habe für den Go gleich noch Displayschutzfolien bestellt, da die Pop ziemlich schnell verkratzt war. Diese sind passgenau und schützen meinen Go hoffentlich vor Kratzern. 6 x Golebo Displayschutzfolie für Withings Go Displayschutz Schutzfolie Folie „Crystal Clear“ – Unsichtbar MADE IN GERMANY Ich kann den Withings Go definitiv an alle weiterempfehlen, die halt einen klassischen aber dabei wasserfesten Aktivitätstracker möchten, der aber nicht nur am Handgelenk getragen werden kann. UPDATE: Nachdem es nun in den letzten Wochen das lang ersehnte Update für die Android App „Health Mate“ gab, kann ich nun ohne Probleme 5 Sterne vergeben. Die App wurde der Apple App angelehnt. Man kann nun auch eigenständig Aktivitäten hinzufügen, die der Go nicht erkennt. So kann man Fahrradfahren oder Volleyball, es sind bis zu 40 verschiedene Sportarten, selbst in seine Timeline einfügen und gleichzeitig noch Wochenziele setzen, also wie oft möchte man die Aktivität ausführen. Das Schwimmen habe ich nun auch schon ausprobiert und alles funktioniert ohne Probleme. Neu ist auch, dass man seine Workouts sich auch nochmal detailierter anzeigen lassen kann und so Zusatzinformationen erhält. Sein persönliches Schlafziel kann man nun auch anpassen und ist nicht mehr an die vorgegeben 8 Stunden gebunden. Eine wirklich runde Sache!

  10. Geschenk sagt:

    Ich denke, ich bin ein sehr umsichtiger und sorgfältiger Mensch. Noch niemals ist mir ein Smartphone auf den Boden gefallen und allgemein gehe ich sehr sorgsam mit all meinen Gadgets um. Seit über einem Jahr habe ich einen Fitbit Zip, der wohl das Fitbit-Pendant des Withings Go darstellt und ich trug ihn immer sicher, mit dem Display Richtung Bein, in meiner rechteren vorderen Hosentasche. Da meine Freundin eine Withings Activité hat, dachte ich, es wäre doch schön, wenn wir uns direkt in einer Rangliste vergleichen könnten und somit habe ich mir kurzerhand am Samstag – vor 4 Tagen – eine Withings Go gekauft. Zwar zeigt der Fitbit Zip noch ein paar mehr Informationen an und ist ein wenig kleiner, aber im direkten Vergleich mochte ich die Withings Go mehr, da ich das E-Ink Display schöner finde und ich alle Informationen eh über mein Smartphone ablesen kann. Relevant ist, dass ich nur sehr ungerne etwas am Handgelenk trage, alle meine Tracker sollen bitte in ihrem jeweiligen Halter in der Hosentasche stecken. Am besten mit dem Display nach innen, da ich somit möglichst wenig von den Tracker anderen Menschen zeige. Seit einem Jahr funktioniert dieses System ganz wunderbar mit meinem Fitbit Zip. Und nach nicht mal vier Tagen habe ich auf dieselbe Weise die Withings Go verloren!!! Jetzt kann man sagen, dass daran wohl meine eigene Unfähigkeit schuld ist. Und bestimmt ist da auch etwas Wahres dran, jedoch möchte ich auf etwas aufmerksam machen, dass man in normalen Reviews nicht liest: Wer auch immer den Hosentaschen Clip für die Withings Go entwickelt hat, hat die Priorität auf die falschen Dinge gesetzt! Der Clip für den Fitbit Zip geht gerade herunter. Der Clip für den WIthings Go ist an den unteren 1-2cm nach Aussen gewölbt. Gut möglich, dass es dadurch einfacher ist ihn zu befestigen, aber ganz offensichtlich bietet er dadurch auch mehr Möglichkeiten daran unabsichtlich hängen zu bleiben. Wie die Withings Go jetzt auch noch aus meiner Tasche fallen konnte und all das auch noch ohne dass ich es gehört habe bleibt mir ein Rätsel. Da ich aber heute an meiner linken Tasche den Fitbit Zip und an meiner rechten die Withings Go befestigt hatte, stellt sich für mich ein sehr ernüchterndes Bild ein und somit kann ich, obwohl ich das den Tracker ansicht als gut empfunden habe, leider nur einen Stern hier als Review geben. Zusammenfassend bleibt mir nur zu sagen: Wer die Withings Go mit dem Clip benutzen will, der muss sehr, sehr, sehr aufpassen und nach meiner Erfahrung würde ich sie wohl eher mit dem Display nach aussen tragen oder eben das Armband benutzen. Ich bin enttäuscht, hätte mir wirklich einen längeren Zeitraum mit der Withings Go gewünscht. — Noch ein interessanter Aspekt ist übrigens, wie unterschiedlich die Withings Go und der Fitbit Zip die Schritte zählen: Die Withings Go zeigt fast immer 1/3 weniger Schritte an als der Fitbit Zip. Schwierig für mich zu sagen, welcher Tracker akkurater zählt. Vielleicht hätte ich es herausgefunden, wenn ich den Tracker eben länger als vier Tage besessen hätte … Super ärgerlich!! Edit: Ich habe offensichtlich doch nochmal Glück gehabt. Mir ist der Tracker nicht auf der Strasse, sondern in einem Schwimmbad aus der Tasche gefallen. Dadurch konnte ich ihn wiederbekommen. Meine Meinung zu der Fehlkonstruktion des Clips bleibt aber erhalten. Damit ich die Withings Go kein zweites Mal verliere, habe ich mir eine Frankenstein-Lösung überlegt: Ich benutze jetzt den Clip des Fitbit Zip für den Withings Go. Das passt zwar nicht 100%ig, aber somit habe ich wieder Vertrauen den Withings Go auch in der Tasche zu transportieren. (Foto im Anhang) Sehr positiv überrascht war ich übrigens davon, dass sich der Withings Support innerhalb von 12 Stunden per Kommentar auf meine Amazon-Rezension gemeldet hat. Leider wurde aber meine E-Mail danach nicht beantwortet.

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