Vileda Relax Saugroboter mit geringer Lautstärke
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Vileda Relax Saugroboter mit geringer Lautstärke

Küchen- und Haushaltsartikel online – Vileda Relax Saugroboter mit geringer Lautstärke. .

Produktbeschreibung

Der Vileda Relax Saugroboter verfügt über ein intelligentes Navigationsprogramm. Er umgeht Hindernisse eigenständig sobald er diese berührt. Die besonders nachgiebigen Stoßdämpfer sorgen dabei für den maximalen Schutz Ihrer Möbel! Dank der geringen Höhe des Relax sind selbst schwer erreichbare Stellen kein Problem mehr. Der Saugroboter ist außerdem mit speziellen Sensoren ausgestattet, die Treppen erkennen und Stürze somit verhindern. Relax wechselt während der Reinigung zwischen verschiedenen Bewegungsmustern für eine verbesserte Raumabdeckung. Zudem überzeugt Relax durch seine geringe Lautstärke. Er ist leiser als die meisten üblichen Staubsauger.

Bis zu 80 Minuten Reinigungsleistung und das ganz ohne Staubsaugerbeute!

Effizientes 3-Stufen-Reinigungssystem:

• Stufe 1: Seitenbürste reinigt Ecken und Kanten effektiv

• Stufe 2: Rotierende Bürsten an der Unterseite sorgen für die Aufnahme von Schmutzpartikeln und Haaren

• Stufe 3: Saugkraft zum Aufsaugen von feinen Staubpartikeln. Egal ob Fliesen, Parkett oder Laminat, er einigt alle Hartböden, sowie kurzflorige Teppiche

Technische Daten:

• Batterie: 14.4 V DC, 17 mAh NiMH

• Ladedauer: 4-5 Stunden

• Ausgangsspannung Ladegerät: 24 DC

• Eingangsspannung Ladegerät: 110-240 V AC

• Dimensionen: 34×9 cm

Set enthält:

Saugroboter, Ladegerät, Wartungspinsel, Ersatz-Staubfilter, Ersatz-Eckenbürste

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich teste gerade den Vileda Relax Saugroboter. Im Karton enthalten war: Saugroboter 2 Bücher mit Gebrauchsanweisungen in verschiedenen Sprachen 1 Ersatzbürste 1 Reinigungsbürste 1 Ersatzfilter 1 Ladekabel Zettel mit Hinweis zur ersten Aufladung Da der Saugroboter nun erst mal 12 Stunden an die Steckdose muss, habe ich mich mit dessen Äußerem mal beschäftigt. Er ist schön leuchtend rot mit schwarzen Absetzungen. Das Gerät habe ich mit folgenden Maßen gemessen: Höhe: ca. 9 cm Durchmesser: ca. 35 cm Gewicht (mit Akku): ca. 2,6 kg Länge Ladekabel: ca. 190 cm Weitere technische Eigenschaften laut Handbuch: Akku: 14,4 V DC, 1700mAH NiMH Aufladezeit: 4 – 5 Stunden Ladezeit bei komplett entladenen Akku: 12 Stunden Ausgang Ladegerät: 24 V DC Eingang Ladegerät: 110 – 240 V Durchschnittliche Leistung: 23 W Fassungsvermögen Schmutzbehälter: 0,25 l Größe: 34 x 8,5 cm Oben auf dem Gerät ist ein Tragegriffaus rotem Kunststoff. Diesen muss am hochziehen. Wenn man ihn wieder los lässt, zieht er sich auf Grund eines Federmechanismus wieder zurück. Allerdings ist mir hierbei aufgefallen, dass er nur für normale Hände geeignet ist. Menschen mit dickeren Fingern werden ihre Probleme haben, diesen vernünftig zu greifen. Wenn man den Griff im laufenden Betrieb zieht, hört der Robi auf zu saugen und fängt wieder an, wenn man ihn auf den Boden setzt. Es gibt 3 verschiedene Saugprogramme: Programm 1: 5 Minuten, für kleinere Räume Programm 2: 30 Minuten für mittelgroße Räume bis 25 qm Programm 3: 60 Minuten für große Räume über 25 qm Alle 3 Programmlämpchen leuchten im Betrieb, allerdings leuchtet das eingestellte Programm etwas heller. So, das Gerät wurde nun über Nacht aufgeladen und startete nun die erste Saugrunde. Wenn man das Gerät startet erinnert es an eine beginnende heulende Sirene, von leise nach lauter. Erstaunt war ich über den Geräuschpegel. Er ist niedriger als erwartet. Mein Handstaubsauger ist viel lauter. Mit einer App habe ich mal den Geräuschpegel gemessen. Direkt am laufenden Sauger beträgt die Lautstärke ca. 72 db, in einer Entfernung von 1,5 m ca. 62 db (sofern die App korrekt arbeitet). Angefangen habe ich heute mit der Küche, der Bodenbelag ist Fliesen. Vom Frühstück sind einige Krümel, die aufgesaugt werden müssen und es liegt etwas Silberfolie auf dem Boden. Gewählt habe ich dafür Programm 1. Damit der Roboter es nicht zu schwer hat, habe ich die Stühle, die sonst direkt am Tisch stehen mitten in den Raum gestellt. Mir fiel auf, der der Robi „unkoordiniert“ durch den Raum fährt. Kommt er an ein Hindernis, versucht er sich mit Drehungen und etwas vor und zurück wieder frei zu fahren, welches ihm auch gelingt. Weiter geht es bis zum nächsten Hindernis. Die 5 Minuten saugen haben aber für die ganze Küche nicht ausgereicht. Ich habe zwischenzeitlich die Stühle an anderen Stellen gestellt und den Sauger ein weiteres Mal angestellt. Danach konnte man mit dem Reinigungsergebnis zufrieden sein. Übrigens pieps der Robi, wenn er fertig ist. Den Saugauffangbehälter habe ich mal geleert und es kam schon gut etwas beisammen. Weiter ging es mit dem Hausflur. Hier ist der Bodenbelag Fliesen und etwas Teppich (Schmutzfangmatten). Hier in Flur stehen natürlich immer die Schuhe und es ist entsprechender Dreck. Die große Gefahr ist hier die Treppe abwärts. Mal schauen, ob Robi das erkennt und nicht hinunter fällt. Sicherheitshalber blieb ich jetzt die ganze Zeit anwesend. Eingestellt habe ich Programm 2. Also, ich muss sagen, ich bin erstaunt. Robi stürzt nicht die Treppe hinab. Er hat einen Sensor (ein Rad vorne), welcher sofort stoppt, wenn er keinen Bodenkontakt mehr hat und wendet. Exakt nach 30 Minuten war der Robi fertig mit saugen und meldete sich wieder mit leichtem Piepton. Mir ist aufgefallen, dass der Sauger sich viel an Wänden und Möbeln entlang hangelt. Diese Stellen waren besonders sauber. Aber auch die Mitte des Flures wurde gesaugt. Fliesenboden und Teppich waren sauber. Selbst die Lautstärke war erträglich, es hat mich jetzt nicht sonderlich gestört, obwohl ich die ganze Zeit im Flur anwesend war. Am nächsten Tag ging es nochmals mit der Küche weiter und das Schlafzimmer wurde gesaugt. Beides mit Programm 2. Als nächstes wollte ich den Robi im Kinderzimmer laufen lassen. Er fing mit der Arbeit auch an, aber man merkte, dass er sehr langsam fuhr. Kurze Zeit später blinkten alle Programmlämpchen rot, er piepste und blieb stehen. Der Akku war leer. Jetzt musste Robi wieder geladen werden. Der Aufladevorgang soll laut Handbuch 4 – 5 Stunden dauern. Das kam auch hin. Nach dem Laden habe ich einen weiteren Versuch im Kinderzimmer gestartet. Hier besteht der Boden aus Laminat. Das Reinigungsergebnis war auch hier zufriedenstellend. Allerdings muss ich auch hinzufügen, dass wir fast alles was im Weg stand beiseite geräumt haben. Anspitzreste, kleine Styroporkügelchen und der normale Staub, alles wurde aufgesaugt. Robi hangelte sich wieder viel an den Wänden entlang, so wurden einige Stellen vielfach abgesaugt. Als letztes teste ich den Robi nun in unserem Wohn- und Esszimmer. Hier stehen viele Möbel, Tische und Stühle, Couch und Sessel, welches sich auch leider nicht alles beiseite packen lässt. Da es auch der größte Raum im Haus ist, stelle ich gleich Programm 3 ein. Ergebnis: Da wo der Robi hin kam, ist das Reinigungsergebnis zufriedenstellend. Allerdings gibt es hier im Wohnzimmer zu viele Stellen / Ecke, / Zwischenräume wo der Robi nicht hineinpasst. Also muss man hier mit dem normalen Staubsauger nacharbeiten. Fazit: Im großen und ganzen bin ich mit dem Saugroboter zufrieden. Er nimmt mir schon Arbeit ab. Allerdings ist er nicht für eine Grundreinigung geeignet, da er nicht in alle Ecken kommt. Dafür ist er zu groß. Trotzdem: EMPFEHLENSWERT!!!

  2. Geschenk sagt:

    Ich darf den Vileda Relax Saugroboter 4 Wochen lang testen und möchte hier kurz auf die Vor- und Nachteile des Saugroboters eingehen. Nach dem Auspacken muß der Roboter 12h laden, bevor man ihn das erste mal einsetzten kann. Die Anleitung ist kurz und knapp aber verständlich. Es ist nicht viel falsch zu machen an dem Gerät, welches sich fast selbst erklärt. Nach dem Aufladen die „Ein“-Taste drücken, dann eines der 3 Programme wählen (5min, 30 min. oder 60 min. für Zimmer über 25m2) und nach einen kurzem „Tüdelü“ legt der kleine Kerl auch schon los. Er hat durch 2 Sensoren eine Absturzsicherung bei Treppen. Die Sensoren sollten sauber bleiben. Ansonsten fährt der Roboter mal hier und mal da kreuz und quer durch die Gegend oder auch mal eine ganze Zeit lang an den Wänden entlang. Einen Plan hat der kleine Kerl dabei leider nicht. So passiert es gerade bei großen Räumen, das er an den Wänden 10mal längst fährt aber die Krümel in der Mitte einfach ignoriert und dort nicht einmal herfährt. In kleinen Räumen ist das kein Problem. Dort wird eigentlich der gesamte Raum auch gesaugt. Probleme hat er mit Ecken, obwohl eine Seitenbürste vorhanden ist. da muß dann doch immer noch nachgearbeitet werden. Sobald er auf ein Hindernis trifft, welches etwas höher ist, versucht er darauf zu fahren. Schafft er es nicht, stoppt er kurz und fährt dann zurück. Was der Robbi nicht mag sind Kabel aller Art, da er sich dort öfters mal festfährt und nicht wieder loskommt. Probleme hatte ich auch bei unseren Blumen. Da wir eine Bodenheizung haben, sind die Blumen alle auf Rolluntersetzern. Diese rumst der Sauger doch recht heftig an und verschiebt sie. Also bitte solche Blumen oder auch Bodenvasen vor im in Sicherheit bringen! Getestet habe ich den Roboter auf Fliesen, Laminat, Parkett und einem niedrigflorigen Teppich, den er ohne Probleme gut gesaugt hat. Mein Fazit: Positiv: – Der Saugroboter ist eine tolle Erleichterung im Haushalt und gerade bei kleineren Räumen ideal. – Die Lautstärke ist nicht mehr als bei einem normalen Staubsauger auch. – Die Reinung geht fix und unkompliziert. Da er keine Beutel benötigt entstehen keine weiteren Kosten. – Durch seine niedrige Bauweise kommt er unter viele Sofas und Betten, wo man sonst nicht unbedingt gut saugen kann. Negativ: – Bei größeren Räumen muß man den Guten leider ab und an mal direkt dort absetzten, wo er dann noch nicht gesaugt hat, da er nicht oft in der Mitte des Raumes saugt. – bleibt bei Schränken oder ähnlichem hängen, bei denen er nicht ganz runterpasst und kann sich nicht alleine Befreien. – Bei Blumen mit Rolluntersetzern stößt er so stark an, das er die Blumen, z.T. durch den Raum schiebt. – kann durch die runde Form keine Ecken saugen – bleibt an Teppichen gerne hängen Auch wenn es ein paar negative Eigentlichaften gibt, ist der Vileda Relax Saugroboter eine echte Erleichterung für den Haushalt und zum Vorsaugen wenn man wischen möchte ideal! So hat man doch einiges an Zeit gespart. Und auch für die schnelle Zwischenreinigung möchte ich ihn nicht mehr missen!

  3. Geschenk sagt:

    Der Sauger hat je nach Wohnung meiner Meinung nach Vorteile gegenüber anderen. 1.) Die teuren Sauger haben meist eine Station zum Laden, an der der Sauger nach der Arbeit zurück fährt und sich lädt. In meinem Fall vermisse ich diese Funktion aber in keinster weiße. Ich habe ein Haus mit vielen relativ kleinen Zimmern und über 2 Geschosse und mit leicht verschieden hohen Absätzen. Da ich den Sauger somit sowieso immer von oben nach unten nehme bringt für mich EINE Ladestation nichts. Wenn dann bräuchte ich 2. Pro Stockwerk eine. 2.) Da die Räume Absätze haben halte ich die Türen immer geschlossen wenn der Roboter saugt. Auch hier würde die Ladestation nichts bringen. Hier ist der Vorteil der nächsten Funktion was die anderen Roboter glaube nicht habe. Eine Taste an der ich bestimmen kann wie lange der Roboter laufen soll. Bei mir die mittlere Taste für ca 30 min. Hier wäre eine Verbesserung möglich: Taste 1 für 5 min ist zu wenig. Die Zeit dafür auf 10 oder 15 min zu legen wäre perfekt. 3.) Sauberkeit: bei mir ist es generell schon sehr sauber, auch wenn ich es als dreckig bezeichne. Die Saugleistung reicht bei mir also mehr wie aus. Verwunderlich ist es trotzdem manchmal wieviel er doch zusammenbekommt und in dem Fach sich ansammelt. 4.) Akkulaufzeit: Bei meinem überall glatten Boden (Laminat) ohne Teppich. Würde ich fast meinen die Akkulaufzeit ist länger als ab Werk angegeben. 5.) Möbel: Er fährt zwar immer bis ein Gegenstand kommt und an diesen dagegen. Aber bisher konnte ich keine defekte durch den Roboter feststellen. Ich bin also bisher sehr zufrieden

  4. Geschenk sagt:

    Leider kann ich für den Vileda Relax keine klare Empfehlung aussprechen. Ich habe ihn nun einige Tage auf Herz und Nieren getestet und bin doch eher enttäuscht. Bevor ich darauf hinweise für wen der kleine Roboter dennoch geeignet sein könnte, möchte ich beschreiben, was er nicht kann und was mir negativ aufgefallen ist: ALLGEMEIN: Der Vileda Relax wird beworben als Staubsauger-Roboter für Haustierhalter. Lt. Hersteller ist er geeignet für alle glatten Böden und Teppiche mit niedrigem Flor. Er verfügt über drei Reinigungsprogramme die sich nur in der Länge der Arbeitsdauer unterscheiden. In Stufe 1 fährt der Roboter 5 Miuten, in Stufe 3 eine Stunde. Das erste Aufladen dauert ca. 12 Stunden, danach dauert ein erneutes Aufladen etwa 3-4 Stunden. Der Akku hält, was er verspricht und der Kleine fährt mit einer Akkuladung gut 1,5 Stunden. Man kann mit einer Akkuladung ca. 50 qm „bearbeiten“. PRAKTISCHER GEBRAUCH: Was sich prima anhört (Relaxen Sie, während der Vileda für sie saugt! ), entpuppt sich in der Praxis als Trugschluss. Zuerst muss man alles aus dem Weg räumen, das den Roboter stören könnte: Kabel, Läufer, Stühle, kleine Gegenstände. Gut, das muss man auch, wenn man mit einem normalen Sauger gründlich saugen möchte und ist logisch. Aber jetzt kommt das „ABER“. Wir haben zwar überwiegend glatte Böden, jedoch auch verschiedene Teppiche, darunter einen Berber, einen Hochfloorteppich, diverse Fußmatten und einen Veloursteppichboden. Auf dem Velours fährt der Roboter problemlos herum, lässt jedoch jeden Fussel liegen. Wie gesaugt sieht es danach auf keinen Fall aus. An unserem Hochfloorteppich scheitert der Roboter jedesmal. Er versucht immer auf ihn zu „klettern“, schafft es nicht und bleibt dann hängen. Da auf dem Hochfloorteppich die Esszimmergarnitur steht, kann ich diesen auch nicht mal eben aus dem Weg räumen. Im Wohnzimmer liegt ein Berber, auf den der Roboter manchmal hinauffährt, manchmal aber auch gnadenlos hängenbleibt. Auch diesen kann ich nicht wegräumen, weil die Couchgarnitur darauf steht. Wenn er einmal auf dem Berber ist, fährt er weiter, lässt aber auch hier die meisten Krümel großzügig liegen. Dafür sammelt er einiges an Teppichmaterial und streift dieses beim Hinunterfahren wieder ab. Sollte er eine Staubmaus erwischt haben, hängt diese sich gerne irgendwo an seinem Bauch fest und wird auch am Teppichrand abgestreift. FAZIT: Für Teppiche und Teppichböden gänzlich ungeeignet. Der Staubbhälter ist recht klein und muss häufig geleert werden. Das Fach sollte man direkt über einem Mülleimer leeren, sonst fällt der ganze Dreck heraus und man muss doch wieder den normalen Staubsauger hervorholen. Da der Vileda im Vergleich zu anderen Robotern (wie etwa der Roomba) relativ groß ist, kommt er auch nicht in Ecken. Die kleine Bürste ist zwar gut geeignet für Ränder, aber sie ist leider nicht lange genug, um in Ecken zu kommen. Man muss also damit leben, dass er Ränder und Flächen saugt, aber die Ecken schmutzig bleiben. Wenn man die Möglichkeit hat, einen Boden nahezu komplett freizuräumen, läuft der Roboter störungsfrei und ein ca. 15 qm großer Raum ist auch nach einer Stunde relativ sauber. Da die meisten jedoch auch über Teppiche verfügen, muss man den Roboter ständig im Auge behalten und befreien. Sobald der Roboter fertig ist, piept er immer wieder, bis man ihn ausschaltet. Der Sinn dieser Funktion erschließt sich mir leider nicht. Dass er fertig ist, höre ich sehr gut am fehlenden Geräusch und wenn ich nicht da bin, braucht der Roboter auch nicht zu piepen. Das Piepen könnte eher vorhandene Haustiere irritieren. Das einzige, wozu er ganz gut geeignet ist, ist das Saugen unterm Bett. Man spart sich das Bücken. 😉 MEIN FAZIT: Leider kann ich keine klare Empfehlung aussprechen, es sei denn, man ist sehr puristisch eingerichtet, verzichtet auf Teppiche oder ist bereit, den Roboter ständig zu beaufsichtigen. Für Tierhaare (vor allem auf Teppich) ist der Roboter gänzlich ungeeignet. Da der Hersteller aber genau damit wirbt, kann ich hier leider nur 2 Sterne geben. Schade.

  5. Geschenk sagt:

    MEINE BISHERIGEN ERFAHRUNGEN MIT STAUBSAUGERROBOTERN: Ich habe seit einigen Jahren einen iRobot Roomba 780 Staubsaug-Roboter im Einsatz. Außerdem kenne ich auch die Modelle Samsung VCR8894L3R/XEG NaviBot SR8894 Staubsauger Roboter(Silencio) und Samsung SR8846 NaviBot Robotersauger / HEPA 11 / Silber der Firma Samsung. Der Vileda 142861 Relax Cleaning Robot Saugroboterkann mit meinen anderen Staubsaugerrobotern absolut nicht mithalten. Die Ausstattung und Fähigkeiten des Gerätes sind sehr dürftig und der Preis im Vergleich zu den anderen Saugrobotern erschreckend hoch. LIEFERUMFANG: Der Lieferumfang des Vileda Relax Cleaning Saugroboters ist mehr als dürftig. Es gibt keine Ladestation, keine Virtuellen Wände oder Virtual Guards. Der Staubbehälter ist sehr klein. DER EINSATZ: Da es keine Ladestation für den Relax Cleaning Saugroboter gibt, muss man ihn vorab mit dem beiliegenden Netzkabel aufladen. Mal eben spontan anschalten dürfte also in den meisten Fällen am leeren Akku scheitern. Das Gerät kann so gut wie nichts von alleine, von daher ist das für mich mit dem „Relax“ nicht wörtlich zu nehmen. Alle Annehmlichkeiten und Vorteile die ich vom Roomba und den NaviBots kenne, kann der Vileda nicht. Man muss dem Gerät sagen wie groß der Raum ist und je nachdem saugt er dann 5 Minuten, 30 Minuten oder eine Stunde lang. Die Sensoren verhindern einen Treppenabsturz, aber vor Möbeln abgebremst wird nicht. Hat man nicht die Möglichkeit überall eine Tür zu schließen, so hat man mit dem Vileda Sauger ebenfalls ein Problem, denn Virtuelle Wände sind nicht dabei. Der Staubsaugerroboter kann keine Höhen einschätzen, denn er fährt sich unter dem WC fest. Da der Vileda Sauger keine Ladestation hat zu der er nach dem Reinigungsvorgang zurückfahren kann, hört er irgendwo im Raum auf, wenn die Zeit um ist. Wenn man Pech hat, befindet er sich dann gerade unter dem Sofa und eine Fernbedienung hat er natürlich auch nicht. Zeitverzögert reinigen kann er natürlich auch nicht, sondern nur direkt anfangen, wenn er in die Raummitte gesetzt wird. Vom Reinigungsverhalten her fährt er erst in einer Spirale von der Stelle aus, an der er gestartet wurde. Dann fährt er jeweils bis er gegen ein Hindernis stößt und ändert dann die Richtung, er verfügt also nicht über eine Technik mit der der Raum vermessen wird. Das ist eine eher uneffiziente Methode. Die Reinigungsleistung war in Ordnung für grobe Verschmutzungen, wobei der Staubbehälter für alles andere aber sowieso zu klein ist. Die Unterseite des Gerätes hat sehr merkwürdige Ritzen etc. an der sich ebenfalls der Dreck sammelt, statt direkt in den Staubbehälter gesaugt zu werden. Ohne Aufsicht würde ich das Gerät eher nicht betreiben, während ich bei meinen anderen Staubsaugerrobotern auch bedenkenlos zum Einkaufen etc. gehen kann. Die Lautstärke des Vileda Saugers ist in Ordnung, aber nicht gerade leise. FAZIT: Wenn ich auch noch sehe, dass der Vileda Sauger 250 Euro kostet, dann kann ich dieses Gerät niemandem empfehlen. Der Samsung NaviBot SR8846 ist deutlich günstiger und kann dabei so viel mehr. Wer wirklich nach einem Gerät sucht, das eine Hilfe sein soll, dem kann ich nur empfehlen nicht zum Vileda Relax Cleaning Saugroboter zu greifen, denn dieses Gerät enttäuscht einfach nur zu diesem Preis.

  6. Geschenk sagt:

    Dieser Staubsaugerroboter ist klasse… Wenn er funktioniert. Wir haben letztes Jahr im Juli diesen Roboter gekauft. Anfangs waren wir total begeistert davon, wie toll er saugt. Auch Tierhaare werden gut entfernt. Man muss die Rollen natürlich sauber halten, aber insgesamt nimmt er einem wirklich Arbeit ab. Leider gab er nach etwas mehr als einem halben Jahr den Geist auf. Wir vermuten, dass es am Akku liegt, da das Lämpchen an der Seite blinkt, der Roboter bei Aktivierung hochfährt und sich nach ca. 5-10 Sekunden einfach abschaltet. Wir bekamen von Amazon einen neuen – hier wie immer ein großes Lob an den Kundenservice. Doch auch der Zweite hat dasselbe Problem – nur diesmal war er nach nur zwei Mal Saugen schon wieder kaputt. Wir sind wirklich schwer enttäuscht darüber und können aufgrund dieses Mangels den Roboter keineswegs empfehlen – auch wenn er richtig gut ist, wenn er denn mal läuft.

  7. Geschenk sagt:

    doch kommt am Ende auch ein gutes Ergebnis heraus? Natürlich kann ein Staubsaugerroboter nicht die ganze Saugarbeit abnehmen, wer sich das darunter vorstellt, liegt komplett daneben. Ecken schafft er nur bedingt, in schmale Spalten zwischen Möbeln kommt er nicht und er klettert auch keine Wände hoch und saugt zum Beispiel Teppichleisten ab. Er erleichtert aber dennoch die tägliche Saugarbeit in großen Bereichen, so dass man nur noch minimal nacharbeiten muss. Ich habe den Vileda Relax, den ich Willi getauft habe auf unterschiedlichen Bodenbelägen getestet, die er auch unterschiedlich gut gemeistert hat. Willi hat keine Schmutzsensoren an der Unterseite wie manch andere Staubsaugerrobotor. Er fährt je nach Programmwahl eine bestimmte Zeit lang ziemlich unkoordiniert in der Landschaft herum, man kann auch nicht wirklich ein System erkennen – mal saust er gerade durch den Raum, bis er irgendwo anstößt und wendet, mal fährt er Spiralen, mal an Kanten entlang. Schätzt man die Raumgröße aber korrekt ein und wählt aus den drei Stufen das jeweils passende Programm aus, läuft er lange genug um alle Bereiche erreicht und gesäubert zu haben. Auf der niedrigsten Stufe dauert die Reinigung 5 Minuten, im mittleren Programm 30 Minuten, bei Druck auf die Taste mit den drei Punkten 60 Minuten. Letztendlich muss man aber am Ende nachschauen, ob auch wirklich alles sauber ist und gegebenenfalls einen weiteren Durchgang starten. Glatte Böden wie Fliesen, Stein, Parkett oder Laminat reinigt Willi sehr gut, beim feuchten Wischen habe ich in der Küche aber entdeckt, dass ein kleines Bisschen an Krümeln und Tierhaaren doch zurück bleiben. Das lässt sich allerdings verschmerzen. Die Reinigungsleistung auf Teppichboden, selbst auf solchem mit sehr niedrigen Flor lässt meiner Ansicht dagegen zu wünschen übrig. Freiliegende Teppiche mit etwas höherer Kante bereiten Willi Probleme: Die Kante ist nicht hoch genug, dass er dagegen rumst und umdreht. Fährt er aber nicht ganz gerade darauf zu, kommt er nicht drüber, bleibt hängen und dreht durch. Ich musste ihn dann anschubsen, damit er die Hürde schafft und auf dem Teppich weiter saugt. Was bedeutet, dass ich dabei bleiben muss, wenn er das Wohnzimmer saugen muss und das ist nicht wirklich der Sinn der Sache. Im Schlafzimmer schafft er es nicht, aus dem schmalen Gang zwischen Bett und Wand wieder heraus zu finden. Er wechselt dort ständig zwischen Wand und Bett und dreht sich quasi im Kreis, bis ich ihn befreie. Ansonsten hat er mit der dreistufigen Programmwahl keinerlei Schwierigkeiten, sowohl sehr große als auch sehr kleine Räume zu bearbeiten. Die Reinigung des Vileda Relax ist umständlich, das Schmutzfangfach relativ klein, die Borsten der Unterbodenbürste sind nur schwer zu säubern. Außerdem zieht der gesamte Unterboden von Willi extrem Staub an, hier muss man wirklich mal mit dem Swiffer oder einem Staublappen drüber fahren. Vor allem sollte man immer darauf achten, dass die Absturz-Sensoren sauber sind, dann sonst kann es für Willi an der Treppe böse enden – eine akustische Warnung, dass er nichts mehr sieht gibt es nicht. Sind diese Sensoren aber sauber, besteht nicht die geringste Gefahr eines Absturzes. Ich fasse zusammen: + leicht zu transportieren + überall aufzuladen, da keine Ladestation, daher auch leicht unterzubringen + reinigt auf glatten Böden in sehr großen Räumen ausreichend gut, in kleineren sehr gut + ist leise (wenn ich auch nicht nebenher fernsehen möchte) + günstiger Preis (ab 150 Euro im Netz, 199 Euro bei Vileda) + federt gut ab, wenn er an Wände oder Möbel stößt + erkennt Treppenabsätze perfekt – Transportgriff nur für schmale Finger, kracht auch beim Anheben (stabil?) – bleibt an etwas höheren Teppichkanten hängen – kommt aus schmaleren Zwischenräumen nicht mehr raus – Teppichreinigung = unbefriedigend – Akkuleistung zu kurz, Ladezeit dafür zu lang – Schmutzfangfach sehr klein, Reinigung etwas umständlich – kein Warnsignal bei verschmutzten Sensoren Insgesamt gesehen darf und kann man von einem Staubsaugerroboter in dieser Preisklasse nicht genauso viel erwarten wie z.B. von einem Roomba der neueren Generationen, die mit über 400 Euro das Dreifache und mehr kosten. Der Hersteller wirbt für den Vileda Relax auch mit „für die tägliche Zwischendurchreinigung“ – wenn ich nicht zu viel Schmutz anfallen lasse und ihn täglich laufen lasse, tut er seine Dienste in einer nicht zu großen Wohung durchaus und die Preis-Leistung ist in Ordnung. Für Wohnungen mit nicht allzu vielen, mittelgroßen Räumen, die nicht sehr voll gestellt sind und hauptsächlich über glatte Böden verfügen ist Willi sicher eine Bereicherung. Für Hausbesitzer lohnt er sich eher weniger, weil die Akkuleistung dafür nicht gut genug ist. Ob man für eine schnelle Zwischenreinigung nicht doch eher mal zu Besen und Kehrschaufel greift? Ist billiger und auch nicht viel mehr Aufwand – für das tatsächlich anfallende grundlegende Staubsaugen in einem Mehr-Personen-Haushalt mit Tieren reicht die Kapazität des Vileda Relax nur sehr bedingt aus. In dem Fall würde ich lieber etwas sparen und mir doch einen Roomba oder ähnlich leistungsstarkes Gerät kaufen. Mit viel Teppichboden im Haushalt rate ich vom Vileda Relax ab. Sterne zu vergeben ist hier nicht einfach, da das Gerät einerseits für bestimmte Situationen klasse, andererseits dann aber auch wieder überhaupt nicht geeignet ist. Deswegen bleibe ich mit drei Sternen von 5 in der goldenen Mitte und empfehle Kaufinteressierten, ihre eigenen Bedürfnisse, räumliche Situation und Erwartungen anhand meiner Erfahrungen und Einschätzungen zu überprüfen.

  8. Geschenk sagt:

    Als vor einigen Jahren die Staubsaugroboter so erschwingbar geworden waren, dass sie in immer mehr Haushalten auftauchten, wurde immer wieder impliziert, dass diese Dinger einem die Hausarbeit abnehmen oder zumindest stark erleichtern sollen. Und das habe ich auch von dem Vileda Staubsaugroboter erwartet, zumal er extra für Haushalte mit Tieren (ich sag nur: Haare!) geeignet sein soll. Leider macht einem die Konstruktion da einen Strich durch die Rechnung. Im Gegensatz zum bekannten Konkurrenten arbeitet der Vileda-Staubsaugroboter nicht mit einer Station, auf der er sich selbstständig aufladen kann, sondern mit einem simplen Netzteil, das der stolze Besitzer rechtzeitig anschließen muss, um den Roboter zu laden. Das dauert im ersten Durchlauf etwa 12 Stunden, danach nur noch etwa 4 Stunden. Dafür hält eine Ladung etwas über 1,5 Stunden Staubsaugen. Die Idee auf eine Station zu verzichten und den Roboter somit flexibel unterbringen zu können und auch weniger Stellplatz zu verplanen, ist an sich ja gut. Ein Netzteil versteckt man mal eben in einer Schublade und der Roboter kommt halt da hin, wo gerade Platz ist. Eigentlich gut und vor allem eine Abgrenzung. Das, was diese Vorgehensweise nach sich zieht, ist jedoch nicht mehr so praktisch: Der Roboter hat keine Funktion, die ihm sagt, er soll aufhören, wenn ein Zimmer fertig ist, sondern man sagt ihm beim Einschalten, wie lange er saugen soll. Das sind entweder 5, 30 oder 60 Minuten, wobei in der Bedienungsanleitung angegeben ist, dass sich dies nach Zimmergröße richtet. Wenn er dann fertig ist, hat er ja keine Station, zu der er zurück kehren kann, und der Besitzer möchte ihn vielleicht nicht ewig suchen, also gibt der Staubsaugroboter Laut. Er piept. Ständig. Bis man ihn ausschaltet. Was theoretisch ja nicht so schlimm sein muss, stört mich gewaltig. Mal davon abgesehen, dass meine Haustiere das nicht ganz so lustig finden, kenne ich Wohnungen, in denen permanentes Piepen beim Nachbarn durchaus wahrgenommen werden würde und diese dann auf den Plan rufen würde. Da man ihn aber auch nicht programmieren kann, so dass er kurz vor dem eigenen Feierabend anfängt und dann eben nicht stundenlang piept, bleibt einem eigentlich nur eine Benutzung, während man selber zumindest in der Nähe ist. Wenn man selber in der Nähe ist, bringt einem der Roboter aber auch nicht so viel. Denn wenn man ihn saugen lässt, während man selber für den Wohnungsputz alles andere vorbereitet, ist man selber bedeutend früher fertig als der Roboter. Und dann wartet man darauf, dass er fertig wird und man ihm hinterherarbeiten kann? Nicht besonders effektiv. Er saugt ja keine geraden Bahnen ab bis ein Zimmer fertig ist, sondern fährt in Spiralen den Raum ab, was bisweilen etwas chaotisch wirkt, die groben Flächen des Raumes aber durchaus sauber macht. Probleme entstehen dann, wenn er über Teppiche fährt. Die meisten Kanten meistert er zwar, dabei streift er sich dann aber all die Haare und Fussel an der Teppichkante ab, die er bis dahin in den Bürsten mitgezogen hat. Außerdem muss man Ecken und Kanten sowieso nacharbeiten, weil er dort teilweise recht viel liegen lässt. Wenn der Roboter also ein Zimmer beendet hat, muss man selber doch noch hinterher und Kanten etc. nachsäubern. Wenn man sich jetzt überlegt, dass man eine Stunde für einen mittleren bis großen Raum definitiv einplanen und dann selber nochmal nachreinigen muss, merkt man schnell, dass er keine große Hilfe ist, wenn man zeitgleich mit ihm den Hausputz startet. Zumal er zwar einen Sturzschutz hat, der Treppen erkennt, aber keine Stoppzeichen hat, die ihm verbieten, einen Raum mit offen stehender Tür zu verlassen, bevor der sauber ist. Man kann also mitunter dem Sauger hinterherjagen um ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Und bei dem ganzen Aufwand und wenn man bedenkt, dass die 80 Minuten Laufzeit gerade für zwei Räume reichen, wenn man Glück hat, nimmt man schnell Abstand davon, ihn als parallele Arbeitskraft einzusetzen, wenn man selber am Putzen ist. Dann macht man es doch lieber selber, was schneller und gründlicher ist. Dass er in Abwesenheit auch keine ganz große Hilfe ist, habe ich weiter oben schon erklärt. Wann also kann ich den Staubsaugroboter sinnvollerweise nutzen? Im Grunde nur, wenn ich krank auf dem Sofa liege und mich nicht oder kaum bewegen kann, die Wohnung aber nicht versiffen lassen will. Dann kann man ihn einschalten (notfalls mit dem Fuß) und sich das Getöse anhören, während man selber auf der Couch sitzt und leidet. Für alle anderen Situationen scheint er mir leider nicht sinnvoll und vor allem keine Hilfe im Haushalt zu sein. Denn ich kann ihn nicht während meiner Abwesenheit vorreinigen lassen und für eine Hilfe, während ich dabei bin, ist er zu langsam. Positiv zu erwähnen ist, dass er sich nur ganz selten irgendwo aufhängt und dann auch eher in dem Sinne, dass er unzählige Male versucht, eine Kante zu erklimmen, die er durch einen falschen Anfahrtswinkel nicht schafft. Dann hält er sich dort ewig auf. Höhere Hindernisse stoppen ihn kurz, dann fährt er rückwärts und legt wieder los. Das finde ich gut gelöst. Insgesamt aber ist er weder in meiner Abwesenheit eine Alternative noch in meiner Anwesenheit eine große Hilfe. Schade.

  9. Geschenk sagt:

    Was ist der Vileda Relax Saugroboter? Der Vileda Relax Saugroboter verfügt über ein Drei-Stufen-Reinigungssystem: 1. Seitenbürste auf der rechten Geräteseite, um Kanten und Ecken zu reinigen. 2. Rotierende Bürsten an der Unterseite des Gerätes wirken wie ein Kehrbesen. 3. Saugsystem zur Aufnahme von Schmutz und Staubpartikeln. Er ist für Hartböden sowie kurzflorige Teppiche und Auslegware geeignet. Er verfügt über einen Ni-MH-Akku (14,4 Volt, ??? mAh), aus dem eine maximale Laufzeit ca. 80 Minuten resultiert. Nachfolgend noch ein paar weitere Infos zu dem Vileda Relax Saugroboter: – Beutelloses Staubauffangsystem – Intelligente Raumabdeckung (dazu später mehr) – Stoßdämpfer (gleichzeitig Sensoren bei Kontakt mit Möbeln und Gegenständen) – Treppensensor zur Vermeidung von Stürzen – Lautstärke angegeben mit 63 dB Vorbereitung für den ersten Start: Der Vileda Relax Saugroboter muss vor der ersten Verwendung 12 Stunden an das Ladegerät. Dieser erste Ladevorgang ist so angelegt, dass der Akku-Pack einmal bis zu seiner maximalen Kapazität aufgeladen und somit sprichwörtlich „formatiert“ wird. Auf diese „Erstladung“ folgende Ladezeiten belaufen sich dann auf 4-5 Stunden. Es muss am Gerät selber nichts mehr montiert werden, da es vollständig aufgebaut geliefert wird. Zum Lieferumfang gehören neben dem Ladegerät noch ein Reinigungstool und eine Ersatz-Eckbürste. Die ersten Runden für den Vileda Relax: Da wir ja bekanntermaßen zwei Kater als Mitbewohner haben, fällt bei uns generell viel Schmutz in Form von Haaren, Katzenstreu und Staub an. Auf dieses Sammelsurium haben wir den Roboter losgelassen. Also schalteten wir den Vileda Relax am Hauptschalter ein und wählten eines der drei „Programme“ aus. Die Programme bestehen aus folgenden Abstufungen: 1. 5 Minuten Laufzeit 2. 20 Minuten Laufzeit 3. 60 Minuten Laufzeit Das ist an sich nicht wirklich viel Auswahl, aber es reicht für eine kleine Wohnung oder ein großes Zimmer. Wir wählten einfach den Mittelweg und tippten auf Stufe 2. Mit einem elektronisch generiertem Anlaufgeräusch (unserer Meinung nach völlig unnötig) legte Wall-E 0.5 los. Überraschend war die immense Lautstärke, die der Roboter auf Fliesen von sich gibt. Das ganze Konstrukt rumort, summt und vibriert. Es ist zwar leiser als ein gewöhnlicher Staubsauger, aber durch den mechanischen Klang doch noch etwas aufdringlicher und durchdringender. Nach ein paar Fahrten im ziemlich wahllosen System stieß er auf die ersten Hindernisse. Dort begann er stoisch immer in kleinen Bewegungen drumherum zu fahren. Was uns dann doch ziemlich schnell auffiel war, dass er sehr lange benötigt, um wieder aus diesem „Bewegungsmodus“ herauszukommen, wenn er einmal mit dieser Bewegungsart angefangen hat. Das bedeutet, dass er sich von den 20 Minuten Laufzeit ca. 15 Minuten ausschließlich an Schränken, Wänden und Türen entlanghangelte und die Mitte des Raums völlig ignorierte. Das ist nicht so ganz optimal. Da ist von der beworbenen Intelligenz nicht wirklich viel zu spüren. Gerade in großen Räumen verliert der Kleine sich schnell auf der Fläche und arbeitet mit Vorliebe nur Ränder und Kanten ab. Innerhalb des 20 Minutenprogramms fiel außerdem auf, dass plötzlich „Wollmäuse“ auftauchten, die es vorher in der Form nicht gab. Seltsam, wo kommen die denn plötzlich her? Wir ließen ihn erst einmal fertigarbeiten und lernten recht schnell, dass dieses kleine Ding auch echt gefräßig werden kann. Happs, war die Katzenangel – die Portos vor Schreck liegen ließ – gefressen und um die Bürsten im Roboter gewickelt. Tja, das wars dann mit der Angel. Da half nur noch die Schere und viel Gezuppel an den Strippenresten. Ähnlich verhielt es sich mit dem Schnürsenkel eines Schuhs und dem Ladegerät des Handy. Alles was erreichbar ist, wird von dem Gerät förmlich gefressen. Zum Glück wurde kein weiteres Scherenopfer verzeichnet, nur mussten wir eben auf diese Weise lernen, was in keinem Fall auf dem Boden oder nur in der Nähe sein darf, wenn Wall-E 0.5 losgelassen wird. Also schnell alles in Sicherheit gebracht, bevor er putzt. Das Programm war dann schnell abgearbeitet. An sich waren wir mit dem Reinigungsergebnis halbwegs zufrieden. Er fuhr auch unter ungeliebte Möbel, die einem sonst das Saugen darunter echt schwer machen. Jedoch die vorhin schon angesprochene „Chaos-Logik“ seiner Bewegungen hat halt doch nicht jeden Platz der zu reinigenden Fläche erreicht. Zudem lagen jetzt einzelne Wollmäuse aus Katzenhaaren in dem von ihm abgearbeiteten Wohnungsbereich verteilt. Nach dem Hochnehmen des Roboters war auch ganz schnell klar, wo diese herkamen. Die Gummilippe, über die die Saugfunktion stattfindet, war komplett mit Katzenhaaren verstopft und eben alle Haare, die er nicht mehr „verdauen“ konnte, wurden einfach nur zusammengeschoben und irgendwo auf seinem Weg verloren. Das ist nun auch nicht wirklich optimal. Gerade wo doch nur das 20 Minuten-Programm lief. Wie würde das denn wohl bei den 60 Minuten aussehen? Reinigung des Vileda Relax Saugroboters: Man stellt recht schnell fest, dass der Vileda Relax sehr pflegebedürftig ist. Die Bürsten sind völlig mit Schmutz und Haaren „paniert“. Der Sauger an sich ist eine einzige Wollmaus, da sich das Gehäuse erheblich statisch auflädt und selber den Staub anzieht. Die Sauglippe ist völlig verstopft und im Gerät rasselt es bedenklich. Das sind sicher die Katzenstreu-Krümelchen, die Athos und Portos im Fell durch die Wohnung verteilen. Das Herausnehmen des Staubbehälters wurde zu einer „bröseligen“ Angelegenheit. Die ersten Krümel fielen direkt aus dem Gerät auf den eben gereinigten Boden. Das macht man wirklich nur einmal. Also ganz schnell zum Mülleimer und alles entsorgen. Einfach Auskippen ist da aber leider auch nicht möglich, da ein erheblicher Rest im Staubbehälter verbleibt, wenn man nicht den kleinen Filter entnimmt. Dieser wurde dann auch entnommen und alles was sich im Behälter befand dem Mülleimer übergeben. Dann ging es an die Reinigung des eigentlichen Gerätes. Dazu legten wir den Vileda Relax auf den Rücken und lernten direkt wieder etwas. Sobald der Vileda Relax in einer für ihn nicht „angenehmen“ Position liegt oder steht, piepst er solange weinerlich, bis man ihn erlöst oder ausschaltet. Wir entnahmen dann die Sauglippe und bewunderten das Büschel an Katzenhaaren. Eine größere und positivere Bewunderung hätte der kleine Kerl bekommen, wenn diese im Staubbehälter wären und nicht in der Sauglippe. Also alles dort herausgezupft und dann versucht, den Saugroboter mit dem Reinigungstool abzubürsten. Bereits nach drei Strichen legten wir es weg und besorgten uns einen vernünftigen Pinsel. Ganz ehrlich, dieses Reinigungstool taugt gar nichts! Staub wohin das Auge reicht. Außen wie Innen. Überall gleichmäßig verteilt und wirklich hartnäckig auf dem Kunststoff haftend. Als nächstes wurde die Verriegelung der Büstenwalzen geöffnet. Besser gesagt, es wurde versucht. Erst zaghaft, dann kräftiger und dann wirklich rabiat. Dieser Mechanismus neigt dazu, sich zu verklemmen oder einfach nur schlecht zu packen ist. Die Büsten waren dann freigelegt und die „haarige Nummer“ ging weiter. Nicht nur die Büsten selbst waren voll mit Haaren, auch die Welle und die Lager. Alles war umwickelt und das echt stramm. Dann legten wir los und es dauerte wirklich eine ganz schöne Zeit, all diese Stellen wieder zu befreien. Da wäre man mit dem Reinigungstool völlig aufgeschmissen gewesen. Am Ende kam eine Tierfell-Bürste mit Drahtborsten und ganz viele Zahnstocher zum Einsatz. Das ist unschön. Vor allem würde es immer mehr werden, je öfter der Vileda Relax läuft und irgendwann ist die Mechanik dermaßen mit Haaren und Staub voll, dass es an einigen Stellen blockiert und den Betrieb behindert oder verschlechtert. In diesem Bereich – wie auch bei der Abdichtung des Gehäuses – sollte technisch unbedingt noch einmal nachgearbeitet werden. Denn dass es im gesamten Saugroboter rasselt und klappert, sollte so auch nicht sein. Es gelangt also Staub und Schmutz in Bereiche, in denen er nichts zu suchen hat. Sehr schade. Fazit Vileda Relax Saugroboter: Nach einigen Wochen im Einsatz können wir festhalten, dass der Vileda Relax bei täglicher Anwendung eine Erleichterung bedeuten kann. Jedoch sollte man bedenken, dass er sich mit Vorliebe in Ecken und Kanten aufhält. Gut, dort sammelt sich auch am meisten der Staub, aber die Mitte der Räume sollten trotzdem genauso gereinigt werden. Tiefe Ecken (Zimmerecken, Schrankkanten, etc.) werden aufgrund seiner runden Form nicht ausreichend gereinigt. Da hilft auch die Eckbürste nicht. Sie ragt einfach nicht tief genug in die Bereiche hinein, die wichtig wären. Man sollte es unbedingt vermeiden, in einem Tierhaushalt mehr als zwei Tage nicht zu saugen und dann den Roboter laufen zu lassen. Dies überfordert ihn gnadenlos und bringt auch kein zufriedenstellendes Reinigungsergebnis – trotz des Versprechens auf der Verpackung („haustiergeeignet“). Zusätzlich neigt der Vileda Relax dazu, sich unter den Schranktüren vom Billy festzufahren. Da passt die Höhe des Roboters nicht zur Höhe des Schranks. Er klemmt dann einfach fest und blinkt nur stumm vor sich her. Kein Piepsen oder Wimmern ist von ihm zu hören. Man geht davon aus, dass er fertig sei mit dem Programm, dabei steckt er einfach fest. Um ihn wieder zum Arbeiten zu überreden, muss man ihn dann ganz ausschalten und das Programm von vorne starten. Das ist irgendwie unschön gelöst. Zudem zieht er teilweise ziemlich „marodierend“ durch die Wohnung. Er rummst laut und kräftig gegen Türen, Möbel und Vasen. Es klingt für die Nachbarn sicher so, als wenn jemand in unserer Wohnung gegen alle Türen schlägt. Das lässt es doch etwas an Präzision und Feingefühl vermissen. Vileda RelaxDie beworbene Intelligenz vermissen wir auch irgendwie. Er wendet nur, wenn er kräftig irgendwo andotzt oder sich Treppenstufen im Weg befinden. Da er recht kräftigen Kontakt bevorzugt, schleift er ab und zu auch nur an der Wand entlang, da seine Sensoren nicht den Kontaktimpuls bekommen, wenn der Wandkontakt zu sanft abläuft. Dadurch ist das Gehäuse schon recht zerschrammt. Daher würden wir ihn auch nur bedingt unbeaufsichtigt seinen Dienst verrichten lassen. Schlussendlich kann man sagen, dass die Reinigungsleistung bei häufigem Einsatz ausreichend ist. Die Reinigung des Gerätes ist jedoch eine Katastrophe! Der große Staubsauger kann also noch lange nicht in Rente geschickt werden. Für Ecken und nach längerer Einsatzpause muss zwangsläufig her große Bruder zum Einsatz kommen. Der Vileda Relax ist ein guter Ansatz, dem es jedoch noch an Saugleistung und Details mangelt.

  10. Geschenk sagt:

    Ein Traum kann wahr werden: nie mehr selbst den Staubsauger schwingen müssen. Stattdessen kann man gemütlich auf dem Sofa sitzen, während der Saugroboter seinen Dienst tut. Doch wie nah ist der Traum an der Realität dran? Der Vileda-Roboter überraschte mich beim Auspacken mit seiner Größe. Er ist schon ein stattliches Gerät und hat einen Durchmesser, der meinem Unterarm entspricht. Bevor man das rote Monster jedoch einsetzen kann, muss es erstmal zum Aufladen an den Strom. In der Zeit konnte ich in Ruhe die Bedienungsanleitung, die übersichtlich und sehr gut geschrieben ist, lesen. Nachdem das rote Licht ausging, konnte ich es mir nicht verkneifen den Roboter sofort einzusetzen. Der Vileda-Sauger ist überraschend leise. Natürlich hört man die Sauggeräusche und auch den TV muss man lauter machen, wenn der Kleine das Wohnzimmer säubert, doch er ist um einiges leiser als ein normaler Staubsauger. Als Vergleich: schließt man ihn im zu säubernden Raum ein, dröhnt er nicht lauter als ein ferngesteuertes Auto. Zugegeben: bei seiner ersten Tour habe ich den Sauger akribisch verfolgt und jedes Mal tief Luft geholt, als er in die Nähe von Regalen, dem Tisch oder den Stühlen kam. Doch seine Polsterung, mit der er gegen Kanten stößt, ist sehr gut und er fährt auch nicht mit Vollspeed gegen die Gegenstände. Somit hinterlässt er weder Kratzer noch andere Spuren an den Möbeln. Das hat mich positiv überrascht. Laut Beschreibung erkennt der Vileda Saugroboter sogar Treppen. Das musste natürlich getestet werden. Wir haben bei uns eine offene Treppe, so dass ich hier gespannt war, ob der Sauger das erkennen kann. Und wie auf Kommando fuhr der Kleine direkt auf die Lücke zwischen Boden und Stufe zu. Ich sah ihn schon herunterfallen und zerschellen, da stoppte er und drehte um. Und das war kein einmaliges Erlebnis. Ich und mein Besuch konnten nur noch staunen. Die Saugkraft ist sehr gut und er findet selbst da noch Staub, wo man einen Tag vorher gedacht hatte geputzt zu haben. Seine Methodik wirkt auf den ersten Blick chaotisch, bringt den Roboter aber an sein Ziel. Selbst wenn er sich verläuft (bei uns ist er hinters Sofa gefahren und hat dort erstmal auf Hochglanz poliert), findet er seinen Weg wieder zurück. Sollte der Kleine doch mal auf eine Kante auffahren, so schaltet er sich kurz aus um sich dann wieder einzuschalten und rückwärts vom Hindernis runter zufahren. Meine 2 Katzen beäugten das neue Haushaltsgerät mit Skepsis und Neugierde. Während der eine Stubentiger in gebührendem Abstand blieb, dackelte die andere Katze hinter dem Sauger hinterher um ja nicht zu verpassen, was der da so macht. Zu einer Mitfahrt konnte ich noch keine der beiden überreden, allerdings reagieren sie insgesamt auf den Sauger gelassener als auf den großen Staubsauger. Und damit bin ich auch schon bei dem Wermutstropfen des Gerätes: obwohl Vileda verspricht, dass der Roboter ideal für die Beseitigung von Tierhaaren sei, streicht er bei mir die Segel. Der Kleine schiebt die Katzenhaare zwar sehr schön zusammen, saugt sie dann aber nur teilweise ein. Den Rest schleppt er entweder mit sich rum oder verliert es irgendwann im Raum. Zwar kann ich das Zusammengeschobene dann einfach einsammeln, doch im Sinne des Erfinders ist das sicherlich nicht. Selbst in Räumen, die einen Tag vorher gesaugt und gewischt wurden, schiebt er die Haare zum großen Teil nur zusammen. Sehr schade. Die Entleerung des Auffangbehälters ist einfach und schnell erledigt. Die Tierhaare verfangen sich sowohl in den Borsten als auch im Filter und müssen somit separat entfernt werden. Der Akku hält die versprochenen 80 Minuten. Bei mir hat der Sauger mehrere Räume geschafft und hatte immer noch Saft für den nächsten Einsatz. Fazit: wer einen elektronischen Haushaltshelfer sucht, ist mit dem Vileda Saugroboter sehr gut bedient. Nur bei Tierhaaren hat er seine liebe Not. Dennoch kann ich ihn empfehlen.

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