Triola by Seydel Triola 12 Musizieren mit bunten Noten
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Triola by Seydel Triola 12 Musizieren mit bunten Noten

Triola by Seydel Triola 12 Musizieren mit bunten Noten: Musikinstrumente

Diese Blasharmonika ist ein Instrument für Kinder zur einfachen Einführung in die musikalische Früherziehung. Das Instrument besitzt 12 Tasten, die beim Blasen und gleichzeitigem Drücken den entsprechenden Ton freigeben. Es ist sowohl Einzelton als auch Akkordspiel möglich. Jedem Ton ist eine Farbe der Taste zugeordnet, so dass die Einprägung der Lage der Töne sehr einfach ist. Das Instrument verfügt über 12 Tasten mit je einem Ton. Der Tonumfang reicht von G1 bis D2, 12 Töne. Dem Instrument liegt eine Spielanleitung bei mit Liedbeispielen! FEATURES: [ Blasharmonika [ 12 farbige Tasten [ Tonumfang von G1 bis D2 [ inkl. Spielanleitung mit Liedbeispielen

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe die Hohner Clarina 8, die Seydel Triola 12 mit 12 Tasten und das Bontempi SX2832 N, Minisax, 28cm gleichzeitig gekauft. Das Saxophon ist hübsch, für meine 2-jährige Tochter zum ersten Anfassen erste Wahl. Die Clarina ist auch hübsch, aber lang nicht so wie das Minisaxophon. Die Triola sieht vom Aussehen nicht so aus, dass man gleich danach greifen muss, als Kind. Beim Klang ist es genau umgekehrt: Die Triola klingt phantastisch, von ganz leise bis gannz schön laut gut zu dosieren, ein richtiges vollwertiges Musikinstrument. Auch spricht sie sehr schnell an, schönes Legatospiel wie auch Staccato ist locker drin. Die Tasten sind gut greifbar, auch meine knapp 2-jährige Tochter spielt sofort verschiedene Töne damit. Genau das, was ich gesucht habe! Die Clarina klingt sehr ähnlich, also auch sehr schön, spricht aber später an (für meine Tochter etwas zu spät) und die Lautstärke ist auch nicht so gut dosierbar. Akkorde sind damit spielbar, nur klingen dabei die tiefen Töne deutlicher als die hohen Töne, so dass der Zusammenklang nicht harmonisch ist, was bei der Triola nicht so ist. Da klingen Akkorde klasse! Zum feinen kunstvollen Spiel ist die Clarina eher nicht geeignet, obwohl ich sie schon als gut bezeichnen würde. Nur kann sie eben gar nicht mit der Triola mithalten, und die Bedienung ist zudem für ein Kind (mit 2 Jahren) auch schwieriger. Das Saxophon fällt bei der Spielbarkeit und im Klang im Vergleich völlig ab: Der notwendige Blasdruck, bis denn mal ein Ton rauskommt, muss sehr hoch sein, das schafft zwar meine knapp 2-jährige Tochter (was mich erstaunte), aber die Tonqualität ist nicht gut und eine differenzierte Gestaltung des Klanges geht gar nicht. Es trötet eben, wenn ein Kind reinbläst. Zum Saxophon kann ich also nur raten, wenn ein hübsches „Instrument“ gesucht wird, mit dem ein Kind einen Ton trötend, im Zimmer rumlaufen kann. Zum Musizieren, würd ich mal sagen (und dabei die anderen beiden sehend), ungeeignet. Zudem haben wir noch ein altes Saxophon, baugleich. Da gehen schon die Klappenfedern kaputt. Fazit: Man kauft so ein Teil ja nicht zum Anschauen, sondern will sein Kind zum Musizieren heranführen. (Zumindest ist das bei uns so). Da ist klar die Triola erste Wahl, die Clarina geht aber zur Not auch.

  2. Geschenk sagt:

    Eigentlich eine schöne Möglichkeit für Kinder (ca. ab 5 Jahre) zum eigenständigen Musizieren. Durch die farbigen Tasten können sie ohne viel Üben erkennbare Lieder hervorbringen. Leider ist das Instrument nicht für eine Benutzung ausgelegt. Die erste Triola bekam meine Tochter mit 4 Jahren. Das war zu früh, d. h. sie lag zwei Jahre in der Ecke. Mit sechs Jahren fand meine Tochter großen Spaß am Musizieren mit der Triola, schnell stellten sich hörbare Erfolge ein (der Klang der Triola ist allerdings eine Strapaze für sensibele Ohren). Nach kurzer Zeit des Gebrauchs war ein Ton (auch noch von den mittleren Tönen, die ständig gebraucht werden) derart verstimmt, dass die Triola unbrauchbar wurde. Kein Garantiefall mehr, auch keine Kulanz seitens des Händlers (nicht Amazon), also Müll. Dann bei Amazon eine zweite Triola bestellt, wieder währte der Musikgenuss nur kurze Zeit: Nach 8 Monaten mäßigen Gebrauchs war wieder ein Ton verstimmt, dass die Triola unbrauchbar wurde. Diesmal lagen wir in der Garantiezeit, also problemloser Umtausch durch Amazon. Über die Haltbarkeit des dritten Exemplars kann ich noch nicht beurteilen, da diese noch keine Woche alt ist. Alles in Allem ist die Idee sehr gut, die Qualität jedoch unter allem Borstenvieh! Sehr schade, nicht zu empfehlen.

  3. Geschenk sagt:

    Aus Kinderzeiten erinnert man sich gern an seine geliebte Triola und möchte nun auch seine Kinder damit erfreuen. Doch diese Triola ist nur eine sehr sehr billige Nachbildung. Kaum bespielt fällt sie regelrecht auseinander, die Tasten verklemmen und klingen tut sei auch nicht wirklich. Überhaupt kein Vergleich mit dem Original von früher. Das ist einfach nur eine Billigproduktion für teures Geld und mit gutem Namen.

  4. Geschenk sagt:

    Meine Tochter hat zum 4. Geburtstag eine Triola bekommen und sehr gerne damit gespielt. Leider war dieses Instrument nach einem knappen Jahr verstimmt, aber Seydel hat es anstandslos ersetzt, als ich das alte Instrument einfach an die Firma schickte. Nun hat sich auch das zweite Instrument nach 6 Monaten verstimmt, obwohl meine Tochter relativ pfleglich damit umgeht. Sie spielt aber wirklich morgens nach dem Aufstehen und abends vorm Schlafengehen. Wieder habe ich mit der Firma Kontakt aufgenommen und innerhalb von 24 Stunden eine sehr freundliche Antwort bekommen, dass solche Probleme bekannt sind. Deswegen setzt Seydel nun Edelstahlstimmzungen ein, die laut Herstellen 10 mal so haltbar sind wie die bisherigen. Beim Kauf eines neuen Instrumentes würde ich deshalb darauf achten, dass man ein solches Instrument bekommt. Ich hoffe, dass meine Tochter dann noch lange damit spielen werde.

  5. Geschenk sagt:

    Den (positiven) Kommentaren, wonach es mit diesem Instrument sogar den Kleinsten gelänge, innerhalb kürzester Zeit einfache Lieder zu spielen, kann ich nur beipflichten. Allerdings lässt die Qualität deutlich zu wünschen übrig. Unsere Tochter hegte keinen allzu sorgsamen Umgang mit ihrer ersten Triola. Deshalb verwunderte es kaum, als bald manche Töne intonations- wie klangmäßig darnieder lagen. Ihre zweite (!) Triola hütet sie allerdings wie kaum ein anderes ihrer Eigentümer. Dennoch stimmt schon nach wenigen „Betriebsstunden“ das 2-gestrichene c überhaupt nicht mehr. Der Unterschied zum 1-gestrichen h beträgt deutlich weniger als einen Viertel Ton! Meine anfängliche Euphorie über dieses Instrument ist mittlerweile in große Enttäuschung übergegangen, zumal der Ton ja so falsch ist, dass es auch meine Tochter frustiert darauf zu spielen. Und ich will selbstverständlich nicht jedesmal, wenn ein Ton nicht mehr stimmt, eine neue Triola kaufen!

  6. Geschenk sagt:

    Wir hatten kurz vorher eine andere, günstigere Variante geschenkt bekommen. Dort musste man auf die einfarbigen weißen Tasten bunte Aufkleber tun, welche Kinder natürlich mit Vorliebe abfummeln. Zumal die kleinen Klebepunkte so klein waren, dass man sie kaum sehen konnte. Außerdem braucht man ordentlich Puste, um überhaupt Töne erklingen zu lassen. Selbst als Erwachsener Also besorgten wir das Original und siehe da. Bunte Tasten, keine Anstrengung beim Reinpusten. Es war hier auf jeden Fall die richtige Entscheidung doch mal tiefer in die Tasche zu greifen. Obwohl ich den Preis von 25,00 Euro recht heftig finde. Aber gut… mein Kind besitzt sie nun schon 3 Jahre und sie funktioniert immernoch.

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