The Design of Everyday Things: Revised and Expanded Edition: Don Norman
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The Design of Everyday Things: Revised and Expanded Edition: Don Norman

Don Norman – The Design of Everyday Things: Revised and Expanded Edition jetzt kaufen. ISBN: 9780465050659, Fremdsprachige Bücher – Einzelhandel

Pressestimmen

Choice

“Even classics can be updated and improved… Highly recommended.”

“This book changed the field of design. As the pace of technological change accelerates, the principles in this book are increasingly important. The new examples and ideas about design and product development make it essential reading.”
—Patrick Whitney, Dean, Institute of Design, and Steelcase/Robert C. Pew Professor of Design, Illinois Institute of Technology

“Twenty-five years ago
The Design of Everyday Things was instrumental in orienting my approach to design. With this latest revised and expanded edition, Don Norman has given me a host of new ideas to explore as well as reminding me of the fundamental principles of great and meaningful design. Part operating manual for designers and part manifesto on the power of designing for people,
The Design of Everyday Things is even more relevant today than it was when first published.”
—Tim Brown, CEO, IDEO, and author of Change by Design

“Norman enlightened me when I was a student of psychology decades ago and he continues to inspire me as a professor of design. His new book underpins all essential aspects of interaction design, the mother of human creation. It equips designers to make the world a safer, more pleasant and more exciting place. The cumulated insights and wisdom of the cross-disciplinary genius Donald Norman are a must for designers and a joy for those who are interested in artifacts and people.”
—Cees de Bont, Dean, School of Design, and Chair Professor of Industrial Design, The Hong Kong Polytechnic University

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Don Norman is co-founder of the Nielsen Norman Group, an executive consulting firm that helps companies produce human-centered products and services. He is Breed Professor of Design Emeritus at Northwestern University and Professor Emeritus at the University of California, San Diego, where he was founding chair of the Department of Cognitive Science and chair of the Department of Psychology. He has served as Vice President of Apple Computer’s Advanced Technology Group, and his many books include „Emotional Design,“ „The Design of Future Things,“ and most recently, „Living with Complexity.“

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Das Buch wurde mir im Zuge eines Kurses an der Uni empfohlen – definitiv eine gute Empfehlung! Don Norman schreibt sehr verständlich und professionell, entspannt, interessant und lustig. Mit den vielen Anekdoten und amüsanten Beispielen gepaart mit seinen wissenschaftlichen Ausführungen und Untersuchungen dieser, schafft er es dem Leser seine Sicht näher zu bringen und ließ mich das Thema in einem ganz anderen Licht zu sehen. Aufgrund des denke ich gut verständlichem Englischs sollte es auch für Leute, die weniger englisch lesen, kein Problem sein. Dieses Buch ist die neue Version, in der er auch häufig Bezüge zu der älteren Version spinnt, die vor vielen (ich glaube es waren 20 oder 25) Jahren erschien. Viele Erklärungen hat er differenzierter dargestellt um Verständnisproblemen, die mit den alten Erklärungen aufkamen, vorzubeugen und Beispiele, die heutzutage nicht mehr wirklich zutreffen, hat er ersetzt oder erweitert. Schon eine lustige Sache, wenn man in der Vorlesung sitzt, der Dozent sich auf das alte Buch bezieht und etwas so erklärt, wie Don Norman es im neuen Buch (sinnhaft übersetzt) beschreibt: ‚Programmierer, Entwickler und Designer fanden dieses Wort [Affordances] so toll, dass es plötzlich überall zu lesen war und jeder benutzte es im Übermaß – leider, wie ich nach kurzer Zeit herausfand, hatten viele oder fast alle dieser Personen nicht wirklich verstanden, was ich damit eigentlich sagen wollte und benutzten es nicht richtig.‘

  2. Geschenk sagt:

    Dieses Werk ist eine (auch wenn es dogmatisch klingt) Pflichtlektüre für angehende Gestalter oder Menschen, die Design-Fragen und -Entscheidung mitdiskutieren möchten. Gut strukturiert lässt sich das Buch durchaus auch quer lesen, bzw. nach Interessensgebieten durchstöbern.

  3. Geschenk sagt:

    Endlich ein Buch, das mir Bestätigung gibt! Ob es Türen sind, die man falsch bedient, Öfen, Kugelschreiber, Smartphones oder Flugzeuge: Eigentlich lässt sich immer ein Problem auch beim Design finden und nicht nur bei dem Menschen, der Probleme hat. Norman hatte schon vor 25 Jahren genug Erfahrung, um ein erfolgreiches Buch zu schreiben, und jetzt hat er sie wohl erst recht. Hin und wieder erwähnt er, wie er für BMW und Apple gearbeitet hat und wie erfolgreich er war, was zu Beginn etwas prahlerisch wirkt, später aber verstehen lässt dass dieser Mann wirklich weiß, wovon er schreibt. Dabei erklärt Don Norman nicht nur, wie Dinge grundsätzlich gestaltet werden sollten, sondern auch, wie wir Menschen Dinge wahrnehmen, wie wir uns an Dinge erinnern, wie wir Fehler machen und wie wir daraus lernen. Dazu gibt er uns einige Methoden und Schlüsselbegriffe an die Hand, die fundamental wichtig sind. So sollte man unterscheiden zwischen den Dingen, die wir natürlicherweise mit einem Gegenstand tun können und Dingen, an denen wir sehen können, was wir tatsächlich mit einem Gegenstand machen sollen. Immer wieder gibt er dabei Beispiele aus der Weltgeschichte zu teils tragischen Unglücken oder lustigen Erlebnissen. So mussten sich zum Beispiel erst viele Menschen vor Panik selbst die Fluchtwege versperren, bevor ein Gesetz erlassen wurde, nach dem Türen in öffentlichen Gebäuden grundsätzlich in Richtung der Fluchtwege geöffnet werden müssen. In den letzten Kapiteln reflektiert Norman die Wichtigkeit von gutem Design allerdings noch einmal und gibt zu verstehen, warum gutes Design nicht immer umgesetzt werden kann, auch wenn man es sich vorstellen kann. Beispielsweise spielen schließlich Geld und Zeit auch immer eine Rolle. Eigentlich wollte ich das Buch erst kaufen, wenn ich schon studiere, aber selbst wenn ich nicht studieren sollte, war es das auf jeden Fall wert. Ich denke, selbst für Menschen, die beruflich gar nichts mit Design zu tun haben, ist das Buch interessant. Für diejenigen, die lieber Videos schauen, gibt es einige auf Youtube unter folgendem Link: […] oder wenn ihr nach „The Design of Everyday Things“ sucht.

  4. Geschenk sagt:

    Design of Everyday Things, ist wohl einfach ein Standardwerk im Bereich Design, was jeder mal gelesen haben sollte, der auch nur entfernt etwas mit Design zu tun hat. Die Prinzipien lassen sich wunderbar auch verschiedene Bereich erweitern und adaptieren. Da ist es egal ob man sich im Bereich Webdesign, Interfacedesign oder auch Spieledesign bewegt.

  5. Geschenk sagt:

    This book introduce you in the world of design from other perspective. I am computer science engineering, nothing to do at all with the world design. However this book is really interesting form an engineering point of view

  6. Geschenk sagt:

    Ich hab mir dieses Buch gekauft, weil ich in das Thema UX Design einsteigen wollte. Auch wenn der Buchtitel etwas anderes verspricht, so finden sich hier viele nützliche Informationen, die sich leicht auf die Digitalen Medien übertragen lassen. Denn gutes Design hat stets ein Ziel: Produkte so angenehm und selbstverständlich wie möglich zu machen. Wie das funktioniert, zeigt der Autor anhand von Gegenständen wie sie uns im Alltag begegnen. So brauchen Türen klare Erkennungszeichen (signifier) wie einen Türknauf, damit der Nutzer weiß, an welcher Stelle er die Tür öffnen kann. Oder Elektroherde zwei Dimensionen (mapping), eine für die Kochplatte und eine für die Regler, so dass der Nutzer nicht lange überlegen muss, welcher Regler die jeweilige Kochplatte steuert. Klingt zunächst trivial, ist aber ungeheuer erkenntnisreich. Das Buch strotzt nur so vor Beispielen und psychologischen Fakten. Vor allem Industriedesigner, Interaction- und UX-Designer dürften von diesem Buch besonders profitieren. Aber auch Architekten und Handwerker (z.B. Schreiner) können für ihre Arbeit viel daraus mitnehmen.

  7. Geschenk sagt:

    Ich bin Anwendungsentwickler und muss sagen, dass dieses Buck eine Perfekte Zusammenfassung aller Fehler ist die ich immer wieder sehe und von denen ich auch selbst schon einige gemacht habe. Das Buch öffnet jedem Designer und Entwickler die Augen für wichtige Dinge die normalerweise unbeachtet bleiben. Man erkennt außerdem Fehler im Design alltäglicher Dinge (Design of everyday things) und kann das neu erlangte Wissen eventuell nutzen um sich das alltägliche Leben zu erleichtern. Das Buch ist wunderbar geschrieben. Man kann es lesen wie eine gut geschriebene Geschichte und man lernt mit fast jedem Satz etwas neues.

  8. Geschenk sagt:

    Das Buch ist eine gute Einführung in die UX Design Thematik, verständlich geschrieben und voller Beispiele. Allerdings fehlen mir persönlich mehr die tiefen, wissenschaftlichen Erklärungen und Verbindungen. So bleibt es immer ein bisschen an der Design-oberfläche.

  9. Geschenk sagt:

    I bought this book because it’s needed in one of my subject in university. But I end up loving this book more. The author wrote the book in descriptive way so a text-book knowledge didn’t become a boring one. It’s like reading an interesting novel.

  10. Geschenk sagt:

    I read couple of important sections where they speak about important design guidelines to keep in mind when designing a system; like knowing what the user wants, make them feel good about using the system, etc. It was a Compulsory read from my Professor; who is into Human Computer Interaction and FABLab stuffs. I did not find it too facinating, probably because I am not into designing maybe.

  11. Geschenk sagt:

    Even the smartest among us can feel inept as we fail to figure out which light switch or oven burner to turn on, or whether to push, pull, or slide a door. The fault, argues this ingenious—even liberating—book, lies not in ourselves, but in product design that ignores the needs of users and the principles of cognitive psychology. The problems range from ambiguous and hidden controls to arbitrary relationships between controls and functions, coupled with a lack of feedback or other assistance and unreasonable demands on memorization. The Design of Everyday Things shows that good, usable design is possible. The rules are simple: make things visible, exploit natural relationships that couple function and control, and make intelligent use of constraints. The goal: guide the user effortlessly to the right action on the right control at the right time.

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