Step into Liquid
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Step into Liquid

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Kurzbeschreibung

Keine Spezial-Effekte. Keine Stereotypen. Keine Stuntmen.

Movieman.de

Was diese Surfer-Doku so spannend wie interessant macht, ist, dass der Fokus nicht nur auf die großen Stars gelegt wurde. Auch Hobbysurfer kommen optisch wie akustisch an die Reihe und davon gibt es weltweit wahrlich genug verrückte Exemplare. Um die ganze Welt herum reiste Regisseur Dana Brown und schafft es mit „Step into Liquid“ wirklich Begeisterung für diese Sportart zu vermitteln. In unzähligen Interviewsequenzen, die sich mit teils atemberaubenden Aufnahmen abwechseln wird deutlich, worin die Faszination der perfekten Welle liegt und das ist interessanterweise für Profis genauso spannend wie für absolute Laien oder gar Zuschauer, die noch nie im Leben ein Surfbrett gesehen haben. Von der berüchtigten Pipeline über die Gigantenwellen bis zum Süßwassersurfer ist einfach alles dabei, was das Herz eines vom nassen Element begeisterten Menschen höher schlagen lassen kann. Fazit: Surfen von A bis Z

Moviemans Kommentar zur DVD: Die hochwertige Wasseraufnahmen stehen im Kontrast zu den blassen und oft auch unscharfen Interviews. Dadurch ergibt sich insgesamt ein Mischwert. Der Ton hätte ein wenig mehr Kulisse auf die hinteren Kanäle übertragen können. Auch die deutschen Sprecher überzeugen nicht wirklich hundertprozentig. Die Effekte hingegen kommen satt an. Extratechnisch siegt Qualität vor Quantität.

Bild: Die Aufnahmen sind optisch sehr unterschiedlich gestaltet. Mal bieten sich einem faszinierend klare Unterwasseraufnahmen, in denen auch noch so winzige Wassertröpfchen der Gischt haarscharf eingefangen wurden (Welle, 00:42:23), mal sieht man eher blasse (Interview, 00:03:35), teils auch rauschende Interviewaufnahmen. Die Bewertung muss deshalb als Durchschnitt aus hervorragenden und teilweise mangelhaften Aufnahmen gesehen werden. Die Kontraste bleiben dabei fast immer nur mittelmäßig (Surfer am Strand, 00:18:38), da eher auf Stimmung als auf Hochglanz Wert gelegt wurde. Dabei sollte aber auch begriffen werden, dass es sich in erster Linie um eine Dokumentation handelt, die lediglich in Bezug für die closen Surfaufnahmen hohe Qualitätsmaßstäbe gesetzt hat. Wellen und Surfer zeichnen sich in diesen Fällen stets hoch aufgelöst und durch farbliche Brillanz gekennzeichnet aus. Dokumentarische Zwischenspiele zeugen eher von mittelmäßiger Qualität, besonders was Totalen angeht (rotes Auto, 00:12:06). Insgesamt aber ergibt sich ein noch befriedigender Schnitt.

Ton: Passend zu den gigantischen Wellen und peppigen Songs wurden die Surfszenen, besonders die mit den Riesenwellen, mit kräftigen Effekten unterlegt, die den Subwoofer voluminös beanspruchen. So klingt das Grollen einer nahenden Riesenwelle wirklich sehr bedrohlich. Das Original kommt akustisch etwas lebendiger an als die deutsche Fassung, in der Interviews mit Voiceover versehen sind. Die Stimmen der Sprecher könnten gerne natürlicher klingen. Stattdessen wirken sie eindeutig abgelesen. Zudem fallen die Originalstimmen lauter aus als die der deutschen Sprecher. Kulisse (wie Wellenrauschen, 00:22:02) dringt leider nicht aus den hinteren Boxen in den Raum. Diese sind komplett für die Musik reserviert, die allerdings motiviert und kraftvoll den Raum anfüllt.

Extras: Wenngleich das Bonusmaterial nicht sehr umfangreich und auch nicht untertitelt ist, kommt es doch mit hohem Informationsgehalt daher, der eine Menge praktischer Details transportiert. In „Let´s go Surfing“ (13:12 Min.) wird das Surfen von Robert „Wingnut“ Weave und Maureen Drummy erklärt. Hier geht es darum, worauf man beim Surfen achten muss und was man alles falsch machen kann. „Capturing the Wave“ (13:19 Min.) ist eine interessante Doku darüber, wie die berauschenden Bilder zum Film entstanden sind. Regisseur Dana Brown erklärt mit der Unterstützung seiner Kameramänner, wie die verblüffenden Aufnahmen mit Hilfe von Booten, Hubschraubern und Unterwasserkameras gemacht wurden. Zum Abschluss ist noch der internationale Kinotrailer (1:50 Min.) enthalten. Auch wenn das Bonusmaterial etwas knapp ist, so macht es diesen Nachteil mit seinem Inhalt sofort wieder wett. –movieman.de — Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Tolles Thema, das als Doku auch nicht irgendwie Spielfilmähnlich aufgemotzt wurde (was ich in dem Fall positiv finde). Auch gut: die unterschiedlichen Schauplätze: von Hawai bis zu den Wellen von Supertankern. ABER: Alle Einstellungen sind immer nur auf die Surfer oder Wellen draufgehalten, das wird nach einiger Zeit ermüdend. Was ich total vermisse: Aufnahmen, die mit Body-Cams direkt aus der Perspektive der Surfer (ob nun Augen- oder Board-höhe) gemacht wurden und damit das Surf-Feeling übertragen. Hier wurde nach meiner Meinung Potenzial verschenkt!

  2. Geschenk sagt:

    ich bin (als jemand der noch niemals auf einem surfbrett gestanden hat) absolut zufällig auf diesen film gestoßen und zwar nur durch das coverbild. im ersten augenblick dachte ich, dass das ein fake ist, denn die bezeichnung „big wave surfing“ habe ich zuvor noch niemals gehört und wenn man das anhand der körpergröße abschätzt, dann muss diese welle ja etwa 10 meter hoch sein. wenn das mal reicht, und auf so großen wellen konnte ja wohl niemand ernsthaft surfen. nach ein paar minuten nachdenken über etwas, das ich bis dato überhaupt nicht kannte – das surfen eben – habe ich dort weitergemacht, wo ich eigentich hinwollte und diesen surfer erst mal verdrängt. aber der typ, der da in einer monsterwelle vermeintlich dem sicheren tod entgegenfährt ging mir nicht mehr aus dem kopf und irgendwann ist dieser film dann (ohne allzu große erwartungen) in meinem einkaufswagen gelandet. hab ihn dann gleich am ersten abend angeschaut und der streifen hat mich vollkommen in seinen bann gezogen. einerseits der völlig andere lebensstil und andererseits die schiere naturgewalt, wie sie gegen ende des films bei aufnahmen von „cortes bank“ in einer form zu erleben ist, wie ich sie mir bis dahin nicht vorstellen konnte. dieser film hat mich mehr beeindruckt und stärker verändert, als jeder andere zuvor (und ich habe über 500 DVDs und BRs in meiner sammlung). in den etwa 2 monaten, seit ich ihn habe, habe ich ihn bestimmt 10 mal angesehen und mir darüber hinaus noch etliche andere surfer-filme zugelegt (von denen ich „riding giants“ ebenfalls auf’s wärmste empfehlen kann). tja, hätte ich diesen film vor 40 jahren (so mit 18 😉 gesehen, dann gäbe es jetzt wahrscheinlich einen biologen weniger und einen big wave surfer mehr… also, kuckt euch „step into liquid“ nur dann an, wenn ihr sicher seid, dass ihr dem drang nach hawaii zu reisen widerstehen könnt (oder, wenn ihr hier die schnauze voll habt…).

  3. Geschenk sagt:

    Grandioser Dokumentarfilm! Wahnsinns Bilder, tolle lockere typen . Dieser Film bringt die Philosophie dieses Sports perfekt rüber! 5 Sterne

  4. Geschenk sagt:

    Bei diesem Film handelt es sich eher um eine Surf-Dokumentation als um einen Surf-Action-Film. Diesen Film sollten Sie nicht kaufen, wenn Sie 1 Stunde die hammer Wellen und total Surfaction sehen wollen. Wenn Sie jedoch etwas über die unterschiedlichen Styles und Locations auf der Welt erfahren möchten. Ist der Film genau richtig. Viele schöne Aufnahmen mit teilweise etwas zu lang wirkenden Überleitungen und Dialogen.

  5. Geschenk sagt:

    Ein schönes Zeitdokument auch wenn es mittlerweile selber etwas in die Jahre gekommen ist. Ein gelungener Blick auf die Motivation und Hintergründe der Surf-Begeisterung, die weit über den Sport hinaus geht.

  6. Geschenk sagt:

    Eine echt tolle und entspannende Doku in der viele Surf Legenden über das Surfen und ihre Gefühle sprechen. Sehr schöne Bilder, man würde am liebsten gleich mit surfen.

  7. Geschenk sagt:

    Dieser Dok-Film vermittelt mir als Surf-Laien sehr einleuchtend, worin die Faszination des Wellenreitens aus Sicht der Surfer selbst besteht und was sie immer wieder antreibt, sich Gefahren auszusetzen und sich mit der unbändigen Kraft der Ozeane zu messen. Dazu besuchte das Drehteam Surfer an vielen Surfspots weltweit. Es gibt wunderschöne Naturaufnahmen, tolle Surf-Action und Interviews mit aktiven und ehemaligen Surfern. Wer technische Hintergrundinfos, Anleitungen oder Analysen erwartet, wartet vergebens. Hier geht’s nur um den Stoke. Technisch gebe ich der DVD 5 Sterne – Bild und Ton sind perfekt. Inhaltlich gesehen, muß ich leider einen Stern abziehen, weil mir die typisch amerikanische Art, in der die Protagonisten sich gegenseitig loben, ein wenig auf die Nerven ging. Dennoch bereue ich den Kauf der DVD nicht und würde jederzeit wieder zugreifen.

  8. Geschenk sagt:

    Der Film gibt einen guten Ueberblick ueber die Surfwelt und -geschichte. Es sind schoene Aufnahmen dabei. Das sich wiederholende Thema „wie Surfen mein Leben veraenderte“/ „Surfen ist das Tollste auf der Welt“ nervt jedoch nach einer Weile sehr und vermittelt das Gefuehl von einem Werbefilm leider..

  9. Geschenk sagt:

    Fesselnd, packend und wunderschön. Eine von diesen DVD die man sich immer, und immer und immer wieder anschauen möchte! Es zeigt Surf-Spots auf der ganzen Welt, mit Bildern, die Lust darauf machen es selbst auszuprobieren. Ich würde es auf jeden Fall nocheinmal kaufen.

  10. Geschenk sagt:

    Die DVD ist eher als Dokumentation aufgebaut und erzählt einzelne Geschichten von Surfern auf der ganzen Welt. Aus persönlichen Gründen gefielen einige Informationen aus speziellen Surfgebieten besonders gut. Letztlich sind aber die Bilder aus allen Gebieten wunderschön und man bekommt direkt Lust wieder aufs Brett zu steigen. Eine richtige „feel good“ DVD, die ich für den Preis durchaus empfehlen kann.

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