Titanfall 2 – [Xbox One]
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Titanfall 2 – [Xbox One]


Produktbeschreibung des Herstellers

15 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Eins Vorab. Ich bewerte nur die Single-Player-Kampagne. Die Story ist, wie bei fast allen Shooter, zu vernachlässigen. Ansonsten bietet Titanfall 2 einen sehr interessanten Mix aus Shooter- & Geschicklichkeitspassagen. Die Shooter Level spielen sich sehr unterschiedlich je nachdem ob ihr alleine oder im Titan unterwegs seid. Die Geschicklichkeitsabschnitte, in denen ihr mit Wall Runs & Doppelsprünge Wege suchen und Hindernisse überqueren müsst, lockern das Spielgeschehen angenehm auf. Zudem ist es verdammt cool, wenn man nach einem Wall Run aus der Luft Gegner platt macht. Die Level sind abwechslungsreich gestaltet & sehen schick aus. Langeweile kommt definitiv nicht auf. Für mich eine Schüppe besser als Battlefield 1 & Call of Duty IW weil es einfacher der innovativere Shooter ist. Einziger Manko in der Kampagne. Manche Levels enden etwas abrupt und man wird ohne Zwischensequenz in den nächsten Level geworfen. Hätte man eleganter lösen können. Spielzeit, wie leider oft üblich, recht knapp. Mit 6-8 Stunden aber noch im Rahmen Zum Mehrspielermodus kann ich, wie schon geschrieben, nichts sagen. Mit den Multiplayerparts werde ich generell nicht warm. Ob Battlefield, Call of Duty oder in diesem Fall Titanfall. Mir macht online spielen einfach kein Spaß.

  2. Geschenk sagt:

    Top Shooter!!!!! Sehr zufrieden !!! das Spiel ist so gut es hat mehr Aufmerksamkeit verdient !!!!!!!! Kann ich Shooter Fans aufjedenfall weiterempfehlen ich hab alles andere auch was momentan auf dem Markt zu kriegen ist aber titanfall 2 macht einfach mehr Spaß

  3. Geschenk sagt:

    Wie so viele andere habe auch ich Titanfall 1 geliebt und mich sehr auf den zweiten Teil gefreut, besonders nach der Open Beta. Zu Anfang war ich auch extrem begeistert von dem Game, was sich in Spielzeit ausgedrückt so anhört: 20 Stunden Spielzeit innerhalb der ersten drei Tage. Jetzt, nach 35 Stunden Spielzeit ist die anfängliche Euphorie allerdings ein wenig gewichen. Das liegt hauptsächlich daran, dass Piloten zu leicht abzuschießen sind. Ich hab mir die Killwiederholungen angeschaut und wenn man dann sieht, dass man mit dem gewöhnlichen R-201 durch zwei Schüsse in die Beine von hinten gekillt wurde, dann ist das schlichtweg nervig. Auf Scharfschützengewehre kann man in nahezu jeder Map verzichten, weil die R-201 auch eine extreme Reichweite hat, kurzum: Die Waffen sind zum nicht geringen Teil overpowered. Zusammengefasst in Pro/Contra/Neutral: + es spielt sich sehr flüssig und geschmeidig, das Gameplay ist große Klasse + es gibt 6 statt bisher 3 Titans und man wechselt gerne mal die Titans durch, da die Schwerpunkte der Fähigkeiten gut verteilt wurden + es gibt mehr Pilotenabwehrwaffen und diese lassen sich auch upleveln, allerdings sind manche auch einfach überflüssig + es wird keinen Seasonpass geben, alles, was noch erscheint (was auch immer das sein wird, mehr Maps?) wird kostenlos sein + die Map „Crash Site“ ist der Wahnsinn! + eine Kampagne wurde hinzugefügt… o … die zwar innovativ, doch sehr kurz ist o es gelingt mir einfach nicht, eine Exekution durchzuführen, es wird immer ein Nahkampfkill draus (Bug?) o einige Dinge wurden aus anderen Shootern übernommen, wie das Gleiten mit gedrückter B-Taste, meiner Meinung nach unnötig o die Smart Pistol ist raus (nicht ganz, man kann sie als sogenannten „Boost“ ab einem gewissen Level erhalten, allerdings, bis das Ding gezielt hat, ist man schon längst von dem gegerischen Piloten hingerichtet) o das Mapdesign könnte etwas verschiedener sein, mit „Crash Site“ hat man war eine tolle Map entworfen, aber viele Maps erinnern doch etwas an Modern Warfare und etwas außergewöhnliche Maps wie aus dem ersten Teil „Sumpfgebiet“ oder „Sandfalle“ vermisse ich – einige Pilotenwaffen overpowered – die Burncards sind weg, ich fand sie ganz spaßig, die Boosts nur ein halbgarer Ersatz – wo ist der Raketenwerfer für die Titans hin? – Man kann die Titans nicht „personalisieren“, die 6 Titans sind vorgefertigt, Primär- und Sekundärwaffen sind nicht wechselbar Zusammengefasst hat es mir bisher viel Spaß gemacht und ich spreche definitiv eine Kaufempfehlung aus. Allerdings ziehe ich zwei Sterne ab, einmal für die Kampagne, die groß beworben wurde, aber eben nur 6 Stunden dauert und einen Stern für die Änderungen, dir mir nicht gefallen, vor allem die overpowerten Waffen. Besonders aus letzterem Grund verliere ich langsam den Spielspaß, wenn man immer wieder sieht, wie leichtfertig man abgeknallt wurde. Sollte sich das ändern, korrigiere ich die Punktzahl gerne nach oben, denn das Grundgerüst des Spiels ist wirklich klasse.

  4. Geschenk sagt:

    Titanfall damals war sehr erfrischendes Gameplay mit den Titanen. Titanfall konnte durch ein paar Mängel jedoch nicht auf den Shooter Thron steigen, aber die Grundlage für die Spielmechanik war geschaffen. Nun ist der Nachfolger Titanfall 2 am Start. Schon auf der Gamescom hatte ich so viel Spaß mit Titanfall 2, das ich es mir direkt zum Release geholt habe. Mein Fachhändler hatte das Spiel zum Glück schon 1 Tag vor Release 😉 Titanfall 2 macht sowohl im Singleplayer als auch Multiplayer viel Spaß! Es ist deutlich besser wie der Vorgänger 🙂 Ich habe sowohl den Einzelspieler, als auch den Multiplayer gezockt. Zuerst die Positiv Punkte, dann die Negativ Punkte und danach noch der Spielbericht und das Fazit. Positiv: ———– + spaßige Einzelspieler Kampagne + erfrischende Spielmechanik + kreatives Leveldesign + vertikales Gameplay + Parkour Elemente bringen viel Bewegung rein + klasse Sound + spaßige Multiplayerschlachten + 12 Multiplayer Varianten und 6 verschiedene Titanen + der neue Modus Bounty Hunt ist mega spannend + sehr viele Waffen, Boosts, Skins, Gadgets, etc. Negativ: ———— – kurze Einzelspieler Kampagne mit ca: 6h – alibimäßige Story, der filmreife Zwischensequenzen fehlen Spielbericht: ——————- Singleplayerkampagne: Die Einzelspielerkampagne ist nicht das Herzstück des Spiels, trotzdessen ist die gut gemacht. So ein kreatives Leveldesign habe ich schon lange nicht mehr bei einem Shooter erlebt. Die Sprünge, Wandläufe, das rutschen um die Ecken, etc. bringt viel Bewegung und Action rein. Die Spielmechanik von Titanfall 2 gefällt mir richtig gut. Kleine Puzzle Elemente wechseln sich mit fetten Mech Gefechten ab. Der Flow in Titanfall 2 ist richtig gut gelungen. Die KI Gegner ist nicht gerade die hellsten, manchmal verhalten die sich wie Kanonenfutter. Die Story ist eher alibimäßig, mit filmreifen Zwischensequenzen hätte Respawn hier viel mehr herausholen können. Insgesamt braucht man ungefähr 6h um die Einzelspielerkampagne durchzuspielen. Das finde ich persönlich etwas kurz. Selbst bei einem Shooter kann ich 10h erwarten. Schade, aber trotzdem ist die Kampagne sehr spaßig 😉 Grafisch hat mich Titanfall 2 nicht geflasht so kurz nach Battlefield 1. Schlecht ist die Grafik deswegen aber keinesfalls. Der Sound ist richtig fett, die Titanen knallen auf meiner 5.1 Surround Anlage richtig rein. Multiplayer: Der Multiplayer ist riesig. Es gibt 12 Multiplayer Modi, 6 verschiedene Titane und unzählige Waffen, Boosts, Skins, Gadgets. Mein Lieblingsmodus, mit dem ich aktuell am meisten Zeit verbringe ist der neue Modus Bounty Hunt. Es geht darum möglichst viele Geld einzusammeln und in Bank Terminals einzuzahlen. Geld verdient man, indem man Gegner wie die Mechs ausschaltet. Das spannende ist das man auch Geld verlieren kann. Stirbt man, verliert man wieder einen Teil seines Geldes. An den Bank Terminals geht es richtig ab, weil jeder verhindern will, das jemand sein Geld einzahlt. Im 5 gegen 5 entsteht eine super Spannung. Ist im Moment mein Lieblingsmodus von Titanfall 2. Ein neuer coller Modus heißt Coliseum. Im Duell 1 gegen 1 geht in einem Käfig eingesperrt Mann gegen Mann. Die anderen Modi wie Capture the Flag sind aus dem Vorgänger bekannt und manchmal leicht abgeändert. Wie in der Einzelspieler Kampagne ist das Leveldesign sehr abwechslungsreich von Waldgebiet bis Fabrikkomplex. Die Parkour Elemente bieten so viele Möglichkeiten sich auszutoben. Richtig gut umgesetzt. Fazit: ——- Titanfall 2 ist ein hervorragendes Spiel. Sowohl die Einzelspieler Kampagne und auch der Multiplayer Modus ist richtig spaßig. Wer etwas Abwechslung zu Battlefield und Call of Duty sucht, ist hier genau richtig. Schade das Battlefield 1 und Titanfall 2 so nah aneinander sind. Man muss schon fast ein paar Wochen Urlaub einlegen, bei 2 so geilen Spielen zum gleichen Zeitpunkt. So nun ist gut mit dem lesen, lehnt euch zurück, zockt Titanfall 2 und genießt das zocken;-)

  5. Geschenk sagt:

    Titanfall 1 war ja bekanntlich ein reiner Multiplayer-Shooter und beim 2. Teil, der nicht mehr Xbox-Exclusiv ist, wurde zumindest diese Manko behoben. Wir starten als Infanterist der von seinem Mentor (ein Pilot) in das Leben eines Piloten eingeführt wird. und schon beim ersten Einsatz müssen wir unser können direkt unter Beweis stellen. Die Story-Kampagne ist etwas mager, mit einer Spielzeit von ca 6-8 Stunden zwar ok für einen Multiplayertitel, aber dennoch hätte man hier deutlich besseres abliefern können. Nicht das sie schlecht wäre, bei weitem nicht, allerdings bleiben die Protagonisten doch ziemlich farblos und ein Gefühl für unser Alter Ego will sich auch nicht wirklich einstellen. Da hat unser Titan namens BT doch bedeutend mehr Persönlichkeit anzubieten. Auch die Tatsache das Titan-Piloten direkt von Anfang an als Superhelden dargestellt werden wirkt irgendwie ein wenig aufgesetzt, kommt doch im Laufe der Story noch hinzu das man selbst viel besser ist und wo andere Piloten Versagen, rennen wir locker durch. Aber ok, missachtet man das Ganze ein wenig, so macht die Kampagne durchaus Spaß, und man kann sie einfach mal so stehen lassen, wird doch vor allem durchweg Abwechslung geboten und man bekommt zumindest ein paar kleine Bosskämpfe spendiert (die aber auch ziemlich einfach sind). Was allerdings mal gar nicht geht sind die Gesichtsanimationen 🙁 Die Köpfe der Gegner und eigenen Leute wirken wie völlig deplaziert auf den Rumpf aufgesetzt und sehen dazu noch aus wie aus einem Wachsfigurenkarbinet oder als Hätte man versucht bei Borderlands abzuschauen, allerdings völlig versagt dabei. Muss nicht nein und darf heutzutage auch nicht mehr sein. Da wäre deutlich besseres drin gewesen. Im Multiplayer wird aktuell genug Abwechslung geboten mit den Spielmodi und den Titans das man erst einmal genug zu tun hat und angeblihc soll ja auch kostenlos nachgeliefert werden, was ein sehr großer Pluspunkt wäre wenn man nicht jemand versucht mit Seassonpässen die Spieler weiter abzuzocken. Aber was dann kommt muss sich halt erst noch zeigen. Allerdings sind auch hier so einige Entscheidungen getroffen worden, wo man sich dann fragt was der Blödsinn soll. Beipielsweise bei der Freischaltung der Chassisfarben. An sich hat jeder der verschiedenen Titans und auch jeder unser verschiedenen Piloten die selbe Möglichkeit an Farb- bzw. Tarnkombinationen. Warum wir dann allerdings hergehen müssen und diese für jeden Titan und jeden Piloten extra Freischalten müssen muss wohl niemand verstehen. Außer vielleicht um die Leute möglichst lange bei der Stange zu halten wenn der Mensch mal wieder seinen Sammeltrieb befriedigen will. Auch scheinen, zumindest gefühlt, so manche Titans regelrecht overpowert zu sein im direkten Vergleich zu ihren Pendants. Sieht man aber von diesen Unzulänglichkeiten mal ab, so kann man mit Titanfall 2 durchaus Spaß haben und auch die Kampagne kann man gerne mal durchspielen. Was man natürlich nicht tun sollte ist Titanfall mit einem Call of Duty oder einem Battlefield zu vergleichen. Zum Einen wäre dies eh vollkommen Sinnfrei aufgrund der anderen Settings, welche subjektiv auch immer einen Teil des eigenen Spielspaßes ausmachen, zum Anderen ist da die Tatsache mit den Mechs, die dem Ganzen einen komplett anderen Flair geben und dennoch nicht übermächtig sind. Jedes Spiel, egal welches Genre, steht nunmal für sich und Vergleiche lassen sich diesbezüglich nur bedingt anbringen. Die Einen mögen hallt Battlefield, die Anderen wiederum CoD und die 3. Fraktion bevorzugt Titanfall, während ganz Andere Wiederum lieber zu Doom oder Gears of War greifen. Und dennoch hat jedes Spiel seine eigene Lebensberechtigung (mehr oder minder) und die persönliche Meinung ist hier die Einzigst relevante. Wer also was mit Mechs anfangen kann sollte ruhig auch mal einen Blick riskieren. Alles in allen, wegen der unnötigen Verschlechterungen (Gesichter) und unnötigen Freischaltungen (Farben etc.) gute 4 Sterne.

  6. Geschenk sagt:

    Ich habe mir dieses Spiel gekauft, weil ich den vorgänger am PC schon extrem gesuchtet hab. Also dachte ich mit könnte diese Weiterführung des Spieles nur besser werden. Ich war mir unsicher aber als ich dann einige YouTube Videos gesehen habe, musste ich es mir holen, vorallem weil es auch gerade im Angebot war. Ich kann nur eins sagen: Das ist mein Spiel des Jahres 2016 wenn es um Ego-Shooter geht! Viel besser als CoD. Es ist einfach ein anderes gefühl gegenüber anderen Shootern wenn man an Wänden läuft oder schwebt. Eindeutig eine Kaufempfehlung! Ich würde es mir sofort noch einmal holen! 🙂

  7. Geschenk sagt:

    Der beste Multiplayer seit langem! ( im Vergleich zu Battlefield und COD) Viele Waffen, schnell erspiebare Credits, schneller Aufstieg und alles kostenlos!!!!Das Spiel mach unheimlich Bock! Derzeit wird eine Demoversion für den Multiplayer angeboten, überzeugt euch selbst!

  8. Geschenk sagt:

    Eines Mal vorweg. Ich bin kein großer Fan der CoD, BF Reihe, da ich nichts mit diesen „Two Shot-Kills“ anfangen kann. Es geht alles viel zu Schnell so dass man keine Duelle mit anderen Spielern hat bzw. es überhaupt nicht auf skill ankommt sondern eher auf die Reaktionszeit („Strafe“ bzw. Bullets ausweichen ist beinahe unmöglich). Aus diesem Grund fühle ich mich bei Halo am Wohlsten. Bei Titanfall muss ich hier aber ne Lanze brechen. Obwohl das Gameplay sehr an CoD erinnert (Anm.: Titanfall 1 führte die Wallruns und die Mobilität ein welche CoD in Advanced Warfare „kopierte“ bzw. sich ausborgte) ist hier viel Raum für Duelle bei denen der Skill entscheidet und nicht wer den geringeren Inputlag hat. Das Gameplay ist dank den 60fps und der Mobilität sehr schnell und man hat immer Action. Die Kampagne ist relativ kurz (länger aber als BF1) dafür aber knackig und gut gepaced! Anfangs wird man durch das Level geführt, bis man die Steuerung innehat und man regelrecht über die Map fliegt. Die Boss-Kämpfe hätten sich zwar ruhig mehr von einander Unterscheiden können (nur der Vorletzte blieb mir so richtig in Erinnerung), dies schadet aber dem Spiel überhaupt nicht. Gerade in der Mitte nimmt das Spiel richtig Fahrt auf und überrascht mit einem neuen (leider nur in der Kampagne) Gameplay-Element und erfrischt das Spiel gerade zum Richtig Zeitpunkt. Der Titan mit dem man unterwegs ist, hat mehr Charakter-Entwicklung als irgendein Charakter in Destiny zB. Alles in allem war es eine gelungene Kampagne die ruhig 3 Missionen hätte länger werden können damit man auch eine emotionale Bindung mit den Charakteren aufbauen kann. So ist es leider sehr schwer. Im PvP-Bereich fängt aber das eigentliche Spiel erst an. Man hat 7 Piloten-Klassen zur Auswahl und 6 Titan-Klassen. Jeder von diesen Klassen spielt sich anders. Levelt man in paar Level auf, kann man alle Playlisten im PvP bereich spielen. Das Aufleveln ist anfangs nicht schwierig und dauert immer länger je höher man kommt. Die Gunfights machen sehr viel Spaß. Jeder Gegner hat eine Healthbar über dem Kopf und so kommt es mir zumindest vor, dass die Gunfights länger brauchen als zB bei CoD (mag aber auch Einbildung sein). Durch die längere Killtime aber, kann man hier Taktik walten lassen und den Schüssen ausweichen, wobei hier der Skill in den Vordergrund tritt. Wenn man keine Piloten auschalten kann, weil man mögilcherweise nicht so gut in Schootern ist, gibt es noch immer die vielen NPCs die man erledigen kann. Jeder Kill ladet dein Titantimer auf und wenn er voll ist, dann kann der Pilot seinen Titan aufs Feld rufen. Hier spielt sich jeder Titan anders. Manche haben weniger Leben und teilen viel Schaden aus, andere sind Panzer und stecken viel ein dafür teilen sie weniger aus. Es kann auch passieren, dass ein Pilot auf einen Titan aufspringt und ihm eine Energiezelle wegnimmt. Dies ist kritisch, da dies den Schild drastisch reduziert und sich die Schilde nicht wieder aufladen. Die einzige Möglichkeit die Schilde wieder aufzuladen ist, in dem man gegnerische Titan erledigt und die Energiezellen, welche Sie droppen oder welche man von gegnerischen Titan stiehlt, seinem Titan gibt. So ergibt sich eine Frische Dynamik im Spiel. Das Levelsystem ist darüber hinaus auch sehr gut, so dass man dem „ach nur noch ein oder zwei Spiele“ Faktor immer hat und das ganze auch sehr addictive ist. Erwähenswert ist die Tatsache, dass Respawn Studio sich hier entschieden hat (bzw. EA gewährt es), dass man keine DLCs verkauft. Die Entwickler sagten vor Release, „Der der das Spiel kauft, hat das volle Spiel in den Händen. Wir werden das Spiel nicht in Stücke schneiden und über DLCs verkaufen.“ Das kann nicht genug gelobt werden, gerade in einem Zeitalter in dem DLC mehr Inhalte anbietet als das eigentliche Spiel selber (SW BF). Chapeau Respawn! TL;DR: Tolles Spiel! Kann ich wirklich jedem empfehlen!

  9. Geschenk sagt:

    Ich habe die letzten Jahre viele Shooter gespielt, CoD, Battlefield, Battlefront, Doom etc. aber keines dieser Spiele konnte mich so überzeugen wie dieses! Ich hab den ersten Teil nie gespielt, da ich schon gerne eine Kampagne zum Multiplayer hätte. Ich hatte auch vom zweiten Teil nicht viel gehört, da Ea das Marketing gut versaut hat. Jedoch handelt es sich hier um eins der besten Spiele des Jahres und die Kampagne ist eine der besten Shooter Kampagnen der letzten Jahre meiner Meinung nach! Super Level Design und Spiel Mechanik und und und. Die Steuerung ist auch einfach klasse! Den Multiplayer finde ich auch super gelungen, vorallem den Bounty Hunt Modus finde ich persönlich am besten. Wenn man das noch mit kostenlosen DLCs und der Abwesenheit eines Season Pass kombiniert hat man für mich den Multiplayer Shooter des Jahres. Kann ihn aber auch nur mit Battlefield 1 vergleichen, aber Titanfall 2 schlägt diesen im Längen! Klare Kaufempfehlung von mir!

  10. Geschenk sagt:

    Ich habe den zweiten Teil von Titanfall im Xbox Store erworben, wollte jedoch meine Erfahrungen auch hier bei Amazon teilen und kann nur sagen in diesem Spiel ist das Gameplay + Story + Technik im Einklang. Das Gefühl einen Titanen zu kontrollieren packt einen von der ersten Minute an und sowohl Single-Player als auch Multi-Player können mehr als überzeugen. Ich habe bisher seit Release diverse zahlreiche Stunden im Multi-Player verbracht und die diversen Modi, wie Materialschlacht, Kopfgeld oder Titan vs Titan sind einfach der Knaller. Titanfall 2 gehört definitiv zu einem der besten Shooter – ich habe unter anderem auch Call of Duty und Battfield erworben, aber Titanfall spielt in einer eigenen Liga. Um es auf den Punkt zu bringen in Call of Duty habe ich es lediglich bis Prestige 1 gebracht, dann war die Luft raus. Bei Titanfall 2 bin ich bereits bei G10 und habe immer noch nicht genug davon. Wenn ein Spiel in diesem Jahr von mir eine fette Kaufempfehlung erhält, dann Titanfall 2!

  11. Geschenk sagt:

    Titanfall 2 ist ein sehr vielseitiges Spiel. Sowohl für Einzelspielerfans als auch für Mehrspielerfans ist eine gute Idee. Durch umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten ist insbesondere der Multiplayer Grund für einen Kauf. Grafik und Sound sind von hoher Qualität. Ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus.

  12. Geschenk sagt:

    Multiplayer: Gestern Abend, so ca. um 22:00 Uhr, waren exakt 152 Spieler auf Xbox Live online. Ein Desaster. Das Spiel hat sich ca. 100.000 Mal in der ersten Woche verkauft. Der Vorgänger hatte sich ca. 800.00 Mal in der ersten Woche verkauft. Und erschien nicht mal für alle Plattformen. Ein Trauerspiel. Hat das etwas mit dem unglücklich gewählten Release-Zeitpunkt seitens EA zu tun? Absolut. Hat das etwas mit der quasi nicht-existenten Werbung für das Spiel seitens EA zu tun? Klar. Hat das etwas mit der generellen Qualität des Spiels zu tun? NIEMALS. Titanfall 2 ist mein Ego-Shooter des Jahres. Es macht alles besser als sein Vorgänger, es hat frische Ideen und spielt sich so intuitiv, wie es vorher nur ein Halo geschafft hat. Singleplayer-Kampagne – Was ist top? Diesmal hat Titanfall eine vollwertige Singleplayer-Kampagne zu bieten, die sich nicht – wie bei der Konkurrenz – nach einer Aufwärmübung für den Multiplayer anfühlt, sondern von Anfang bis Ende motivierend und durchdacht designt ist. Die Levels sind weitläufig und bieten viele Routen und Möglichkeiten, die Gegner zu flankieren oder anderweitig zu überraschen. Die Gegner tauchen nicht in unendlichen Hundertschaften auf und es gibt verschiedene Typen: Normale Soldaten die sich locker umnieten lassen, Roboter, die mehr Kugeln vertragen als Menschen und unter Umständen auch ohne Beine noch weiterkämpfen, Soldaten mit Schilden, die flankiert werden müssen, Drohnen, die in der Luft schweben und mehr oder weniger gekonnt ausweichen und sogar Tiere, eine Art Raptoren/Riesenechsen, die geradewegs auf einen zurennen und unter Druck setzen uvm. Allein die Vielfalt der Gegnertypen macht die Schießereien schon um einiges Abwechslungsreicher und teils auch fordernder als bei anderen Shootern (COD). Das Leveldesign ist abwechslungsreich und innovativ. Das Gameplay besteht nicht aus stumpfen Korridor-Ballereien, sondern aus dynamischen, offenen Gefechten und Geschicklichkeitspassagen, die das geschmeidige und angenehm schnelle Movement voll ausreizen. Es gibt Schalterrätsel, die auf kreative Art und Weise in die Welt eingebunden werden, Sprung- und Wallrun-Passagen, in denen gutes Timing Pflicht ist. Und es gibt keinerlei Skript-Sequenzen, die nur beim ersten Mal vom Hocker hauen, danach aber am liebsten übersprungen werden wollen. In der Singleplayer-Kampagne ist Titanfall 2 ein Jump N Gun, das gameplay-technisch absolut konkurrenzlos ist. Zumindest im Jahr 2016. Das grandiose Zeitreise-Level hat sich in mein Gehirn eingebrannt, aus Spoiler-Gründen schreibe ich aber nichts dazu. Singleplayer-Kampagne – Was ist eher mittelmäßig / schlecht? Da wäre zum einen die Story, die eher belanglos daherkommt und keinerlei Tiefgang bietet. Der Hauptcharakter bleibt eine leere, identitätslose Hülle, die NPCs gehen einem auch am Allerwertesten vorbei. Die gegnerische Partei ist einfach nur böse und mehr nicht. Es gibt keine Hintergründe, keine Einblicke. Man lernt keinen einzigen Charakter im Spiel so richtig kennen, dass man eine emotionale Bindung erzeugen kann. Die Beziehung zwischen Cooper und seinem Titan ist ganz nett und sorgt hier und da auch mal für einen Lacher, aber nur in der englischen Version. BT-7274 klingt in der deutschen Version wie Patrick Star, der ein bisschen zu viel Valium intus hat. Ich kenne Fahri Yardim nicht, daher urteile ich auch nicht über seine Fähigkeiten, nur finde ich eben nicht, dass er hier eine gute Arbeit geleistet hat. Noch ein Kritikpunkt wäre die Spielzeit. Auf dem zweithöchsten Schwierigkeitsgrad war ich in exakt 4 Stunden und 52 Minuten durch. Das ist lächerlich kurz, ja, aber das Spiel motiviert und hält bei der Stange. Nicht wie bei anderen Shootern (ähem, COD), wo man nach zwei Kampagnenleveln erstmal keinen Bock mehr hat und evtl. erst am nächsten Tag weiterspielt. Zu guter Letzt wären da die Boss-Kämpfe. Diese bestehen aus reinem Draufhalten und leerballern der gegnerischen Energieleiste. Keine Taktik nötig. Dennoch sind diese Kämpfe nett inszeniert. Hätte man aber besser machen können! Der Multiplayer – Was ist gut? Zwar finde ich, dass man ein Spiel nicht nur wegen dem Multiplayer kaufen sollte, aber trotz der sehr guten Kampagne ist der Multiplayer-Modus das wahre Herzstück des Spiels und könnte sich in den nächsten Monaten zu einem motivierenden Zeitfresser entwickeln. Es gibt insgesamt 9 Maps. Das ist zwar nicht viel, allerdings sind diese dafür perfekt designt. Und wenn ich „perfekt“ schreibe, dann meine ich auch perfekt: Es gibt viele Routen, sowohl für die Titans als auch für Piloten. Nahezu überall können Gegenspieler flankiert und überrascht werden, somit ist stetige Bewegung Pflicht. Keine Chance für Camper. Die Maps sind perfekt auf das Movement angepasst und man sollte die Steuerung auch zu 100 % verinnerlicht haben, um nicht als Kanonenfutter zu enden. Der Netcode ist fehlerfrei, ich wurde zu keiner Zeit abgeknallt, obwohl ich schon um die Ecke gelaufen war – liegt wahrscheinlich an der niedrigen Server-Auslastung durch die eher kleine Anzahl an Spielern, aber trotzdem. Die Waffen sind perfekt gebalanced und unterscheiden sich merklich voneinander. Ein hoher Rückstoß macht sich sofort bemerkbar, ein erhöhter Schaden allerdings auch. Manche Waffen bedienen sich besser aus der Hüfte, aus anderen holt man mehr raus, wenn man über Ironsights zielt. Generell ist das Gunplay astrein, das Treffer-Feedback und die Hitboxen suchen Ihresgleichen. Hier waren Profis am Werk. Hier entscheidet kein Glück durch Sprayen, sondern Skill, so wie es sein muss. Man kann sich in den Gefechten durchaus zur Wehr setzen und wird nicht von Quickscopern über den Haufen geschossen. Die Modi sind zufriedenstellend: Die klassische Materialschlacht (Team-Deathmatch) ist gewohnt gut, der Hardpoint-Modus (Eroberung oder Herrschaft in anderen Shootern) hat nun eine zusätzliche taktische Komponente bekommen: Man kann Punkte weiter „verstärken“, indem man länger bei ihnen bleibt. Das sorgt für mehr Punkte und bringt zusätzliche Dynamik ins Spiel. Modi aus dem Vorgänger, wie z. B. Last Titan Standing, sind auch wieder dabei. Und endlich gibt es auch einen Piloten vs. Piloten-Modus, in dem es keine Titans gibt. Diese Matches spielen sich um ein vielfaches besser als bei der Konkurrenz (ja COD, ich meine dich). Es gibt viel Freischaltbares, wie z. B. Waffenaufsätze, Perks und kosmetische Dinge. Man muss aber kein bestimmtes Level erreicht haben, um eine bestimmte Waffe zu bekommen: Nach jedem Match erhält man Credits, die Ingame-Währung, und kann damit Waffen, die man auf normalem Wege z. B. erst ab Level 37 bekommt, sofort freischalten und verwenden. Top! Ein Match dauert zwischen 10 bis 15 Minuten, das Matchmaking leistet gute Arbeit. Somit ist der Multiplayer auch durchaus für zwischendurch geeignet. Besonders gut gefallen mir die „Networks“. Das sind sozusagen Clans, denen man beitreten kann. In der Lobby sieht man dann stets, wer aus diesem Network online ist. Somit ist es kein Problem, stets Spieler zu finden, die beispielsweise die gleiche Sprache sprechen. Super! Der Multiplayer – Was ist eher mittelmäßig / wo besteht evtl. noch Verbesserungsbedarf? Ein paar Dinge bezüglich Balancing. Zwar ist die Rucksackladung aus dem Vorgänger immer noch dabei, aber längst nicht mehr so overpowered. Dafür gibt es nun das Pilotenabwehr-Geschütz. Ein selbstständig arbeitender Aimbot, der Kills für dich macht. Das muss nicht sein … vorallem erst recht nicht im Piloten vs. Piloten Modus, wo sich die Spieler regelrecht hinter den Geschützen verschanzen und die Matches zu regelrechten Versteckspielen werden, weil es immer noch vielen Kiddies da draußen um die K/D geht und nicht um das Gewinnen an sich … das Geschütz sollte meiner Meinung nach deutlich abgeschwächt werden. Und dann wären da noch die Titans. Der Tone-Titan ist mit seinem Schild defensiver als alle anderen Titans und teilt auch noch gut aus. Finde ich ebenfalls overpowered. Der zum Start geringe Anzahl an Maps ist auch nicht erste Sahne … aber schon Ende November kommt die erste kostenlose Map, nämlich die geniale „Angel City“ aus dem Vorgänger. DLC-Politik Anders als andere Shooter auf dem Markt, wird man in Titanfall 2 alle DLCs kostenlos nachgereicht bekommen. So bleibt die Community zusammen. Das ist natürlich wunderbar, allerdings sollte man abwarten, wie die DLCs sich qualitativ schlagen werden. Ob die Entwickler motiviert sind, gute DLCs für ein Spiel zu machen, das sich erschreckend schlecht verkauft hat (leider)? Man wird sehen. Und Mikrotransaktionen wurden auch angekündigt … zwar nur für kosmetische Inhalte, aber trotzdem. Dennoch ist es löblich, dass Titanfall 2 keine Paywalls oder sonstiges hat. Dabei kommt das Spiel doch von EA … ich sag nur „Premium“ … Kurz zur Technik: Die Grafik ist solide, aber nicht revolutionär. Liegt an der alten Source-Engine. Zwar sehen Partikel- und Raucheffekte super aus und werten die Optik insgesamt auf, allerdings merkt man dem Grafikmotor sein Alter an. Im großen und ganzen sieht Titanfall 2 gut aus, läuft stets flüssig und spielt sich 1A. Der Sound ist klasse. Waffen klingen druckvoll, Explosionen, Schritte, Sprünge, Meldungen per Funk klingen so, wie sie klingen sollen. Hier leistet sich das Spiel meiner Meinung nach keine Patzer. Fazit Warum ist Titanfall 2 nun mein Ego-Shooter des Jahres? Weil es in der Kerndisziplin, nämlich dem Gameplay, der Konkurrenz haushoch überlegen ist. Weil das Spieldesign von vorne bis hinten durchdacht ist. Weil es eine Kampagne hat, die allen Befürchtungen zum Trotz super unterhält und sich auf das Spielgefühl und ABWECHSLUNG statt auf ausufernde Explosionen und Skriptsequenzen konzentriert. Klar, das Spiel hat auch Schwächen. Aber die von mir genannten Schwächen gibt es auch bei COD und BF, und zwar zusätzlich zu den schwachbrüstigen Kampagnen und Paywalls und Season-Passes. Es ist witzig, dass sich jeder bei Call of Duty über das Zukunftssetting beschwert – bei Titanfall 2 beschwert sich niemand. Das liegt daran, dass es einfach so konzipiert ist und es zum Gameplay PASST. Ich finde es unfassbar schade, dass das Spiel sich nicht durchsetzen konnte und sich unter dem Radar bewegt, bis es langsam aber sicher in der Versenkung verschwindet. Ein dritter Teil ist laut Entwickler auch nicht mehr sicher. Danke EA. Danke, dass ihr so ein hervorragendes Franchise einfach getötet habt.

  13. Geschenk sagt:

    Titanfall 2 ist für mich definitiv der Shooter des Jahres. Im Vergleich zu CoD IW ( totaler Reinfall) oder BF1 ( tolles Spiel aber nichts für mich) ist TF2 einfach nur genial! Es spielt sich flüssig und macht auch nach nunmehr knapp 2 Monaten immer noch einen heiden Spaß. Man sollte sich einfach mal von einem Branchengiganten wie CoD trennen und sich einem richtigen Shooter zuwenden.

  14. Geschenk sagt:

    Titanfall 1 wahr in vielen punkten viel durchdachter und besser.titanfall 2 ist lieblos und billig gestaltet worden . Die Piloten sind viel zu überpowert und die Titans dagegen völlige pussys geworden die kaum mehr einstecken können, die Titans sind dazu noch vorgefertigt kaum veränderbar was für mich eine bodenlose Frechheit wahr. Die smart pistol und die burn cards sind weg ein weiterer bockmist der hersteller den ich nicht so einfach Wegstecken kan, die Kampagne interessiert mich recht wenig hätten sie sich auch sparen können weil der multiplayer in meinen Augen eine völlig Katastrophe ist ich kann das Spiel nicht empfehlen werde es deinstalieren und verkaufen und hoffe damit ich bekomme niemals mehr so einen rotz wie titanfall 2 in die Hände. …

  15. Geschenk sagt:

    Hallo, ich muss für diese Spiele eine Rezension verfassen weil ich von dem Spiel Mega überzeugt bin. Der erste Rießen Vorteil zu Titanfall 1 ist das der zweite Teil eine wirklich tolle Kampagne bietet welche meiner Meinung wohl eine der besten Shooter Kampagnen der letzten Jahre ist. Wirklich gelungene Umsetzung mit tollen Ideen die einen staunen lassen. Das Setting spielt zwar im großen und ganzen auf einem Planeten doch dieser wurde wunderbar inszeniert. Jeder Level versprüht seinen eigenen Charm und weiß zu begeistern. Aber ich will nicht zuviel verraten aber ich kann nur jedem dieses Spiel empfehlen der gerne Science Fiction Shooter spielt. Der wird hier perfekt unterhalten. Dauer ca. 8-9 Stunden je nach Sammellust und Schwierigkeitsgrade kann man hier sicher aber auch doppelt so viel Zeit investieren. Der Multiplayer ist wieder klasse umgesetzt macht wie im Vorgänger irre Spaß und setzt voll auf das wunderbare Setting mit den riesenhaften Titans. Es gibt jetzt mehr Klassen und verschiedenen Piloten Fähigkeiten die sich zum Teil start vom ersten Teil unterscheiden. Aber diese bringen neue Würze ins Gameplay. Für mich einer der besten Shooter überhaupt mit einer wirklich tollen Kampagne. Schade das der erste Teil nicht schon so eine Kampagne hatte denn diese wäre auch schon ideal für dieses tolle Setting gewesen.

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