Star Wars – Complete Saga [Blu-ray]: Mark Hamill, Christopher Lee, Harrison Ford, Ewan McGregor, Carrie Fisher, Natalie Portman, Ian McDiarmid, George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand
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Star Wars – Complete Saga [Blu-ray]: Mark Hamill, Christopher Lee, Harrison Ford, Ewan McGregor, Carrie Fisher, Natalie Portman, Ian McDiarmid, George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

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Kurzbeschreibung

„Star Wars Episode 1 – Dunkle Bedrohung“
Die Mitglieder der Handelsföderation haben den friedlichen Planeten unter der Herrschaft von Prinzessin Amidala besetzt. Sie macht sich mit Hilfe der Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi auf den Weg, beim Senat der Föderation vorzusprechen. Über Umwege nehmen sie den neunjährigen Anakin Skywalker auf und geraten bei ihrer Rückkehr in einen kosmischen Krieg.
Laufzeit: 136 Min.
Produktionsjahr: 1999
Regie: George Lucas
Darsteller: Liam Neeson, Ewan McGregor, Frank Oz, Natalie Portman, Jake Lloyd, Samuel L. Jackson;

„Star Wars Episode 2 – Angriff der Klonkrieger“
Die Star Wars Saga geht weiter mit Episode II – Angriff der Klonkrieger. Zehn Jahre nach der Schlacht um Naboo entgeht Senatorin Amidala einem heimtückischen Attentat. Um sie zu schützen, wird ihr Jede-Meister Obi Wan und sein Padawan Schüler Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Während zwischen Anakin und Amidala eine verbotene Liebe entbrennt, rüsten sich die dunklen Mächte für einen gigantischen Krieg, der die gesamte Republik für immer vernichten könnte.
Atemberaubende Schlachten, Jodas furioses Laserschwert-Duell und bahnenbrechende visuelle Effekte – dieser Film setzt neue Maßstäbe!
Laufzeit: 142 Min.
Produktionsjahr: 2002
Regie: George Lucas
Darsteller: Ewan McGregor, Natalie Portman, Frank Oz, Temuera Morrison, Christopher Lee;

„Star Wars Episode 3 – Die Rache der Sith“
Der von Obi Wan Kenobi zum Jedi-Ritter ausgebildete Anakin Skywalker wird für die Seite des Guten gewonnen, und auch von den Sith, die die Jedis vor tausenden von Jahren für besiegt glaubten, umworben. Mit dem jungen Mann sehen sie die Gelegenheit gekommen, die Herrschaft über die Galaxie wieder an sich zu reißen.
Laufzeit: 140 Min.
Produktionsjahr: 2005
Regie: George Lucas
Darsteller: Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Natalie Portman, Ewan McGregor, Haydon Christensen;

„Star Wars Episode 4: Eine neue Hoffnung (Krieg der Sterne)
Seit der Vernichtung der Jedi-Ritter steht die Galaxie unter der grausamen Herrschaft des Imperiums. Nur eine kleine Gruppe von Rebellen, angeführt von der schönen Prinzessin Leia, widersetzt sich der dunklen Macht. Als es ihnen gelingt, die geheimen Baupläne für den gefährlichen Todesstern zu entwenden, gerät das Imperium in Aufruhr. Durch Zufall gelangen die Pläne ausgerechnet in die Hände des Farmerjungen Luke Skywalker, der spürt, dass er sein bisheriges Leben hinter sich lassen muss. Gemeinsam mit dem weisen Obi-Wan Kenobi, den Weltraumabenteurern Han Solo und Chewbacca sowie den Droiden R2-D2 und C-3PO nimmt er den Kampf gegen das mächtige Imperium auf. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Kampfstern kann nur vor seiner Fertigstellung zerstört werden… und der finstere Lord Darth Vader ist ihnen dicht auf den Fersen.
Laufzeit: 125 Min.
Produktionsjahr: 1977
Regie: George Lucas
Darsteller: Peter Cushing, Harrison Ford, Phil Brown, Carrie Fisher, Alex Guiness, Mark Hamill;

„Star Wars Episode 5: Das Imperium schlägt zurück“
Nach einer verheerenden Niederlage in der Schlacht um ihren Stützpunkt auf dem Eisplaneten Hoth sind die Rebellen auf der Flucht vor den imperialen Truppen. Während sich Han Solo mit Prinzessin Leia in die Wolkenstadt Bespin rettet, reist Luke Skywalker zu den düsteren Sümpfen von Dagobah. Nur hier kann er von Jedi-Meister Yoda in die Geheimnisse der Macht eingeweiht werden. Lukes neu erlernte Fähigkeiten werden jedoch schnell auf eine harte Probe gestellt, denn Lord Vader setzt alles daran, ihn zur dunklen Seite der Macht zu ziehen. Ein Duell auf Leben und Tod bringt die Entscheidung – und enthüllt die unglaubliche Wahrheit über Lukes Familie…
Laufzeit: 127 Min.
Produktionsjahr: 1980
Regie: Irvin Kershner
Darsteller: Billy Dee Williams, Anthony Daniels, Kenny Baker, Carrie Fisher, Harrison Ford, Alec Guiness;

„Star Wars Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“
Im spektakulären letzten Teil der „Star Wars“ – Saga rüstet sich das Imperium zur alles entscheidenden Schlacht. Die Rebellen sollen mit Hilfe des neuen Todessterns für immer vernichtet werden. Obwohl sie sich größter Gefahr aussetzen, begeben sich Luke Skywalker und Prinzessin Leia zum Wüstenplaneten Tatooine. Hier gelingt es ihnen, Han Solo aus den Klauen des widerlichen Gansters Jabba the Hutt zu befreien. Wieder vereint reisen sie zum Mond des Planeten Endor, um dort gemeinsam mit ihren Verbündeten, den Ewoks, der imperialen Übermacht entgegenzutreten. Das schwerste Gefecht von allen steht jedoch dem jungen Luke bevor: Ein Zweikampf mit seinem Erzfeind und Vater Darth Vader, der das Schicksal der gesamten Galaxie für immer besiegeln könnte.
Laufzeit: 135 Min.
Produktionsjahr: 1983
Regie: Richard Marquand
Darsteller: Billy Dee Williams, Anthony Daniels, Denis Lawson, Peter Mayhew, Ian McDiarmid;

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: In 15 Jahren movieman.de hat es nur selten Tage wie den heutigen gegeben. Einen Tag, an dem man eine Zeitreise machen darf und Filme, die die Jugend und das Erwachsensein mitgeprägt haben, in einer noch nie dagewesenen Bild-/und Tonqualität erneut erleben. Vergessen Sie Alles, was Sie vor allem von den „alten“ Episoden 4, 5 und 6 gesehen und gehört haben. Die DVDs waren zweifellos nicht von schlechten Eltern, aber das, was Sie hier zu sehen und hören bekommen, ist so unglaublich gut, dass man eine permanente Gänsehaut trägt. Natürlich sehen manche Spezialeffekte und Raumschiffe merklich nach handmade aus, aber dies schärft nur den Eindruck, hier an einem ganz besonderen Event teilzuhaben…und nun kann man ihn jederzeit u Hause wiederholen. Fazit: Ein ganz großes Stück Filmgeschichte.

Bild: Alle 6 Episoden erstrahlten noch nie in solch einem Glanz. Die erneute digitale Bearbeitung vom Original-Negativ schafft einen nicht für möglich gehaltenen Kontrastumfang und Detailschärfe. Der Weltraum ist so abgrundtief schwarz und verschluckt dennoch nicht ein einziges kleines Detail oder Konturschatten von vorbei fliegenden Tie-Fighters oder den legosteinähnlichen Orden an den Uniformen der Imperialen Truppen. Selbst an entfernt vorbei fliegenden Sternenzerstörern sind noch einzelne beleuchtete Fenster rechteckig erkennbar. Das ist faszinierend. Erstaunlicherweise läßt diese brutale Schärfe in der Kantendarstellung nach, je aktueller das Quellmaterial ist. Bei Episode 6, die Rückkehr der Jedi-Ritter, bilden Uniformen bei größeren Helligkeitsunterschieden zum Hintergrund erkennbare Säume, obwohl der Film 6 Jahre weniger auf dem Buckel hat. Alle 6 Filme sind recht rauschfrei. Nur gelegentlich auf hellen Hintergründen, z.B. in der Wüste ( Episode 4, bei 00.10.22) oder Himmeln (Episode 4: 00.24.46) tritt dieses auch sichtbar auf, ohne jedoch wirklich unangenehm aufzufallen. In jeder Hinsicht sahen die Episoden noch nie so gut aus. Einen direkten Vergleich mit aktuellen Animationsfilmen, die den Standard bis aufs Letzte ausreizen, hält jedoch keiner der Filme wirklich stand und so muß sich die 30 Jahre alten Episoden 4-6 mit einer immer noch überragenden 9 und einer goldene Krone für die liebevolle Detailarbeit begnügen, die ihresgleichen sucht.

Ton: Episode 1-3: Tja, was soll man da sagen: Sind Sie schon mal mit 260 Sachen in einem VW-Käfer über die Autobahn gejagt? Das ist exakt das Gefühl, das Ihnen mit einer guten Surroundanlage (am besten THX), droht. 131 Minuten (ja, 3 Minuten länger als im Kino) lang geht Ihr Puls auf Anschlag in diesem Spektakel sondergleichen. Das Podrace und die Schlacht der Gungans gegen die Roboterarmee, der Vorbeiflug und Landung der diversen Raumschiffe, das Geballer der Droidicas, alles dringt mit maximaler Dynamik an die Ohren und erregt Aufmerksamkeit rundum. Man ist ständig in der Versuchung, die eben gehörte Sequenz nochmal und ein wenig lauter zu hören, um dieses intensive Donnern der Triebwerke noch mehr zu „fühlen“. Die absolute Refernzscheibe. Episode 4-6: Der DTS-Ton steigert sich markant von Episode 4 (1977) bis Episode 6 (1983). Ein guter Wegweiser ist stets die Anfangssequenz nach dem Textteppich. Kommt anno 1977 der Sternenzerstörer merklich, mit vielen Effekten und Druck von hinten über den Zuschauer hinweg, so starten in „Das Imperium schlägt zurück“ die Drohnen mit ordentlichem Pfeifen um den Zuschauer herum und schlagen mit einigem Bumms auf dem Eisplaneten Hoth ein. Hier wird auch während des Films an unspektakulären Sequenzen mit deutlichem Wind und anderen Atmogeräuschen viel Raumeindruck auch seitens der Surroundkanäle erzeugt. Episode 6 merkt man dann erneut eine deutliche Steigerung des Surroundtons an. Insbesondere die Dynamik hat sich von Teil 4-6 eklatant verbessert. Im ersten (vierten) Teil ist die remasterte Akustik noch sehr schrill und seitens des Subwoofers kommt nur im Ansatz ein Signal. Wenn die Jedi-Ritter dann zurückkehren und Luke seinen Vater kennenlernt, dann ist auch jede Kleinigkeit in seinem korrekten Volumen erhörbar. Vor allem das spektakuläre Rennen auf den „Bikes“ durch den Wald von Endor ist ein phantastisches Erlebnis mit jeder Menge Punch aus dem Tieftöner.

Extras: Das Bonusmaterial umfasst nach Herstellerangaben 40 Stunden. Ich glaube es einfach mal, denn es ist einfach zuviel Aufwand, es hier im Einzelnen nachzumessen. Was es auf 3 randvollen Blu-rays zu sehen und zu erleben gibt, sprengt einfach jeden Rahmen und es ist doch nicht alles enthalten, was man auf den voran gegangenen DVD-Releases erleben durfte. Dafür gibt es eine ganze Reihe ganz neuer und bislang unveröffentlichter Extras. Ein uraltes Making-of, ein Audiokommentar mit einer gewaltigen Schar aus Cast und Crew, zusammengesetzt aus hunderten Interviewschnipseln wird für jeden der 6 Filme angeboten. Natürlich gibt es auch die bekannten Kommentare aus den DVD-Veröffentlichungen. Neu ist unter anderem ein fantastischer musikuntermalter und mit SFX-Effekten ausgestatteter Besuch des Requisietenlagers auf der Skywalkerranch. Diese Einblicke sind bislang nur sehr wenigen Menschen möglich gewesen und sind eine Art Wallfahrt für alle Fans. Jede Episode enthält, sortiert nach den Planeten und sonstigen Orten, weitere neue Extras, wie z.B. Extraszenen oder erweiterte Szenen. Kleines Manko: alle Menüs sind ausschließlich in englischer Sprache enthalten. –movieman.de

4 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Diese Rezension bezieht sich auf die Kaufversion der digitalen Edition bei Amazon Instant Video! (Der Hinweis muss nun sein, da die DVD und Blu-Ray Rezensionen nun hier mit untergemischt sind!) Wie schon viele hier bemängelt haben, der Preis ist einfach eine Frechheit. Also für ein Digitales Paket schon sehr heftig, wenn man die BD/DVD Sammlung schon „relativ“ günstig bekommen kann. Special Edition, Remastered etc spielt hier dann erstmal keine Rolle, nach einer etwas längeren Suche bekommt man sicherlich die passende Edition für einen angemessenen Preis. Schade, dass die SciFi Fans immer so gemolken werden 🙁 —– UPDATE: Mittlerweile scheinen sich auch die Geruechte zu den enthaltenen Fassungen zu erhaerten. Special Editions der entsprechenden Teile werden es wohl werden. Nur Abwarten wird es zeigen. —– UPDATE: Der Preis wurde etwas angepasst, leider sind die Rezensionen immer noch mit der BOX vermischt, so kann man im Grunde nicht wirklich auseinanderhalten was hier wieviele „Sterne“ bekommt. […]

  2. Geschenk sagt:

    Zu der Filmreihe brauche ich glaube ich nichts zu sagen. Die Filme sind einfach KULT. Das einzige , was mich stört, ist die Tatsache, das von der Originaltrilogie (Episode 4, 5, 6) nicht die Original – Kinoversion der 1970er und der 1980er als Extras auf die Blu – Rays gepackt haben. Laut George Lucas wäre das zu kostspielig. Kommen Sie Mr. Lucas: Star Wars hat mit allen Filmen, Spielen, Comics, Büchern und keine Ahnung mit welchen Produkten noch einen Gewinn von ca. 20 Milliarden (!) Dollar gemacht und ist damit das erfolgreichste Filmprojekt aller Zeiten. Da sollten doch ein paar Millionen drin sein, um die Originalversionen der Episoden 4-6 in HD zu remastern. Deshalb ziehe ich einen Punkt von der Bewertung ab (bei der „Alien“ – Reihe und „Raumschiff Enterprise“ hat man auf Blu Ray sowohl die Originalversionen sowie die alternativen Fassungen draufgepackt). Natürlich sind Bild und Ton super und es gibt über 40 Stunden Extras auf drei Extradiscs (dazu gelöschte Szenen der Originaltrilogie, die noch nie zuvor veröffentlicht wurden). 20th Century Fox gibt sich beim HD – remastern ihrer alten Filme sowieso viel Mühe. Ich bevorzuge die Originaltrilogie, da ich diese inhaltlich besser als die Episoden 1, 2 und 3 finde (die Episoden 1-3 erzählen die Vorgeschichte von Episode 4-6). Inhalt: Episode 1 – Die dunkle Bedrohung (1999): Die Handelsföderation hat eine Blockade um den friedlichen Planeten Naboo errichtet. Die beiden Jedis Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi werden entsand um eine friedliche Lösung zu finden. Sie werden reingelegt und fliehen mit Naboos Königin Padmé Amidala nach Coruscant. Auf dem Weg durch die Blockade wird der Antrieb beschädigt und das Schiff landet auf Tatooine, um einen neuen Antriebsgenerator zu finden. Dort treffen die Jedis Anakin Skywalker… Episode 2 – Angriff der Klonkrieger (2002): 10 Jahre nach Episode 1 wird auf Senatorin Amidala ein Anschlag verübt und überlebt. Die Jedis Obi-Wan und sein Padewan Anakin Skywalker versuchen die Hintergründe des Anschlags zu erforschen… Episode 3 – Die Rache der Sith (2005): 3 Jahre nach Episode 2 herrscht in der Galaxie die Klonkriege zwischen der Republik und den Seperatisten. Der Kanzler Palpatine hat jedoch dunkle Pläne für Anakin. Anakin hat inzwischen verbotenerweiße Padmé geheiratet und erwartem Zwillinge… Episode 4 – Eine neue Hoffnung (1977): 19 Jahre nach Episode 3 herrscht das Imperium eisern über die Galaxie. Die Prinzessin Leia gehört zur Rebellion und schmuggelt in dem Astrodroiden R2-D2 geheime Pläne über den Todesstern, eine mächtige Waffe des Imperiums, die ganze Planeten vernichten kann. Als R2 durch einen Zwischenfall auf Tatooine strandet und dort dem Farmerjunge Luke Skywalker trifft, versucht er mit Han Solo und Obi-Wan diesen zur Rebellion zu schmuggeln und Leia zu befreien… Episode 5 – Das Imperium schlägt zurück (1980): Die Rebellion hat sich auf dem Eisplanet Hoth versteckt. Als das Imperium die Rebellion auf Hoth entdeckt, flieht Han mit Leia. Luke fliegt nach Dagobah, um sich vom alten Jedi-Meister Yoda zum Jedi ausbilden zu lassen… Episode 6 – Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983): Das Imperium baut einen neuen Todesstern über dem Waldmond Endor. Nachdem Leia und Luke Han erfolgreich aus den Händen Jabba’s befreit haben, versuchen sie den neuen Todesstern zu vernichten… Wie oben beschrieben wurden die Episoden 4-6 mehrmals überarbeitet. Es gibt von diesen drei Episoden je vier Versionen: – Kinofassung – Special Edition – DVD – Edition – Blu Ray – Edition Für jede neue Version wurden neue Szenen oder Effekte hinzugefügt oder eine alte Einstellung mit Modellen durch eine neue mit CGI – Effekten ersetzt. Auch die Episoden 1-3 wurden überarbeitet. Nur Episode 3 liegt wieder auf Blu Ray in der ursprünglichen Fassung vor (für die DVD wurde eine Szenenüberblendung überarbeitet). Wer wissen will, was neu ist, kann auf Schnittberichte.Com nachlesen. Extras: Es gibt drei Bonusdiscs (ebenfalls Blu Rays). Bonusdisc 1 beschäftigt sich auschließlich mit dem Episoden 1-3, Bonusdisc 2 auschließlich ausschließlich mit Episode 4-6 und Bonusdisc 3 allgemein mit Star Wars. Bonusdisc 1: – entfallene und erweiterte Szenen – Interaktive Sammlungen – Kurzdokumentationen – Konzeptzeichnungen – u.A. Bonusdisc 2: – wie oben gesagt noch nie gezeigte Szenen zu den Episoden 4-6 – Dokumentationen – Rundgang durch die Lukas-Archive – Interviews – u.A. Bonusdisc 3: enthält diverse Dokumentationen sowie Parodien über „Star Wars“ Wie auch schon oben beschrieben finde ich es schade, das auf Blu Ray nicht die Originalversionen auf Blu Ray drauf ist.Daher einen Punktabzug

  3. Geschenk sagt:

    Nun hab ich nach langer Zeit zum ersten Mal Gelegenheit und Muße gefunden, mir alle sechs Teile am Stück anzuschauen und das Ganze so als durchgängige Geschichte zu erleben. Die ursprünglichen drei Teile sind völlig zu recht Legende geworden, dazu muss man nicht mehr viel sagen. Es war damals neu, es war voller Ideen, es waren starke Charaktere, die es sogar zu eigenen Filmen geschafft haben (Ewoks). Was mich am Ende der Saga vor allem bewegt hat, war die Frage: Was hat den Erfinder eines der stärksten Charaktere der Filmgeschichte, des Darth Vader, geritten, eben diesen Charakter in den Prequels 2 und 3 mit Hayden Christensen zu ruinieren? Ich bin nur ein Sympathisant der Star-Wars-Reihe, kein eingefleischter Fan, der das Haus mit Star-Wars-Requisiten vollgestellt hat. Aber ich kann sehr gut verstehen, warum die Prequels eine solche Enttäuschung bei vielen Fans ausgelöst haben. Manche beklagen das schwache Drehbuch. Kann ich teilweise nachvollziehen. Wenn zum Beispiel Anakin Skywalker schnurstracks seine seit Wochen verschollene Mutter findet, losbindet und sie prompt in dem Moment in seinen Armen stirbt, dann wirkt dieses Timing schon arg konstruiert. Es musste halt ein weiterer Grund her, warum die Wut in ihm groß wird. Andererseits: Wenn man jeden einzelnen Zusammenhang zu einer eigenen Geschichte auswälzen will, wären es am Ende wohl 20 Filme geworden, das ist verständlich. Trotzdem will ich dem mal ein Beispiel gegenüberstellen: In Episode V, wo Han Solo bei Lando Calrissian landet. Erst: Lando ist ein guter Freund. Okay. Dann kommt ihnen ein düster dreinblickender Lando entgegen. Oh, doch kein Freund, gleich gibt’s Ärger. Dann fällt Lando Han um den Hals. Aha, nur Spaß gemacht, doch ein Freund. Kurz darauf dicke Luft: Darth Vader am Kaffeetisch. Lando doch kein Freund, Falle gestellt. Dann: Lando sauer auf Vader, doch wieder ein Freund. Was für ein Wechselbad der Gefühle innerhalb weniger Minuten! Wenn du glaubst zu wissen, in welche Richtung es jetzt geht – peng! kommt die Wendung. Wo hat sich Lucas in allen drei Prequels auch nur ein einziges Mal noch solche Mühe gegeben? ‒ Optisch? Keine Frage, da hat sich Lucas ausgetobt mit allem, was er in der ursprünglichen Trilogie technisch noch nicht machen konnte. Aber erzählerisch fehlt mir die Liebe zum Detail. Manche beklagen die furchtbaren Dialoge. Ja, die sind furchtbar. Wenn der künftige Darth Vader über die Qualitäten von Sand philosophiert, der einem in alle Körperöffnungen dringt, fragt man sich, ob Lucas damit seine letzten Urlaubserfahrungen in Miami Beach verarbeiten wollte. Wenn man das mit der ursprünglichen Trilogie vergleicht: Diese köstlichen Sticheleien zwischen Han und Lea. Oder wo Yoda das Flugzeug aus dem Sumpf hebt, und Luke sagt: Das glaub ich einfach nicht … Und Yoda: Darum – darum versagst du. Oder wo sich Lando wegen Vaders Bruch der Vereinbarung beklagt, und Vader antwortet: Eine kleine Änderung unserer Abmachung, und beten Sie, dass ich nicht noch weitere Änderungen vornehme. Oder dieses berühmte: Ich liebe Dich. – Ich weiß. Das sind Dialoge wie Paukenschläge! Wie oft gab es das in den Prequels? Allerdings: Ein guter Schauspieler macht meiner Ansicht nach auch aus platten Dialogen etwas. Für platte Dialoge braucht man exzellente Schauspieler und starke Charaktere, die allein durch ihre Präsenz auf der Leinwand die Sache rausreißen. Die beiden besten Beispiele sind für mich zum einen Ian McDiarmid als Kanzler Palpatine und Darth Sidious ‒ wie McDiarmid diese beiden Rollen spielt, mit den gleichen platten Dialogen, wie die anderen sie auch haben, ist phänomenal ‒, und zum anderen die Figur des Darth Vader, den man ja mit Ausnahme der großen Schlussszene in Teil 6 überhaupt nicht mit dem Gesicht sieht und dessen Rolle allein von der Kraft ihrer Präsenz, der markanten Stimme und der Optik des Kostüms lebt, von dem, was der Zuschauer mit der Figur assoziiert. Und gerade deshalb wird es mir auf ewig unverständlich bleiben, wie man beim Casting an Hayden Christensen hängengeblieben ist. Die Schlüsselemotionen für die Wandlung vom stupsnasigen 9-jährigen zum Inbegriff des Bösen sind Zorn, Wut und Angst, die Anakin Skywalker nicht beherrschen kann. Hätte man da nicht beim Casting auf jemanden Wert legen sollen, der gerade diese Emotionen überzeugend darstellen kann? Wenn Christensen Wut und Zorn darstellen soll, geht das dermaßen in die Hose, dass man einfach nur den Kopf schüttelt. So verkrampft, so unbeholfen – unter welchem Einfluss hat Lucas gestanden, den Leuten sowas als Endprodukt vorzusetzen? In diese Rolle hätte ein hochtalentierter, ausdrucksstarker Charakterkopf gehört und nicht ein talentfreies Milchgesicht, in dem ich in keiner einzigen Sekunde den kommenden Darth Vader erkennen konnte. Ob in den Szenen, in denen Wut und Zorn in Anakin Skywalker zu den beherrschenden Emotionen werden, oder in den romantischen Szenen mit Natalie Portman – der unerfahrene Christensen war mit der Verwandlung zu einem der eindrucksvollsten Bösewichter der Filmgeschichte schlicht überfordert. Der Zuschauer weiß, was Christensen darzustellen versucht, und man erkennt auch die Schlüsselszenen, in denen die Wandlung vorangetrieben wird, aber Christensen kann sie nicht umsetzen. Der Funke springt nicht über, es zündet nicht. Seine hölzernen Schauspielversuche lassen einen nur peinlich berührt zurück. Da es in allen drei Prequels um Anakin Skywalkers Wandlung zu Darth Vader geht, war klar, dass ihr Erfolg mit der Leistung des Darstellers des Anakin Skywalker steht und fällt. Und da ist Hayden Christensen eine der grandiosesten Fehlbesetzungen aller Zeiten. Mir kann niemand erzählen, dass es unter den 400 Bewerbern für die Rolle nicht wenigstens einen gegeben hat, der ein besserer Schauspieler gewesen wäre. Ich denke, was Christensen in erster Linie für die Rolle qualifiziert hat, war sein Aussehen. Vermutlich wollte man eine neue, junge Generation an das Star-Wars-Marketing-Imperium heranführen und hat deshalb Christensen nach den gleichen Prinzipien ausgewählt, nach denen man Boy Groups zusammenstellt: Gesang? Performance? Egal. Hauptsache, die Teenies kreischen. Anders ergibt diese Außen-top-innen-Flop-Besetzung keinen Sinn. Was hätte man aus der Entwicklung dieses Charakters mit einem Könner seines Fachs machen können. Aber Christensen war ja nicht Lucas’ erster Fehler im Zusammenhang mit Darth Vader. Als in der Schlussszene von Teil 6 Darth Vader der Helm abgenommen wird, bekommt man etwas zu sehen, was damals schon viele Star-Wars-Fans entsetzt hatte. Statt eines abgehärmten, knochigen, düsteren Antlitz, ausgezehrt von Kampf, Schmerz und Leid, so wie es am besten zu der Rolle gepasst hätte, kommt ein feister Eierkopf mit Mondgesicht zum Vorschein. Wie bitte?!? Das soll der Typ gewesen sein, der drei Teile lang das ganze Universum in Angst und Schrecken versetzt hat? Ein dicker, weiß geschminkter Barockkönig, dem beim Kostümball die Perücke runterfallen ist? Was für eine Enttäuschung … Wenn es George Lucas gelungen wäre, der unfassbar starken Rolle des Darth Vader einen ebenso starken Anakin Skywalker voranzustellen, dann wäre er wohl für seine Fans zu einem Gott geworden. Wenn manche Lucas vorwerfen, von der Tricktechnik vereinnahmt worden zu sein und dadurch sein Gespür für’s Geschichtenerzählen verloren zu haben, dann hab ich den Verdacht, dass da was dran ist.

  4. Geschenk sagt:

    Verstehen ich kann jene, welche sich ärgern über die fehlenden Urversionen und der Änderungen. Bedenken aber man muss: Ärger führt zu Wut, Wut führt zu Hass, und Hass führt zu unsäglichem Leid! Euren Konflikt ich fühle – befreien euch vom Hass, ihr müsst! Meditieren darüber, ich werde. Frohlocket und jauchzet also ob dieser Bluray Box! Viel Spaß man hat, die Filme in dieser galaktisch guten Qualität zu sehen. Die republikanischen Credits wert er ist. Alle Sterne der entfernten Galaxis er verdient hat! Nun alles gesagt ist. Empfehlen diese Box, ich kann. Meister Yoda (diktierte Rezension)

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