Sony DSC-RX100 IV Digitalkamera schwarz
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Sony DSC-RX100 IV Digitalkamera schwarz

Sony DSC-RX100 IV Digitalkamera schwarz: Kamera

Stil:
Digitalkamera

Sony DSC-RX100 Mark IV


Produktbeschreibung des Herstellers

DSC-RX100 DSC-RX100 M2 DSC-RX100 M3 DSC-RX100 M4 DSC-RX100 M5
Bildsensor 1.0 Zoll Exmor CMOS Sensor 1.0 Zoll Exmor R CMOS Sensor 1.0 Zoll Exmor R CMOS Sensor 1.0 Zoll Exmor RS stacked CMOS Sensor 1.0 Zoll Exmor RS stacked CMOS Sensor
Auflösung 20,2 Megapixel 20,2 Megapixel 20,1 Megapixel 20,1 Megapixel 20,1 Megapixel
ISO Empfindlichkeit (Foto) ISO125-6400 (erweiterbar auf ISO 80/100) ISO 12800/25600 im Multi Frame NR Modus „ISO160-12800 (erweiterbar auf ISO 100/125) ISO 25600 im Multi Frame NR Modus“ „ISO125-12800 (erweiterbar auf ISO 80/100) ISO 25600 im Multi Frame NR Modus “ „ISO125-12800 (erweiterbar auf ISO 80/100) ISO 25600 im Multi Frame NR Modus “ ISO125-12800 (erweiterbar auf ISO 80/100) ISO 25600 im Multi Frame NR Modus
Objektiv Carl Zeiss Vario-Sonnar T* 28-100mm*1 F1.8-4.9 Carl Zeiss Vario-Sonnar T* 28-100mm*1 F1.8-4.9 Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70mm*1 F1.8-2.8 Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70mm*1 F1.8-2.8 Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70mm F1.8-2.8
LCD Monitor / Sucher 3.0 Zoll, Auflösung: 1,228,800 Punkte / Nein 3.0 Zoll, 1,228,800 Punkte, neigbar (hoch: 84°/ runter 45 °) / Nur als Zubehör 3.0 Zoll, 1,228,800 Punkte, 180° drehbar / Pop-up OLED Sucher mit 1,44 Mio. Punkten 3.0 Zoll, 1,228,800 Punkte, 180° drehbar / Pop-up XGA OLED Sucher mit 2,36 Mio. Punkten 3.0 Zoll, 1,228,800 Punkte, 180° drehbar / Pop-up XGA OLED Sucher mit 2,36 Mio. Punkten
Kürzeste Verschlusszeit 1/2000 1/2000 1/2000 1/32000 (mit elektr. Anti-Distortion Verschluss) 1/32000 (mit elektr. Anti-Distortion Verschluss)
Full HD Video / 4K Video Ja / nein Ja / nein Ja / nein Ja / Ja Ja / Ja
Slow Motion Aufnahmen (HFR) Nein Nein max. 120 Bilder/s max. 1000 Bilder/s max. 1000 Bilder/s (ca. 6-7 Sek.)
Multi Interface Zubehörschuh Nein Ja Nein Nein Nein / Ja
Wi-Fi & NFC / Camera Apps Nein / Nein Ja / Nein Ja / Ja Ja / Ja Ja / Ja

5 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe die Kamera seit ca. 14 Tagen, meine Beurteilung kann sich naturgemäß bei längerem Gebrauch noch ändern. Der erste Eindruck: Sehr klein, sehr wertig, fühlt sich erstaunlich schwer an. Passt aber gut in die Manteltasche. Die Bedienung ist nicht ganz leicht, es ist einfach zu wenig Platz vorhanden. Nach passender Belegung der Funktionstasten sind aber die wichtigsten Einstellungen schnell und fast intuitiv erledigt. Das Klappdisplay macht einen guten Eindruck, der Sucher ist schon sehr klein, aber knackscharf und eine gute Hilfe, wenn das Display durch helles Licht an seine Grenzen stößt. Und nun zur Bildqualität: Ich kann nur sagen: überwältigend. Zum Vergleich habe Bilder mit meiner Panasonic GH3 herangezogen. Mein Lieblingsobjektiv bei der Panasonic ist das Vario 12-35mm F2,8, ein wirklich tolles Objektiv mit dem ich 95% meiner Aufnahmen mache. Die Bildqualität bei der Sony, die ja einen identischen Brennweitenbereich hat und ähnliche Lichtstärke, ist absolut vergleichbar. Das Panasonicobjektiv bildet bei offener Blende an den Bildrändern schärfer ab, die Unterschiede sind aber nur bei 100%-Darstellung erkennbar. Für mich am Erstaunlichsten: Die Bildqualität bei wenig Licht ist umwerfend. Aufnahmen in diversen Kirchen, z.B. im Kölner Dom, im sehr dunklen Mariendom von Neviges, bei einem nächtlichen Spaziergang am Rhein, zeigen eine erstaunliche Qualität. Alle Aufnahmen wurden im RAW-Format aufgenommen und in LR bearbeitet. Bilder bis ISO 3200 gelingen einwandfrei. Natürlich sind sie nicht frei von Rauschen, aber das Rauschverhalten ist fast besser wie bei der großen GH3 mit dem viel größeren Sensor. Natürlich hat die GH3 Vorteile: Bessere Bedienbarkeit durch die Größe. Bessere Freistellungseffekte durch das größere Sensorformat und natürlich die Möglichkeit, Wechselobjektive zu verwenden. Aber dafür bringt sie auch einiges an Gewicht und Größe mit. Zur Qualität der Filmaufnahmen kann ich noch nicht viel aussagen, der erste Eindruck ist aber auch hier sehr positiv. Zum Schutz des Displays verwende ich die LCD-Schutzabdeckung von Sony. Die Schutzfolie macht einen sehr guten Eindruck, sie ist leicht angebracht und lässt sich auch wieder leicht entfernen. Wer eine kleine handliche „Immerdabei-Kamera“ will, nicht bereit ist, bei der Bildqualität Abstriche zu machen ist mit der kleinen Sony bestens bedient. Die Zeit ist noch zu kurz für eine endgültige Beurteilung, ich werde deshalb bei Gelegenheit diese Rezension ergänzen 1. Ergänzung (15.2.2016): Inzwischen habe ich mit der Kamera viele Videos gedreht. (Allerdings noch keine 4k-Filme). Auch hier hat mich die Leistung begeistert. Der Autofokus funktioniert, auch bei schlechten Lichtverhältnissen sehr gut. Die Ergebnisse sind auch bei denkbar ungünstigen Lichtverhältnissen mehr als zufrieden stellend. Auch die Ausdauer des Akkus hat mich positiv überrascht.

  2. Geschenk sagt:

    …sie überrascht mich immer wieder. Ein wenig muss man sich mit dem Menü und den Möglichkeiten beschäftigen. Ich filme HD und seit dem FCPX und Yosemite mit 10.10.5 – XAVC S fähig sind, auch 4k. Die Qualität ist richtig klasse, gestochen scharf und ein riesiges Bild am iMac 5k. Wenn man 4 k aufnimmt und in 1920×180 rendert ist die Qualität von HD sogar noch besser. Zumindest wirkt das so auf mich. Ich komme gerade aus Afrika und habe unauffällig, dank des Klappbildschirms und des super Bildstabilisators (steady shot) in HD (50p/50M) einfach fantastische Aufnahmen gemacht. Selbst in Low light Umgebung. 2 Jahre vorher habe ich dafür 2 riesige Koffer mitgeschleppt um die 5DM3 mit n Haufen Scherben zu verwenden. Der IS ist so gut dass man oft kein Stativ braucht, einfach unglaublich. Die Aufnahmen sind nicht besser! hahahah!!! Bei filmen mit dem Ton muss man ein wenig creativ sein (Zoom & Sennheiser etc) Und Fotos? Auch sehr gut! Portraits mit starker Unschärfe im Hintergrund habe ich nicht hinbekommen. Dafür hab ich dann die Eos 100D mit dem neuen 1.8er 50mm dabei. Alles im allen kann man damit kurz auch Profi sein, wenn der Kunde nicht riesiges Equipment erwartet und man sich mit Anzahl und Gewicht legitimieren muss. Und ich habe sie immer dabei! Danke Sony! Mit Stativ oder ruhigen Fahrten und natürlich immer unter 5 Minuten… mir reicht das. Akkus braucht man 3-5 wenn man einen ganzen Tag filmen will. Macht nix – sind ja billig. Nachtrag 27 April 2016 // plötzlich ging sie nicht mehr…ob ich die und dann ging meine Odfysse beim Sony Service los! Grausam wenn man Amazon gewohnt ist! Ich habe die Kamera bei Sony online gekauft und es war weniger als ein Jahr her…. trotzdem wollen sie Kaufbelege/haben einen online Support/einen Produktsupport/und der Service wird an eine Fa Geissler (Reutlingen) ausgelagert, die wiederum mit schwäbischen Geiz ihre Informationen nur auf einer Plattform haben, die nicht aktuell ist und be deren Hotline kein durchkommen war… Langes Menü, dann Ansage und dann Überlastung mit der Bitte nochmal anzurufen oder online zu gehen… Erst nach einer BeschwerdeEmail bei Sony Europe kam die Kamera am nächsten Tag….. Zum meinem Schock hatten sie die Leiterplatte ausgetauscht! D.h. die Kamera war kaputt… naja ich hab sie wieder und bin froh das kleine tolle Teilchen wieder immer dabei zu haben… TIP Bei LOWEPRO gibts die Apex 30 AW Pouch für optimalen Schutz Teil II Kundenservice bei Sony wird am Montag eingeläutet / Nach meinem öffentlich Luft machen kam die Kamera am nächsten Tag! Nach einer halben Akkuladung spinnt sie nun total. Film aufnehmen geht nicht. Objektiv geht rein und raus … und Bilder machen geht auch nicht. Beim Ausmachen bleibt der Tubus draußen. Nur durch Akku-Rebnot kann der wieder eingefahren werden… Mal schauen

  3. Geschenk sagt:

    ich besaß alle Versionen der Kamera und immer störten mich die selben Dinge. Und immer faszinierten mich die selben Sachen. Grandiose Bilder die man so einem Knirps niemals zutrauen würde, vor allem im Low Light Bereich Hammer. Klein kompakt, wertig. Da änderte sich nicht viel bei den Modellen. Es wurde zwar immer etwas schöner aber selbst mit dem ersten Modell hat man auch heute noch einen tollen Kameraden an der Hand für gute Bilder. Dennoch würde ich mir die Kamera nicht mehr kaufen. Denn einiges an dem Teil macht mich rasend. Sie liegt lausig in der Hand, ist sau schwer und klobig, eben nicht quadratisch praktisch gut und die passende Tasche von Sony machte das ein und auspacken zu einer langen Sache. Schnappschüsse? Naja. Die Kamera löst schnell aus aber bevor sie das tut muss sie angemacht werden und dann auch erst einmal die Lamellen öffnen. Bis dahin geduldet sich nur ein totgeschossenes Tier. Und die Lamellen sind final auch das was mich am meisten bewegt nicht mehr zum Gerät zu greifen. Denn diese verklemmen gerne. Schöner Mist. Ohne Fremdeinwirkung kommt es dann dazu dass der Objektivschutz der sauteuren Optik nicht mehr schließt oder sich verschoben zusammen klemmt was nicht nur Panne aussieht sondern auch Panne ist. Ab zur Reparatur oder eben damit leben und hoffen dass nichts weiter passiert. Never ever. Letztlich finde ich auch die Preispolitik die von den Handies abgeschaut wurde dreist. Jedes Jahr ein neues Modell das etwas besser ist aber immer teurer wird. Sony geht es scheinbar zu gut denn der ausgerufene Preis flößt Entsetzen und nicht Ehrfurcht ein. Für das Geld bekommt man schon Kameras bei denen die Haptik besser ist und die Technik nicht so fragil eingebaut wurde um alles in die Minibox zu bekommen. Die Bilder sind über jede Zweifel erhaben, wobei ich auch mit diesem Gerät durchaus schlechte Bilder schießen kann, die verwackelt oder unscharf sind. Alles nimmt einem die RX nicht ab auch nicht in dieser Generation und das ist gut so. Sony ist wohl bewusst dass man hier ein gewisses Statusobjekt geschaffen hat an dem sich die Geister scheiden, manch einem und mir in Zukunft auch ist das PL Verhältnis einfach nicht mehr ausreichend wenn ich für dasselbe Geld oder nur wenig mehr bereits Profiware kaufen kann, die indes auch den Wert noch etwas länger hält als dieses Teil das letztlich eben doch dank nicht wechselbarem Objektiv, desaströser Sucherlösung und Lamellenverschluss sowie einer recht fragilen Bildschirmdrehlösung und anderen Kontrapunkten mit der Riege die ab 1000 Euro beginnt vergleichen sollte. Super wenn es nur ums Bild geht. Allenfalls nicht schlecht wenn man die Kamera auch in Sachen Anwendung, Handling und Preis betrachtet. Andere Hersteller und selbst Sony haben auch schöne Töchter. In vielen Punkten, schönere wie ich finde…

  4. Geschenk sagt:

    Die Zeiten in denen ich mit meinen Spiegelreflexkameras und fetten Objektiven durch die Gegend gelaufen bin, sind schon lange vorbei. Das war noch zu Analogzeiten und bis zum Erwerb meiner ersten kompakten Digicam hatte ich Schwarzweißbilder noch selbst entwickelt. Durch Studium und Kinder änderten sich natürlich meine Ansprüche und ich erwarb mehrere Digicams von kompakt bis Super-Zoom. Alle sollten nicht zu groß sein, damit man sie überall hin mitnehmen kann. Alle waren für ihren Einsatzzweck OK, aber keine machte mich richtig glücklich. Gerade bei schlechten Lichtbedingungen hätte ich gerne meine alte Spiegelreflexkamera wieder, aber dann erinnerte ich mich an das Gewicht und die große Tasche und war wieder zufrieden. Jetzt wurde aber der Wunsch nach einer Kompaktkamera mit besserer Lichtleistung immer größer und nach einiger Recherche landete ich bei der RX-100 Serie. Eigentlich wollte ich zur M3 greifen, entschied mich dann aber kurzfristig für die neue M4. Im Gegensatz zu einem anderen Rezensenten war mir schon im Vorfeld klar, dass die RX-100 keine DSLR ersetzen kann. Mir ist auch klar, dass man mit so einer Kompaktkamera nicht die gleiche Tiefenunschärfe erreichen kann. Aus meiner Sicht schummelt Sony hier auch nicht mit den Blendenwerten. Mir kommt es auf das Gesamtprodukt an und nicht auf falsch angenommene Umrechnungsfaktoren. Aber kommen wir jetzt zu meinen Erfahrungen: Als Umsteiger von Canon auf Sony kommt man mit dem Menü sehr schnell klar. Einige Menüpunkte sind trotz der internen Kamerakurzhilfe nicht sofort durchschaubar. Deshalb sollte man sich die Zeit nehmen, das Handbuch wahlweise als PDF oder Onlineausgabe durchzulesen. Was mir gleich zu Anfang nicht gefallen hat, waren zwei Dinge. Das Displayglas überragt die Einfassung und wird daher schnell Kratzer anziehen. Hier wäre eine vertiefte Konstruktion besser gewesen. Im Lieferumfang ist kein externes Batterieladegerät vorhanden. Die Batterie wird über die Multi-USB Buchse aufgeladen und diese wird durch eine kleine fummelige Klappe geschützt. Von Klappen halte ich nichts, wenn sie dauern benutzt werden müssen. Notwendige Folgeinvestitionen sind daher ein Displayschutz, externes Ladegerät mit Zusatzakkus und wenn wir schon dabei sind, die zusätzliche Griffbefestigung und eine Tasche. Bei der Tasche sollten auch gleich zwei Zusatzbatterien reinpassen, sonst geht einem unterwegs schnell der Saft aus. Die Bedienung der Kamera mit einer Hand (außer Auslösen) ist unmöglich. Deswegen schafft der zusätzliche Griffaufbau etwas Erleichterung, trotzdem braucht man fast immer zwei Hände. Die Funktion des klappbaren Bildschirms ist gut, wobei ich persönlich den Klappmechanismus der großen Canon Powershot S Serie am liebsten habe. Die Qualität der Bilder ist für mich großartig. Genau das hat mir bei meinen vorherigen Kompaktkameras gefehlt. Abstriche muss ich natürlich beim reduzierten Zoombereich machen. Das geht aber für mich noch in Ordnung, denn als Alternative habe ich noch meine kompakte Superzoomkamera. Die Kamera liefert für mich genügend viele Möglichkeiten, in die Bildkomposition einzugreifen. Ob es einem Profi-Hobbyfotograf ausreicht, kann ich nicht beurteilen, aber dafür gibt es ja auch anderes Equipment. Im Verhältnis zu ihrer Größe macht die Kamera super Bilder. Kommen wir nun zu dem Preis und der Frage, ob die M4 auch wirklich 1150€ wert ist? Im Vergleich zur M3 soll die Bildqualität fast identisch sein. Das habe ich aus anderen Testberichten mit Vergleichsfotos so verstanden. Der Mehrgewinn liegt in der 4K Videofunktion und der super Zeitlupe. Die 4K Videofunktion ist ein nettes Gimmick, aber wegen der beschränkten Aufnahmezeit nicht wirklich zu gebrauchen (die Kamera muss anschließend auch auskühlen). Darauf kam es mir aber auch nicht an. Viel lustiger ist die super Zeitlupenfunktion. Je nach eingestellter Bildqualität kann man 2-4s Clips aufnehmen. Bei 1000fps oder 500fps kommen mit Kindern lustige Videos zu Stande. Damit erschließen sich neue Aufnahmebereiche. Z.B. beim Auftauchen aus dem Wasser oder Kunststücke auf dem Fahrrad. Interessant ist der Einsatz auch im sportlichen Trainingsbereich. So kann man z.B. einen ausgeführten Schlag sehr gut im Detail analysieren und die Technik gezielt verbessern. Und hier liegt für mich persönlich auch der Mehrgewinn gegenüber der M3. Nun habe ich gerade gestern in einem Fotoladen die M3 für 399€ im Schaufenster stehen gesehen. Ich habe mich dann gefragt, sind 750€ Aufpreis für eine super Zeitlupe gerechtfertigt? Nein, auf gar keinen Fall, aber wenn man sie hat, möchte man sie nicht mehr missen. Die Kamera würde von mir 5 Sterne bekommen. Ich ziehe aber einen Stern ab, denn bei diesem hohen Preis erwarte ich, dass das Display konstruktionsbedingt besser geschützt ist. Auch sollten ein externes Ladegerät sowie der Griffaufbau im Lieferumfang enthalten sein. Update #1: Nach 2 Wochen Intensivtest im Sommerurlaub habe ich noch einige Punkte anzumerken. Die Bildqualität ist super. Früher hatte ich Automatikfunktionen und Vorgabeszenen nie benutzt, aber bei der RX100 sind diese echt gut. Gerade in denen Bereichen wo ich früher immer einen Blitz gebraucht habe, macht die RX klasse Fotos auch ohne Blitz. Die Aufnahmen in einer Kathedrale aus der Hand sind klasse geworden. Im ganzen Urlaub habe ich nicht einmal den Blitz benutzt. Von der Panoramafunktion bin ich etwas enttäuscht, das Stitching machen leider manche Smartphones besser. Trotzdem gute Aufnahmen. Die Videoaufnahmen sind auch sehr gut. Bei 4K muss man die 5min Grenze beachten und die Abkühlzeit. Bei der Zeitlupenfunktion trat mittlerweile etwas Ernüchterung ein. Vorher war ich davon begeistert. Bei 1000FPS muss man beachten, dass die Bildqualität nicht die beste ist. Darum gehe ich nur noch auf 500FPS. Je nach Optimierung auf Zeit- oder Bildqualität stehen einem entweder 4s oder 2s bei der Zeitlupenaufnahme zur Verfügung. Nach anfänglicher Spielerei damit, nutze ich diese Funktion immer seltener. Wer sich daher aktuell die Frage stellt, ob er die M3 oder die M4 nehmen soll, greift besser zur M3. Ich vermute, dass Sony bald eine neue Version herausbringt, die mehr Puffer für längere Zeitlupenaufnahmen bereitstellt und längere 4K Videos ermöglicht. Darum geht meine Empfehlung bei der Preis/Leistungsbetrachtung klar zur M3. Die Ersparnis steckt man in den zusätzlichen Griff, Displayschutz und zwei Zusatzakkus mit externem Ladegerät. Update #2: Zu erwähnen ist noch das Display.Man kann im Menü den „Sonnig“ Modus aktivieren. Dann ist das Display extra hell. Auf Mallorca zur Hauptsaison während der Mittagszeit und voller Sonne war es damit kein Problem, zu arbeiten. Den Sucher habe ich daher nie benutzen müssen. Klar, dass dann der Akku nicht mehr so lange hält.

  5. Geschenk sagt:

    Zu der Kamera an sich wurde ja bereits viel gesagt und JA, sie macht (auch im Automatikmodus) hervorragende und scharfe Bilder. Von der Geschwindigkeit her würde ich sagen, dass die RX100 M4 die schnellste Kompaktkamera ist, die ich jemals benutzt habe. Beeindruckend (Fokussieren, Auslöseverzögerung…). ABER: Man braucht bestimmte Speicherkarten, um die 4k bzw. Superzeitlupe Funktion ausnutzen zu können. Unter 64(!) GB geht offenbar nichts, es wird ein Fehler angezeigt bzw. eine inkompatible Speicherkarte. Und selbst die 64GB Speicherkarte (oder mehr) muss eine U3/Class 10 Karte sein sonst wird sie ebenfalls nicht „erkannt“. Ich hatte eine 32GB Sandisk 280 MB/s benutzt und die wurde nicht „erkannt“ (für 4k und Zeitlupe). Dagegen wurde eine 128GB mit 80 MB/s problemlos „erkannt“ und funktioniert auch perfekt. Spart euch also das Geld für eine superteure 280 MB/s 64GB oder 128GB Karte und kauft eine „stinknormale“ Speicherkarte mit MINDESTENS 64GB und U3/Class 10. Dann klappen auch alle Aufnahmen und Videos!

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