Sigma 18-300/3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv für
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Sigma 18-300/3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv für

Sigma 18-300/3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv für: Kamera

Stil:
für Sigma

Sigma 18-300mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM

Bildqualität als Schwerpunkt. Dies ist unser All-In-One-Objektiv.
Wer sagt, dass es unmöglich ist, Handlichkeit mit guter Bildqualität unter einen Hut zu bekommen? Es versteht sich, dass die Beziehung zwischen der optischen Leistung und der Baugröße eines Objektivs oftmals aus Kompromissen besteht und dem einen oder dem anderen Part Priorität gegeben wird. Von einem Objektiv mit hohem Zoomfaktor werden zumeist auch ein kompaktes Gehäuse und herausragende weitere Eigenschaften gefordert, um in den verschiedensten Aufnahmesituationen komfortabel und vielseitig eingesetzt werden zu können. Sigma hält nach wie vor daran fest, dass die Bildqualität das ist, worauf es am meisten ankommt. Wenn man mit minimaler Fotoausrüstung verreist, benötigt das Objektiv einen umfangreichen Brennweitenbereich, speziell dann, wenn unerwartet ein Tele-Objektiv benötigt wird und keine Zeit für einen Objektivwechsel bleibt. Auch mit einem Mega-Zoom-Objektiv ist es unser Ziel, begeisterte Fotografen mit der Vielseitigkeit eines solchen Objektivs und dessen optischer Leistung zufriedenzustellen.
Daher verfolgte man den Punkt, an dem sich alle Teile, wie die technischen Aspekte, die Leistung und die Größe zusammenfügen – und dieses Objektiv ist der Ertrag dieser Reise.
Es ist sowohl als erstes Einsteiger Wechselobjektiv, wie auch als leistungsstarkes All-In-One-Objektiv geeignet. Das Objektiv überzeugt mit einem großem Zoomfaktor und besitzt den höchsten Standard für exzellente Bildqualität, basierend auf jedem der Konzepte der Produktlinien, die wir mit der SIGMA Gloabal Vision erneuerten und etablierten.

Technische Daten

Objektiv

-Objektivtyp: Objektiv für Spiegelreflexkameras

Typ

-3D-Objektiv: Nein

Ausstattung

-Sensortyp: Vollformat / APS-C
-Kameraanschluss: Sigma
-Lichtstärke: 3,5 – 6,3


Produktbeschreibung des Herstellers

für Sigma für Canon für Nikon für Sony für Pentax
Produktlinie C-Contemporary C-Contemporary C-Contemporary C-Contemporary C-Contemporary
Brennweite 18-300mm 18-300mm 18-300mm 18-300mm 18-300mm
Lichtstärke (F) 3,5 – 6,3 3,5 – 6,3 3,5 – 6,3 3,5 – 6,3 3,5 – 6,3
HSM
OS X X
USB-Dock

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Einsatzzweck Ich benutze gerne ‚Immerdrauf-Objektive‘, weil ich bei widrigen Umweltbedingungen draußen ungern Objektive wechsele. Bei der Bildqualität gehe ich dann Kompromisse ein. Für mich sind diese Objektive Universalobjektive auf Reisen oder draußen. Marktsituation Für das von mir verwendete Nikon-System gibt es Originalobjektive, von denen ich das 18-200 mm und das letztes Jahr herausgekommene 18-300 mm 1:3,5-6.3 auch besitze. Letzteres habe ich auf Amazon auch besprochen. Von Tamron gibt es das 16-300 mm, das noch einmal etwas mehr Weitwinkel bereitstellt. Warum habe ich mir jetzt das Sigma gekauft, obwohl ich schon ein Nikon-Originalobjektiv mit diesem Brennweitenbereich besitze und das Tamron noch eine ganze Ecke mehr Vielseitigkeit bietet? Entscheidung für das Sigma Mit dem Nikon 18 – 300 mm habe ich in einem Jahr > 5.000 Bilder gemacht. Im Weitwinkelbereich gibt es Verzeichnungen, die bei Architekturaufnahmen stören, sonst aber nicht. Bei Pseudomakroaufnahmen fand ich das Nikon bei einem Minimalabstand von knapp unter 50 cm ganz überzeugend. Weniger überzeugend war es im Telebereich, verhältnismäßig unscharf und flau. Und dann gab es einen Test in einer Fachzeitschrift, in dem das Sigma gegenüber dem Nikon und dem Tamron am besten abgeschnitten hatte. Für unter 450,– € bei Amazon ist das Objektiv obendrein etwa 300,– € preisgünstiger als das Nikon. Einen Versuch war es also wert. Einstellung über USB-Dock Alle neueren Sigma-Objektive der A-, C-, und S-Serie können über das USB-Dock eingestellt werden bzw. kann die Firmware aktualisiert werden. Bei diesem Objektiv fallen die Einstellmöglichkeiten über das USB-Dock recht limitiert aus: Man kann lediglich den Fokuspunkt für 4 Brennweiten und 4 Entfernungen feinjustieren. Immerhin. Ich denke aber, dass das eine mehrstündige Prozedur ist, bei der man immer wieder das Objektiv zwischen Dock und Kamera unter möglichst gleich bleibenden Bedingungen wechseln muss. Wenn man Zeit hat und das letzte Quentchen optimieren möchte oder mit Front- oder Backfocusthemen zu kämpfen hat, ist das jedenfalls eine Option. Die Möglichkeit, neue Firmware einzuspielen, macht das Objektiv zukunftssicherer, wenn Nikon bei neuen Modellen seine Kamerasoftware ändern sollte. Bauqualität Die Bauqualität ist in Anbetracht des Preises sehr gut. Zwar ist jede Menge Kunststoff verbaut worden, wohl um das Gewicht gering zu halten, aber er wirkt hochwertig. Die tolle mercedesartige Haptik der Metallkonstruktionen der Arts-Serie von Sigma, z.B. des 18-35 mm wird allerdings nicht erreicht. Auf mich wirkt das Objektiv wertiger als das eingangs beschriebene Nikon-Originalobjektiv. Das Sigma ist auch etwas schwerer als dieses. Wie das Nikon kann man das Objektiv in 18 mm-Stellung feststellen, zwischen Auto- und manuellem Fokus per Schalter wechseln und die Bildstabilisierung ein- und ausschalten. Der Zoom ist breit und verhältnismäßig schwergängig. Ich finde das gut. Der Entfernungsring sitzt im Gegensatz zum Nikon vorne und kann im Gegensatz zum Nikon leider nicht jederzeit manuell überkorrigiert werden. Dafür besitzt er im Gegensatz zum Nikon eine Entfernungsskala, die im Pseudomakrobereich ganz hilfreich ist. Beim Nikon hat mich das Fehlen dieses Skala immer genervt. Beim Zoomen sieht man noch eine Skala der möglichen Abbildungsmaßstäbe bei einem Arbeitsabstand von 39 cm für die verschiedenen Brennweiten. Maximal 1:3 ist bei der 300mm-Stellung möglich. Ganz gut. Das Nikon besitzt am Bajonett eine Gummidichtung, das Sigma leider nicht. Im Gegensatz zum im China gefertigten Nikon kommt dieses Objektiv aus Japan. Für mich ein Plus. Wenn man das Sigma 18-300 mm mit dem 150-600mm aus derselben Serie vergleicht, so fällt auf dass das 18-300 mm spartanischer ausgestattet ist als das große Zoom. Dort kann man wesentlich mehr Optionen über das USB-Dock einstellen als bei dem 18-300 mm. Zubehör Mager für ein Sigma. Es gibt keinen Köcher dazu, sondern nur eine Sonnenblende und die obligaten Deckel vorne und hinten. Geliefert wird das ganze in einer dünnen Pappbox mit einem dünnen Pappinlet. Kein optimaler Transportschutz. Dass man bei diesem Objektiv keinen Köcher mitgeliefert bekommt, kann ich verschmerzen wegen des harten Preiskampfs in diesem Marktsegment und des Einsatzzwecks als ‚Immerdrauf‘. Es ist allerdings mein erstes Sigma ohne diesen Köcher. Die Sonnenblende ist deutlich kleiner als bei dem edleren und teureren Sigma 18-35 mm. Schade, da wurde für das hier besprochene Objekt eine eigene und wenig wirksamere Sonnenblende entworfen, um ein paar Gramm Plastik und vielleicht ein paar Yen zu sparen. Gut zu sehen im Bild: Rechts die größere und damit im Weitwinkelbereich bessere Sonnenblende des 18-35 mm. Autofokus Problemlos, ausreichend schnell und präzise. Das Nikon ist allerdings schneller und es gibt weniger Ausreißer mit unscharfen Bildern. Den Fokusmotor kann man leise hören, für Videos ist dieses Objektiv daher vielleicht nicht optimal. Bildstabilisierung In meinen Augen nicht sonderlich wirksam, allerdings auch nicht derartig deutlich zupackend wie beim Nikon, bei dem die Bildstabilisierung äußerst ruppig reinspringt. Beim Nikon scheint die Bildstabilisierung für mich wirksamer zu sein. Bildqualität Im Pseudomakrobereich etwas schwächer als das Nikon, dafür kommt man näher ans Objekt heran. Im Weitwinkelbereich deutlich weniger Verzeichnungen als das Nikon, im Telebereich besser als dieses, ohne wirklich sehr gut zu sein. Nichts für Pixelzähler. Verglichen habe ich es bei 300 mm gegen das Sigma 150-600 mm, das bei Anfangsblende schärfere und kontrastreichere Bilder abliefert. Bei Abblenden auf Blende 8 steigern sich Schärfe und Kontrast bei allen Brennweiten. Blende 11 bringt keine wesentlichen Verbesserungen, ab Blende 16 sinkt die Bildqualität wieder. Bei 300 mm und jeweils Blende ist das Sigma 18-300mm allerdings deutlich schärfer und kontrastreicher als das Nikon 18-300 mm. Aber immerhin konnte ich bei Aufnahmen vom Stativ, Auslösung über Smartphone-App und Ausschalten der Bildstabilisierung die 2 cm starken Weideumzäunungen in 2 km auf der anderen Talseite unserer Ferienwohnung erkennen. Bei Gegenlicht muss man wie bei Zoomobjektiven üblich etwas aufpassen. 300 mm Endbrennweite scheint das Objektiv nicht ganz zu erreichen. Für meine Begriffe erreicht es nach Vergleichsmessungen mit dem großen Sigma etwa 285-290 mm Brennweite in Unendlichstellung. Das Nikon bietet einen Hauch mehr Tele. Unbedeutend. Bedienung Vollkommen unproblematisch, wie sich das für ein Reisezoom gehört. Der Entfernungsring vorne ist etwas ungewöhnlich für mich, da ich meine Objektive weit vorne am Zoomring halte. Der Schwergängigkeit des Zoomrings ist für mich ein klares Plus, ebenso die beiden aufgedruckten Skalen. Der Zoomring läuft anders herum als man das von Nikon-Objektiven gewöhnt ist. Für mich kein Problem. Kleines Update 12.11.2015: Ich habe heute mal Katalogabbildungen in einem Walimax-Aufnahmewürfel fotografiert. Eigentlich wollte ich diese mit dem sehr guten Sigma 1,8 / 18-35mm fotografieren, das sich für diesen Zweck aber als zu weitwinklig herausstellte. Also kam das Sigma 18-300 hauptsächlich im Brennweitenbereit 40-90mm an der nach gerichteten Nikon zum Einsatz. Der Zoomring rutscht durch, wenn man normal zoomt. Zoomt man jedoch langsam und vorsichtig, hält er die Position. Die Bilder waren bei Blende 8 und ISO 100 in Ordnung; die kissenförmige Verzeichnung muss noch auskorrigiert werden, Zusammenfassung Kaufempfehlung als Reisezoom. Knapp 300,– € günstiger als das Nikon, das höchstens im Pseudomakrobereich kleine Vorteile hat. Besser verarbeitet als das Nikon ist das Sigma obendrein. Das Tamron-Objektiv kann ich nicht beurteilen, würde aber Weitwinkel bieten. Es gibt für mich keinen Grund, dass Nikon 18 ‚ 300 mm zu behalten. Gegenüber dem Nikon hat das Sigma folgende Vorteile: – bessere Bauqualität – immerhin eine Sonnenblende – Made in Japan – deutlich bessere Bildqualität im Telebereich – weniger Verzeichnungen im Weitwinkelbereich. Und Nachteile: – kein Originalobjektiv – etwas langsamer und weniger treffsicher Autofokus – etwas schlechtere im Nahbereich – größere Filtergröße, 72 mm statt 67 mm – fehlende Gummilippe am Bajonett zur besseren Abdichtung – Entfernungsring hinten am Objektiv – minimal (2 mm) länger und etwas schwerer

  2. Geschenk sagt:

    Natürlich ist das Objektiv nicht perfekt, es ist nicht besonders lichtstark, im Weitwinkelbereich kommt es zu sichtbaren Verzerrungen, im Zoombereich größer 200mm Brennweite lässt die Schärfe zu den Rändern hin spürbar nach. Dennoch ist das Objektiv meiner Meinung nach empfehlenswert. Es ist robust, der Tubus sitzt relativ fest und fährt nicht von selbst aus. Wenn man kein Profifotograf ist und am Strand nur das Sigma 18-300 mitnehmen möchte ist damit sehr gut bedient. Ich verwende es mit meiner Nikon D90 und bin mit den Bildern sehr zufrieden.

  3. Geschenk sagt:

    Wie allgemein bekannt sein sollte, liefern sogenannte Superzoom-Objektive nicht immer die bestmögliche Bildqualität, dies ist durch die aufwändige Bauart bedingt. Auch die Lichtstärke ist oft ein Kritikpunkt für diese Art von Obektiven. Nachdem bisher Pentax eher stiefmütterlich behandelt wurde, hat sich Sigma dazu entschlossen, diese Linse auch mit einem Pentax-Anschluss auszurüsten. Und es war eine gute Entscheidung. Verglichen mit einem Tamron 18-200 oder 28-300 fällt sofort die wertigere Verarbeitung auf. Insgesamt rasten die Schalter sauberer ein, der Zoom-Ring arbeitet konstanter, wenngleich er recht schwergängig ist. Aber dies muss kein Nachteil sein, so bliebt das Objektiv auch im kompakten Format, selbst wenn man es beim Transport nach unten richtet. Einen Fokus-Lock Schalter hat das Objektiv selbstverständlich auch. Den normalerweise vorhandenen Bildstabilisator findet man hier nicht, weil dieser bei Pentax-Kameras ja im Body selbst eingebaut ist. Was sofort auffällt ist der extrem leise Autofokus durch den Ultraschall-Motor. Er arbeitet auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen und ist insgesamt deutlich schneller als der Motor anderer Linsen in diesem Brennweitenbereich. Die Bildqualität ist sehr gut, sofern man davon absieht, sie mit anderen für best. Brennweitenbereiche optimierten Linsen zu vergleichen. Dafür hat man hier einen Brennweitenbereich, den andere Fotografen nur durch das Wechseln der Objektive erreichen. Wer sich bei den Einschränkungen dieser Art von Objektiven im Klaren ist, bekommt hier eine sehr gute Qualität gepaart mit einem großen Brennweitenbereich zu einem akzeptablen Preis. Der einzige Negativpunkt wäre ggf. das Gewicht und die Größe, verglichen mit anderen Superzooms. Je nach Kamera ist man hier schnell bei insgesamt 1,5 kg. Aber zwei Linsen die diesen Bereich abdecken, sind auch nicht leichter. Gewöhnungsbedürftig für Umsteiger ist auch die Tatsache, dass der Zoom-Ring anders herum gedreht werden muss. Aber dies sollte man nach ein paar Tagen begriffen haben.

  4. Geschenk sagt:

    Nach einer Mittelamerikarundreise und ca. 5.000 Aufnahmen (Nikon D7200) kann ich nur lobende Worte für das Objektiv finden. Exzellente Funktion, gutes Handling und hochwertige Haptik lassen keine Wünsche offen! Als Reiseobjektiv eine klare Empfehlung!

  5. Geschenk sagt:

    mit großen Erwartungen freute ich mich auf dieses Objektiv, denn in vielen Tests hat es besonders gut abgeschnitten. Als ich das Objektiv ausgepackt hatte machte sich ein sehr unangenehmer Geruch bemerkbar … eine Mischung aus Plastik und neuen Autoreifen. Der Geruch haftete auch sehr penetrant an den Fingern. Auch nach 4-5 Tagen war der Geruch noch nahezu unverändert wahrnehmbar. Das Objektiv ist von der Arbeitung her ganz okay, mich spricht die Gummi-Haptik aber nicht so an. Außerdem bleibt an dem sehr griffigen Zoom-Drehring jedes Staubkörnchen (dauerhaft) kleben. Der Zoom war ungewohnt schwergängig. Ich habe ein kleines Stillleben aufgebaut und die Objektive verglichen. Zu meinem Erstaunen lieferte das Sigma 18-250 die schöneren Farben und einen Tick mehr Brillanz. Auch in den Randbereichen war das 250er schärfer und insgesamt einen Tick heller. Ich habe ein paar unbearbeitete RAW-Aufnahmen vom 300er angehängt (wurde nur in JPEG umgewandelt). Der Bildstabilisator arbeitet ordentlich und ermöglicht gute Schnappschüsse, nur bei Verwendung eines Stativs muss er unbedingt deaktiviert werden. Der Autofokus arbeitet unauffällig und schnell, gefällt mir gut. Für das Objektiv gibt es einen Achromat (Nahlinse) im Zubehör, dann schafft das Objektiv ein Abbildungsverhältnis von 1:2 statt 1:2,9. Das bringt zwar noch etwas mehr Details, ist aber nicht die große Offenbarung der Makrofotografie… Ich habe die selbe Situation mit und ohne der Nahlinse fotografiert, macht euch selbst ein Bild. Fazit: Mir hat das 250er in allen Belangen etwas besser gefallen. Die 50mm mehr Brennweite fallen in Alltagssituationen kaum ins Gewicht. Sehr unangenehm fand ich den Gummi-Geruch und den schwergängigen Zoom, deshalb geht dieses 18-300er zurück und ich behalte lieber das 18-250.

  6. Geschenk sagt:

    Ich bin eigentlich nicht so der Fan von diesen Eierlegenden Wollmichsäuen und war anfangs eher skeptisch. Aber manchmal bieten sich diese Objektive einfach an. Wenn man mal nicht genau weiß welche Brennweite denn nun gerade die richtige ist, aber auch keine Lust hat den ganzen Fotorucksack mitzuschleppen ist so ein Teil klasse. Man muß sich halt im klaren das es Einschränkungen bei der Bildqualität gibt. Bei diesem Objektiv fallen die Qualitätseinbußen allerdings angenehm gering aus. Habe es schon ausgiebig getestet und bin wirklich überrascht wie gut die Bilder geworden sind. Lediglich im LowLight muß man einige Abstriche machen (Lichtstärke: 3,5-6,5). Die Verarbeitung stimmt, der Autofokus arbeitet in den meistens Fällen zuverlässig und schnell und auch am Bildstabi ist nix auszusetzen. Fazit: Ein wirklich gutes Objektiv für fast alle Fälle.

  7. Geschenk sagt:

    Die ausgewiesene Anfangslichtstärke von 3,5 wird nicht ganz erreicht. Dafür ist im Weitwinkelbereich die Tonnenverzerrung gering, und die Randunschärfe rechts und links merkt man nur beim Pixelpeeping bei Offenblende. Die Bilder sind auch bei 35, 50, 85, 135 und 300mm scharf, Unterschiede in der Schärfe zu einem Pentax 16-85 und einem 55-300 sind kaum festzustellen. Es ersetzt beide Objektive ohne wesentliche Abstriche. Bis auf Größe und Gewicht ist es als Immerdrauf sehr zu empfehlen. Nachtrag: Die 300mm Brennweite beim Sigma entsprechen ungefähr 200mm bei meinem Pentax 55-300. Toleranz oder Fake ?

  8. Geschenk sagt:

    Ich benutze dieses Objektiv schon seit letzem Herbst sehr intensiv und kann es nur alles empfehlen. Ist ist gut für Reisen geeignet und bietet mit dem enormen Brennweitenbereich auch die Möglichkeit nicht jedes Mal auf ein großes Tele zu wechseln. Wie bei Sigma üblich fühlt sich das Teil sehr wertig an. Zusammengefasst ist es ein wirklich sehr gut verarbeitetes Objektiv, welches für die meisten Anwendung sehr gut geeignet ist.

  9. Geschenk sagt:

    Für den Urlaub habe ich nach einem Tele gesucht, mit dem ich möglichst den Bereich von 18-300mm abdecken konnte, da ich es leid war, selbst im Urlaub noch mit verschiedenen Objektiven durch die Gegend zu tigern. Das Sigma hat mich letztlich hinsichtlich Preis/Leistung überzeugt. Da ich im Urlaub vornehmlich „an der frischen Luft“ fotografiere, war es für mich für diesen Zweck nicht vordergründig wichtig, ein lichtstarkes Objektiv zu erwerben. Bis jetzt habe ich den Kauf nicht bereut. Die Fotos einer Wien-Reise sind durch die Bank weg gelungen, egal ob in der Stadt oder im Umland aufgenommen. Auch die in Museen gemachten Aufnahmen bei normalem Tageslicht (und teilweise natürlich Kunstlicht) sind unter Zuhilfenahme des Systemblitzes meiner Nikon D3100 so geworden, wie ich es mir vorgestellt habe. Als Reiseobjektiv sehr zu empfehlen, da es auch vom Gewicht her nicht belastet, wenn man die Kamera mit diesem Objektiv den ganzen Tag mit sich herumträgt.

  10. Geschenk sagt:

    Nachdem ich nun das Objektiv ein halbes Jahr ausprobiert habe, möchte ich eine kurze Rezension schreiben, weil ich es wirklich gut finde. Diese Rezension gibt meine subjektive Meinung wieder. Ganz klar, Festbrennweiten machen eindeutig bessere Fotos, aber ich bin manchmal einfach zu bequem, ständig Objektive zu wechseln. Und gerade im Urlaub sind Zoom-Objektive einfach praktisch. Für mich sollte es eins sein, das einen hohen Brennweitenbereich abdeckt und zudem brauchbar ist. Ich habe zwischen dem Sigma 18-200 und diesem hier geschwankt, habe mich von den Rezensionen leiten lassen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Schon beim Auspacken hat mich der hochwertige optische Eindruck überrascht, es scheint wirklich wertig verarbeitet zu sein. Nach den ersten Probefotos war ich positiv überrascht, wie scharf die Fotos sind (für ein Zoom Objektiv). Und jetzt, nach längerem Gebruach, hat sich dieser Eindruck immer wieder bestätigt. Beim Betrachten der Fotos in Originalgröße sind selbst kleinste Details zu erkennen. Der AF liegt meiner Meinung nach ein ganz kleines bisschen vor dem anvisierten Punkt, aber dafür gibt es an der Kamera ja eine Korrektur (ich habe das Opjektiv für Pentax gekauft, ob Kameras anderer Marken, die AF-Korrektur haben, kann ich nicht sagen). Das Objektiv ist auch nicht zu schwer. Natürlich, es ist kein Leichtgewicht, aber ich habe durchaus schon schwerere Objektive (z.B. das „alte“ 18-250 noch mit Bildstabilisator für Pentax) in der Hand gehabt, das ist eindeutig schwerer. Der AF ist schnell und auch im Dämmerlicht noch zu gebrauchen. Wenns dann richtig dunkel wird, hat er seine Probleme, aber dafür gibt es ja das grüne AF Hilfslicht an der Kamera. Auch die Fotos im Randbereich sind wirklich gut. Ich muss dazu sagen, ich bin ein ganz normaler Hobbyfotograf, ich möchte scharfe Fotos möglichst ohne Rauschen haben, das reicht mir aus, ich bin kein Profi und habe allenfalls das Fotografieverständnis eines Laien, daher kann ich nur von meinem Anspruch ausgehen. Und für diesen ist das Objektiv einfach hervorragend. Ja, es hat chromatische Aberrationen (v.a. im Lilabereich), diese sieht man aber nur, wenn man sich das Foto ins Originalgröße ansieht, daher kann ich ein Auge zurdrücken und darüber hinwegsehen. Allerdings, und das ist der Grund für den Abzug des einen Sterns, hat mich der Preis doch ein wenig schlucken lassen. Über 100 € teurer als das 18-200 (zumindest zu dem Zeitpunkt, als ich das Objektiv gekauft habe, die Preise schwanken ja immer etwas). Ok, ich habe in den sauren Apfel gebissen und muss sagen, es hat sich gelohnt, auch wenn ich des Preisunterschied wirklich gravierend finde. Wie gesagt, ich bin Laie, da fällt bei mir der Preisunterschied ins Gwicht, Profis werden mir widersprechen und sagen, dass man dafür auch eine viel bessere Qualität bekommt und der Mehrpreis nicht ins Gewicht fällt.

  11. Geschenk sagt:

    Top Reisezoom Verwende es auf einer Nikon 7000 und bin begeistert von seiner Schärfe. Auch die Qualität ist einwandfrei, alles so wie es sein soll, das Zoom rutscht auch nicht heraus. Einzig bei vollem Weitwinkel wird es zum Rand hin dunkel. Im „Macrobereich“ ist es ebenfalls äuserst Scharf für ein Reisezoom und steht es dem Nikon Objektiv meiner Meinung nach in keinem Fall nach.

  12. Geschenk sagt:

    da ich oft große Touren unternehme und dabei die Objektive von 10 mm bis 300 mm und noch ein 100 mm Macro mit herum schleppe, wollte ich wenigstens für den Telebereich eine gewichts- und platzsparende Lösung finden, und diese Lösung ist das Objektiv von Sigma. Überrascht bin ich von der hervorragen Bildqualität im Nah- wie auch im Fernbereich. Ich bin jetzt auch niemand, der bei 300% Vergrößerung nach Objektivfehlern sucht, ich bin auf jeden Fall begeistert von diesem Objektiv, zumal hier auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und kann es nur empfehlen.

  13. Geschenk sagt:

    Um auf Tagestouren, Zoo, Tierparkbesuche etc,. nicht immer das Objektiv für verschiedene Brennweiten wechseln zu müssen, entschloß ich mich für ein Reisezoom Objektiv. Zur Auswahl standen für mich, nur die zwei Objektive der Firma Tamron 16 – 300mm und das Sigma 18 – 300mm. Nach dem durchforsten des I-Net und dem Studium verschiedener Test u.Erfahrungsberichte entschloß ich mich für das Sigma 18 – 300mm F 3.5-6.3 DC Macro Contemporary. Da ich schon das Sigma 150 – 600mm F 5-6.3 DG aus der Contemporary Serie habe und damit sehr zufrieden bin.Mir gefällt besonders das Finish der Serie. Es ist zudem hochwertig verarbeitet, nicht’s wackelt oder knarzt. Der Zoomring ist anfangs etwas schwergängig, stellt für mich aber keinen Mangel da. Der Autofokus stellt auch sehr schnell scharf und bildet zusammen mit meiner Canon EOS 70D ein gutes Team. Das wichtigste neben der Verarbeitung und dem Handling ist bei einem Objektiv die BQ und das gerade bei den Reisezoom’s. Doch da kann es für mein dafür halten auf ganzer Linie überzeugen. In der Anfangsbrennweite von 18mm ist es offenblendig etwas weich, was sich aber bei 22mm relativiert und Abblenden helfen würde. Ab 22/24mm bis 300mm bringt es für mich eine sehr gefällige Schärfe. Mit der man in anbetracht der Umstände, die ein Reisezoom mit sich bringt, gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen kann Für spezial Aufgaben wie Makro o. Wildlifefotografie habe ich andere Objektive. Das Objektiv kam gut verpackt, wie von Amazon gewohnt, gut bei mir zuhause an. Ich hänge noch ein paar Bilder von meinem letzten Zoobesuch mit an

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