Siemens TI903509DE Kaffeevollautomat EQ.9 s300, 19 bar, Intelligentes Heizsystem, Auto Milk Clean, Super Silent, schwarz / edelstahl
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Siemens TI903509DE Kaffeevollautomat EQ.9 s300, 19 bar, Intelligentes Heizsystem, Auto Milk Clean, Super Silent, schwarz / edelstahl

Küchen- und Haushaltsartikel online – Siemens TI903509DE Kaffeevollautomat EQ.9 s300, 19 bar, Intelligentes. sensoFlow System, aromaPressure System, One-Touch Zubereitung, aromaIntense.

Stil:
ohne Pflegeset

Bei Kauf des Produktes „Siemens Kg Kaffeevollautomat Ti903509De Sw/Eds Espressoautomat“erhalten Sie eine excellent verarbeitetes Endgerät zur Nutzung in Haushalt und/oder Büro. Verzichten Sie nie wieder auf ihrem Lieblingskaffee.


Produktbeschreibung des Herstellers

Siemens Kaffeevollautomat EQ.9 EQ9 EQ 9 Siemens Kaffeevollautomat EQ.9 EQ9 EQ 9
TI907501DE TI905501DE TI903509DE
Farbe Front / Gehäuse Edelstahl / Edelstahl Edelstahl / Edelstahl Edelstahl / Hochglanz-Schwarz
oneTouch Zubereitung von bis zu zwei Milchmixgetränken mit nur einem Tastendruck Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee und Espresso Macchiato Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee und Espresso Macchiato Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee und Espresso Macchiato
Bedienmodus baristaMode baristaMode standardMode
Bohnenbehälter / Mahlwerke 2 (235 / 200 Gramm) / 2 1 (235 Gramm) / 1 1 (235 Gramm) / 1
Display / Bedienung Großes TFT-Farbdisplay mit interaktiver Menüführung Großes TFT-Farbdisplay mit interaktiver Menüführung TFT-Farbdisplay mit interaktiver Menüführung
superSilent: deutliche Geräuschreduzierung
individualCoffee System: persönliches Getränke-Menü bis zu 10 Personen bis zu 10 Personen bis zu 6 Personen
Milchsystemreinigung autoMilk Clean autoMilk Clean autoMilk Clean
Mahlwerk aus verschleißfreier Keramik 2 x silentCeram Drive silentCeram Drive silentCeram Drive
Aktive Tassenvorwärmung, ein- / ausschaltbar

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Da ich diese Seitenlangen, ungegliederten Rezensionen nicht mag, hier eine Liste mit allen positiven und negativen Punkten. Ich habe die Maschine seit ca. einem Monat. Pro: * Sehr leises Mahlwerk * Sehr guter Kaffee und Milchschaum * Maschine ist leicht zu reinigen, Brüheinheit und Einzelteile sind leicht zu entfernen, da die meisten Teile magnetisch gehalten werden. * Die automatische Reinigung des Milchsystems funktioniert perfekt, auch wenn manche etwas anderes behaupten. Die Maschine hat die beste und schnellste Milchsystemreinigung aller Maschinen, die ich kenne. * Großer Wasserbehälter. Einmal füllen pro Tag reicht auch aus, wenn zwei Personen 3-4 größere Kaffees täglich trinken. * Auslauf leicht verstellbar und abnehmbar. In der Spülmaschine waschbar. * Milchbehälter ist leicht anzuschließen und entfernbar * Die Maschine merkt sich die letzten Kaffeeeinstellungen auch, wenn kein Profil verwendet wird. Die Standardeinstellungen sind blau markiert. Contra: * Softwareupdate kann nicht selbst durchgeführt werden. Das könnte man bei einer neuen Maschine in dieser Preisklasse schon erwarten. * Im Bohnenbehälter gibt es ein Fingerschutzgitter, damit man mit dem Finger nicht in das Mahlwerk greifen kann. Leider kommen dadurch auch die Bohnen seitlich vom Gitter (das sind ca. 50% der Bohnen) nicht zum Mahlwerk. Ich habe das Gitter einfach abmontiert, jetzt kann ich die volle Kapazität der Bohnenbehäters nutzen. * Wenn die Tropfschale vor dem Abschalten geleert werden muss, fährt die Brühgruppe in die „zu“-Stellung. Dadurch tropft ständig Wasser aus dem Auslauf. Man muss also beim Entfernen der Tropfschale einen Behälter unter den Auslauf stellen. * Der Wasserbehälter ist sehr schwer und unhandlich. Der Wasserfilter rastet nicht richtig im Behälter ein und lässt sich nur schwer montieren. Insgesamt bin ich mit der Maschine sehr zufrieden. Für die Mängel ziehe ich keinen Stern ab, da dies im Vergleich zu anderen Herstellern wie Jura oder Melitta nur sehr kleine Mängel sind.

  2. Geschenk sagt:

    wir hatten das Gerät als Ersatz für eine knapp 10 Jahre alte De Longhi Magnifika gekauft. Die Maschine macht guten Kaffee, die diversen Einstellvarianten sind toll und decken nahezu alles ab, was man so braucht. Fasziniert hat uns die Geräuschkulisse, im Gegensatz zu den bekannt lauten De Longhis ist das Teil fast nicht zu hören, es heizt auch wesentlich schneller auf – die De Longhi hatte da öfter ihre Schwächen. Insoweit schnell, heiss, leise und gut. Es gibt aber leider auch Mankos, die wir bei einem so teuren Teil nicht erwartet hätten: Das Gerät scheint unnötig komplex konstruiert worden zu sein, was sich insbesondere bei der Reinigung und dem Wasserverbrauch deutlich bemerkbar macht. Bei der DeLonghi war für Milchbezug (wie hier auch) ein externer Behälter vorhanden. Die Milch ist nur durch diesen aus einem speziellen Auslassrohr geflossen, was bei der Reinigung natürlich extrem von Vorteil ist. Röhrchen ab, durchspülen, fertig. Bei der Siemens läuft die Milch aus dem Behälter erst durch einen Teil der Maschine, weshalb man neben dem Behälter und dem Auslassrohr dort insbesondere auch den Auslass an der Maschine öfters reinigen sollte, da hier immer Milchreste hängen bleiben, wozu natürlich wieder ein paar kleine Handgriffe zum Zerlegen mehr nötig sind – nichts weltbewegendes, aber dennoch auf Dauer nervig.. Auch die Brüheinheit ist bei der DeLonghi mit einem schnellen Handgriff draußen, bei der Siemens müssen dazu wiederum einige Teile mehr auf, ab und weggebaut werden. Wieder nichts Schwieriges, in der Summe vom Aufwand her aber unnötig komplex – das ginge sicher auch sehr viel einfacher. Dann der Wasserverbrauch: Die Tropfschale ist an sich geradezu riesig, der Tresterbehälter dagegen eher nicht (alles im Vergleich zur De Longhi). Beides sehr verwinkelt und ineinander verbaut, eingeklinkt. Leider läuft nach 2 Tassen Kaffe eine gute weitere Tasse einfach so in die Schale, d.h. nach rund drei Tassen ist Ausleeren angesagt, was anfangs mit Vorsicht erfolgen sollte, da es sonst leicht überschwappt. Schon bei der DeLonghi hatten wir zum Ein- und Ausschalten der Maschine unter den Auslass einen kleinen Edelstahlbehälter gestellt und das bisschen Spülwasser dann ausgekippt. Das tun wir bei der Siemens auch, dennoch sind zusätzlich raue Wassermengen aus dem MaschinenInneren in der Schale – was natürlich den Wasserverbrauch und damit auch den Verbrauch der Filterkartuschen unnötig stark in die Höhe treibt. Es hat in der Tat den Eindruck, dass ein knappes Drittel des Wassers aus dem Tank einfach nur weggeschüttet werden muss. Damit ist natürlich auch der Wassertank ständig leer. Das war alles bei der DeLonghi ebenfalls deutlich besser gelöst. Der automatische Spülvorgang nach Milchgetränken ist sicherlich hygienisch gesehen sinnvoll, allerdings verbleibt damit immer etwas Wasser in den Leitungen der Maschine hängen. Beim Bezug eines Milchgetränks läuft daher immer erst ein kleiner Schluck klares Wasser in die Tasse, worauf dann erst die Milch kommt. Das verwässert gerade bei Getränken geringerer Größe den Milchschaum (und auch den Kaffe) gewaltig, man kann das verhindern, indem man erst ein/zwei Sekunden lang das Wasser auslaufen lässt und dann erst (nach Ankündigung eines Zischens) die Tasse für den Milchschaum darunter stellt. Jeder Kaffee ist damit unnötig „verdünnt“.. als würde man das gute Getränk noch mit etwas Heisswasser auffüllen. Unnötig nervig, aber wohl nicht zu vermeiden, wenn man die automatische Spülung will. Das letzte Manko der Maschine ist unseres Erachtens nach die fehlende Möglichkeit, während es Bezugs eines Getränks dieses ggf.noch ein bisschen zu verlängern. Das ging bei der DeLonghi einfach per Knopfdruck auf die Bezugstaste, ebenso wie eine vorzeitige Beendigung. Letzteres geht bei der Siemens auch, eine Verlängerung – wenn man nach Beendigung des Bezugs noch „einen Schluck“ mehr möchte, leider nicht. Insgesamt sicherlich ein gutes Gerät, die Getränke schmecken toll – aber wirklich im Detail ausgereift ist das Gerät – was man bei dieser Preisklasse eigentlich erwarten sollte – nicht, daher nur drei Sterne.

  3. Geschenk sagt:

    Haben diese Kaffeemaschine für unser Büro ca. 35 Kaffeetrinker gekauft. Seit dem ersten Tag an funktioniert sie einwandfrei und bereitet uns sowie unseren Kunden sehr viel Spaß mit Kaffeegeschmack. Sehr toll, die Maschine zeigt automatisch an, wann sie gereinigt werden möchte. Die Tropfschale etc. lassen sich gut und unkompliziert reinigen. Das Reinigungsprogramm von der Maschine kann gewählt werden und wird Schritt für Schritt erklärt. Eine klare Kaufempfehlung und ein mehr wie tolles Preis – Leistungsverhältnis.

  4. Geschenk sagt:

    Zu den Funktionen des Kaffeevollautomats schließe ich mich den bisherigen Bewertungen an und habe dem nichts mehr hinzuzufügen. Ein wirklich tolles und leises Gerät, das meine Erwartungen bzgl. Milchschaum und Lautstärke erfüllt hat. Leider haben wir ein „Montagsgerät“ erwischt, welches jetzt zum dritten Mal abgeholt werden muss. Das Gerät ist undicht und verliert Wasser in Mengen. Zuerst war wohl ein Dichtring defekt, der dann erneuert wurde. Kurz danach war sie wieder undicht, nur etwas weniger. Jetzt war es angeblich der Anschluss. Und nun ist sie noch nicht mal eine Woche wieder da und gerade entdecke ich wieder eine riesige Pfütze unterm Gerät. So langsam leidet unsere Arbeitsplatte und meine Geduld ist auch am Ende. Scheinbar kriegen sie das Problem nicht in den Griff. Schade ist, dass die Maschine von dem Hin- und Hergeschicke natürlich auch leidet. Jedes Mal kommt ein neuer Kratzer auf den schwarzen Lack dazu. Für mich als pingelige Person, die das Gerät wie neu auf den Weg schickt, ein absolutes No-go bei so einem Preis. Die Transportverpackung ist zwar eigentlich für die Geräte gemacht, sieht in der Praxis aber anders aus. Wenn man die Tropfschale mitschicken muss (wie in unserem Fall), dann passt die Maschine nicht gut in die Transportbox. Der GLS-Fahrer presst die dann förmlich da rein und drückt nach. Das kann ja auch nicht gut sein und tut weh beim Zugucken. Noch dazu kommt, dass wir ständig auf das Gerät verzichten müssen, weil es wieder eingeschickt wird. Ich möchte gar nicht auf meinen geliebten Vollautomaten verzichten. Eigentlich sollte man in so einem, doch scheinbar unlösbaren Fall und bei dem Preis ein neues Gerät bekommen. Für mich absolut inakzeptabel. Davor hatten wir eine Siemens Surpresso S60 und waren sehr zufrieden. Die lief 12 Jahre einwandfrei und beglückt nun einen neuen Inhaber.

  5. Geschenk sagt:

    Seit ca. 1 Monat steht bei uns dieser Kaffeevollautomat und wir sind sehr zufrieden damit. Optisch ist es ein Hingucker, wenn man ihn auspackt freut man sich so zu sagen sofort darüber. 🙂 Natürlich ist aber Optik hier nur eine Sache, wichtiger ist die Qualität des Kaffees.Der neue Siemens EQ.9 s300 hat schon einiges an Funktionen was ihn empfehlenswert macht. Erstens ist der Kaffee einfach sehr gut, ob es an dem Keramik Premium Mahlwerk liegt oder an dem Druck mit dem der Kaffee zubereitet wird, wie auch immer. Mir wurde schon im Laden Keramik Mahlwerk empfohlen, einfach weil dieser langlebiger und leiser ist. Zudem wird der Kaffee sein fein gemahlen.Der Kaffee ist dann sehr cremig, lecker und dank der Möglichkeit die Stärke nach belieben einzustellen, kann man auch die Intensität des Kaffees selber bestimmen. Es können ja 6 Profile eingelegt werden, so das jeder im Haus seinen Kaffee trinken kann wie er mag.Zusätzlich kann ja auch bei jedem Zubereiten die Stärke und Wassermenge eingestellt werden. Sehr leicht zu bedienen mit den Tasten vorne und dem Drehwähler. Man bekommt für jede Reinigung Infos wann diese nötig ist, für Entkalkung ebenfalls. Interessant ist natürlich auch das selbstreinigende Milchsystem, dass sich nach jedem Milchgetränk mit einem Dampfstoß reinigt. Zusätzlich kann man das natürlich noch selber bestimmen wann das System gereinigt wird. Die Auswahl an Kaffeegetränken ist sehr groß, von 4 Espresso Varianten, Kaffee Crema, Milchkaffee, Latte usw. ist auch möglich einfach heiße Milch oder Wasser für den Tee zu machen. Das Gerät spült nach jedem Gebrauch. Zwar kein günstiges Gerät aber das Geld auf jeden Fall wert.

  6. Geschenk sagt:

    Ich habe lange nach einem Kaffeevollautomaten gesucht. Seit rund einem Jahr habe ich mir angeschaut, was es so gibt und neben technischen Datenvergleichen auch keine Messe ausgelassen, um mir die Maschinen einmal in Echt vorführen zu lassen. So kristallisierten sich zwei Favoriten heraus: Einmal das Highendgerät der Marke Jura und dieses Modell von Siemens, die Eq9, ganz neu auf dem Markt. Dank einer spontanen Gelegenheit steht nun seit knapp einem Monat das günstigste Modell der drei Siemens Eq9 Varianten in meiner Küche. Neben den fast 1000 Euro Preisersparnis zur Jura überzeugen die Argumente „Selbstreinigung nach jeder Milchbenutzung“ und das sie so leise sein soll. Gerade der Punkt Hygiene ist ja bei Milch ein wichtiges Thema. Die Vorstellung von angetrockneten Milchresten in den Schläuchen oder ausgiebigen Putzarien sofort nach jedem Milchbezug ist nie so mein Fall gewesen. Optik: Äußerlichkeiten sind ja bekanntlich Geschmacksache, mich überzeugt die Siemens Eq9 hier aber auf voller Linie. Der schwarze Kunstoff in der Front wirkt in meiner Küche hochwertig und stimmig. Gut verarbeitet passt alles perfekt ineinander und die restliche Rundumedelstahlverkleidung entspricht dem hohen Anschaffungspreis. Bohnen-, Wasser- und Milchbehälter sind gut erreichbar. Wer genügend Stellplatz, aber Regale über der Maschine hat, wird sich über die seitliche Wasserbefüllung freuen. Die Knöpfe sind leicht drückbar, das Rädchen intuitiv nutzbar. Der Display ist hell und klar, Einstellungen können im Menü auch hierzu noch nach eigenem Wunsch optimiert werden. Die Tassenbeleuchtung ist ein Blickfang! Bedienung/Auswahl/Getränke: Natürlich steht an erster Steller der Geschmack. Hier überzeugt mich die Eq9 mit einer herrlichen Crema, feinem cremigen Milchschaum und einem einstellbaren Mahlwerk, welches die Feinheiten unterschiedlicher Kaffeebohnen schmecken lässt. Diese Maschine bietet alle Variationen, die man sich wünschen kann. Bis auf Ristretto lassen sich alle Füllmengen anpassen, Milchcafe lässt sich sogar bis 300ml einstellen. Die Milchmenge kommt voreingestellt, kann aber von 10-90 Prozent angepasst werden. Heißwasser darf natürlich auch nicht fehlen. Hier ist die Temperatur voreingestellt und nur die Menge wählbar, wer sich aber im Einstellungsmenü umschaut, findet hier die Möglichkeit, das Wasser heißer oder kälter zu stellen. Es geht hoch bis 90 Grad und danach sogar noch max. als Temperaturangabe. Wem also das Wasser nicht warm genug war, schaut im Einstellungsmenü! Dort findet man auch die Möglichkeit, die Reihenfolge im Cappuchino zu ändern , statt erst Milch und dann Kaffee. Ihr könnt auch Milchschaum ohne Kaffee und warme Milch jeweils als Getränkeauswahl beziehen, allerdings ist hier mein erster und einziger richtiger Kritikpunkt: Für richtigen Kakao, also keinen Kinderkaba, ist die Milch nicht warm genug. Ich habe es zwar nur mit kühlschrankkalter Milch probiert, aber da ich Frischmilch verwende, kommt für mich zimmerwarm einfach nicht in Frage. Die Maschine wirbt mit der optimalen Temperatur für den Kaffee (Sensoflow) und ich musste dies auch für meinen Geschmack nicht verändern. Wer es trotzdem möchte: Auch hier kann man im Einstellungsmenü die Espresso/Kaffeetemperatur über normal/hoch/max. anpassen. Was für mich noch wichtig ist: Er erinnert rechtzeitig an das Nachfüllen von Bohnen bzw. Wasser, so dass man bei Beachtung des Displays nicht vor konzentriertem oder verdünnten Kaffee stehen sollte. Ebenso erinnert er mich – was wirklich praktisch bei vergesslichen Leuten wie mir ist – den Milchbehälter wieder zu entfernen und kalt zu stellen! Da er nur an der Seite ein wenig rausschaut, vergisst man das mal leicht. Reinigung: Ein wichtiger Punkt, denn nur eine gepflegte Maschine leistet lange gute Dienste. Bei dieser Maschine wurde mitgedacht und so ist alles leicht zerlegbar. Die Tropfschale kann in drei Teile auseinandergenommen werden und ist leicht zu reinigen. Der Milchbehälter wird ausgespült und ist laut Hersteller auch geschirrspülergeeignet, ebenso wie die Innenteile der Milchdüse. Diese lässt sich übrigens per Knopf leicht von der Verblendung lösen und reinigen. Da die Milchschläuche nach jedem Bezug gereinigt werden, empfiehlt der Hersteller eine wöchentliche Reinigung. Hier gibt es im Menü auch die Möglichkeit, ein Milchreinigungsprogramm zu nutzen. Als Zeitangabe werden hier zwei Minuten angegeben und das kommt auch hin. Dort findet man übrigens auch die Punkte Entkalken und Reinigen, an beides erinnert die Maschine rechtzeitig im Display. Sämtliche Hinweise muss man auch bestätigen, so dass dies nicht übersehen werden kann. Der dritte Teil der Reinigung umfasst die Brüheinheit. Hierzu kann man leicht per Schieberiegel hinter dem Wassertank an die Brüheinheit gelangen. Diese ist komplett entnehmbar und einfach unter Wasser abspülbar. Aus- und Einsetzen ist kinderleicht und bedarf keiner Anleitung. Die Entkalkung findet mittels Tab statt, einer ist bereits mitgeliefert. Siemens empfiehlt hier bei härterem Wasser die Verwendung eines speziellen Brita-Filters. Dieser kostet rund 10 Euro und sollte alle zwei Monate gewechselt werden. Er findet seinen Platz im großen Wassertank. Es gibt auch ein kombiniertes Reinigungs- und Entkalkungsprogramm, welches ich bisher aber noch nicht nutzte. Hier erinnert die Maschine rechtzeitig von selbst. Sonstiges: Leise soll sie sein und das ist sie wirklich! Ich habe eine offene Küche und gerade wenn Besuch da ist, das Kind fernsehguckt oder sich überhaupt jemand auf dem Sofa unterhält, möchte niemand von einem plärrenden brummenden Kaffeevollautomaten unterbrochen oder gestört werden. Natürlich macht sie Geräusche, aber so, das sogar meine frühere Tassimo oder Nespresso dagegen laut waren – und diese beiden Mahlen nicht einmal. Morgens um halb sechs zur Frühschicht in der offenen Küche einen Kaffee für den Weg zu ziehen ist kein Problem, ich wecke damit niemanden auf, der ein paar Zimmer weiter schläft. Was ich neben der leider mir zu kalten Milch verbessern würde, wäre die Auffangschale für die Kaffeereste. Der Tropfbehälter ist groß genug, allerdings ist die Schale für die gepressten Kaffeereste etwas klein geraten. Im Alltag mit zwei Kaffeetrinkern passt es gut, allerdings bei Kaffeebesuchern und Vorlieben für große volle Café Crema Becher reicht das abendliche Ausleeren nicht ganz. Hier muss man einmal zwischenleeren, was nicht aufwändig aber eigentlich unnötig ist. Platz hätte es in dieser sonst so gut durchdachten Maschine definitiv gegeben! Wenn ich aber alle Vorteile der Maschine mit den beiden von mir bemängelten Punkten betrachte, kann ich immer noch ruhigen Gewissens eine volle Kaufempfehlung aussprechen. Mich überzeugt die Maschine und ich würde sofort in den Laden gehen und sie kaufen, ohne den hohen Preis zu bereuen. Da ich eigentlich einen halben Punkt abziehen müsste, wegen der zu lauwarmen Milch (für mich kein wichtiger Punkt bei zwei Kakaos pro Jahr), Amazon aber nur vier oder fünf Punkte wählbar macht, nehme ich fünf. Eigentlich bekommt sie die ja nicht, aber vier wäre eine glatte Untertreibung. Falls Ihr bis hier unten gelesen habt und ich ein wenig bei der Entscheidung helfen konnte: Ich würde mich über ein „Hilfreich“ als Feedback sehr freuen! Danke

  7. Geschenk sagt:

    Nachdem meine Melitta CI nun nach über 7 Jahren und tausende von Kaffees langsam den Geist aufgibt muss leider ein neuer Kaffeevollautomat her. Die Auswahl ist natürlich unendlich und da entscheidet natürlich auch das Auge ein wenig mit. Nach dem ich im Internet und hier auch bei Amazon fleißig die Bewertungen gelesen habe, fiel meine Wahl auf die Firma Siemens. Es sollte die EQ 6 der 700 Serie sein…….aber dann sah ich die EQ 9 Serie 300 und mir gefiel der Drehschalter zur Auswahl der versch. Getränke besser (mit Touch-Display habe ich keine so gute Erfahrungen gemacht). Mal geht es….mal nicht. Die Maschine mal nicht bei Amazon bestellt, sondern bei einem Händler in meiner Nähe gekauft (war auch günstiger im Preis) . Nach dem Auspacken kommt ein kleines Wow !!!!!!!!!!! Verkleidung an den Seiten und Oben aus Chrom und kein billiges Plastik….die Front ganz in schwarz mit einen sehr schönen Display. Zu der Verarbeitung kann ich nur sagen…..TOP. Ist nicht zu vergleichen mit meiner alten Melitta-Maschine. Also mal ganz kurz in die wirklich sehr gute Bedienungsanleitung geschaut und nach ca. 5 Min. war die Maschine Start klar. Zu mir: ich bin jetzt 56 Jahre alt und trinke seit dem 16. Lebensjahr Kaffee. Nach einigen Jahren danach würde ich mich als absolute Kaffeetante (Kaffeeonkel) bezeichnen. Ich trinke so ca. 8-10 Tassen am Tag. Der Maschinenpark ging über Saeco, Jura, Nespresso, Melitta, die jetzt 7 Jahre einen für mich guten Kaffee gemacht hat (dachte ich bis jetzt) . Auf die gesamten Einstellungen der Maschine möchte ich jetzt nicht eingehen, aber hier findet wirklich jeder den richtigen Geschmack, Tassengröße, Kaffeemenge, Milchmenge usw. Natürlich kommt es auch auf die richtigen Bohnen an. Ich habe die Melitta Bella Crema Selection genommen. Den ersten Bezug habe ich – wie bei allen Maschinen- in den Kanal gehauen. So und jetzt war die Erwartung natürlich sehr groß…..Crema, Geschmack usw.. Crema sah für mich schon sehr viel besser aus als bei der Melitta und war auch fester. Der Geschmack war einfach der Hammer. Ich habe auch eine Siebträgermaschine für rund 1000,00 Euro und sage die Siemens braucht sich nicht zu verstecken. Der Unterschied ist für mich sehr, sehr gering. Also dann gleich auch mal einen Latte ausprobiert. Den Michbehälter gefüllt und an der linke Seite angeschlossen. Den Drehschalter auf Latte und los geht es. Optisch im Glas schon eine Wucht…schöner fester Milchschaum, der am Löffel klebt. So soll es sein und vom Geschmack einfach nur TOP. Jetzt habe ich schon Angst das es bei den 8-10 Tassen am Tag nicht bleibt. Und noch ein für mich wirklich sehr großes Plus der Maschine ist: Sie arbeitet fast lautlos auch beim Mahlen der Bohnen. Da wird morgens niemand mehr geweckt vom Spülen und Mahlen der Bohnen. Wenn Sie jetzt noch über Jahre hält dann ist es mein bisher bester Kaffeevollautomat. Für mich gibt es 5 Sterne Update: Ich habe heute mal die Brüheinheit entfernt zum reinigen. Das sieht ja wirklich auch im Gerät einfach TOP aus. Da sind keine Löcher und Ritzen ( wie bei der Melitta ) wo das Kaffeemehl schön anfangen kann zu gammeln. Ich denke mal da ist Schimmel wirklich kein Thema. Ein Lob an die Firma Siemens

  8. Geschenk sagt:

    Die Inbetriebnahme des Automaten ist kinderleicht. Der Kaffeevollautomat ist durch die Menüstruktur ganz einfach zu handhaben. Milchbehälter und Wasserbehälter haben beide eine gute Zugänglichkeit. Normalerweise bin ich morgens durch das laute Mahlwerk unseres Krups Kaffeevollautomaten geweckt worden. Diese Art des Weckens hat nun ein Ende, weil das Mahlwerk fast nicht zu hören ist. In den letzten Tagen haben wir die Palette an Cappuccino, Espresso, Latte Machiatto und alles, was die Maschine bietet durch probiert, Für mich gibt es an dem Kaffeevollautomaten hinsichtlich der Kaffeezubereitung einfach nur ein „Sensationell und lecker“. Die Einstellung der individuellen Profile für die Kaffeezubereitung machen es leicht den gewünschten Kaffee innerhalb Sekunden auf dem Tisch zu haben. Das Milchsystem wird nach jedem Milchgetränk automatisch gereinigt, was ich als absolute Erleichterung empfinde. Was mich stört: Der Tresterbehälter ist sehr klein und muss demzufolge sehr oft geleert werden. Der Wasserbehälter muss schräg gekippt entnommen und eingesetzt werden, was die Entnahme bzw. das Einsetzen des Behälters etwas erschwert. Trotz der kleinen Mängel eine Maschine, die ich nur empfehlen kann. Ein vollendeter Kaffeegenuss mit einfacher Bedienung und leichter Reinigung.

  9. Geschenk sagt:

    Länge:: 2:20 Minuten Als langjähriger Saeco Besitzer musste mal frischer Wind in die Küche. Da aber weder Jura noch Delonghi in Frage kommen, bleiben recht wenig Alternativen. Die Siemens EQ.9 Serie hat sofort alle meine Blicke auf sich gezogen. Es gibt zwar noch sehr wenig Informationen und Tests über dieses Gerät aber die technischen Details und die Optik haben mich dennoch schnell zum Kauf bewegt. Die letzten Jahre mit den Saeco Geräten behalte ich in guter Erinnerung, dennoch haben mich immer ein paar Kleinigkeiten gestört. Unter anderem, die leicht zu verkratzende Tassenabstellfläche, die nach kürzester Zeit wirklich schrecklich aussieht. Die fehlende Warnung über zu geringe Füllstände vor dem Brühvorgang. Mini Trester und Wasserbehälter die einen wirklich auf Trab halten. Da war die Aufgabe nicht einfach einen KVA zu finden, der das alles besser kann. Die Siemens EQ9 kann all diese Anforderungen erfüllen. Tassenabstellfläche mit Plastikelement, Frühzeitige Info der Füllstände und großzügig bemessene Behälter sowohl Vorrat als auch Abfall. Zusätzlich bekommt man hier einen klasse Milchbehälter mit ausgeklügelter Reinigungsfunktion und die Möglichkeit sehr große Tassen/Gläser (max. 15cm) zu verwenden. Was mich aber am meisten begeistert hat, ist die geringe Lautstärke mit der die Maschine ihren Job macht, einfach toll! Ich verwende seit langer Zeit die „ONE WORLD“ Bio Caffè Crema Bohnen 100% Arabica von ALDI. Bisher gefiel mir dieser Kaffee wirklich ausgezeichnet und ich erwartete ein ähnliches Ergebnis. Hmm, ja… was soll ich sagen? Ich erkannte den Kaffee nicht wieder. Nicht besser, nicht schlechter, einfach anders aber dennoch zufrieden. Einen so großen Unterschied hätte ich aber trotzdem nicht erwartet. Alle Milch Getränke schmecken ausgezeichnet und werden schnell zubereitet. Der Reinigungsaufwand im Anschluss ist gering, dank dem tollen Milchbehälter wird nun öfters Cappuccino getrunken. Zur Bedienung muss man nicht viel sagen, außer dass diese wirklich sehr leicht von der Hand geht. Alles ist selbsterklärend und dank des großzügig bemessenen Display einfach zu verstehen, top! Bis jetzt also alles gut? Ja! Aber eine Kleinigkeit muss ich hier erwähnen. Die schwarze Plastik Front will mich einfach nicht 100% überzeugen. Die Ecken und Kanten sind dem Preis entsprechend einfach nicht angemessen verarbeitet. Wer auf Perfektion Wert legt und kein Problem mit dem Aufpreis hat, sollte das Modell mit der Edelstahl Front wählen. Einen Abzug in der Bewertung für die optische Ungereimtheit gibt es nicht, da mich das Gerät in allen anderen Punkten sehr überzeugt hat. Wer einen besonders leisen Kaffeevollautomat sucht, der super leckere Getränke macht und einfach zu handhaben und reinigen ist, wird hier fündig. Ich kann die Siemens EQ9 weiter empfehlen.

  10. Geschenk sagt:

    Wir haben die Siemens EQ9 S300 seit Mitte Januar im Betrieb. Auf den ersten Blick machte sie einen ordentlichen Eindruck. Insgesamt ist die Maschine nicht perfekt verarbeitet aber auch keine volle Katastrophe. Ausgepackt und angeschlossen war sie schnell, jedoch hatten wir es zunächst mit einer „Montagsmaschine“ zu tun. Nach ca. 10 Kaffeespezialitäten streikte die Maschine und die Blüheinheit war defekt. Also das Ding wieder eingepackt und gegen ein anderes Gerät umgetauscht. Die zweite Maschine funktioniert seit dem tadellos. Kaffeezubereitung funktioniert super einfach und ist einfach nur lecker. Kaufgrund war vor allem das selbstreinigende Milchsystem. Auch das funktioniert bisher klasse und nimmt einem doch ganz gut die Arbeit ab. Wer also bereit ist ein wenig mehr Geld für eine Kaffeemaschine auszugeben, ist bei dieser Maschine richtig. Leckeren Kaffee produziert sie und in der handhabe ist sie auch einfach

  11. Geschenk sagt:

    Bisher hatten wir einen preisgünstigen Kaffeevollautomat gehabt, der allerdings in die Jahre gekommen ist. Die Wahl ist auf dieses Produkt gefallen, da viele Vorteile vereint sind. Das wichtigeste war, dass die Brühgruppe zu reinigen ist, obwohl es Reinigungsprogramme der Maschine selbst gibt. Auch der Innenraum ist sehr gut zu reinigen, so dass man wirklich ein gutes Gefühl hat, alles sauber zu haben. Wie einige beschrieben haben, ist die Tropfschale etwas klein, wobei es natürlich auch nicht schlecht ist, diese mal öfters zu entleeren. Bei meinem vorherigen Geräte war diese größer und schnell hatte man es mal vergessen zu leeren. Der Kaffeebezug ist super und es schmeckt super. Die persönliche Einstellung kann man im Profil speichern.

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