Weißwurstconnection: Ein Provinzkrimi: Rita Falk
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Weißwurstconnection: Ein Provinzkrimi: Rita Falk

Rita Falk – Weißwurstconnection: Ein Provinzkrimi jetzt kaufen. 29 Kundrezensionen und 3.4 Sterne. Belletristik / Kriminalromane

Pressestimmen

»›Weisswurstconnection‹ verspricht vergnügliche Lesestunden.«
mia-bruckmann.de 27.10.2016

»Die Provinz-Krimis von Rita Falk sind Kult.«
Luise Forkel, bild.de 09.11.2016

»Witzig, spannend, menschlich – ich vergebe 5 von 5 Weißwürstchen und meine Leseempfehlung für alle Eberhoferfans.«
Tanja Hasirasi, nichtohnebuch.blogspot.de 16.11.2016

»Wie immer bei dieser Serie wurde ich gut unterhalten.«
Petra Samani, buchblinzler.blogspot.de 14.11.2016

»Mit ihrem tiefschwarzen Humor sorgt Rita Falk in ›Weißwurstconnection‹ erneut dafür, dass wir beim Lesen Tränen lachen.«
Freundin 16.11.2016

»Hier geht’s um die Wurst und der neue Fall steht unter dringendem Bestsellerverdacht.«
BuchMarkt 01.10.2016

»Das liest sich leicht und locker am Stück und macht Appetit auf die nächste Folge der hurmorvollen Provinzkrimis von Rita Falk.«
Thomas Gießelmann, zeitenwende.de 17.11.2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ‚Hannes‘ und ‚Funkenflieger‘ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus.

34 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Frau Falk! Das nenn ich einen Cliffhanger! Ich hoffe es geht bald weiter. Ich mag den Eberhofer und sein Niederkaltenkirchen. Ich habe mich wieder tierisch amüsiert, danke für die toll beschriebenen Charaktere… Schade wenn er euch nicht gefällt, ist halt kein Tatort

  2. Geschenk sagt:

    An manchen Stellen im Buch fragte ich mich, ob ich versehentlich einen vorherigen Absatz überlesen habe? Vielleicht lag das an den Absurditäten und Ungereimtheiten die inzwischen überhand nehmen. Und nach dem seltsamen Ende, ist auch noch mit einer weiteren überzogenen Fortsetzung zu rechnen. Inzwischen gibt es einiges an berechtigter Kritik in Bezug auf die Handlungen und Darsteller. Aber kaum erscheint ein neuer Eberhofer, wird er in den Medien prompt und sogleich wieder hochgejubelt. Deshalb wird sich auch nichts ändern, und meine Hoffnung, dass Frau Falk wieder zu ihrer früheren Hochform zurückfindet, hat sich endgültig erledigt.

  3. Geschenk sagt:

    Lange habe ich auf diese Folge gewartet und nun stehe ich da und habe bloß nur Kopfschütteln über. Ich habe alle Folgen der Eberhofer- Reihe kennengelernt, weil ich diese besondere, ureigene Art zu erzählen sehr gerne mochte. Voller Situationskomik und Sprüchen, die mich meist schmunzelnd und gelegentlich auflachend die Geschehnisse in Niederkaltenkirchen nachverfolgen ließen, waren mir die Krimifälle eher zweitrangig. Selbst wenn ich sie oft etwas konstruiert fand, konnte ich immer noch 5 Sterne für Schwung, Humor und Esprit vergeben, die mich immer in beste Laune versetzt haben, wobei es meist als Kontrastprogramm auch etwas Rührendes und etwas nachdenklich stimmendes gab. Leider kam ich bei „Weißwurstconnection“ gar nicht so recht auf meine Kosten. Da war nicht viel zu lachen da. Insg. war mir, als ob die Luft raus ist. Und ob die Reihe überhaupt fortgesetzt wird, scheint fraglich. Das Ende kann man als Cliffhänger sehen, der beides zulässt: entweder das endgültige Ende der Reihe oder die Wiederauferstehung. Wenn Letzteres, dann bitte auf dem Niveau der früheren Folgen. In „Weißwurstconnection“ wurden zwar die Stränge um die Niederkaltenkirchener gewissenhaft weitergesponnen, aber diese Chuzpe, die Leichtigkeit, die Humorigkeit, der Einfallreichtum, die mich sonst so ausgezeichnet unterhalten haben, fehlten mir hier komplett. Es lebt sich gemächlich vor sich her. Der Flötzinger hat ein handfestes Problem mit seiner Mary, der Simmerl hat Stress mit der Gisela, sogar die Sorgen von Max wegen seiner neuen Flamme haben ihren Weg hierher gefunden. Der Papa lässt sich in fernen Gefieldern gut gehen, Franz und Susi arbeiten fleißig wie regelmäßig am neuen Geschwisterchen für Paul. Der gute Leopold ist übrigens in der Hinsicht schon wesentlich weiter. Und es soll demnächst ein neues Doppelhaus her. Also ein ganz normales kleinbürgerliches Leben plätschert eher einschläfernd vor sich her. Dazwischen, wobei das Verhältnis vom Krimi zu NK-Geschichten ist recht ausgewogen, wird der neue Fall ermittelt. Im neuen Hotel wurde ein toter Mann in der Badewanne gefunden. Der Hotelier bietet Franz die Sache diskret anzugehen. Und schon hier am Anfang kommt mir die Situation recht konstruiert und nicht wirklich komisch vor. Dass auch Richter Moratschek beim Unsinn dabei ist, macht das alles noch unglaubwürdiger. Es gibt zwar Erklärungen, warum so und nicht anders, auch der Fall an sich, die Motive, Hergang, etc. ist insg. lückenlos am Schluss vor Augen der Leser ausgebreitet worden, aber überzeugen konnte mich das alles recht wenig. Franz ist zu lieb und brav geworden. Früher, mit seinen Ecken und Kanten, gefiel er mir besser. Es ist zwar ein Versuch da, ihn als Macho hinzustellen, den konnte ich aber nicht ernstnehmen. Fazit: Gut, leider aber auch nicht mehr. Der Schwung ist weg. In meinen Augen ist es die schwächste Folge der Reihe. Hat es sich langsam aber sicher ausgefranzt?

  4. Geschenk sagt:

    Aus meiner Sicht leider der meiner Meinung nach schlechteste aller „Eberhofer Krimis“! Ich hatte mich sehr auf das neue Buch gefreut und war nach dem Lesen enttäuscht von der etwas dürren Handlung. Aber bilden Sie sich gerne Ihr eigenes Urteil!

  5. Geschenk sagt:

    Dieses mal ist Frau Falk nicht in Hochform. Zuerst plätschert es so dahin, dann wird der Fall zackig mit – man hat das Gefühl- einem Satz gelöst und schon stehen die Pluderhosen vom Rudi und die Wohnungssuche von Susi im Vordergrund. Das Ende ist auch nicht mein Fall.

  6. Geschenk sagt:

    Auch ich bin ein Fan von Rita Falk, liebe ihren lockeren, emphatischen Schreibstil, ihren Humor, ihre deftige, mit viel Dialekt gewürzte Sprache. Mit viel Spannung habe ich auf den jeweils neuen Band gewartet, mich köstlich amüsiert mit Eberhofer & Co. So auch dieses Mal. Doch leider, leider komme auch ich zu dem Schluss: Der Dampf ist raus, in Niederkaltenkirchen tut sich nicht mehr viel, das Leben dümpelt vor sich hin, die Dialoge sind mühsam, die Pointen dünn gesät. Die Fall in „Weißwurstconnection“ ist höchstens ein „Fällchen“, dessen Auflösung lange vorher zu ahnen ist. Es fehlen Spannung, Tempo, Witz, ich habe mühsam bis zum Ende durchgehalten. Vielleicht ist Niederkaltenkirchen ja „ausgereizt“ , ein Wunder wäre es nicht nach acht Fällen. Rita Falk kann weit mehr, als sich in dieser recht gezwungen daherkommenden Krimi-Groteske offenbart: Sie kann auch Trauriges, Ernstes in heiter-melancholische Worte fassen, wie in ihrem zu Herzen gehenden Buch „Hannes“ zu lesen ist.

  7. Geschenk sagt:

    Leider der klar schwächste der Eberhofer-Krimis. Der Mordfall ist wirklich ziemlich mühsam zusammengeschustert. Und viele Figuren agieren recht unglaubwürdig. Schade, aber wie es scheint, sind die pfiffigen Ideen – die die bisherigen Krimis dieser Serie ausgesprochen lesenswert machten – weitestgehend zur Neige gegangen.

  8. Geschenk sagt:

    bin ich nicht allein mit meiner Meinung! Ich muß mich auf meine Lesezeit freuen und nun mach ich alles andere, nur nicht ans Buch setzen. Schade, ich hab es nach einem Viertel zugeklappt und mich an meinem SUB (stapel ungelesener bücher) anderweitig bedient. Schade um die Zeit mit diesem Buch.

  9. Geschenk sagt:

    Ich konnte den neuen „Eberhofer“ früher kaum erwarten … aber schon der vorletzte blikte mit hochroten Warnsignalen, dass hier künstliche Lebensverlängerung einer einst genialen Romanchemie eingeleitet werden. Ich verstehe die Autorin: Wenn die Leser so sehr die Fortsetzung wünschen und der Erfolg so groß ist … aber für mich ist das Thema „Eberhofer-Krimis“ abgeschlossen. Die Geschichte um die privaten Erlebnisse vom Franz Eberhofer werden immer flacher, lebloser und teils völlig unlogisch von den Charakteren her. Es macht keinen Spaß mehr und fesselt auch nicht mehr. Sehr schade, aber verständlich …

  10. Geschenk sagt:

    Unterm Strich muss man leider sagen, dass jeder neue Krimi von Rita Falk ein Stück schlechter war, als der Vorgänger. Hier haben wir es dann endgültig mit dem Tiefpunkt zu tun. Die Geschichte und die Handlungen der einzelnen Personen wirken so unglaublich konstruiert. Jetzt wäre es wohl an der Zeit, die Protagonisten neu zu überdenken, wenn gerade kein Plot verfügbar ist, auch keinen zu ‚erfinden‘ und vielleicht mal was ganz anderes zu schreiben. Schade. Naja, aber selbst Beethoven komponierte ab und an mal eher mäßige Stücke. Nicht aufgeben, Frau Falk. Aber so weitermachen auch nicht, bitte.

  11. Geschenk sagt:

    Um es kurz zu machen, ich habe mich gelangweilt. Spannung ist nicht aufgekommen und die Story plätschert so dahin. Klar erwarte ich keine fundierte Krimihandlung, aber in Bayern scheint man (ohne wirklich einleuchtenden Grund) Leichen einfach so abtransportieren zu können, eine Spurensicherung findet nicht statt und man hat auch reichlich Zeit bei der Aufklärung eines Mordes… ein bisschen näher an der Realität dürfte die Geschichte schon sein.

  12. Geschenk sagt:

    Die letzten Bücher konnte ich nicht aus der Hand legen, bis ich durch war. Diese klingt, als hätte es ein Teenager geschrieben.

  13. Geschenk sagt:

    Ich habe sie alle gelesen und werden natürlich auch den nächsten lesen, sofern es hoffentlich einen gibt 🙂 Aber: dieser ist mit Abstand der schwächste Band. Der Fall kommt zwar immer mal wieder vor, scheint aber nur noch eine sehr schwache Nebenrolle zu spielen. Wer als Untertitel „Ein Provinzkrimi“ verwendet, sollte dann auch einen Krimi liefern und keine Familienkomödie. Klar, Eberhofers Privatleben spielt schon immer eine tragende Rolle, aber dieses Mal war das Verhältnis Fall/Privat sehr unausgewogen. Und auch die Witze und Sprüche scheinen eher aus den sozialen Netzwerken abgeschrieben, als der eigenen Kreativität entsprungen zu sein. Den nächsten Band lieber wieder etwas später (echte Fans haben Sitzfleisch) und dafür ausgereifter. 🙂

  14. Geschenk sagt:

    Hab den neuen Fall mit Franz Eberhofer schon sehnsüchtig erwartet und auch recht fix gelesen. Mir hat er gut gefallen. Titel wieder mal super Idee – passt zur gesamten Reihe und hat mich überzeugt. Die Handlung ist klug strukturiert und fesselt – was ich sehr wichtig finde, gerade für einen Krimi. Leseprobe: ======== „Ja, was ist jetzt?“, hakt er zuckenderweise nach. „Du, Siommerl, wenn das Klopfen da hinten tatsählich von irgendwelchen Handwerkern kommt, dann haben die grad HILFE, ICH BIN HINTEN IM SCHLACHTHAUS EINGESPERRT geklopft. Also praktisch so rein morsetechnisch gesehen, verstehst“ … In Niederkaltenkrichen gibt es seit Neustem ein Luxushotel. Dort findet man eine Leiche in der Badewanne. Dokto Brunnenmeier stellt den Tod fest. Es ist mittweile der 8. Fall für Eberhofer – immer wieder ist er spritzig und begeistert mich. Die Verhörtechniken – naja …. das passt einfach so, soll wahrscheinlich so sein, dass man manchmal sagt, ohje, was macht er denn jetzt, das kann er doch nicht … Die wörtliche Rede mit der typisch bayerischen Art macht das Buch mit seiner Handlung noch authentischer. Die Schreibweise ist locker und flockig, dennoch nicht so locker, dass die Krimihandlung nicht passen würde, es ist der Spagat – es ist ein regionaler Alpenkrimi, wie man ihn sich wünscht. Ich kann eigentlich nichts aussetzen, ok, der ein oder andere Vorgänger war vielleicht an Stellen spannender – aber auch dieser hier, wenn ich ihn losgelöst betrachte, hat mich völlig überzeugt. Ich war kuzweilig spannend unterhalten.

  15. Geschenk sagt:

    Auf dieses Hörbuch hatte ich lange gewartet, um so enttäuschender war dann die langweilige Handlung. Ich habe tatsächlich bis zum Ende durchgehalten, Christian Tramitz hat wie gewohnt hervorragend vorgetragen, doch konnte er weder Spannung erzeugen noch die dümmliche Story verbessern. Fazit, das Geld hätte ich mir sparen sollen und kann allen nur abraten, dieses Hörbuch zu kaufen. Waren schon die letzten beiden Eberhofer – Fälle schlecht, hier ist jetzt der Tiefpunkt erreicht. Es reicht Frau Falk.

  16. Geschenk sagt:

    Eigentlich mußte es irgendwann einmal so kommen, nachdem die Autorin – offenbar angetrieben von der begeisterten Annahme ihres Serienkrimis, Folge auf Folge schrieb. Während ich die ersten sechs mit Begeisterung las ist für mich mit diesem Band ‚Ende‘. Aus den Charakteren sind holzschnittartige Typen geworden, die ehemals lebendige und nuancierte Sprache wirkt hier abgedrocschen wenn sich ein Kraftausdruck an den anderen reiht ohne dadurch eine Figur zu erhellen. Die Handlung ist oft voraussehbar selbst wenn man die mühselige Fleißarbeit der Einführung aller bisherigen Figuren ‚übertanden hat‘. In der Hörbuchausgabe hat man immerhin hier und da noch die Freude an einem weiterhin wacker sein Bestes gebenden Christian Tramitz, der aber einen schwachen Text letzendlich auch nicht schänsprechen kann. Hätte mir gewünscht, dieses Buch nicht gelesen zu haben.

  17. Geschenk sagt:

    Wir hatten das Hörbuch als Geschenk erworben. Wie groß war die Enttäuschung bei der Beschenkten, als sie feststellte, dass die CD1 fehlte und statt dessen die CD2 2x vorhanden war. Die Box war original eingeschweißt und wurde in unserem Beisein geöffnet. Sowas darf nicht passieren. Also CD-Box zurück und hoffentlich Geld zurück. Risiko eines Tausches ist uns zu groß. Wer gibt uns die Sicherheit, dass das nicht bei allen Boxen so ist und die CD1 fehlt?

  18. Geschenk sagt:

    Lieber Franz, bestimmt gibt es noch eine weitere Fortsetzung mit reichlich Klamauk. Doch meine langjährige Verbundenheit zu dir endet jetzt spätestens nach „Weisswurst-Connection“, weil ich dich so schon länger nicht mehr mag. Also verbarrikadiere dich weiterhin in deinem Saustall, lass dich von der Oma bekochen und: kauf ihr endlich mal eine Spülmaschine. Der Birkenberger könnte derweil – gewohnt kostenneutral – für die Susi und den Paul einen besseren Partner finden. Einen, der u.a. keine Bindungsängste hat, freiwillig Verantwortung übernimmt und nicht auf Kosten anderer lebt. Solange musst du halt die seichten Mordfälle alleine lösen und könntest vielleicht mal etwas mehr an deiner Karriere arbeiten. Im Vergleich zu dir haben es neben der „Schleimsau“, auch die ständig als blöd bezeichneten Simmerl, Flözinger und Wolfi längst geschafft, etwas Dauerhaftes auf die Beine zu stellen. Während du nur herum dümpelst, gerne andere für dich arbeiten lässt, dein Umfeld anpöbelst und dich mit deinem spätpubertierendem Verhalten selbst behinderst. Nach all den Jahren tut es mir aufrichtig leid, dir das so hart mitzuteilen. Bestimmt hast du ein ganz anderes Bild von dir. Doch mal ehrlich Franz, wie würdest du dich denn aktuell selbst beschreiben?

  19. Geschenk sagt:

    *** SPOILERS AHEAD! *** Ab etwa dem letzten Drittel schreibt Rita Falk wieder mit verve, und es kommt wieder Fluss in die Erzählung. Brilliant z. B. die Idee mit dem aufgezwungenen Doppelhausbau mit Brudernemesis Leopold. Warum nicht schon vorher? Zwei der Nebenprotagonisten sind aus dem Spiel, das ist eigentlich eine ganz gute Idee. Aber muss das so billig geschehen. Die Liesl macht monatelange Kreuzfahrt (?) durch die Tropen, und der Vater ist bei (Zitat) „dieser Frau Grimm“ in Spanien. Ich habe zwar alle Bücher bisher gelesen, aber es hätte die Autorin wohl nicht umgebracht, die Vorgeschichte mit drei Sätzen zu rekapitulieren. Solche Schnitzer am laufenden Band, gab es kein Lektorat? Frappant die Veränderung zum bescheuertsten Berliner Bauprojekt seit dem Flughafen, dem überspannten wellness-Hotel „Heimatwinkel“. Hier spielt sich nämlich die Handlung ab. Alle Niederkaltenkirchener gehen dort emsig ein und aus, obwohl der Neubau ja bisher das Dorf spaltete wie Oppenheimer das Atom. Natürlich wäre es lustig gewesen, diesen Meinungsumschwung zum thematisieren. Aber Wurst. Was kümmert die Autorin das Geschwätz aus den bisherigen Folgen. Heimatwinkel it is! Zuerst gibt es eine böse Hauptverdächtige, diese ist aus dem Schneider weil sie zur Tatzeit gewohnheitsmäßig nackt in ihrem Garten herumtanzt und sich dabei von einem Spanner begaffen lässt. Dieser Spanner verschafft ihr dann ein Alibi. Blöder geht’s nimmer. Die Mörderin ist dagegen eine treusorgende Mutti, und ermordet halt ihren Gatten aus versehen, nachdem sie sich als ihre Nebenbuhlerin verkleidet mit ihm vergnügt hat. Eberhofer isst zum Geständnis mit ihr Kuchen und folgert, dass sie wohl mit Bewährung davonkommen „und ihre zwei Mäuse (Kinder) bald wiedersehen“ wird. Und es mag ja sein dass die Preißn auf das Bayrisch light stehen, aber let’s not overegg the pudding. Gell? Streckenweise charmant, aber über lange Strecken wirkt das auch einfach nur blöd. Weil’s in Bayern ja so herrlich derb zugeht, wiederholt Eberhofer pflichtschuldigst, auch vor seinem Vorgesetzten, dass sich der Vater in Spanien „die Sonne auf den Arsch“ scheinen ließe. Klarer Fall von postpubertären Zwangsbajuwarismus. Ja, nach acht Büchern ist für mich der Zauber gebrochen. Eine gute Strecke, aber trotzdem schade. Vielleicht lässt sich Frau Falk aber auch einfach mal mehr Zeit. Da hätten alle was davon.

  20. Geschenk sagt:

    Ein echter Eberhofer wie immer. Lässt keinen Fettnapf aus und alles mit niederbayerischen Gelassenheit. Ein Muss für alle Fans. Der Schluss hat mich nun wahrlich in der Luft hängen lassen und ich freue mich auf die Fortsetzung…

  21. Geschenk sagt:

    Ich bin Rita Falk Fan der ersten Stunde , habe von Ihr alles gelesen (inkl.Hannes) aber das was in letzter Zeit so kommt ist nicht mehr so meins.Den Leberkäs-Junkie hab ich noch lange Zeit vor Veröffentlichung vorbestellt und schon den fand ich eher langweilig.Der lag nach 50 Seiten erstmal 6 Monate rum bis ich ihn im Urlaub aus lauter Langeweile fertiggelesen habe.Der Weißwurst Connection steht wie es aussieht ein ähnliches Schicksal bevor. Dieses Buch hab ich schon nicht mehr vorbestellt , sondern erst nach dem Release im Buchhandel erworben.

  22. Geschenk sagt:

    Hallo Eberhofer-Fans, ich hab den Tag entgegengefiebert, um den neuen Krimi zu hören. Leider bin ich sehr enttaeuscht. Ich konnte es kaum glauben, soviele Dialoge wirken zusammengeschustert, der Mordfall wirkt an den Haaren herbeigezogen, die „Dummen“ sind 2 kl Mädchen. Der Abgang war ebenso dahergeholt… Nein, wirklich kein Vergleich zu den vorherigen Geschichten. Ich hoffe und wünsche mir, dass dasnächste Buch wieder ein Topseller wird.

  23. Geschenk sagt:

    Schon zum achten Mal sind wir in Niederkaltenkirchen und begleiten den kultigen Kommissar Franz Eberhofer durch sein Leben und bei seinen Ermittlungen. Das bei den Dorfbewohnern umstrittene Luxus-Spa-Hotel wird eröffnet und ausgerechnet dort liegt kurz darauf eine Leiche in der Badewanne. Da muss der Eberhofer ran und beginnt sofort auf seine unkonventionelle Art mit den Ermittlungen. Auf Bitten der Hotelleitung soll die Leiche aber heimlich aus dem Hotel geschafft werden und auch die Ermittlungen sollen äußerst diskret geführt werden. Dazu schleust sich der Birkenberger Rudi, der getreue Eberhofer-Freund und ehemalige Polizist, als Gast ins Hotel ein. Aber was sich der Franz mit Unterstützung von Richter Moratschek da einfallen lässt, um die Leiche ungesehen aus dem Hotel und in die Gerichtsmedizin zu schaffen, war mir ein bisschen zu sehr konstruiert und überzogen. Die Ermittlungen betreibt der Franz mit der gewohnten Ruhe aber auch der bekannten Phantasie für Verdächtige und mögliche Motive. Der Kriminalfall steht für mich bei diesen Büchern nicht unbedingt im Vordergrund, aber der vorliegende Fall war gut konstruiert, interessant und spannend. Auch die Auflösung war so nicht vorhersehbar. Allerdings habe ich mich manchmal gefragt, was denn mit dem Eberhofer los sein mag. In diesem Teil war er mir irgendwie zu brav. Es war kaum etwas von seiner knorrigen, manchmal streitlustigen Art, zu spüren. Gut vorstellbar, dass der Franz ein bisschen sanftmütiger geworden ist, weil es mit seiner Susi endlich wieder besser läuft und sein kleiner Sohn Paul macht ihm auch viel Freude. Aber dass der Franz und die Susi mit dem ungeliebten Bruder Leopold und dessen Familie zusammen in einem Doppelhaus leben soll, das kann ich mir nun gar nicht vorstellen. Kleinbürgerliche Familienidylle passte einfach nicht zu Franz Eberhofer. Ich bin gespannt, wie dieser Plan ausgehen wird. Ansonsten fand ich auch in diesem Teil die Mischung aus Krimi und Provinzgeschichte gelungen. Es gibt viele amüsante Dialoge, viel bayerisches Lokalkolorit und witzige Szenen fürs Kopfkino, die mich allesamt gut unterhalten haben. Aber am Ende hat mich die Autorin mit einem Cliffhanger geschockt, den ich so nicht deuten kann und der zweierlei Möglichkeiten offen lässt. Abgerundet wird das Buch wieder mit den Rezepten der Oma Eberhofer, diesmal für Rühreier mit Speck in einer Frühstücksvariante, Gulaschsuppe, Rehragout, Rinderschmorbraten und Apfelkuchen. Und dazu erzählt uns Rita Falk noch eine amüsante Episode, die sei bei einer Zugfahrt erlebt hat. Na dann, bis hoffentlich bald wieder in Niederkaltenkrichen beim Eberhofer! Fazit: 4 von 5 Sternen © fanti2412.blogspot.de

  24. Geschenk sagt:

    Schnelle Lieferung. Günstiger als in Geschäften. Das Buch ist ein Muss für alle Rita Falk Fans. Habe es meiner Mama zu Nikolaus geschenkt da sie es sie gewünscht hat. Nach 3 Tagen hat sie es schon gelesen hat da sie bei den Büchern nicht mehr aufhören kann zu lesen.

  25. Geschenk sagt:

    meine Mutter und ich sind große „Eberhofer“- und Rita-Falk-Fans! Sie mag die Bücher, ich die Hörbücher! Ich mag die Stimme von Christian Tramitz und wie er den vielen verschiedenen Personen Leben einhaucht. Einfach grande! Die Story ist auch wieder teils sehr lustig, teils spannend. Klar – kein Reißer oder Thriller – das erwarte ich hier auch gar nicht. Der Eberhofer Franz ist mein Kumpelchen, wenn ich abends müde heimgekommen bin und einfach ein bisserl ausspannen und Unterhaltung haben möchte!!

  26. Geschenk sagt:

    Der Eberhofer ermittelt wieder. Im bereits achten Fall sorgt eine Wasserleiche im Luxushotel für Aufsehen… Inhalt: Aufruhr in Niederkaltenkirchen: Das verhasste Bauprojekt des Luxushotel Heimatwinkel wird eröffnet und schon findet man eine männliche Leiche in der Badewanne auf. Das ist natürlich Gift fürs Geschäft, deshalb soll Eberhofer im Geheimen ermitteln. Verdächtige gibt es wieder genug – also wird der Birkenberger Rudi als Gast ins Hotel geschleust. Die Ermittlungen beginnen… Meine Meinung: Ich liebe den Humor und die unkonventionelle Art dieser Reihe. Rita Falk gewährt den Einwohnern Niederkaltenkirchens immer einen großzügigen Anteil in ihren Krimis, sodass man immer wieder alte Bekannte trifft, die einem teilweise richtig ans Herz gewachsen sind. Vielleicht bin ich deshalb dieses mal etwas zwiegespalten? Auch wenn man aufgrund der oben genannten Gründe sehr schnell in die Geschichte findet, stellt man schnell fest, dass es wenig neues zu berichten gibt: In Niederkaltenkirchen geht es vielmehr ziemlich gemächlich zu. Auch Eberhofer scheint etwas müde und gefällig zu werden – die Autorin etwa auch? Irgendwie fehlte es dem Buch uns insbesondere dem Kriminalfall an Würze. Der Fall wirkte teilweise arg konstruiert und auch die Auflösung ist etwas enttäuschend. Weißwurstconnection gehört deshalb für mich zu den schwächsten Krimis der Reihe, auch wenn es trotzdem kurzweilig und aufgrund des Humors auch durchaus unterhaltsam ist. Fazit: Eine kurzweilige Mischung aus Humor, Krimi und einer gehörigen Portion bayerischem Lokalkolorit. Da die anderen Fälle deutlich spannender waren vergebe ich „Weißwurstconnection“ dieses mal nur 3 Sterne.

  27. Geschenk sagt:

    Die Figur Eberhofer is so auszuzlt wiera Weißwuarscht. Da tuat se nixx mehr. Entweder er bleibt so wie er ist, dann werds schee schstaad langweilig (is scho) oder er werd a treusorgender Ehemann und Vater…..brrrrr…. des mog a koaner. A Dilemma….. für mi wars des. Pfiat di, bua!

  28. Geschenk sagt:

    Schade schade, aber das ist hier wirklich der schlechteste Eberhofer. Auch hat sich der Schreibstil zum schlechten geändert. Und ein besonders guter Ermittler ist der Franz auch nicht. Ohne Rudi ist der ja wirklich nichts. Ich denke man sollte hier einfach Schluss machen, denn viel neues gibt es ja wirklich nicht mehr in Niederkaltenkirchen. So hat er wenigsten einen „einigermaßen“ guten Abgang. Eigentlich sollte man ja aufhören wenn’s am schönsten ist. Bestenfalls eine längere Schöpferische Pause machen. Sonst wird’s grausam!

  29. Geschenk sagt:

    Der Schreibstil ist diesmal fast ausschließlich aus der Ich-Perspektive und wirkt wie ein Tunnelblick. Eberhofer ist Vater und total angetan vom Stammhalter, nur als Familie wohnt „ER“ freilich nicht! Im Gegenteil, die Susi nebst Anhang muss sich zeitweise sogar um ihre Wohnsituation Sorgen machen! In Anbetracht der vorhandenen Immobilien wirkt der Gedanke an ein künftiges Doppelhaus, zusammen mit dem verhassten Bruder, total unglaubwürdig und für Niederkaltenkirchen einfach zu großstädtisch gedacht. Der Fall ist eigentlich schon nach einer der ersten Zeugenaussagen aufgeklärt, jedenfalls für jeden, der schon zwei Krimis gelesen hat. Gut, für den Eberhofer halt nicht, der hat wohl zu wenig Schlaf, weil wenn der erste Nachwuchs erst da ist wird es in der Horizontalen natürlich noch turbulenter. Ah ja! Ein weiterer zurückliegender Todesfall wird zwar angesprochen und überdacht, ist aber der Mühe wohl nicht wert, schade, hier hätte es interessant werden können. Den Cliffhanger verstehen manche als Ende der Eberhofer-Reihe, zu befürchten ist aber wohl eher, dass es so einfallslos weitergeht.

  30. Geschenk sagt:

    eigentlich fand ich die bücher immer ganz amüsant……aber der letzte jetzt,laaaangweilich. eberhofer könnt mal erwachsener werden im Privatleben und irgendwann gab es keinen roten faden mehr??? und der schluss????wenn rita falk den eberhofer nicht mehr mag soll sie aufhören damit.8vielleicht war es ja schon das ende…. aber auch nicht super geschrieben eher,huch ichmuss jetzt ganz schnell ein ende finden.

  31. Geschenk sagt:

    Hier hat Rita Falk zu ihrer alten Stärke zurückgefunden. Die Balance zwischen Kriminalfall und dem Privatleben des Franz E. aus N. stimmt wieder. In den letzten Büchern kam es mir schon vor wie eine niedergeschriebene Soap Opera, dass es eigentlich ein HeimatKRIMI sein sollte, habe ich fast gar nicht mehr bemerkt. Das ist nun wieder deutlich besser geworden. Kurz: Sehr unterhaltsam und definitiv zu empfehlen.

  32. Geschenk sagt:

    Bin ein grosser Fan dieser Hörspielreihe. Allerdings ging dieser Teil so gar nicht an mich heran. Stellenweise sehr langatmig und langweilig. Mir fehlte der typische Humor der in den anderen Teilen mehr zum Vorschein kam.

  33. Geschenk sagt:

    Das Buch war zum Brüllen Komisch obwohl es ein Krimi ist habe ich bis zu letzt nicht gewusst wer der “ Mörder“ ist. Als bekannt wurde wie der Mann umkam darauf währe ich im Traum micht gekomme. Echt lustig… Würde ich weiterempfehlen

  34. Geschenk sagt:

    Hier weiß ich nie, was besser ist, die Autorin Rita Falk oder der Sprecher Christian Tramitz. Auf alle Fälle hörenswert und kein Stück langweilig. Mit Suchtpotential! Kann man locker mehrfach hören.

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