Texas Instruments LPROFSOLAR Little Professor Solar Rechentrainer
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Texas Instruments LPROFSOLAR Little Professor Solar Rechentrainer

Texas Instruments LPROFSOLAR Little Professor Solar Rechentrainer: Bürobedarf & Schreibwaren

• Little Professor ist kein Taschenrechner, sondern ein mit elektronischen Karteikarten vergleichbares Lerntool • Arithmetische Funktionen werden zufällig ausgewählt. • Richtige Antworten werden mit „tanzendem Hut und Schnurrbart“ belohnt. • Bei einer falschen Antwort wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Sie erhalten dann einen zweiten Versuch, richtig zu antworten • Mathematische Aufgaben mit den vier Grundrechenarten: Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. • Der Schwierigkeitsgrad ist individuell einstellbar von Stufe 1 („sehr einfach“) bis Stufe 5 („anspruchsvoll“). • Robustes Gehäuse. • Sehr umweltfreundliches, solarbetriebenes Lerntool. • Empfohlen für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter sowie als Lernunterstützung in Sonderschulen.

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Mein Sohn (2.Kl) rechnet damit sehr gerne und die Aufgaben sind den Schwierigkeitsgraden angemessen. Er übt mindestens 2x pro Woche damit freiwillig und freut sich immer, wenn er alle Aufgaben richtig gelöst hat. Die Bedienung hatte er in null komma nix raus und er kann sich damit selbständig überprüfen. Tolle Sache! Klare Kaufempfehlung

  2. Geschenk sagt:

    Ich habe den Little-Professor bereits als Kind besessen und habe ihn geliebt! Er funktioniert im grundegenommen genau anders rum als ein Taschenrechner: Er stellt dem Bediener eine Kopfrechenaufgabe und erwartet eine Eingabe. Stimmt die Lösung, wird mit dem Schnurrbart gewackelt. Spielend wird das so Kopfrechnen trainiert. Die Grundrechenarten lassen sich alle einzeln einstellen, ebenso die Klassenstufen. Alles in allem ein absolutes Top-Gerät! Ich habe ihn nun wieder gekauft, um ihn meiner Nichte zu Weihnachten zu schenken. Verändert hat sich nicht viel – spricht für den Erfolg des Produkts in den letzten Jahren! Einziger kleiner Minuspunkt, der aber nicht zu einem Punktabzug gereicht hat: Versand hat für mein Befinden etwas zu lange gebraucht. Aber vielleicht bin ich auch prime-verwöhnt.

  3. Geschenk sagt:

    In den 80ern hatte ich den Little Professor und war hellauf begeistert. Meine Tochter fand ihn dagegen so richtig langweilig, obwohl sie Mathe liebt. Man kann zwischen verschiedene Funktionen (plus, minus, mal, durch) und Schwierigkeiten wählen, aber das Spiel bleibt eintönig. 5 Fragen werden gestellt und danach sagt er, wie viele davon richtig waren. Er ist halt ein Klassiker (daher auch die 3 Sterne), und funktioniert genauso wie früher. Ohne die Zusatzpunkte für Nostalgie hätte ich den kleinen Professor wahrscheinlich nur 2 Sterne gegeben.

  4. Geschenk sagt:

    Merin Sohn ist ein absoluter Mathemuffel und hatte mit dem kleinen 1×1 so seine Probleme. Mit dem little Professor liegt er abends noch im Bett und rechnet ohne Aufforderung. Das Gerät hat also schon gewonnen. Was das ganze noch toller macht? Der little Professor kommt ohne Dingdong und andere Nervgeräusche aus. Es wackelt lediglich der Bart bei Erfolg, was das Vergnügen zuRechnen aber scheinbar nicht schmälert.

  5. Geschenk sagt:

    Ohne sehr helle direkte Beleuchtung kann man davon so im Haus ohne viel Sonnenlicht so gut wie nichts ablesen. In Zeiten von LED etc. EU-Zwangsbeleuchtung verschärft sich das Problem noch mehr. Im Freien bei Tageslicht ist es ok – im Haus wird es allerdings schnell schwierig bzw. ist er schlicht unbrauchbar. Die Solar-Zellen scheinen zu klein dimensioniert.

  6. Geschenk sagt:

    Der kleine Übungstrainer ist ein gutes Mittel, um Volkschulkindern eine selbstständige Basis für Mathematik zu geben. Die Bedienbarkeit ist auch relativ einfach gehalten. Ich kann es empfehlen.

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