TomTom Bandit Bike Pack Actionkamera (Inkl. speziellem Bike-Zubehör, Wasserdicht, 3 Stunden Akkulaufzeit, keine Kabel erforderlich, eingebaute Sensoren)
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TomTom Bandit Bike Pack Actionkamera (Inkl. speziellem Bike-Zubehör, Wasserdicht, 3 Stunden Akkulaufzeit, keine Kabel erforderlich, eingebaute Sensoren)

TomTom Bandit Bike Pack Actionkamera (Inkl. speziellem Bike-Zubehör, Wasserdicht, 3 Stunden Akkulaufzeit, keine Kabel erforderlich, eingebaute Sensoren) Sport & Freizeit – Große Auswahl an Actionkameras zu günstigen Preisen.

Stil:
Bandit Bike Pack

TomTom Bandit Actionkamera Bike Pack

Mit dem TomTom Bandit Bike Pack werden Ihre Bike-Filme noch besser. Dieses Paket beinhaltet eine TomTom Bandit Action Camund alle unsere bike-spezifischen Must-haves. Dieses Paket beinhaltet eine TomTom Bandit Action Cam, eine flexible Lenkerhalterung,eine Halterung für Helme mit Lüftungsschlitzen, Standardhalterungen, eine Fernbedienung und eine wasserdichte Unterwasserlinse.

9 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Die Bandit Actionkamera aus dem Hause TomTom kommt im stilvollen Premium Pack sicher verpackt an. Dabei ist in dem Premium Pack enthalten: Eine Unterwasserlinse (bis 50m), zwei Standardhalterungen, ein GoPro-Adapter (man kann also jedes GoPro Zubehör benutzen), eine Fernbedienung, eine Lenkerbefestigung für das Fahrrad/Motorrad, eine 360 Grad Halterung, ein Auflade- und Sync-Kabel, ein „Schnurrbärtchen“ um Windgeräusche zu unterdrücken und eine Bedienungsanleitung. Das alles kann man auch meinen beigefügten Bildern entnehmen. Am Anfang war ich eher skeptisch, als ich gehört habe, dass TomTom eine Actionkamera herstellt. Die meisten denken sich vielleicht, dass TomTom diesen Trend mitnehmen will und auch einfach eine Actionkamera auf den Markt bringt. Falsch! Man merkt bereits nach ein paar Tagen, dass TomTom mit der Bandit wirklich was bewegen und verändern will – das sieht man auch schon am Aussehen. Das Design ist einzigartig und kein billiger Abklatsch der berühmten GoPro – ich finde es mehr als gelungen. Die Verarbeitungsqualität ist überragend, das kleine Teil fühlt sich beim bloßen Halten in der Hand einfach klasse an. Alle Tasten haben einen guten Druckpunkt und funktionieren einwandfrei. Die vier Steuerungstasten kennt man bereits von der TomTom Cardio Spark Fitnessuhr. Diese ermöglichen eine sehr angenehme und selbsterklärende Steuerung der Kamera. Auf dem beleuchteten Display lässt sich alles gut ablesen, die Navigation ist simpel gestaltet – und das ist auch gut so! Erster optischer Eindruck gefällt mir sehr gut und verdrängt für mich persönlich jede Actionkamera vom Markt. Ein weiteres cooles Feature ist, dass man die Bandit seitlich an verschiedene Objekte anbringen kann (Helm, Auto, Wand…), da sie sich in der Halterung um 180° drehen kann. Das Beste jedoch ist, dass absolut kein Kabel notwendig ist. Das finde ich sehr praktisch. Der „Akku“ lässt sich einfach rausnehmen und schon hat man einen kleinen USB-3.0-Stick samt Micro-SD Karte in der Hand, den man direkt in den PC schieben kann (siehe Bilder). Absolut geniale Idee, denn nebenbei wird auch noch der Akku aufgeladen. Apropos Akku. Das ist ein kniffliges Thema, denn bei den meisten Actionkameras hält dieser nur 1-1,5 bis maximal 2 Stunden – bei der Bandit sind satte 3 Stunden drin. Auch das Clip-System an das Zubehör wurde revolutioniert. Mit zwei Fingern lässt sich die Cam lösen und genauso leicht wieder dranclippen, kein langes Rumgeschraube ist nötig – click clack und fertig! Zu den technischen Daten: – Videoaufnahmen mit 1080p 30fps, 1080p 60fps, 720p 60fps, 720p 120fps – Zeitlupenaufnahmen mit 1080p x 2, 720p x 4, WVGA x 6 – Zeitrafferaufnahmen mit 4k 30fps, 1080p 30fps (in verschiedenen Aufnahmeintervallen) – Film auf 2,7k 30fps, 4k 15fps – Serien- oder Einzelaufnahmen in bis zu 16MP bei 10/s – Bluetooth Smart, Wlan sowie USB 3.0 Konnektivität. Da will ich nicht allzu stark drauf eingehen – superscharfe Videos in FullHD, tolle Fotos mit 16MP und schöne Filmfunktion in 2,7k Auflösung. Die 4k 15fps Funktion ist eher unnötig, höchstens bei Aufnahmen mit sehr wenigen Bewegungen in Ordnung. Die Bandit überzeugt mit natürlichen Farben und sehr scharfem Bild (bei 2,7k Auflösung zum Beispiel). Absolut erwähnenswert ist die Software der Bandit und die passende App. Dank integrierter Sensoren erkennt die Bandit besondere Momente und markiert diese (manuelle Markierungen auch möglich) – das macht die intelligente Kamera bei hohen Geschwindigkeiten, Höhenunterschieden oder schnellen Beschleunigungen. Hat man nun ein paar Videos gefilmt, schüttelt man das Smartphone und die App bastelt in Sekunden einen Clip aus den ganzen Markierungen – Videobearbeitung ist also absolut unnötig, genauso wie ein PC. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, man kann den Clip mit eigener Musik hinterlegen und hat ein coolen Zusammenschnitt aus den letzten Videos. So verstauben die gedrehten Videos nicht auf der Speicherkarte und es ensteht beispielsweise ein Best-Of des letzten Urlaubs 😉 Das Verbinden über WLAN mit der Kamera geht schnell, die App ermöglicht Live-Videostreaming ohne Verzögerungen auf das Smartphone. Allgemein finde ich die App sehr gut gelungen, dort lässt sich auch über das Smartphone alles leicht und unkompliziert steuern. === Abschließend eine kleine Pro und Contra Liste: + Design und Verarbeitung + Einfache Bedienung + Kamera um 180° in der Halterung drehbar – dadurch flexible Anbringung möglich + Leicht herausnehmbarer Akku und Anschluss an PC + Akku hält starke 3 Stunden + Einfaches Clip-System (sehr sehr cool!) + Scharfe Videos in 1080p/2,7k mit natürlichen Farben, gute Fotos mit 16MP + Software ermöglicht schnelle Videobearbeitung mit gut durchdachter Technik völlig ohne Computer + Sehr gelungene App + – 4k-Funktion taugt nicht wirklich was, mit 15fps nur bei sehr wenig Bewegung + – Ton ist so eine Sache, hier würde ich aber auch jede andere Actionkamera hinpacken – Teures Zubehör – also wer das Zubehör haben möchte, sollte das Premium Pack nehmen, da einzeln teurer === TomTom hat mich mit der Bandit absolut überzeugt und auch wohl überlegt die ein oder andere Funktion integriert, die bisher keine andere Actionkamera hat. Preislich liegt die Bandit knapp unter der Hero 4 Black von GoPro, vor der die Bandit absolut keine Angst haben muss. Sehr gute Actionkamera mit vielen Neuerungen – ich bin gespannt wie TomTom auf dem Gebiet weitermachen wird! 🙂 Dieses Produkt wurde mir zum Testen zugesendet, was jedoch in keinster Weise meine ehrliche Meinung beeinflusst hat.

  2. Geschenk sagt:

    Actionkameras gibt es viele, aber nicht alle verfügen über einen GPS-Empfänger! Eine davon ist die TomTom Bandit – das Erstlingswerk von TomTom in Sachen Actionkameras. Die TomTom Bandit bietet aber nicht nur einen kombinierten GPS & GLONASS Empfänger, sondern noch über weitere Extras: Zahlreiche Sensoren und mit Shake to Edit eine Funktion zum schnellen Erstellen und Teilen von Videos! Mit diesen Besonderheiten will sich TomTom im wachsenden Markt für Actionkameras platzieren – schließlich sind diese Kameras inzwischen ein integraler Bestandteil unserer multimedialen Welt. Ob es ein per Drohne erstellter Dokumentarfilm, ein rasanter Downhill mit dem Mountainbike oder ein gewagter Sprung in einem Ski-Funpark – Amateure und Profis setzen auf Actionkameras! Technik —— Die TomTom Bandit gibt es in zwei Bundles: – Als Basis-Pack mit Batt-Stick, GoPro-Adapter, einer ebenen und einer gewölbte Klebe-Halterung sowie einer spritzwassergeschützten Linsenabdeckung. – Das Premium-Pack beinhaltet zusätzlich: Fernbedienung, Lenker-Halterung, 360-Grad-Halterung, Unterwasserlinsen-Abdeckung, Ladekabel. Die TomTom Bandit wurde während des Tests ausschließlich mit der nach IPX7 spritzwassergeschützten Linsenabdeckung eingesetzt. In der Tat: Tagelanger Dauerregen macht ihr absolut nichts aus. Wer die Bandit bis zu einer Wassertiefe von bis zu 50 m oder bei einer wirklich feuchten Sportart einsetzen möchte, braucht die zusätzliche Linsenabdeckung. Dann funktionieren allerdings das interne Mikrofon und das integrierte Barometer nicht mehr. Wie das Gehäuse der TomTom Bandit auf mechanische Belastungen wie Stürze reagiert ist eine andere Frage. In dieser Disziplin sind Kameras mit einem auswechselbaren externen Gehäuse – z.B. von GoPro – im Vorteil. Zu den besonderen Features gehört der clevere Batt-Stick, bei dessen Anblick so mancher GoPro-Nutzer große Augen bekommt. Der mit 59 g nicht gerade leichte Batt-Stick vereint Akku, Speicherkartenslot, Ladekabelanschluß, USB-Stecker und Start-Taste. Zum Übertragen von Videos und Aufladen des Akkus – vier LEDs weisen auf den Ladestand hin – braucht er nur in die USB-Buchse eines Laptops gesteckt werden. Somit lässt er sich z.B. im Auto via USB-Multiladegerät kabellos aufladen. Über den Anschluß für das Ladekabel kann die Bandit – z.B. für lange Timelapse-Videos – dauerhaft mit Strom versorgt werden Das Besondere an dem Stick ist aber sein Plug & Play Feature: Ist der Akku leer bzw. die Speicherkarte voll genügt ein Tastendruck und eine kleine Drehung und schon kann er rausgezogen und getauscht werden – simpel und genial! Der Speicherkartenslot nimmt microSD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 64 GB auf. Im Test sind Sandisk Ultra Karten mit 32 GB bzw. 64 GB zum Einsatz gekommen. Der Akku hält lange durch, im 2.7K / 30fps Modus sind es ziemlich genau zwei Stunden, im Zeitraffer-Modus sind sogar dreieinhalb Stunden möglich. Was in diesem Zusammenhang noch auffällt: Das Gehäuse wird während der Dreharbeiten recht warm. Der Batt-Stick hat aber auch einen Nachteil: Er kostet knackige 60.- Euro! Für einen langen Drehtag abseits der Zivilisation werden schon einmal ein paar Akkus benötigt … ein mobiler Powerakku zum Auftanken dürfte aber für Abhilfe sorgen (nicht ausprobiert). Die länglichen Bauform der TomTom Bandit führt zu Einschränkungen beim Befestigen am Körper. Eine Brustgurt-Halterung lässt sich nicht nutzen, ein Tragen via Kopfband ist nur mit seitlicher Anbringung der Bandit möglich. In diesem Zusammenhang macht sich auch das hohe Gewicht negativ bemerkbar. Die Bandit wiegt immerhin 191 g. Zum Vergleich, die Top-Kameras von Garmin (VIRB XE). GoPro (HERO 4 black) bzw. Sony (X1000V) kommen auf 152 g / 152 g / 114 g (Herstellerangaben). Während des Tests wurde die Bandit mittels GoPro-Adapter an einem Kopfband getragen bzw. mittels Stativadapter auf einem Kugelkopf befestigt. Gegenüber den ersten Bedenken – die Klickhalterung der Bandit macht nicht so den superzuverlässigen Eindruck – hält die Actionkamera bombenfest. Wichtig ist es allerdings, auf ein einwandfreies Einrasten zu achten! Als praktisch erweist sich der integrierte Drehmechanismus, mit dem die Bandit auf einfache Weise plusminus horizontal augerichtet werden kann. Ein exaktes Ausrichten erfolgt am besten via Smartphone-App und Live-Bild. Zur Konnektivität verfügt die TomTom Bandit über —————————————- – schnelles USB 3.0 (Übertragen von Bildern, Aufladen des Akkus), – WiFi zum Verbinden mit einem Smartphone und – Bluetooth Smart (immer aktiviert) zum Verbinden mit einem separaten Herzfrequenzsensor bzw. der Bandit Fernsteuerung. Die WiFi-Verbindung funktioniert ohne störende Hindernisse über größere Entfernungen. Im Test war somit ein Steuern der Bandit von einem ca. 30 m entfernten, gemütlichen Platz aus möglich. Für Einsteiger in das Thema ist nicht nur eine beherrschbare Technik, sondern auch eine intuitive Bedienung mit wenigen Tasten bzw. ein einfaches Menü wichtig. In dieser Hinsicht leistet die Bandit großartiges. Die Bedienung erfolgt über vier Tasten, eine davon ist – analog zu den Sportuhren von TomTom – als Vier-Wege-Taste ausgelegt. Mit dieser Taste kann man sich schnell durch das übersichtliche Menü bewegen und die nötigen Einstellungen vornehmen. Das Menü wird auf 2,3 cm x 2,7 cm großen Graustufendisplay auf der Gehäuseoberseite angezeigt. Während der Videoaufzeichnung lassen sich dort Infos zum Akku-, Speicherkarten- bzw. GPS-Status und zu Aufnahmedauer und -modus ablesen. Alternativ wird die TomTom Bandit über die zugehörige TomTom Bandit App gesteuert. Die Verbindung Bandit zu Smartphone wird über WiFi hergestellt. Während des Tests wurden diverse Video-Modi ausprobiert. Als Ergebnis lässt sich festhalten: Die Bandit muss keinen Vergleich mit anderen Actionkameras scheuen. Mit 4k / 15 fps gedrehte Videos erscheinen allerdings sehr ruckelig. Je nach Zweck – Action oder Dokumentation – erweisen sich die Modi 1080 / 60fps bzw. 2.7K / 30fps als zweckmäßig. Zeitraffer ——– Weitere Videos wurden in unterschiedlichen Zeitraffermodi gedreht. Dabei hat vor allem interessiert, ob sich die Bandit für Nachtaufnahmen eignet. Der folgende Monduntergangs-Zeitraffer – aufgenommen im Modus „Nacht-Szene“ – zeigt, dass die Bandit bei kompletter Dunkelheit fast keine Details auflöst. In dieser Hinsicht sind Actionkameras wie die GoPro 4 mit Einstellungen für ISO und Verschlusszeit sowie einem speziellen Nacht-Zeitraffermodus (vermutlich) die bessere Wahl. Einzelbilder / Fotos —————- Einzelne Bilder nimmt die TomTom Bandit mit 16 MP auf. Die Bildqualität geht in Ordnung, final lässt sich die Qualität aber nur im Vergleich zu anderen Actionkameras beurteilen. Besonders interessant ist das automatische Geotagging. Die Bandit verfügt dazu über einen kombinierten GPS- & GLONASS-Empfänger, der in der Regel für eine schnelle Positionsbestimmung sorgt. Dazu trägt auch bei, dass sich via Smartphone-App die aktuellen Satelliten-Bahndaten („QuickGPSFix„) auf die Bandit übertragen lassen. Shake to Edit ———– Mit „Skake to Edit“ und einem integrierten Medienserver verfügt die Bandit über einzigartige Funktionen. Was steckt dahinter? Während einer Aufnahme lassen sich dem Video Highlights hinzufügen. Das sind besondere Momente wie z.B. eine extra hohe Geschwindigkeit beim Mountainbike-Downhill. Die Highlights werden manuell per Tastendruck, via App oder automatisch durch die Bandit markiert. Die Bandit nutzt dazu folgende Daten von internen oder externen Sensoren (Auszug Bandit Handbuch): Maximale Geschwindigkeiten Maximale g-Kraft Maximale Beschleunigung Maximales Abbremsen Vertikale Geschwindigkeit Herzfrequenz (im Test mit einem Suunto HF-Sensor erfolgreich ausprobiert) Anschließend genügt ein Schütteln („Skake to Edit“) und die TomTom Mobile App erstellt auf Basis der Highlights eine Video-Story. Die einzelnen Highlights entsprechen dabei sechs Sekunden Videomaterial. Ein vier Minuten Video mit sieben Highlights wird somit zu einer 42 Sekunden Story. Und zu guter Letzt wird die fertige Geschichte per WiFi-Verbindung auf das Smartphone übertragen und steht zum Teilen auf Facebook, YouTube & Co. bereit. Die 42 s Story beansprucht dabei rund 132 MB Speicherplatz. Bei dieser Datenmenge macht ein Socialmedia-Upload per WiFi Sinn. Fazit —- Mit der TomTom Bandit können auch Einsteiger in das Thema mit wenig Aufwand 1A-Videos erstellen. Besonders hervorzuheben sind die Bildqualität, das übersichtliche Menü, die einfache Bedienung und die guten Akkulaufzeiten. Dazu kommt der clevere Batt-Stick, der einen schnellen und umkomplizierten Akku- und Speicherkartenwechsel ermöglicht. Ein weiterer Pluspunkt ist die Wasserdichtigkeit – auch ohne die spezielle Linsenabdeckung übersteht die Bandit selbst tagelangen Dauerregen! Die einzigartige Funktion „Shake to Edit“ erweist sich als ein interessantes Extra zum schnellen Erstellen von Videos. Wer sich allerdings mit dem Bearbeiten von Videos intensiver beschäftigen will, sollte den Kauf eine separaten Videoschnittsoftware mit einplanen. Leider stellt TomTom – analog zu den Mitbewerbern Garmin und GoPro – für diesen Zweck keine kostenlose Software zur Verfügung. Je nach Anwendungszweck erweisen sich die Bauform und das Gewicht der TomTom Bandit als Nachteil. Die längliche Gehäuseform schränkt die Tragepositionen am Körper ein, bei einer Befestigung per Kopfband stört das recht hohe Gesamtgewicht. Unterm Strich macht das gute 4 Sterne. Einen herzlichen Dank nochmal an die Firma TomTom, die mir das Produkt kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, was allerdings keinen Einfluss auf meine Bewertung hat. PS: Zögern Sie nicht, die Nützlichkeit einer jeden Rezension fair durch einen Klick auf den „Ja“ oder „Nein“ Button zu bewerten. Damit helfen Sie anderen Kunden, im Dschungel der Produktbewertungen den Überblick zu behalten.

  3. Geschenk sagt:

    Kann die Kamera nur empfehlen, nehme sie zum Filmen im Urlaub beim Motorrad fahren, weil man oft nicht da anhalten kann, wo es was schönes zu sehen gibt.Nun kann ich beim Fahren Filmen oder Fotografieren. Warum das Premium-Paket (Lenkerhalter, flaches & gebogenes Pad, 360Grad Hlterung inkl. flaches & gebogenes Pad, GoPro Adapter, Ladekabel, Ziegenbart auch Mikro Schutz genannt, Unterwasserlinse, Fernbedienung)? Weil eine Fernbedienung und die 360 Grad Befestigung sowie ein Ladekabel schon dabei sind, das kostet extra mehr als der Aufpreis für das Paket. Die Kamera + das Markieren übe Fernbedienung funktioniert sehr gut + der Akku hält wirklich lange (Full HD 60fps ca. 2h) + die Bedienung ist einfach und eingängig + die Bilder sind für meine Ansprüche auch sehr gut + Klickhalterung, klasse Lösung + ohne Zusatzhülle Spritzwasserdicht, mit einem kleinen austausch Wasserdicht + in sich rotationsfähig + GPS Funktionen (Streckenverlauf, Geschwindigkeit, Beschleunigung (g), Höhenwerte) + automatische Markierung von interessanten Punkten durch GPS Funktionen + WLAN direkt o Ton, ok, ist aber wegen der Starken Windgeräusche ab 30 Km/h (auch mit Bart) eh aus – Gewicht Die App + Funktioniert problemlos + intuitive Bedienung + fungiert als Direktsucher + Schüttelfunktion um aus den Highlights einen Film zu machen (gut für Unterwegs) – Leistungshungrig Das Studio 0 noch ausbaufähig, bringt aber die grundsätzlichen Dinge mit, die die Kamera braucht (Import & Verwlatung, Overlays einfügen (vgl. GPS Funktionen), Clips zuschneiden und aus Highlights zusammensetzen). Es wäre schön noch Filter und Belichtungswertkorrekturen durchführen zu können, aber dafür kostet das Studio auch nichts. Kann man mit anderer Software nacholen.

  4. Geschenk sagt:

    Zuerst einmal zu der Ausgangssituation : Zuerst hatte ich mir im Winter letzten Jahres die GoPro Hero 3 Black zugelegt, jedoch nach 2 Wochen intensiver Testzeit zurückgeschickt, da mir das Handling an der Kamera einfach zu schwer war. Ich hatte zusätzlich das Gefühl das ich mit jeder Berührung die Kamera kaputt mache da einfach alles so klein gewirkt hat. Die Bildqualität war genial und hat Freude gemacht. Der essentielle Grund das ich die Kamera zurückgeschickt hatte war einfach das kleine Akku, das Schutzgehäuse um an die Kamera ranzukommen und die Haptik des Gerätes. Jetzt zur TomTom: Kaufdatum: 15.07.2015 Preis: 359€ (Prime Day Sonderpreis) Version: Basic Neue Situation: Geliehen wurde zeitgleich eine Hero4 Black von einem Freund um ein Gefühl für beide Geräte zu erhalten. Verpackung und Optik: Die Verpackung wirkt sehr robust und hochwertig. Die Kamera wird in einem Fenster aus Glas präsentiert, durch welches man die Möglichkeit hat die Kamera aus jedem Winkel zu betrachten. Die Kamera an sich ist mit einem Plastikdraht am Boden befestigt und darunter befindet sich das „Zubehör“ und die „Bedienungsanleitung“ der Bandit. Die Anführungszeichen erklären wohl schon das Zubehör und Bedienungsanleitung nicht die richtigen Worte sind 🙂 Zubehör (inklusive): Das Zubehör in der Basic Variante ist relativ spartanisch gehalten und umfasst 2 3M Klebeadapter und für die eingefleischten GoPro Fans einen GoPro Adapter um das Zubehör der GP zu verwenden. Die Bedienungsanleitung sind mehr Hinweisse und nicht wirklich eine Bedienungsanleitung, wie man sie im eigentlichen Sinne erwartet. Es wird direkt auf die Online-PDF Variante verwiesen, welche auch sehr detailliert die verschiedenen Funktionen erklärt. Zubehör (exklusive): Zum aktuellen Zeitpunkt ist das ganze Zubehör sehr überschaubar (22.07.2015) und lässt ohne GoPro-Zubehör wenig Spass mit der Kamera zu. Einzig erhältlich sind die Wasserdichte Linse und die Schwimmweste. Ersatzakkus, Sticks oder eine Fernbedienung sucht man in allen Shops noch vergeblich. Erster Eindruck: Die Kamera besteht aus 3 großen Teilen: Akku, Korpus und Linse. Der Display befindet sich an der Oberseite des Korpus direkt unterhalb der Linse. Das Tastenfeld liegt direkt darunter. Der Akku wird durch einen leichten Knopfdruck unterhalb des Tastenfeldes und ein Andrehen gelöst. Nach Erfolgreichem Rausdrehen kann man das Akku Genauer betrachten. Am Ende des Akkus ist ein Knopf der die Ausnahme auslösen kann. An der oberen Seite des Akkus ist ein Kontakt der Akku und Korpus miteinander arbeiten lässt. Am Ende des Akkus befindet sich ein USB-Anschluss mit welchem eine direkte Verbindung zum PC möglich oder das Aufladen des Akkus möglich ist. Zwischen USB und Kontakt befindet sich eine Anzeige mit dem aktuellen Ladestatus des Akkus. Seitlich befindet sich ein Schacht für Micro-SD Karten. Unterstützt werden Micro-SD Karten der Klasse 10 mit UHS-I Standart. In der Summe wirkt der erste Eindruck sehr hochwertig und ansprechend. Die Teile wirken durch angenehmes Gewicht und erstklassiger Haptik sehr hochwertig. Einrichtung: Nach einmaligem Lesen der Anleitung ging die Einrichtung kinderleicht von der Hand. SD Karte (Kingston SDCA3/32GB microSDHC/SDXC Speicherkarte mit Adapter (UHS-I U3, 90R/80W)) in den Slot, Akku am Ladegerät (Externes Ladegerät notwendig, liegt nicht bei) aufladen und den Akku in den Korpus führen. Kamera via Knopfdruck einschalten und den Menüführungen folgen. Dabei wird die SD-Karte formatiert und die Möglichkeit geboten Smartphone oder Tablet mit der Bandit zu verbinden und so einen externen Monitor für die aktuelle Aufnahme zu haben. Funktionen: Unterschieden wird hier zwischen Foto, Video, Zeitlupe, Zeitraffer, und Film. Jeder Modus bietet unterschiedliche Möglichkeiten zur Aufnahme. Foto hat die Funktion zu normalen Fotos und Serienbildern. Serienbilder kann man über die Dauer konfigurieren und bei der Aufnahmegröße zwischen 8MP und 16MP wechseln. Fotos können „nur“ in 16MP geschossen werden und bieten sonst keine Einstellmöglichkeiten. Video hat die Konfigurationsmöglichkeiten der Größe und der Anzeige. Größe hat die Funktionen 720p/30fps, 7200p/60fps,1080p/30fps, 1080p/60fps. Über die Anzeige kann man zwischen Breitbild und Normalbild variieren. Zeitlupe hat auch die Konfigurationsmöglichkeiten der Größe und der Anzeige. Größe bietet die Möglichkeit die Zeitlupe bei WVGA/6x, 720p/4x und 1080/2x einzustellen. Die Anzeige bietet erneut die Möglichkeit zwischen Breit und Normal zu wechseln. Zeitraffer hat nun die Konfigurationsmöglichkeiten der Größe und Intervall. Größe definiert hier, wie bereits oben, die Qualität der Aufnahme (4K,1080p). Die Intervalle lassen sich zwischen 1 und 5 Sekunden einstellen. Film bietet jetzt die, von mir oben vermisste Funktion, der Aufnahme in 2,7k mit 30FPS und 4K mit 15FPS. Ansonsten bietet die Bandit noch die Möglichkeit sich zu drehen, sprich man kann die Kamera auch nach Befestigung durch einfach Drehen nachjustieren. Bedienung: Die Bedienung ist relativ simpel gehalten, wie bereits von anderen Action-Kameras gewohnt. Ein Knopf, der am Ende des Akkus angebracht ist, erlaubt es die Kamera einzuschalten, die Aufnahme zu starten, die Aufnahme zu stoppen und die Kamera auszuschalten. Durch das Menü kann man sich über das Tastenfeld navigieren und das ist erstaunlich simpel gehalten. Nach 2 Minuten schaltet sich die Kamera automatisch in den Ruhemodus, wenn keine Aufnahme gestartet ist, was sehr praktisch ist, wenn man vergisst die Kamera auszuschalten. Auch sehr sinnvoll ist die Möglichkeit Szenen in der Videoaufnahme via „Highlight“ Funktion zu markieren. Ein erneutes Betätigen der Aufnahme-Taste markiert das Video an der gewünschten Stelle. Akku: Auch hier hat die Bandit die Nase in der Laufzeit vorne. Etwas über 2 Stunden hält das Akku bei 2,7K Filmaufnahmen durch. Die GoPro gibt da wesentlich früher auf. Jedoch auch hier ein Punkt, den ich später erneut ansprechen werde, denn der Ersatzakku bei GoPro kostet knapp 10€, der aktuell nicht lieferbare Ersatzakku der Bandit kostet 59,95. Qualität: Bis Dato kann ich leider nicht auf die Qualität jedes Modi eingehen. Das Werte ich aber bei Zeit detailliert nachreichen. Die Filmqualität bei Film und Video ist aber sehr gut und steht keineswegs im Schatten der GoPro Hero 4 Black. Auch die Bildqualität bei Serienfotos und Einzelfotos ist sehr scharf. Was negativ aufgefallen ist, ist das etwas dunklere Bild der Bandit im Vergleich zur Hero4. Im Bereich der Farbintensität hat die Bandit die Nase vorne. Das Bild wirkt sehr ruhig auch bei unruhiger Bewegung. Was mir negativ aufgefallen ist, ist die Qualität des Mikrofons. Man hört bei starkem Wind oder lauten Nebengeräuschen ein sehr starkes Rauschen beim Video/Film. Ein externes kleines Mikrofon, welches man, über das aktuell noch nicht vorhandene, Mikrofonkabel anschließen kann sollte dem ganze Abhilfe schaffen. Aber in der Summe sind die Action-Kameras ja dafür bekannt nicht die beste Tonqualität bei rasanten Bewegungen zu haben. Verbindung: Die Verbindung zum PC ist so simpel wie man es sich wünscht. Man entfernt das Akku inklusive SD-Karte aus dem Korpus der Kamera und steckt entweder die SD-Karte separat oder den ganzen Akku in den PC um Zugriff auf die Mediathek zu bekommen. App: Auch diese ist sehr angenehm und simpel aufgebaut. Was nicht immer perfekt funktioniert ist das Schütteln um die Videos automatisch zu schneiden. Aber auch hier sollte man noch Nachsehen haben, denn die Kamera steckt wie sicherlich bekannt noch in den Anfangsschritten. Hier lässt sich auch via Live-Bild die Konfiguration der Video und Foto Modi ändern. Fazit: Qualitativ hochwertige und in der Haptik sehr angenehme Kamera, welche keinen Grund hat sich hinter dem Flaggschiff GoPro Hero4 zu verstecken. Die Videoaufnahmen können mit der Qualität mithalten und durch den GoPro Adapter ist mit der Bandit alles möglich was auch mit der GoPro möglich wäre. Negativ waren das fehlende Zubehör und die Tonqualität bei rasanten Videoaufnahmen. Aktuell gibt es von mir 8,5/10 Punkten. ———————————————————————————————————————————————————————————— Edit: Leider muss ich die Kamera an Amazon zurückgeben. Grund ist einfach das fehlende Zubehör seitens des Herstellers TomTom. Ein baldig anstehender Urlaub, bei welchem die Kamera mit auf Reißen soll, hat meine Entscheidung zur Rückgabe beschleunigt. Die Kamera ist jetzt seit Mai 2015 auf dem Markt erhältlich und binnen fast 3 Monaten sollte es einfach möglich sein Zubehör auf den Markt zu bringen (August 2015). Wenn sich die Bandit von TomTom etabliert hat, werde ich sicherlich noch einmal darauf zurückkommen und der Bandit eine neue Chance geben. Denn die Spezifikationen der Kamera können sich sehen lassen. Auf der Suche nach Fernbedienung, Ersatzakku, Mikrofonadapter und Co wurde ich stark enttäuscht, denn selbst TomTom deklariert die Produkte als „Bald erhältlich“. Jedoch kann ich mir als Endverbraucher nichts kontraproduktiveres für ein komplett neues Produkt vorstellen als fehlendes Zubehör. Ich hoffe ich konnte euch mit meinen Erfahrungen trotzdem weiterhelfen und euch die Kaufentscheidung abnehmen 🙂

  5. Geschenk sagt:

    Rezension zum „TomTom Bandit Action-Cam Prämiumpack, 1-Knopf-Steuerung, Gyro- und Drucksensor, Micro-SD-Kartengehäuse, iOS und Android kompatibel (weiß/rot)“ Wer NICHT die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch SEHR, SEHR ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter „► SCHLUSS-FAZIT“, weiterzulesen. ► VERPACKUNG: Von einer Klemmbefestigung fest im innerem mit einer schwarzen Kunstoff-Einlage verbunden, wurde die Action-Cam in einem „Acryl-Glasschaukasten“ sicher und geschützt ausgeliefert, der einen freien Blick auf das Produkt von fast allen Seiten zuläßt. Unter diesem befindet sich in zwei weiteren Kartons das Zubehör. Auf der Seite der Verpackung sind schon die wichtigsten Features, wie auch einige technische Spezifikationen der Cam aufgeführt, wie auf der Unterseite das FCC-, CE- und noch einige andere länderspezifische und international geltende Zertikate und Normungs-Label augedruckt sind. Zudem hat man zum komfortableren Transport, noch eine im Trageschlaufe im Acrylglas eingelassen. ► INHALT: 1 x TOMTOM Action-Cam (Action-Cam incl entnehmbarem Akkupack), 1 x Fernbedienung, 1 x Handgelenkschlaufe mit Klettverschluß für die Fernbedienung (L/B – 25/2,5cm), 1 x Finger-Klettverschlußschlaufe (L/B – 12/2,5), 1 x vertikal um 120° einstellbare Stativbefestigung, 2 x 3M Stativpads mit möglicher horizontaler 360°-Verstellung, 2 x Standard 3M Befestigungpads, 1 x Fahrradlenkerbefestigung (180° vertikal, 360° horizontal verstellbar), 1 x wasserdichte Objektivabdeckung, 1 x Mikrofon Windschutz, 1 x externes USB 2.0 zu 4 Kontakt Ladekabel (155cm), 1 x kleines Fleecebeutelchen für das wasserdichte Objektiv, 1 x Imbus-Schlüssel, 3 x kleine Infoblättchen zu vereinzelten Zubehörteilen ► WICHTIG: Für die Personen die nicht das Prämiumpack gewählt haben, habe ich für die wichtigsten Zubehörteile, wie z.B. den GoPro-Adapter der mit dem vielleicht schon vorhandenen Befestigungszubehör der GoPro, aber auch deren günstigeren Nachbauten von z.B. Qumox kompatibel ist, wie auch für im Prämiumpack nicht enthaltenes sinnvolles Zubehör, weiterführende Links eingefügt. ► BESCHREIBUNG/ANLEITUNG: Die Anleitung wurde als Faltbüchlein in sehr kleiner Schrift, und in mehreren Sprachen verfaßt, darunter auch in einem perfektem, verständlichem deutsch. Fast alle Funktionen und Features der Action-Cam wurden anhand von bildlichen Darstellungen mit erklärender Legende, auch für den fototechnischem Laien einfach zugänglich gemacht. Die Bilderstrecken wurden von den rein schriftlichen Informationen getrennt, so das diese das erste Drittel des Büchleins ausmachen. Die letzten zwei Drittel des Faltbüchleins nehmen schriftlichen Informationen ein. Hier handelt es sich um die trockene Materie von Norm-Richtlinien des jeweiligen Vertriebs-Landes, wie z.B. WEEE Direktive, welche auch für EU-Produkte gilt, wie den auf der Verpackung zu findenden FCC-, CE- Zertifikaten (siehe unten:► Sicherheit), und den allgemein gültigen Sicherheitshinweisen. Entfernt man unter der Verpackung den Aufkleber, befindet sich darunter noch eine Extra-Beschreibung, die auf den Inhalt, wie auch einige Funktionen eingeht. Dieses aber nur sehr rudimentär. Hinsichtlich der Menüführung findet man keinerlei Hinweis, so das man dafür den „TOMTOM BANDIT“- interaktiven Ratgeber aufsuchen muß, wo man oben unter der Produktbeschreibung einen Link zu der Webside findet, die äußerst ausführlich alles erklärt, und wo man die einzelnen Seiten als PDF-Datei speichern und ausdrucken kann, welches ich zwingend empfehle. Wer als „Mann“ meint hier auf eine Anleitung verzichten zu können, geht nach dem Prinzip „Learning by Doing“ vor, welches einem hier zuerst einmal mit der Ein-Knopf Menüführungs-Bedienung (oben, unten, rechts, links) relativ simpel erscheint, wenn man die Action-Cam erst einmal auf deutsch umgestellt hat, aber dennoch Überraschungen parat hält. Die anderen (zwei) Bedienknöpfe werden ausführlich innerhalb der Bilderstrecke aufgeführt und erklärt. ► ERSTER GESAMT-EINDRUCK: Die Verpackung alleine macht schon gewaltig was her, so das ich auch auf einen dementsprechenden Inhalt hoffte, und auch nicht enttäuscht wurde. Die Verarbeitung läßt keinen Grund zur Klage zu, da hier überstehende Kunstoff-„Nasen“, wie auch differierende Spaltmaße, ob bei den festen Fugen, aber auch den beweglichen Elementen von mir nicht auszumachen waren. Alle empfindlichen Elemente der Cam, wie Objektiv, Display und die beiliegende wasserdichte Objektiv-Abdeckung wurden mit einer Schutzfolie versehen. Auch die Materialauswahl ist erstklassig, da hier nicht nur die Optik Wertigkeit vermittelt, sondern auch die Haptik des fest und sehr robust erscheinenden Gehäuses mit seiner leicht samtig anfühlenden Oberflächenstruktur überzeugt. Hinzu kommt noch die solide Verschraubung mit kleinen 6-Kant Imbus-Schrauben, mit der man die einzelnen Elemente der Cam verbunden hat, bei welcher nichts billig verklebt oder verschweißt wurde. Der angeschraubte schwarz metallene Halterungsaufsatz ist mit einem Kunststoff-Klemmmechanismus ausgestattet, mit der die Cam auch in der Verpackung fixiert hatte. Die Kamera kann man innerhalb der Halterung um 360° drehen, was insbesondere bei z.B. seitlichen 90°, oder 180° Überkopf Aufnahmen von Vorteil ist, da man z.B. für eine 180° Bildumkehr nicht ins Menü wechseln muß, wo man auch die Bildumkehr einstellen kann. Sehr funktional,praktisch und für mich unentbehrlich ist der TomTom Bandit GoPro Adapter (GoPro Kompatibel, Flexibles Wechseln, Kompatible Halterung für fast jeden Einsatzbereich) schwarz, mit dem ich mein umfangreiches Action-Cam Zubehör auch für dieses Exemplar, wie Brust-, Kopfgurt, wie auch Einbeinstative nutzen kann. Für die Unterbringung sollte man sich einen Nylon-Case Aufbewahrungskoffer zulegen, welcher mit einer Schaumstoffeinlage ausgestattet ist, wo man mithilfe von vorgestanzten „Blöckchen“ die Schaumstoffeinlage seinen persönlich individuellen Bedürfnissen anpassen kann, wie z.B. das Exemplar von Tragbare Box XL für GoPro Hero 4, Session, Black, Silver, Hero+ LCD, 3+, 3, 2, 1 mit Schultergurt und anpassbarer Innenausstattung und Zubehör – Passen Sie Ihre Tragebox Ihren Aktivitäten an. (Schwarz – Nylon, XL Tragbare Box). Die Cam hat neben den vier Menüführungs-Bediendrucktasten, noch eine vordere oben, wie auf der Rückseite angebrachte Drucktaste. Die hintere Drucktaste hat einen ausreichenden Federweg, wie auch einen gut spürbaren Druckpunkt. Dieser ist bei den vier Menüführungstasten schon ein wenig mehr eingeschränkt, da der Federweg wesentlich kürzer, aber der Druckpunkt noch einigermaßen spürbar ist. Die oben, vorderseitig angebrachte Drucktaste hat beides nicht, so das man bei deren Betätigung eher raten muß, ob man mit dem Druck etwas bewirkt hat oder nicht. Zumindest ein spürbarer Druckpunkt hätte für mich hier vorhanden sein müssen. Das Display hat eine Höhe von 2,5cm und eine Breite von 2,3cm, und ist wegen der doch verhältnismäßig großen Buchstaben/Zifferndarstellung, bei ausreichendem Umgebungslicht auch so recht gut ablesbar, wo sich aber automatisch bei Nutzung/Verstellung im Menü eine leichte, nicht zu helle Beleuchtung zuschaltet, welche sich bei Nichtnutzung nach 10 Sekunden selbstständig wieder ausschaltet. Auch das Zubehör wirkt genauso wertig, wie die Cam selbst, so das alle Elemente einen sehr robusten Eindruck machen, und sich in den meisten Fällen auch relativ unkompliziert anbringen lassen. Insbesondere die Fahrradlenkerbefestigung sticht hier mit seiner robusten und massiven Verarbeitungsweise positiv hervor. Auch wenn bei einigen Befestigungen der Druck auf den richtigen Knopf, wie z.B. wenn man das Stativ auf den runden 3M Untersatz aufsetzen, wie dieses auch um die möglichen 360° verstellen will, unerläßlich ist. Auch die Einführung des Fernbedienungs-Druckknopfes in die zwei dafür vorgesehenen Hand- und Fingerschlaufen bedarf einigen Geschicks und Geduld. ► ANWENDUNG/BEDIENUNG: Die Einstellmöglichkeiten sind vielfältig, und die Bedienung derselben relativ simpel, wenn man erst einmal den „Bogen“ raus hat. Die Hauptfunktion für Aufnahme und deren Abbruch erfolgt über die beiden Haupttasten, wovon die eine hinten, und die andere oben vorne angebracht sind. Erstere läßt eine Aufnahme aktivieren, man mit einen 2-sekündigen Druck die Cam auch ein- und ausschalten, wie auch Markierungen setzen kann. Dahingegen sorgt die zweite, obere Taste für einen Abbruch der Aufnahme. Die sogenannte „Einknopfbedienung“ ist zwar hinsichtlich der Bauweise die richtige Definition, worunter sich aber in Steuerkreuzmanier letztendlich vier Druckpunkte, und somit 4 verschiedene Funktionen verbergen. Dieses ist aber auch gut so, da man ansonsten einen Knopf mit Mehrfach-Funktionen hätte belegen müssen, wo die Bedienung dann meist zum Glücksspiel wird, wenn man anstatt der 2 Sekunden, die Taste drei Sekunden gedrückt hält, und damit eine Funktion in Betrieb setzt, nur nicht die, die man sich gewünscht hat. Insofern sehr positiv, da ich persönlich von Multifunktionstasten nichts halte (sehr subjektiv). Neben der App, zu der ich im nächstem Absatz noch extra eingehen werde, hat man hier noch eine kleine Fernbedienungseinheit beigelegt, die man mittels Wifi mit der Cam verbinden kann, und einen die Hauptfunktionen, wie Aufnahmestart/Beendigung, wie man mit ihr auch Markierungen innerhalb der Videos setzen kann, die dann sofort geteilt oder upgeloadet werden können. Die Schüttelfunktion, mit der man mit dem Handy gleich seine Videos teilen kann, ist eine nette Spielerei, für mich persönlich aber überflüssig. Was die äußere Anwendung, wie den Akku zu entnehmen, oder das Objektiv zu wechseln, gibt sich die Cam auch keine Blöße, da hier alles gut durchdacht wurde, und das auswechselbare Objektiv, wie der Akku beim einsetzen mit einem kleinem Dreh fest arretiert, und durch ein drücken auf den jeweiligen Befestigungsknopf, sich das lösen simpel gestaltet. ► APP/INSTALLATION/VERBINDUNGSTABILITÄT: Die App-Installation, wie das erstellen einer Verbindung ist sehr simpel. Hier nur die „TOMTOM Bandit“-App herunterladen. Ich nutzte hierbei drei Android-Smartphones, worunter ich die App mit 4.4 KitKat, 5.0 Lollipop und 6.0 Marshmallo einem Verbindungstest unterzog. Bei keinem dieser Versionen hatte ich Probleme mit der Installation, wie ich auch während der ganzen Testphase keinerlei Verbindungseinbrüche, wie auch Wiedergabe-Qualitätsverluste ausmachen konnte. Die Verbindung erfolgt hier jedoch nicht wie meist über die Wifi, sondern über die W-Lan Verbindung. Hier wird einem die Cam, sobald man diese in den Suchmodus geschaltet hat, von dem jeweiligem Medien-Gerät erkannt, wo man zur Verifizierung noch seinen WPA-Schlüssel, wie das auf dem Cam-Display erscheinende Passwort/Ziffernfolge eingeben muß. Die Funktionsvielfalt der App unterscheidet sich nicht wesentlich von der normalen Menüführung des Displays der Action-Cam, nur das man sich hier seine Aufnahme-Ergebnisse gleich begutachten, wie bearbeiten kann. Hier gibt es noch einige Features, die z.B. Zusatzbehör erforderlich machen können, wie z.B. den nicht dem Lieferumfang beiliegendem TomTom Bluetooth Herzfrequenzmesser, One size, 9UJ0.001.00. Einige Funktionen wie z.B. die Geschwindigkeitsmessung blieb vorerst noch iOS-Usern vorbehalten, wo aber nach dem ersten erfolgten Update dieses bei mir im Menü zu finden war, wie auch der Nacht Zeitraffer-Modus als Option im Hauptmenü hinzukam. Hier sollte man immer gelegentlich nach Updates suchen! Bei mir erfolgte das erste Update (Version 1.52.427) gleich nachdem ich die Cam das erste mal in Betrieb nahm, so das dieses neben der Spracheinstellung im Menü, eine der ersten Handlungen sein sollte. Mithilfe der App lassen sich nicht nur die Videos abspielen, sondern durch schütteln die markierten Videos sofort abrufen, welche man dann vielfältig bearbeiten kann, wie z.B. die Videos/Fotos mit Textpassagen und Songs unterlegen kann. Hier läßt sich auch in % die Akkukapazität, wie die Aufnahmezeit der jeweilig benutzten SD-Karte, mit bezug auf die ausgewählte Auflösungseinstellung, wie noch andere interessante Infos ablesen. ► MENÜ/OPTIONEN/FUNKTIONEN: Hier wollte ich eine Auflistung aller Haupt und Untermenü-Einstellungsmöglichkeiten auflisten, worauf ich jedoch verzichtete, da die vielen Untermenüs ansonsten den Rahmen dieser Rezension sprengen würde, und man ja nur eine gewisse Anzahl an Wörtern zur Verfügung hat, die ich ungern überschreiten möchte. Letztendlich stehen einem alle möglichen Einstellungen, die auch eine normalen Action-Cam besitzt zur Verfügung, wozu jedoch noch einige nicht übliche Features kommen, wie die Geschwindigkeitsmessung, GPS-Ortung usw. hinzukommen. Das wesentliche wird ja schon in der obigen Produktbeschreibung aufgeführt. Vieles ist wirklich nützlich, wo ich aber kaum glaube, das man alle Anwendungen nutzen wird, es aber beruhigend ist, diese bei Bedarf zur Verfügung zu haben. Auch lassen sich hier wie bei anderen Actioncams die Funktionen nicht der Reihe nach auflisten, da man bei jeder Option, nicht nur mit einen Druck nach rechts ins Untermenü wechseln kann, sondern hier noch das „Steuerkreuz“ den Wechsel nach oben und unten zuläßt, welches schriftlich zu beschreiben kaum möglich ist. Fast alle Einstellungen die man an der Cam vornehmen kann, lassen sich auch über die App steuern. Die kleine, beiliegende Fernbedienung TomTom Bandit Fernbedienung (Markierung von Highlights, Kamerastatus Steuerund und Überprüfung, Sichere Bedienung) weiß/rot/schwarz läßt hingegen nur den Aufnahmestart und Stopp, wie die Markierung von Videoabschnitten zu. ► BILD-QUALITÄT: Diese ist natürlich, je nachdem in welcher Auflösung und Framerate man eine Video aufgenommen hat, fantastisch. Hier gehe ich insbesondere von der 1080p 60fps Aufnahme aus, die selbst bei Zeitrafferaufnahmen auf großen 50“ Bildschirmen überzeugen konnte. Die Möglichkeit 4K Aufnahmen zu erstellen, ist leider noch nicht ganz ausgereift, da man mit den dafür vorhandenen 15fps letztendlich nur Zeitraffer- Aufnahmen recht nett darstellen kann, dieses aber in einer Schärfe, wie man sie eben von 4K-Wiedergabe erwartet. Somit halten sich die Anwendungsbereiche dieses Aufnahmeformates in Grenzen. Die Farben werden alle farbecht wiedergegeben, so das ich keinerlei Grün- oder Rotstich erkennen konnte, wie z.B. auch Schlieren, Streifen usw., den Bildgenuß nicht trüben konnten. Auch das reine Displaybild auf dem Pad oder Smartphone ist hier über jeden Zweifel erhaben, welches aber auch wesentlich vom Gerät und dessen Display-Auflösung abhängt. Auch die Fotoaufnahmen können sich durchweg sehen lassen, wobei ob Video oder Foto, es natürlich auch auf das können des einzelnen Anwenders ankommt, wie man auch die richtige Einstellung wählen sollte. Ist man ein Einsteiger, sollte man viele Einstellungsmöglichkeiten, die einem eine „automatische“ Einstellung ermöglichen, auch in diesem Modus belassen. ► AUDIO-QUALITÄT: Diese ist im Gegensatz zu anderen Action-Cams erstaunlich gut, so das hier nichts blechern, scheppernd oder dumpf klingt. Gespräche, wie auch andere Geräusche werden recht neutral und verständlich wiedergegeben, welches aber natürlich auch an dem jeweiligem Ausgabegerät liegt. Hifi-Qualität sollte man aber auch von dieser Cam nicht erwarten. Sollte man hier mit dem Endergebnis immer noch nicht zufrieden sein, kann man ein externes Mikrofon mit dem folgendem Adapterkabel TomTom Mikrofon Kabel (Verbesserte Audioqualität, Klarer Ton, Optimierte Tonaufnahmen, Voice-over-Option) schwarz hinten anschließen, wo auch das externe Ladekabel angeschlossen wird. Auch kann man noch nachträglich effektiv mit einen Tonbearbeitungsprogramm, die Tonqualität verbessern, indem man störende Faktoren herausfiltert, wobei dieses schon mehr in den professionellen Bereich hineingeht, und die normale Aufnahmequalität für „Otto“-Normaluser wohl zum größem Teil ausreichend ist. Setzt man das wasserdichte Objektiv auf schränkt sich die Tonqualität ein, da die genau unter dem Objektiv eingelassenen zwei Mikrofon-Öffnungen, dann nicht mehr frei bzw. offen liegen. Für High-Speed Aufnahmen (Ski, Kart, Auto) hat man hier noch eine Art Büschelpinsel beigelegt, den man über dem Mikrofon befestigt, und welcher zum Großteil die Windgeräusche bei hoher Geschwindigkeit unterdrückt. Laut Beschreibung ab einer Geschwindigkeit von 35km/h. ► AKKU: ● ALLGEMEIN/AKKUPFLEGE: Um den hier verbauten Akku handelt es sich um einem Li-Po (Lithium Polymer) Akku, welcher auf Tiefen- und Überladung, Hitze, wie auch Kälte sensibel reagiert, und dadurch in seiner Kapazität eingeschränkt werden kann. Bei Lithium-Akkus im allgemeinen sollte man darauf achten, eine Kapazität von 30% bis 80 % zu halten, so das man diesen nicht kontinuierlich komplett entladen oder aufladen sollte. Kommt es vereinzelt vor, ist dieses noch reversibel. Bei dem hier verbauten Akku darf man wohl von durchschnittlichen 500 Ladezyklen ausgehen. Ein Ladezyklus bedeutet im übrigem immer 100%-ige Aufladung, so das bei einer idealen Untergrenz-Kapazität von 30%, den Akku auf die idealen 80% Obergrenzen-Kapazität auflädt, nur 50% eines kompletten Ladezyklus genutzt werden, und einem somit bei richtiger Akkupflege real 1.000 Ladezyklen zur Verfügung stehen. ● KAPAZITÄT/PREIS: Mit 1.900mAh liegt die Akkukapazität rund 1.000mAh über die normal bei Action-Cams vorhandene Akku-Kapazität, welches sich natürlich in einer längeren Betriebsdauer bemerkbar macht. Die Besonderheit bei diesem Prämiumpack ist das beiliegende externe Ladekabel TomTom Ladekabel (Kontinuierliche Kameranutzung, Uneingeschränktes Bearbeiten und Hochladen, Flexibles Aufladen, Kontinuierliches Aufzeichnen) schwarz, welches einen die Cam auch während des ladens nutzen läßt. Zudem hat der USB-Akku auch noch eine vierteilige Akku-Kapazitätsanzeige, welche einem in grün und 25% Schritten, die noch vorhandene Kapazität anzeigt, mit einer Toleranz von 24%. Soll heißen wenn nur noch eine grüne LED leuchtet, der Akku vielleicht noch 23% oder 5% haben kann. Die genaue Prozent-Kapazitätsangabe des Akkus kann man per App, aber auch in einem der Untermenüs einsehen, wenn man dafür den Akku wieder in die Cam einführt. Ein „monitäres“ Problem ist die Anschaffung eines Ersatzakkus, da dieser hier ja nicht eben nur ein simpler Akku, sondern gleich ein ganzes Bauteil der Kamera ist, und somit in der Anschaffung nicht günstig ist. Wo man bei normalen Action-Cams für ein z.B. USB-Ladegerät mit 2 x 900mAh Akkus von Qumox runde 15 Euro bezahlt, kostet hier ein Ersatzakku ca. 60 Euro TomTom Ersatzbatterie Batt-Stick (Wasserdicht bis 50m, Vielseitiges Aufladen, Einfache Videoübertragung, Schnelle Akku Einlage) weiß. Hier wäre es schön gewesen, nur den inneren 1.900mAh Akkus wechseln zu können. Da das ganze Akkuladeteil jedoch verschraubt wurde, bin ich mir sicher, das man auch so an den inneren Akku heran kommt, und bei vorhandenem technischem und elektronischem Verständnis man diesen auch auswechseln kann, wenn dieser z.B. verlötet ist. Dieses ist jedoch nur eine Vermutung, wo ich selbst das Bauteil „noch“ nicht geöffnet habe, und es auch keinem empfehle dieses zu machen, hinsichtlich der Garantie und Gewährleistungspflicht, welche danach hinfällig sein wird. Sollte dann doch bei mir irgendwann die Neugier über den Verstand siegen, wird es noch nachträglich Erwähnung finden. ● BETRIEBSDAUER/AUFHITZUNG: Mit voll aufgeladenem Akku konnte ich eine Videoaufnahme mit 1080p und 60fps von 2:16 Stunden erreichen, wobei ich jedoch keine Wifiverbindung zur App hatte. Während des Betriebes war die höchste von mir ermittelte Temperatur, welche ich mit einem sehr präzise messendem Infrarot-Thermometer vornahm, 50,6°. Dieses ist gefühlt schon sehr warm bis heiß, gibt aber noch keinen Grund ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Funktionsfähigkeit haben zu müssen. ● LADE-DAUER/MÖGLICHKEITEN: Trotz 2,4A Schnell-Ladeanschlußes von einem intelligentem Lader, welcher die Leistungsaufnahme des aufzuladenden Gerätes von selbst erkennt, wurde der Akku auf eine Ladeleistung von ca. 1A begrenzt, so das hier ein Schnell-Ladeanschluß nichts bringt. Im Durchschnitt wurde der Akku mit 0,9A geladen. Das verwenden einer Powerbank ist hier natürlich auch möglich, und ermöglicht einem mithilfe des externen Ladekabels TomTom Ladekabel (Kontinuierliche Kameranutzung, Uneingeschränktes Bearbeiten und Hochladen, Flexibles Aufladen, Kontinuierliches Aufzeichnen) schwarz, welches man hinten hinter der Gummiabdichtung befestigt und arretieren läßt, auch Aufnahmen während des Ladevorganges zuläßt, so das man unterbrechungslos, wenn man z.B eine 20.000mAh-Powerbank nutzt, fast einen kompletten Tag aufnehmen kann, wenn denn der Speicher der SD-Karte dafür ausreicht 😉 Bei kompletter Entladung des Akkus nimmt die komplette Aufladung 2:47 Stunden in Anspruch, wo ab einer Ladekapazität von 1.500mAh der Ladestrom von 0.9 kontinuierlich auf bis zu 0,1A absinkt. Soll letztendlich heißen, das man ab einer Kapazität von 1.500 bis 1.600mAh den Akku vom Lader nehmen kann. ► SPEICHERMEDIEN: Hier sollte man mindestens eine SD-Karte Class 10, mit einer Schreibgeschwindigkeit von 10 Mbytes pro Sekunde bevorzugen, da eine No-Name SD-Karte mit Class 6 oder weniger von der Kamera nicht erkannt wird, und wenn doch, die Schreibgeschwindigkeit für 1080p bei 60fps oder 4K mit 15fps Aufnahmen viel zu gering ist. Eine UHS1-SD-Karte erfüllt hier natürlich den gleichen Zweck, da sie mit Class1 schon eine Schreibgeschwindigkeit von 10 Mbytes pro Sekunde, und mit Class3 von 30 Mbytes pro Sekunde mitbringt, welches sich in einem geringfügig höherem Preis niederschlägt. Die kapazitätsstärkste SD-Karte die ich austesten konnte, war eine mit 128GB, die anstandslos erkannt und unterstützt wurde. Ich habe für meinen Dauertest eine normale Class 10 SD-Karte mit 32GB genutzt, wo die insgesamt 2:16 Stunden Aufnahme bei 1080p und 60fps, genau 28,2GB in Anspruch nahmen, und somit die 32GB SD-Karte für eine komplette Akkuladung ausreichend war. Das Video wurde jedoch nicht an einem Stück aufgenommen, sondern in Abschnitte von durchschnittlich 18:45 Minuten und 4.094.500KB unterteilt, welche man aber mithilfe der App in der Nachbearbeitung wieder zu einem ganzem zusammenfügen kann. Letztendlich wird das 1080p 60fps-Format, wohl das am häufigsten verwendete sein, so das eine 32GB SD-Karte für die meisten Anwender wohl ausreichend sein dürfte. In konstanter Verbindung mit der App, für welche ja auch Strom aufgewendet werden muß, wird sich die Aufnahmekapazität wohl noch verringern. ► GEWICHT/ABMESSUNGEN: Die Action-Cam hat incl. Akkueinheit und Befestigungsmechanismus ein Gesamtgewicht von 192gr., wovon die Akkueinheit 60gr. in Anspruch nimmt. Die Abmessungen betragen, jeweils gemessen an der weitesten Stelle in L/B/H – 9,5/3,8/5,2cm. Der Akkuträger alleine mißt beim weitestem Umfang 3,7cm, und ist incl. dem USB-Stecker 7,4cm lang. Das Display hat eine Höhe von 2,5cm und eine Breite von 2,3cm. Der Glasobjektivaufsatz hat einen Glasdurchmesser von 3,2cm, und ist 1,5cm breit/lang. Die eigentliche Objektivlinse mißt im Ø runde 6mmm, wobei der gläserne Rahmen auf einen Umfang von 1,2cm kommt ► SICHERHEIT/UMWELT/ZERTIFIKATE (FÜR INTERESSIERTE): HINWEIS: All diese Zertifizierungen, haben mal mehr oder weniger, bis z.T. keinerlei aussagekräftige Bedeutung (Ein GS-Siegel von TÜV oder DEKRA hat z.B. eine wesentlich größere Aussagekraft, als das CE-Kennzeichen), und sollen Interessierten nur einen Denkanstoß geben, sich mit diesem Thema vielleicht intensiver zu beschäftigen. Die vorhandene CE-Kennzeichnung ist kein Prüfsiegel, ähnlich dem vom TÜV, sondern darf dann vorgenommen werden, wenn alle EU-Richtlinien erfüllt sind, die für das entsprechende Produkt anzuwenden sind. Das garantiert zumindest ein Mindestmaß an Sicherheit, da das widerrechtliche anbringen der CE-Kennzeichnung strafrechtlich verfolgt wird. Es findet hier keine richtige Produkt-Prüfung statt, sondern die Vergabe beruht nur auf die erforderlichen, schriftlichen Angaben zum Produkt des Herstellers/Anbieters. Soviel zur Aussagekraft des CE-Siegels. Das FCC-Siegel kennzeichnet elektronische Geräte, die den Vorschriften der amerikanischen Behörde Federal Communications Commission – entsprechen und in den USA verkauft werden dürfen. Zudem gewährleistet das Symbol die Verträglichkeit mit Normen, wie sie beispielsweise von der internationalen Organisation für Standardisierung (kurz: ISO) vergeben wird. Die WEEE Richtlinie 2012/19/EU (Waste of Electrical and Electronic Equipment/Elektro- und Elektronikgeräte Abfall) dient der Vermeidung von Abfällen von Elektro- und Elektronikgeräten, wie der Reduzierung solcher Abfälle durch Wiederverwendung, Recycling oder anderer Formen der Verwertung. Sie legt Mindestnormen für die Behandlung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten in der Europäischen Union fest. ► SCHLUSS-FAZIT: Hinsichtlich der Verarbeitung und Materialauswahl, wie auch der Menge an Features, ob nun unnütz oder nicht, toppt diese Action-Cam alle von mir vorher benutzten. Ich bin aber unschlüssig, ob es für mich die beste meiner Action-Cams ist, da sie einem zwar eine Vielzahl an Features bietet, die andere Cams nicht haben. Dazu gehören der Pulsmesser TomTom Bluetooth Herzfrequenzmesser, One size, 9UJ0.001.00 welcher aber extra bestellt werden muß, die Geschwindigkeitsmessung, GPS-Ortung und das sofortige uploaden und teilen von Videos, wie auch die simpel zu installierende, handzuhabende und verbindungsstabile App. Auch der rekordverdächtige Li-Po Akku mit einer Kapazität von 1.900mAh, wo man sich die vorhandene Kapazität in % anzeigen lassen kann, ist nicht selbstverständlich. Den Akku kann man mithilfe des Ladekabels TomTom Ladekabel (Kontinuierliche Kameranutzung, Uneingeschränktes Bearbeiten und Hochladen, Flexibles Aufladen, Kontinuierliches Aufzeichnen) schwarz auch ohne entnehmen desselbigen aufladen, was einem zudem ermöglicht dabei gleichzeitig die Action-Cam zu betreiben. Bei einer Auflösung von 1080p bei 60fps konnte ich insgesamt 2:16 Stunden auf einer 32GB Class 10 SD-Karte aufnehmen, wo insgesamt 28,2GB in Anspruch genommen wurden, und somit die 32GB gerade mal für eine Akkuladung ausreichten. Die Aufnahme erfolgte nicht an einem Stück, sondern wurde in durchschnittlich 18:45 Minuten Videoabschnitte unterteilt, die man aber in der Nachbearbeitung wieder zusammenführen kann. 4K Aufnahmen bei 15fps machen nur bei einer Zeitraffer-Wiedergabe Sinn, wodurch für mich dieses Aufnahmeformat noch nicht richtig ausgereift ist. Das im Premiumpack vorhandene Zubehör ist nicht sonderlich vielfältig, wo die Fernbedienung TomTom Bandit Fernbedienung (Markierung von Highlights, Kamerastatus Steuerund und Überprüfung, Sichere Bedienung) weiß/rot/schwarz zum starten und stoppen, wie markieren einer Aufnahme, aber insbesondere der Adapter TomTom Bandit GoPro Adapter (GoPro Kompatibel, Flexibles Wechseln, Kompatible Halterung für fast jeden Einsatzbereich) schwarz für das GoPro-Befestigungszubehör für mich die wichigsten Element sind, da man mit diesem sein altes vorhandenes Befestigungszubehör weiter nutzen kann, und sich nicht extra teures Marken-Equipment für diese Cam, wo der Umfang zur Zeit auch noch sehr begrenzt ist, zulegen muß. Auch wenn diese Action-Cam fast jeden Anwenderwunsch erfüllen mag, so fehlt mir persönlich trotzdem das Display, welches man entweder hätte integrieren, oder als externes Element an der Cam hätte befestigen können. Somit ist man immer auf sein Handy angewiesen, wo man nicht nur die Akkukapazität der Cam, sondern auch die des Handys im Auge behalten muß. Heißt letztendlich das man immer diese beiden Objekte zur Hand haben muß, was z.B. insbesondere im Skiurlaub, wo die Temperaturen unter 0° liegen nicht von Vorteil ist, wie auch bei Unterwasseraufnahmen die Anwendung unnötig kompliziert. Das man zudem nicht einfach den Akku austauschen kann, sondern gleich das ganze Bauteil für 60 Euro auswechseln muß TomTom Ersatzbatterie Batt-Stick (Wasserdicht bis 50m, Vielseitiges Aufladen, Einfache Videoübertragung, Schnelle Akku Einlage) weiß, läßt die Sache bei ernsthafter, kontinuierlicher Anwendung teuer werden. Hier wäre es schön, wenn der Hersteller noch nachbessert, da das Bauteil verschraubt ist, und man so auch an den inneren Li-Po Akku kommen dürfte. Dieses zu probieren empfehle ich jedoch niemandem, da damit die Garantie wie Gewährleistung wohl passe sind. ► BEWERTUNG: Aufgrund einiger, kleiner Einschränkungen in der Anwendung, wie den Drucktasten die einem ein kaum oder garnicht vorhandenes Feedback bei erreichen des Druckpunktes wiedergeben, fehlendes Display, und dem noch nicht sehr umfangreich erhältlichem Zubehör, wenn man den GoPro-Adapter mal außen vor läßt, der einem ermöglicht alle Befestigungselemente der GoPro, wie den günstigeren Nachbauten von z.B. Qumox zu verwenden, und wegen des doch sehr teuren Zweitakku-Bauteils, muß ich hier in der Masse der kleinen Negativkriterien, einen Stern abziehen, da es für mich persönlich noch Verbesserungsbedarf, und somit Luft nach oben gibt. P.S. Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat diese Rezension, hoffentlich mit Erkenntnisgewinn, gelesen zu haben. Das Produkt wurde mir kostenlos zum testen zur Verfügung gestellt, welches auf meine objektive, wie in jeder Hinsicht integere Bewertung keinerlei Einfluß hat, so das ich voll und ganz hinter meiner Rezension und Bewertung stehe.

  6. Geschenk sagt:

    Da in den anderen Rezensionen schon alles zur Technik und Ausstattung erklärt wurde halte ich mich hier kurz und erwähne das nicht noch einmal. Ich habe den Tom Tom Bandit Premium Pack für unsere Motorradtouren gekauft. Ende Juni / Anfang Juli waren wir 14 Tage in Schottland unterwegs. Da mich filmen eher weniger interessiert, zumindest momentan noch, wurde die Kamera ausschließlich zum fotografieren benutzt. Ich habe einen Halter am Sturzbügel vom Motorrad und einen am Helm. Die Helmbefestigung hat sich aber für Schottland als praktischer erwiesen da einfach durch die höhere Position mehr „Lanfschaft“ aufs Bild kommt. Die Postion ist bewusst so gewähl das noch etwas „Helm“ und Lenker zu sehen ist. Geht natürlich auch anders je nach dem wie man den Halter am Helm einstellt. Die Kamera sitzt Bomben fest und stört auch nicht am Helm. Die Fernbedienung ist dank des kleinen Flex-Klettbandes in nullkommanix an der gewünschten Stelle am Lenker befestigt. Ich hatte sie am Spiegel so daß die Bedienung mit dem Daumen super funktionierte. Das Verbinden klappte immer problemlos. Die Kamera war fast immer von morgens 9 Uhr bis abends 18 Uhr an. Durch das automatische Standby hält der Akku sehr lange, war abends immer noch auf ca 60 %. Ich habe in den 14 Tagen ca. 3200 Fotos gemacht und wir sind von der Qualität begeistert! Die meisten Aufnahmen außerorts sind bei ca. 80 – 100 km/h entstanden. Die App habe ich auf meinem Samsung Galaxy S5 installiert auch hier ging alles problemlos, man sieht sehr schön die Kameraperspektive und kann die Fotos, wenn gewünscht, auch gleich aufs Handy übertragen und an Freunde verschicken etc. Die Farben entsprechen absolut der Realität. Ich habe noch Fotos mit einer gehobenen Nikon Digitalkamera und dem S5 gemacht. Im Premium Pack ist alles enthalten was man braucht diesen kann ich absolut empfehlen!

  7. Geschenk sagt:

    Gute Aktioncam: + Top Design !! (Die Anderen Eckigen Kästen Anderer Hersteller Waren Mir Schon Immer Ein Graus !) + Mit Der Halterungstechnik Ist Die Cam: Schnell Am Fahrrad An & Abzubauen !! + Immer Spritzwasser (Regen) Geschützt !!! + Mit Anderem Objektiv: Total Wasserdicht ! + Kann Auch Die Aktuelle Geschwindigkeit & Maximalgeschwindigkeit Anzeigen !!! (Außer Logischerweise In Einem Tunnel Der Über ca. 10 Meter Lang Ist) + Im Vergleich Zu Anderen Cams: Ziemlich Ruckelfreie Videos (Das Video Ist Nicht So Extrem Verzerrt & Unscharf Bei Sehr Starker Unebenheit ! + Leichte Bedienung !!! + Zusätzliche Akkus Können Nachgekauft Werden !!! + Umfangreiches Zubehör !! (Bike Pack) +/- Ohne Windschutz Eine Katastrophe ~ Aber Mit Angebrachtem Windschutz Kaum Windgeräusche ! (Als Zubehör Beim Bike Pack Als Zubehör Enthalten !) +/- Akkulaufzeit Ist Angemessen +/- Angemessene Akkuladezeit – Der Windschutz Wirkt Für Mich Einfach & Nicht Hochwertig !!! – Der Windschutz Wirkt Nach Einigen Monaten Cam Benutzung & Lagerung In Schutztasche Sehr Zerzaust ! Für Mich Ist Die Hochwertigkeit Des Windschutzes Ein Kleines Problem Wer Aber Eine Gute Actioncam Für Unterschiedliche Einsätze Braucht:: Kaufempfehlung !!!

  8. Geschenk sagt:

    Länge:: 1:58 Minuten Die TomTom Badit wagt in meinen Augen etwas sehr mutiges: Sie sieht anders aus, als andere Action Cams und konzentriert sich auf die Feautres. Beispielsweise der Video-Erstell Modus ohne langes Editieren, Sensoren für die Bestimmung vin Highlights etc. Ich hatte die Bandit auf der Gamescom dabei und habe etwas gefilmt. Im Video könnt ihr die Videoqualität in teils schlechten Lichtverhältnissen sehen. Viel Spaß! Die Halter-System sind übrigens klasse: der GoPro Adapter liegt direkt dabei, sodass ich meine GoPole direkt nutzen konnte. Auch für mein Fahrrad musste keine neue Halterung her. Daumen hoch, TomTom!

  9. Geschenk sagt:

    UMFELD Uns wurden für einen Filmdreh 5 TomTom Bandit zur Verfügung gestellt. Wir haben sie wie folgt verwendet: – als Bodykameras (auf der Schulter befestigt) – als Fahrzeugaußenkameras (bei niedrigen Geschwindigkeiten) – als Fahrzeuginnenkameras (zum Filmen der Passagiere oder der Straße) – als „Überwachungskameras“ an Wänden BEFESTIGUNG Sehr positiv fällt die Bauform und das geringe Gewicht der Kamera auf. Im Normalfall haben wir die Kamera mit dem GoPro-Adapter und dem bereits vorhandene Befestigungsmaterial (Saugnäpfe u.ä.) angebracht. War dies, zum Beispiel auf der Schulter nicht möglich, so haben wir die Kamera direkt mit Gewebeklebeband z. Bsp. an den Westen oder Rucksäcken, welche die Schauspieler an hatten, angebracht. Dank der Bauform und dem geringen Gewicht kein Problem. – Dadurch das die Kamera sich in ihrer Halterung um 180 Grad drehen lässt, bekommt man auch bei ungünstigen Befestigungsmöglichkeiten immer ein gerades Bild hin. BEDIENUNG Ohne Anleitung hat man die Kamera innerhalb von fünf Minuten verstanden und richtig eingestellt. Ist sie einmal richtig eingestellt (gewünschter Modus und gewünschte Auflösung), so lässt sie sich blind bedienen. 1. Mal Einschalter -> Kamera ist an 2. Mal Einschalter -> Kamera zeichnet auf 1. Mal Stopp-Taste -> Aufzeichnung steht 2. Mal Stopp-Taste -> Kamera geht aus HALTBARKEIT Die Kamera macht einen äußerst stabilen Eindruck. Eine ist aus vier Metern Höhe auf einen Tisch gefallen und hat dabei keinerlei Schaden davon getragen. BILDQUALITÄT Beeindruckend. Wir haben für unsere Zwecke in 2,7k aufgezeichnet. Die Kamera kommt selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen sehr gut zurecht und die Bilder brauchen keinen Vergleich scheuen! AKKU UND LADEZEIT Bei der Aufzeichnung im 2,7k-Modus hat der Akku jeweils etwas über 90min gereicht. Dies ist akzeptabel. Privat würde ich mir aber noch mindestens einen Ersatzbatteriestick kaufen, da dies Outdoor sonst zu wenig ist. FAZIT Sehr durchdachte Action-Kamera, die ich mir auch privat zulegen werden. Dort kommt sie dann bei alpinen Hochtouren und beim Klettern zum Einsatz.

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