Set AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC+N Router + AVM FRITZ!Fon
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Set AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC+N Router + AVM FRITZ!Fon

Set AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC+N Router + AVM FRITZ!Fon: Computer & Zubehör
Dieser Artikel passt für Ihre . Geben Sie Ihr Modell ein, um sicherzustellen, dass dieser Artikel passt. Set bestehend aus AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC+N Router und AVM FRITZ!Fon C4 Telefon Router: geeignet für Deutschland, Telefon: Ergonomisches, schnurloses DECT-Telefon der neuesten Generation, ideal für alle FRITZ!Box-Modelle (DSL, Cable, LTE) mit DECT-Basisstation, Übersichtliche Menüs auf hochwertigem Farbdisplay (180 ppi), Telefonbücher für bis zu 300 Einträge, mehrere Anrufbeantworter mit Fernabfrage, Bearbeiten von E-Mails, lesen von RSS-Nachrichten, Empfang von Internetradio, News-Feeds und Podcasts, Komfortdienste wie Weckruf, Rufumleitung und Babyfon Einzellieferung der Setbestandteile möglich. › Weitere Produktdetails

5 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Bin von der AVM Fritz!Box 7390 auf die AVM Fritz!Box 7490 umgestiegen. Ausgangssituation: Stahlbeton-Haus, Fritz!Box 7390 im Keller, LAN Verbindung zu FRITZ!WLAN Repeater 300E im 2. Stock da dort kein WLAN mehr ankam und es auch im 1. Stock bereits sehr schwach war trotz ausgiebigem Experimentieren mit dem Aufstellungsort der Fritz!Box im Keller (Ausrichtung Antennen bzw. des Gerätegehäuse macht teils ziemlich was aus). Der FRITZ!WLAN Repeater 300E fing letzte Woche plötzlich an zu pfeifen, ein unangenehmer hoher Ton, welcher auch nach einer Nacht in der er abgesteckt war und nach dem aktuellen Softwareupdate nicht aufhörte. Da meine Eltern mit einer Fritz!Box 7390 das Problem hatten das Telefonate immer wieder nach unterschiedlicher Zeitspanne abbrachen (Trotz Softwareupdates/neuer Fritz!Fon Telefone), neuer Anschlussleitung, etc. und der Provider (M-Net) keinen Grund auf seiner Seite für die Abbrüche finden konnte habe ich mir die 7490 gekauft um meine 7390 mit welcher ich nie Probleme hatte bei meinen Eltern aufstellen zu können. Auspacken/Aufstellung und Anschluss der 7490 sind wirklich einfach und wie bei der 7390. Für alle mit besonderer Aufstell/Montagesituation: Das Gehäuse der 7490 ist ein wenig größer (BxTxH: 245 x 175 x 55 mm) als bei der 7390 (BxTxH): 226 x 160 x 47 mm). Die Übernahme der Konfiguration von der alten Fritz!Box7390 funktionierte einwandfrei: – Konfiguration der alten Fritz!Box mit Passwortschutz auf den Computer gesichert – Neue Fritz!Box 7490 angeschlossen, Konfiguration von PC Wiederhergestellt – An den Fritz!Fon MT-F schnurlos-Telefonen im Menü „anmelden“ gewählt und DECT Taste an der Fritz!Box lange gedrückt/gehalten. , alle drei Fritz!Fon MT-F funktionierten nach Anmeldung an der neuen Fritz!Box 7490 perfekt. Nach noch nicht mal ganz 10 Minuten war die Umstellung bewerkstelligt und Internet/WLAN und Telefonie über die MT-F funktionierten wie vorher – bzw besser: Vorteile der Fritz!Box 7490 gegenüber der 7390: Den Repeater benötigen wir nicht mehr, bei genau gleicher Aufstellung der neuen Fritz!Box funktioniert das WLAN im gesamten Haus, incl. 2. Stock, es scheint also wirklich besser zu sein. In den Andern Stockwerken funktioniert es stabiler bzw. mit besserer Feldstärke. USB 3.0 funktioniert besser (UMTS-Stick zum Telefonieren bzw. Datenübertragung mit der angeschlossenen USB-Festplatte). Der über den USB Anschluss angeschlossene Officejet von HP funktioniert ebenfalls bestens mit allen Windows und Apple Computern. Fazit: Bisher keine Nachteile/Probleme gefunden, die Aussagen von AVM nach welchen angeblich WLAN und USB verbessert wurde scheinen wahr zu sein.

  2. Geschenk sagt:

    Als alter AVM-Fan musste ich die neue Fritz!Box 7490 haben auch wenn die 7390 gut funktioniert. Aufgrund der teilweisen schlechten Bewertungen habe ich ein paar Tage mit mir gerungen, aber ich konnte es doch nicht sein lassen. Angeschlossene Geräte an der 7490 1 x KabelBW Modem an LAN1 (150MBit/5MBit) 3 x Mobilteile Fritz!Fon MT-F 4 x Fritz!DECT 200 Smarthome Steckdosen 1 x Fritz!Powerline 546E (OG) 1 x Fritz!WLAN Repeater 310 (Keller) 2 x Fritz!Powerline 520E 1 x UMTS-Stick Huawei K3765 mit externer Antenne ..:: Positiv ::.. Die Installation wenn man von der 7390 kommt und die Daten übernimmt ist incl. der Anmeldung aller Geräte in 10 Min. erledigt. Das ist fast schon langweilig 😉 Das Web-Interface ist genau gleich wie bei anderen Fritz!Boxen und man findet sich sofort zurecht. Die Anschlüsse sind bis auf den USB 3.0 gleich wie bei der 7390, also auch hier nichts das Verwirrung schafft. Was ich auch als positiv bemerken kann ist das der UMTS-Stick an USB 3.0 nicht mehr abstürzt und ich perfekt über den Stick mit einem Fritz!Fon telefonieren kann. Bei der 7390 ist es hier doch häufig zu abstürzen des UMTS-Stick (USB-Port) gekommen und man musste den Stick abziehen und wieder anstecken das es wieder geht. WLAN funkt ist im 2,4GHz weiter als die 7390, bin am überlegen ob ich den Repeater 310 überhaupt noch weiter verwenden soll. Bei der 7390war er zwingend notwendig, die 7490 kommt hier gut zurecht. 5GHz konnte ich leider noch nicht testen. Powerline-Adapter funktionieren perfekt mit der Box zusammen. Der Stromverbrauch liegt zwischen 8 und 8,5 Watt, das ist wenn ich andere Router mit AC-WLAN vergleich ein sehr guter Wert. Vor allem wenn man bedenkt das hier noch eine Modem, DECT bzw. eine vollwertige Telefonanlage integriert ist. Hier liegen andere Router bei bis zu 10-11Watt ..:: Negativ ::.. WLAN-Verbindungsabbrüche kommen immer wieder vor, besonders bei einem Test mit einem TP-Link DD-WRT Router den ich als WLAN-Brücke einsetze sind nach wenigen Minuten immer wieder Abbrüche zu verzeichnen. (Bei 7390 hat das ohne Probleme funktioniert) Beim Notebook (Atheros-Chipsatz) meiner Frau konnte kaum ein YouTube Video fehlerfrei wiedergegeben werden. Erst nach dem ich die Fritz!Powerline 546E (Powerline zu WLAN) angeschlossen habe ging es. Da das Notebook nun das WLAN über den 546E holt. iPad, iPhone usw. funktionieren aber, was nur bedeuten kann das die Kompatibilität noch nicht sonderlich gut ist. Die Software wird es im Laufe der Zeit sicher richten Das WebInterface ist trotz einer schnelleren CPU langsamer als auf der 7390. Da man hier aber nicht ständig drin ist spielt das für mich keine so große Rolle. Aber da habe ich schon mehr erwartet. Neustart ohne jeglichen Grund hatte ich bis jetzt 2x, aber das gab es bei der 7390 nicht. Auch hier scheint eine nicht ganz stabile Software der Grund zu sein. Jetzt läuft sie im Augenblick stabil. ..:: Fazit ::.. Wie bei den meisten anderen AVM-Produkten ist die Software am Anfang noch verbesserungswürdig, aber als langjähriger AVMler bin ich das gewohnt. Was die Boxen aber nach ein paar Monaten alles drauf haben sucht Seines gleichen. Deswegen freue ich mich auf jede weitere Labor-Firmware damit die Box irgendwann so perfekt wie die 7390 wird (allerdings hoffe ich schneller). Jedem der eine 7390 hat braucht nicht zu wechseln, bzw. sollte warten bin die Software besser wird. ..:: NACHTRAG 26.10.13 :.. Aktuell habe ich die FRITZ!OS 05.60-26766 BETA installiert. Die Abbrüche im WLAN sind weg, es funktioniert sowohl das Notebook als auch die DD-WRT-Router WLAN Brücke. Den Verlust der Internetverbindung war nach der installation der FRITZ!OS 05.60-26705 BETA auch nicht mehr zu verzeichnen. Wie erwartet arbeitet AVM sehr schnell an den kleinen Problemchen der Box.

  3. Geschenk sagt:

    Wir haben die Fritzbox jetzt schon eine ganze Weile und sind insgesamt zwar zufrieden, aber sehr gut ist sie leider nicht. Es gibt dabei diverse Sachen die uns stören. 1. eingebaute Antennen Antennen wurden nach innen verlegt, dies sieht zwar besser aus, aber dadurch kann ich die Antennen nicht mehr optimal ausreizen. Zum Vergleich unsere alte 7270 hatten nach Ausrichtung eine bessere Abstrahlung und ich hatte auch durch mehrere Wände noch eine gute Verbindung. Bei der 7490 leider nur noch eine ausreichende Verbindung. Nachhelfen kann man hier vor allem mit den Fritz Extendern, dafür muss man die Box allerdings aufschrauben, was mit Garantieverlust einhergeht. 2. Probleme mit 6.5x Seit dem Update auf 6.5 und die Nachfolgeversion bricht häufig die Verbindung zwischen Smartphone/Tablets und der Box ab. Dies kann entweder bei normaler Nutzung passieren oder wenn sich das Smartphone im Standby befindet. Vor dem Update war dies nicht so. Wenn wir also z.B. das W-LAN anlassen, um per WhatsApp oder E-Mail erreichbar zu sein, aber das Smartphone ansonsten nicht nutzen und die Verbindung dann abbricht, bekommt man das nicht mit. Das ist sehr ärgerlich. 3. DECT Probleme: Die DECT Reichweite ist wirklich miserabel. Wir haben die Box testweise auf den Tisch gestellt oder auch mal an der Wand befestigt, sodass jegliche Störeinflüsse ausgeschlossen werden konnten, jedoch hat man schon sobald man den Raum verlässt, also das DECT Signal nur durch eine Wand muss, Störgeräusche im Telefon. Diese hört man nicht selbst, jedoch beschwert sich der Telefonpartner über schlechte Verständlichkeit und Rauschen. 4. Langsame Übertragungsraten der Box: Die USB 3.0 Geschwindigkeit ist aufgrund der verbauten CPU ziemlich schwach, das machen z.B. Modelle von Netgear besser. Teilweise kam es durch die Verwendung des USB 3.0 Anschlusses auch zu weiteren Störungen im W-LAN Netz 5. AVM verbaut kaum Kühlkörper Aufgrund dessen, das unsere alte 7270 angefangen hat zu fiepen, habe ich mich mal ein bisschen mehr mit der Materie befasst und selbst bei der 7490 hat AVM dort nicht wirklich etwas verbessert. Teilweise werden bestimmte Komponenten auf dem Board über 70°C oder gar 90°C heiß, sodass sie nicht mehr ihre optimale Leistung erbringen, bzw. schneller kaputt gehen. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis auch die Box sich verabschiedet oder anfängt zu fiepen. Dabei wäre es bei vielen Komponenten einfach gewesen einen Kühlkörper aufzukleben, der die Temperatur auch ohne Lüfter deutlich senken würde. Weshalb gebe ich der Box also trotzdem noch 4 Sterne, nun das habe ich mich während dieser Rezension auch gefragt. 3 Sterne würden dieser Box einfach nicht gerecht werden. Denn viele Sachen sind dennoch sehr gut. 1. Software (vor allem dafür zahlt man bei AVM, in allem anderen sind andere Hersteller teilweise besser): Viele Einstellmöglichkeiten, einfach, übersichtlich und vor allem guter Support, bzw. Modellpflege. Sehr komfortabel ist es auch, dass man auch Geräte anderer Hersteller über das Firtz.box Menü steuern kann. Wem der Stromverbrauch wichtig ist, der wird sich vor allem um die vielfältigen Möglichkeiten der Abschaltung und Reduzierung der Leistung von W- LAN, DECT und der LAN Verbindung oder gar der LEDs freuen. Sehr praktisch ist es, das man Einstellungen von alten Modellen in die neuen übertragen kann. Dabei muss jedoch die Sicherung ein Kennwort enthalten! 2. Funktionsvielfalt Es gibt kaum etwas, dass die Box nicht kann. Die beherrscht so ziemlich alles, dafür ist sie allerdings in allem auch nicht perfekt und muss sich anderen Spezialisten geschlagen geben. 3. Leistung des W-LAN Wenn man Empfang hat, dann sind die Übertragungsraten auch wirklich sehr gut. Vor allem durch das W-LAN ac. Dabei muss man jedoch wissen, dass dieses nur im 5 GHz Netz empfangen werden kann. Dies bringt den Vorteil, dass kaum andere W-LAN Geräte in diesem Bereich aktiv sind. Allerdings muss man auch hier mit Einschränkungen leben. Das 5 GHz Netz hat bei weitem nicht die Reichweite, die ein Netz im 2,4 GHz Bereich erreichen kann. Sprich W-LAN N im 2,4 GHz kann vielleicht durch 3 Wände noch empfangen werden, AC im 5 GHz Netz jedoch nicht mehr. Somit kann ich die volle Leistung nur in der Nähe der Router ausnutzen. Außerdem sollte man sich gut überlegen, ob man über Kanal 48 im 5 GHz Netz hinausgeht. Denn ab dann ist die Radarerkennung der Fritzbox aktiv, denn diese Frequenzen werden auch vom Militär oder Wettersatelliten genutzt. Erkennt die Box ein solches Signal schaltet sie automatisch das 5 GHz Netz kurz aus und sucht eine neue Frequenz. Insgesamt sollte das aber eher selten ein Problem darstellen. Fazit: Wer einen guten Allrounder mit einfacher Bedienung sucht, ist mit dieser Box gut beraten. Wenn man gerade noch etwas warten kann, sollte man auf die 7580 warten, die im 2. Quartal starten soll. Diese unterstützt dann Multiuser-MIMO, hat 5 LAN-Ports, hat ein neues Design, vor allem auch der Antennen. Daher denke ich, dass sie besser sein wird, als die 7490. Programmtipps und Testwebsites: Wer seinen optimalen Standort für den Router herausfinden möchte, sollte sich mal das Programm Wireless Netview (zum Testen für die Verbindungsstärke und herausfinden, welches der stärkste Kanal ist, bzw. am wenigsten von anderen W-LANs gestört wird) und Ekahau HeatMapper ansehen. Letztes ist wirklich sehr mächtig, Erfordert aber auch viel Arbeit, da hier die Signalqualität über den kompletten Grundriss aufgezeichnet wird. Das macht ziemlich viel Arbeit und lohnt sich eigentlich nur, wenn man wirklich Probleme hat. Wenn man allgemein den Down, bzw. Upstream testen will, würde ich empfehlen speedtest.net zu nehmen. Wenn man die Geschwindigkeit auch mal über das Handy bestimmen will, bietet sich speedof.me an. Denn dieser Test läuft nur über HTML 5, welches so gut wie alle neueren Browser beherrschen. ~~ Schlusswort ~~ Wenn euch meine Rezension gefällt, markiert sie über einen kurzen Klick auf „Ja“ für mich und andere als hilfreich. Vielen Dank! 😉

  4. Geschenk sagt:

    So, nachdem mein Standart-Telekom-Router (Speedport) immer wieder Faxen machte, und ich diesen sehr häufig reseten musste, weil sich die Internet-Verrbindung aufgehangen hatte, brachte der Cyberangriff auf die Telekom-Router das Fass zum Überlaufen: Weg mit dem Ding und eine andere Firma ins Haus! Nach fleissigem Rezensionenstudium bei amazon habe ich mich für die FritzBox entschieden und lieber etwas mehr Geld angelegt, was sich als sehr lohnend erwiesen hat: Up-und Dopwnstreams sind jetzt deutlich schneller möglich, m.E. kann ich erst jetzt die vom Anbieter angebotene Geschwindigkeit voll abrufen! Auch Videos anschauen auf Youtube läuft jetzt richtig flüssig, ohne Nachladeunterbrechungen! Was hängt alles dran: Analog-Telefonanlage, aber zum Internettelefonieren, 4 Lan-Kabel, an die noch ein W-Lan-Router angeschlossen ist (Fritz-Modem hängt bei mir im Keller), darauf greifen zu: 2 PC’s, 1 Tablett; 2 Laptops; 4 Smartphones und der Media-Receiver von Telekom. Funktioniert tadellos, gestern bekommen, eingerichtet, und sofort lief alles wieder! Super Anleitung, geniale Hilfeseiten im Web – führt auf jeden Fall auch für „Elektro-Laien“ zum Erfolg! So muss es sein! Absolute Kaufempfehlung! PS: W-Lan und Fax in der FRitzBox selber nutze ich bislang nicht, kann also noch nichts zur Reichweite oder zur Faxqualität sagen.

  5. Geschenk sagt:

    In diesem Rezension möchte ich insbesondere auf den Wechsel von der Fritzbox 7270 auf die 7490 eingehen. Vielleicht auch noch einmal vorab: Nach etlichen Reviews die ich so gelesen habe, kommt immer wieder die Aussage, dass insbesondere die 7390 keine signifikanten Nachteile gegenüber die 7490 bietet, sodass man schon genau auf DIE neuen Features abfahren sollte, die die 7490 bietet, damit ein Wechsel wirklich lohnt. ___________________ Lieferumfang / Äußeres: – genauso wie man es von AVM kennt; es ist alles an Bord, was man für die erste Inbetriebnahme benötigt – Fritzbox, Kurzanleitung, Fritzbox-CD, 1xTelefonadapter, 1xDSL Adapter, Netzteil, DSL/Telefonkabel(Y-Kabel), Cat-Kabel – Im direkten Vergleich zur 7270 fällt auf, dass die Fritzbox 7490 in ihren Abmessungen durchgängig zugelegt hat, zudem sind die Antennen nun gänzlich im Gehäuse verbaut (dazu später mehr) – Die Box kommt ohne aktive Kühlung aus und besitzt jetzt zusätzliche Lüftungsschlitze – Die Abmessungen habe mich mit 245 x 174 x 55 mm gemessen _____________ Inbetriebnahme: – auch hier muss ich AVM ganz großes Lob aussprechen, es ist wie Einsteigen in einen Golf. Alles ist an seinem Platz, man findet sich als AVM Besitzer sofort zurecht und selbst Neueinsteigern dürfte die Inbetriebnahme nicht schwer fallen – Hilfe gibt es im Router selbst, im Handbuch oder Online – Es ist nicht notwendig sich ein dickes Handbuch durchzulesen, sondern man bekommt eine aufklappbare, große und farblich beschriftete Installationsanleitung in die Hand gegeben, die (auf deutsch) genaustens beschreibt was bei welchem Anschluss zu benutzen/beachten ist. – Die in den Skizzen beschriebenen Kabel und Adapter können so sofort zugeordnet und verwendet werden. Fragezeichen dürften sich somit für Wenige auftun, es hat etwas von einer Lego-Bauanleitung. – Ist die „Hardware-Verkabelung“ abgeschlossen kann die Box auch sogleich in Betrieb genommen werden, Strom geben und wenig später kann man über einen Assistenten die Router-Konfiguration durchführen – Die Oberfläche wird im Browser über Fitz.box aufgerufen, es empfiehlt sich den PC auf DHCP zu stellen bzw. eine IP aus dem 192.168.178er Netzbereich zu wählen – Der Assistent geht ähnlich logisch vor wie die Kurzanleitung, die Rahmenparameter des Anschlusses, des Providers sowie gewünschte Features (Telefonie/WLAN etc.) werden Schritt für Schritt abgefragt. – In meinem Fall (Stand November 2014) ist auch bereits die aktuellste Firmware mit Fritz!OS 06.20 installiert. Perfekt! ___________ Router-Menü: Ich muss gestehen, selbst bei der alten 7270 Fritzbox habe ich nicht ansatzweise alle Features abgegriffen, die mir die Box schon damals bot, deswegen möge man es mir verzeihen, wenn manche Features nicht 7490 exklusiv sind, sondern schon vorab da waren. – Für mich ist das Menü der Fritzbox an Perfektion kaum zu überbieten, es beinhaltet eine Menge Funktionen, diese sind aber logisch und gut unterteilt und schnell zu finden. Im Wesentlichen sind das: Internet, Telefonie, WLAN, DECT und System – Die Grundlegenden Funktionen sind dabei stets zuerst zu finden, eben für „normale“ Anwender. Wer etwas mehr ins Detail gehen möchte, findet aber auch viele tiefergehende Stellschrauben. An der Übersichtsseite hat sich im Vergleich zur 7270 wenig verändert: – Aufgefallen ist mir hier im Bereich Netzwerk, dass den einzelnen LAN1-4 Anschlüssen unterschiedliche Geschwindigkeiten zugewiesen werden können. LAN1 beispielsweise 1Gbit, LAN2 z.B. 100Mbit. – Im USB Geräte Menü gibt es jetzt zwei konfigurierbare Anschlüsse (USB 3.0) – Der interne Speicher, welcher als NAS genutzt werden kann, zeigt mir nach Inbetriebnahme 400MB Platz an – Die Fritzbox verfügt nun über den 2.4 / 5GHZ WLAN Parallel-Betrieb und erzeugt QR-Codes zur einfacheren Einrichtung von Clients sowie Gästen die man in ein Gast-WLAN lassen will – Die Funk-Kanäle lassen sich separat konfigurieren – Der Energiemonitor zeigt mir nun auch die CPU Temperatur an, im Gegensatz zur 7270 ist nun der RAM lediglich zu 50% ausgelastet Unter der Software-Haube, hat sich funktionell und optisch also wenig geändert, insgesamt muss ich allerdings festhalten, dass alles deutlich flüssiger läuft. Der Menüaufbau einer bereits seit Wochen/Monaten laufenden 7270, insbesondere bei aktivem Daten-Verkehr war zeitweilen sehr träge, nun läuft er sehr geschmeidig. ______________________________________________________ Was kann die 7490 denn nun wirklich mehr im Gegensatz zur 7270: – VDSL Fähigkeit, direkt ab der ersten Firmware – 1300Mbit AC+N WLAN gegenüber 300Mbit Wireless N – Parallelbetrieb des 2.4 und 5GHz WLAN-Bandes – ein intern zur Verfügung gestellter Speicher – Gigabit LAN statt 100Mbit – 2x USB 3.0 Anschlüsse statt 1x USB“2″ (sehr langsam) – Dual-Core mit 600Mhz und 256MB RAM Zu den NAS/DECT/AB-Features kann ich leider wenig sagen, da ich sie weder jetzt noch in der Vergangenheit genutzt habe. Das über den Analog-FON1 Port angeschlossene Siemens Gigaset Telefon jedenfalls läuft absolut problemlos. ___________________ Technisches Sonstiges: – Die 4 Ethernet Ports sind gelb gekennzeichnet – die USB Ports lassen sich als Storage-Schnittstelle für das Fritz!NAS Speicher oder Drucker nutzen – Es gibt 2xRJ11 Anschlüsse sowie einen ISDN S0 Bus – Die Gigabit Ports erreichten in meinen Tests annähernd die max. mögliche Geschwindigkeit, allerdings sollte man daran denken alle Ports auf Gigabit zu schalten, sofern man das benötigt (Standard: Nur LAN1 Gigabit) – Ich nutze die Fritzbox mit aktivem WLAN sowie als Router mit 2 aktiven LAN Ports. Der Verbrauch pendelt sich im Schnitt bei 7,5-8,8Watt ein. Eine Messung im Nachtmodus, also ohne aktive Funkverbindungen führe ich noch durch und hänge es als Bild an – Sehr, sehr erfreulich ist, dass die 7490 die ADSL2+ Leitung nochmals mehr ausschöpft. Hatte ich mit der 7270 bisweilen nur noch Sync-Raten von 15,3-15,5Mbit, zieht die 7490 alles aus dem Draht was bei mir verfügbar ist. Und das ist kein leerer Wert, sondern dies ist auch messbar. Die 7270(Verkaufsgrund) pendelte sich bei mir nach 1-2Tagen manchmal auf 900Kb/s Downloadrate ein, syncte nach Reboot aber wieder stets auf 15,x Mbit. Die 7490 synct nun mit 17,3Mbit und erreicht an meinem 16.000er Telekom-Anschluss 1,7xMB/s und das über Tage/Wochen hinweg ______ WLAN: Sehr kritisch habe ich auf Mess-Ergebnisse des WLANs gewartet, Zahlenwerte liefere ich noch, aber Einiges kann ich bislang festhalten. Die Fritzbox liefert hier einen zwiespältigen Eindruck: – 5-Ghz: War immer Hoffnung bzw. heiliger Gral des störungsfreien WLANs. In meiner Nachbarschaft funken derzeit knapp 8 WLANs auf 2,4Ghz, die Kanäle sind also quasi voll belegt. Insbesondere in meinem Repeater-Betrieb hatte ich mich auf eine signifikante Steigerung der Datenrate gefreut, wenn die Fritzbox „exklusiv“ auf 5Ghz mit dem Fritz WLAN Repeater N/G kommuniziert. Das ist mitnichten der Fall. – Eines steht fest, für Bastler oder Spezial-User ist das WLAN der 7490 nur eingeschränkt zu gebrauchen. Gab es bei der 7270 die Möglichkeit die Antennen durch Andere zu ersetzen, begrüßt einen nun eine silberne Kunststoff-Nase an der Box. Man muss also mit dem leben, was man hat. Und das ist nicht schlecht! – Im 2,4Ghz Band erreiche ich eine deutliche Verbesserung. Durch eine Stahlbeton-Decke hindurch erreiche ich im Wohnzimmer immer noch fast annäherungsweise Vollausschlag im 54G / Wireless N Betrieb. Schnellere Clients habe ich leider nicht. Das Signal ist stabil und für Surfen absolut ausreichend. – Auch im 5 Ghz Band erreicht der Repeater im gleichen Stockwerk volle 300Mbit statt bislang 100-120Mbit. Dies ändert sich aber schlagartig, wenn ich den Repeater an seinen gewohnten Platz aufbaue. Hier schwankt die Datenrate zwischen !6! und 80Mbit. Mit ziemlich konstanten 75Mbit im 2,4Ghz Band ist die Funkverbindung mit zwei Stockwerken dazwischen wesentlich sicherer, und das, obwohl es viele störende WLANs gibt. Sehr schade, so bleibt das 5Ghz WLAN, welches scheinbar wirklich nur auf Sichtverbindung sehr schnell ist, ein nahezu ungenutztes Feature bei mir und wäre eher für kleinere Appartments denn mehrstöckige Einfamilienhäuser geeignet. _____ Fazit: Tja, was bleibt abschließend zu sagen….AVM bleibt für sich selbst der größte Konkurrent. Die 7490 ist eine Evolution, keine Revolution. Alles ist irgendwie selbst aus der Vor-Vorgänger-Generation bekannt, Alles wurde schneller, etwas umfangreicher implementiert und durch den schnelleren Hardware-Unterbau geschmeidiger und praxistauglicher gemacht. Die Frage die man aber stets stellen muss ist: Nutzt jemand, der wirklich technik-affin ist und immer das Beste und Stärkste haben will eine Fritzbox als NAS oder erwirbt er es separat? In vielen Häusern ist der Anschluss im Keller. Das DECT der Fritzbox ist damit leider nur bedingt nutzbar, sodass oftmals die ehemalige Telefonverteilerdose über FON1 genutzt wird und in den Zimmern doch wieder eigenen DECT Basisstationen stehen. Die Fritzbox kann alles sehr gut, aber insbesondere für die vielbeworbenen Spezial-Features gibt es bessere Hardware. Für Viele bleibt daher das schnellere WLAN im Vergleich zur 7270 das augenscheinlichste Merkmal oder einfach der Bedarf ein Stück Hardware zu haben was für VDSL genutzt werden kann. Angesichts des Preises sollte man daher genau abwägen ob die 7490 wirklich benötigt wird. Hat man nur 4-6 Jahre alte Notebooks mit langsamen WLAN Karten und einen DSL1000-16.000 Anschluss ohne den Bedarf eines Mediaservers darf die Sinnhaftigkeit des Wechsels durchaus in Frage gestellt werden. In meinem Fall waren es die zunehmende Instabilität der 7270 (möglicherweise durch zu featurereiche Firmwares verursacht) sowie die Einstellung des Supports die mich zur 7490 geführt haben. Sobald VDSL verfügbar ist, wird es auch von mir genutzt. Der kaum messbare Mehrverbrauch (7-8Watt Gesamtverbrauch bei mir) und die schnellerer Hardware sowie das Leistunganagebot machen die 7490 für mich immer noch zum besten Allrounder in Sachen Router den man derzeit kaufen kann. Im Gegensatz zur 7270 und 7390 scheint AVM auch diesmal schnell eine Firmware herausgebracht zu haben, die stabil läuft. Der Wechsel einer bislang genutzten 7390 zur 7490 lohnt aber meines Erachtens nicht. Der Preis und die nicht wechselbaren Antennen in Kombination mit dem doch eher bescheidenen Benefit in Sachen WLAN Geschwindigkeit in einem Einfamilienhaus über mehrere Stockwerke führen bei mir letzen Endes zu einem Stern Abzug sowie die Tatsache, dass der Abstand zur 7390 zu klein ist. Ich hänge noch ein paar Screenshots zum Vergleich an und hoffe, dass man diese nach Verkleinerung auch noch erkennen kann.

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