TomTom GO 6200 Navigation (15,2 cm (6 Zoll), Update via WiFi, Smartphone Benachrichtigungen, Freisprechen, Lebenslang Karten (Welt), Traffic über Integrierte SIM-Karte, Aktive Magnethalterung) schwarz
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TomTom GO 6200 Navigation (15,2 cm (6 Zoll), Update via WiFi, Smartphone Benachrichtigungen, Freisprechen, Lebenslang Karten (Welt), Traffic über Integrierte SIM-Karte, Aktive Magnethalterung) schwarz

TomTom GO 6200 Navigation (15,2 cm (6 Zoll), Update via WiFi, Smartphone Benachrichtigungen, Freisprechen, Lebenslang Karten (Welt), Traffic über Integrierte SIM-Karte, Aktive Magnethalterung) schwarz: Navigation

Größe:
15 cm (6 Zoll) Display  |  Stil:
Traffic via integrierter SIM-Karte

Produktbeschreibung

•Updates per Wi-Fi •Smartphone-Benachrichtigungen •Kompatibel mit Siri und Google Now •Zielprognose •Freisprechen •Lebenslang TomTomTraffic •Lebenslang Karten-Updates (Welt) •Lebenslang Radarkamerawarnungen (auf Wunsch) •TomTomMyDrive •Aktive Magnethalterung

Set enthält:

TomTom GO 6200 Aktive Magnethalterung Auto-Ladegerät USB-Kabel Dokumentation


Produktbeschreibung des Herstellers

Weitere Informationen Weitere Informationen Weitere Informationen Weitere Informationen
Lebenslang Karten-Updates Europa (48 Länder) Europa (48 Länder) Welt (152 Länder) Welt (152 Länder)
Radarkameras (auf Wunsch) 3 Monate 3 Monate Lebenslang Lebenslang
Halterung Umkehrbare, integrierte Halterung Umkehrbare, integrierte Halterung Aktive Magnethalterung Aktive Magnethalterung
TomTom MyDrive
Lebenslang TomTom Traffic TomTom-Dienste via Smartphone Connected TomTom-Dienste via Smartphone Connected Über eingebaute SIM-Karte
Freisprechen via Bluetooth
Zielprognose
Updates über Wi-Fi
Smartphone-Benachrichtigungen
Kompatibel mit Siri und Google Now

8 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Der kostenlose Produkttest des neuen TomTom Go 6200 prüfte das Navigationsgerät auf Herz und Nieren, denn das Gerät musste bei mir im 14 Stunden Test zeigen, was es kann 🙂 Einige Tage nachdem wir das neue Navigationsgerät zu Testzwecken erhalten haben, sind wir von Dortmund nach Prag gefahren und konnten da natürlich wirklich mal sehen, was in dem Navi steckt. Im Dauerbetrieb habe ich dann viel positives aufdecken können, aber auch echte Schwächen erkannt. Nach der Bestellung kam das Navi über den anderen Tag und wurde wie immer sehr gut verpackt versendet. Das Navi selbst wird mit einem USB Ladekabel geliefert, dazu kommt ein Zigarettenanzünder-Ladegerät was eigens einen USB Anschluss besitzt, sodass ich im Auto auch meine USB-Geräte laden konnte. Darüber hinaus wird das Navi mit einem extrem guten Halter geliefert, der an der einen Seite eine Magnethalterung und Ladeeinschub für das USB besitzt und an der anderen Seite das beste mir bekannte Befestigungssystem für die Windschutzscheibe. Der Saugnapf wird an der Windschutzscheibe angebracht und dann wird die Halterung bis zum einrasten gedreht. Innovativ und echt genial, denn die Halterung sitzt wie angemeißelt an der Windschutzscheibe, ohne dass ich Angst haben muss, dass das Navi runterfällt, wie bei vielen anderen Halterungen. Mega Pluspunkt !! Wenn man das TomTom das erste mal einschaltet, bekommt man erst mal den bekannten Jingle 🙂 Damals bin ich irgendwann von TomTom auf andere Hersteller umgestiegen, habe mich aber direkt wieder wohl gefühlt, denn die Erstinstallation des Gerätes ist intuitiv und geht ruckzuck. Ich habe alle Daten angelegt, Heimadresse und erste Updates auf den aktuellen Stand der Software und der Verkehrsinformationen. Darüber hinaus kann man das TomTom ja idealerweise mit dem Smartphone koppeln, dazu später mehr. Auf den ersten Blick macht das 6200 einen mega guten Eindruck, denn das Display ist so herrlich groß, lässt sich von der Helligkeit ideal eigenen Bedürfnissen und bietet alles, was ich als Fahrer direkt wissen will. Der Bildschirm bietet eine sehr große 2D oder 3D Ansicht der Strecke, dazu werden aktuelle Mails, Anrufe etc. am unteren Bildrand angezeigt. Im rechten Bildbereich sieht man dann die Routeninformationen, Ankunftszeit, Restzeit zum Ziel, Staumeldungen, Parkplätze, Blitzerwartungen etc. Informativ und aus meiner Sicht vollkommen zweckmässig. Auf dem jeweiligen Streckenabschnitt sehe ich dazu auf dem Streckenbild die aktuelle Geschwindigkeit und die Geschwindigkeitsbegrenzungen, Abfahrten, Nacht- und Tagsicht, sogar Gebäude die auf der Strecke zum Ziel liegen. Hier muss ich wirklich zugeben, dass ein so großes Display ordentlich was hermacht !! Alleine schon, weil es so groß ist mit seinen 6″ also knapp 15cm. Aber der Teufel liegt nicht selten im Detail. Die erste Fahrt sollte also direkt das Navi prüfen, ob man sich ewig bindet. Die ausländische Adresse findet das Navi auf Anhieb, da man eine lebenslange Kartenupdate-Funktion besitzt, das Navi hat eine Weltkarte integriert. Die Suche nach der Zieladresse führt man bequem wie man es kennt über die Suche durch und kann über das Menü im Vorhinein schon alle Routenbedingungen angeben. Wir selbst haben uns für die kürzeste und ökonomische Strecke entschieden und alle weiteren Angaben entsprechend angepasst. Staumeldungen mit Ansage, Geschwindigkeit mit Ansage etc. An Bord hat das Navi auch drei verschiedene Stimmen, ich habe mich für eine weibliche Stimme entschieden, die die Ansagen macht. Seltsamerweise kommen manche Warnungen aber von der Männerstimme, z.b. die Meldungen über Handymitteilungen. Hier kann sich TomTom aber scheinbar nicht so wirklich entscheiden, denn mal kommt eine Frauenstimme und auch wieder eine Männerstimme. Stört aber nicht, auch wenn es seltsam ist. Man will bei TomTom wohl niemanden ausschließen. So weit so gut. Wer bei der Fahrt auch wirklich aktuelle Traffic-Informationen zu Stau und Baustellen möchte, darf nicht vergessen im Vorhinein dies dem Navi auch zu erlauben. Auf der Hinfahrt nach Prag haben wir uns immer wieder gewundert, wieso auf unserer Strecke laut Navi keine Staumeldungen auftauchen. Nach zwei Stunden Fahrt, standen wir dann im Stau und ich habe festgestellt, dass die Traffic-Funktion bei uns deaktiviert war. Man muss TomTom aber ausdrücklich erlauben den aktuellen Standort nutzen zu dürfen, eigentlich klar, habs aber übersehen. Hat man die Freigabe erteilt, wird die Routenleiste wirklich interessant, denn man bekommt ziemlich genau mitgeteilt, wo und wie lange ein Stau vorhanden ist. Darüber hinaus werden auch immer die KM bis zum Parkplatz, zur Tankstelle oder in den Stau exakt angezeigt. Man ist also nicht zufällig im Stau, wenn man dies nicht möchte. Faszinierend auf dem großen Display ist die schöne und sehr detaillierte Streckenführung. Hier wird angezeigt, auf welcher Spur man sich befindet, welche Spur man nehmen muss und wie und wann die Abfahrt kommt und wie diese Abfahrt ausschaut. Hierbei werden die Abfahrten auch namentlich genannt, sodass man definitiv den richtigen Weg nimmt. Nur ein einziges mal auf der gesamten Fahrt von gut 7 Stunden habe ich ein einziges mal nicht wirklich gewusst, wo TomTom mich hinführt und auch hier denke ich nicht, dass TomTom nicht bescheid wusste, sondern dass man mir die schnellste Route angezeigt hat, statt die bekannte Abfahrt zu nehmen. Der Ansagetext ist darüber hinaus wie bei TomTom gewohnt etwas langsamer als bei anderen Geräten, woran man sich aber schnell gewöhnt hat. Die Ansagen sind sehr präzise und etwas langsamer. Wir sind also wirklich sehr elegant und sicher ans Ziel gekommen. Kommen wir nun einmal zu den Punkten, die mir negativ aufgestoßen sind. Wir haben es beim TomTom mit einem Hochpreisnavigationsgerät zu tun, von dem man maximale Spitzenleistungen und Präzision erwartet. Ich habe das Gerät wie anfangs erwähnt auf den aktuellsten Stand gebracht und habe es über die MyDrive App mit dem Smartphone gekoppelt. Das Update habe ich über WLAN durchgeführt, alles super easy. Also das Navi ist auf dem aktuellsten Stand, es sollte also wirklich alle Strecken beinhalten, in Deutschland sowie auch im Ausland. Nun war es so, dass mir recht flott auffiel, dass meine Tachonadel immer eine andere Geschwindigkeit wie das Navi zeigt. Es wäre nicht ganz so dramatisch, wenn TomTom etwas vorlaufen würde, aber TomTom hängt tatsächlich hinterher. Wenn ich bei TomTom laut Display bei 50Km/h liege, fahre ich tatsächlich schon über 55 Km/h, durchaus ärgerlich, wenn man sich dann auf TomTom verlässt und womöglich geblitzt würde. Dann und das ist wirklich ein Fehler, der nicht sein darf: Geschwindigkeitsbegrenzungen kommen immer wieder mal ins Bild geflogen. Im Klartext: laut Beschilderung besteht eine Maximalgeschwindigkeit von 100 Km/h, doch TomTom registriert diese Warnung nicht, oder registriert diese viel zu spät. Dann registriert TomTom häufig Geschwindigkeitsbegrenzungen wo überhaupt keine sind. Entweder will TomTom, dass wir Autofahrer wieder mehr nach Schildern fahren, oder aber dies sind Fehler, die ich zu dem Preis keinesfalls akzeptiere. Lächerlich oft, dass man in eine nach TomTom angezeigte Baustelle fährt, aber statt TomTom die Baustellengeschwindigkeit anzeigt, liegt die Anzeige laut Display bei 100 oder mehr. Kann ich wirklich nicht so akzeptieren, denn dies kann auch durchaus zu unangenehmen Folgen führen, würde ich mich dann auf TomTom verlassen und sowas habe ich in dem Umfang noch bei keinem Navi erlebt. Schlicht und einfach gesagt, stimmt die Geschwindigkeit bei TomTom nur vielleicht 3 von 10 mal. Das ist ein Witz. Anfangs dachte ich, dass es vielleicht im Ausland so sein kann, dass Baustellenbeschilderungen nicht immer stimmen müssten, aber die gleichen Probleme mit der Geschwindigkeit habe ich auch in Deutschland. Der Schnitt ist extrem schwach und ich will gar nicht die ganzen unnützen Meldungen aufzählen, die TomTom einfach so in den Raum wirft. Auf offener Autobahn plötzlich eine Begrenzung auf 80 Km/h wo weit und breit kein Schild steht, dann 15 Sekunden später wieder weg usw. usw. Gerade bei Baustellen finde ich wirklich komisch, dass das Gerät die Baustelle erkennt aber nicht die dazugehörige Geschwindigkeit. Dazu nervt es, wenn Ansagetexte von Smartphone und sonstige plötzlich von der männlichen Stimme wiedergegeben werden 🙂 Sparen kann man sich ebenfalls die Signaltöne zur Geschwindigkeit, weil es unnötig Unruhe in die konzentrierte Autofahrt bringt bei unsinnigen und dann wiederum fehlenden Warnungen. Darüber hinaus liefert TomTom bewährte Technik, denn das Navi lässt sich zum Touch auch per Sprachsteuerung lenken, über die kostenfreie MyDrive App wird jegliche Fahrt nicht nur im Navi, sondern auch im Handy hinterlegt. Das Navi ist binnen Sekunden fahrbereit und braucht maximal 3 Sekunden nach dem drücken des Einschaltknopfs, einzig bis der Satellit gefunden wird, dauerts schon mal. Die Kopplung mit dem Smartphone funktioniert recht reibungslos und TomTom Traffic versorgt mich als Autofahrer in Echtzeit mit allen wichtigen Infos auf der Strecke. Das wichtigste für mich; das Menü; dies ist bei TomTom durchgängig intuitiv und sehr leicht verständlich. Über Touch oder Sprache steuert man durch das Navigationsmenü und kann jedes Detail den eigenen Bedürfnissen anpassen und so das beste Erlebnis erreichen mit einem derartigen Hochpreisnavi. Das Problem mit der fehlerhaften Geschwindigkeitsangabe wäre mit zwei Sternen Abzug ausgefallen, wenn mir das Navi darüber hinaus nicht so viel Spaß machen würde, denn es kann sonst auf ganzer Linie wirklich glänzen und überzeugt. Ohne das Navi in der Ladung zu lassen kann man mit einer Akkuladung gut und gerne 90 bis 120 Minuten fahren. Die Routenleiste bietet mir alles, was ich wissen will und das riesen Display mit den ganzen Details macht echt Laune. Ich hoffe die Geschwindigkeit ist nur ein Softwarebug und wird zeitnah behoben, denn von einem Navi in der Preisklasse erwarte ich ausgezeichnete Leistung.

  2. Geschenk sagt:

    Stand meiner Bewertung: 07.12.16 Ich habe drei Jahre den TomTom GO 6000 genutzt und war mit diesem sehr zufrieden, jedoch hielt der Akku in letzter Zeit nicht mehr so lange. Deshalb war ich neugierig auf das neue TomTom GO 6200. Schon beim Auspacken hatte ich Freude, da alles übersichtlich und ansprechend verpackt war. Die Erstinbetriebnahme/Einstellung (z. B. Verbindung zum Handy und WLAN) des TomTom war sehr einfach. Diese ist auch für Technik-Laien leicht einzurichten. Mittlerweile bin ich schon viel damit gefahren. Hierbei sind mir folgende Dinge aufgefallen: +Die Aktiv-Magnethalterung wurde im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert (hält super und macht optisch was her, da man jetzt nur noch das Gerät und nicht mehr die Halterung sieht). +Die Ein/Aus-Taste befindet sich jetzt rechts hinten und nicht mehr oben. +Ist leichter und wesentlich formschöner (Ränder sind nicht mehr klobig). +Sehr hohe Displayhelligkeit einstellbar (Stichwort Sicht-/Ablesbarkeit bei Sonnenschein). +Lebenslange weltweite Karten-, TomTom Traffic (Verkehrsmeldungen) UND Radarkamera-Updates (können bei Bedarf auch deaktiviert werden). +Updates über eingebautes Wi-Fi (z. B. neue Karten und Software). Es ist kein Computer erforderlich. +Freisprechen, Vorlesen von Text/Messenger-Nachrichten, Sprachsteuerung und kompatibel mit Siri und Google Now. +Wie gewohnt funktioniert die Anzeige und Berücksichtigung von Staus, Sperrungen und anderen Verkehrsmeldungen mit der integrierten SIM-Karte sehr genau und zuverlässig (und das dauerhaft kostenlos & ohne Roaminggebühren in 29 Ländern) +Kartenaufbau, Routenberechnung und Menü reagieren dank verbessertem Prozessor sehr flott. Mein einziger minimaler Verbesserungswunsch: Die Nachthelligkeit (trotz Einstellung 0%) des Displays ist etwas zu hell und die Kartenfarben könnten meiner Meinung nach in der Tagesansicht kontrastreicher sein. Vielleicht ist es möglich dies mit einem Update zu verbessern. Wenn man bedenkt, dass die neue TomTom GO Geräteserie erst seit 2 Monaten verfügbar ist, bin ich mit diesem Navi bis jetzt wirklich zufrieden. Aus meiner Erfahrung wird die Gerätesoftware in den ersten Monaten nach Veröffentlichung nochmal verbessert. Bin gespannt, was für Updates noch kommen.

  3. Geschenk sagt:

    Ich bin total zufrieden mit dem TomTom 6200. Übersichtliches Display, komfortables Update über WLan. Livetime-Updates auf Traffic und Karten. Dienste sind weniger als bei meinem Vorgängermodell Go 825 (z.B. Wetter am Ankunftsort), was mich aber absolut nicht stört, da ich diese Sonderdienste sowieso über das Internet vorher einhole. Die App My Drive synchronisiert meine Ziele sofort mit dem 6200 🙂 Eine echte Erleichterung bei der Routenplanung.

  4. Geschenk sagt:

    Ich hatte erst lange Überlegt, ob ich das TomTom oder das vergleichbare Garmin nehmen sollte. Das Garmin ist mit Sicherheit auch ein tolles Navi, aber leider ohne eingebaute SIM. Ich bin beruflich in der Schweiz unterwegs und da hat eben das Tomtom die Vorzüge der Echtzeit Staumeldungen ohne mehr Kosten. Für mich muss ein Navi genau das tadellos können. Und das kann das TomTom perfekt. FM Transmitter oder ähnlichen Schnickschnack brauche ich beim Navi nicht. Also TomTom erste Wahl. Habe zuerst das TomTom 6100 bestellt. Ich dachte, die 70 EURO Aufpreis für WiFi zum 6200 spar ich mir. Das 6100 hat super navigiert bis ich ein Update nach 2 Tagen machen wollte. Dabei hat es dauernd die Verbindung zum PC verloren. Endergebnis nach 5 Std war, dass alle Karten weg waren und somit das Navi tot war. Für mich ein absolutes NOGO bei einem Navi dieser Preisklasse. Da hat dies perfekt zu funktionieren. Also zurück mit dem Ding und auf Grund der super Echtzeitnavigation das 6200 mit WiFi geordert. Ich muss zugeben, den Ärger, den ich mit dem TomTom 6100 beim Update hatte, sind alleine schon den Aufpreis von 70 Euro wert. 6200 kam, sofort über WiFi auf den neuesten Stand gebracht. Hat vielleicht gerade mal eine halbe Stunde gebraucht. Hat alles problemlos im Gegensatz zum 6100 funktioniert. Die Echtzeit Navigation ist einfach ein Traum. Navi ins Auto und gleich mal nach Konstanz reingefahren. Zu diesem Zeitpunkt herrschte gerade der Schweizer Einkaufstourismus. D. h. die Strassen in der Innenstadt sind alle verstopft. Das TomTom 6200 hat mir zuverlässig alle verstopften Strassen angezeigt, sodass ich ohne Probleme dem Schweizer Einkaufstourismus entkommen konnte. Einfach Top. Echtzeit Navigation möchte ich auf keinen Fall mehr vermissen.

  5. Geschenk sagt:

    Ich habe bereits Erfahrungen mit diversen Navigationsgeräten von Navigon, TomTom, Becker und Garmin sammeln können, da ich schon mehrmals Navis für den Bekanntenkreis gekauft habe. Die Messlatte hing recht hoch, da das Navi650 von Opel nicht schlecht ist, aber einige Funktionen wie Anzeige der Höchstgeschwindigkeiten und Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen fehlten mir schon. Den Ausschlag für die Suche nach einer Alternative gab schließlich der Preis von 169 Euro für die jährlich bereitgestellten Softwareupdates, deren Kartenmaterial bei Erscheinen des Updates bereits 1,5 Jahre alt ist, wie mir HERE bestätigte. Seit nunmehr vier Wochen nutze ich jetzt das TomTom GO6200 und bin inzwischen absolut begeistert. Highlight schlechthin ist der Life-Verkehrsservice. Solch exakte Verkehrsinformationen habe ich bislang noch nicht erlebt. Das TomTom zeigt einem die erwartete Verspätung durch eine Verkehrsbehinderung an und aktualisiert diese laufend. Sobald sich eine Ausweichroute anbietet, wird diese in der Routenleiste angezeigt, samt errechnetem Zeitvorteile gegenüber der vorausliegenden Behinderung. Kurz vor Erreichen der Abzweigung zur Ausweichstrecke, wird man noch einmal auf die Ausweichstrecke hingewiesen. Dann braucht man einfach nur noch Abbiegen und sofort führt einen das Navi über die Ausweichstrecke. Zweimal bereits führte mich das TomTom buchstäblich im letzten Moment an einem Stau-Ende vorbei auf eine Ausweichstrecke. Innerhalb von 1-2 Minuten hat das Navi zudem über die eingebaute SIM-Karte alle Verkehrsmeldungen im Umkreis von etwa 50 km empfangen. Dies funktioniert auch bereits vor der Abfahrt, wenn man noch nicht im Fahrzeug sitzt. Das GO62000 hat viele Neuerungen zu bieten: -automatischer Empfang von Updates via W-LAN -täglich neue Updates für Blitzer oder Karten aus der Mapshare-Community -sehr gute „Lernfunktion“, dadurch nach kurzer Zeit sehr präzise Berechnung der Ankunftszeiten -automatische Zielvorgabe, z.B. morgens zur Arbeit oder nachmittags nach Hause, kann per Sprachsteuerung bestätigt werden. Das System lernt die häufig wiederkehrenden Ziele. Dadurch braucht das Navi kaum noch angefasst werden. Einfach nur das Fahrzeug starten und losfahren. Wer Angst vor einem Missbrauch der Daten hat, kann diese Funktion selbstverständlich auch deaktivieren. -Displaybedienung wie bei einem Smartphone, auch sehr flüssig -endlich ein TomTom mit Aktivhalterung -Online-Suche nach POI möglich, auch über integrierte SIM-Karte Aber auch die normalen Funktionen überzeugen: -sofortiger GPS-Empfang nach Einschalten des Navis konnte ich bislang immer sofort los fahren -sehr helles und kontrastreiches Display – bisher musste ich bei fast allen Navis die Helligkeit auf 100 Prozent am Tag anheben, beim GO6200 habe ich sie reduziert, um die Spiegelung auf der Frontscheibe zu reduzieren. Sehr gut funktioniert auch die Umschaltung Tag/Nacht-Betrieb. -schnelle Navigation -schnelle Meldung von Blitzern oder Änderungen von Höchstgeschwindigkeiten durch einen Klick auf die aktuelle Position im Display und das sich dann öffnende Fenster -ganz nette Kartendarstellung, auch wenn andere Hersteller das immer noch besser können. Sehr nett und aktuell ist die 3D-Darstellung in größeren Städten. -sehr übersichtliche Routeninformationen, endlich auch ein Navi, welches sämtliche Park- und Rastplätze entlang der Autobahn anzeigt. Sehr schön zur Planung von „Pinkelpausen“. Nicht getestet habe ich die Freisprecheinrichtung sowie die Funktion zum Vorlesen von Nachrichten die auf dem gekoppelten Smartphone eingehen. Kritikpunkte: Die Stimme „Yannik“ klingt sehr blechern und hat eine unmögliche Aussprache. Hier gibt es aber neuerdings als Alternative die Stimme „Anna“, welche ebenfalls Straßennamen vorlesen kann. Bislang ist noch ein Antrag an den TomTom-Kundendienst erforderlich. Die Sprachsteuerung fiel bislang immer nach einigen Fahrten aus. TomTom sucht hier nach einer Lösung. Dieser Fehler ist aus meiner Sicht aber zu verschmerzen, da eine Bedienung des Navis während der Fahrt ohnehin nicht notwendig ist. Und wenn doch ein Zwischenziel gesucht werden muss, geht das über die manuelle Bedienung deutlich schneller, da die Sprachsteuerung doch etwas langsam ist (immer auf den Bestätigungston warten, bevor man spricht) und auch insbesondere die Namen von Orten und Straßen schlecht versteht. Außerdem sollten während der Sprachsteuerung Störgeräusche vermieden werden, was während der Fahrt auch nicht immer möglich ist. Ebenfalls ein Manko ist die fehlende Aktualität der Geschwindigkeitsinformationen, obwohl diese über Mapshare schnell korrigiert werden können. Dies ist jedoch kein Fehler des Navigationsgerätes, sondern ein generelles Problem der von TomTom bereitgestellten Karteninformationen. Generell werden bis auf Tankstellen und Parkplätze (in der Nähe des Ziels) während der Fahrt keine POI in der Karte angezeigt. Dies lässt sich auch nicht nachträglich konfigurieren. An einer Lösung ist laut Auskunft von TomTom (schon lange) in Arbeit. Abgesehen von den TomTom-typischen Problemen handelt es sich beim GO6200 für mich um das derzeit beste mobile Navigationsgerät. Der Kaufpreis von 370 Euro für das GO6200 mit integrierter SIM-Karte und lebenslangem LIVE-Service lässt sich um ca. 100 Euro reduzieren, indem auf das GO620 zurückgegriffen wird. Allerdings muss dann ständig ein Smartphone mit dem Navi gekoppelt sein, um die LIVE-Servicedienste nutzen zu können. Angesichts der Preise für Softwareupdates fahrzeugeigener Navigationslösungen hat sich der Kaufpreis schnell relativiert, wenn man Wert auf aktuelles Kartenmaterial und aktuelle POI legt.

  6. Geschenk sagt:

    Die eigentliche Neuheit beim 5200 ist das Wifi, man braucht jetzt zum Update keinen Computer und keine Strippe mehr. Wenn ein Update vorhanden ist zeigt das Gerät das schon im Auto beim Ausschalten. Dann kann man es mit nach Hause nehmen und die Updates laden. Normalerweise mahnt das Gerät dann, man soll eine Stromversorgung anschließen, man sollte also daheim ein Kabel und einen Adapter haben. Bei mir war beim 5200 eine Erstinstallation nötig, und sie hat auf Anhieb reibungslos geklappt, auch incl. der recht großen Europakarte war nach 20 Minuten alles erledigt. Dazu erfolgte das erstmalige Koppeln mit dem Router per WPS-Schnellverbindung, das funktionierte glücklicherweise reibungslos. Für manche Router wäre es aber sehr hilfreich, wenn in den Systeminformationen des 5200 seine MAC-Adresse angezeigt wird. Mein Vorgängergerät 510 war schon hervorragend, wer einmal das Life Traffic hatte wird kaum noch ein Gerät mit TMC benutzen. Das 5200 ist überall eine Spur schneller geworden, besonders das Routen erfolgt viel schneller, und es hat eine eigene SIM. Die Bildschirmdarstellung ist hervorragend, die Routenleiste eine geniale Idee, das Menü sehr aufgeräumt und man kann sich seine Menüpunkte selbst anordnen, sehr praktisch. Auch bei dem kleinen Gerät kann man die breite Routenleiste einstellen weil fast alle Informationen halb-transparent über der Karte dargestellt sind, mit 1 Tastendruck kommt man in die Menü-Übersicht und hat Überblick über den Status aller Verbindungen, mit 1 anderen Tastendruck kommt man immer sofort zur Routenführung zurück, egal wo man sich im Menü befand, und über 1 anderen Tastendruck erscheint während der Fahrt das Schnellmenü mit den meistgebrauchten Funktionen, das alles erscheint überlegt und professionell, insgesamt das richtige Gerät für Vielfahrer die allergisch sind gegen sinnloses Herumstehen im Stau. Wieso führt Tomtom manchmal seltsame Routen, haben sich schon manche gefragt, manchmal zB. abends andere Routen als nachmittags, und wieso führt er manchmal von einer recht gut befahrbaren Autobahn ab auf eine Bundesstraße, obwohl soweit alles bestens ist? Hm habe ich mich auch gefragt. Soweit ich sehe hat Tomtom hier eine geniale Datenbank und tagsüber ist die Flussgeschwindigkeit in der Stadt auf manchen Ausfallstraßen eben höher, nachts geht es aber auf anderer Strecke mit weniger Ampeln schneller. Auf der Autobahn habe ich nun 3x nicht eingesehen wieso ich plötzlich bei ganz normalem Verkehr abfahren sollte, und 3x habe ich, einmal gleich hinter der nächsten langen Biegung, dann gesehen dass es Tomtom eben besser wusste und ich nicht in die vielen Rotlichter hätte hineinfahren müssen, zu spät… Inzwischen habe ich einfach aufgegeben, es ist schwer dem Tomtom auch nur 1 Minute abzunehmen und wenn überhaupt dann nur in Gebieten in denen man sich perfekt auskennt, Tomtom weiß es besonders zu Hauptverkehrszeiten und auf Autobahnen einfach besser, und so habe ich „schnellste Route“ und „automatisch schnellste Route wählen“ eingestellt, ging vielen anderen genauso, auch Tester-Profis. Die App MyDrive für das iPhone ist eine kostenlose Zugabe, sie ist wunderbar schlicht und einfach, und funktioniert hervorragend; man kann sich schon vorab seine Ziele am iPhone zusammenstellen und abspeichern; sobald man dann im Auto das Navi einschaltet sind nach einigen Sekunden die Ziele da und man kann losfahren. Besser kann man sich das gar nicht mehr vorstellen. Große POI-Suchfunktionen brauche ich aber auch nicht. Wenn die Suchfunktionen der Tomtom Applikationen nicht ausreichen kann man auch mit einem beliebigen anderen Programm (Google Maps, Citymaps2go, PocketEarth …) seine Ziele suchen und dann in MyDrive als eigenes Ziel abspeichern. Auch das MyDrive-Login am Laptop […] funktioniert hervorragend, es tut an sich das Gleiche wie die App nur am größeren Rechnerbildschirm. Wenn man will kann man beim 5200 auch das iPhone mit dem Navi koppeln und über das Navi Anrufe entgegennehmen, auch über das Navi mit Siri sprechen. Über die Telefontaste rechts unten spricht man dann mit Siri, und über „Hallo Tomtom“ mit dem Tomtom, beides funktioniert gut. Die Spracherkennung hat zumindest in leisen Fahrzeugen und kurzer Entfernung (Lüftungsgitterhalterung) schon im GO 510 gut funktionie. Man muss nur wissen was verstanden wird, „Nachtansicht“ und „meine Ziele“ heißt es nicht sondern „Nachtfarben“ und „meine Orte anzeigen“, auch „Helligkeit 20%“ versteht er leider nicht, na gut.. Anmerkung zur Kopplung mit dem iPhone 5S: Anrufe entgegennehmen funktioniert problemlos, auch wenn das iPhone (5S) in Tastensperre ist, das Navi klingelt mit Klingelton und zeigt den Anrufer an. – Nur wenn man unbedingt über das Navi mit Siri reden will („wann ist morgen Sonnenaufgang“) musste am iPhone bisher, zumindest am 5S, dazu die automatische Tastensperre deaktiviert sein, kein Problem, muss man nur wissen. SMS vorlesen lassen kann man deaktivieren, habe ich getan. Insgesamt ist das 5200 ein prima Gerät, noch besser als das 510. Es bleiben nur Kleinigkeiten, dann wäre es perfekt: – Die Icons zu Meine Orte sind in der Karte dargestellt, das ist sehr gut, bei großer Kartendarstellung ist die Icongröße auch in Ordnung, bei kleinerer Kartendarstellung aber bleiben sie gleich groß und verdecken dann viel, sehr störend. – Hinweis von einer Mitfahrerin: Yannik könnte freundlicher klingen und bei manchen Worten klingt er sehr verzerrt (beim Go 510 war das nicht so, das klang dagegen wie HiFi) – es gibt inzwischen aber, wenn man bei der Hotline seine Kennung angibt, auch die Stimme Anna, die ebenfalls Straßennamen vorlesen kann, danke an Tomtom. – Großer Wunsch: Schon im uralten Einbaunavis gab es eine geschwindigkeitsabhängige Sprachausgabe, einfach ein einstellbarer GAL Faktor (Geschwindigkeits-Abhängige-Lautstärke) von 0…10, bei Null bleibt die Lautstärke unbeeinflusst, bei 10 wird sie sehr stark geschwindigkeitsabhängig angehoben, sehr praktisch denn Tomtom ist im Stadtverkehr zu laut aber auf der Autobahn viel zu leise… – Vielleicht gibt es ja irgendwann ein Luxus-Tomtom mit integriertem Kompass, wie die teueren früheren Einbaunavis, zB das Becker Cascade Pro – der Kompass ist dann für das Losfahren aus einem Parkhaus/Parkplatz gut, ich habe schon 2x danach zuerst die falsche Richtung angezeigt bekommen weil Tomtom erst einige Sekunden später die Kartenorientierung korrekt hatte, zu spät.. – Und in den Systeminformationen könnte die MAC-Adresse angezeigt werden. Nach einem Firmware-Update änderte sie sich schon einmal, plötzlich funktionierte das WiFi nicht mehr; man muss dann die Verbindung zum Router neu einstellen zB.per WPS-Schnellverbindung, funktioniert zwar gut, muss man aber wissen falls einmal das WiFi nach einem Update nicht mehr funktioniert. Das aber sind alles nur Kleinigkeiten, insgesamt ist das 5200 ein prima Gerät. Die Hotline ist übrigens bemerkenswert gut, die eine Frage (SD wurde nicht mehr erkannt) war sofort beantwortet, die zweite Frage nicht, der Hotline-Mitarbeiter musste sich erst selbst kurz schlau machen, aber nach 10 Minuten war die Antwort-Mail im Posteingang, prima! Nachtrag: Nach dem letzten Update zeigte das Gerät beim Test danach in 200m Entfernung zu sehr ungewohnter Zeit einen mobilen Unfallschwerpunkt an, kein Problem weil ich hier alle Geschwindigkeitsbeschränkungen kenne, aber hatte ich dort so noch nie gesehen, das wollte ich denn doch sehen, und ja, nur ein unscheinbarer Kombi, das war es tatsächlich, der Tomtom hatte recht. Offensichtlich hatten einige vorbeifahrende Fahrzeuge kein Tomtom, der Infrarot-Blitz jedenfalls ist sehr dezent. Und Vergleich zum 510: Ich kann verstehen dass viele, solange man kein Command mit LiveTraffic im Auto hat, immer den Tomtom dabei haben wollen; wenn irgendwo vor einem ein Stau erscheint, auch wenn er nur zwei Minuten kostet, weiß man das schon vorher, man fährt viel entspannter. Schon das 510 ohne SIM ist ein Klasse Gerät, und es ist auch keine große Sache vor jedem Losfahren am iPhone das Bluetooth und den Hotspot zu aktivieren, auch der Datenverbrauch im Inland ist meist vernachlässigbar, aber wenn man das dann vor jedem Losfahren einschaltet – hat man irgendwann ein Tomtom mit eingebauter SIM. (Anhang: Ein geliehenes Auto bekommen und kein Live Traffic? – nein, einfach iPhoneHalter Belkin kurz missbraucht, geht..)

  7. Geschenk sagt:

    Update 16.11.2016 ———————————————————————————————— In Spanien funktioniert TomTom Traffic einwandfrei und auch ein Kreisverkehr, welcher vor ca. 2 Monaten erst errichtet wurde, ist auf dem aktuellen Kartenmaterial enthalten. Mir sind nun neben dem W-Lan , noch ein paar weitere Unterschiede zwischen dem TomTom Go 6200 und dem 6100 aufgefallen. -Im 6200 ist ein etwas stärkerer Prozessor verbaut worden, dies merkt man aber nur minimal -Der Einschaltknopf liegt beim 6200 hinten und beim 6100 oben am Gerät -Das 6200 hat 16GB Internen Speicher und das 6100 8GB —————————————————————————————————————————————— Erneuerungen/Allgemein: Das TomTom Go 6200 (6“ Displaygröße) ist aktuelle das teuerste Navigationsgerät von TomTom und mit dem 5200 (5“ Display), bis auf die Displaygröße Baugleich. Diese Geräte haben quasi die Vollausstattung und verfügen so, über WIFI um Updates bequeme ohne anstöpseln am Rechner herunter zu laden, haben Lebenslange Kartenupdates für 152 Länder (allerdings ohne Asien!), sowie Lebenslange updates für die Blitzerwarnungen und eine eingebaute SIM Karte um TomTom Traffic, ohne Smartphone Koppelung genießen zu können. Weiter untern gibt es unter dem Punkt TomTom Traffic: weitere Informationen und einen kurzen Vergleich mit der TomTom Traffic Nutzung mittels eingebauter SIM und der Nutzung über einem Smartphone. In diesen Ländern funktioniert die Sim Karte bzw. TomTom Traffic: Österreich Belgien Tschechische Republik Dänemark Finnland Frankreich Deutschland Griechenland Ungarn Irland Italien Luxemburg Niederlande Norwegen Polen Portugal Russland Slowakei Spanien Schweden Schweiz Türkei Vereinigtes Königreich Zudem lernt das Navigationsgerät das Fahrverhalten und versucht durch diese Erkenntnis, besser Routen vorzuschlagen. Auch ist es nun Möglich Benachrichtigungen (SMS, Whatsapp und Co.) sofern man sein Handy über Bluetooth mit dem Navi verbindet auf dem Gerät anzeigen zu lassen. Auch die Freisprechfunktion und Sprachsteuerung wurde meines Erachtens etwas bessert. Europa Karten sind bereits vorinstalliert, alle weiteren Karten, müssen erst noch heruntergeladen werden, dies geht dank der WIFI Funktion aber unkompliziert, die Daten können dann auf dem Navi, welches über einen internen Speicher von 16GB verfügt oder auf eine externe SD Card gespeichert werden. Vor der Nutzung des SD Card Slots, sollte darauf geachtet werden, dass die aktuelle Firmware aufgespielt ist. Befestigt wird das Navi mit einer Magnethalterung, welche mittels Saugnapf und einem Drehverschluss unkompliziert und zuverlässig an der Scheibe befestigt wird. Wer das Gerät auf das Armaturenbrett befestigen möchte, benötigt einen separat erhältlichen Klebestreifen. Eine kurze Anleitung liegt dem Gerät bei, die komplette muss allerdings heruntergeladen werden, dies ist etwas schade, gehört heutzutage aber leider immer mehr zum Standart. Mir wurde das Gerät zu Testzwecken zur Verfügung gestellt, da ich auch im Besitz des TomTom Via 62 bin, gibt es vereinzelt ein paar Vergleiche. TomTom Traffic/MyDrive: Eins vorweg, TomTom Traffic ist das beste und schnellste Verkehrsleitsystem in Echtzeit, welches ich kenne, Hut ab! Die TomTom Traffic Info gleicht sich in Echtzeit ab, so wird man, sofern es Staus, Baustellen, Unwetter oder sonstige Störungen auf der Route gibt, sofort darauf hingewiesen und es gibt Alternativ Routen. Das klappt in der Praxis wirklich sehr gut. Besonders Praktisch ist es zudem, dass man bei der Zieleingabe im Navi oder über die Mydrive App, sofort Staus, Gefahrenstellen und Co. angezeigt bekommt und zwar in der gesamten Umgebung, somit sieht man gleich, was einen erwartet. Sollten während der Fahrt Gefahrenstellen hinzukommen, sind diese sofort ersichtlich und es gibt wieder Alternativrouten Die Nutzung erfolgt beim TomTom Go 6200 über einer eingebauten SIM Karte, welche bereits aktiviert ist und nicht extra kostet, somit muss man sich hier um nichts kümmern und mit Aktivierung der TomTom Dienste, geht es auch schon los. Die SIM Karte kann auch außerhalb Deutschlands genutzt werden, somit muss man sich über teure Roaming Gebühren, keine Sorgen machen. Ich kann einen Vergleich zum TomTom Via 62 ziehen, hier erfolgte die Nutzung der TomTom Dienste über ein Smartphone. Die Verbindung war gut und das Ganze funktionierte zuverlässig, die Datenmenge für einen Monat betrugen ca. 100MB. Was zu verkraften ist, allerdings können für die Auslandsnutzung dann ganz andere Gebühren anfallen. Daher ist eine Festverbaute SIM Karte, neben der unkomplizierten Handhabung und der Möglichkeit diese Kostenfrei im Ausland nutzen zu können, eine Überlegung wert. Man kann MyDrive auf dem PC oder sogar als App auf dem Smartphone installieren und seine Daten bearbeiten, Infos, Routen abrufen, bearbeiten etc. Man kann auch Telefonkontakte hinzufügen, bearbeiten und diese als Routenziel auswählen(sofern man die Adressdaten richtig abgespeichert hat). Hat man sich einmal die Mühe gemacht, ist dies schon praktisch aber eben auch Zeitaufwendig. Für den einen oder anderen vielleicht interessant, GPX Daten können auch über MyDrive importiert werden. Navigation: Die Menüführung ist schnell verinnerlicht und man kommt gut mit der Bedienung zurecht. Auch die Eingabemaske ist schlüssig und die Abstände zum nächsten Buchstaben ausreichend. Etwas Schade ist es, dass der Menüpunkt Einstellungen recht weit hinten angesiedelt ist, da man die Menüpunkte aber durch langes gedrückt halten nach belieben verschieben kann, lässt sich dies leicht beheben und das Menü anpassen. Allgemein scheint das Navi recht schnell, allerdings leicht zeit verzögernd auf Eingaben zu reagieren und ich habe zudem das Gefühl, dass das GPS Signal schneller als Beispielsweise beim Via 62 gefunden wird. Das 6“ große Display, hat eine gute Auflösung, ist gut abzulesen und reagiert zuverlässig auf eingaben. Zwar ist die Eingabe etwas langsamer als bei einem Smartphone, für ein Navi finde ich die Empfindlichkeit und Verarbeitung aber gut, dennoch ist hier noch Luft nach oben. Auch bei starker Sonneneinstrahlung erkennt man alles gut und das TomTom Go 6200 verfügt über einen Helligkeitssensor, welcher selbstständig zwischen Tag und Nachtmodus wechselt. Natürlich darf dies bei Bedarf auch von Hand geregelt werden. Auf der Route können zusätzlich zum Ziel auch Zwischenstopps eingegeben werden, diese lassen sich auch wieder schnell löschen, falls man sich mal vertippt oder um entschieden hat. Die Routenleiste an der Seite ist eine nette Sache, sie zeigt, Routeninformationen, Zwischenziele, als auch Blitzer und Gefahrenstellen an. Da das Radarwarnsystem auf Kundenangaben angewiesen ist, darf man natürlich per Knopfdruck auch selbst Blitzstellen melden. Es können allerdings nur Blitzer angezeigt werden, welche fest verbaut oder gemeldet wurden… In einigen größeren Städten, gibt es auch die schöne 3D Ansicht zu bewundern. Auf ländlicheren Wegen, muss man auf diese schöne Funktion leider verzichten. Bisher wurde ich immer zuverlässig an meine Ziele gelotst, lediglich ein Straßenname wurde nicht erkannt bzw. benannt und einmal wurde nicht der richtige Autobahnname durchgesagt. Ist man mal TomTom Traffic gewohnt, möchte man es nicht mehr missen, so bekommt man auch auf bekannten Wegen, wie Beispielsweise dem Arbeitsweg, sofort mit, wenn es Baustellen Unfälle oder sonstige Ereignisse gibt und man wird auf die schnellste Ausweichroute gelotst. Bisher klappte dies wirklich super! Die Suchfunktion ist sehr gut und man kann Ziele eingeben oder nach Parkplätzen, Banken usw. suchen und es wird nahezu alles gefunden. Die Geschwindigkeitsanzeige des Navigationsgeräts, bezieht ihre Messungen über GPS, somit gibt es gegenüber der Tachomessung einen Unterschied.von ca. 3-5Km/h. Sprachsteuerung/Freisprecheinrichtung: Das Verbinden mit dem Samsung Galaxy S7 und dem Go 6200 mittels Bluetooth klappt schnell und unkompliziert. Die Sprachsteuerung funktioniert recht gut, und der Aktivierungssatz lautet: Hallo TomTom, dieser Kann aber auch nach belieben geändert werden. Da diese Funktion Standardmäßig ausgeschaltet ist, sollte man sie beim ersten Einrichten des Geräts aktivieren, dann muss man zum starten nur noch den Aktivierungssatz sprechen. Bei der Sprachsteuerung empfiehlt es sich langsam, deutlich und wenn möglich Dialektfrei zu sprechen. Ansonsten werden die Befehle nicht richtig erkannt. Hilfe für diese Funktion und die Liste der Sprachbefehle, findet man in der Anleitung oder auf dem Navi. Reibungslos funktioniert es zwar nicht immer, dennoch ist diese Funktion gut nutzbar. Auch die Freisprechfunktion ist gut, hierfür muss das Smartphone über Bluetooth mit dem Navigationsgerät verbunden werden. Dann hat man Zugriff auf die Kontakte und die zuletzt gewählten und beantworteten Anrufe. Natürlich kann man auch die Suchfunktion oder die Sprachsteuerung nutzen, hier gibt es leichte Verzögerungen, bis die Befehle ausgeführt werden, da das Gerät hierfür auf das Smartphone zugreifen muss, geht dies aber in Ordnung. Eingehende oder verpasste Anrufe, werden nun unterhalb der Navigation angezeigt, was in der Praxis recht praktisch ist. In dieser Leiste können nun auch SMS, Whatsapp Mitteillungen usw. angezeigt werden, um diese Funktion nutzen zu können, muss aber laut Anleitung, noch die MyDrive App auf dem Smartphone installiert sein. Fazit: Der Preis ist erst einmal eine Hausnummer, dafür bekommt man aber auch wirklich ein gutes Navigationsgerät, welches kostenlose Updates für die 152 Länderkarten und der Blitzerwarnung, sowie eine Simkarte, kostenlos zur Verfügung stellt. Weltweit kann die Simkarte bzw. TomTom Traffic nicht eingesetzt wird, eine Liste der verfügbaren Länder, gibt es Am Anfang der Rezension. Das Gerät reagiert gut aber leicht zeitverzögert auf eingaben und die Routen werden zügig berechnet und Ereignissein auf der Strecke, werden in Echtzeit angezeigt. Zwar reagiert das Gerät bei eingaben leicht zeitverzögert, für ein Navi sind die Werte aber natürlich dennoch gut, schließlich hat man hier kein Smartphone vor sich. Das Display hat einen Lichtsensor verbaut und schaltet automatisch von Nacht auf Tagmodus. TomTom Traffic ist genial und die Routenanzeige an der Seite, wenn man sie mal gewöhnt ist, nicht mehr weg zu denken. die Navigation samt Sprachsteuerung funktioniert bisher recht gut, es ist aber noch Luft nach oben. Wifi ist wirklich eine feine Sache und funktioniert zuverlässig, wer darauf verzichten kann sich auch das 6100 anschauen, dieses ist bis auf das fehlende WiFi mit dem 6200 Baugleich… Bis jetzt hat das Navi 4,5 Sterne verdient und somit wird vorerst auf 5 Sterne aufgerundet. Sollten Mängel auftreten, werden die Rezension und die Bewertung angepasst, gerne stehe ich auch für Fragen oder Kritik zur Verfügung und ändere bei Fehlern die Rezension gerne. Ich hoffe ich kann den einen oder anderen mit meiner Rezension helfen und würde mich über ein „Hilfreich“ Klick freuen.

  8. Geschenk sagt:

    Nach langer Wartezeit ist nun das neue Go 6200 angekommen. Ich hatte einige Zeit das 6100er und war damit nicht so recht zufrieden, da die Sprachsteuerung nicht funktionierte. Daher habe ich das Gerät vor ca 1 Monat zurückgegeben. Jetzt das neue Tomtom – da mußte ich natürlich erst mal die Sprachsteuerung testen – und was soll ich sagen – sie funktioniert. Endlich. Ganz nebenbei noch im W-Lan die Updates geladen und mein Handy per WIFI verbunden. Klappt alles tadellos ohne Meckerei. Einziger Punkt, der immer noch etwas hakt ist die PC-Software MyDrive Connect. Die Verbindung zum Navi kann auch nach ewiger Warterei nicht hergestellt werden. Komischerweise ging das beim 6100er gut. Was trotzdem funktioniert – vom „Cleveren Routenplaner“ kann ich mir die Routen auf das Navi schicken lassen. Seltsam – da scheint die Software nicht sauber zu laufen. Aber ansonsten ist alles so wie gewünscht – klare Kaufempfehlung. Wer jetzt sagt, das Gerät ist etwas teuer, der ist mit dem Teil noch nicht gefahren und hat prima Erfahrungen mit Stauumfahrung und Blitzerwarnungen gemacht. Es fährt sich prima, wenn man weiß, wo und wie lang ein Stau ist – besonders wenn man in Berlin unterwegs ist. Wenn man sonst in einen Stau kommt, schon der Blutdruck ansteigt und man krampfhaft überlegt, wie man hier am besten wieder raus kommt – kann man an diesem Gerät fast metergenau sehen, daß eventuell nur ein kurzes Stück der Straße zugestaut ist. Man bekommt die Zeit angezeigt, die man verlieren wird. Wird es doch zu viel kann man auf andere Strecken ausweichen – bzw. schlägt das Navi gleich Alternativen vor. Gut ist auch die Baustellenanzeige mit gesperrten Straßen – also vorbei die Zeit wo man plötzlich wegen einer Baustelle in einer Sackgasse gelandet ist.

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