Weber 721004 Smokey Mountain Cooker 47 cm
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Weber 721004 Smokey Mountain Cooker 47 cm

Weber 721004 Smokey Mountain Cooker 47 cm. …

Für alle Fans des rauchigen Geschmacks. Mit dem Räucherofen 47 cm von Weber, zum Räuchern von Fischen oder großen Fleischstücken auf zwei Ebenen.Große Öffnung: zum Nachlegen von Briketts und Räucherchips.3 getrennt regulierbare Luftöffnungen: zur optimalen Hitzeregulierung.Stabile Standfüße: für sicheren Stand.2 Ebenen zum Räuchern und Grillen: vielseitige Möglichkeiten.Porzellanemaillierte Wasser-und Fettauffangschale: Grillgut trocknet nicht aus. Massiver Kohlerost: Zuluft zirkuliert gleichmäßig um die Briketts.Qualitativ hochwertige Abdeckhaube im Lieferumfang: schützt vor Regen und Verschmutzung.2 verchromte Grillroste.Farbe: schwarz

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Die Grillsaison ist vorbei und somit habe ich endlich Zeit meinen im Frühjahr erworbenen Weber Smokey Mountain (kurz WSM) zu bewerten und so dem einen oder anderen unentschlossene bei seiner Entscheidung behilflich zu sein. Ich selber habe sehr lange überlegt und zwischen diesem Modell und dem von Napoleon (Apollo) geschwankt. Außerdem habe ich mich gefragt ob ich das Teil wirklich so oft benutzen werde, dass es sich wirklich lohnt. Hier nun meine Erfahrungen: Aufbau Der Aufbau ist schnell erledigt und sollte niemanden vor größere Schwierigkeiten stellen. Man muss die Füße anbringen sowie die Halterungen für die Roste und die Wasserschale. Dann wird das ganze noch zusammen gesteckt und schon ist er einsatzbereit. Verarbeitung Die Verarbeitung der einzelnen Teile, wie auch die Passgenauigkeit zu einander, sind ,wie von Weber gewohnt,sehr gut. Grillen/Smoken Ich gehe meistens so vor, dass ich den Kohlering mit Briketts befülle (es sollten schon hochwertige Briketts wie Grillies aus Buchenholz sein und die sind nicht ganz billig), in der Mitte eine kleine Vertiefung mache und in einem Kohlekamin ca. 6 Briketts durchglühe. Diese schütte in die Vertiefung über die anderen Briketts im Kohlering. Dann wird das Mittelteil und der Deckel aufgesetzt und der Einregelvorgang kann beginnen. Dazu mache ich den oberen Lüftungsschieber voll und die unteren jeweils nur einen winzigen Spalt auf. Nach ca. 40 – 60 Minuten hat man so die gewünschte Temperatur erreicht und es kann losgehen. Beim Fleischauflegen sollte man sich ein bisschen beeilen, da durch das Öffnen des Deckels Luft an die Briketts kommt und so die Temperatur erhöht wird. Aber hier gilt, wie beim gesamten Smokevorgang, immer die Ruhe bewahren und nicht dauernd an den Schiebern rumdrehen, soll heißen einfach abwarten (das wird schon ;-)) bis die Temperatur wieder runtergeht. Nun komme ich zu einen von wenige Kritikpunkten, der Klappe. Diese muss man öffnen um Holzchips (zum Räuchern) nachzulegen und das ist jedes Mal schwierig unter der Wasserschale die Chips in der Glut gut zu verteilen. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die sehr heißen Lüftungsschieber nicht isoliert wurden (blankes Metall) und das hätte auch der Griffigkeit beim Verstellen genützt. Was ich allerdings als eine sehr gute Weiterentwicklung empfinde, ist die seit diesem Jahr an der Seite befindliche Gummiemuffe zum Durchführen von Thermoteterkabeln. Diese ist wirklich sehr großzügig bemessen, sodass man da schon einige Kabel durchbekommt. Reinigung Wenn man mit Wasser in der Schale smoked ist der Grill nach Benutzung schon ziemlich verschmutz und alles ist ein bisschen „klebrig“ und somit ist die Reinigung des kompletten Grills nötig. Diese fällt bei Verwendung von Sand in der Schale deutlich geringer aus. Allgemein kann man den Grill aber sehr gut Reinigen, da man ihn sehr schnell in seine Einzelteile zerlegt hat. Fazit Ich habe mich direkt bei meinem ersten Versuch an eine der Königsdisziplin des Grillens gewagt, dem Pulled Pork und was soll ich sagen, es wurde einfach wunderbar. Was man meiner Meinung nach auf jeden Fall braucht ist ein gutes Funkthermometer (wie z.B. das Maverick), dass einen z.B. weckt wenn die Temperatur nicht mehr passt, denn sonst ist bei 18 Stunden Grilldauer an Schlaf nicht zu denken. Alles in allem ein klasse Teil, dass ich nächsten Sommer nicht missen will. Allerdings empfehle ich jedem vorher zu testen ob diese geräucherten Speisen wirklich seinem/ihrem Geschmack entsprechen, z.B. lassen sich auch mit einem Kugelgrill wunderbare geräucherte Spare Ribs herstellen. Bei Fragen stehe ich gerne zu Verfügung.

  2. Geschenk sagt:

    Nach der 57er Weber-Kugel sollte nun ein Smoker her. Und der WSM hält das was er verspricht! Der WSM wurde gut verpackt angeliefert. Viel Pappe sorgte für einen ruckelfreien Transport. Nach dem Auspacken ist mir aber aufgefallen, dass mein Finger am bluten war. Der Griff vom Deckel, welcher noch Plastikgriff versehen war, hatte scharfen Kanten. Für ein solchen Produkt doch ungewöhnlich. Die wenigen Bauteile ließen einen schnellen Aufbau zu. In weniger als 20 Minuten war auch schon alles erledigt. Da der WSM auch nur aus 3 Stockwerken besteht, kann man diesen auch schnell an einen anderen Ort platzieren. Denn durch die 3 Standfüße ist der WSM nicht besonders handlich. Aber das muss er auch nicht sein. Der erste Gebrauch des WSM gelang auch sehr gut. Ich war am Anfang doch etwas skeptisch, ob die Kohle für ein Pulled Port oder Brisket ausreichen würde. Dazu wurde der WSM bis zum Rand des Kohlerings mit Briketts gefüllt. Nach über 17 Stunden im Betrieb war noch reichlich Kohle vorhanden, sodass man damit noch einmal mehrere Stunden smoken könnten. Die Wasserschale ist ebenfalls sehr groß. Ich habe diese mit 9 Liter Wasser gefüllt. Evtl. würden auch 10 Liter hinein passen. Beide Grillroste verfügen über jede Menge Platz. 2 Schweinenacken von 2,5kg sollten pro Etage ohne Probleme darauf passen. Das Einreguieren des Grills bedarf am Anfang jedoch etwas Geschick. Dies ist bei anderen Grills aber auch nicht anders. Das Halten einer gewünschten Temperatur funktioniert wirklich außerordentlich gut. Viele bemängeln die Tür des WSM. Naja richtig dicht ist diese wirklich nicht. Dies ist beim Deckel aber auch nicht anders. Diesen kann man schon rumrücken. Der Rauch gelangt somit auch an Tür und Deckel hinaus und nicht nur durch das Deckelventil. Für mich aber noch im Rahmen des vertretbaren. Wer möchte kann dies auch sonst abdichten. Pracktisch sind noch die Temperaturdurchlasser an der Seite. Hier können problemlos Temperaturfühler eines digitalen Thermometers hindurchgeführt werden. Die Reinigung des Grills ist auch ein Kinderspiel. Wasserwanne und Grillroste abspülen und schon sind diese sauber. Ich habe auch nocht die restlichen Teile gesäubert. Die Lüftungsschieber verfügen von Innen über einen kleinen Stopper, wodurch die Schieber nicht durchgedreht werden. Ich finde es ganz praktisch. Dafür sind diese aber auch recht scharfkantig, woran ich mich wieder geschnitten hatte. Warum man diese nicht von Werk aus abrundet, weiß ich nicht. Im Großen und Ganzen ist der WSM ein klasse Smoker, der das Smoken deutlich erleichert. Zwar kein günstiges Grillgerät, aber wer viel und gerne smoken möchte, der kann den WSM ohne schlechtes Gewissen kaufen.

  3. Geschenk sagt:

    Der Smokey Mountain wirkt sehr wertig und sieht super aus, aber ich kann ihn leider noch nicht testen, da ein falsches Rost mitgeliefert wurde. Das obere Rost hat den selben Durchmesser wie das untere und würde deshalb durchfallen. Schade eigentlich…ich wollte am Wochenende Pulled Pork machen 🙁 Natürlich ist es erst nach dem Zusammenbau aufgefallen :-/ Wäre das richtige Rost dabei gewesen, hätte es 5 Sterne gegeben. Nachtrag: Nachdem ich Weber ein Email geschrieben habe, kam innerhalb eine Woche ein neues passendes Grillrost. Service bei Weber ist super.

  4. Geschenk sagt:

    Hi Leute! Habe das Produkt vorige Woche zum ersten mal ausprobiert und Dank der tollen Handhabung kann ich nur sagen EIN TRAUM!!!!! Pulled pork 18 Stunden in einem durch mit den Weber Long lastings, und es blieb noch ein ganzer Haufen Brikettes über. Das große ABER „Warum kostet er bei uns knapp 440euro und in den USA 299dollar“ ?????????????????? Bitte das sind knapp 200euro mehr hier in Deutschland bzw Östrerreich als in den USA. Welches auch nicht die Steuern und und Fracht nach Europa rechtfertigt. Oder wird er sogar in (Ost)Europa produziert? Der Smoker ist nach wie vor Hammer und aber auch jeden Cent wert!!! Lg Bertl

  5. Geschenk sagt:

    Ich habe diesen Smoker als Erweiterung des Grillfuhrparks gekauft, um auch mal ein BBQ-Gericht zubereiten zu können, ohne die ganze Zeit neben dem Smoker sitzen und Holz nachlegen zu müssen. Ich besitze nämlich auch noch einen klassischen Barrel-Smoker. Der Zusammenbau/Aufbau spielt in dieser Bewertung eine untergeordnet bis gar keine Rolle, es gibt wenige Teile, noch weniger Schrauben und eine gute Aufbauanleitung. Das ist so einfach zu bewerkstelligen, das kann wirklich jeder. Es liegt auch die webertypisch gute Aufbauanleitung bei. Halbe Stunde Arbeit inkl. Auspacken und Teile sortieren, kein Hexenwerk. Verarbeitung: Der Weber Smokey Mountain Cooker 47 cm, ich nenne ihn ab hier der Einfachheit halber nur noch WSM, ist ein typischer Webergrill. Man sieht ihm die Herkunft schon an. Bei näherer Betrachtung bestätigt sich der erste gute Eindruck. Alle Teile sind sauber verarbeitet, die Emaillierung ist durchgängig perfekt. Es gibt keine scharfen Kanten oder Grate. Lediglich die abnehmbare Frontklappe ist für meinen Geschmack und meine Erwartung an ein Weberprodukt vom Material her etwas zu dünn ausgefallen. Nicht labberig, aber im Gegensatz zum Rest des WSM eher etwas enttäuschend. Allerdings muss die Klappe, soviel sei zur Ehrenrettung gesagt, auch ein bisschen flexibel sein, damit sie unter ein wenig Spannung auch rundum einigermaßen dicht schließt. Hätte man aber vielleicht auch eleganter lösen können. Der Deckel ist erstaunlich schwer und solide, deutlich massiver als der Deckel des 47er Kugelgrills (zumindest gefühlt; auch im direkten Vergleich zum Deckel des ebenfalls vorhandenen 57er Weber Kugelgrills). Der Deckel schließt sauber und lässt sich mit dem Griff einfach handhaben. Die Belüftung ist sauber verbaut und leichtgängig aber steht sicher in der gewählten Einstellung (mMn bleibt die eh unangetastet halb oder ganz offen, geregelt wird unten). Ob man ein Deckelthermometer braucht oder nicht ist Geschmacksache. Wirklich genau im Bezug auf die Temperatur in Rosthöhe geht so ein Ding nie, so auch hier. Um eine grobe Orientierung auf den schnellen Blick zu haben, was gerade im WSM vor sich geht (steigt oder fällt die Temp.) ist das Ding allemal gut. Ich mag es. Der Stacker, also das rohrförmige Mittelteil, ist etwas weniger massiv (gefühlt) als der Deckel aber noch voll webertypisch dimensioniert. Bis auf die etwas enttäuschende Klappe (siehe oben) auch hier keine Beschwerden. Sitzt sauber auf dem Unterteil. Mein Verbesserungsvorschlag wäre noch zwei Griffe anzubringen, so dass man das Teil samt Deckel und Inhalt im heißen Zustand vom Unterteil nehmen kann um beispielsweise Kohle nachzufüllen (geht aber auch durch die Klappe, ist aber fummelig wegen der Roste und der Wasserschale). Die zwei übereinander liegenden Roste sollten Vorbild für alle anderen Grills sein, auch für die Kugelgrills der Fa. Weber. Ordentlich dicke Stäbe, sauber verarbeitet und haptisch schön massiv. Die Wasserschale ist auch sauber emailliert und fasst genügend Wasser für einen längeren Durchmarsch. Das Unterteil bietet gute Standfüße und festen Halt auch auf „Naturboden“. Kohlerost, Kohlering, Belüftung, alles sauber verarbeitet und völlig in Ordnung. Bedienung: Ich folge bei der Befeuerung der sogenannten Minion-Methode, d. h. der Kohlering wird mit noch nicht gezündeter Kohle befüllt und oben auf kommt eine gute Hand voll glühender Kohlen. Die Wasserschale fülle ich auch mit Wasser. Es gibt auch Benutzer, die die Schale mit Sand oder Kies füllen und mit Alufolie abdecken. Das sorgt sicher für Temperaturstabilität. Ich befürworte allerdings, auch im Barrel-Smoker, eine zusätzliche Feuchtigkeitsquelle in Form einer Wasserschale nahe der Verbrennung für ein besseres Klima im Smoker. So auch hier. Ich fülle die Schale mit heißem Wasser. Kochen muss es nicht (Verbrühungsgefahr beim Einfüllen!), aber 60 – 70 Grad sollte es schon haben, sonst dauert es zu lange, bis der WSM auf Betriebstemperatur kommt. Grunsätzlich regle ich mind. eine halbe bis dreiviertel Stunde die Temperatur ein, bevor ich Fleisch auflege oder Holzstücke zur Glut gebe. Erstens pegelt sich der WSM dann sicherer auf die gewünschte Temperatur ein und zweitens können bei Verwendung von Holzkohlebrikkets (bitte keine Weberbrikkets oder andere Braunkohlen verwenden, die geben einen furchtbaren Geschmack ans Fleisch ab beim Anglühen) zumindest Teile der Bindemittel abrauchen/ausgasen. Man kennt das vom Anzündkamin: die ersten 10 Minuten qualmt und stinkt es, danach nicht mehr, obwohl noch die meisten Brikkets schwarz sind. Die sind dann aber ausgegast (weitestgehend). Diesen Qualm will man nicht am Fleisch haben. Besser ist es grundsätzlich grobstückige Holzkohle zu verwenden, dann entsteht diese Problematik erst gar nicht. Die Lüftungen stelle ich meist von Anfang an wie folgt ein: oben ganz offen, unten jede Scheibe auf 1/4 bis 1/3 Zuluft. Das kommt dann meist schon ganz gut hin mit der Zieltemperatur von ca. 120 Grad im WSM auf Rosthöhe. Ist die Temperatur erreicht, lege ich das Fleisch auf, und zwar zügig. Der Deckel sollte nur kurz offen sein, weil es sonst zu einem ungewollten Anstieg der Temperatur kommt aufgrund der plötzlichen Zuluft. Erst wenn das Gargut platziert ist öffne ich die Seitenklappe und gebe ein maximal kinderfaustgroßes, wirklich trockenes und ungewässertes Holzstück auf die Glut. Das reicht völlig aus. Im Gegensatz zum Barrel-Smoker kommt es im WSM aufgrund der sparsamen Zuluft nicht zu einer sauberen Verbrennung sondern das Holzstück schwelt und raucht ordentlich, und das über ziemlich lange Zeit (nicht gemessen, geschätzt 45 Minuten). Der Raucheintrag in das Gargut ist für meinen Geschmack völlig ausreichend. Besser zu wenig als überräuchert. Spareribs, die nach Schwarzwälder Schinken schmecken sind ein Fall für die Biotonne. Mit 3 kg Kohle läuft der WSM bei mir über 5 – 6 Stunden völlig stabil. Mit 6 kg kommt man, das ist aber auch witterungsabhängig, locker über 11 Stunden und es bleibt noch genug Kohle übrig. Zwei seitliche Griffe am Stacker wären klasse, damit man zum Kohlenachlegen alles inkl. Gargut vom Unterteil heben kann, geht zwar auch so, aber nur sehr schlecht. Ich werde hier wohl selbst nachrüsten: auf jeder Seite vier Löcher bohren, Klappgriffe (vorher auf Radius bringen) anschrauben, fertig. Reinigung: Die Reinigung ist aufgrund der Funktionsweise als Niedertemperaturofen leider etwas aufwändiger als beim Kugelgrill. Reste und Schmodder verbrennen nicht und müssen mechanisch mit Hilfe von Wasser, Spülmittel, Schwamm und Bürste von Grill und Rosten sowie der Wasserschale entfernt werden. Brennt gleichzeitig ein Kugelgrill kann man die Roste des WSM darin sauberbrennen. Und die gründliche Reinigung ist wichtig, sonst kann der WSM innen Schimmel ansetzen. Fazit: Der WSM 47 ist ein toller Smoker, besonders auch für Einsteiger. Besser einen Wassersmoker kaufen als irgend so ein völlig undichtes, nicht regelbares, wegrostendes, dünnblechiges Barrel-Smoker-Imitat aus Internet oder Baumarkt. Typische Weberqualität, solide, sauber verarbeitet und sicher eine Investition, die auch in 10 Jahren Gebrauch nicht viel an Qualität verlieren wird. Allein der mMn überzogene Preis ergibt bei mir einen Stern Abzug. Qualitativ und der Bedienung nach klare 5 Sterne. Alternativen gibt es von ProQ und Napoleon (die billigen Dosen der Baumarkthersteller für 50,-€ sind keine Alternative). Allerdings ist mMn die Verarbeitung und die Qualität der Werkstoffe bei Weber einen Tacken besser. —————————- FAQ: Ich bekomme häufig die gleichen Fragen gestellt, die ich mir auch bei der Auswahl des WSM 47 stellte, darum hier kurz meine Antworten dazu. Wie gesagt, meine Antworten, jeder mag da eine andere Meinung haben… Kann man den WSM auch als normalen Kugelgrill verwenden? – Ja, aber dafür ist er nicht gebaut, d. h. es ist nur eine Notoption mit Einschränkungen. Wer einen Kugelgrill haben möchte, muss auch einen Kugelgrill kaufen. Reicht der 47er oder soll ich den 57er nehmen? – Für den normalen Gebrauch ist der 47er völlig ausreichend. Auf zwei Rostebenen hat schon einiges Platz. Ribs für 6, Hähnchenkeulen für 15 oder Pulled Pork für 30 Leute geht ohne Probleme. Kann ich den WSM wie einen Barrel-Smoker mit Holz anstatt Kohle befeuern? – Nein, denn das Holz brennt aufgrund der geringen Luftzufuhr nicht richtig. Braucht man eine Abdeckhaube? – Jein?!? Steht der WSM das ganze Jahr draußen, dann ja. Allerdings immer unter der Haube die Lüftungen geöffnet lassen, sonst kanns schimmeln. Steht der WSM drinnen brauchts keine Haube. In welchem Temperaturbereich kann mit dem WSM gearbeitet werden? – Getestet bisher nur im Bereich zwischen 110 und 130 Grad. Aufgrund der Erfahrung beim Einregeln kann ich aber sagen, dass auch ein indirektes Grillen (mit Wasserschale) bei dauerhaft 160 Grad bei offener Lüftung kein Problem sein sollte. Nimmt man die Wasserschale raus könnten noch höhere Temperaturen möglich sein. Ich weiß es aber nicht, da ich es noch nicht probiert habe, siehe Frage 1. Kann ich aus dem WSM ein Kabel eines elektonischem Thermometers nach außen führen und wenn ja, wie? – Ja, ich klemme das Kabel einfach unter den Deckel. Der schließt dann immer noch dicht genug, zumindest bei Verwendung des Outdoorchefs Gourmet Check Thermometers, welches ich besitze. Man kann natürlich auch durch die Deckellüftung raus gehen, ist aber unhandlich beim Öffnen des Deckels. Kann ich während des Betriebs über Nacht beruhigt schlafen gehen? – Hehe, ja, auch das werde ich gefragt und habe mich das selbst gefragt… Ja, kann man. Wenn der WSM eingeregelt ist und genug Brennstoff eingefüllt wurde läuft er 11 Stunden völlig stabil. Das hängt natürlich auch von der Witterung ab. Muss der WSM während des Betriebs im Trockenen stehen oder kann es auch drauf regnen? – Regen macht gar nix. Der Temperaturabfall durch Abkühlung des WSM kann vernachlässigt werden. Bei richtig heftigem Dauerregen hab ich es aber noch nicht getestet. Sollte jemand noch eine weitere Frage haben, die sie/er gern beantwotet haben möchte, einfach einen Kommentar posten. Wenn ich Erfahrungen dazu habe, geben ich sie gern weiter.

  6. Geschenk sagt:

    Der Weber ist ein top verarbeiteter Smoker, der allerdings auch sein Geld kostet. Wer den Preis verschmerzt bekommt aber Qualität die voraussichtlich lange halten wird. Der 47cm WSM ist nicht zu sperrig, und im Gegensatz zum kleineren Modell reicht die Fläche auch mal zum direkten Grillen in kleiner Runde wenn man das Mittelteil heraus nimmt. Einen Stern Abzug gibt es für den Preis und das etwas klapprige (aber funktionierende) Hitzeschild das gerne mal herausfällt beim Umstellen. Ansonsten ein tolles Gerät, ohne Einschränkung zu empfehlen!

  7. Geschenk sagt:

    Top zufrieden mit den Ergebnissen und ich benutze das Teil sehr häufig deswegen hab ich auch das Problem das ich ihm nicht immer gleich wieder zudecke (mit der Schutzfolie die übrigens durch ne vernünftige zu ersetzen ist da sie zu eng ist). Durch die Konstruktion des Deckels und des smokers wo der Deckel in ner Wulst im Smoker aufliegt und somit bei Regen das Wasser vom Deckel runter fließt und direkt in den Smoker hinein. das Wasser sammelt sich dann am Boden zusammen mit der Asche und das ist ne schöne sauerei zum reinigen. Und das nervt

  8. Geschenk sagt:

    Was ich gesucht habe: Da ich schon einen Gasgrill besitze habe ich nach einem Smoker gesucht um Rippchen und Pulled Pork perfekt zubereiten zu können. Ich wollte nicht zu viel ausgeben, wollte aber ein Produkt haben, dass auch stabil die Temperatur hält. Ich habe mich letztendlich für den Weber Smokey Mountain Cooker 47 cm (WSM) entschieden. Was viele Interessiert: Welche Größe brauche ich denn? Ich fand den 37cm zu klein und den 57cm zu groß und habe daher den Mittelweg gewählt. Meiner Meinung nach für einen normalen Haushalt der gerne mit Nachbarn und Freunden grillt völlig ausreichend. Man kann locker ein großes Stück Pulled Pork (<3kg) sowie 6-8 Racks Rippchen zubereiten. Verpackung / Erster Eindruck: Die große Kiste passte kaum in den Kofferraum und alles war super verpackt und gesichert. Das Auspacken geht schnell, es fällt der übliche Müll an (Pappe, Papier, Plastik), aber davon nicht mehr als nötig. Sehr positiv: Es ist eine Schutzhaube mit dabei. Das stand zwar auf der Verpackung, aber ich habe das übersehen und habe mich daher sehr gefreut. Aufbau: Ich muss zugeben, dass ich die Anleitung (einheitlich für alle Größen) nicht so gut fand. Mir war nicht klar welche Unterlegscheiben (Plastik oder Metall) wohin genau müssen. Der Rest funktioniert eigentlich intuitiv, aber die Scheiben haben mich etwas verunsichert. Die Lösung: die kleinen aus „Plastik“ kommen oben an den Rosthalter und die normalen Unterlegscheiben unten an die Füße. Der Grill ist in 30 Minuten aufzubauen. Ich habe den Grill dann noch mit einer Ladung Kohle aus dem Anzünder 2 Stunden ausbrennen lassen. Dies ist laut vielen Meinungen nicht nötig, aber schaden wird es auch nicht. Viele bemängeln die Klappe oder Tür des Grills. In der Tat fällt diese im Gesamtbild mit der hochwertigen Verarbeitung der anderen Teile deutlich ab. Schön ist das Metall auch nicht, aber unterm Strich erfüllt die Tür Ihren Zweck. Ich hoffe Weber wird hier in zukünftigen Modellen einen besseren Weg finden, der alle Fans zufrieden stellen wird. Handhabung: Zum Start habe ich direkt mal Rippchen gemacht. Hierzu wird der Grill erstmal eingependelt. Das geht über die insgesamt 4 Belüftungsöffnungen (3 unten und 1 am Deckel. Dafür sollte man sich vor allem Anfangs viel Zeit nehmen, denn Smoken funktioniert am Besten bei gleichmäßiger Temperatur. Hier kommt die große Stärke vom WMS zum Tragen. Nach dem einpendeln auf 110 Grad hat der Grill die Temperatur sehr konstant gehalten. Laut meinen Recherchen offenbaren sich da bei einigen anderen günstigeren Modellen die Schwächen. Ich kann zumindest sagen, dass beim WMS alles wunderbar funktioniert hat.

  9. Geschenk sagt:

    Ich habe diesen Smoker als Erweiterung des Grillfuhrparks gekauft, um auch mal ein BBQ-Gericht zubereiten zu können, ohne die ganze Zeit neben dem Smoker sitzen und Holz nachlegen zu müssen. Ich besitze nämlich auch noch einen klassischen Barrel-Smoker. Der Zusammenbau/Aufbau spielt in dieser Bewertung eine untergeordnet bis gar keine Rolle, es gibt wenige Teile, noch weniger Schrauben und eine gute Aufbauanleitung. Das ist so einfach zu bewerkstelligen, das kann wirklich jeder. Es liegt auch die webertypisch gute Aufbauanleitung bei. Halbe Stunde Arbeit inkl. Auspacken und Teile sortieren, kein Hexenwerk. Verarbeitung: Der Weber Smokey Mountain Cooker 47 cm, ich nenne ihn ab hier der Einfachheit halber nur noch WSM, ist ein typischer Webergrill. Man sieht ihm die Herkunft schon an. Bei näherer Betrachtung bestätigt sich der erste gute Eindruck. Alle Teile sind sauber verarbeitet, die Emaillierung ist durchgängig perfekt. Es gibt keine scharfen Kanten oder Grate. Lediglich die abnehmbare Frontklappe ist für meinen Geschmack und meine Erwartung an ein Weberprodukt vom Material her etwas zu dünn ausgefallen. Nicht labberig, aber im Gegensatz zum Rest des WSM eher etwas enttäuschend. Allerdings muss die Klappe, soviel sei zur Ehrenrettung gesagt, auch ein bisschen flexibel sein, damit sie unter ein wenig Spannung auch rundum einigermaßen dicht schließt. Hätte man aber vielleicht auch eleganter lösen können. Der Deckel ist erstaunlich schwer und solide, deutlich massiver als der Deckel des 47er Kugelgrills (zumindest gefühlt; auch im direkten Vergleich zum Deckel des ebenfalls vorhandenen 57er Weber Kugelgrills). Der Deckel schließt sauber und lässt sich mit dem Griff einfach handhaben. Die Belüftung ist sauber verbaut und leichtgängig aber steht sicher in der gewählten Einstellung (mMn bleibt die eh unangetastet halb oder ganz offen, geregelt wird unten). Ob man ein Deckelthermometer braucht oder nicht ist Geschmacksache. Wirklich genau im Bezug auf die Temperatur in Rosthöhe geht so ein Ding nie, so auch hier. Um eine grobe Orientierung auf den schnellen Blick zu haben, was gerade im WSM vor sich geht (steigt oder fällt die Temp.) ist das Ding allemal gut. Ich mag es. Der Stacker, also das rohrförmige Mittelteil, ist etwas weniger massiv (gefühlt) als der Deckel aber noch voll webertypisch dimensioniert. Bis auf die etwas enttäuschende Klappe (siehe oben) auch hier keine Beschwerden. Sitzt sauber auf dem Unterteil. Mein Verbesserungsvorschlag wäre noch zwei Griffe anzubringen, so dass man das Teil samt Deckel und Inhalt im heißen Zustand vom Unterteil nehmen kann um beispielsweise Kohle nachzufüllen (geht aber auch durch die Klappe, ist aber fummelig wegen der Roste und der Wasserschale). Die zwei übereinander liegenden Roste sollten Vorbild für alle anderen Grills sein, auch für die Kugelgrills der Fa. Weber. Ordentlich dicke Stäbe, sauber verarbeitet und haptisch schön massiv. Die Wasserschale ist auch sauber emailliert und fasst genügend Wasser für einen Durchmarsch von 4 – 5 Stunden. Das Unterteil bietet gute Standfüße und festen Halt auch auf „Naturboden“. Kohlerost, Kohlering, Belüftung, alles sauber verarbeitet und völlig in Ordnung. Bedienung: Ich folge bei der Befeuerung der sogenannten Minion-Methode, d. h. der Kohlering wird mit noch nicht gezündeter Kohle befüllt und oben auf kommt eine gute Hand voll glühender Kohlen. Die Wasserschale fülle ich auch mit Wasser. Es gibt auch Benutzer, die die Schale mit Sand oder Kies füllen und mit Alufolie abdecken. Das sorgt sicher für Temperaturstabilität. Ich befürworte allerdings, auch im Barrel-Smoker, eine zusätzliche Feuchtigkeitsquelle in Form einer Wasserschale nahe der Verbrennung für ein besseres Klima im Smoker. So auch hier. Ich fülle die Schale mit heißem Wasser. Kochen muss es nicht (Verbrühungsgefahr beim Einfüllen!), aber 60 – 70 Grad sollte es schon haben, sonst dauert es zu lange, bis der WSM auf Betriebstemperatur kommt. Grunsätzlich regle ich mind. eine halbe bis dreiviertel Stunde die Temperatur ein, bevor ich Fleisch auflege oder Holzstücke zur Glut gebe. Erstens pegelt sich der WSM dann sicherer auf die gewünschte Temperatur ein und zweitens können bei Verwendung von Holzkohlebrikkets (bitte keine Weberbrikkets oder andere Braunkohlen verwenden, die geben einen furchtbaren Geschmack ans Fleisch ab beim Anglühen) zumindest Teile der Bindemittel abrauchen/ausgasen. Man kennt das vom Anzündkamin: die ersten 10 Minuten qualmt und stinkt es, danach nicht mehr, obwohl noch die meisten Brikkets schwarz sind. Die sind dann aber ausgegast (weitestgehend). Diesen Qualm will man nicht am Fleisch haben. Besser ist es grundsätzlich grobstückige Holzkohle zu verwenden, dann entsteht diese Problematik erst gar nicht. Die Lüftungen stelle ich meist von Anfang an wie folgt ein: oben ganz offen, unten jede Scheibe auf 1/4 bis 1/3 Zuluft. Das kommt dann meist schon ganz gut hin mit der Zieltemperatur von ca. 120 Grad im WSM auf Rosthöhe. Ist die Temperatur erreicht, lege ich das Fleisch auf, und zwar zügig. Der Deckel sollte nur kurz offen sein, weil es sonst zu einem ungewollten Anstieg der Temperatur kommt aufgrund der plötzlichen Zuluft. Erst wenn das Gargut platziert ist öffne ich die Seitenklappe und gebe ein maximal kinderfaustgroßes, wirklich trockenes und ungewässertes Holzstück auf die Glut. Das reicht völlig aus. Im Gegensatz zum Barrel-Smoker kommt es im WSM aufgrund der sparsamen Zuluft nicht zu einer sauberen Verbrennung sondern das Holzstück schwelt und raucht ordentlich, und das über ziemlich lange Zeit (nicht gemessen, geschätzt 45 Minuten). Der Raucheintrag in das Gargut ist für meinen Geschmack völlig ausreichend. Besser zu wenig als überräuchert. Spareribs, die nach Schwarzwälder Schinken schmecken sind ein Fall für die Biotonne. Mit 3 kg Kohle läuft der WSM bei mir über 5 – 6 Stunden völlig stabil. Mit 6 kg kommt man, das ist aber auch witterungsabhängig, locker über 11 Stunden und es bleibt noch genug Kohle übrig. Zwei seitliche Griffe am Stacker wären klasse, damit man zum Kohlenachlegen alles inkl. Gargut vom Unterteil heben kann, geht zwar auch so, aber nur sehr schlecht. Ich werde hier wohl selbst nachrüsten: auf jeder Seite vier Löcher bohren, Klappgriffe (vorher auf Radius bringen) anschrauben, fertig. Reinigung: Die Reinigung ist aufgrund der Funktionsweise als Niedertemperaturofen leider etwas aufwändiger als beim Kugelgrill. Reste und Schmodder verbrennen nicht und müssen mechanisch mit Hilfe von Wasser, Spülmittel, Schwamm und Bürste von Grill und Rosten sowie der Wasserschale entfernt werden. Brennt gleichzeitig ein Kugelgrill kann man die Roste des WSM darin sauberbrennen. Und die gründliche Reinigung ist wichtig, sonst kann der WSM innen Schimmel ansetzen. Fazit: Der WSM 47 ist ein toller Smoker, besonders auch für Einsteiger. Besser einen Wassersmoker kaufen als irgend so ein völlig undichtes, nicht regelbares, wegrostendes, dünnblechiges Barrel-Smoker-Imitat aus Internet oder Baumarkt. Typische Weberqualität, solide, sauber verarbeitet und sicher eine Investition, die auch in 10 Jahren Gebrauch nicht viel an Qualität verlieren wird. Allein der mMn überzogene Preis ergibt bei mir einen Stern Abzug. Qualitativ und der Bedienung nach klare 5 Sterne. Alternativen gibt es von ProQ und Napoleon (die billigen Dosen der Baumarkthersteller für 50,-€ sind keine Alternative). Allerdings ist mMn die Verarbeitung und die Qualität der Werkstoffe bei Weber einen Tacken besser. —————————- FAQ: Ich bekomme häufig die gleichen Fragen gestellt, die ich mir auch bei der Auswahl des WSM 47 stellte, darum hier kurz meine Antworten dazu. Wie gesagt, meine Antworten, jeder mag da eine andere Meinung haben… Kann man den WSM auch als normalen Kugelgrill verwenden? – Ja, aber dafür ist er nicht gebaut, d. h. es ist nur eine Notoption mit Einschränkungen. Wer einen Kugelgrill haben möchte, muss auch einen Kugelgrill kaufen. Reicht der 47er oder soll ich den 57er nehmen? – Für den normalen Gebrauch ist der 47er völlig ausreichend. Auf zwei Rostebenen hat schon einiges Platz. Ribs für 6, Hähnchenkeulen für 15 oder Pulled Pork für 30 Leute geht ohne Probleme. Kann ich den WSM wie einen Barrel-Smoker mit Holz anstatt Kohle befeuern? – Nein, denn das Holz brennt aufgrund der geringen Luftzufuhr nicht richtig. Braucht man eine Abdeckhaube? – Jein?!? Steht der WSM das ganze Jahr draußen, dann ja. Allerdings immer unter der Haube die Lüftungen geöffnet lassen, sonst kanns schimmeln. Steht der WSM drinnen brauchts keine Haube. In welchem Temperaturbereich kann mit dem WSM gearbeitet werden? – Getestet bisher nur im Bereich zwischen 110 und 130 Grad. Aufgrund der Erfahrung beim Einregeln kann ich aber sagen, dass auch ein indirektes Grillen (mit Wasserschale) bei dauerhaft 160 Grad bei offener Lüftung kein Problem sein sollte. Nimmt man die Wasserschale raus könnten noch höhere Temperaturen möglich sein. Ich weiß es aber nicht, da ich es noch nicht probiert habe, siehe Frage 1. Kann ich aus dem WSM ein Kabel eines elektonischem Thermometers nach außen führen und wenn ja, wie? – Ja, ich klemme das Kabel einfach unter den Deckel. Der schließt dann immer noch dicht genug, zumindest bei Verwendung des Outdoorchefs Gourmet Check Thermometers, welches ich besitze. Man kann natürlich auch durch die Deckellüftung raus gehen, ist aber unhandlich beim Öffnen des Deckels. Kann ich während des Betriebs über Nacht beruhigt schlafen gehen? – Hehe, ja, auch das werde ich gefragt und habe mich das selbst gefragt… Ja, kann man. Wenn der WSM eingeregelt ist und genug Brennstoff eingefüllt wurde läuft er 11 Stunden völlig stabil. Das hängt natürlich auch von der Witterung ab. Muss der WSM während des Betriebs im Trockenen stehen oder kann es auch drauf regnen? – Regen macht gar nix. Der Temperaturabfall durch Abkühlung des WSM kann vernachlässigt werden. Bei richtig heftigem Dauerregen hab ich es aber noch nicht getestet. Sollte jemand noch eine weitere Frage haben, die sie/er gern beantwotet haben möchte, einfach einen Kommentar posten. Wenn ich Erfahrungen dazu habe, geben ich sie gern weiter.

  10. Geschenk sagt:

    Ich kaufte mir diese nach viel Forschung und Vergleich. Ich habe viele Grills im Besitz und vor kurzem ging zurück zu Weber (Weber 57cm Performer) für Langlebigkeit und gutes Design. Alle der Online-Bewertungen der Smokey Mountian klang glaubwürdig auf der Grundlage meiner Erfahrung mit dem Weber Performer. Ich habe es mehrmals verwendet und es funktioniert wirklich halten Sie die Temperatur auch für eine lange Zeit (etwa 10 Stunden) unter Verwendung des „Minion Methode“. Es ist sehr leicht zu reinigen. Der einzige negative Kommentar, den ich habe, ist, dass die Zugangstür für das Wasser und Holzkohle ist ziemlich dünn und schwach. Auch ist es nicht möglich, mehr Wasser zu auffuellen, ohne den Deckel /Koerper aufnehmen.

  11. Geschenk sagt:

    Hab den Smoker zur Verstärkung meines Joe’s vor rund 1 Jahr bei obi gekauft (329€) und seit dem jedes Wochenende im Einsatz. Egal ob sparerips, pulled Pork oder brisket (das letzte hatte über 6kg) das Ergebnis war immer absolut überzeugend. Sogar die emaillierte Beschichtung isst noch wie am ersten Tag. Einzigste Manko, die Tür ist stark verbesserungsbedürftig. Das verwendete 0,5mm alublech passt irgendwie so garnicht zur typischen hochwertigen Weber Qualität. Nichts desto trotz, sie erfüllt ihre Aufgabe und mit ein bisschen Gewöhnung kann man da auch mit leben.

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