Sony DSCWX500B.CE3 Kompaktkamera 3 Zoll schwarz
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Sony DSCWX500B.CE3 Kompaktkamera 3 Zoll schwarz

Sony DSCWX500B.CE3 Kompaktkamera 3 Zoll schwarz: Kamera

Farbe:
schwarz

Technische Daten


Produktbeschreibung des Herstellers

DSC-W810B DSC-W830B DSC-WX220B DSC-WX350B
Sensortyp: 7,76 mm Super HAD CCD 7,76 mm Super HAD CCD EXMOR R CMOS Sensor Typ 1/2,3 (7,76 mm) EXMOR R CMOS Sensor Typ 1/2,3 (7,76 mm)
Anzahl der Pixel (effektiv) 20,1 MP 20,1 MP 18,2 Megapixel 18,2 Megapixel
Objektivtyp Sony Objektiv: F1: 3,5 – 6,5 / 26 – 156mm ZEISS Vario-Sonnar T* Objektiv F1: 3,3 – 6,3 / 25 – 200mm G-Objektiv von Sony: F1: 3,3 – 5,9 / 25 – 250mm G-Objektiv von Sony F1: 3,5 – 6,5 / 25 – 500mm
Optischer Zoom 6fach 8fach 10fach 20fach
Bildschirmtyp 2,7 Zoll (6,7 cm) (4:3) / 230.400 Bildpunkte / Xtra Fine / TFT-LCD 2,7 Zoll (6,7 cm) (4:3) / 230.400 Bildpunkte / Xtra Fine / TFT-LCD 2,7 Zoll(6,7 cm) (4:3) / 460.800 Bildpunkte / Xtra Fine / TFT-LCD 2,7 Zoll(6,7 cm) (4:3) / 460.800 Bildpunkte / Xtra Fine / TFT-LCD
Bildeffekte Ja (4 bei Foto) Ja (4 bei Foto) Ja (13 bei Foto) Ja (13 bei Foto)
SteadyShot Elektronische Bildstabilisierung Optische Bildstabilisierung (bei Video mit Aktiv Modus) Optische Bildstabilisierung (bei Video mit Aktiv Modus) Optische Bildstabilisierung (bei Video mit Aktiv Modus)
Fokustyp Kontrast-AF Kontrast-AF Kontrast-AF Kontrast-AF
ISO-Empfindlichkeit (Foto) ISO 100-3200 ISO 80-3200 ISO 100-12800 ISO 100-12800
Panorama (Aufnahme) 360°-Schwenkpanorama 360°-Schwenkpanorama 360°-Schwenkpanorama 360°-Schwenkpanorama

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Da ich leider 2015 meine Sony DSC-100 ii verkaufte und ich nun doch eine Kompakte benötige, schlug ich bei Saturn für 290€ zu. Mit der Begeisterung von der 100er Mark 2 noch im Gewissen, ging es Home zum testen. Nun gut, im Dunkeln mit Blitz sind doch erhebliche Unterschiede in der Qualität zu bemerken mit Rauschen. Aber…wir wollen diese hier ja nicht mit einer Mark2 vergleichen. Also zur WX500: Vom Gehäuse her aus Kunstoff, aber chic in weiß. Von der Verarbeitung her hängt der klappbare Bildschirm ein wenig schief wenn man von unten schaut. Auch die Kunststoffverkleidung unten ist schlabberig. Soll aber von der Bildqualität nicht einflussreich sein! Bilder, Bilder und Bilder geschossen im dunklen und hellen, mit und ohne Zoom (es schien sogar zeitweise die Sonne). Nochmal..kein Vergleich zur 100er Mark2 aber auch nicht minderwertig. Heisst, eigentlich sehr gut anzusehen. Auf dem iMac dann vergrößert und auch nicht übel. Also ganz ehrlich reicht mir die WX500 mit dem Hammer Zoom vollkommen aus. Macht wirklich feine Fotos und Videos. Vergleichsmodel die HX90 / V macht VOLLKOMMEN identische Bilder! Und nun kommen wir einmal zum wirtschaftlichen. 290€ zum Vergleich zu 799€ der 100 Mark2 aus 2015 sind schon ein echter Schnapper!!! Und zur HX 90 / V die nur GPS und ein Plastikhandgriff mehr hat, aber 165€ mehr kosten sollte, macht diese rein identische Bilder / Videos ! Hiermit spreche ich meine vollste Zufriedenheit zur WX 500 aus und auch meine wärmste Empfehlung! Nörgelkollegen wird es dazu wahrscheinlich geben, aber ich sehe hierbei klare Vorteile im Preis. Vergleichen Sie einmal BITTE was die WX500 alles On Board hat. Eine HX90 / V oder kommende Nikon A900 oder Panasonic TZ81 haben rein gar nichts besseres (ausser Feinheiten), fotografieren aber auf dem selben Niveau ! Erst ab Linse 1 kommen unterschiede zu tragen mit dem doppelten bis dreifachem am Preis. Allen die sich für die Sony DSC-WX 500 (Preis um 280-300€) entscheiden sage ich, RICHTIG gemacht!

  2. Geschenk sagt:

    Am Anfang war ich sehr begeistert von der Kamera, insbesondere die Selfifunktion ist super! Nun nicht ma 1 Jahr später und seltenen benutzen ist die Kamera defekt und hängt sich immer auf! Der Kundenservice ist eine Katastrophe – reagiert überhaupt nicht!! Sehr ärgerlich!

  3. Geschenk sagt:

    Länge:: 1:55 Minuten Schon beim Auspacken der Kamera war ich überrascht. Ich hatte ein größeres Gerät erwartet. Diese Kamera ist klein und handlich und liegt gut in der Hand. Sie hat ein Gewicht von 235 Gramm incl. Speicherkarte, Akku und Schlaufe und sieht ziemlich edel aus. Die Einrichtung ging ganz schnell und war ganz einfach. Ich habe sie dann mit WiFi meines Computers verbunden, was auch gleich klappte. Die Verbindung zu meinem Smartphone ist mir noch nicht gelungen. Ich habe mir „Play Memories Mobile“ auf mein Smartphone installiert. Die Geräte versuchen auch, sich zu verbinden. Inzwischen habe ich gelesen, dass einige Samsung Geräte Schwierigkeiten haben, sich zu verbinden. Ich versuche es weiter. Ich brauche die Funktion nicht, WiFi ist mir da wichtiger, und das klappt einwandfrei. Die Kamera kann über das USB Kabel mit dem PC verbunden werden. . Achtung! Erst die Kamera einschalten, dann USB Kabel verbinden. Auf dem Display erscheint dann: USB-Mode MTP. So kann man Videos und Fotos bequem auf den Rechner spielen. Die Kamera wird sofort auf dem PC erkannt. Bei Sony kann man sich das Programm „Play Memories Home“ für den PC runterladen. Das ist sehr sinnvoll. Schließt man dann die Kamera an den PC an, öffnet sich sofort das Programm. Die Sony hat einen 30-fach optischen ZOOM. Man kann unglaublich weit ranzoomen und bekommt gestochen scharfe Bilder. Auch bei der Videofunktion ist das ein großer Vorteil. Zoomt man wirklich im 30-fach Bereich sollte man ein Stativ benutzen, da man das Motiv sonst nicht mehr ruhig anvisieren kann. Der Aufnahmebereich geht von 24 bis 720 mm2. Der EXMOR R CMOS-Sensor hat 18,2 Megapixel. Er ist doppelt so lichtempfindlich und reduziert das Bildrauschen mit einer A/D-Wandlertechnologie. Der „Moduswahlknopf“ ist klein, lässt sich aber trotzdem gut drehen und einstellen. Hier gibt es viel zu Erkunden. Man findet Programme wie P = Programmautomatik A = Blendenpriorität S = Zeitpriorität M = manuelle Belichtung MR = Speicherabruf Film = Modus für Filmaufnahmen. Hier gibt es verschiedene Untermenüs iSchwenk-Panorama SCN = Szenenwahl – hier gibt es etliche Untermenüs Alle Bereiche des Modusknopfes werden gut erklärt. Es gibt außerdem noch „intelligente Auto“ und „Überlegende Auto“. In diesen Bereichen kann man nichts falsch machen. Der Monitor misst 3 Zoll und ist um 180 Grad schwenkbar. Man kann ihn nach oben klappen und dadurch tolle „Selfis“ machen, weil man sich im Monitor sehen kann. Die MOVIE-Taste mit rotem Punkt ist ein schneller Zugang, um Videos aufzunehmen. Einfach drücken und das Video beginnt, zum Ende noch einmal drücken und es endet. So einfach geht das. Das Dateiformat ist XAVC S HD – AVCHD – MP4. Man kann fast alle Speicherkarten SD, SDHC, SDXC, microSD, microSDHC, microSDXC benutzen. Ich habe eine 16 GB SDHC-Speicherkarte eingelegt, die einwandfrei funktioniert. Selbst 64 GB und mehr können als Speicher benutzt werden steht in der Anleitung. Die Anleitung beschreibt die Kamera gut. Auf der ersten Seite ist ein Link. Dort findet man alle wichtigen Infos zur Kamera. Man kann sich die Datei downloaden. Das Handbuch hat 193 Seiten. Die Ladekontrolle am Gerät kann man nur nach genauem Hinsehen finden. Sie ist dort, wo das Kabel in die Kamera gesteckt wird und leuchtet während des Ladevorgangs. Ist das Akku geladen erlischt die Anzeige. Das Akku wird in der Kamera geladen. Die vollständige Aufladung dauert ca. 230 Minuten. Die Kamera kann auch durch Anschluss an einen Computer geladen werden. Während einer Bildübertragung wird sie auch mit Strom versorgt. Die Micro USB Buchse ist schwer gängig. Man muss da etwas aufpassen, damit nichts beschädigt wird. Der Akkudeckel mit Verriegelungshebel ist stabil und funktioniert einwandfrei. An der Unterseite der Kamera ist ein HDMI-Anschluss. Dort ist auch das Gewinde für ein Stativ. Der Blitz wird extra zugeschaltet, indem man die Blitztaste auslöst. Dann erscheint der Blitz. Nach Benutzung kann man ihn dann wieder reindrücken. Ich habe einige Fotos und ein Video eingestellt. Die Blumenbilder wurden alle mit „überlegende Auto“ gemacht. Hier habe ich – trotz Tageslicht – den Blitz zugeschaltet. Die Kamera hat es im Display vorgeschlagen. Das Kinderspielzeug habe ich 30-fach rangezoomt. Mit dieser Kamera werde ich viel Spaß haben. Ich hatte bisher schon einige Kameras anderer Hersteller, doch diese ist für mich die beste. 5 Sterne kann man dafür vergeben.

  4. Geschenk sagt:

    Die Kamera ist klein und handlich. Für mich persönlich etwas zu leicht, aber hatte mich vorher bereits informiert und von daher OK. Mal was anderes. Was der Dauertest ergibt mal sehen. Noch nicht so oft gebraucht.

  5. Geschenk sagt:

    Ich vergleiche hier die Canon SX700 mit der Sony WX500. Beide sind Reisezoomkameras mit einem 30-fach Zoom. Vorneweg muss ich sagen, dass ich nur im Automatikmodus fotografiere, aber gerne fotografiere. Daher kann ich die Kamera nur beurteilen, welche Bildqualität sie im Automatikmodus liefern. Ich bin auch jemand, der nicht hinterher stundenlang die Bilder nachbearbeiten will. Bei mir müssen die Bilder beim Knipsen gut sein, damit ich sie für mein Fotobuch verwenden kann. Da ich dort auch Bilder teils in A3 ausdrucken lassen, muss die Bildqualität schon stimmen. Die Sony ist etwas kleiner und leichter als die Canon. Ansich beides schöne Kameras. Bei beiden Kameras wird der Blitz über einen Schieber zugeschaltet. Bei der Canon sitzt er links am Gehäuse, was ich sehr gut gelöst finde und er läßt sich gut bedienen; bei der Sony sitzt der Schieber oben. Da für mich die Bildqualität das Wichtigste ist, habe ich hauptsächlich auf diese geachtet. Die Canon macht insgesamt hellere Bilder und hat die schöneren natürlicheren Farben. Auf finde ich, so beim Anblick auf dem Bildschirm, dass die Bilder, insbesondere bei Bäumen, detailreicher sind. Bei der Sony verschwimmt es schnell mal. Die Sony hat sehr intensive Farben, insbesondere das Grün ist sehr satt; das gefällt mir nicht und das war einer der Hauptgründe, warum ich die Sony wieder zurückgeschickt habe und mich für die Canon entschieden habe. Auch habe ich mit der Sony meinen Mann mal auf einer Bank sitzend fotografiert und obwohl er nur 2 bis 3 Meter entfernt war, war mein Mann recht unscharf auf dem Bild zu erkennen. Der 30-fach Zoom war bei beiden Kameras gleich gut, manchmal sahen die Bilder bei der Canon etwas besser aus. Ich habe auch mal mit der Canon 3 Vogelbabys erwischt. Ich konnte nicht nah rangehen, so mußte der Superzoom ran. Die Bilder sind richtig gut geworden, allerdings waren von 80 Bildern nur etwa 40 scharf gewesen, der Rest war völlig unscharf. Zum Glück haben die Vögel sehr lange stillgehalten. Bei der Canon gibt es eine Funktion ‚Live‘. Dort kann man Dunkel-Hell, Neutral-Lebendig und Kalt-Warm einstellen. Dies ist eine Funktion, die ich momentan intensiv ausprobiere, denn ich mag lieber wärmere Bilder. Und man kann dort die Bilder auch etwas dunkler machen. Bei der Sony habe ich eine ähnliche Funktion nicht gefunden. Sonst hätte ich das satte Grün etwas rausnehmen können. Ich habe dann mal ein paar Vergleichsbilder gemacht und habe sie entwickeln lassen, auch die Sony RX100, Sony WX100, Sony NEX5N und Sony Alpha 5100 habe ich mitgetestet. Auf dem Bildschirm sah man noch Unterschiede hauptsächlich in der Sättigung und der Helligkeit, teils auch in der Schärfe, auf den entwickelten Bildern sah man kaum noch einen Unterschied. Im Grund sahen alle Bilder gleich gut aus. Sie wurden wohl im Labor auch teils aufgearbeitet, denke ich. Ein Manko hat die Canon noch. Es sind mir teils viele Bilder unscharf geworden, gerade wenn meine 10-jährige Nichte sich beim Fotografieren bewegt hat. Im Sportmodus ging das aber besser, da werden 3 oder 4 Bilder hintereinander gemacht. Den Sportmodus habe ich auch mal beim Autofahren (als Beifahrer) ausprobiert. Es ist jedes Landschaftsbild etwas geworden, obwohl wir teils mit 70 km/h unterwegs waren. Makroaufnahmen gelingen mit beiden Kameras gut. Schöner bei der Sony ist natürlich das hochklappbare Display. Das vermisse ich bei der Canon. Ich mache zwar nur selten Selfies, aber auch wenn die Sonne zu sehr aufs Display scheint, ist es gut, wenn man etwas hochklappen kann. Was ich bei der Canon allerdings schmerzlich vermisse, ist die Panoramafunktion. Die ist bei der Sony sehr sehr schön. Man zieht einfach die Kamera von links nach rechts und die WX500 macht dabei noch nicht mal Klickgeräusche, was z.B. die RX100 macht und was mich immer etwas stört. Videos haben beide Kameras meiner Meinung nach gleich gut gemacht. Bei keinem der beiden Kameras habe ich den Zoom im Video gehört. Die anderen Funktionen wie Wifi und was noch alles dabei ist, habe ich nicht ausprobiert, weil ich es nicht brauche. Also, im Grunde machen alle Kameras gute Bilder, auch die anderen oben genannten, da konnte ich bei den entwickelten Bildern fast keine Unterschiede feststellen. Sah man auf dem Bilderschirm noch Unterschiede, so waren sie auf den 10×15 Ausdrucken nicht mehr zu erkennen. Ich denke, für das Urlaubsalbum sind beide Kameras gut geeignet. Die Sony ist etwas kleiner und handlicher, hat ein Klappdisplay und die Panoramafunktion und eben die sehr gesättigten Bilder. Bei der Canon finde ich die natürlichen Farben der Bilder besser und dass man im Live-Modus die Bilder unkompliziert natürlicher oder lebendiger, heller oder dunkler, wärmer oder kälter gestalten kann. Und wer gerne im manuellen Modus fotografiert, dem kann ich mit meiner Rezesion leider nicht helfen.

  6. Geschenk sagt:

    Zum Jahresende wollte ich mir eine neue Digitalkamera gönnen. Die Kamera sollte in guter Qualität Fotos und Videos aufnehmen, einen großen Zoombereich besitzen, in Hosentasche oder Jackentasche leicht zu transportieren sein (ohne dabei übermäßig aufzutragen), ein schönes elegantes Design aufweisen und aus dem Haus eines namhaften Hersteller kommen. Nach intensiver Recherche im Internet und einigen Besuchen in Elektromärkten, war klar, dass es ziemlich sicher auf die WX-500 hinausläuft. Als dann von Amazon Ende November der Preis für diese Kamera kurzfristig sehr stark gesenkt wurde, habe ich sofort bestellt. Eine Class 10 Speicherkarte von SanDisk (Ultra 32GB SDHC / 80 MB-Sec.) habe ich gleich mitbestellt. Diese ist mindestens genauso gut wie die beim Kauf der Kamera vorgestellte Speicherkarte aber 10 Euro günstiger. Nach dem kompletten Aufladen des Akkus in der Kamera, habe ich natürlich sofort angefangen Fotos zu schießen und Videos aufzunehmen. Ich bin ein Hobbyknipser/Filmer der einfach nur, so oft wie möglich und dabei Stress und Zwang vermeidend, schöne Augenblicke mit Familie und Freunden sowie Urlaubsbilder komfortabel aufnehmen möchte. Ich benutze dazu ausschließlich die intelligente oder die überlegene Programmautomatik welche mehrere Aufnahmen für eine noch bessere Bildqualität kombiniert bzw. verschmilzt. Autofokus und Bildstabilisator funktionieren ausgezeichnet und schnell über den gesamten Telebereich. Unscharfe Bilder habe ich nur sehr selten geknipst. Die Qualität der Aufnahmen und Videos (Im Freien und in Innenräumen) empfinde ich als sehr gut. Das 30fach-Zoom von Zeis mit einer Brennweite von 24 bis 720 Millimeter produziert knackscharfe Bilder/Videos. Selbst in Innenräumen nur mit Umgebungslicht werden scharfe und rauscharme Aufnahmen produziert. Auch Bilder welche mit Blitzunterstützung geschossen werden haben nach meinem Empfinden eine prima Qualität. Bei sehr hohen ISO-Werten muss man natürlich mit zunehmendem Bildrauschen rechnen. Bis ca. ISO 800 gibt es für mich keinen Grund zu meckern. Meckern kann ich auch nicht über die Bildqualität des Kameramonitors. In Tests habe ich gelesen, dass bei direkter Sonneneinstrahlung mit sehr starken Spiegelungen zu rechnen sei. Es ist zwar gerade Winter, aber bis jetzt hatte ich im Freien noch keine Situation wo ich mich deshalb ärgern musste. Zumal für einen Hobbyknipser die totale und absolute Bildkontrolle am Kameramonitor ein eher vernachlässigbares Kriterium ist. Wichtig ist, dass die aufgenommenen Bilder/Videos eine gute Qualität aufweisen. Die Kamera hat ein WLAN-Modul eingebaut, welches von mir aber nur selten benutzt wird, da es mir zu lange dauert bis Videos und Fotos an den Computer übertragen sind. Auf einen TV mit WLAN sind Fotos direkt von der Kamera (sofern beide Geräte im gleichen Netzwerk sind) ebenfalls übertragbar. Wir haben ein Sony-TV und es ist ein nettes Feature das eine oder andere Foto dann über den TV zu betrachten. Die Übertragung dauert aber seine Zeit! Die Funktion Fotos an Handys über WLAN zu übertragen ist für mich uninteressant. Ein besonders gelungenes Feature ist für mich der um 180 Grad nach oben schwenkbare Monitor. Über Selfie-Fans hatte ich bis jetzt immer nur gelacht; das Lachen ist mir nun gründlich vergangen. Negativ ist anzumerken, dass sich über die Bildbearbeitungssoftware von Sony (Play Memories), wenn die Kamera mittels USB an den Computer angeschlossen ist, keine Fotos auf der Kamera löschen lassen. Das ist für mich unverständlich und nicht nachzuvollziehen, da man jedes Foto auf der Speicherkarte der Kamera dann nur direkt auf der Kamera löschen kann. Das ist sehr lästig und darum nehme ich die Speicherkarte aus der Kamera um dann am Computer mit einem Speicherkartenleser alle für mich uninteressante Bilder über den Explorer bequem zu löschen. Der Micro-HDMI-Port, ist ungeschützt auf der Unterseite platziert. Hier muss man also darauf achten, die Kamera nicht auf verschmutztem Untergrund abzustellen. Fazit: Für einen technikaffinen Hobbyknipser wie mich ist das genau die richtige Kamera. Mit der in der Kamera verbauten Technik und den vorhandenen Automatik-Programmen kann ich sehr gute Fotos/Videos produzieren. Zum Experimentieren bleibt dank einer Vielzahl von Programmen und Filtereffekten später noch genug Spielraum, eine gute Panoramafunktion ist ebenso vorhanden wie die Möglichkeit Serienbilder (10 Bilder pro Sekunde) zu erstellen. Vor allem das 30-fach-Zoom und den klappbaren Monitor möchte ich nicht mehr missen. Dabei ist die Sony sehr kompakt, wertig verarbeitet und hat nach meinem subjektiven Empfinden ein attraktives stylisches Design. Dass dieses Design die Gefahr erhöhen würde, dass einem die Kamera leichter aus der Hand gleitet, kann ich hier nicht bestätigen. Auch bei einhändig geschossenen Selfies kann die Kamera bombensicher gehalten werden. Ich habe den Kauf dieser Kompaktkamera nicht bereut und kann sie Personen mit meinen Zielkriterien absolut empfehlen.

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