Technisat TechniStar S2 digitaler HDTV Satellitenreceiver (HDMI, DVRready, CI+, UPnP, Ethernet) schwarz
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Technisat TechniStar S2 digitaler HDTV Satellitenreceiver (HDMI, DVRready, CI+, UPnP, Ethernet) schwarz

Technisat TechniStar S2 digitaler HDTV Satellitenreceiver (HDMI, DVRready, CI+, UPnP, Ethernet) schwarz: Heimkino, TV & Video

Farbe:
schwarz  |  Stil:
Einzelprodukt

Technisat TechniStar S 2 schwarz


Produktbeschreibung des Herstellers

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Lange Zeit habe ich mich durch Test-Hefte und Kunden-Rezensionen schlau gemacht nach einem Satelliten-Receiver welcher S2 Sender (HD-Sender) empfängt und auch Sendungen auf USB aufnehmen kann. Schließlich fiel die Wahl auf den „Made in Germany“ Receiver von Technisat mit 3 Jahres-Garantie. Viele meiner Vor-Rezensenten, haben bereits ausführlich über dieses Gerät geschrieben. Ich möchte hiermit nicht nocheinmal alles wiederholen. Soviel sei jedoch gesagt: Das Gerät ist einfach Top. Positiv: – Super durchdachte Bedienerführung: Sowohl im Menü als auch per Fernbedienung – Ausreichend Anschlüsse: Koax-Antenne + HDMI + SCART + USB + LAN + ChinchAUDIO + SPFI + IRex + CI+ – Sehr gute Aufnahmefunktion auf USB und/oder externe Festplatte (nicht wählerisch bei alter Hardware) – Zeitversetztes Fernsehen problemlos möglich. – Sehr leicht zu konfigurieren bei Erst-Start. – Viele Einstellungsmöglichkeiten – Leichtes kleines Gerät (Kunststoff. Vorgänger S1 war aus Alu) – Sehr gutes Bild (besonders per HDMI) und sehr guter Ton (nur elektr. Ausgang – kein optischer) – Bedienung auch am Gerät auf der Oberseite möglich. – Aktuelles und Folgendes TV Programm bei 11 Sendern GLEICHZEITIG einsehbar. – HDMI Kabel und 2 AAA Batterien waren bereits mitgeliefert. – Ausschließlich deutsches, klar verständliches Benutzerhandbuch + CD. Wird m.E. aber nicht benötigt. – UVP liegt bei 179,00 Euro. Ich habe bei Amazon 99,97 Euro bezahlt inkl. Versand. – Nur 7 Watt gemessener Stromverbrauch. 0,2 Watt im Standby. – OFF-Taste, Sleep-Taste, Mute-Taste liegen jeweils an den Ecken der Fernbedienung. Ideal auch im Dunkeln zu finden. – isiPRO. Sucht vollautomatisch nach neuen Sendern im Hintergrund bzw. löscht nicht mehr vorhandene Sender!!! Ohne umständlichen manuellen Sendersuchlauf. – Schaltet sich automatisch ein, wenn eine USB-Aufnahme programmiert wurde. – Holt sich jede Nacht um 04:00 Uhr das aktuelle Fernsehprogramm für die nächsten 7 Tage. – HDMI-CEC (Zum gleichzeitigen Bedienen von Receiver und TV mit nur einer Fernbedienung – Schaltet man den Receiver aus, wird auch gleichzeitig das TV Gerät ausgeschaltet. Das selbe auch beim Einschalten… Funktioniert aber nicht mit jedem TV). Negativ: – Per EPG sind Aufnahmen nur 7 Tage im voraus zu programmieren. Manuell jedoch, ist jeder Zeitpunkt möglich. – Das Fernsehprogramm/TV-Liste, wird nur für 7 Tage geholt. Besser wäre 14 Tage. (Ist aber zu verschmerzen). Was mir am Service sehr gut gefallen hat: Während das Software-Update per Satellit bereits seit 30 Minuten am Laufen war und ich ungeduldig auf das Ende des Updates wartete, rief ich beim Support von Technisat an (deutsche Festnetznummer) und fragte ob ich den Update-Vorgang abbrechen sollte, oder weiterlaufen lassen soll. Der Mitarbeiter antwortete mir, dass ich keinesfalls abbrechen sollte und der Vorgang bis zu 60 Minuten dauern kann. Ich hatte keine Warteschleife und meine Antwort war innerhalb 1 Minute kostenfrei geklärt. Fand ich klasse. Ebenfalls gut finde ich, dass das Gerät während der Einrichtung einem immer informiert was es gerade tut und wie lange es noch dauert (außer beim Software-Update wie oben beschrieben). Wer die Erst-Konfiguration beschleunigen möchte, sollte das Software-Update später vornehmen. Ansonsten läuft alles wie am Schnürchen. Info: Ein durchschnittlicher SD-Film benötigt 3 GB Speicherplatz. Ein HD-Film benötigt das dreifache, nämlich 9 GB Speicherplatz. Um Platz zu sparen, sollte man besser SD-Sender zur Aufnahme benutzen. Falls Fragen dazu sind, könnt ihr mich gerne kontaktieren.. Ich würde das Gerät jederzeit wieder kaufen und kann es auf jeden Fall weiter empfehlen. Preis-Leistung: TOP.

  2. Geschenk sagt:

    Meine Erfahrungen sind nach ca. 4 Wochen-Betrieb (neben den bereits in anderern Rezensionen genannten) wie folgt: ++ SFI ist super gut, allerdings könnten die Genres etwas spezifischer sein (auch bei „Film“ könnte man noch zwischen Krimi, Western, … unterscheiden) ++ Bildqualität sehr gut ++ Tonqualität sehr gut (bisher zumindest bei uns keine Lippen-Sync Probleme) ++ Geräteinbetriebnahme ist sehr einfach ++ Timer können programmiert und bearbeitet werden, auch wenn Gerät gerade aufnimmt ++ Filme können gelöscht werden, wenn Aufnahme läuft (ist wichtig, da man während der Aufnahme ggf. einen gesehenen Film löschen will) ++ Fernbedienung funktioniert über größere Distanz (>= 6m) und indirekt (Gerät muss also nicht im Blickfeld stehen), allerdings hin und wieder eigenwillig (z. B. wird bei Klick auf OK zum Start einer Aufnahme dies falsch interpretiert, so dass wieder das Fernsehprogramm sichtbar ist und nicht der abzuspielende Film) – – Es kann ich nicht festlgelegt werden, dass nur Mo, Di, Mi, Do eine Serie aufzunehmen ist (das ist z. B. bei 3Sat Nano so), hier müsste man 5 Timer programmieren, die in der Ferienzeit dann gelöscht werden müssten. – – Der Titel einer Sendung kann bei einer manuellen Timerprogrammierung NICHT vorab eingegeben werden – – Der Titel einer Sendung die via SFI programmiert wird, wird zwar vorgeblendet, aber er ist nicht änderbar. Dummerweise heisst dann die Sendung, die eine Woche später aufgenommen wird identisch (so hat man halt X mal denselben Tatort Untertitel in der Liste stehen) – – Die Bedienung wechselt zwischen Button und F-Tasten (gelb, blau, …), also muss geschaut werden, wo der Knopf auf der Tastatur ist – – Wichtige Funktionen sind im Menü nicht direkt erreichbar (das hat zur Folge, dass die F-Taste gedrückt werden muss und dann nochmal der Menüpunkt (z. B. zum Löschen einer Aufnahme muss zunächst Verwalten geklickt werden, dann der rote Knopf und dann mit OK das Löschen bestätigt) – – Während einer Aufnahme kann man keinen Sender auf dem selben Transponder schauen (was bei Billiggeräten z.T. schon möglich ist) – – Wenn man eine Aufnahme anschaut, dann ruckeln gerne einmal die ersten 3 – 5 Sekunden. Auch nach Pause und Fortsetzung ruckelt’s kurzzeitig. Danach läuft der Film aber durch (Ich betreibe den Receiver mit einer konventionellen Western Digital My Book™ Essential Edition™ (1000 MB) direkt am USB-Anschluss). – – Wenn man aufnimmt und einen Film parallel geschaut hat, dann möchte man diesen angeschauten Film löschen. Zunächst muss auf Verwalten geklickt werden, dann dauert es zwischen 5 und 10 Sekunden, bis der Löschen Button verfügbar ist. Weitere 2-3 Sekunden gehen verloren bis man diesen gedrückt hat. Es scheint, dass das System beim Aufnehmen (in meinem Fall „nur“ SD-Filme, sehr stark ausgelastet ist) – – Schaltet man das Gerät während der Aufnahme ein, dann kommt ein aus meiner Sicht verwirrendes Menü, so dass schon des öfteren die Aufnahme „weg“ war, da falsch geklickt. – – Gerät schaltet nicht zwingend nach der Aufnahme ab. Anwender muss vor oder während der Aufnahme „Off“ drücken (Aufnehmen klappt aber trotz Abschaltung) – – Netzwerkport ist zum Abruf von Aufnahmen nicht über Standardprotokolle FTP oder HTTP erreichbar. Hier muss die Zusatzsoftware „Mediaport“ installiert werden (die man „irgendwo her“ bekommt, ist nicht auf der mitgelieferten CD, diese enthält nur das Handbuch). Trotz Kabelverbindung via Switch war – zumindest bei mir – der Zugriff auf die Festplatte des Gerätes nicht stabil. – – Ich habe 2 dieser Geräte, möchte natürlich die Programme identisch haben. Export- und Import der Programmliste ist nicht direkt auf USB-Stick möglich. Nur über speziell benannte Dateien auf Stick werden die Operationen dbdump bzw. dbload ausgeführt. – – Um Sender zu verschieben muss das Menü verwendet werden. Um die Sender gemäß der eigenen Fernsehzeitung anzupassen müssen im Schnitt ca. 25 Sender verschoben werden. Das ist Geduldsarbeit. Hier wäre gut, wenn dies über Computer (Dateitransfer via USB-Stick) möglich wäre. – – 3 Jahre Garantieanspruch nur bei Registrierung (unter Angabe der persönlichen Anschrift, E-Mail und Kaufdaten binnen 4 Wochen nach Rechnungsdatum) bei Technisat möglich – – Für WLAN-Betrieb ist eine separat zu erwerbende WLAN-Antenne notwendig Alles in allem ein brauchbares Gerät, aber keinesfalls perfekt. Hätte ich den Listenpreis von ca. 170 EUR zahlen müssen, dann wäre das Gerät zurück gegangen. Zum Glück ist der Preis von <100 EUR (vmtl. bedingt durch Nachfolgeprodukte) aber akzeptabel.

  3. Geschenk sagt:

    Um es vorweg zu nehmen: Wer den Vorgänger des S2, also den Technistar S1 sein eigen nennt und damit voll zufrieden ist, für den gibt es keinen Grund zum Umstieg. Außer Detail-Änderungen im Design, in der Optik des Displays und in der Firmware ist mir bisher noch nichts relevantes aufgefallen, was den S2 so deutlich vom S1 abhebt, dass es sich lohnt, Geld in die Hand zu nehmen. Wer allerdings Probleme mit dem S1 hatte, bzw. als Technisat-Neueinsteiger nur noch auf den S2 stößt, kann getrost zugreifen. Ich hatte den Receiver derzeit für 102,- € direkt bei Amazon erworben, kurz darauf war er am CyberMonday noch weiter drastisch gesenkt worden. Schon die 102,- sind ein Kaufargument. Das zweite, für mich ganz entscheidende Argument für den S2 ist seine Laufstabilität: Während der S1 (auch mit den neuesten, jeweils verfügbaren Firmware-Versionen) unregelmäßig gebootet hat, läuft der S2 seit Anbeginn absolut stabil. Und wer den Receiver zum USB-Recording mit angeschlossener Festplatte nutzt, weiß diese Stabilität zu schätzen. Das Bedien-Menü funktioniert immer noch so, wie man es von seinen HD- und nicht-HD-Vorgängern gewohnt ist, allerdings gibt es einen kleinen Fallstrick: Aufgezeichnete Sendungen ließen sich in allen (mir bekannten) Technisat-Firmware-Versionen bisher über „Menü“ -> „Musik/Bilder/Filme verwalten“ -> „eigene Aufnahmen bearbeiten“ und einem abschließenden OK auf die gewünschte Sendung starten. Das funktioniert beim S2 nicht mehr; der Receiver kehrt lediglich nach OK zum gerade laufenden TV-Programm zurück. Stattdessen ist über die blaue „Fast Forward“-Taste das „NAV-Menü“ -> „Filme/DVR“ aufzurufen. Weiter gehts dann über „Eigene Aufnahmen – DVR“. So stehts allerdings auch im Handbuch. Wer mehrere Festplatten zur Aufzeichnung der TS-Streams im Einsatz hat, sollte darauf achten, dass jede einzelne schon mindestens 1x am Receiver angemeldet gewesen war. Natürlich sind 2,5″-USB3.0-Platten ohne eigene Stromversorgung für den Receiver kein Hindernis. Schauen wir mal, ob der S2 auch weiterhin durch die beschriebene Stabilität überzeugt. Nachtrag am 04.01.13: Mittlerweile hat sich der S2 doch schon 2x abgeschossen. Einmal hat er bei der Wiedergabe einer Aufzeichnung aufgegeben, die er zuvor selber aufgezeichnet hatte. Das andere mal (gestern) war besonders heftig. Er stürzt ab und fährt wieder hoch, zeigt das TV-Bild, aber ohne Ton. Selbst durch Wechsel auf einen anderen Sender (oder eine aufgezeichnete Sendung an seinem USB-Port) ist er nicht zur Wiedergabe des Tons zu bewegen. Völliges Abschalten des S2 und Herunterfahren des TV-Gerätes nützen auch nichts. Erst nachdem der Philips-TV ebenfalls komplett vom 220V-Netz genommen wurde, gabs Ton zum Bild. Fazit: Der Absturz des S2 hatte die HDMI-Verbindung zum TV-Gerät hinter sich hergerissen, die erst nach komplettem Ausschalten des TV-Gerätes wieder neu initialisiert werden musste. Damit hat der S2 (bei mir) noch lange nicht die Störanfälligkeit des S1 erreicht; den eben geschilderten (wirklich brutalen) Ausfall hat sich der S1 allerdings nie geleistet.

  4. Geschenk sagt:

    Ich habe den Technistar S2 seit mittlerweile 2Wochen im Einsatz und kann nur positives über ihn berichten. Ich hatte vorher einen Receiver von Micro inkl. einer 12monatigen HD+ Karte, der aber um Längen schlechter zu bedienen ist, das der Technisat. Der Sinn einer HD+ Karte ist für mich ohnehin nicht gegeben, da das normale DVB-S Bild schon scharf genug ist, einen großen Unterschied zu den öffentlich-rechtlich ausgestrahlten HD Sendungen sehe ich nicht. Minimale Änderungen bei der Bildschärfe rechtfertigen in meinen Augen nicht eine Jahresgebühr von fast 70€. Der Technisat konnte ohne Betriebsanleitung intuitiv eingerichtet und in Betrieb genommen werden. Alles ist selbsterklärend und genau da wird der Unterschied deutlich zwischen einem sehr guten und zwischen einem günstigeren Produkt. Beim Technisat läuft alles problemlos, die Sender werden schnell erkannt und können innerhalb kürzester Zeit nach seinen eigenen Bedürfnissen geordnet werden. Sowohl TV Sendungen als auch Radiosendungen werden per externer Festplatte oder USB Stick problemlos gespeichert. Ich habe übrigens einen 16GB USB Stick im Betrieb, der für normale Aufgaben vollkommen ausreichend ist. Eine normale TV Sendungen beansprucht für 1Std. Material ungefähr 2GB Speicherplatz, HD Sendungen ungefähr 6GB und eine Radiosendung ca. 180MB. Alle Aufnahmen werden als .ts Dateien gespeichert, die auch auf einem PC abgespielt und konvertiert werden können. Zu Anfang hatte ich etwas Probleme herauszufinden, wie die aufgenommenen Sendungen im Vollbildmodus laufengelassen werden können, denn das steht, soweit ich weiß, nicht im Handbuch und über die Menüfunktion steht nur eine „Video vergrößern“ Funktion bereit, die aber oben und unten teilweise bunte Ränder darstellen. Dazu drückt man im laufenden TV Betrieb auf die blaue Funktionstaste, wählt anschließend „DVR Menü“ aus und klickt auf die entsprechende Datei mit „OK“. Dann wird der Film im Vollbildmodus abgespielt. Die Filme werden übrigens ruckelfrei angespielt, was bei meinem Micro Receiver nicht der Fall war. Da war ein reibungsloser TV Genuß nicht möglich. Fazit: Der Technisat bietet eine hervorragende Bild und Ton Qualität, die aufgenommenen TV Sendungen werden ruckelfrei wiedergegeben, USB Sticks werden problemlos erkannt. Das EPG ist absolut übersichtlich und hervorragend präsentiert. Für mich der perfekte Receiver!

  5. Geschenk sagt:

    Nachdem ich mich ursprünglich zum Kauf eines TechniSat TechniStar S1 entschieden hatte, diesen allerdings aufgrund einer fehlerhaften Produktcharge (es wurde S1+- statt S1-Hardware verbaut) wieder zurückgeschickt habe, fiel meine zweite Wahl auf das etwas teurere Nachfolgemodell, den TechniSat TechniStar S2. Da es im Netz noch wenig bis gar keine Erfahrungsberichte über dieses Gerät gibt, habe ich mich dazu entschlossen, eine etwas ausführlichere Rezension zu verfassen. Wenn dabei auf einzelne Produktspezifikationen nicht näher eingegangen wird, standen diese bei meiner Kaufentscheidung nicht im Vordergrund oder ich hatte bis zum jetzigen Zeitpunkt (Stand: 12/2011) keine Möglichkeit, die jeweilige Funktion zu testen. LIEFERUMFANG Das Gehäuse des S2 ist sehr leicht, handlich und trotz des verwendeten Kunststoffes ordentlich verarbeitet. Das beiliegende HDMI-Kabel macht einen hochwertigen Eindruck. Die Tasten der Fernbedienung sind übersichtlich angeordnet und haben einen guten Druckpunkt. Mit der „Kurzanleitung“ (immerhin ca. 50 Seiten) kann man sich einen schnellen Überblick über die einzelnen Installationsschritte sowie die Grundfunktionen des Receivers verschaffen. Leider wird das knapp 200 Seiten fassende Handbuch nur auf CD mitgeliefert, was für mich allerdings zu verschmerzen ist. INBETRIEBNAHME Die Inbetriebnahme des Gerätes ist durchweg unkompliziert – Kabel anschließen, Stromzufuhr starten, Receiver einschalten. Der Installationsassistent führt den Nutzer sicher durch die Geräteeinrichtung; wer wissen will, was im jeweiligen Schritt genau passiert, kann zum besseren Verständnis die Kurzanleitung zu Rate ziehen. Sendersuche (ISIPRO-Programmlistenaktualisierung), Software-Aktualisierung und insbesondere das Laden der elektronischen Programmzeitschrift (TechniSat nennt sie „SFI“) nehmen ggf. etwas Zeit in Anspruch. Wer die jeweiligen Vorgänge nicht ab- oder unterbricht, hat nach ca. 30 bis 45 Minuten einen betriebsbereiten S2 auf dem neuesten Stand. ALLGEMEINE BEDIENUNG (Anschaltzeiten, Umschaltzeiten, HDMI-CEC, EPG) – Die Anschaltzeit aus dem stromsparenden Modus beträgt ca. 22 Sekunden, aus dem „stromfressenden“ Schnellstartmodus hingegen nur 4-5 Sekunden. Da das Display meines Samsung LE32C650 ebenfalls etliche Sekunden braucht, um ein erstes Bild darzustellen, ist das längere Zeitintervall der voreingestellten stromsparenden Variante noch erträglich. – Die Umschaltzeit auf HD-Sender beträgt knapp 2 Sekunden, die Umschaltzeit auf SD-Sender etwa 1 Sekunde. Ein „Zappen“ wäre somit allenfalls zwischen SD-Kanälen möglich, worauf die Generation der HDTV-Receiver aber ohnehin nicht mehr ausgelegt ist. – Zum Umschalten allgemein sei noch gesagt, dass dies auch einwandfrei funktioniert, wenn die Fernbedienung nicht direkt auf den Receiver gerichtet ist. Dies ist vor allem praktisch in Räumen mit kleineren „Hindernissen“ (z.B. Stuhl, Couchtisch, etc.). – Wer ausschließlich die TechniSat-Fernbedienung zur Steuerung von Receiver und Fernsehgerät nutzen möchte, kann auf die integrierte HDMI-CEC-Funktion (von TechniSat „HDMI TechniLink“ genannt) zurückgreifen. Wenn sowohl diese als auch die des Fernsehers (bei meinem Samsung LE32C650 das „Anynet+“) und die jeweiligen Optionen zum gleichzeitigen Ein- bzw. Ausschalten aktiviert sind, wird der Fernseher nach entsprechendem Knopfdruck automatisch an- und abgeschaltet. Für alle Samsung-Nutzer ist dabei Folgendes zu beachten: das Anynet+ funktioniert nur einwandfrei, wenn über die Taste „MENU“ -> Unterstützung -> Software-Update die Option „Update im Standby“ auf „AUS“ gesetzt wurde. Ansonsten treten gelegentlich Probleme beim parallelen Ausschalten der Geräte auf. – Das EPG ist sehr funktional, man hat das aktuelle Programm aller Sender auf einen Blick und kann über eine Listenauswahl bequem auf die gewünschte Sendung umschalten. Wahlweise kann man sich mit einem Knopf durch das komplette Programm der nächsten sieben Tage drücken, welches sich täglich um 4 Uhr morgens automatisch aktualisiert – eine überaus praktische und komfortable Funktion. In besagtem EPG-Menü lässt sich für die ausgewählte Sendung auch bequem der Timer zur Aufnahme oder zum Umschalten auf den jeweiligen Sender einstellen. BILD- UND TONQUALITÄT (insbesondere Upscaling der SD-Sender) – Das Hauptkriterium schlechthin bei HDTV-Receivern ist – zumindest für mich – die Bildqualität. Und diese ist bei den HD-Sendern, die sich mit dem S2 empfangen lassen, einfach überragend. Die Qualität der SD-Sender ist im Vergleich logischerweise schlechter, fällt aber durch das durchweg ordentliche Upscaling-Ergebnis auf meinem Samsung LE32C650 nicht weiter ins Gewicht. Bei der Auswahl der HDMI-Auflösung kann man sich zwischen den Optionen Auto, 576i, 576p, 720p, 1080i und Native entscheiden. Man muss hier individuell ausprobieren, welche Variante im Zusammenspiel mit dem Fernseher das beste Bildergebnis liefert. In meinem Fall war das die Einstellung „Auto“ bzw. mit gefühlten kleineren Abstrichen „720p“ – bei allen anderen Optionen war das Bild etwas „krisselig“. – Der Ton wird klar und ohne Störgeräusche übertragen (bei diversen Kathrein-Modellen trat bei mir in der Vergangenheit ein unangenehmes Brummen auf). Eine 5.1-Anlage besitze ich nicht, weswegen ich keine weitergehenden Aussagen zur Tonqualität treffen kann. VERWALTUNG DER KANALLISTEN Ferner war es mir äußerst wichtig, die Senderlisten individuell und ohne großen Aufwand anpassen zu können (dies hatte mich bei meinem Vorgängermodell, einem Humax F3-FOX CI, einige Zeit und Nerven gekostet). Eine eigene „TV-Liste“ ist mit den übersichtlichen und gut durchdachten Menüs des S2 unkompliziert und schnell angelegt. Wer ca. 15 Minuten hingegen als Zeitverschwendung erachtet und auf eine individuelle Sortierung keinen Wert legt, kann auf die automatisch geladene Liste zurückgreifen – alle wichtigen Sender befinden sich dort im ersten Drittel. Einziger negativer Aspekt und etwas nervig ist hingegen, dass der Receiver beim Sortieren im Hintergrund auf den gerade angewählten Kanal umschaltet. Hier dann am besten kurzzeitig die Mute-Taste betätigen. Übrigens: wenn die Gesamtprogrammliste über ISIPRO aktualisiert wird, bleibt die zuvor erstellte eigene TV-Liste selbstverständlich erhalten. Für die Radio-Liste gilt das soeben Gesagte entsprechend. Sie ist relativ wild durcheinander gewürfelt, kann aber bei Bedarf einfach umsortiert oder gleich als neue Liste gespeichert werden. MÖGLICHKEIT ZUM NACHRÜSTEN AUF HD+ Im Vorfeld habe ich mich bewusst gegen einen Receiver mit fest verbauter HD+-Hardware entschieden, da ich die damit einhergehenden Restriktionen nicht wirklich hinnehmen möchte und es nicht einsehe, auch noch dafür zu bezahlen. Dennoch wäre es mit einem entsprechenden CI+-Zusatzmodul sowie einer SmartCard möglich, sich das HD+-Programm ins Wohnzimmer zu holen. Dank der allgemein hervorragenden Bildqualität des S2 (s.o.) kann darauf aber gut verzichtet werden. DVR Die vorhandene DVR-Funktion zur Aufnahme von TV- und Radioprogrammen konnte ich zum jetzigen Stand nicht selbst testen, da ich einen entsprechend großen USB-Stick (>16 GB) bzw. eine externe Festplatte zur ausschließlichen Nutzung am S2 noch nicht mein Eigen nennen kann. In der Hoffnung, dass sich die momentan erhöhten Festplattenpreise in Kürze wieder senken, werde ich meinen Erfahrungsbericht zu gegebener Zeit erweitern. Die einzige Aussage zur Aufnahmefunktion, die ich derzeit treffen kann, betrifft das Dateisystem des angeschlossenen Speichermediums: der Receiver akzeptiert laut Aufnahmemenü nur FAT32, nicht jedoch auch NTFS. FAZIT Wer einen HD-fähigen Sat-Receiver sucht, der technisch ausgereift ist, sich komfortabel bedienen lässt, ein erstklassiges Bild liefert und dabei nicht gleich ein tiefes Loch in den Geldbeutel reißt, greift zum TechniSat TechniStar S2 – eine klare Kaufempfehlung meinerseits! EDIT (27.12.2011): Rezension um HDMI-CEC-Funktion erweitert.

  6. Geschenk sagt:

    wer kennt es nicht: irgendein Sender meint, es sei wieder an der Zeit, die Frequenz zu ändern. Also muss man einen neuen Sendersuchlauf machen und unter den etwa 600 gefunden Sendern den richtigen finden und, wenn man grundlich sein will, die übrigen löschen. Dieses Gerät ist dagegen ein Gedicht. Anstatt einen mit gefühlten 50 Versionen von WDR und anderen Sender zu bombadieren, fragt es gleich bei der Ersteinrichtung, welche Version der Sender, die mehrfach ausgestrahlt werden, man haben möchte. Später erneuern sich Programmlisten automatisch. Ohne neuen Sendersuchlauf und die Umstände. Vermisst man doch mal einen Sender, gibt es eine alphabetische! Übersicht über alle Sender, die das Gerät findet. Alphabetisch. Wow. So einfach, aber so schön. Insofern gibt es kein „aus Versehen löschen“. Mit einem Klick hat man das Programm zurück bei seinen Standardsendern. Abseits davon ist das EPG (bzw. hier SFI genannt) ein Traum. Es ist eine Programmzeitschrift, die sich automatisch aktualisiert. Man muss nicht, wie bei anderen Receivern erst alle Sendergruppen angeklickt haben, damit das EPG funktioniert, sondern die Programmübersicht ist immer sofort komplett da. Das ist einfach nur super. Auch ansonsten Fernbedienung und Gerät alles super. Es kostet 50 Euro mehr als andere Receiver, aber spart so dermaßen Nerven. 5 Sterne plus!

  7. Geschenk sagt:

    Wir haben den positiven Rezensionen zu diesem Gerät geglaubt – und wurden enttäuscht. Das Gerät wurde wie üblich schnell durch Amazon geliefert. Soweit zum Positiven. Das Gerät wurde angeschlossen und zunächst schien alles zu funktionieren. Bei der ersten Inbetriebnahme zeigten sich dann die Schwächen des Gerätes: HD-Programme werden nur verzerrt wieder gegeben. Einige Sender wurden überhaupt nicht wieder gegeben. Auf der Fernbedienung funktionierten die Tasten „Play, Stop, Vor- und Rücklauf“ gar nicht. Also haben wir das Gerät reklamiert und bekamen schon am nächsten Tag das Ersatzgerät. Großes Lob an Amazon für den schnellen und unkomplizierten Austausch! Auch das Gerät wurde angeschlossen. Und: Der Receiver hat keinen einzigen Sender empfangen. Zunächst dachten wir noch, wir hätten vielleicht einen schlechten Empfang. Also nochmal unseren alten Receiver angeschlossen, den wir wegen seiner defekten Fernbedienung ersetzen müssen. Der empfing sämtliche Programme problemlos. Also haben wir wieder das neue Technisat Gerät angeschlossen und es war wieder das gleiche Spiel: Das Gerät meldetet bei jedem Sender „kein Signal“. Unser Fazit: Nachdem zwei Geräte bei uns nicht auch nur im Ansatz funktioniert haben können wir nur abraten. Das zweite Gerät geht morgen zurück und wir werden uns nochmal in Ruhe nach einem anderen Gerät umsehen..

  8. Geschenk sagt:

    Mit dem Receiver bin ich sehr zufrieden, Bild top, Usability super, auch die in diversen Foren kritisierte SFI-Suche (man gibt einen Film/Sendung ein und der S2 durchsucht die Sender, wann der gewünschte Titel wo läuft) funktioniert bei mir ohne Probleme. Für ORF-Seher gibt es aber etwas zu beachten: Ich hab mir vom ORF die Smartcard zusenden lassen (mit Angabe der Receivermarke und -Typ) und versuchte die Karte in den Smartcard-Steckplatz zu stecken. „Falsche Karte“ wurde angezeigt. Nach einer Recherche im Internet kam ich zu dem Schluss, dass der ORF ein anderes Verschlüsselungsverfahren verwendet, als der S2. Man braucht also ein extra Modul, um ORF empfangen zu können. Nun wollte ich fragen, ob jemand von euch mit dem S2 ORF empfängt und welches Modul empfohlen wird? Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte man ja einen Bogen um CI+-Module machen. Nun die Frage: welche Module gibt es und welche funktionieren am besten (auch mit Aufnehmen usw.) Danke im Voraus

  9. Geschenk sagt:

    Hallo, ich habe einen Receiver gesucht, der möglichst einfach und doch möglichst gut aufnehmen kann. Da ich aktuell noch über einen alten TV verfüge, kann ich zur HD Qualität nichts sagen (war beim Kauf auch kein wichtiges Kriterium) Die Bewertung bezieht sich rund um das Thema Aufnahmefunktion. + schnell einsatzbereit, musste mir die Sender zwar trotzdem suchen und 15 Minuten irgendeinen Kram einstellen, aber auch dies ging einfach von der Hand + die vier farbigen Tasten (REC=rot, < < = grün, Play/Pause = gelb, >> = blau) sind selbsterklärend und einfach zu bedienen. + Aufnahmefunktion ist einfach. Ich habe mir das Aufnehmen per Ausprobieren selbst beigebracht und muss sagen es ist erstaunlich einfach 🙂 Falls mir Jemand nicht zustimmt, bitte ich darum weiter unten in der Bewertung zu schauen, werde dort einige Methoden erklären. + Time-Shift-Funktion funktioniert einwandfrei. + Vor- & Zurückspulen: unproblematisch. ( man kann auswählen: > bis >>>>, anschließend springt man im Minutentakt nach vorne) + besonders positiv: mein Receiver merkt sich, wenn ich das Anschauen einer Aufnahme abbreche und startet genau wieder an diesem Punkt, wenn ich die Aufnahme wieder Anschauen möchte: hier erübrigt sich das Vorspulen. + Dank mpeg-Datei kann ich die Aufnahmen auch am PC anschauen. o: Achtung! Manchmal kann es vorkommen, dass die SFI- Ausstrahlungszeiten mancher Sendungen nicht zu 100% mit den tatsächlichen Sendezeiten übereinstimmen. Das tritt natürlich auch bei anderen Receivern auf, schließlich saugen sich die Receiver die Daten von irgendwo 🙂 Ich empfehle daher ein paar Minuten Vorlauf und Nachlauf zu programmieren! Nun zu den Aufnahmeerklärungen: a.) aktuell laufende Sendung aufnehmen: => 1. Möglichkeit. gelber Knopf mit Play/Pause Taste drücken: das Bild pausiert. Wenn man nochmal die gelbe Taste drückt, kommt man in die Aufnahme. => 2. Möglichkeit: Siehe b). b) generell Sendungen aufnehmen; => SFI-Taste, dann bekommt man eine Übersicht aller Sender mit ihrem aktuell laufendem Programm. Anschließend wählt man den gwünschten Sender aus und drückt die grüne Taste: nun öffnet sich das Fernsehprogramm für den gewünschten Sender. Jetzt muss man die gewünschte Senung auswählen und auf den roten Knopf drücken 🙂 Ja, es gibt 2 rote Knöpfe. (der obere speichert eine gewünschte Aufnahme direkt) und der untere öffnet nochmal ein Menu: hier wählt man „NEUER DVR TIMER“. In diesem Menu gibt es auch die Punkte „Timer Übersicht“ und „Timer Einstellungen“ unter dem letztem genanntem Punkt kann man Vor- und Nachlaufzeit einstellen. Sooo, mehr Griffe brauche ich eigentlich nicht, um zu Programmieren 🙂 P.S.: Ach ja, die Aufnahme startet ihr mit der grünen Taste (dann öffnet sich ein Fenster, dass all eure Aufnahmen anzeigt.)

  10. Geschenk sagt:

    Bildqualität ist gut, Dolby-Sound ist sehr gut Jedoch ORF nur mit CI Modul, hab ich nicht gewusst, deswegen muss ich jetz für 100 Euro extra eins kaufen …

  11. Geschenk sagt:

    Das Setup des Reciever war einfach und das Bildsignal ist sehr zufriedenstellend. Für alle Läute die diesen Reciever in Österreich in Verbindung mit einer ORF Karte nutzen wollen ist zu sagen, dass dafür noch ein separates CI Modul notwendig ist. Außerdem ist mir noch negativ aufgefallen, dass nicht möglich ist den Teletext im Vollbild darzustellen.

  12. Geschenk sagt:

    Preis Leistung ist bei diesem Receiver sehr gut! Ich habe ihn mr gekauft um auf meinem alten TV Gerät ohne integrierten Tripple Tuner im Garten Sky schauen zu können. Einfach das Ci Modul mit Karte in den Ci Schacht schieben und los gehts, ich bn sehr zufrieden

  13. Geschenk sagt:

    Ich wollte eigentlich „nur“ einen Receiver mit C+-Kartenslot. Zu meiner Freude durfte ich dann feststellen, dass sich mit diesem Receiver das Bild meines 60 Zoll-TV im Vergleich zum vorherigen Mittelklasse-Receiver ERHEBLICH verbessert hat. Bekannte fragten mich schon, ob ich einen neuen Fernseher hätte.

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