The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition inkl. Soundtrack-CD (exkl. bei Amazon.de) – [PlayStation 4]
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The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition inkl. Soundtrack-CD (exkl. bei Amazon.de) – [PlayStation 4]

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The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition PlayStation 4 enthält zusätzlich die Soundtrack-CD. Nur bei dem direktem Kauf bei Amazon.de enthalten. The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition ist PlayStation Pro optimiert. Erforderlicher Speicherplatz auf der Konsole: 33 GB (Europa)


Produktbeschreibung des Herstellers

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Jetzt steht das Tor nach Himmelsrand offen für die PlayStation 4 Spieler, Himmelsrand dem nördlichen Teil der Tamriel-Region und Schauplatz des mittlerweile fünften Teils der Elder Scrolls Reihe aus dem Hause Bethesda. Besser bekannt unter dem Titel Skyrim, schickt sich das Mammutwerk an, seinen grandiosen Vorgänger Oblivion zu überflügeln, doch kann der Titel auch einige Altlasten abwerfen und gar neue Maßstäbe im Bereich der westlichen Rollenspiele setzen? The Elder Scrolls V Skyrim Special Edition Review – Es ist einfach ZEITLOS Wie gelungen ist das Drachenabenteuer, welches mit epischen Kämpfe, einer rauen, düsteren und kaltherzigen Gegend lockt und uns abermals viele Stunden in eine fantastische Welt entführt? Auch wenn die Zeit nie lange genug sein kann, die man in Tamriel verbringt, habe ich dennoch große Teile der Welt erkundet und Skyrim in einem Dauertest von mehr als acht intensiven Tagen und schier schlaflosen Nächten auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: Episch, fesselnd und suchterzeugend. Rollende Köpfe, aggressive Drachen? Besser erst mal abhauen! Eine Rahmenhandlung, die schnell erzählt ist. Vorausgesetzt, es wird im Vorfeld nicht zu viel verraten. Auf einem Pferdekarren wird die Figur, das Alter Ego des Spielers, gefesselt und zusammen mit drei weiteren Gefangenen zum ersten Schauplatz in Skyrim gefahren. Schon die ersten Dialoge der zentralen Gestalten dieser Szene machen klar: keine enttäuschenden, deutschen Synchronstimmen. Saubere Arbeit – denen hört man doch gerne zu. Mit Schwertern bewaffnete Wachen, Bogenschützen und ein Protokollant nehmen die Gefangenen in einem mittelalterlich anmutenden Dorf in Empfang. Die Beschuldigten sollen allesamt unter dem Beil eines Henkers hingerichtet werden. Einem misslingt die Flucht – er kommt mit Pfeilen gespickt zu Fall. Als die Spielfigur dem Protokollanten vorgeführt wird, darf der Spieler nicht nur über die Herkunft bestimmen, die ausschlaggebend für die Grundfähigkeiten ist, sondern auch über Namen und Aussehen. Die Nase geformt, den Bart nach eigenen Vorstellungen gestutzt, Augenfarbe stimmt auch, die Frisur sitzt – in der Welt von Skyrim zählt eben auch das Aussehen. Einen Korb gibt’s dann aber trotzdem für einen der Gefangenen. In den rollt nämlich schon der erste Kopf. Slisch und spritz – erst fällt das Beil, dann sein Haupt. Der Hals ist durch, die Zeit des armen Schluckers vorbei – denn schlucken kann er jetzt nicht mehr. Skyrim sieht schön aus Die Figur des Spielers wird zum Henkersblock geführt und kniet für den finalen Axthieb nieder. Ego-Perspektive. Die Kamera dreht das Bild um 90 Grad, auf den fetten Wanst des Henkers gerichtet. Angst. Der Scharfrichter holt aus … und plötzlich landet auf einem der Wachtürme hinter ihm ein gewaltiger Drache. Panik, Chaos, Unsicherheit. Schnell wird die Situation zusammen mit anderen Figuren für die Flucht genutzt. Das Spiel führt kurz und knapp mit sparsam gefüllten Textboxen in die grundlegende Bedienung von Skyrim ein. Eine Taste zum Springen, zum Rennen, eine für den Schildblock, eine weitere für den Angriff. Längeres Festhalten der Taste forciert einen kräftigeren Schlag, der rasend schnell eine grüne Ausdauerskala leersaugt. Grün für Ausdauer. Rot die Lebensenergie. Ist die Ausdauer weg, die Figur aus der Puste, haut sie weniger kräftig zu, kann auch nicht mehr rennen. Ohne Lebensenergie ist das alles aber egal – dann geht gar nichts mehr und der jüngste Spielstand wird geladen. Was nun? Hersteller Bethesda setzt den Spieler in einer unglaublich grossen, mit komplexen Orten gespickten Welt aus – im frostigen, nordisch angehauchten Skyrim. Der hat nun herauszufinden, was es mit dem Drachenangriff, was es mit seiner Person auf sich hat. Theoretisch kann er nun überall hingehen, alle Grenzen der Karte erforschen, die sich auf Tastendruck öffnen und die bereits entdeckte Orte im Schnellreisemodus anpeilen lässt. Vermutlich wird die hühnerbrüstige Spielfigur aber schon nach wenigen Schritten von Riesen mit einem Schlag gen Himmel katapultiert. Was soll’s. Auch schön dort oben. Ob Tag- oder Nachthimmel: Tageslicht zwängt authentisch anmutende Schatten durch Gebirge und Nadelgehölz. Im sternengetränkten Nachtfirmament baden gleich zwei ansehnliche Monde. Dovahkiin – Das Drachenblut The Elder Scrolls V Skyrim Special Edition Weder von hohem Rang noch adeligem Geblüt abstammend ist der im Editor geschaffene Held ein unbekannter Niemand, der sich nun seinem Schicksal fügt. Dieses hatte seinen Tod sicherlich nicht vorgesehen und evtl. deshalb das mächtige Wesen zur Hinrichtung geschickt. Denn nicht lange nach der Flucht wird eines klar: Wir spielen den Dovahkiin, einem so genannten Drachengeborenen und einziger Mensch in ganz Tamriel, welcher mit den mächtigen Biestern zurecht kommen kann. Es kursieren die Gerüchte, dass nur derjenige einen Drachen endgültig töten, aber auch die alte Sprache versteht und deren Macht einsetzen kann. Es stellt sich aber natürlich auch die Frage, warum diese Wesen nach hunderten von Jahren der Abwesenheit plötzlich über Himmelsrand schweben und ganz offensichtlich spontan die Bewohner terrorisieren. Denn nicht selten taucht ein solcher Koloss ganz plötzlich auf und ihr müsst euch mit Pfeil und Bogen oder Magie gegen dessen feurigen oder eisigen Atem zur Wehr setzen. Ohne Vorahnung werden wir also schnell in den Plot hineingezogen, dessen Hintergründe erforscht, von mir an dieser Stelle aber nicht verraten werden. Darüber hinaus befinden wir uns inmitten eines Konflikts zwischen den eigentlichen Herrschern von Himmelsrand und dem Kaiserreich. Seiner machtgierigen Art folgend soll nun auch das nördlichste Reich von Tamriel ganz dem Kaiser unterliegen. Hin und her gerissen zwischen zwei Parteien und aufständischen Gruppierungen ist es nicht leicht, den Überblick über die derzeitige politische Situation zu wahren. Wir können uns sogar auf die Seite der Befreier oder der kaiserlichen Armee schlagen und deren Ziele verfolgen. Die Aufgaben sorgen für langatmige Auseinandersetzungen und wir dürfen gar richtige Belagerungen miterleben. Wirklich viel Einfluss hat der Ausgang dieser eigentlich nebensächlichen Geschichte aber nicht. Wer sich einer Partei anschließt, ist natürlich bei den Feinden nicht gern gesehen und wird schon mal wüst in einer Taverne beschimpft oder aus einem rettenden Lager inmitten der Berge wieder vertrieben. Doch das Volk nimmt euch als Magier und Schüler der Universität oder eben Drachenblut wahr und solange es den Bewohnern gut geht und man sich um deren Belange kümmert, ist eh alles in Ordnung. The Elder Scrolls V Skyrim Special Edition Während man zu Beginn natürlich Feuer und Flamme ist, mehr über den Drachengeborenen erfahren möchte und die Hintergründe ergründen will, die zu den schicksalhaften Ereignissen führen, verflüchtigt sich dieser Drang nach etlichen Spielstunden. Aufgrund der Masse an Informationen aus Büchern oder Unterhaltungen, den zahlreichen nebensächlichen Konflikten und den unendlich vielen Dingen, die wir für die Bürger von Himmelsrand erledigen, stumpft man schlicht ab und verliert darüber hinaus alsbald den roten Faden. Ja, man fühlt irgendwann nicht einmal einen Hauch an Ambition, das Ende der Geschichte je zu erleben. Dies liegt nicht nur am Questlog, welches völlig überladen, daher unübersichtlich und dazu doch mit zu wenig Infos gespickt ist, sondern dem mangelhaften erzählerischem Geschick. So viel Mühe man sich bei Bethesda bezüglich kleiner Geschichten gegeben hat, alles wirkt mit der Zeit behäbig, geradezu idyllisch aber schleppend und überhaupt, erledigen wir die Mission nicht heute, dann eben morgen oder übermorgen. Dabei blühen weder der Held, noch die wichtigen Personen und Herrscher von Himmelsrand wirklich auf, vielmehr kränkeln sie an einer geradezu blassen Darstellung ihrer Persönlichkeit. Es fehlt schlicht an Spannung und Dramaturgie, doch genau hier erinnert Skyrim unmittelbar wieder an Oblivion und all diejenigen, die schon damals monatelang in die Idylle abtauchten, werden mit dem fünften Elder Scrolls noch wesentlich mehr Spielfreude haben! Mit Herz und Seele dabei Das Erstaunliche daran: Trotz des erzählerischem Mangels zieht Skyrim den Spieler geradezu magisch und unglaublich intensiv in seinen Bann. Kaum ist man eingetaucht, verliert man sich in Himmelsrand und wenige Spielminuten werden zu etlichen Spielstunden sowie ganze Nächte schnell zum Tage gemacht! Dies mag vor allem an der unglaublichen spielerischen Freiheit liegen, denn wir können schließlich selber entscheiden, wo wir als nächstes Abenteuer erleben möchten. Die Welt ist gleichermaßen rau und unerbittlich wie auch facettenreich. Das nördliche Klima schlägt natürlich vor allem auf die Witterungsbedingungen nieder und große Teile der Berglandschaft sowie viele Täler sind natürlich mit einer dicken Schneeschicht überzogen. In anderen Teilen breiten sich aber auch düstere Sümpfe aus, oder der verstörende Anblick heißer und angenehmer Wasserquellen durchzogen mit zerstörter Natur überrascht. Dazu immergrüne Tannenwälder und Felder, herbstlich abgestimmte Farben in den Hochlagen, wo das Laub zu Boden fällt sowie die raue und schmetternde Nordsee. Tamriel hat viel zu bieten und Bethesda hat es mit Skyrim geschafft, eine atmosphärisch dichte Welt zu schaffen, die nicht wie beim Vorgänger wie aus einem Baukasten zu stammen scheint. Oblivion war idyllisch, gar keine Frage, doch weite Landstriche des Vorgängers recht karg an markanten Details. In Skyrim wirkt jede Szene dagegen einzigartig! Ich packe meinen Koffer und nehme mit: eine ganze Welt! The Elder Scrolls V Skyrim Special Edition Detailfragen tauchen eh erst im Laufe der Stufenaufstiege auf. Vorerst heisst’s also: Rein in die Rüstung mit der besten Abwehr, ran an die Waffe, die den meisten Schaden verursacht. Ob’s das simple Schwert in Kombination mit einem schützenden Schild ist, der durchschlagende Zweihandhammer ohne Schildschutz, oder auch reine Destruktivzauber mit Unterstützung eines Dolches oder eines Bogens – die Wahl hat der Spieler. Wie sich sein Alter Ego entwickelt. In welche Richtung er geht. Welche Aufgabe er zuerst löst. Er kann selbst Rüstungen schmieden, die zu erlernenden Kenntnisse vorausgesetzt, Waffen verbessern und aufwerten. Kochen kann er auch, sich an zahlreichen Rezepturen und Zutaten bedienen. Auch als Jäger, Sammler und Alchemist darf er sich betätigen. Tiere erlegen, ihnen das Fell abziehen, es zu Leder verarbeiten und verkaufen. Oder eine eigene Waffe daraus bauen. Der Spieler kann Kräuter pflücken, und, wenn er bereit ist, sie der schönen Umgebungsgrafik zu entreissen, Schmetterlinge fangen. So ein Falter kann für den einen oder anderen Zaubertrank nützlich sein. Fast schon die grösstmögliche Freiheit, die in einem Spiel zu geniessen ist. Klar, das bieten in ähnlichem Umfang auch andere Rollenspiele. Online-Varianten mitunter im sozialen Geflecht anderer Spieler. Der einzige Wermutstropfen von The Elder Scrolls V – Skyrim: es ist ein reines Solo-Abenteuer. Wenn auch ein ziemlich lebendiges. Positiv gesehen: Es laufen nicht alle paar Minuten gackernde Figuren anderer Spieler an einem vorbei, die brustgeschwollen zum ultimativen Schwanz-, pardon, Schwertvergleich auffordern. In Skyrim ist der Spieler alleiniger Protagonist, um den sich eine ganze Welt aus geskripteten Ereignissen dreht. Niemand nervt, weil er schon höher, besser, weiter ist. Die Welt darf wieder allein gerettet werden. Und die Welt Skyrims ist erwachsen. Kein kunterbuntes Pandabärenhabitat im Comicuniversum sozial schwacher Existenzen. Mit nur einmalig zu zahlendem Eintrittspreis. Skyrim macht den WoW-Account verzichtbar. Dialoge und Sightseeing statt Kämpfe the-elder-scrolls-v-skyrim-special-edition-4 The Elder Scrolls V Skyrim Special Edition Gekämpft wird in Skyrim sowieso nicht übermässig viel. Das Spiel lebt vielmehr von den Erkundungstouren in offener Landschaft, in unterirdischen Verliesen und in Dörfern oder Städten. Die meisten Häuser können betreten werden. Fast allen Charakteren sind Dialoge zu entlocken, wobei die Fülle an Informationen glücklicherweise auch bei Quest-Gebern nicht erschlägt. Wichtige Anlaufziele, wobei es typischerweise mal wieder einen Hauptaufgabenstrang und zahlreiche minderwichtige Neben-Quests gibt, sind im Tagebuch nachzulesen und auf der Karte markiert. Ein Kompass hilft bei der Orientierung. Ein Lösen der Neben-Quests macht nicht nur viel Spass, sondern wirkt sich natürlich auch positiv darauf aus, wie schnell die Figur des Spielers bei der Haupt-Quest vorankommt. Erledigte Aufgaben sind Garanten für Stufenaufstiege – und dann geht’s jedes Mal an die Zuteilung von neuen Fähigkeiten. Drei Attribute – aber jede Menge Fertigkeiten Mit allzu vielen Zahlen konfrontiert Skyrim nicht. Bethesda hat darauf verzichtet, aufzuklären, wie viele Erfahrungspunkte es für Monster oder gelöste Quests gibt. Langsam füllt sich nach erreichten Zielen ein Fortschrittsbalken. Ist der voll, geht’s eine Stufe rauf. Auch das Knacken von Schlössern, bei dem Fingerspitzengefühl mit den Sticks oder Tasten gefragt ist, wirkt sich positiv auf den Spielfortschritt und damit auch auf die Kampfkraft aus. Klassische Charakterattribute wie Stärke, Intelligenz, Geschicklichkeit oder auch Weisheit gibt es nicht. Die sind auf Gesundheit (Trefferpunkte), Magie (Magiepunkte) und Ausdauer (Ausdauerpunkte) reduziert worden. Mehr Bedeutung kommt beim Stufenaufstieg den Fertigkeiten zu. Dann nämlich wählt der Spieler innerhalb einer Vielzahl von Sternenbildern eine neue oder die Verbesserung einer Fertigkeit aus. Eine Art Talentbaumsystem. Mit reichhaltiger Auswahl unter zahlreichen Magieschulen, wie etwa Destruktions-, Illusions- oder auch Beschwörungszauberei. Mitunter wird auch der Umgang mit Waffen verbessert. Wer sich auf schwere Rüstungen konzentriert, bekommt beispielsweise beim Tragen von Panzerungen spezielle Boni. Oder doch besser in Taschendiebstahl und Schlösserknacken die Punkte investieren? So manche Figur trägt Nützliches mit sich herum, und einige verschlossene Truhen in Katakomben enthalten wertvolle Juwelen. Angesichts der Fülle an Möglichkeiten keine leichte Entscheidung, aber ein Fest für den individualisierungswütigen Rollenspieler. Nicht in allen Bereichen des Spiels gewährt der Hersteller bedingungslose Handlungsfreiheit. Wer auf die Idee kommt, sich mal eben mit den Stadtwachen anzulegen, um ein ganzes Dorf auszurotten und vielleicht den Lauf der Geschichte massiv zu beeinflussen, wird früher oder später an seine Grenzen stossen. Einige Schlüsselfiguren sind unsterblich. Sie gehen vielleicht erschöpft nach einem Kampf zu Boden, sind aber nicht totzukriegen. Eine Konsequenz logischen Spieldesigns mit festgelegten Zielen. Dennoch punktet Skyrim unterm Strich mit erstaunlicher Offenheit. Es fühlt sich nie so an, als ginge es stringent auf Gleisen von A nach B. Es geht von A nach Z – dazwischen kann sich jeder Spieler überlegen, welche Buchstaben er als Wegmarkierungen auf seiner Karte bunt gemischt platziert. Spannende Nebenreiseziele bietet Skyrim zur Genüge. Dauerspaß vorprogrammiert 25 bis 30 Stunden Hauptquest und weiteres Material für 300 weitere Stunden Urlaub im Barbarenland sprechen für sich. Wer mehr Details wünscht, liest bitte obigen Text. Soviel Epos lässt sich nicht einem Satz beschreiben! Die Ps4 Version macht einfach Spaß und bietet eine Menge, sowie alle erschienen DLCs des Spiels. The Elder Scrolls V Skyrim Special Edition Review – Es ist einfach ZEITLOS

  2. Geschenk sagt:

    Erst mal zur Preispolitik.Für ein 5 jahre altes Spiel den Vollpreis von um die 55 Euro zu verlangen nachdem man einen recht mässigen Aufwand zur Grafikverbesserung und keinen zum Beseitigen der letzten Bugs (wenn auch kleinere) gefahren hat ist schon bisl überzogen und frech.30-35 Euro wären hier eigentlich angemessener gewesen.Etwas teuer und bitter für treue Fans die das Spiel bereits auf PS3 oder 360 gekauft hatten und es nun nochmal kaufen wollen. Ein aber recht ungerechtfertigtes Argument für Leute die das Spiel noch gar nicht gespielt haben und auch keinen sehr leistungsfähigen Gaming-PC besitzen um es dort zu spielen.Für diese Leute die es nun auf PS4/One spielen können ist Skyrim definitiv DAS RPG des Jahres.Und die Möglichkeit eins der besten RPGs aller Zeiten zu erleben.Gemessen an Spielzeit und Preis/Leistungsverhältnis schlägt sich Skyrim dabei lediglich selbst durch die PC Version die sich durch kleine bis riesige Mod-Erweiterungen bis auf grob geschätzt den doppelten Umfang an Spielzeit aufblasen lässt.Aber auch die Konsolenversionen bieten allein nur in den Erweiterungen bereits soviel bis doppelt soviel Spielzeit als sicher 2/3 aller PS4/One Spiele insgesamt bieten. Etwa 80-400h Spielzeit sind bei Skyrim möglich .Je nachdem ob man eher durchrauscht,nur wenige Nebenquests macht,die Wege nicht verlässt und auf leichtestem Schwierigkeitsgrad spielt.Oder ob man jede noch so kleine Quest machen will,jedes Eckchen und Fleckchen erkunden,auf höherem Schwierigkeitsgrad spielt und oft stirbt,“der Weg ist das Ziel“ zum Motto hat und sich auch intensiv mit Bergwerken,Kräuter sammeln,Alchemie,Schmieden,Kochen,Verzaubern u.s.w beschäftigt. Die Mehrheit und der typische Durchschnittsspieler wird wohl etwa 150-200h unterwegs sein.Ein Preis-Leistungsverhältnis das nur von ganz wenigen Spielen annähernd erreicht wird. Kommen wir zur Kernfrage.Wie erträglich (Grafik) ist ein 5 Jahre altes Spiel als Neuauflage für die aktuellen Konsolen.Und rentiert es sich das Spiel nochmal zu kaufen wenn man es auf PS3 oder 360 bereits intensiv und durchgespielt hat. Zu meiner Bewertungskompetenz in der Hinsicht muss ich erwähnen das ich es auf 360 und auf einem (damals) Top-HD Ready TV durchgespielt habe.Und etwa 40h auf dem PC mit HD Texturen Patch,in 1920 und mit mittlerer Kantenglättung und mittelstark mit Grafikmods aufpoliert. Wie schon einige Vorredner erwähnt haben bekommt man hier genau das was versprochen wurde.Und das war keine ganz neu gemachte Version sondern ein aufgebessertes Skyrim für die aktuelle Konsolengeneration (oder für PCler die Vanilla spielen und keine Lust auf Mods haben die ja auch zu Problemen wie Abstürzen u.s.w führen können) . Gar nicht verstehen kann ich Leute die hier was von keinem oder fast keinem sichtbaren Unterschied zur PS3/360 Version erzählen.Dafür habe ich nur folgende Erklärungen: 1.Man spielt vielleicht noch auf nem älteren HD-Ready TV der ja gar kein Full HD 1920×1080 anzeigen kann sondern nur 1280×720.So das das Spiel eben auch auf PS4 genauso niedrig aufgelöst läuft wie damals auf PS3/360.Oder eben die PS4 ist falsch und zu niedrig aufgelöst eingestellt.Allein die wesentlich höhere Auflösung der PS4 macht hier einen klaren Unterschied aus. 2.Wahrscheinlicher aber ist das mans von damals einfach besser in Erinnerung hat als es dort aus heutiger Sicht noch aussieht.Damals sah das Spiel auch und gerade für die Möglichkeiten der alten Konsolen einfach Top aus.Heute sieht die neue Version längst nicht so gut aus das PS4/Gaming PC verwöhnte noch darüber staunen könnten.Man hat also vielleicht die alte Version besser in Erinnerung als sie heute noch ist und ist dann vielleicht noch mit deutlich überzogenen Erwartungen an die neue Version herangegangen. Denn die PS4 Version die ich grad zocke sieht nun wirklich deutlich besser aus als meine alte 360 Version.“Deutlich“ aber halt nicht im Sinne von „Unterschied wie Tag und Nacht“ sondern im Sinne von deutlich sichtbar besser. Es wird nicht mehr aber auch nicht weniger geboten als: – deutlich höhere Auflösung (Full HD TV vorausgesetzt natürlich) – deutlich bessere Farben – eine gute und saubere Kantenglättung – deutlich bessere,reichhaltigere,schönere und glaubwürdigere Vegetation – etwas bessere Texturen – bessere Details in weitester Ferne – mehr Kleindetails wie Vögel am Himmel – kürzere Ladezeiten (etwa wie schneller PC aber ohne SSD) – schönere Licht,Schatten,Schnee und Wassereffekte – schöner Tiefenunschärfeeffekt (der aber Geschmacksache ist) – kleinere Verbesserungen,kleine Bug Fixes oder Anpassungsmöglichkeiten auf den eigenen Geschmack durch (eingeschränkten) Mod Support (ich denke das auch mittelfristig noch Hoffnung besteht das Sony die volle Mod-Unterstützung frei gibt) Damit gibt es keine Wunder,keinen „AHA-Effekt“ und kein Einreihen von Skyrim in die Grafischen Top-Spiele der PS4.Aber die neue Version bringt Skyrim von optisch kaum noch geniesbar und erträglich (PS3/360) zum grafisch soliden Mittelfeld der PS4 Spiele und ihrer Möglichkeiten,und in einen Bereich wo zwar die Grafik nicht DER Motor des Spielspasses ist aber auch nicht DIE Bremse wie wenn man Skyrim nun auf PS3/360 zum ersten Mal spielen würde. Schade ist das die NPCs von minimal besseren Texturen und der höheren Auflösung abgesehn noch genauso hässlich aussehn wie damals (auch PC) .Gesichter und Körper sehn eher nach Stand 2007 aus als 2011.Selbst auf den alten Konsolen ging da deutlich mehr (Witcher2) und Skyrim war da immer schon grottig.Heute reist das schon bisl aus der Athmo. Zu den Kritiken an den „nur“ 30 FPS muss ich sagen das ich das nicht ganz verstehe.Bei Rennspielen,Flugspielen und Ego-Shootern sind 50+ FPS wichtig aber doch nicht bei Skyrim.Klar wärn 60 noch bisl angenehmer.Aber wichtig ist das die 30 konstant und stabil kommen und am wichtigsten das es zu keinen Zwischen,Nachlade und häufigen Mikrorucklern kommt.Und da kommen die 30 beim PS4 Skyrim butterweich und stabil.Hänger,Ruckler,Nachladeruckler konnt ich nach jetzt gut 15h gar keine Feststellen.The Witcher3 auf PS4 läuft dagegen auch nur mit 30FPS,dabei aber sogar weniger stabil denn es bricht ab und an auch mal auf 25,sehr selten gar auf 20 FPS ein.Dort beschwert sich aber komischerweise niemand darüber. Also dem Laien sei gesagt das wenn sich hier Leute über die 30 FPS beschweren wir hier nicht von sichbarem Ruckeln reden.Läuft uns spielt sich tatellos.Abstürze hatte ich übrigends nach so 15h noch keinen. Weichzeichnen könnte ne ganz kleine Spur geringer sein für meinen Geschmack. Tiefenunschärfe lässt sich im Spiel nach Geschmack regeln oder ganz ausschalten. Der je nach Geschmack etwas übertriebene Gelbfilter lässt sich per Mod deutlich reduzieren. Das Spiel sieht auf PS4 etwa so aus wie die Standart PC Version in max,in 1920 mit mittlerer Kantenglättung,mit ofizielen HD-Texturen,und mit paar Grafik-Mods für Beleuchtung,Wasser und vor allem Vegetation. Mit einem stark oder gar maximal möglich gemodetem PC-Skyrim kann die PS4 Version dabei nicht mal ansatzweise mithalten.Da geht mittlerweile unglaublich viel.ABER,und das wird gern meist unerwähnt gelassen: das gilt aber nur für PC Spieler mit einem sehr sehr leistungsfähigen Gaming- PC den ein maximal aufgebohrtes Skyrim durchaus ins Schwitzen bringt. Z.B läuft mein PC-Skyrim in 1920 mit mittlerer Kantenglättung und knapp mittelstark mit Mods aufgebohrt auf meinem PC gerade mal noch mit 25-40 FPS.Dabei hab ich immerhin einen bei den Gaming-PCs noch im mittleren Mittelfeld angesiedelten: I5 4670k 4 x3,4 @4×4 GHz 8 GB schneller Ram GTX 760 2GB etwa 15% übertaktet. Mit maximalen Grafikmods würd ich vermutlich noch 10-20 FPS schaffen. Ein Wort noch zum Ton.Sowohl auf 360 als auch auf PC wahr ich (bin recht audiophil) sehr unzufrieden mit der akustischen Qualität der NPC-Stimmen.Klang für mich blechern und kratzig und nach 64kB/s MP3s. Das hatte mich damals besonders übel aus der Athmo gerissen.Nun auf PS4 (DTS über ne Anlage der so 2500 Euro Klasse) ist es zwar auch nicht ganz so dolle aber deutlich besser als auf 360 und gut genug das es nicht ständig zum totärgern aus der Athmo reist wie auf der 360.Hört sich jetzt immerhin eher nach 128 kb/s an als nach 64. Wer nen sehr guten Gaming PC hat holt es sich vielleicht lieber für PC.Persönlich steht für mich Couch,46 Zoll Plasma und 2500 Euro 5.1 Anlage einem 21 Zoll und einem 150 Euro 2.1 Stereo Set gegenüber.Weshalb ich nun zum 3.Mal zu und zur PS4 Version gegriffen habe. Wer Skyrim noch nie gespielt hat und keinen brauchbaren Gaming-PC hat bekommt nun die Möglichkeit eins der besten RPGs aller Zeiten und neben Witcher3 nun das beste für PS4 in dort auch vernünftiger Grafikqualität zu spielen.Das ist doch toll ! Besser etwas kaufen zu KÖNNEN WENN man das gern will.Als es NICHT kaufen und auf PS4 spielen zu können.OB mans letztlich kauft oder nochmal kauft muss doch jeder immer noch selbst wissen. Bugs gibt’s übrigends immer noch einige kleine.Die Betonung liegt auf „kleine“ Nichts was wirklich ein Problem wäre.Und von total verbugt,was sich fast wie „unspielbar“ anhört wie man hier in paar „Spezialbewertungen“ liest kann gar keine Rede sein.Keine Angst deswegen ! Aber für Leute dies noch gar nicht kennen,RPGs mögen und bei denen PC keine Alternative ist kann ich nur sagen: „Um Gottes Willen,lasst euch dieses Meisterwerk nicht entgehen nur weil euch einige bescheuerte 1-2 Sterne Wertungen hier verunsichern“ Ihr bekommt mit Skyrim PS4 ein absolutes Top-RPG mit locker 150, eher 200h+ Spielspass,das sauber läuft und in aus heutiger Sicht in Sachen Konsole endlich wieder vernünftiger Grafik die nur dann entäuscht wenn ihr hier Wunder von der neuen Version erwartet.

  3. Geschenk sagt:

    Zuerst, natürlich hat jeder seine eigene Meinung und es braucht sich hier wirklich keiner angesprochen fühlen. Doch ich kann sagen, das Leute die dem Spiel 1 oder 2 Stern Bewertung nur wegen den hohen Erwartungen des Grafikdetailgrades geben, das Spiel zu Unrecht schlecht machen. Ja natürlich, Bethesda hätte das Spiel ja auch komplett überarbeiten und uns ein super tolles skyrim Deluxe HD 4k und was sonst noch nicht liefern können. Das würde sich aber für das Studio in keinster Weise lohnen. Was ich erwartet habe ist einfach das Spiel skyrim für ps4 mit allen dazugehörigen dlc’s auf einer CD. Und das habe ich gekriegt. Natürlich könnte man noch über den Preis streiten, aber jeder kann das ja für sich selber entscheiden. Ich habe skyrim auf der ps3 gespielt und nun hab ich es auf der Ps4 und eine deutliche Grafik Verbesserung ist definitiv zu erkennen. Das Spiel bleibt weiterhin legendär und kann ich jedem Empfehlen der einen Sinn für sammeln, verbessern, aufbauen, questen, kämpfen, reisen und erkunden hat.

  4. Geschenk sagt:

    Ich kann hier einige Bewertungen wirklich nicht nachvollziehen. Das Spiel sieht mit seiner „aufpolierten Grafik“ echt super aus und läuft auch vorallen stabil. Lasst euch nicht durch die negativen Bewertungen beeinflussen, man sollte auch mal ein Spiel so annehmen bzw. akzeptieren wie es ist. Was ich damit meine, lass das Spiel einfach mal auf euch wirken. Wie gesagt für Konsolenverhältnisse ist das Spiel einfach Top.

  5. Geschenk sagt:

    Habe das Spiel damals geliebt. Gestern erhalten und gleich 2-3 Stunden gezockt. Was soll ich sagen, mich überkam sofort dieses Glücksgefühl wie damals, als ich das Spiel zum ersten Mal gespielt habe. Leute, warum meckert ihr alle über den Preis? 1. Es gibt tausende Spieler, die damals keine PS3 besessen haben und deshalb Skyrim nie gespielt haben. 2. Wird es viele Spieler, die damals auf Grund des Alters lieber Mario gespielt haben und jetzt 5 Jahre später auf den Geschmack von einem Spiel wie Skyrim kommen. 3. Was man für den Preis alles geboten bekommt!!! Über 100 Stunden beste Unterhaltung. Absoluter Wiederspielwert, aufgrund der vielen Skillmöglichkeiten und den dazugehörigen Fraktionen. Alle DLCs dabei, plus aufpolierter Grafik. Was wollt ihr mehr??!! Last of us-12 Stunden Spiel-60 Euro, Uncharted-12 Stunden Spiel-60 Euro usw. Ich könnte das ewig weiterführen, aber ich denke jeder weiß worauf ich hinaus will!! 4. Das Spiel ist eine Perle!! Ich vergleiche das mal mit einem Oldtimer. Ist der etwa billiger, weil er alt ist?? Er ist sogar teurer!! Fazit. Mehrere 100 Stunden Spiel, dazu eine aufpolierte Grafik und dann noch der Fakt, dass wir hier von einem hammermäßigem Spiel sprechen!!! Preis gerechtfertigt!!!!!!!!! Werde jetzt weiterzocken, es liegen noch viele, viele Stunden vor mir! Viel Spaß Leute

  6. Geschenk sagt:

    Skyrim dürfte wohl jeder kennen und wenn nicht dank der aufgemöbelten Version nun auch auf PS4/X1 nachholen (unbedingt!)! Das Remastered hat den Namen verdient, denn das Spiel sieht auf der PS4 sehr gut aus (es kratzt an Fallout 4 Qualität). Besonders aufgemöbelt wurde die Vegetation, ab des Weges sprießt nun überall Gras. Das Beleuchtungssystem wurde auch komplett überarbeitet und sieht nun extrem stimmig bei Tag sowie bei Nacht aus (tolle Nebel, Dunst, God-Ray Effekte). In diesen beiden Punkten ist die „Special Edition/Remastered“ der original PC Version schon deutlich voraus! Auch bei der Draw-Distance, also wie weit Vegetation, Felsen, Gebäude etc. dargestellt werden wurde stark verbessert! Also grafisch kann man sagen wurde gut verbessert, als reiner Konsolenspieler darf man Skyrim jetzt auch mal in schöner Pracht bestaunen, als PC Spieler erhält man auch ein feineres Erlebnis des STANDARD Spiels (und hier auch noch kostenlos!). Mods konnte ich noch nicht testen, da habe ich die Option nicht gefunden bzw. sie noch nicht freigeschaltet war/ist. Aber wenn ich an die Fallout 4 Konsolen Mods denke, kann man durch Mods auch auf Konsolen ein völlig neues Spielgefühl erzielen, z.b. Jahreszeiten-Mod! Einige kleine aber feine Mods gibt es auf der Bethesda Website schon für die PS4, z.b. Effekte durch Kälte/Nässe an dem Charakter/Rüstung, also das sich Eis auf der Rüstung bildet. Den Preis finde ich völlig in Ordnung, denn für 60€ bekommt man hier (wenn man will) mehrere 100 Std. Spielzeit geboten! Alle DLC sind außerdem mit an Board! Spiele wie Skyrim oder the Witcher sind mir es deshalb ohne zögern wert den Vollpreis dafür zu zahlen, denn dieses Preis/Leistungsverhältnis ist selten, meistens zahlt man 60-70€ für 10-20Std. Spielzeit! Also ich kann das Remastered jeden Konsolenspieler uneingeschränkt empfehlen und PC Spieler brauchen eh nicht meckern da kostenlos!

  7. Geschenk sagt:

    SPIEL Was soll man zu Skyrim noch schreiben, was nicht bereits geschrieben wurde. Das Spiel ist ein Klassiker und macht nach wie vor Spaß und hat sogar meine Freundin, die sonst nichts für Videospiele übrig hat, süchtig gemacht. STEUERUNG Ich fand die Steuerung anfangs ziemlich ungewohnt und schwierig, was aber vor allem daran lag, dass ich vorher nie eine Playstation besaß. Früher hatte ich Skyrim mal auf PC. Da war ich Maus und Tastatur gewohnt. Ich hab mir kürzlich die PS4 Pro gekauft und dann gleich mal ein paar Spiele dazu besorgt. Nach ein bisschen Übung läuft es aber dann wieder super. SOUND Perfekt wie eh und je. Die Soundkulisse, die Musik, die Effekte, alles passt wunderbar und selbst Stunden nach dem Spiel hab ich die Musik noch im Kopf. GRAFIK Hier scheiden sich die Geister. Klar ist Skyrim SE kein komplett neu programmiertes Spiel und hat daher Limitierungen. Die Verbesserungen auf der PS4 sind aber dennoch deutlich sichtbar, wenn man nicht zwei blinde Augen hat. Wettereffekte, Licht, Schatten, Special Effects. Das alles schaut deutlich besser aus als damals und auch die Dichte der Vegetation ist besser geworden. Es ist alles aus der Engine herausgeholt worden, was machbar ist und ich bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Spielspaß > Pixelanzahl. BUGS Ja. Es sind in der Tat hier und da Bugs vorhanden und ich hatte bisher einen Absturz (innerhalb eines Monats), was ich aber nicht weiter schlimm fand. Die meisten Bugs sind eher kleiner Natur (Charakter läuft durch totes Pferd statt drüber etc.). Das einzig Nervige für mich waren hier und da so Stellen, in denen ich eine Quest quasi abgeschlossen hatte und nur zu Person X laufen und ihm davon berichten muss, um die Quest zu beenden und dann bekommt man keine Möglichkeit, dies zu tun, da Person X scheinbar noch woanders hängt und einem nicht die erwarteten Textmöglichkeiten gibt. Das ist aber nicht weiter wild, da man noch genug andere Sachen machen und dann später wiederkommen kann. FAZIT Kaufen und Urlaub nehmen!

  8. Geschenk sagt:

    elderscrolls is an sich immer in meinen favoriten der games gewesen skyrim is meiner meinung nach mitunter das beste der elderscrolls vorallem storytechnisch sind die elderscrolls immer gut dabei. schade is nur das einige buggs nicht behoben wurden in dem spiel und manche neue bugs erschienen sind. versand war sehr schnell pünktlich angekommen ich spiele das spiel schon praktisch die ganze zeit in meiner freizeit.

  9. Geschenk sagt:

    Es ist für mich das bisher beste Spiel der Videospielegeschichte.Ich spiele seit über 20 Jahren Videospiele.Es sieht auch auf der PS 4 sehr gut aus,obwohl es keine Grafikperle wie z.B. The Witcher ist. Aber das muß es auch nicht, ich finde die Grafik gut. Ein großer Unterschied zur PS 3 sind die verkürzten Ladezeiten ,was ein großer Fortschritt ist .Der Soundtrack ist der beste den überhaupt gibt ,immer passend und ein Traum für die Ohren. Die ganze Spielwelt ist ein Traum fürs Auge. Einfach nur wunderbar.Zum Spiel ansich wurde schon genug gesagt und geschrieben. Die spielerische Freiheit ist unerreicht und einfach nur fantastisch.Man passt das komplette Spiel an seine Spielweise an und kann auch nix verkehrt machen. Ich habe dort schon mehrere hundert Stunden auf der PS 3 verbracht und werde es jetzt auf der PS 4 auch wieder tun.Es ist wie wenn man ein Buch nochmal liest oder einen Film nochmal schaut.Man kennt es eigentlich aber es macht immer wieder Spaß und man entdeckt Sachen, die man schon vergessen hatte.Ich liebe dieses Spiel einfach. Es ist grandios und ein Meisterwerk. Zum Preis:mir war er von Anfang an egal ,ich hätte auch 100 Euro dafür bezahlt.Noch ein kleiner Tipp, wer alles entdecken und erkunden möchte, kommt um das Lösungsbuch nicht rum. Wer fast unendlichen Spielspaß sucht kommt an diesem Spiel nicht vorbei.

  10. Geschenk sagt:

    Ich hatte lange hin und her überlegt, ob ich mir die PS 4-Version anschaffen sollte, da ich das Spiel auf der PS 3 quasi zweimal mehr als durchgespielt hatte. Würde sich die schickere Grafik wirklich lohnen? Würde man tatsächlich noch ein drittes mal Lust haben, jeden Dungeon zu durchlaufen? Als das Spiel dann im Playstation-Store in einer Aktion deutlich runtergesetzt war, habe ich dann doch nicht widerstehen können. Und was soll ich sagen? Ich empfinde einen deutlichen Grafikunterschied. Wenn hier welche schreiben, man könne ihn nicht feststellen…nunja…vielleicht mal Bildschirm checken oder so… Die Landschaft, das Wasser, staubige Ebenen…Dunst in den Nord-Gräbern…Skyrim sieht jetzt so aus, wie es eigentlich immer hätte aussehen sollen. Auch die Ladezeiten sind sowas von schneller. Um es mal (aber nur ein wenig) übertrieben auszudrücken: Während man auf der PS3 überlegte, ob man von Weißlauf nach Einsamkeit lieber laufen soll, statt die Schnellreise wegen der Ladezeit zu wählen, wähle ich auf der PS4 die Schnellreise, wenn ich in Einsamkeit von Kram mit Charme zum Palast will, um mir den Laufweg zu ersparen…so deutlich ist fast der Unterschied. Fazit: Ich bereue den Kauf nicht im Geringsten und wünschte, diese Version hätte ich bei meinen ersten Durchläufen schon gehabt. Trotzdem bzw. gerade wegen dem Vorgesagtem, hat mich das Spiel wieder total in seinen Bann gezogen, da es eine noch tollere Erfahrung als auf der PS3 ist.

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