Wacom CTL-490DW-S Intuos Draw Stift-Tablett S
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Wacom CTL-490DW-S Intuos Draw Stift-Tablett S

Wacom CTL-490DW-S Intuos Draw Stift-Tablett S: Computer & Zubehör

Stil:
Draw  |  Farbe:
weiß  |  Konfiguration:
Non-Touch S

Dieses Stifttablett ähnelt den anderen Tabletts der Intuos Linie, verfügt jedoch über keine Multi-Touch-Funktion. Dennoch ist es ein hervorragendes Zeichentablett, das in Verbindung mit einem Mac oder PC eingesetzt werden kann.


Produktbeschreibung des Herstellers


Intuos Draw Kreativ-Stifttablett

Dieses Stifttablett ähnelt den anderen Tabletts der Intuos Linie, verfügt jedoch über keine Multi-Touch-Funktion. Dennoch ist es ein hervorragendes Zeichentablett, das in Verbindung mit einem Mac oder PC eingesetzt werden kann. Verbinden Sie es einfach mit Ihrem Computer und verwenden es als eine Art digitales Zeichenbrett für Ihre Skizzen und Zeichnungen – oder alternativ zu Ihrer Maus als ergonomisches Navigationswerkzeug. Und mit ArtRage Lite und den Online-Lernprogrammen aus dem Draw Pack haben Sie alles, was Sie brauchen, um sofort loslegen zu können.

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich komme persönlich von einem Grafiktablet von Medion, hatte die Wacom Produkte aber schon seit einiger Zeit im Auge. Da besagtes Grafiktablet von Medion schon erste Auflösungserscheinungen aufzeigt (Risse im Stift, Verlust der Gummifüße am Tablett sowie inkompatible Treiber seit Windows 8), wollte ich den nächsten Schritt wagen und mir für die Zukunft ein wertigeres Produkt anschaffen. Wacom hat da ja schon ein wenig Vorreiterstellung. Im direkten Vergleich mit anderen Produkten hat mich das Intuos Tablett aber auch am besten angesprochen, warum erfahrt ihr im Folgenden. Ich habe die Rezensionen ein wenig FAQ-artig aufgebaut, weil ich denke, dass Leser damit am besten einen Überblick darüber erhalten können. Die Fragen habe ich mir selbst vor dem Kauf auch gestellt. Ich hoffe, dass euch dieser Stil zusagt und ihr meiner Rezension etwas abgewinnen könnt. Wie ist das Tablet im direkten Vergleich mit meinem Vorherigen? Was einem direkt auffällt, ist die bessere Verarbeitung und Optik. Mir gefällt das Design des Intuos Tabletts sehr gut. Es macht auf jeden Fall einen Ausdauernden Eindruck. Beim Medion Tablett haben sich leider die Gummifüße schon nach kurzer Zeit abgelöst, weshalb es in der Haptik schon nicht mehr optimal war. Das Intuos M steht gut und fest. Ein weiterer großer Pluspunkt gegenüber dem Medion Tablett ist definitiv die Treiber Software. Die vier belegbaren Tasten lassen sich einfach konfigurieren und auch zu komplexeren Menüs zusammenstellen. Sie bieten einen klaren Mehrwert. Das Medion Tablett hatte ebenfalls Tasten, die sich mit dem Stift ansteuern ließen. Unter Windows 7 konnte ich diese auch mit einem spärlichen Programm halbwegs befriedigend programmieren. Als ich meinen PC auf neuere Windows Versionen geupgradet habe, ging aber nichts mehr. Und da Medion sich die Teile ja nur irgendwo einkauft und auf den Markt schmeißt, gibt es eben auch keinen Support. Eine Stärke des Wacom Tabletts ist auf jeden Fall die Konfigurierbarkeit und Flexibilität. Außerdem verfügen die Wacom Produkte über ein patentiertes elektromagnetisches Resonanzverfahren (welches meines Erachtens nach nur von Wacom eingesetzt wird), wodurch sich der Stift ohne Batterie betreiben lässt. Das ist sehr praktisch und wirkt einfach hochwertiger, auch wenn der Stift dadurch sehr leicht ist. Einen kleinen Vorteil hatte das Medion Tablett auf dem Papier aber, denn, wenn ich mich recht entsinne, hatte dies 2048 Druckstufen. Das Intuos verfügt über 1024. Ich bin mir aber nicht einmal sicher, weil ich in der Praxis keinen Unterschied merken kann. Außer, dass das Wacom Tablett Striche generell sauberer und ohne Ausrisse umsetzt. Und beim Wacom kommt noch die Multi-Touch Funktion sowie die optionale Wireless Funktion (mit dem zusätzlich erhältlichen Kit) dazu. Zum Reinschnuppern mag ein preiswertes China Tablett okay sein, aber Spaß macht es nicht damit zu arbeiten. Da ist das Intuos einfach eine gänzlich andere Welt. Mir ist all das das den hohen Aufpreis jedenfalls wert. Worin unterscheidet sich das Intuos 2015 von der alten Intuos Serie, dem „Intuos Pro“? Die vorherige Serie, Intuos Pro, ist nicht ohne Grund noch separat im Handel erhältlich. Denn tatsächlich verfügen diese Tabletts über mehr Funktionen. So gibt es mehr Bedienelemente (8 frei belegbare Tasten und ein Clickpad), eine Radierfunktion am Ende des Stifts (lässt sich beim Intuos 2015 aber auch mit den Tasten realisieren) sowie mehr Druckstufen (2048 statt 1024). Außerdem verfügt der Stift des Intuos Pro über eine Neigungserkennung und das Tablett kommt im Bundle mit dem Wireless Kit. Da muss man eben selbst entscheiden, ob man diese Funktionalitäten benötigt. Für das hier rezensierte Intuos 2015 sprechen jedenfalls der geringere Preis und die kompakten Maße. Das Intuos Pro raubt einem einfach mehr Platz auf dem Schreibtisch und ist nicht so portabel wie das neue Intuos Tablett. Funktionen wie Multi-Touch haben beide an Board. Welche Größe sollte ich nehmen – S oder M? Darüber habe ich lange nachgedacht, vor allem, weil M gut doppelt so teuer ist. Ein Blitzangebot hat mir die Entscheidung ein wenig abgenommen, da ich die M Variante damit gut 40% günstiger erstehen konnte. Als ich es ausgepackt habe, fand ich das M Tablett aber auch so erstmal sehr klein! Was ich an der Stelle auch durchaus positiv hervorheben möchte. Die Maße sind sehr komfortabel, es ist schmal und kompakt. Vom tatsächlichen Zeichen- bzw. Arbeitsbereich finde ich die M Variante persönlich optimal. Bei S wäre es schon schwieriger. Solltest du dir unsicher sein und dein Geldbeutel es erlauben, nimm lieber die größere Variante. Dann bist du auf der sicheren Seite und wie gesagt immer noch ausgesprochen kompakt unterwegs. 3D, Art, Comic, Draw oder Photo – welche Variante passt zu mir? Grob lassen sich die 5 im Handel erhältlichen Versionen des Tabletts anhand der Größe unterschieden. Die meisten sind allerdings auch in S sowie M erhältlich. Daneben unterschieden sie sich im Punkt Multi-Touch Support. Dieses Feature ist nämlich im einfachen und günstigen Draw S Tablett nicht integriert. Sonst liegt der Hauptunterschied nur in der beigelegten Software. Das eigentliche Tablett unterscheidet sich sonst nicht. Zum 3D Tablett bekommt man ZBrushCore (eine vereinfachte Version der ZBrush Software zum Modellieren und Skulpturieren) Zum Art Tablett gibt es Corel Painter Essentials 5 (ebenfalls eine limitierte Basis Version) Zum Comic Tablett gibt es gleich zwei Programme: Studio Paint PRO & Anime Studio Zum Photo gibt es Macphun Pro Package Corel AfterShot Pro 2 und/oder Paintshop Pro X8 (je nach Betriebsystem) Beim Draw Tablett gibt es ArtRage Lite (gleiche Geschichte wie beim Rest) Der einzige Grund für die unterschiedlichen Preise scheint also die beiliegende Software zu sein. Wenn einem diese Programme interessieren und man in diese ein wenig hineinschnuppern möchte, kann man sich diese auch gerne mal anschauen und sich die entsprechend bezeichnete Version des Tabletts anschaffen. Sonst würde ich persönlich aber eher dazu raten, sich die günstigste Variante des Tabletts zu kaufen, ungeachtet was da nun für ein Label draufsteht. Wie erwähnt – technisch unterscheidet sich nur das Draw Tablett von den anderen. Und die Programme sind schon ganz gut, aber eben um interessante Funktionen beschnitten damit man vielleicht doch noch Geld in das volle Paket steckt. Das muss nicht sein. Ich verwende das Tablett vor allem mit Photoshop und Lightroom, um Bilder zu retuschieren und zu entwickeln. Das ist nochmal eine andere Kategorie. Man benötigt aber nicht zwingend solch teure Software, um das Tablett auszureizen, auch wenn ich speziell Lightroom für Fotografie Interessierte nur empfehlen kann (Als Einzelversion auch preislich noch vertretbar). Es gibt aber auch genug kostenlose Software, die mit vielen professionellen Werkzeugen ausgestattet sind und die auch locker mit den beigelegten Programmen konkurrieren können. Und dabei eben auch garantiert nicht um Funktionen beschnitten sind. Gute Beispiele, nach denen man mal suchen kann, wären da beispielsweise GIMP (Bildbearbeitung und Zeichnen / als Photoshop Ersatz) als auch Krita (Umfangreiches Zeichen-Tool, mehr so in Richtung Illustrator), Blender (wenn man sich Richtung 3D Modelling bewegen will). Sollte ich non-Touch oder Touch nehmen? Persönlich verwende ich die Touch Gesten eher weniger und finde, dass man definitiv darauf verzichten kann. In manchen Programmen kann es ganz praktisch sein, um die Arbeitsfläche mal eben zu drehen, rein oder raus zu zoomen oder vielleicht darin hin- und her zuschalten. Tatsächlich lassen sich diese Dinge aber auch über die Tastatur erledigen, wenn man geübt darin ist wahrscheinlich noch schneller als am Tablet (und muss den Stift nicht weglegen, sondern kann direkt weiterzeichnen). Aber im Endeffekt hat jeder einen anderen Workflow und somit Vorlieben. Aber alleine auf dem Desktop oder Abseits, beispielsweise um PDF Dateien zu lesen, finde ich es schon angenehm durch Wischen mit zwei Fingern durchs Dokument zu gleiten. So oder so – der Mehrwert ist definitiv da. Wem die Multi-Touch Funktion stört – das ist auch kein Problem. Diese Funktion lässt sich durch einen Schalter am Tablett nach Belieben an- und ausschalten und steht dadurch jedenfalls nicht im Wege. Wie kommt man an die Software? – Produktregistrierung Um die Software in Anspruch nehmen zu können, muss man das Tablett bei Wacom registrieren. Das geht auf der Wacom Webseite, man sollte nur sicherstellen, dass man auf der offiziellen europäischen Seite ist! Im Lieferumfang gibt es ein Stück Papier, auf dem ein Link aufgedruckt ist. Dabei handelt es sich seltsamerweise aber nur um eine Registrierungsseite für Kunden aus Russland. Auf selbiger Seite gibt es aber auch einen Link zur richtigen Webseite, diesen solltet ihr in diesem Fall wählen oder ihr besucht die Registrierungsseite über die Wacom Website. Leider kann ich an dieser Stelle keinen Link posten. Zur Registrierung benötigt man zwei Schlüssel die sich jeweils auf der schwarzen Umverpackung befinden, die man aus dem Schuber herausnimmt. Dabei ist auf der Vorderseite rechts der Schlüssel für die Programme zu finden und auf der Rückseite die Seriennummer, die man zur Produktregistrierung eben benötigt. Weitere Hinweise dazu gibt es auch auf der Registrierungsseite (ebenfalls genaue Bildbeispiele wie diese beiden Sticker aussehen). Die Registrierung geht schnell von der Hand. Die Programme und den separaten Aktivierungsschlüssel, den man dann bekommt, sollte man sich aber irgendwo sicher aufbewahren, da man sich die Programme nur 2x herunterladen darf. Aber auch an dieser Stelle kann ich nur empfehlen, sich auch die kostenlos verfügbaren Programme GIMP und Krita anzuschauen. Diese lohnen sich meiner Meinung nach mehr. Mein persönliches Fazit: Die Bedienfläche ist meiner Meinung nach gut bemessen, der gut konfigurierbare Treiber und die kompakten Maße des Tablets sind einfach genial gelöst. Dass der Stift ohne Batterie auskommt und es ein optionales Wireless Kit gibt, rundet die Sache für mich ab. Mehr braucht es meiner Meinung nach nicht. Da kann ich aber nur für mich sprechen, der das Tablett insbesondere zur Bildbearbeitung mit Lightroom und Photoshop einsetzt. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit dem Intuos Comic M, auch wenn ich die Version wie gesagt nur aufgrund des Blitzangebots gewählt habe – die Hardware ist aber ohnehin dieselbe und die passende Software hatte ich in meinem Fall ja schon! 🙂 Merklich besser sind wahrscheinlich nur Interactive Pen Displays wie das Cintiq, wo man ein Display ins Zeichentablett integriert hat. Das ist aber auch nochmal preislich nochmal eine ganz andere Liga…

  2. Geschenk sagt:

    Gewohnt tolle Qualität von Wacom! Dieses Zeichentablett ist ein Must-Have für jeden der am PC zeichnet und Grafikanwendungen ausführt. Es ist besonders gut geeignet um mit GIMP, Photoshop und Lightroom zu arbeiten. – Das Pad wird mit dem mitgelieferten Stift bedient. Der Stift liegt sehr gut in der Hand – egal ob man große oder kleine Hände hat, Links- oder Rechtshänder ist. Am Stift selbst sind noch zwei Tasten angebracht, welche sich über die mitgelieferte Software frei programmieren lassen. Sollte sich die Stiftspitze jemals abnutzen (das haben einige Grafiker nach Jahren nicht geschafft), so ist im Lieferumfang auch noch eine Ersatzspitze an der Unterseite des Tabletts integriert. – Das Tablett an sich ist sehr robust und die Oberfläche macht einen stabilen und wertigen Eindruck. Auf der Oberseite findet man vier Tasten, welche sich ebenfalls frei programmieren lassen. – Das Tablett hat folgende Maße: 16,8cm Tiefe, 21,0cm Breite und 1,0cm Höhe – Die Maße der Arbeitsfläche sind: 15,2cm x 9,5cm – Die Software macht es möglich für verschiedene Programme individuelle Profile anzulegen. Beim Aufrufen des gewünschten Programms wechselt das Wacom automatisch in das richtige Profil. Die Druckempfindlichkeit, Zeigergeschwindigkeit usw lassen sich ebenfalls total einfach mit der Wacom-Software anpassen – so wie man es halt eben braucht oder haben will. – Wenn mehrere Monitore verwendet werden, kann über die Software auch eingestellt werden ob auf Monitor 1, 2, 3… oder übergreifend auf allen Monitoren gearbeitet werden soll. Das Tablett ist mit Sicherheit die beste Anschaffung die ich seit langer Zeit für den PC gemacht habe! Es macht wirklich sehr viel Spaß damit zu arbeiten und unendlich kreativ zu sein! Sollten Sie sich überlegen soetwas zuzulegen, dann kann ich Ihnen nur empfehlen – kaufen Sie sich ein Wacom Tablett!!

  3. Geschenk sagt:

    Das ist mein zweites Tablett von Wacom. Es liegt aber schon einige Jahre zurück, dass ich mein erstes benutzt habe. Das habe ich mit damals für die Arbeit mit PS Elements angeschafft. Dann bin ich auf Lightroom umgestiegen und da sehe ich bis heute keinen Sinn in einem Tablett. Maus oder Touchpad reichen da völlig. Aber jetzt arbeite ich immer mehr mit Photoshop und da kommt man ohne Tablett einfach nicht weiter. Diese Kleine passt sehr gut zu meinem kleinen MacBook. Der Download des Treibers war etwas umständlich, aber hat problemlos funktioniert. Die Installation ging ebenfalls ruck zuck. Die Software hat mich nicht interessiert, darum kann ich dazu nichts sagen. Für mich liegt der Stift sehr gut in der Hand und auch die beiden Tasten am Stift kann ich problemlos erreichen. Alles was ich mit dem Tablett machen will klappt. Die Funktionstasten habe ich nicht belegt…wie das geht ist nirgends beschrieben und da ich sie bisher noch nicht vermisst habe, ignoriere ich sie auch weiterhin. Wie auch bei meinem alten Tablett nutzt sich die Stiftspitze ziemlich schnell ab. Gerade wenn man viel mit Pinseln arbeitet, ist das unvermeidlich. Man kann auch mit einer abgenutzten Spitze noch eine Weile arbeiten, aber je besser die Spitze, desto feiner das Ergebnis. Fazit: Ein ordentliches Tablett zum kleinen Preis. Wer einfach nur ein Tablett zum Freistellen und für die Arbeit mit Pinseln etc. benötigt und mit seinen Bildern kein Geld verdienen muss, für den ist diese Variante mehr als ausreichend. Für einen professionellen Bildbearbeiter ist dieses Teil natürlich eine Nummer zu klein…

  4. Geschenk sagt:

    Es funktioniert, aber ich als Anfänger habe mich vom ersten tag schon nicht damit wohl gefühlt zu arbeiten. Benutze es mittlerweile über 2 Wochen und habe mir schon ein PRO bestellt. Erklärung: Das Tablett an sich ist in Ordnung aber beim arbeiten damit wobei ich es Komplet gegen meine Maus getauscht habe ist es in den unteren bereichen und vor allem ecken ein Problem da die hand immer vom Tablett runter fällt. Die Ränder sind viel zu schmal aber dem einen oder anderen möge das nicht wichtig sein mir persönlich schon. Genaues Arbeiten im unteren Randbereich ist somit unmöglich. Das Vorgängermodell ist grösser gewesen aber war auch für so manchen der Grund kein PRO Tablett zu kaufen daher sind wahrscheinlich jetzt diese kleiner gebaut. Empfehlen kann ich es jedem der es Ab und zu nutzen möchte und seine Maus dadurch nicht ersetzen will. Sonst gleich zur PRO version greifen. Obwohl Intuos Familie sind die Stifte von z.B. Intuos 3 also der PRO Serie nicht kompatibel mit diesem.

  5. Geschenk sagt:

    Habe mit CLIP Studio Paint, dass u.a. der Intus Manga Reihe beiliegt, etwas gezeichnet. Die Druckstufen und so weiter sind alles eine Frage der Einstellung, wenn man sich die ein wenig anpasst auf die eigenen Ansprüche find ich sie super. Die Oberfläche des Tablets ist recht rau. Dadurch fühlt sie sich eher wie ein Bleistift auf groben Papier an. Das ist an sich auch ganz nett, erzeugt stattdessen aber einen hohen Abrieb. Nach nun geschätzten 4-6h amateurhaftem Zeichnen mit mal stärkerem, größtenteils leichtem bis mäßigen Druck, hat sich bereits die Rundung deutlich abgeflacht (siehe Anhang). Es gibt beim Zeichnen keinen großen Unterschied (oder zumindest merke ich keinen nach einem Test), jedoch weiß ich nicht wie lange ich diese Spitze verwenden kann. Wird sich zeigen. Jedem sollte aber klar sein, dass sich diese Spitzen sehr wahrscheinlich deutlich stärker abnutzen werden als auf einem Grafiktablett mit Glasbildschirm, wie den teureren Wacoms. (Die haben aber auch schon 8mal so viele Druckstufen :’D) Auch die immer mal wieder genannten „Abriebspuren“ auf dem Tablett kann ich bestätigen. In der Tat sind diese Striche stärkeren Aufdrückens sichtbar. Abgesehen vom Abnutzungsnachteil ist es allerdings ein tolles Tablett. Bin mit der Größe M soweit auch zufrieden. Als Größenvorstellung habe ich mal ein Bild angehangen.

  6. Geschenk sagt:

    Als Grafiker nutze ich seit etlichen Jahren Grafiktabletts und habe das Arbeiten mit der Mouse fast schon verlernt. Das CTL 490DW S ist wie gewohnt gut designed und anders als bei den älteren Wacom-Tabletts geht die zur Verfügung stehende Zeichenfläche ganz nah an den Rand heran. Bei einer Gesamtgröße, die früher A6 Tabletts hatten ist die Zeichenfläche nahezu bei A5 angekommen und die heutige Bezeichnung S ist annähernd das M von früher. Ich arbeite an einem Mac und das Einrichten sowie eigene Konfigurationen sind dort denkbar einfach. Vergleichswerte in Windows habe ich leider nicht. Die kostenlos herunterladbare Software ArtRage Lite ist ein netter Spaß, möglicherweise als Vollversion durchaus interessant, für mich aber ist das nichts. Da gibt es Programme, die ich eher nutze. Hat ArtRage für einen Aufpreis gesorgt, so würde ich darauf verzichten und fände es gut, das Intuos günstiger anzubieten, denn der Preis bewegt sich leicht über den gewohnten Einsteigermodell-Preisen. Das Tablett selber ist vom Leistungsumfang recht überschaubar. Die vier frei belegbaren Knöpfe sind hilfreich, aber keinerlei Innovation. Das Pad besitzt keine Touchfunktion und den Empfänger für die Drahtlose Verbindung muss man nachkaufen. Hmmm. Die Oberfläche des Zeichenbereichs ist recht matt. Mir persönlich gefällt das, weil es zusammen mit der Spitze den Eindruck vermittelt, man schreibe mit einem Bleistift auf Papier. Ich befürchte jedoch aus der Erfahrung heraus, dass ganz schnell Abriebspuren zu sehen sind. Ersatzspitzen sollten laut Beschreibung dabei sein – gefunden habe ich sie bislang nicht. Der Stift liegt zum Zeichnen etc. ganz gut in der Hand, aber die Tasten daran zu nutzen gestaltet sich recht schwierig, weil der Stift doch etwas zu rutschig ist. Die Stiftdruck-Empfindlichkeit ist mit 1024 Druckstufen um die Hälfte geringer als bei den größeren Geschwistern und viele der Konkurrenten, aber ebenso wie die Tablettauflösung von 2540 lpi völlig ausreichend. An ein bis zwei Monitoren ist das Tablett perfekt zu nutzen, auch bei erzwungener Proportionalität. Bei drei Monitoren würde ich eine größere Variante empfehlen. Das Gefühl beim Navigieren und Klicken etc. ist sehr gut. Ich habe keine Hüpfer, alles reagiert direkt und genau. Einzig in Photoshop CC habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine rasche Eingabe beim Zeichnen zu Wartezeiten führt bis die Grafik hinterhergekommen ist. Das habe ich bei meinem Intuos A5 Wide merkwürdigerweise nicht. Ich hab zwar hier und da etwas gemeckert, aber das Tablett ist ein wirklich gutes und empfehlenswertes Einsteigermodell, wenn man nicht zu viele Wünsche an modernen Features hat. Vor einigen Jahren wäre ich noch froh um ein solches Tablett gewesen. Es ist bestens dazu geeignet, es als Zweittablett für unterwegs mit zu haben, Profis am festen Arbeitsplatz würde ich die Pro-Serie empfehlen.

  7. Geschenk sagt:

    Ich arbeite schon ca. 2 Jahre mit einem Grafiktablett, allerdings einer sehr günstigen Variante. Das hat immer gut funktioniert und ich war gespannt, ob das Intuos den locker fünffachen Preis rechtfertigt. Es ist der Wahnsinn, ja, es macht einen riesigen Unterschied. Ich hatte ja keine Ahnung, was möglich ist! Mein vorheriges Tablett hatte ziemlich genau die gleiche Größe wie das Touch M, was mir den Umstieg erleichterte. Schon beim Auspacken sieht man schnell, wie hochwertig das Tablett ist. Es sieht sehr edel aus und wirkt trotz Plastik hochwertig. Es ist sehr dünn und leicht, ein bisschen vorsichtig sollte man also trotzdem sein. Das beiliegende Kabel ist speziell für das Tablett gemacht. Es hat einen abgewinkelten Stecker, der dafür sorgt, dass es nicht über die Arbeitsfläche ragt. Die Installation ging unter Windows 7 ganz einfach: Anschließen, beiliegende CD einlegen, Software installieren, loslegen. Die Standardeinstellungen reichen für die ersten „Gehversuche“. Wer noch nie mit einem Grafiktablett gearbeitet hat, sollte aber mit einer gewissen Eingewöhnungszeit rechnen. Es arbeitet sich komplett anders als mit einer Maus. Bei der ersten Benutzung zeigte sich sofort wie viel leichter und genauer sich der Stift über die Oberfläche bewegen lässt. Es fühlt sich richtig gut an und die Arbeit geht unglaublich leicht vonstatten. Kein Vergleich mit der preiswerten Konkurrenz. Selbst die Druckempfindlichkeit ist noch viel feiner. Außerdem bewegt sich die Stiftspitze hier nicht so weit in den Stift rein, was sich besser anfühlt und für eine genauere Arbeitsweise super ist. Der Stift ist viel leichter und liegt besser in der Hand, weil er ohne Batterie läuft. Was mich auch sofort begeistert hat ist die Mulit-Touch-Oberfläche. Mit den Fingern kann man auf dem Tablett wie auf einem Touchscreen arbeiten. Die Befehle sind etwas anders als bei einem Smartphone o. ä., auch hier gilt es, ein wenig zu üben. Aber es klappt ganz prima. Vielleicht einen Hauch ungenauer als bei einer Maus, aber für die ganz feinen Bewegungen kann man dann ja wieder zum Stift greifen. Seit mehreren Tagen liegt meine Maus jetzt ungenutzt neben dem Intuos, eigentlich nur zum lernen, aber vielleicht steige ich sogar komplett um. Wirklich umgehauen hat es mich dann, als ich anfing mich mit den Einstellungen zu beschäftigen. Es lässt sich so irre viel anpassen, dass das Tablett wirklich komplett auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Ein Feature, was ich beim Touch M sehr zu schätzen wusste ist die Möglichkeit genau den Bereich zu definieren, der den Bildschirm (oder auch nur einen Bereich davon) repräsentieren soll. Und das sogar für verschiedene Anwendungen unterschiedlich! Ich habe es jetzt so eingestellt, das für Email und Browser nur die linke obere Ecke genutzt wird, damit ich bei der Bedienung mit den Fingern die Hand still liegen lassen kann. In meinem Grafikprogramm wechselt es dann automatisch wieder auf den kompletten Bereich, damit ich beim Arbeiten mit dem Stift an Bildern den gesamten Bereich nutzen kann. Dann gibt es noch verschiedene Tasten, die angepasst werden können. Zwei befinden sich direkt am Stift, vier sind auf dem Tablett selbst. Im Alltag komme ich mit dem Stift alleine super zurecht, beim Arbeiten helfen mir auch die am Tablett. Es ist aber auch möglich weitere Funktionen anders aufzurufen. Mit einem Klick auf eine der Tasten kann auf Wunsch ein extra Menü aufgerufen werden. Es sind verschieden viele Buttons und unterschiedlichen Looks wählbar. Die lassen sich dann wieder individuell mit Wunschbefehlen belegen. So kann ein Extra Menü mit den wichtigsten Funktionen für die Bildbearbeitung angelegt werden und ein anderes, dass sich im Videoschnittprogramm öffnet, aber alles mit der gleichen Taste auszulösen. Einfach irre. Damit geht die Arbeit schnell und einfach und ich muss nicht zwischen Maus und Stift jonglieren. Und als wäre das noch nicht genug, fallen mir immer noch einige nette Kleinigkeiten auf. So gibt es auf der Rückseite eine Klappe, hinter der sich nicht nur Steckplätze für das Zubehör befinden, mit dem das Tablett auf die kabellose Benutzung umgestellt werden kann, sondern auch satte drei (!) Ersatzspitzen für den Stift. Das Ganze ist mit entzückenden Texten versehen, die mich so begeistert haben, dass ich davon ein Foto gemacht habe 🙂 Was ich nicht ausprobiert habe ist die Software, Corel Painter Essentials, da ich bereits ein anderes Grafikprogramm nutze, mit dem ich sehr gut zurecht komme. Es ist aber ein tolles Feature gleich ein Programm mit anzubieten, so dass sofort mit dem Tablett in genau dem Bereich gearbeitet werden kann, für das es gemacht ist. Wenn ich wirklich etwas finden wollen würde, was noch verbessert werden kann, dann folgendes: Zwei Dinge vermisse ich ein wenig. Zum einen sind das ausklappbare Füßchen, mit denen das Tablett schräg gestellt werden kann. (Wie bei einer Tastatur.) Die hatte mein altes aber auch nicht und ich lege einfach wieder hinten was drunter. Zum anderen ist das eine Halterung für den Stift. Halt, mag jetzt der eine oder andere sagen, da ist doch oben diese Schlaufe am Tablett. Stimmt, in der lässt sich der Stift prima verstauen, wenn der Rechner aus ist, aber nicht, wenn der Stift nur mal kurz beiseite gelegt wird, zum Beispiel um eine Rezension zu tippen. Für mich als Katzenbesitzer eine mittlere Katastrophe, denn er wird immer gerne auf den Boden befördert, weil er sich als Katzenspielzeug tarnt 😉 Ich nutze jetzt einfach die Stifthalterung meines alten Tabletts weiter, so ein kleiner „Gummistopfen“ mit Aussparung für den Stift oben. Ansonsten tut es sicher auch ein einfacher Becher. Das ist aber jammern auf ganz hohem Niveau und keine echte Einschränkung. Unterm Strich bin ich einfach begeistert vom Intuos Touch M. Die Bedienung ist irre vielfältig, man muss sich nur ganz genau mit der Einrichtung beschäftigen. Jedem, der mit Grafiken oder Bildbearbeitung arbeitet kann ich es uneingeschränkt empfehlen.

  8. Geschenk sagt:

    Ich musste das Tablett wechseln, weil es für den Vorgänger (ebenfalls von Wacom) keinen Treiber für Windows 10 mehr gibt. Ich hatte die Wahl zwischen diesem hier (etwas kleiner) und einem weit größeren und viel teureren Tablett. Da ich keine professionellen Ansprüche stelle, habe ich mich für die günstigere Lösung entschieden. Meist nutze ich das Tablett mit Adobe Photoshop Elements. Die Installation war problemlos, und das Tablett erfüllt seinen Zweck zum Beispiel beim Retuschieren von Fotos oder dem Freistellen von Objekten. Die Bedienung per Finger lässt sich glücklicherweise einfach über einen Schalter am Tablett deaktivieren. Mit ihr mache ich eher versehentliche Aktionen, und wenn mein Kater über den Schreibtisch läuft, malt er auch (ob er ein Urheberrecht an seiner Kunst hat?). Die Tasten am oberen Rand lassen sich relativ frei programmieren, ich habe mich aber an die Nutzung noch nicht gewöhnt (habe sie auch beim Vorgänger jahrelang erfolgreich ignoriert). Die Einstellungen lasen sich nach Anmeldung in der Wacom Cloud speichern und sind damit gegen Verlust gesichert. Wer wenig Platz auf dem Tisch hat, wird das kleinere Format ohne unnütze Ränder sicher zu schätzen wissen. Mir war der etwas größere Vorgänger lieber, und da ließen sich auch noch ein paar Notizen unter der klaren Abdeckung unterbringen. Dafür hat es jetzt ein sehr elegantes Design und eine zunächst etwas schwergängige, insgesamt aber brauchbare Stifthalterung. Die hält auch wenn man das Tablett mal beiseite legt und hochkant abstellt. Erwähnenswert ist noch die im Paket enthaltene Corel Software, die sich mit den mitgelieferten Zugriffscode problemlos laden und installieren ließ. Wer noch keine Bildbearbeitung hat, erhält hier ein durchaus sehenswertes Paket, insbesondere auch einen RAW Konverter, mit dem sich gut arbeiten lässt. Da ich auf andere Programme eingeschossen bin, nutze ich die Corel Programme aber nach kurzem Ausprobieren nicht mehr.

  9. Geschenk sagt:

    Habe dieses Tablett für meinen Sohn (17) gekauft und er ist damit bestens zufrieden. Er wollte es hauptsächlich zum zeichnen von Mangas und die Bilder werden wirklich sehr schön, wenn ich das als Laie beurteilen kann. Im Anhang ein Bild zu diesem Thema.

  10. Geschenk sagt:

    Ich habe mir das Wacom Intuos Photo zugelegt. Seit Jahren nutze ich das Wacom Intuos 3 Graphics Tablet und war damit immer sehr zufrieden. Lange habe ich darüber nachgedacht mir ein kleineres Tablet für meinen Laptop zuzulegen, damit ich auch unterwegs eines dabei habe. Das Intuos 3 war mir sonst dafür zu groß. Im Lieferunfang ist ein USB-Kabel und die Installations-CD. Nicht im Lieferumfang enthalten sind die Wireless-Adapter, die müssen separat erworben werden. Hierfür schiebt man unterhalb des Tablets eine Klappe zur Seite, wo man sein Tablet erweitern kann. Leider ist die Klappe recht dünn und sperrig, weshalb ich beim Wiederanbringen Angst hatte die Klemmstifte abzubrechen, aber erst einmal alles gut. Das Tablet an den Laptop angeschossen, CD installiert und fertig. Nach dem Neustart läuft alles. Es werden auf der Homepage von Wacom wohl Fotobearbeitungprogramme angeboten, aber privat nutze ich Corel Photopaint 14, Photoshop CS 5 und Manga Studio 5. Ich bearbeite eher weniger Fotos. Vielmehr zeichne ich. Das Tablet läuft sofort auf allen Programmen. Über das Wacom Center (in deutsch) können individuelle Einstellungen an den 4 Tasten vorgenommen werden. Meine persönlichen sind Zoom in und out, und „Bearbeitung rückgängig“ einmal für Photopaint und einmal für Photoshop, da diese leider für die Funktion unterschiedliche Tastenbelegungen haben. Reicht mir aber für die Expresstasten völlig aus. Das Tablet kann auch für Rechts- und Linkshänder eingestellt werden. Die Touchpadfunktion am Tablet funktioniert auch sofort und kann an einem kleinen Schalter am Rand des Tablets ausgeschaltet werden. Es funktionieren die üblichen Handgriffe wie Zoomen oder Drehen. Es gibt bei Manga Studio 5 die Möglichkeit das Papier, auf dem man zeichnet, individuell zu drehen, leider wurde diese Funktion über das Touchpad nicht übernommen. Nicht tragisch, aber schade. Der Stift ist leider nicht ganz mein Fall, er ist leicht und dünn, wie ein einfacher Kugelschreiber und es fühlt sich wie billiges Plastik an. Gewohnt bin ich den Grip Pen vom Intuos 3, der ist breiter und handfester. Bei den ersten Versuchen war es etwas ungewohnt nicht ganz unten am Stift anzufassen, da ich sonst gar nicht das Tablet berührt habe. Am Stift selber sind auch noch zwei Tasten, die individuell belegt werden können. Da die Tasten mich ständig stören und ungewollt von mir gedrückt werden, habe ich sie grundsätzlich nicht mit einer Funktion belegt. Für den Stift finden sich auch unter der entfernbaren Klappe 3 neue Stiftminen. Zum Wechseln befindet sich neben den Minen ein kleines Loch, in das man den Stift steckt, leicht zur Seite dreht und den Stift abzieht. Die Mine bleibt dann im Loch stecken. Ganz nett, aber eine Pinzette tut es auch. In allen Programmen funktioniert die Druckempfindlichkeit beim Zeichnen mit einem Pinsel wunderbar. Je doller man drückt, desto dicker der Strich. Einstellbar ist die Druckempfindlichkeit ebenfalls über das Wacom Center. Mein altes Inutos 3 hat von der Zeichenfläche her eine beschichtete Fläche, die in den Jahren vom Zeichnen leider abgetragen wurde, weshalb kleine Abriebsflächen entstanden sind, die beim Zeichnen inzwischen stören. Das Intuos Photo besteht, zumindest hat es den Anschein, aus einem festen Plastik. Somit wäre keine Beschichtung vorhanden, die abgetragen werden könnte. Was ich in dem Fall super finde. Von der Größe der Arbeitsfläche bin ich begeistert. Lässt sich super mit arbeiten. Bei noch kleineren Tablets habe ich immer die Befürchtung, dass es sich vor allem beim Zeichnen schwieriger mit arbeiten lässt. Fazit: Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem Tablet. Für meinen Laptop zum Gebrauch für unterwegs – einfach super. Weiterhin läuft es prima ! September 2016

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