Ultrasone Performance 880 Kopfhörer schwarz
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Ultrasone Performance 880 Kopfhörer schwarz

Ultrasone Performance 880 Kopfhörer schwarz: Elektronik

Stil:
Performance 880

ULTRASONE Performance 880 – HiFi/Studio-Kopfhörer – Klangweite und
Klarheit.

Als Klangspezialist hat Ultrasone mit diesem komplett neu entwickelten Kopfhörer höchstes Klangniveau mit einzigartigen Technologien und neuem Design vereint. Mit diesem Produkt werden Profis und HiFi-Liebhaber mit höchsten Ansprüchen im Studio, zu Hause und im mobilen Einsatz angesprochen.

Titan-beschichtete Schallwandler bestechen mit Klangweite und Klangklarheit alle Sinne. Ob große oder kleine Ohren, bester Tragekomfort darf bei Ultrasone nie fehlen. Dieser Komfort-Aspekt wurde mit der Konstruktion der geräumigen Innenkapseln bei der Performance-Serie klar in den Vordergrund gestellt. Die hochwertigen Protein-Leder Ohrpolster bestehen aus Memory-Foam und schmiegen sich Ihrer Kopfform perfekt an. Dies bedeutet Bequemlichkeit und beste Dämpfungseigenschaften der Außengeräusche.

– Hifi Studio Kopfhörer
– Technik: Dynamisch
– Übertragungsprinzip: Geschlossen
– Schallwandler ø: 40 mm
– Schallwandler Material: PET Membran, titlan-beschichtet
– Übertragungsbereich: 7 – 35.000 Hz
– Kennschalldruckpegel: 94 dB
– Impedanz: 32 Ohm
– MU-Metall Abschirmung: ULE-Technologie
– Natural Surround Sound: S-Logic PLUS

Anschlusskabel
– abnehmbares gerades Kabel 3 m
– abnehmbares Fernbedienungskabel 1,2 m

Steckverbinder (vergoldet)
– 3,5 mm, 6,3 mm schraubbarer Adapter für 3m Kabel

Gewicht (ohne Kabel)
– 274 g

Lieferumfang
– Performance 880
– Kabel 1 (Länge 3 m) mit vergoldetem 3,5 mm Stecker und vergoldetem 6,3 mm Schraubadapter
– Kabel 2 (Länge 1,2 m) mit Mikro und Fernbedienung mit 3,5 mm vergoldetem und gewinkeltem Stecker
– Velour Ohrpols…


Produktbeschreibung des Herstellers

Ultrasone Performance 880

Als Klangspezialist hat Ultrasone mit diesem komplett neu entwickelten Kopfhörer höchstes Klangniveau mit einzigartigen Technologien und neuem Design vereint. Mit diesem Produkt werden Profis und HiFi-Liebhaber mit höchsten Ansprüchen im Studio, zu Hause und im mobilen Einsatz angesprochen. Ob große oder kleine Ohren, bester Tragekomfort darf bei Ultrasone nie fehlen. Dieser Komfort-Aspekt wurde mit der Konstruktion der geräumigen Innenkapseln bei der Performance-Serie klar in den Vordergrund gestellt. Die hochwertigen Protein-Leder Ohrpolster bestehen aus Memory-Foam und schmiegen sich Ihrer Kopfform perfekt an. Dies bedeutet Bequemlichkeit und beste Dämpfungseigenschaften der Außengeräusche. S-Logic Plus erlaubt einen bis zu 40% geringeren Schalldruck bei gleich empfundener Lautstärke. Gleichzeitig verhindert die MU-Abschirmung das Gefühl „heißer Ohren“ und Ermüdungserscheinungen. Die spezielle, dezentrale Anordnung der Schallwandler bezieht die gesamte Ohrmuschel in den Hörprozess ein und erzeugt so einen natürlichen Raumklang und ein breiteres Klangbild. Eine Abschirmung aus MU-Metall reduziert die elektromagnetische Strahlung am Kopf um bis zu 98% (im Vergleich zu handelsüblichen Kopfhörern) nach ULE-Standard. Die Performance-Serie ist mit der speziellen MU-Metall Abschirmung zur Reduzierung der elektromagnetischen Strahlenbelastung nach ULE-Standard ausgestattet. Die Schallwandler der meisten Kopfhörer produzieren bei der Umwandlung elektrischer in akustische Signale (hörbar als Musik) Niederfrequenzfelder. Obwohl hierfür vom Gesetzgeber keine Richtlinie existiert, hat Ultrasone ein spezielles Abschirmungsverfahren (ULE-Technologie) entwickelt. Die MU-Metall Abschirmung reduziert die Strahlung im Vergleich zu handelsüblichen Kopfhörern um bis zu 98% und wurde gezielt für alle entwickelt, die ihre Kopfhörer viele Stunden im Einsatz haben.

Ultrasone hat sich von Anbeginn auf Kopfhörer spezialisiert. Tagtägliches Engagement und kontinuierliche praxisbezogene Weiterentwicklungen haben zu einem einzigartigen Spezialwissen geführt. Nur eine derart zweckbestimmte und leidenschaftlich geführte Forschung und Entwicklung führt zu qualitativ hochwertigen Kopfhörern, die mit den neuesten Technologien ausgestattet sind, in der Praxis dauerhaft bestehen und als Blickfang bezeichnet werden.

Technische Daten
  • Technik: Dynamisch
  • Übertragungsprinzip: Geschlossen
  • Schallwandler ø: 40 mm
  • Schallwandler Material: PET Membran, titanbeschichtet
  • Übertragungsbereich: 7 - 35.000 Hz
  • Kennschalldruckpegel: 94 dB
  • Impedanz: 32 Ohm
  • MU-Metall Abschirmung: ULE-Technologie
  • Natural Surround Sound: S-Logic PLUS
  • Anschlusskabel: abnehmbares gerades Kabel 3 m, abnehmbares Fernbedienungskabel 1,2 m
  • Steckverbinder (vergoldet): 3,5 mm, 6,3 mm schraubbarer Adapter für 3 m Kabel
  • Gewicht (ohne Kabel): 274 g
  • Lieferumfang: Kabel 1 (Länge 3 m) mit vergoldetem 3,5 mm Stecker und vergoldetem 6,3 mm Schraubadapter, Kabel 2 (Länge 1,2 m) mit Mikro und Fernbedienung mit 3,5 mm vergoldetem und gewinkeltem Stecker, Velour Ohrpolster, Neopren Etui

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    ich hatte und habe viel Kopfhörer, aber dieser ist wirklich Top * Man kann mit diesem Kopfhörer wirklich lange hören ohne Ohrenschmerzen zu bekommen! * Das besondere an diesem Kopfhörer ist das man auch bei leiser Musik volle Klangentwicklung hat ! * Der Kopfhörer passt sich perfekt an den Kopf und sitzt wie angegossen (auch beim Tanzen, Chores-Üben verrutscht nichts) ! Geniale Erfindung !

  2. Geschenk sagt:

    Hallo, nach etlichen Test von verschiedenen Marken und Preisklassen ab 80,00 bis 280,00 stieß ich hier auf diese Marke. Also mal bestellt nach dem Check der Bewertungen und der Hersteller Homepage. Endlich mal ein Kopfhörer der verspricht was er auch hält! Sehr schöner Sound in Bass, Mitten und Höhen – wie versprochen kommt der Sound von weiter weg, so als wenn man über Boxen hört. Dadurch klingt der Sound sanfter und mit dem Sound bin ich voll zufrieden. Die Ohrpolster sind bequem, nur leider etwas stramm am Kopf. Nach einer Nacht dehnen passt der nun ganz gut, aber meine Rübe ist auch nicht so groß… Die Optik finde ich sehr gelungen ausser das der Kopfbügel oben nicht gegen Stöße gepolstert ist siehe Punkt Abzug. Warum nur vier Sterne? Leider hat dieser Kopfhörer auch einen Nachteil, für die Preisklasse eigentlich ein Unding… Stößt man oben an den Kopfbügel oder an das Kabel, dann wird das direkt in die Ohrmuschel übertragen – eine Polsterung oben wie z.B. beim Teufel Massive hätte das verhindert. Wirklich schade, da man beim mobilen Hören öfters mal irgendwo irgendwie anstößt.

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe einige Informationen gesammelt und mir dann den Performance 880 gekauft. Seit Jahren interessiert mich Hi-Fi, etwas anders zu genießen. Naturgetreue Wiedergabe des Tones und räumlicher Klang, ist das was mir gefällt. Mit dem Performance 880 wurde ich nicht enttäuscht. Dieser Kopfhörer mit entsprechend guten Verstärker bietet eine sehr naturgetreue Klangwiedergabe, mit einer großen Stereobreite sowie eine Entfernungswahrnehmung des Gehöres anzusprechen. Besonders bei Live-Konzerten entsteht eine gewisse Räumlichkeit. Der Gesang spielt sich nicht oben im Kopf ab, sondern vorn in Richtung der Bühne. Damit lässt sich die Musik realitätsnäher genießen. Früher wurde das nur mit Spezialaufnahmen (Kunstkopfstereophonie) vorausgesetzt, um den Raumklang wirklich wahrzunehmen. Ich kann den Hörern die den Klang so möchten, diesen Kopfhörer nur empfehlen.

  4. Geschenk sagt:

    Der 880 ist relativ leicht und von hoher Verarbeitungsqualität und lässt sich flach verstauen. Neopren-Aufbewahrungstasche, 3m Kabel (klanglich besser) und 1,2m Kabel mit Mikrofon dabei. Durch die Flache Konstruktion stehen größere Ohren leicht an der Membran an. Die Abschirmung gegen die Umgebung ist gut. Klanglich ist er sehr detailliert und gibt für einen geschlossenen Kopfhörer eine gute Bühne wieder, spielt also räumlich. Der Bass ist leider etwas verhangen im Hintergrund, nicht so detailliert und etwas langsamer als der Rest des Spektrums und fügt sich leider nicht so homogen in das Klangbild ein wie zb ein Audio Technica MSR-7, der eine um Welten bessere Bassqualität liefert, aber die Quantität und Räumlichkeit sind dafür niedriger. Es fehlt beim 880 auch der Tiefbass und so klingt die Bassdrum eines Schlagzeuges eher nach 18″ anstatt 22″. Im Gesamtpaket hat mir der 880 aber trotzdem besser gefallen, auch weil er ein etwas höhenlastiger Kopfhörer ist (Geschmackssache) und Transienten von den Mitten bis zu den Höhen so gut wiedergibt. Wer mehr Neutralität (etwas mehr Bass, weniger Höhen) sucht sollte auch evtl. den YAMAHA MT220 hören, wer sehr kleine Ohren hat sollte den Focal Spirit Classic oder Pro probieren (sehr kleine Ohrmuscheln aber super Sound). Folgende teurere geschlossene Kopfhörer fand ich schlechter: Beyerdynamic T5p (schwerer, größer, nüchterner leicht blecherner Klang), Fostex TH600 (groß, aufgeblasener Bass der die Mitten maskiert), Shure SRH1540 (dumpf, langsam, schlechte Staffelung der Instrumente) Bevor man sich ein Urteil bildet sollte man den 880 unbedingt 250 Stunden, also etwa 10 Tage durchgehend spielen lassen, da sich die Klangfarben, aber ganz besonders der Bass zum besseren verändert. Auch sollte man in der Zeit den 880 auf einen sehr breiten Gegenstand klemmen da die Andruckkraft sonst extrem hoch ist.

  5. Geschenk sagt:

    Wirklich sehr guter Kopfhörer mit ausgeprägtem Bass ! Da ich auf der Suche nach einem Model mit viel Bass war bin ich auf den ultrasone gestoßen und bin begeistert ! Perfekt für Filme aber auch für Musik perfekt Für Audiophile eher nicht geeignet …….. Aber ein Spaß Kopfhörer auf höchstem Niveau 🙂

  6. Geschenk sagt:

    Ich habe mir bereits vor einigen Jahren meinen ersten Ultrasone gekauft, einen HFI-580. Ein toller Kopfhörer sowohl für die Stereoanlage als auch für den Mac und jahrelang mein absoluter Favorit! Mit dem Performance 880 hat der Hersteller überall noch eine Schippe draufgelegt. Das neue Modell klingt fantastisch und lässt mich noch mehr in die Musik eintauchen, als es mit dem HFI möglich war. Durch die dezentrale Anordnung der Membranen entsteht das Gefühl mitten im Geschehen zu sitzen… Die Musik hat einfach eine andere Dimension! Dabei trägt er sich richtig bequem und hat ein tolles Design. Von der Verarbeitung her sind die 880er tadellos. Das Update hat sich gelohnt! Nachtrag: Das austauschbare Kabel mit Mikrofon lässt sich übrigens sowohl am Mac als auch am iPhone und am iPad verwenden. Am Mac benutze ich es viel für Skype – am iPhone kann man damit auch telefonieren (wer’s mag – das ist schließlich ein normalgroßer Kopfhörer). Für die Stereoanlage wird ein zweites langes Kabel mit großem Klinkenstecker mitgeliefert. Meine Zusammenfassung: + Super Klang + Tolles Tragegefühl + Schickes Design + Gute Verarbeitung

  7. Geschenk sagt:

    Die Kurzfassung zuerst … Der Ultrasone Performance 840 bietet für rund 240,- EUR eine adäquate Art, Musik zu genießen. Seine Wiedergabe ist sauber, seine Abstimmung ist eher dunkel, basslastiger, aber ohne die Höhen und Mitten übermäßig zu vernachlässigen. Im Hochtonbereich wurde wohl ganz bewusst eine gewisse Zurückhaltung bei diesem Kopfhörer gewählt, denn er spielt klar auf, wirkt ab nie aggressive, analytisch oder nervig. Kurzum … ein Gerät, um stundenlang seine Musiksammlung zu genießen. Wenn man denn, eine gewisse Basslast bei Kopfhörern mag. Der Ultrasone ist sein Geld wert, denn er spielt nie langweilig, sondern großartig auf. Wer mehr lesen möchte … Die detailliertere Ausführung … Ich habe bereits eine stattliche Sammlung von Fullsize-Kopfhörern von AKG, HiFiMan, Sennheiser, B&W und Philips. Jeder klingt in der Tat anders und gerade das macht den Reiz aus. Leider ist der Platz nicht da, um sich sechs Paar verschiedene Standboxen hinzustellen. Da fällt es leichter, mit Kopfhörern zu hantieren; auch schon rein preislich. In meiner Sammlung fehlte noch etwas „nahezu“ Neutrales mit Bassdruck. Als neutral betrachte ich meinen Sennheiser HD600, der sehr gut zum Mischen und Mastern geeignet ist. Allerdings ist er für das genüssliche Musikhören etwas „langweilig“. Daher hatte ich schon einen Philips Fidelio X1 angeschafft. Der zaubert Bass, wo kaum welcher ist. Leider zieht er für meinen Geschmack die Mitten einen Tick zu weit runter und die Höhen nicht kräftig genug durch (dachte ich zumindest…hängt vom Song ab…siehe letzten Absatz). An dieser Stelle kommt nun der Ultrasone Performance 840 zum Einsatz. Vom Setup her ist er eine Mischung aus dem Sennheiser HD600 und dem Philips Fidelio X1. Er bringt den Bassdruck des X1 und die sauberen Mitten und Höhen des HD600. So oder so … die anderen beiden Kopfhörer haben auch ihre Vorzüge … Der Ultrasone Performance 840 wurde von mir ganz bewusst gewählt, da der 860 neutraler sein soll und der 880 ebenfalls. Der 840 ist – man möge es mir verzeihen – ein wenig mehr auf Party und Fun ausgelegt. Denn sein Bassbereich ist schon deutlich betont. Der Hochtonbereich ist dafür etwas milder. … den 860 und 880 konnte ich als Vergleich bisher noch nicht dazu anhören … Was mir am 840er gefällt … Allgemeines … – gute Verbeitung … sicher; da ist viel Kunststoff dran, aber der fasst sich ganz gut an – sehr guter und langzeitauglich Tragekomfort – Anpressdruck ist genau richtig (zur Not ließe sich der Bügel auch behutsam aufbiegen) – keine „heißen Ohren“ durch Wärmeentwicklung; selbst nach Stunden nicht – sehr angenehmes Gewicht (laut Prospekt sollen es 274g sein) – gute Größenverstellung mit Rasterung – weiche Lederpolster, die nicht kleben oder anbacken, sonders sich sogar angenehm anpassen – ausreichend langes Kabel im Lieferumfang – einseitige Kabelführung – Abklappmechanismus der Ohrmuscheln (sehr gut zum platzsparenden Ablegen bzw. Weglegen) – 32 Ohm-Auslegung macht auch portable Einsätze möglich (Gerät ist nicht sonderlich stromhungrig) – Außengeräusche werden gut gedämpft – nette Tasche im Lieferumfang – 5 Jahre Garantie Klangliches … – die Mitten würde ich als nahezu neutral ausgelegt ansehen – die Höhen fallen leicht ab; wohl ganz bewusst *, damit der Hörer nicht spitz oder aggressiv klingt; also hier wird nichts verschluckt, sondern scheinbar bestimmte Frequenzen ein paar dB gemindert – durch dieses Setup lassen sich auch hochton-aggressive Songs sehr gut über eine längere Zeit anhören – Stimmen (Mitten) kommen sehr sauber rüber und heben sich auch gut ab, so dass eine recht breite Bühne aufgebaut wird, die einen guten „Mittendrin“-Effekt erzeugt – insgesamt sind Intrumente sehr klar positionsmäßig auszumachen – der Bass hat klar eine Anhebung (ca. + 4-5dB; war mir aber vorher klar und auch der Grund für den Erwerb); dabei wird hier aber nicht übertrieben und wo kein Bass ist, zaubert der 840er auch keinen hin – bei Rockmusik, die generell nicht so bassbetont abgemischt ist wie Dance/House/Trance-Musik, kommt die Bassabstimmung beim 840 sehr gut hin – je länger ich Rock- und Pop-Musik mit dem 840er höre (30 Stunden eingespielt), desto mehr klingt das Ganze so, als würde man vor einem Paar großer Standboxen sitzen; dieser Eindruck wird hier durch den Bassdruck, aber auch durch die Pegelfestigkeit unterstrichen – wirklich gute Songs klingen einfach authentisch, eben wie auf großen Standboxen – ich nutzen einen externen, hochwertigen Kopfhörerverstärker; aufgrund der 32 Ohm-Auslegung ist der 840er sehr leicht damit anzusteuern; geringe Poti-Stellungen ergeben schon enorme Pegel – der 840er lässt sich aber auch problemlos mit externen Soundkarten betreiben; bei meinem Modell reicht da eine 65%ige Poti-Stellung, um einen guten Hörpegel zu erreichen – der 840er verträgt hohe Pegel klaglos; Übersteuern muss man mit extremsten Pegeln provozieren – das Gehör wird scheinbar nicht von diesem Hörer überfordert … soll heißen, dass man stundenlang mit gutem Pegel Musik hören kann, ohne dass diese irgendwie akustisch anstrengend wird; da kenne ich ganz andere Kopfhörer, die schnell „nervig“ werden * dahinter mag das „S-Logic Plus“-Konzept von Ultrasone stecken (mehr kann man auf der Homepage dazu lesen) Negatives … – das Kabel überträgt bei Berührung – zumindest in leisen Passagen – Geräusche in die Ohrmuscheln – was für den einen gut ist, ist für den anderen schlechter … wer einen explizit neutralen Kopfhörer sucht (z.B. für den Studio-Einsatz oder zum Mastern), sollte sich nach einem anderen Modell umschauen – bei manchen aktuellen Dance-Tracks kann der Bass auch schon etwas zu dick & schwammig werden Zusammenfassend die Frage … Wem kann man den Ultrasone Performance 840 empfehlen ? Die Antwort lautet: Wer keinen aggressiven Hochtonbereich mag, aber nichts gegen einen ordentlichen Bassdruck hat, der kann hier zugreifen und wird sicherlich happy sein und seinen Spaß haben. Da das Produkt so aufspielt, wie ich es mir vorgestellt habe und ich zufrieden bin, möchte ich 5 Sterne vergeben. Aber es gibt noch bessere Kopfhörer, für die man allerdings auch tiefer in die Tasche greifen muss und die dann meistens auch nicht absolut perfekt sind. Letztlich entscheidet vorzugsweise der eigene Geschmack und der Verwendungszweck. Daher gilt: Selber mal anhören und sich ein eigenes Urteil bilden. Letzte Anmerkung: Im direkt Vergleich reicht der Performance 840 nicht an den Philips Fidelio X1 heran. Der X1 spielt im Bass trockener, weniger wummerig und kann bei Schlagzeugattacken deutlich mehr rein hauen, als der 840 kann, dessen Höhen wie oben beschrieben eher sanft ausgelegt sind. Der X1 von Philips ist zwar auch dunkel und warm angestimmt, klingt aber noch frischer und druckvoller als der Ultrasone. Beides sind tolle Kopfhörer, aber wer schon einen X1 besitzt, wird sicherlich keinen Ultrasone 840er mehr nötig haben.

  8. Geschenk sagt:

    Auf der Can Jam Kopfhörermesse in Essen 2014 ( empfehlenswerte Messe ) hörte ich den Ultrasone 880 an einem Lehmann Audio Linear ( Klasse Verstärker ) und war begeistert von der Klangfülle. Ich hörte im Tagesverlauf noch ca. 12-15 andere hochpreisige Kopfhörer ( 400-2000Euro ) an unterschiedlichen Verstärkern, von denen mir die Flagschiffe von Sennheiser , Beyerdynamic und AKG ebenfalls gut gefielen. Leider hatten die wenigsten der verwendeten tragbaren Verstärker eine vernünftige Klangregelung,meist gar keine. Das sehe ich als echten Mangel , denn jedes Ohr hört anders und jeder Kopfhörer hat eine zu korrigierende kleine Klangschwäche. Da könnten die Verstärker-Hersteller noch nachbessern! Aber am Ende des Tages stand für mich fest— den Ultrasone 880 bestellst du dir. Er wurde schnell geliefert, mit schöner Reisetasche, weichen Lederohrpolster, Velourersatzohrpolster, 3m Anschlußkabel (2,5mm !! am Hörer+3,5mm am Verstärker ) , dünnen Telefonierkabel mit Umschalter und einem vergoldeten Klinkenadapter 3,5mm auf 6,3mm Ich habe den Ultrasone dann erstmal 30 Std. bei guter Lautstärke eingespielt (empfehlenswert ). Ich benutze IPod-Classic ( Music im AIFF-Format ) am Selbstbauverstärker mit 1nem Operationverstärker LM4562 bei 6 Fach Verstärkung (eines der besten Audio-Ic’s auf dem Markt ) mit 2 Akku’s 9 Volt und Klanganpassung. Ausgang über den 30 Pinconnector am IPod mittels Fiio L11 oder Fiio L3 oder L9 Adapter. Bisher hörte ich über einen Sennheiser Kopfhörer HD 540 Reference 2 mit Bass+5db und Höhen+5db und war eigentlich damit sehr zufrieden ( war aber seit einigen Jahren auf der Suche nach Besserem ). Den Ultrasone hörte ich dann mit Höhen+3db . ( Liegt vielleicht ja auch an meinen Ohren ). Was ich dann hörte ( der Sennnheiser HD 540 war ja schon wirklich gut ) war echt faszinierend. Pluspunkte……. 1.Eine Plastizität und faszinierende Räumlichkeit die ich so noch bei keinem anderen Kopfhörer gehört hatte. 2.Ein tiefer , sonorer , gut konturierter , sehr druckvoller , leicht warmer Bass ( also nicht überknackig )…Klasse 3.Die Stimmwiedergabe ist plastisch und präzise….toll 4.Die Höhen sind feinaufgelöst und mit der 3db Anhebung am Verstärker einfach nur brillant….Spitze 5.Der Klang strengt nicht an und Stimmen und Instrumente lösen sich sehr schön voneinander. 6.Für meine Ohren ein sehr angenehmer Langzeittragekomfort. Gut einstellbarer Ohrmuschel– ein eventuell zu hoher Ohrdruck kann durch leichtes Aufbiegen des Bügels behoben werden. 7.Sehr gute Empfindlichkeit ( er ist lauter als der Sennheiser 540 …..obwohl die Dezibeldaten laut Datenblatt fast gleich sind ). Minuspunkte 1.Das Anschlußkabel hat einen leichten Raschel und Mikrofonieeffekt…..aber mich stört es nicht besonders……andere sind da empfindlicher 2.Die Austausch-Verlourpolster sind anscheinend nur aufklebbar ( Die wären mir lieber ) Garantie? ( ich muss mal bei Ultrasone anrufen , ob die zerstörungsfrei auszutauschen sind und auch wieder auf Lederpolster rückbaubar sind ? ). Nachtrag: Ja, sie sind mehrfach tauschbar, einfach an einer Ecke langsam und krääääftiig hochziehen, Aber die Velourpolster sind mir nicht weich genug und habe deshalb auf die Lederpolster wieder zurück gebaut. Anmerkung——-das 3m Anschluß-Kabel scheint ein sehr sehr gutes Kabel bezüglich Klangqualität zu sein , denn der Austausch des Kabels auf anderes Highendkabel mittels sehr dünnem!!! ( wegen der Kabelverriegelung )2,5mm auf 3,5mm Steckerkupplungsadapter brachte keine Klangverbesserung !!! Deshalb gebe ich trotz der kleinen Minuspunkte volle 5 Sterne , denn der Ultrasone 880 bereichert meine Hörkultur in faszinierender Weise !!! Aaaaaber ……Hörgeschmäcker sind doch sehr unterschiedlich…….. Deshalb unbedingt mal testen! Ich hoffe der kleine Exkurs in die Hörwelt meines Ultrasone 880 hilft bei der Entscheidung und freue mich auf weitere Neuheiten von Ultrasone ———————————————————————————————————————————- Nachtrag: jetzt 22. Dez. 2015- Tuning des 880’er—-(Highendtuning) ——————————— Nun besitze ich den gutklingenden Ultrasone 880 schon 1 Jahr und er bereitete mir musikalische Freuden. Trotzdem war ich mal wieder auf 2 Messen 2015 in Essen + Dortmund um mir mal den absoluten musikalischen Kopfhörerkick zu geben , um zu schauen was da noch so geht. Deshalb habe ich mich dort nur mit etlichen Kopfhörern der Klasse ab ca. 1000 E- 5000Euro beschäftigt. Alsoooo, gegenüber dem Utrasone 880 gab es keinen echten Kopfhörerkick ! Allerdings fielen mir unter anderen 3 KH’s auf die in einzelnen Teilbereichen doch besser waren. Der 5000 Euro Stax Der AKG 812 Der Sennheiser HD 800 Kann ja auch Geschmackssache sein. Einen , “ Muß ich Haben “ Faktor hat es aber nicht ausgelöst ! Naja Als Highender + Elektronikfachmann tune ich ja schon seit über 20 Jahren hochwertige Hifi- Geräte in den Highendbereich und baue selbst höchstwertige Lautsprecher+Verstärker , die den Vergleich der 5000-10000 Euro Kaufklasse nicht zu scheuen brauchen. ……………………………………………………….. Deshalb dachte ich ….(Da ich den 880’er , auf Grund meiner Hörtests,sowieso behalten möchte, ) ….Tune doch mal einen Kopfhörer „. ……………………………………………………….. …………………………………………. Wie sich herausstellte, ( nach einigen Anfangsschwierigkeiten….der 880’er ist nun mal von Haus aus schon ein sehr guter Kopfhörer ) , gelang mir das auch in einem Maße wie ich es nicht für möglich hielt. ( Tuning ist ja sonst eher eine Sache der kleinen Schritte ) Aber da tat sich eine neue fantastische Kopfhörerwelt auf—-ein echter Highend-Kopfhörerkick !!….. ——————————————————————- Soooo jetzt wollen wir mal den Klang in Richtung Highend verbessern:::: Soooo einfach geht das !!!!———————- Stichwort-Feinstbelüftung ( dadurch spricht die Lautsprechermebran schneller, feiner und früher an ). ——————— ———————————————————————i Dazu klappen wir die Muschel ( sie muß dafür nicht geöffnet werden) um 90 Grad und schauen von oben von der Bügelseite drauf. Nun sehen wir rechts und links die silbernen Teile und in der Mitte den schwarzen Kunststoff.—— Genau in die Mitte davon bohren wir ohne großen Druck vorsichtig ein 2,4 oder 2,5 mm Loch. Der Kunststoff ist dünn-2,5mm.——-Wer will schneidet da ein 3mm Gewinde ( Gewindebohrer ganz leicht einölen) rein, für ein Verschlußschräubchen-( wird optisch , später durch das silberne Bügelende ja verdeckt), geht aber auch mit schwarzen Scotch oder Tesaband wieder zuverschließen ( für den schnellen Auf+Zutest). ——Das Loch mit einem Zahnstocher von Krümel befreien.Das wird bei beiden Muscheln so gemacht…..Fertig……!!! —————————— Wer etwas die allgemeine Präzision + Raumabbildung noch erhöhen will, öffnet die Muscheln. Polster kräftig abziehen,3 Kreuzschrauben lösen, reinschauen, nichts drin ausser kleiner Schallwandler.—Wer braucht da eine Garantie ??——————— Nun legt man in die Muschelrückwand jeweils rechts und links vom Kopfhörerbügelsteg einen Streifen ca 15 x 30-40mm dämpfendes Materal ein, das mit einem sehr kleinen Stück Knete an den Enden angedrückt wird. —-Ich habe hier ca.1mm starke,kleingelochte Antirutschmatte genommen. —-Grober entsprechend dünner Stoff geht genauso.Hier darf man mit Größe und Material durchaus etwas probieren. Aber nicht zuviel einlegen, sonst dämpft es zu stark. Dadurch werden die Reflexionen von der Muschelrückwand gemindert, was die Präzision erhöht. —————————————– Das Ergebnis ist überwältigend::::::Hörtest – Musik im AIFF Format ( fast alle Stilrichtungen ) Ich setze mal ( wie ich es mache ) , bei der Preisklasse dieses Kopfhörers , voraus, das über einen hochwertigen Kopfhörerverstärker oder USB-Dac abgehört wird. Und nicht nur direkt zB. über einen Laptop KH Ausgang- denn das limitiert den guten Klang. —————————————————– Bass: —Qualität+Kontur+Natürlichkeit+Druck+Tiefe ———-Zunahme um 100% Bassmenge:———————————————————-Zunahme um 50 %—-Sie passt dann extrem gut zu den anderen Zunahmen Stimmen+Mitten: —Qualität+Kontur+Natürlichkeit+Dynamik ——————-Zunahme um 80% Höhen: —Qualität+Natürlichkeit+Präsenz ——————————————-Zunahme um 60% Instrumente zB. Akust. Gitarre: —-Oberton+Ausklingspektrum—————–Zunahme um 70% Loslösung der Stimmen und Instrumte voneinander ——————————-Zunahme um. 70% Räumliche Abbildung: Natürlichkeit+plastische Präsenz ————————Zunahme um 80% Natürlichkeit der gesamten Art der Musikwiedergabe —————————–Zunahme um 100% Steigerung der audiophilen Wiedergabe (so ein blödes Wort- aber es passt)—-Zunahme um 100 Das negative“ ich habe einen Kopfhörer auf “ Gefühl wird deutlich gemindert ! ——-Abnahme auf. 50% Spaß an der Musik ————————————————————————–Zunahme um 100% Ps.——-Der Grundklangcharakter des 880ers bleibt aber unverändert.— Das heißt , bitte nur dann tunen , wenn man den 880er , sowieso als für Sich , als richtig und schon gut empfindet. — Es wird Alles einfach nur viel besser und richtiger mit Tuning. Hochwertige Aufnahmen profitieren extrem vom Tuning.—-Nachteile = Keine! Gut , ich relativiere dieses fantastische Ergebnis mal etwas am Beispiel des 5000 Euro Stax KH’s bezogen auf meine Ohrenhörqualität oder Hörvermögen——- Linear gehört ist der 5000 Euro Stax in den Höhen etwas besser als der getunte Ultrasone 880. Mit. 3db Höhenanhebung ( das ist ja nicht viel ) gefällt mir allerdings der getunte Utrasone 880 wieder besser bei den Höhen-bzw. sowieso besser. Also , –verwerft —-ruhig mal die Garantie und bohrt dieses winzige Loch, es läßt sich ja schnell wieder verschließen (Tape oder Schraube). ———Belohnung ist eine Kopfhörerwiedergabe der absoluten Extraklasse– es ist unglaublich , sie verbindet die Vorteile der geschlossenen KH’s mit denen der offenen KH’s und der Elektrostaten…..Übrigens: Aus dem Loch dringt fast kein Schall. Natürlich kann ich verstehen,daß nicht jeder gleich , auf Grund meiner Aussage , ein Loch in seinen schönen neuen 350 Euro Ultrasone bohrt……………aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied…….aber es lohnt sich extrem…..für mich hat die Suche nach einem Highendkopfhörer ,der mit meiner Highendlautsprecheranlage mithalten kann , ein Ende und das ist keine Frage der Geschmackssache oder des Geldes , sondern einfach nur eine extreme Qualitätssteigerung beim getunten Ultrasone 880. Hätte ich auf den 2 Messen eine solche Kopfhörerwiedergabe gehört , hätte ich wohl gekauft ! und nicht getunt, aber so ist es besser und billiger Wenn ich auf 10 Sterne aufstocken dürfte , würde ich nur 1 Stern abziehen , weil der Mikrofonieeffekt sich nicht zur Gänze von uns Laien beseitigen läßt. ( Aber da arbeite ich noch dran ). Übrigens ganz schlaue Highender, wie ich , bohren 10 mm neben dem Loch ( nach vorne+hinten ) noch je ein Loch mit 1,5mm. Oder Tuningvariante 2 : Diese 2 Löcher werden 32mm links und rechts von der Mitte der Unterkante jeder Muschel gebohrt. Ich meine das klingt in der Raumabbildung noch etwas besser. Das 2,5mm Loch oben bleibt so. Das ergibt noch mal ca10-15 % Klangsteigerung bzw. Änderung ( Geschmackssache ? )–da hat man was zum Spielen oder Variieren. Mal drei Löcher zu, ( mit Tape ) ,dann 2,5er Loch auf, oder 1,5er Loch auf, oder drei auf, und mal hören und staunen was passiert. –Aber Stopp—– danach noch mehr oder größere Löcher bohren , bringt nichts. Na denn-Viel Spaß beim Tuning. Das ergibt einen ca. 1500 Euro Kopfhörerklang.–Wo gibt’s das schon für 350 Euro–wenn man nur 1-3 Löchlein bohren muß. ———————- Das Tuningbild oben ist eine 1.te Testvariante mit 3,4mmm und rechts und links je 2.5mm Löchern. Ich habe diese dann aber auf 2,5mm und rechts und links je 1,5mm geändert, da dies noch besser ist. ———————— Achso…… Musik muß ja auch irgendwo rauskommen……. Ich benutze unter anderem eine kleine USB- Dac Platine am Laptop. Deshalb möchte ich mal kurz auf meine Rezension für diese Platine “ PCM 2704 USB DAC “ inclusive Highendtuning hinweisen. Übrigens— ihr könnt ja auch mal in die Kommentare zur Rezension schauen. Die sieht man allerdings nur wenn man Amazon übers Internet aufruft, und nicht über die Amazon App zb. beim Tablet oder Smartphone geht. Nachtrag : Mai 2016— Kopfhörererfahrungen Highendmesse München 2016 + Silberverkabelung Ich war mal wieder 3 Tage auf 2 Messen in München und hatte die Möglichkeit ca. 20 höchstwertige Kopfhörer der Klasse 1000-ca. 4500 Euro aller großen Marken vergleichend zu hören , an meistens doch sehr guten Verstärkern über meist USB-DAC Einspeisung und Tabletbedienung–ich will mal nicht über deren Preise reden. Da war für mich praktisch nichts außergewöhnliches dabei, was mich glücklicher machte als mein getunter Ultrasone 880…….Außer eventuell ein Fostex Th 900 Mk2 oder evtl. noch der AKG 812—und das sind ja schon echte Hausnummern. Diese waren in kleinen Teilbereichen etwas besser, allerdings fiel der Fostex in der räumlichen und plastischen Darstellung und der AKG im wesentlichen im Bass doch deutlich gegenüber dem getunten Ultrasone 880 ab. Was mir allerdings bei den Tests auffiel war , das etliche Kopfhörer der höheren Preisklassen einen etwas besseren Tragekomfort hatten , als mein Ultrasone. Vielleicht mach ich da mal was. Soweit so weit so gut !!!!!!!!! ——–Silberverkabelung…..USB Kabel und Kopfhörerkabel——— Angeregt durch die Messe und Info aus dem Internet wollte ich mal meine Kopfhöreranlage und den Ultrasone auf Silberverkabelung umstellen. ( mit entsprechender Skepsis !!!! ) Als erstes mal 0,5mm Reinsilberdraht 999’er beim Schmuckclub bestellt, dann noch USB A+B Lötstecker , Schrumpfschlauch 1,6 mm, besser wäre natürlich Baumwollschlauch mit Einziehdraht von Solidcoreaudio und 3,5er Neutrikwinkelstecker bei Amazon bestellt. Dann 1m USB Kabel ungeschirmt daraus hergestellt. ( Schirmung ist von Nachteil ) ( Für meine Verbindung vom Laptop zum USB DAC und zum Kopfhörerverstärker ) Sind ja nur 4 Adern und bei mir nur 3, da Akkubetrieb des USB-Dac’s —-Das Löten ging leicht + einfach. Die Adern sollten leicht gewendelt werden. ( Störeinflussminimierung ). Die Kosten ca. 20 Euro. Dieses USB-Silberkabel machte sich beim Testhören schon sehr !!! deutlich positiv bemerkbar. Dann 2,5 m Kopfhörerkabel ( 4 Silbereinzeladern = 2xMasse, +1x rechts, +1 x links ) mit Neutrikstecker gefertigt. Wer will bündelt + zieht die 4 Adern in einen Baumwoll oder Kunstoff-Gewebeschlauch ein + verschrumpft dessen Enden….. Bessere Optik. Das Löten war leicht + einfach. Die Ader hab ich hier nicht gewendelt sondern parallel geführt. Die werden dann 30 – 40 cm vor den Muscheln auf 2×2 Ader aufgeteilt. ( jeweils eine Masse und 1 heißer Draht ).—-Übrigens: Die Messdaten des Silberkabels sind außergewöhnlich gut. ( L , C , R ). Wer Langeweile hat kann auch eine Aderflechtung alla “ Kimberkabel “ machen , aber nur bei Baumwollschläuchen. Sieht klasse aus !!!…obs klanglich besser oder schlechter ist……??? Dann jeweils 2 kleine engpassende Löcher in jede Hörmuschel gebohrt und die 2 Adern dadurch gesteckt und dann an die Lautsprecher masserichtig angelötet. Die Art der Einführung läßt sich zwecks Mikrofonieverminderung sicher noch verbessern, zb Silikon oder Gewebedurchführung. Den Schrumpfschlauch habe ich nicht wärmegeschrumpft, nur 2-3 cm an den Enden , um Luftdurchlaß zu verhindern,damit sich die Dielektrizitätskonstante des Schrumpfschlauches nicht negativ auswirkt , so liegt der Draht überwiegend wie in Luft. Kosten für die Silberkopfhörerverkabelung ca. 40 Euro. Die neue Silberverkabelung wurde dann von mir 10 Stunden eingespielt. Ich habs einfach mal gemacht. Manche sagen….“ Quatsch „. Ich meine man hörts….??? Der Hörtest wurde mit Pegelausgleich durchgeführt, da das Silberkabel 1.1db lauter ist, das enspricht etwa 12% mehr Spannung an den Lautsprechern. Nicht viel, aber für einen Test nicht zu vernachlässigen. ——–Hörtest—————sehr gute, aussagekräftige Musikstücke über ITunes im AIFF-Format. Da blieb selbst mir , als gestandener Highender , der Mund offenstehen. !!!!!!!!!!!!!!!! Solch eine Kopfhörer-Wiedergabe hatte ich noch nie !!!!!!! Irgendwo gehört. Diese Verbesserungen……Faszination pur !!! Dynamik————— aussergewöhnlich !!!! sehr sehr gut Feinauflösung——– aussergewöhnlich !!!! sehr gut Raumabbildung—— aussergewöhnlich !!!! sehr sehr gut Brillanz—————– aussergewöhnlich !!!! Sehr gut Trennung der einzelnen Schallereignisse——-extrem aussergewöhnlich !!!!sehr gut Bassimpulskontur-Druck+Tiefe————————————-Fantastisch !!!!! Sehr gut Eine sehr homogene , vielleicht richtige ?+ stressfreie , liveartige Klangwiedergabe , mit der man in die Klangwelten regelrecht eingesaugt wird. Alles bezogen natürlich auf meine wohl recht ordentliche preiswerte Kopfhöreranlage.( wie oben beschrieben ) und auf das vorangegangene Tuning des Ultrasone, mit den 3 kleinen Löchlein. Alles in Allem , eine auch für Mich, nicht für möglich gehaltene „Nochmalige Steigerung“des Ultrasone 880 , den ich ja schon wirklich sehr gut mit den 3 Belüftungslöchern getunt hatte, oder vielleicht gerade dadurch wirkte sich die neue Verkabelung so positv intensiv aus? Ich wundere mich doch , wie weit man mit einem 350 Euro Kopfhörer kommen kann….so locker auf 100 Audioheftpunkte oder 60 Stereoplayheft Klangpunkte. Verglichen mit den von mir getesteten orginalen KH“s mit orginal Kabeln , an sehr guten Verstärkern !!! Und meinem Hörgeschmack. Und das ist bestimmt nicht zu hoch gegriffen. Die 60 Euro Materialeinsatz ( eine gekaufte vergleichbare komplette Silberverkabelung kostet gerne mal 800 Euro oder mehr ) und die ca. 5 Stunden Arbeit haben sich extrem gelohnt. Alsoooo, wer sich traut die 3 Löchlein ( Tuningvariante Nr.2 ) zu bohren und die Silberverkabelung von USB und Kopfhörerkabel beim Ultrasone 880, sooo wie beschrieben, auszuführen , wird bei diesem !! Kopfhörer ( gute Anlage vorausgesetzt !!!! ) mit einer Wiedergabe belohnt ,die, nicht nur im teureren Ultrasonebereich (hab ich ja auch getestet ) seinesgleichen sucht !!!!!!! Übrigens , die Klangvergleiche zwischen Ultrasone- und Silberkabel kann man durch Umstecken jetzt noch direkt vergleichen. Wenn man sich sicher ist , das man die Silberverkabelung behalten möchte, dann sollte man allerdings in der rechten Muschel am Lautsprecher zumindest die braune Masseverbindung oder beide , die in den Kopfhörerbügel geht, ablöten(isolieren), damit , ab dann , jede Muschel über ihre eigene Masseleitung fährt. Bisher war da ja noch immer die alte Massequerverbindung von L nach R. Das bringt noch bessere Kanaltrennung. Ein echter Kabelvergleich ist dann aber nicht mehr möglich. Wer es doch etwas !!! milder und den Klang etwas mehr auf die Raummitte bezogen mag , läßt diese Masseverbindung einfach drin…..Geschmackssache. Um auch andere begeisterte KH-Hörer des 880’ers ( die sich trauen , das so zu machen ) an dieser Faszination teilhaben zulassen , beantworte ich gerne Fragen über die Kommentarleiste. Nach den sehr, sehr positiven Testergebnissen und da ich nicht mehr anders hören möchte , werde ich doch wohl die Kabel auf Baumwollisolierung umrüsten ( noch flexibler, noch geringere Mikrofonie, bessere Optik).Nur die Enden der einzelnen Ader sollten aus Knickschutz- und Lötgründen zusätzlich Schrumpfschlauch bekommen.Die Einführungen in die Muschel müssen aber dann wegen der Luftdurchlässigkeit der Baumwolle mit von innen mit zb. Knete gut abgedichtet werden. Darum hatte ich zu Testzwecken erstmal den einfachen Weg mit komplett Schrumpfschlauch gewählt. Ist ja als Test auch erstmal sehr gut gewesen. Leider kann meine Highendlautsprecheranlage da nicht mehr mithalten, schade…muss ich vielleicht auch mal auf Silberverkabelung umstellen…mal sehen was sich da noch wieder machen läßt. Nachtrag: Juni 2016 —– Tuning des S-Logic Plus Systems + Kabelvergleich—–Silber vs Kupfer ———Das S-Logic System sind die 4 bedämpften Locher oberhalb der Lautsprecherkapsel. ——– Ich hab mal das S-Logic System dahingehend hinterfragt, ob es für mich optimal abgestimmt ist. Mir sind die 4 Löcher etwas zu groß+zu dicht an der Hörkapsel. Dadurch könnte es zu schwachen Auslöschungen in kleinen Frequenzteilbereichen ,durch Phasenumkehr, kommen… Ich hatte , mit oder ohne vorangegangenem Tuning manchmal bei einigen Testhörstücken dieses Gefühl. ( Als wenn ein dünner Schleier über diesen kleinen Frequenzteilbereichen liegt ). Dazu habe ich eine Hör-Testreihe mit teilweisen oder ganzen Verschluß verschiedener Löcher durchgeführt. Allgemein kann man sagen : Das S-Logic System ist Klasse !!!! …..Ich habe lange gebraucht um die einzige Schwachstelle heraus zu finden und das was mich störte zu beseitigen. Ergebnis: —-Das Klangbild wird noch klarer—Obertöne klingen noch etwas besser aus ( Gitarrenanrisse, Triangel, Glöckchen, helle Stimmen etc.). —-Die Raumabbildung wird noch etwas besser. —-Alles in Allem, macht es etwas mehr Spaß und wirkt noch etwas natürlicher + richtiger. Ich würde sagen , so ca. 20% Klangsteigerung. Da dasTuning sowohl beim Orginal Ultrasone!!! , als auch bei meiner vorher getunten Variante gut funktioniert ( ich hab extra den Ultrasone dafür mal zurück gebaut ) und von !!!! Jedem !!!! ( auch ohne Bastelbegabung durchgeführt werden kann ) , möchte ich das hier kurz darstellen. ————Tuning – SLogic———– Hierzu wird das Muschelpolster Links abgezogen— jetzt sieht man die 4 Slogic Löcher. –Das 2. von links wird mit 2- 3 Lagen Isolierband komplett verschlossen. –Dasselbe macht man mit der rechten Muschel ( hier ist es das 3. Loch von links )…Fertig.!!!!! Schon hat man S-Logic Plus Plus. Wer das , bei dieser kleinen Tuningmaßnahme , sooo durchführt und mal hört, wird schnell feststellen, das auch die ,von mir vorab beschriebenen ,Tuningmaßnahmen , mit ihren doch dramatischen !!!! Klangverbesserungen nicht aus der Luft gegriffenen und Realistisch sind. Übrigens: Zur Silberverkabelung— wenn diese erfolgt ist , sollte man die Drahteinführungen und die Klinkenkabelbuchse dicht verschließen , womit auch immer, da hierüber etwas Nebenluft aus der linken Muschel gelangt- ( da Buchse nicht Luftdicht ).–Klangveränderung !!!! Übrigens: Zum USB-Silberkabel—-Es kann vorkommen, daß sich “ Damit “ manche USB- Kopfhörer DAC’s beim Computer nicht anmelden ( trotz Drahtverdrillung der Datenleitungen), (auf Grund von Störeinstrahlung), ( zb. Bei den IFI- USB-Geräte–bei einem Freund war es so ) dann kommt man nicht umhin,die beiden leicht verdrillten Datenadern ( das sind die beiden mittleren 2+3 im Computer-USB-Stecker ) mit Schirmung ( zb. Von einer dünnen Anntennenleitung abgezogen) und eingelegten blanken Draht 0,3-0,5mm zu versehen. Der blanke Einlegedraht wird , wird bei beiden Steckern, nur unter die Zugentlastung gequetscht.–Das Silberkabel mit Schirmung klingt aber trotzdem besser als Kupfer. Aber erstmal ohne Schirm ,nur stark verdrillt probieren. Ich brauchte das bei meinem USB-DAC nicht zu machen. Aus klanglichen Gründen, sollte man die 0 Volt Leitung- das ist Pin 4 im USB-Stecker- einfach parallel zu den Datenadern mit in die Schirmung einführen. Die 5 Volt Ader, Pin 1 , muß auf jeden Fall aussen bleiben. Übrigens: Silberkopfhörerkabel gegen 1. Kupferlackdraht oder 2. bunte Computerflachleitung 8 adrig-2xL+2xML+2xMR+2xR je 0,09qmm ( durchaus ein klasse Favorit ,insbesondere auch bei Chinchleitungen !!! oder 3. Ultrasone Orginalkabel. Das habe ich nur mal gemacht um ( bei fast gleichen Kabelparametern-zb.Ohm) dem unerklärlichen guten Silberkabelklang auf die Spur zu kommen.( Das gilt natürlich erstmal nur beim niederohmigen Ultrasone ). Ergebnis: auf 100 % bezogen —–Silber sticht alles aus—-(beim Ultrasone)—-faszinierend—da passt alles——————100% —–Kupferlackdraht—gute Dynamik, kräftiger Bass,fast gute Auflösung—————————70% —–Computerleitung—–gute Dynamik+Bass, gute Auflösung, ganz leicht spitze Höhen–65-70% —–Ultrasonekabel—–schwächere Dynamik+Bass, mittlere Auflösung, angenehmer Klang–55% Ob Kupferlackdraht 0,5mm oder Computerflachleitung(geringe Mikrofonie) ist Geschmacksfrage. –Mit dieser + den anderen Tuningmaßnahmen !!!!!! ist dann hier wohl doch der Klang-Olymp für mich in Sachen Kopfhörer-Wiedergabe erreicht—-ich schätze so 102 Audioheft + 62 Stereoplayheftklangpunkte. —–Toll , welche Verbesserungen man mit einem schon sehr guten Ultrasone 880 (preisklassenbezogen) doch so erleben kann !!!!!!——-und ich freue mich wenn ich andere Personen preiswert daran teilhaben lassen kann,–denn manche Kopfhörerpreise sind ja wirklich exorbitant. —-Ich hoffe , jemand baut die Tuningmaßnahmen mal so nach, um sich auch daran zu erfreuen–.!!!!!!!!!!!!! Ich möchte aber einmal betonen: Die ganzen Tuningmaßnahmen schmälern aber nicht das allgemeine gute Können des Ungetunten Ultrasone 880 , sondern zeigen nur , das der Schallwandler und das Grundkonzept des 880 sehr sehr gut sind. Weil: Ultrasone darf ja einen 350 Euro Kopfhörer klangtechnisch nicht so gut zurecht machen, wie eines Ihrer weit über 1000 Euro teuren Flagschiffe…..das wäre ja paradox. Entgegen meiner sonstigen Art, möchte ich hier doch mal ca.10 von mir häufig benutzte Test-CD’s, anführen, da man mit diesen schon nach den ersten 15-25 Sekunden mancher Titel, die Qualität eines Kabels, Verstärkers, USB-DAC’s , Cd-Players oder Kopfhörers schnell + leicht bewerten kann. (Bei Wimp) Renaud Garcia Fons—– Mediterraness + Journey + Arcoluz Lydie Auvrey—————-3 Couleurs Friend’n Fellow————-Chrystal+Home+Best of Kari Bremnes—————Over En By+Gate ved Gate Tori Amos——————–Boys For Pele Patricia Barber————–Smash+ Nightclub( nicht bei Wimp ) Coeur de Pirate————-Blonde- Track 1= Leves les Voiles Marla Glen——————-This is Marla Glen 9 Tracks

  9. Geschenk sagt:

    …selbsterklärend ist dies gleichlautend der anderen Rezensionen ein rein subjektiver Erfahrungsbericht. Ich möchte mit diesem Feedback einfach einladen, sich die Performance Serie, alternativ die PRO Serie von Ultrasone anzuhören. Zum 840er: Ultrasone hat mit diesem Modell (die Modelle 860 & 880 sind anders abgestimmt) einen hervorragenden KH auf den Markt gebracht, das Preis/Leistungsverhältnis ist überragend. Dank der S-Logic Plus Technologie wird eine mehr als bemerkenswerte räumliche Darstellung vermittelt, die Modelle anderer namhaften Manufakturen definitiv nicht erreichen. Ob am i Phone, oder am erstklassigen Musical Fidelity KH-Verstärker: Der 840 macht definitiv alles richtig und macht einfach nur Spaß. Und allein darum geht es mir beim Musikhören. Der 840er transportiert Musik erstklassig. Zudem ist er ein perfekter Allrounder (Trance, Metal, Industrial, Pop, Rock, Elektro, Klassik). Da ich kein Gamer bin, kann ich zu diesem Thema jedoch keinen Beitrag leisten. Die sehr gelungene Abstimmung des Hörers über sämtliche Frequenzbereiche hinweg (Höhen-, Mittenauflösung, zudem die Bass- und Tiefbassdarstellung) prägt das homogene Gesamtbild. Es bleiben keine Wünsche offen. Die Haptik des KH ist auf sehr hohem Niveau, das Tragverhalten ebenfalls. Wie bereits erwähnt – einfach mal testen! Jeder hört bekanntlich anders und hat ganz eigene Vorlieben, was das Abhörverhalten betrifft. Ich besitze mittlerweile den genialen PRO 900 (für den Homebereich) und den 840er für den mobilen Einsatz. Dem Sennheiser HD 700, als auch dem Grado habe ich den definitiven Laufpass gegeben 😉 Alle Daumen hoch für Ultrasone!

  10. Geschenk sagt:

    Plus: +Der Klang: ist für mich absolute spitze. Frequenzgang Atemberaubend. Tolle Bässe, ohne aufdringlich zu sein, oder alles andere zu verschlucken. Jedes Detail ist wahrnehmbar. Der Gesang klar, leise Perkussions, alles messerscharf abgebildet, untermalt von tollen tiefen Bässen, wenn die Musik es verlangt, bzw her gibt. Der Kopfhörer hat einen tollen räumlichen Sound, dass man das Gefühl hat inmitten der Band zu sitzen. Egal wie laut man es ballern lässt, es klirrt und knarzt niemals, wenn die Quelle es mit macht. Habe vorher In-Ear Teile von Bose gehabt, die können klanglich einfach nicht an diesen Sound heran reichen. Wobei der Vergleich, durch die komplett unterschiedliche Bauweise, vielleicht etwas hinkt. Preislich haben sie jedenfalls keine Welten getrennt. Man muss aber sagen, dass die Klangqualität extrem vom Medium und der Quelle abhängt. Die knallharte Ehrlichkeit des Kopfhörers verlangt einfach eine Top Ausgangssituation. Zu stark reduzierte MP3s und schlechte Verstärker werden alle knallhart mit schlechtem Sound abgestraft. Man hört förmlich das rauschen des Luftstromes und vibrieren des Blattes im Saxophon beim Solo, aber auch das ohrenbetäubende kosmische Rauschen des schlechten Abspielgerätes wenn eigentlich stille herrschen sollte. +Verarbeitung: eigentlich makellos. Nichts lose oder nicht hundertprozentig da wo es hin muss. Er ist zwar fast komplett aus Kunststoff (der Bügel natürlich nicht!), dieses vermittelt aber einen wertigen Eindruck und fasst sich angenehm an. Durch den praktischen Klappmechanismus kann man den Hörer problemlos in den Koffer packen. Die Dreh-Gelenke haben kein Spiel und passen zu dem Guten Gesamteindruck. -Passform: Der Kopfbügel lässt sich butterweich in Rasten mit Markierungen problemlos Verstellen. Sitzt auf meinem eher großem Kopf genauso wie auf dem kleinen meiner Frau. Der Anpressdruck ist gut dosiert, auch stundenlanges tragen verursacht keine Druckstellen; auch Heiße Ohren sind ein Fremdwort. Er ist wirklich sehr lange angenehm zu tragen. Die Muscheln sind allerdings nicht sehr tief, bei abstehenden Ohren wird die Ohrspitze das Innengehäuse, welches mit einem Gewebe überzogen ist, berühren. +Gewicht: Durch die sehr leichte Bauweise in Kombination zur guten Passform stört er nie auf dem Kopf. Minus: -Kabel / Knopf / App Ich nutze den Kopfhörer hauptsächlich als Heim HiFi Kopfhörer. Und dafür ist das Kabel leider ein wenig kurz geraten. Für unterwegs mit dem Smartphone angetrieben hat das Kabel sicherlich eine funktionelle Länge; ein zweites, etwas längeres, gerne ohne Knopf, hätte dem Lieferumfang jedoch nicht geschadet. Zumal durch den Bajonettverschluss am Hörer nicht einfach irgend ein anderes benutzt werden kann. Eine Verlängerung muss also her. Schade. Und da ist ja noch der tolle Knopf. Einer? Ja, einer. Je nach dem wie oft man Ihn drückt passiert halt was. Das kann man per App programmieren, die eigens für auf Kopfhörer zugeschnitten ist. Leider muss man in der App aber die Funktionen EINEM bestimmten Musikprogramm zuordnen. Wer also mal Musik beispielsweise bei Prime streamt und dann auf andere Plattformen wechseln will, hat nicht mehr alle Funktionen zur Verfügung. Zumindest hab ich es nicht hin bekommen. Bin aber auch kein geduldiger Mensch und hab`s gleich wieder deinstalliert. Standartfunktion: einmal drücken = Pause, reicht mir völlig. Positiv erwähnen will ich aber, dass man die Lautstärke aller anderen Systhemsounds auch programmieren kann. So fliegen einem nicht gleich die Ohren weg, wenn irgendwas wie Mail oder Anruf, rein kommt. Fazit: Da ich den Kopfhörer aber wie erwähnt fast ausschließlich zu Hause nutze sind App und Knopf für mich eher irrelevant, wollte aber der Vollständigkeit halber kurz darauf eingehen. Der satte, deteilreiche Sound entschädigt mich persönlich dermaßen, dass ich über das kurze Kabel locker hinweg sehen kann. Deshalb würde ich diesen Kopfhörer jederzeit nochmal Kaufen.

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