Totenfang (David Hunter, Band 5): Simon Beckett, Sabine Längsfeld, Karen Witthuhn
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Totenfang (David Hunter, Band 5): Simon Beckett, Sabine Längsfeld, Karen Witthuhn

Simon Beckett, Sabine Längsfeld, Karen Witthuhn – Totenfang (David Hunter, Band 5) jetzt kaufen. 122 Kundrezensionen und 4.2 Sterne. Belletristik / Kriminalromane

Pressestimmen

Nichts ist so sicher bei Beckett wie das Einlösen des Unvorhersehbaren. (Die Welt)

Ein Thriller zum Verschlingen. (Bild am Sonntag)

Darauf haben Millionen Leser gewartet. (Abendzeitung)

Man darf wirklich ohne Übertreibung behaupten: Die Figur des einzelgängerischen Forensikers gehört zu den faszinierendsten der gegenwärtigen Mord-und-Totschlagszene im Literaturbetrieb. (Hamburger Abendblatt)

Simon Beckett ist einer der zurzeit spannendsten Krimiautoren. (HR online)

Ein Buch für starke Nerven. (Financial Times Deutschland)

Einfach grandios! Simon Becketts Thriller machen süchtig. (Bild am Sonntag)

Wer ein Buch von Simon Beckett aufschlägt, sollte das besser am späten Nachmittag oder frühen Abend, nicht aber kurz vor dem Einschlafen tun. Denn sonst ist eine schlaflose Nacht vorprogrammiert. Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt. (Stern.de)

Der beliebteste Thriller-Autor der Deutschen. (BILD am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Bevor er sich der Schriftstellerei widmete, arbeitete er unter anderem als freier Journalist und schrieb für britische Zeitschriften und Magazine. Ein Besuch der «Body Farm» in Tennessee war die Inspiration für seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter, die rund um den Globus gelesen wird: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe» und «Verwesung» waren allesamt Nr.-1-Bestseller. Sein psychologischer Thriller «Der Hof» führte ebenfalls die Bestsellerliste an. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

16 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe mich sehr gefreut ein neues Buch von Simon Beckett lesen zu können und kann es nur empfehlen. Wer sein anderen Bücher von David Hunter gelesen hat, wird auch dieses sehr gut finden. Und es ist spannend bis zum Schluss. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, lest es Selbst.

  2. Geschenk sagt:

    Das Buch kam am Folgetag nach Erscheinungsdatum bei mir an, bin sehr zufrieden damit. Was die Handlung des Buches angeht, möchte ich mich nicht näher äußern, da dies ja bekanntlich Geschmackssache ist. Nur so viel: Simon Beckett bleibt auch nach diesem Buch mein absoluter Lieblings-Autor!

  3. Geschenk sagt:

    Wieder äußerst unterhaltsam und spannend, ich mag den Charakter von David Hunter und habe mich gefreut, dass es weitergeht. Obwohl es um ein so etliches Thema wie Forensik geht ist der Roman unterhaltsam und nich abstoßend.

  4. Geschenk sagt:

    Der Klappentext des neuen Simon Beckett Romans um seine Hauptfigur David Hunter las sich eigentlich recht spannend. Ein Leichenfund in den Backwaters, eine vermisste männliche Person einer der einflussreichsten Familien der Gegend um die britische Stadt Essex und zudem eine vermisste Frau, die scheinbar mit dem ebenfalls vermissten Mann eine außereheliche Beziehung hatte. David Hunter wird von der örtlichen Polizei hinzugezogen, da diese einen männlichen Torso in den Backwaters entdeckt hat, diesen aber nicht identifizieren kann. Und im Laufe der Zeit sieht sich die Hauptfigur des Simon Beckett Romans auf der Suche nach Identitäten und Morden nicht nur der Gnadenlosigkeit der Landschaft, sondern auch noch den gefährlichen Verstrickungen der Anwohner ausgesetzt. „Totenfang“ kommt leider zu keinem Zeitpunkt so in Fahrt wie dies die vorherigen Romane der „David Hunter“ Serie taten. Simon Beckett verliert sich in zu viel Detailverliebtheit, beschreibt die Landschaft und die Empfindungen David Hunters oftmals zu wiederholend und ausgedehnt, so dass man beim Lesen des Romans oftmals ungeduldig wird, da die eigentliche Kernhandlung auf der Stelle zu treten scheint. Umstände und Begebenheiten, die man auf wenige Seiten hätte straffen können, nehmen deutlich zu viel Raum ein und das geht zu Lasten der Spannung. Simon Beckett hat bei „Totenfang“ zudem das Verhältnis von Erzählung aus der Ich-Perspektive und Dialogen deutlich verändert. Es gibt recht wenig Dialoge und der Autor verliert sich zu oft in allzu vielen Umschreibungen von Gefühlszuständen, Umgebungseinflüssen und Erinnerungen. Die letztliche Auflösung des Falls „Totenfang“ ist in Ordnung, wenngleich kein großer Wurf von Innovation. Und einmal mehr gibt es zum Ende hin noch einen Umstand, der quasi eine Art Wegbereiter für einen sechsten Roman der Serie ist. Allerdings muss sich Simon Beckett dann wieder mehr ins Zeug legen, denn die Krimilandschaft ist mittlerweile von vielen hervorragenden Autoren geprägt, die ihre Leser deutlich spannender und kurzweiliger unterhalten, als das Simon Beckett mit „Totenfang“ gelungen ist.

  5. Geschenk sagt:

    Nach seinem letzten Fall läuft es beruflich für Dr. David Hunter nicht mehr gut. Ihm ist klar, dass er Entscheidungen treffen muss, aber dazu ist er noch nicht bereit. Dann wird er überraschend zu einem Fall in die Backwaters gerufen. An der Flussmündung in Essex ist eine stark verweste Leiche gefunden worden. Man geht davon aus, dass es sich um den 31-jährige Leo Villiers handelt, der vor einem Monat spurlos verschwand. Er galt als Verdächtiger im Fall der ebenfalls verschwundenen Emma Darby. Hunter zweifelt jedoch an der Identität des Toten. Schon bald taucht eine weitere Leiche auf. Dies ist der fünfte Fall für David Hunter. Das Buch lässt sich problemlos lesen, auch wenn man die Vorgängerbände nicht kennt. Der Schreibstil lässt sich gut lesen. Die Gegend der Backwaters ist unwirtlich und auch die Bewohner sind ziemlich unnahbar. Die Beschreibung dieser Gegend ist sehr gut gelungen und schafft eine besondere, düstere Atmosphäre. Dagegen sind die ausführlichen Beschreibungen der einzelnen Verwesungszustände nicht jedermanns Sache. Hunter spürt, dass er als forensischer Anthropologe für den Fall nicht unbedingt gebraucht wird. Aber die Sache interessiert ihn und so bleibt er, obwohl er spürt, dass man ihn nicht wirklich dort haben will. Aber es liegt in seiner Natur, den Sachen auf den Grund zu gehen und diese Geschichte lässt ihn nicht los. Besonders gefallen hat mir aber DI Lundy, ein Vollblut-Polizist, der auch dem ersten Anschein misstraut und der sich immer wieder mit Hunter berät. Rachel, die Hunter das Bootshaus vermietet, kommt ihm näher, als es bei dem Fall ratsam ist, denn im Grunde sind alle verdächtig. Es geht recht behäbig zu in dieser Geschichte, der aber sehr gut und schlüssig konstruiert ist, so dass es trotzdem spannend ist. Bis zum Schluss ist es mir nicht gelungen, die Hintergründe und Motive zu erkennen. Der Fall ist komplex und die Verstrickungen reichen weit in die Vergangenheit. Ich kann das Buch nur empfehlen.

  6. Geschenk sagt:

    So, da hab ich ihn endlich in den Händen halten können! Simon Becketts neuen Hunter. David Hunter fristet sein Leben weiterhin einsam in London vor sich hin und ist ziemlich unzufrieden. Er wird kaum noch zu Einsätzen als forensischer Berater bei der Polizei gerufen und zusätzlich steht seine Anstellung als Anthropologe an der Universität auf der Kippe. Nach einigem Hin und Her hat er sich dazu breit schlagen lassen, ein Wochenende bei Freunden zu verbringen aber auch dafür fehlt ihm eigentlich die Lust. Da kommt ihm der Anruf eines DI aus Essex natürlich gerade recht. Hunter wird gebeten, der Bergung einer Wasserleiche beizuwohnen und so führt es ihn in die dunklen Backwaters nach Essex. Seit mehreren Wochen ist Leo Villiers verschwunden und alles sieht danach aus, als wäre seine Leiche endlich gefunden worden. Hunter macht sich also auf den Weg und bleibt im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass der Fall viel verworrener ist, als es zunächst den Anschein machte. Hunter gerät mehr als einmal zwischen die Fronten und nach bekannter Manier werden ihm auch die Naturgewalten einmal mehr zum Verhängnis. Beckett hat hier eine solide Fortsetzung seiner Reihe um David Hunter geliefert. Nachdem man im Vorgänger „Verwesung“ mehr über die Umstände um den Verlust seiner kleinen Familie erfährt, zeigt der Autor David Hunter hier von seiner verletzten Seite. Vielleicht für manche befremdlich, jedoch für mich völlig schlüssig, dass der Verlust der Familie und die Übergriffe auf ihn, Hunter zeichnen und auch auf seiner Seele Spuren hinterlassen. Zu gern flüchtet er sich in seine Arbeit um der Vergangenheit zu entfliehen. Die richtige Spannung entwickelt sich in diesem Band für meine Begriffe etwas spät. Manchmal hat es sich etwas zäh gelesen und ich habe es vermisst, nägelkauend die Seiten umzublättern. Das Setting der Backwaters, die raue Natur und die eigenbrötlerischen und seltsamen Einwohner nahe der Küste erzeugen jedoch durchgehend eine düstere Atmosphäre und Hunters vermurkstes (bzw. gezeichnetes) Seelenleben haben mich auch bei der Stange gehalten. Ich bin immer wieder fasziniert, wie Beckett es schafft, so viele verschiedene Charaktere zu erschaffen und einem vermeintlich klaren Fall am Ende eine tolle Wendung zu geben! Dies ist nicht mein Lieblingsband aus der Reihe und ich habe mir bewusst mit der Rezension etwas Zeit gelassen, nachdem ich das Buch beendet hatte. Wie gesagt, der ultimative Thrill fehlte mir aber dennoch hat es mir gut gefallen und ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt! Hoffentlich dauert es nicht wieder so lange.

  7. Geschenk sagt:

    Der Forensiker David Hunter wird gebeten, bei einer Leichenbergung in den Backwaters dabeizusein. Offenbar handelt es sich bei der stark verwesten Leiche um den seit Wochen vermissten Leo Villiers, einen Lebemann, der entgegen den Wünschen seines reichen und einflussreichen Vaters lieber sein Geld verprasst als sich um den Ruf zu kümmern, der den Villiers seit Jahren zuteil wird. Hunter erfährt, dass Leo eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt haben soll, die ebenfalls seit geraumer Zeit verschwunden ist. Die Polizei glaubt an eine Verbindung. David bleibt aufgrund eines Zwischenfalls in einem Ferienhaus in den Backwaters und untersucht die Leiche. Dabei stellt er einen Zusammenhang fest, der ihm noch andere Untersuchungen beschert und sein Leben wieder einmal durcheinander bringt. Der fünfte Fall von David Hunter hat lange auf sich warten lassen und während ich die anderen Bücher von Simon Beckett eher nicht mag, ist die Reihe um den Forensiker für mich eine der besten. Auch dieses Mal gibt es von Anfang an einen roten Faden, der sich sehr gut durch das Buch zieht und keine Rückschlüsse offen lässt. Es baut sich langsam eine Spannung auf, die Verdächtigen schleichen sich durch die Geschichte und wechseln, der Leser ist oft nicht sicher, ob er jetzt endlich richtig liegt, was sich abgespielt haben könnte. Erst ganz zum Schluss kommt die Auflösung, die der Leser alleine niemals erraten hätte. Das hat mir super gefallen. Für einen Thriller ist das Buch nicht spannend genug, aber die Hunterromane gehen immer als Krimis durch, die gut durchdacht und gemacht sind. FAZIT: Auch der fünfte Teil der Hunter-Reihe ist ein solider spannender Krimi

  8. Geschenk sagt:

    Nach langem warten kam endlich der 5. Teil aus der Hunter Serie raus. Das Buch ist sehr spannend wie man es auch aus den vorherigen Teilen gewohnt ist. Ich konnte es als gar nicht mehr zu seite legen. Wärmstens zu empfehlen!

  9. Geschenk sagt:

    Nachdem ich lange auf den neuen David Hunter warten musste, bin ich nach dem Lesen doch ein bisschen zwiegespalten. Die Sprache ist wieder brillant, keine Frage, aber gegen Ende wirkte das Geschehen etwas lieblos zusammengezimmert. Trotzdem für Simon Beckett-Fans empfehlenswert und für David Hunter-Fans ein MUSS! Ich gebe vier Sterne, weil der Autor sich so wohltuend von anderen Autoren dieses Genres abhebt.

  10. Geschenk sagt:

    … aber der neue, „Totenfang“, übte leider nur wenig Reiz aus. Geschrieben ist gut, daran hat sich nix geändert. Aber irgendwie konnten mich Personen, Handlung etc. diesmal nicht überzeugen. Die Einstufung als „Thriller“ finde ich irreführend – hier kommt vielleicht (!) einmal kurz Spannung auf, aber das war’s schon. Da bin ich von Beckett anderes gewohnt. Schade, hoffe, der nächste spannt die Nerven wieder wie Drahtseile …

  11. Geschenk sagt:

    Ich bin Fan der Reihe um Dr. Hunter und war so wie viele andere Leser vor mir absolut begeistert das neue Buch von Simon Beckett nun in meinem Urlaub durchlesen zu können. Dr. Hunter, das sollte jedem bekannt sein, der sich für einen 5. Teil interessiert ist forensischer Anthropologe, beschäftigt sich mit Toten, genauer deren Knochen und versucht die Polizei bei ihren Ermittlungen zu unterstützen. Man glaubt es kaum, aber es werden gelegentlich menschliche Überreste geborgen und dann wird erstmal eine Ermittlung eingeleitet, an deren Ende kann es auch mal sein, dass die Knochen Personen aus dem Mittelalter oder früher zugeordnet werden können. So auch mit dem Mädchen aus dem Moor welches vor einigen Monaten in der Nähe Hamburgs in einer Heide-Landschaft gefunden wurde. Dieser Fall hier hat jedoch nichts mit Deutschland zu tun, wir sind Wiedermals an der englischen Küste unterwegs, jetzt aber in den Backwaters, wo sich ein rätselhafter Fall ergibt. Was es mit dem Leichenfund auf sich hat will ich gar nicht verraten, aber soviel sei angemerkt, es ist nicht so wie es scheint. Denn Simon Beckett führt den Leser gekonnt, manchmal relativ plump aber oft sehr spannend durch die Ermittlung. Im Verlauf strapaziert Dr. Hunter, der ein echtes Problem damit hat, die Berufsethik und professionelle Distanz zu wahren, die Nerven seiner Kollegen und den leitenden Inspektoren. Es wird ein wunderschönes Bild der englischen Backwaters, einer Küstenregion, gezeichnet, die den Gezeiten ausgesetzt ist und unter vielen Faktoren zu leiden hat. Dr. Hunter ermittelt und stößt dabei nicht immer auf Freunde, viele Passagen im Buch sind glaubhaft und gut recherchiert aber ich habe mich auch oft vor den Kopf gestoßen gefühlt, so dumm, kann ein ausgewiesener Experte auf seinem Gebiet doch nicht sein? Simon Beckett hat gut recherchiert, denn Details zu Wasserleichen, Verletzungen und diversen chemischen Prozessen werden interessant und akkurat präsentiert, teilweise wiederholt er sich in den Beschreibungen, was aber nicht belehrend rüberkommt. Insgesamt gefällt mir die einfache und wenig schnörkelhafte Sprache sehr gut. Ich habe das Buch ohne Probleme auf meinem iPad in 2 Tagen auf der Sonnenliege (bei 25°C im Dezember auf Gran Canaria) durchlesen können. Dabei hat die Story einen regelrechten Sog entfaltet, Essenspausen waren nur schwer zu finden und plötzlich guckt man Abends auf, weil es zu Dunkel zum lesen geworden ist… wer kennt das nicht, ein Phänomen, dass vielleicht nicht bei jedem so eintreten dürfte, denn ich bin einfach ein großer Fan der Reihe. Im Vergleich zu den schwächeren 3. und 4. Teilen kann Buch Nummer 5 aber wieder mit einer guten und spannenden Story aufwarten, die sich erst am Ende des Buchs wirklich aufklärt. Dass hier Leute Vermutungen anstellen ist klar, ich dachte mir auch alle paar Seiten den richtigen Täter ausgemacht zu haben, doch dem war nun wirklich nicht so. Meiner Meinung nach wird nicht zu viel verraten und viele unerwartete Ereignisse sorgen für gute Abwechslung beim Lesen. 🙂 Ich kann das Buch allen Fans der Reihe nur ans Herz legen.

  12. Geschenk sagt:

    Ich habe alle Vorgänger der Hunterreihe gelesen und was soll ich sagen: Jetzt weiss ich schon viel mehr über Wasserleichen als mir lieb sein kann… Ich mag den hervorragenden Schreibstil von Simon Beckett. In Simenon-Manier findet sich Hunter immer in einer abgekapselten kleinen Region Englands, die von Seite zu Seite an Landschaft und Eigenheiten der Bewohner an Profil gewinnt. Die Charaktere wachsen mit Fortgang der Geschichte und die Gedankengänge Hunters verleiten zum Spekulieren wer was wann getan haben könnte… Totenfang ist meiner Meinung nach ein solider Krimi und die Auflösung findet bis auf den Schlusssatz meine Anerkennung! Vier Sterne wegen der letzten Zeile… Schade, eigentlich ;-))

  13. Geschenk sagt:

    Obwohl David Beckett Engländer ist, erschien „Totenfang“ in Deutschland drei Monate früher als in England. Es ist der fünfte Teil der David Hunter-Reihe. Teil 1 hieß „Die Chemie des Todes“, Teil 2 „Kalte Asche“, Teil 3 „Leichenblässe“, Teil 4 „Verwesung“. David Hunter ist ein fiktiver forensischer Anthropologe, der seinen Teil dazu beiträgt, Kriminalfälle zu lösen. „Totenfang“ ist spannend in der Ich-Form geschrieben. Der Schreibstil von Beckett lässt sich flüssig lesen. Die ersten vier Teile waren schon einsame Klasse, aber dieser fünfte Teil ist die Krönung. Ich hoffe, dass Beckett noch weitere David Hunter-Bücher schreibt. Den Kauf kann ich bedenkenlos empfehlen.

  14. Geschenk sagt:

    Als absoluter Fan der Dr. Hunter-Reihe habe ich mir natürlich auch den fünften Teil schnell und mit viel Vofreude im Bauch vorbestellt und konnte es kaum abwarten, was diesmal spanndendes passiert. Doch als ich es dann durchgelesen hatte, musste ich leider feststellen, dass „Totenfang“ der mit Abstand schlechteste Teil der Reihe ist. Auf der einen Seite kommt das Buch nur schwer in die Gänge, auf der anderen Seite fehlt in großen Teilen die Spannung, wenn sie überhaupt mal aufkommt. Schon der Vorgänger „Verwesung“ kam nicht ganz an die Anfänge heran, doch „Totanfang“ hat mich ehrlich gesagt sogar komplett enttäuscht. Vielleicht sollte Herr Beckett Dr. Hunter ruhen lassen, oder sich etwas besseres einfallen lassen, was der Protagonist eigentlich auch verdient hat.

  15. Geschenk sagt:

    Ich spare mir eine Zusammenfassung des Buches und beschränke mich auf die Bewertung. Ich bin ein großer Fan von Becketts Hunter-Reihe und war entsprechen glücklich, als ich dieses Buch in den Händen hielt. Meine Erwartungen waren hoch – und wurden voll erfüllt! Es beginnt mit Details über Wasserleichen und fesselt somit direkt auf den ersten Seiten jeden Beckett-Fan. Die Spannung hält sich von der ersten bis zur letzten Seite und am Ende kommt doch alles anders als man denkt. Ich hatte Schwierigkeiten das Buch aus der Hand zu legen. 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!

  16. Geschenk sagt:

    Ich habe auch alle David-Hunter-Bücher gelesen und mich gefreut, dass nach einem gefühlten Jahrzehnt ein neues Buch mit David Hunter rauskam. Es lässt sich ganz gut lesen, leider nichts besonderes, die Auflösung war vorherzusehen und etwas „mau“. Der Cliffhanger am Ende, wenn er denn einer sein soll, gefällt mir gar nicht. Für alle, die die ersten Teile der Reihe gelesen haben natürlich ein Muss, für Einsteiger empfehle ich, nicht mit diesem Buch anzufangen (wahrlich das Schwächste der Reihe)

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