Severin Wurster – WT 5000, 2000 Watt, schwarz/silber
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Severin Wurster – WT 5000, 2000 Watt, schwarz/silber

Zum Testvideo: Der Wurster WT 5000 ist quasi ein Bratwurst-Toaster und verspricht die perfekte Bratwurst in nur fünf Minuten. Doch kann er das Versprechen halten? Timo Hartmann und Caro Beier von LandesWelle Thüringen Perfekt geweckt haben es getestet…

Küchen- und Haushaltsartikel online – Severin Wurster – WT 5000, 2000 Watt, schwarz/silber. Severin WT 5000 Wurster.

Severin WT 5000 Wurster


Produktbeschreibung des Herstellers

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Da steht er vor mir in seiner ganzen Pracht…. Der Wurster von Severin. Im September irgendwo im TV oder Netz gesehen, gegenüber meiner Freundin noch erwähnt „coole Idee“ und schwupps, zum Geburtstag zwei Wochen vor Weihnachten habe ich ihn bekommen. Eins vorweg: ja, das Gerät erfüllt seine Kernfunktion sehr gut. Es „grillt“ zwei (!) feine Bratwürstchen in etwas über 5min so, dass diese außen braun und innen durch sind. Dies ist allerdings zeitgleich auch der Knackpunkt bei diesem Wunderwerk der Technik. Es kann nur zwei Bratwürstchen gleichzeitig grillen und dabei auch nur feine Bratwurst. Fans grober Bratwurst wie ich schauen in die Röhre bzw. den Wurster. Wenn man Kumpels im Haus hat und eine „Runde Wurst“ schmeißen will, sollte man sich also die nächste Stunde schon einmal nichts vornehmen… Made in Germany in allen Ehren, aber hierfür einen Preis von ca. 400 Euro auszurufen ist schon sehr frech bzw. in meinen Augen unverhältnismäßig. Severin hat sich hier offensichtlich vom Beefer inspirieren lassen. Der ist zwar noch teurer, macht dafür aber perfekte Steaks, spielt also in der Königsklasse der Fleischzubereitung. Der Wurster spielt dagegen eher in der Kreisklasse, verlangt aber ein Champions League – Budget. Für umsonst zum Geburtstag gut zu gebrauchen und bei einem Preis von unter 100€ sicher auch 4 Sterne wert. Für 400€ aber auf keinen Fall zu empfehlen. Für das Geld lieber einen vernünftigen kleinen Gasgrill kaufen. Der kann mehr als zwei Würstchen gleichzeitig grillen und noch eine ganze Menge mehr.

  2. Geschenk sagt:

    Hatte ihn als Leihgerät und konnte testen, ob er einen Mehrwert ggü. meinem Hotdog-Maker für 25,- € hat (Marke Ariete bzw. Melissa). Angesichts des Preises keine robuste Gastronomie-Qualität, sondern gleiches dünnes Blech wie die Toaster. Nachdem die Würstl gebraten sind, muss das fettverspritzte Gerät nach der Nutzung gereinigt werden. Nicht weniger als 7 Teile! 1 Rösteinsatz, 2 Reflektoren, 2 Federn, 1 Fettschale, 1 Wartungsklappe. Und diese mit einer Gewindeschraube (!) verschlossene Klappe muss mit einem passenden Schraubendreher geöffnet werden. Und natürlich noch das Gerät selbst, v. a. innen. Auseinanderbauen, waschen und alles wieder zusammenbauen dauert gerne ½ Stunde, sofern geübt und alles zur Hand. Die zeitaufwändige Reinigungsprozedur ist auf 4 1/2 Seiten der Anleitung beschrieben. Fazit: Ausladende Ausmaße, dünnes, knisterndes & knarzendes Blech, kein erkennbarer Vorteil oder Mehrwert, da für 400,- € nicht mal die Wurst geschnitten wird, zeitraubende & mühselige Reinigung eine einzige Katastrophe.

  3. Geschenk sagt:

    Grillergebnis toll, Schlecht zu reinigen von Fettresten sind die Hebebügel vom Schieber da diese auch beim runtergedrückter Stellung noch in die Heizspiralen ragen, Verbesserung wäre angesagt. z. B. Einlagescheibe zwischen Federn und Wurstkäfigboden unten sodass die 2 Bügel vom Abtropfendem Fett geschützt sind.

  4. Geschenk sagt:

    Der Severin Wurster WT5000 ist ein Grillgerät zur gleichzeitigen Zubereitung von zwei Bratwürsten von 16-24 cm Länge und bis zu 3 cm Durchmesser. Der Wurster wird zusammen mit einer hölzernen Grillzange und der Bedienungsanleitung in einer rustikalen, stabilen Holzbox geliefert. Diese außergewöhnliche Verpackung hinterlässt schon einmal einen sehr positiven Eindruck. Dieser setzt sich nach dem Auspacken des Gerätes fort, denn mit seinem recht großen (B/H/T 272 x 362 x 207 mm), schwarz-silbernen Gehäuse mit dem auffälligen „Wurster“-Schriftzug kann es auch optisch bei mir punkten. Bezüglich Materialanmutung und Haptik gibt sich der Wurster keine echte Blöße, jedoch sind besonders bei der herausnehmbaren Fettauffangschale und den sich innen befindlichen Grillreflektoren einige scharfe Grate zu beklagen. Der WT5000 besitzt keinen dedizierten Ein-/Ausschalter sondern beginnt nach Einstellung des gewünschten Programms und Herunterdrücken des Schiebers direkt den Aufheizvorgang. Über dessen aktuellen Status gibt ein sehr gut ablesbares Display Auskunft, das auch anschließend über die bereits verstrichene Garzeit informiert. Die Bedienung erfolgt über fünf Druckschalter, die sich unter dem Display befinden. So kann man zwischen der Zubereitung von dicker und dünner Bratwurst wählen, den Grill- oder Warmhaltevorgang abbrechen, die Zubereitungszeit der voreingestellten Programme für dicke und dünne Bratwurst in 30 Sekunden-Schritten verlängern oder verkürzen oder die Warmhaltefunktion einschalten. Dank seiner Heizleistung von 2000 Watt ist der Wurster recht schnell aufgeheizt und beginnt anschließend automatisch den Grillvorgang. Die von mir beim Metzger meines Vertrauens gekaufte Bratwurst hat in etwa eine Stärke von 2,5 cm und war bereits nach 4 Minuten fertig durchgegart. Dabei wird die Wurstpelle schön gleichmäßig braun. Gerade am Anfang empfiehlt es sich, nach ca. 3 Minuten sporadisch die Auswurftaste zu betätigen um den aktuellen Grillfortschritt im Auge zu behalten. Sonst können dünne Würstchen sehr schnell von außen verkohlen. Die Reinigung des Wursters ist nicht besonders schwierig, da man den Einsatz komplett mit den Reflektoren und Federn nach oben herausziehen kann. Obwohl der Hersteller angibt, dass die Reinigung dieser Teile auch in der Spülmaschine stattfinden kann, nehme ich diese lieber per Hand mit normalem Geschirrspülmittel vor. So können die Metallteile wenigstens nicht von den recht agressiven Reinigungstabs angegriffen werden. Ich bin mit dem Severin Wurster WT5000 wirklich rundum zufrieden. Er ist ein echter Hingucker auf jeder Party, nur werden die ca. 5 Minuten Wartezeit auf jeweils zwei Bratwürste bei größerem Andrang recht lang. Dafür wird man mit einem exzellenten Grillergebnis belohnt, das dem einer auf dem Holzkohle- oder Gasgrill gegrillten Bratwurst gleicht und welches ich so in der Pfanne noch nie hinbekommen habe. Lediglich die etwas zu steile Preisgestaltung lässt mich bei der Gesamtwertung einen Stern abziehen. Dieses Gerät wurde mir im Rahmen eines Produkttests kostenlos zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluß auf meine Objektivität bei der Rezensionserstellung genommen hat.

  5. Geschenk sagt:

    Der Wurster gehört zu den Geräten, die nicht jeder unbedingt braucht aber viele gerne haben möchten. Er ist etwas Besonderes, etwas Edles. Nur allein die Verpackung ließ mich staunen, denn er kam in einer edlen Holzkiste, die wirklich schick aussieht… wie eine Schatzkiste… aber auch unheimlich gestunken hat. Das Holz wurde, so wie es roch, mit Beize behandelt. Kein schöner Duft und so musste die Kiste erst einmal für eine Weile auf den Balkon zum auslüften. Manchmal frage ich mich, wie man auf so eine Idee kommt. Hier werden keine Brote getoastet, sondern Würste. Im Grunde ein einfaches, aber auch geniales Prinzip. Der komplette Wurster ist nicht unbedingt klein, so dass ich erst einmal Platz für ihn schaffen musste in der Küche. Er ist insgesamt 36cm hoch, knapp 26cm breit und 28,5cm tief. Er hat insgesamt 5 Bedientasten im unteren Bereich, ein kleines Display und einen Schieber, mit dem man die Wurst ins Innere befördert. Es gibt zwei voreingestellte Programme. Eine für dünne Wurst mit einem Durchmesser von weniger als 25mm und eine für dicke Wurst mit einem Durchmesser von mehr als 25mm. Bei der dünnen Wurst läuft der Wurster 4 Minuten und 30 Sekunden, bei der dicken Wurst 5 Minuten. Das sind im Grunde nur grobe Richtwerte, wie ich feststellen musste. Ich hatte zwei dünne Würste rein getan und das voreingestellte Programm genutzt. Sie wurden schwarz und sie waren ungenießbar. Beim zweiten Mal habe ich dann mit der einen Taste die Zeit geändert auf 3 Minuten und 30 Sekunden. Ergebnis… sie waren teilweise noch hell. Alle guten Dinge sind drei, also gleich die nächsten zwei Würstchen rein und die Zeit auf 4 Minuten gestellt. Perfekt… rundherum braun, knusprig aber von innen weich und sehr schmackhaft. Hier muss man also ein wenig probieren (die beigefügten Fotos zeigen meine ersten drei Versuche). Bei jedem Druck auf die Taste für die Zeiteinstellung geht die Zeit jeweils für 30 Sekunden hoch. Bis Maximum 10 Minuten. Drückt man diese Taste etwas länger, dann geht die Zeit für jeweils 30 Sekunden runter, bis 0 Minuten. Will man die Wurst nicht gleich essen, kann man sie mit Betätigen einer der Tasten für 30 Minuten im Gerät warm halten. Das Display zeigt Striche, wenn es sich aufheizt und wenn die Temperatur erreicht wurde, zeigt sie die noch verbleibende Zeit an. Die Reinigung ist simple und einfach. Bis auf die Heizstäbe kann man alles rausnehmen und entweder in die Spülmaschine packen oder per Hand waschen, was schnell gemacht ist. Was mich etwas stört ist die hintere Klappe. Um das Gerät auch innen gründlich zu reinigen, ist hinten eine Klappe angebracht, damit man besser überall ran kommt. An und für sich eine gute Idee… aber zum einen ist sie festgeschraubt (hier hätte ein einfacher Haken oder ähnliches auch gereicht. So muss man immer erst einmal den Schraubendreher aus dem Werkzeugkasten holen) und zum anderen öffnet sie sich nach oben hin und man muss sie dauerhaft während der Reinigung festhalten, da sie sonst wieder zuklappt. Störend ist auch das zu kurze Kabel. Es ist 1m lang und hätte gerne etwas länger sein dürfen. Fazit: Ob in der Wohnung für den kleinen Hunger zwischendurch oder bei der Grillparty im Dauereinsatz (Fleisch auf dem Grill, Wurst in den Wurster) der Wurster macht seine Arbeit sehr gut. Die Idee Wurst zu toasten gefällt mir. Was mir nicht so gefällt ist die Klappe zum reinigen, das kurze Kabel und der Gestank der Holzkiste. Der Preis für dieses Gerät ist sehr hoch, so dass man sich das mehr wie einmal überlegt, ob man sich so etwas kauft oder nicht, denn es ist, wie es ist… mehr wie zwei Würste grillen kann er nun einmal nicht. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es sich lohnt oder nicht. Vielleicht sollte Severin hier den Preis noch einmal überdenken. Ansonsten ein toller Wurst „Toaster“… Mir wurde dieser Artikel kostenlos vom Hersteller zur Verfügung gestellt, um ihn ausführlich zu testen und eine unabhängige, objektive, unvoreingenommene und vom Hersteller nicht beeinflusste Rezension abzugeben. Ich freue mich natürlich über positives Feedback aber auch negatives Feedback ist mir willkommen, zeigt es mir doch, dass ich es besser hätte machen können.

  6. Geschenk sagt:

    Wir wohnen zu zweit in einer Mietwohnung mit einem Mini-Balkon, auf dem man nicht grillen kann. Trotzdem schätzen wir eine gut gegrillte Bratwurst sehr. Im Rahmen einer Testaktion von http://www.konsumentenregieren.de habe ich den Wurster nun über vier Wochen getestet. Ich habe verschiedene Wurstsorten und Garzeiten ausprobiert und den Wurster zu zweit und in größeren Gruppen benutzt. Zeit für ein Fazit. Das Design des Wursters spricht mich sehr an. Die Form, das klare Bedienkonzept und der Retro-Schriftzug sorgen dafür, dass der Wurster bei Nichtgebrauch nicht immer im Schrank verschwindet, sondern auch länger auf der Küchenarbeitsplatte bleiben darf. Ein echter Hingucker, der vor allem die jüngere Generation anspricht. Die Bedienung des Wursters ist kinderleicht. Man gibt die Wurst oben in das Gerät, entscheidet sich für das Programm für dünne bzw. dicke Würste (beim Programm für dünne Würste wird mit etwas weniger Temperatur gegart), drückt wie beim Toaster den Schieber nach unten und los geht es. Wenn die Wurst fertig ist, wird sie – ebenfalls analog zum Toaster – „ausgeworfen“. Wem die voreingestellte Zeit nicht reicht, der kann eine beliebige Zeit (bis zu 10 Minuten) einstellen. Und wenn man möchte, kann der Wurster die Wurst auch noch bis zum Verzehr warmhalten. Eine Kleinigkeit stört mich hier: Kurze Würste muss man etwas aus dem Wurster herausfummeln, weil sie nicht hoch genug ausgeworfen werden. Das habe ich mit der mitgelieferten kleinen Holzzange aber gut hinbekommen. Der Wurster ist sehr gut für vorgebrühte Würste (z.B. Bratwürste, Brühwürste, auch Würste mit Käse, Merguez etc.) geeignet. Nicht vorgebrühte Würste sind weniger geeignet. Hier muss man die Garzeiten deutlich erhöhen und es kommt unter Umständen zu Rauchentwicklung. Fast alle Würstchen aus dem Wurster haben uns gut geschmeckt. Die Würste sind nach wenigen Minuten knusprig, ohne Fett gegart, nicht verbrannt und haben trotzdem Röstaromen. Der Wurster eignet sich am besten für den kleinen Haushalt mit zwei Personen. Wenn man nicht immer den Grill anwerfen will oder kann und keine fettig gebratene Wurst aus der Pfanne möchte, ist der Wurster toll. Bei mehreren Personen ist der Wurster eher ein Party-Gag, denn er eignet sich nicht, um mehrere Personen gleichzeitig schnell satt zu bekommen. Der Wurster ist eine saubere Angelegenheit. Es kommt zu keinen Fettspritzern, und die Umgebung des Wursters bleibt sauber. Die regelmäßige Reinigung des Wursters ist ganz gut zu bewerkstelligen. Die meisten Teile dürfen in die Spülmaschine (Die scharfkantigen Ränder der Edelstahl-Röhren sollten vielleicht verdickt werden. Hier kann man sich unter Umständen schneiden). Die seltener auszuführende gründliche Reinigung des Innenraums dagegen kostet Nerven. Der Preis für den Wurster ist meiner Ansicht nach zu hoch. Für knapp unter 200 € würde sich das Gerät sicher besser verkaufen. Man muss aber auch bedenken, dass der Wurster von einem deutschen Betrieb in Handarbeit hergestellt und die Produktion nicht in Billiglohnländer ausgelagert wird. Ich bin begeistert. Ohne Fett und Gestank können wir nun sensationell leckere Würste zubereiten.

  7. Geschenk sagt:

    Anfangs war ich erst ein wenig skeptisch was den Wurster betrifft. Kann ein „Küchengerät“ perfekte Würstchen zubereiten, ohne dafür auf einen Grill oder Pfanne zurückgreifen zu müssen? Ja, der Wurster hat dies eindeutig bewiesen. Unterschiedliche Wurstsorten – von der normalen Bratwurst, über Käsewurst oder Berner Würstchen – können problemlos im Wurster zubereitet werden und man erhält durchweg ein sehr gutes Ergebnis. Im Handumdrehen sind so Würstchen perfekt auf den Punkt zubereitet und die Küche bleibt sauber. Sogar die anschließende Reinigung ist easy, denn so gut wie alle Teile lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Nur der Innenraum des Wursters ist etwas schwieriger zu reinigen – hier ist etwas Geduld und Geschick gefragt. Gereinigt und zusammengebaut ist der Wurster von Severin dann auch sofort jederzeit einsatzbereit. Zwei Würstchen dauern in der Regel knappe 5 Minuten – je nach gewünschtem Garstufe. Aber eben leider auch nur zwei. Für ein schnelles Abendessen oder dem Snack zwischendurch ein tolles Gerät – große Menge damit zuzubereiten brauchen Zeit. Und darüber sollte man sich im Klaren sein, vor allem auf einer Party. Dass der Wurster dabei der Hingucker schlechthin ist, steht außer Frage. Doch wenn alle gleichzeitig Hunger haben und ein Würstchen essen wollen, kommt der Wurster an seine Grenzen. Hier und da mal eine Wurst zuzubereiten, um zwischendurch eine Wurst zu servieren, dafür ist der Wurster wie für gemacht. Das Ganze hat aber auch seinen Preis. Mit knapp 400€ ist der Wurster nicht günstig – eher im Gegenteil. Dafür erhält man auch „nur“ ein Gerät, welches ausschließlich Würstchen zubereiten kann. Für einen Wurstfreak das Nonplusultra, für alle anderen ein nettes Küchengerät. Nichtsdestotrotz bekommt der Wurster von mir beide Daumen hoch!

  8. Geschenk sagt:

    Länge:: 1:07 Minuten Der Wurster ist ein moderner Grill, der die Wurst von allen Seiten gleichmäßig und innerhalb kürzester Zeit ohne Zugabe von Fremdfett brät. Ohne das man selbst am Grill stehen muss, brät der Wurster mit Sicherheit die perfekte Bratwurst. Geliefert wird der Wurster in einer edlen, robusten Holzkiste, die auch als Tisch für den Wurster dienen könnte. Der ‚Wurster‘ verfügt über zwei Programme, die bei Bedarf, angepasst werden können. Die Bratzeit kann auf Knopfdruck in 30-Sekunden-Schritten verlängert oder aber verkürzt werden. Betätigt man den Taster ‚dicke Wurst‘, brät der Wurster eine dicke Wurst innerhalb von 5:00 Minuten. Bei Tastendruck auf ‚dünne Wurst‘ ist die dünne Wurst innerhalb von 4:30 Minuten perfekt gebraten. Ist der Wurster kalt, genehmigt sich der ‚Bratwurst Toaster‘ eine Vorheizzeit. Die Warmhaltefunktion, über die der ‚Wurster‘ verfügt, ist ebenfalls praktisch, wenn man z.Bsp. durch ein Telefonat nicht zum Essen kommt. Bei Betätigung der Warmhaltefunktion verbleiben die Würste im Wurster und werden bis zu 30 Minuten warm gehalten. Die Wurst ist auch nach 30 Minuten nicht schrumpelig. Sie ist bissfest, kross und definitiv nicht trocken. Nach dem Gebrauch lässt sich Wurster sehr gut reinigen. Das Gehäuse lässt sich mit einen feuchten Lappen abwischen. Die Fettschale, die Wurstschächte sowie der Rösteinsatz passen und dürften auch in den Geschirrspüler. Möchte man das Geräteinnere reinigen löst man einfach die Schraube der Reinigungsklappe. Mit Sicherheit lässt sich auch darüber streiten, ob man einen Wurster wirklich braucht. Betrachtet man sich den hohen Preis, kommen mit Sicherheit Zweifel. Den Wurster sehe ich persönlich als Highlight für ein Kalt-warmes Buffet oder aber als Bräter für Büros. Perfekt ist er auch, wenn man mit Freunden zusammen sitzt. Fakt ist, die Würste gelingen immer, sind kross, gleichmäßig gebräunt, einfach perfekt! Hinweis: Mir wurde dieser Artikel kostenlos vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Ich habe diesen Artikel ausführlich getestet um eine unabhängige, objektive, unvoreingenommene und vom Hersteller nicht beeinflusste Rezension abzugeben.

  9. Geschenk sagt:

    Ich hatte das Vergnügen den Wurster jetzt 4 Wochen zu testen. Mein erstes Fazit zum Ergebnis, Anwendung, Reinigung und Bedienung fällt sehr positiv aus. Die anfängliche Skepsis, ob ein Toaster für eine Wurst überhaupt funktioniert, hat sich sehr schnell in Luft aufgelöst. Die Ergebnisse waren rund um zufriedenstellend. Wenn man von dem Wurster erzählt, oder schreibt, bekommt man immer erst komische Blicke oder Kommentare zurück. „Ein Toaster für Wurst? Was ist das und braucht man das?“ war die häufigste Frage. Der Wurster sieht aus wie ein großer Toaster, arbeitet auch so ähnlich und er ist genauso schnell wie ein Toaster. Alle die ihn dann live erleben durften waren natürlich über das Ergebnis erstaunt. So schnell und so gut konnte man vorher noch keine Bratwurst zubereiten. Man muss schauen für welchen Zweck man den Wurster einsetzt. Was ich definitiv in der Familie gemerkt habe ist, dass man mal eben eine leckere Bratwurst, oder bei uns meistens eine Currywurst, zubereiten konnte. Dafür ist er spitze! Für 2 Bratwürste hat man ansonsten nicht mal eben den Grill angemacht und in der Pfanne hat es immer sehr in der Küche gestunken. Für diesen Zweck kann man den Wurster nur empfehlen. Gerade in der EM Fußballzeit, oder später wieder zur Bundesligazeit, ist mal schnell eine Bratwurst in der Halbzeit zubereitet. Der Wurster ist auf jeden Fall zu empfehlen, wenn es darum geht ein paar Bratwürstchen nach und nach zu grillen. Und hier kommt auch schon der kleine Nachteil des Wursters. Wenn man schnell hintereinander mehrere Bratwürstchen für viele Personen zubereiten will, kommt er nicht hinterher. Es dürfen nicht viele Gäste oder Familienmitglieder gleichzeitig essen wollen. Wir haben es bei vier Personen dann immer mit Teilen gelöst, was auch vollkommen in Ordnung ist. Auf einer Feier, oder wenn mehrere Gäste da sind, ist das allerdings nicht immer so möglich. Für eine Gastronomie, in der mal eben „Zwischendurchbratwürstchen“ angeboten wird, ist er super geeignet. Der Wurster überzeugt auf jeden Fall mit seiner einfachen Bedienung, der ganz geringen Geruchsentwicklung und der Sauberkeit. Meiner Meinung nach hat der Wurster noch einen Nachteil: Den Preis. Mit 399 Euro ist er doch ein bisschen zu hoch, obwohl man für den Preis doch eine sehr gute Qualität „Made in Germany“ bekommt. Ich bezweifle aber, dass viele Privatpersonen diesen Preis dafür bezahlen werden. Für ein bisschen weniger, würde man bestimmt wesentlich mehr verkaufen können.

  10. Geschenk sagt:

    Zu allererst: Der Wurster ist ein Marketingprodukt: Marketingprofis haben sich das Teil ausgedacht, es designt, eine entsprechende Zielgruppe definiert, mit eigenem Hashtag versehen, einen Youtube-Kanal (inklusive Brüste in Zeitlupe) erdacht – und letztendlich auch den Preis für das Gerät festgelegt, mit dem all die Marketingpower bezahlt werden muss. Denn eins muss man (oder besser vermutl.: Mann) dem Teil lassen – es ist ein Hingucker, und alle, die davon hören, wollen es sehen, ausprobieren. Das ist ein bisschen so wie mit diesen Bierzapfautomaten, die man mit 5l-Fässchen für zuhause bestücken kann. Dabei ist das ganze eigentlich recht einfach: Mache einen Toaster, der statt zwei Scheiben Toasten zwei vorgebrühte Bratwürstchen aufnimmt. Diese werden zwischen zwei Heizspiralen versenkt, die zudem von zwei Hitzespiegelnden Metallrohren umfasst sind. So werden die Würstchen erhitzt und bräunen recht gleichmäßig. Ohne Zugabe von Fett, mit etwa 5 Minuten (zzgl. erster Aufwärmphase) auch in recht schneller Zeit. Die meisten Teile ließen sich sogar in der Spülmaschine reinigen. Und die Würstchen schmecken wirklich ganz lecker, nachdem sie einfach zubereitet wurden. Sogar an eine Warmhalte-Funktion hat der Hersteller gedacht – wobei ich nicht sicher bin, ob man die bei nur 2 möglichen Würstchen braucht. Und doch überzeugt mich der Wurster nicht. Da ist zuerst der hohe Preis. Dafür, dass ich mir immer nur 2 Würste in 5 bis 7 Minuten „braten“ kann, wird viel Geld verlangt. Dann ist da sie Verarbeitung: Gut, das Teil hat viel Metall, aber das klackt nicht satt, sondern scheppert eher wie halt Blech so scheppert. Und die Holzkiste drum herum zum Aufbewahren ist zwar nett und sieht schick aus, aber eigentlich braucht die auch kaum ein Mensch. Zudem stinkt sie so erbärmlich nach Lack, dass sie auch nach über zehn Tagen nur auf dem Balkon bleibt, sicher nicht aber in meiner Wohnung. Auch die Menge an Würstchen ist nicht wirklich toll – bereits bei drei Personen kommt es so zum Zubereitungsstau, bis jeder sein zweites Würstchen essen kann, sind zwanzig Minuten rum. In der Zeit habe ich in einer Pfanne beispielsweise mehr Würstchen gebraten. Fettfreies Braten gelingt mir übrigens auch in einer beschichteten Pfanne. Und in der kann ich zudem auch grobe Bratwürste braten, die ich so gern mag – das darf man hier nicht, vermutlich weil die Kerntemperatur nicht hoch genug ist, um rohes Fleisch wirklich durch zu braten und ggf. Keime abzutöten, die in rohem Fleisch sein können. Die Reinigung der Maschine ist zudem aufwändiger als gedacht. Erst wartet man / Mann, bis das Teil abgekühlt ist, dann baut man es auseinander, bis man neben der Fettauffangpfanne den Schlitten, die beiden Metallzylinder und die beiden Federn hat. Diese werden dann einzeln gereinigt – in der Spülmaschine ist nur bedingt möglich, einfach aus der Tatsache, dass allein die beiden Metallzylinder zumindest für unsere Standardspülmaschine zu hoch sind. Dann muss per Schraubenzieher die hintere Reinigungsklappe geöffnet werden und per Hand aufgeklappt gehalten werden, um auch an die Stellen zukommen, an denen man von oben ebenfalls Fett sieht. Und plötzlich standen wir mit drei Personen über eine Stunde in der Küche, um mal eben schnell ein paar Bratwürstchen zuzubereiten, zu essen und wieder alles sauber zu machen und wegzupacken. Ich wollte doch nur ne schnelle Wurst! Das wäre in der Pfanne schneller gegangen, mit weniger Aufwand, und zu deutlich günstigeren Konditionen. Und so komme ich zu dem Schluss, dass ich den Wurster nicht wirklich empfehlen kann. Es ist ein witziges Gerät mit anfänglichem Staunfaktor – aber dafür gebe ich weder so viel Geld aus, noch bin ich bereit soviel Stellfläche in der Küche zu blockieren bzw. ein weiteres Gerät neben andere seltenst gebraucht Küchengeräte (Heißer Stein, Crepe-Maker, Sandwich-Maker, Bier-Zapfanlage, Fondue- und Raclette-Gerät) zu stellen. Es ist einfach nur geschicktes Marketing.

  11. Geschenk sagt:

    neulich habe wir Agenturzuwachs bekommen: „Hurra, es ist ein Wurster“. Aus der Teeküche wurde kurzerhand eine Wurstküche und alle freuen sich über den rustikalen Snack für Zwischendurch. Man trifft sich nicht mehr auf ’nen Kaffee. Nö, eine Wurst darf es sein. Und für genau diesen Zweck ist er klasse. Kernsolide ist er. Entwickelt und gebaut in Deutschland. So geht Maschinenbau. Schöne Optik, robuste Technik. Macht einen sehr ordentlichen Eindruck das Ganze. Und das Arbeitsergebnis hat bisher noch jedem geschmeckt. Großartig zudem die Wurster-Saucen. Und auch die Reinigung ist kein Problem. Von unserem ganzen Team gibt es 5 Sterne. Hoffentlich hält er noch sehr, sehr lange. Aber da haben wir überhaupt keinen Zweifel. Der Preis erscheint auf den ersten Blick recht üppig. Dafür bekommt man allerdings grundsolides Handwerk. Der Wurster ist die Harley unter den Haushaltsgeräten 😀

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