Senseo HD7810/60 Original Kaffeepadmaschine (1 – 2 Tassen gleichzeitig) schwarz
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Senseo HD7810/60 Original Kaffeepadmaschine (1 – 2 Tassen gleichzeitig) schwarz

Küchen- und Haushaltsartikel online – Senseo HD7810/60 Original Kaffeepadmaschine (1 – 2 Tassen. .
Ein oder zwei Tassen gleichzeitig; in weniger als 1 Minute Leckere Crema; der Beweis für erstklassige Qualität Große Auswahl an Pads; für jeden Geschmack und ohne Aluminium Leichte Bedienung – dank One-Touch-System für köstlichen Kaffee auf Knopfdruck Lieferumfang: Philips Senseo Original Kaffeepadmaschine schwarz, Kaffeepadhalter für 1 und 2 Pads


Produktbeschreibung des Herstellers

Milchaufschäumer CA6500/60 XL Wassertank HD7982/70 Entkalker HD7012/00
Senseo Zubehör Perfekter Milchschaum für Ihre Kaffeespezialität Für bis zu 8 Tassen Kaffee Entkalker für alle Senseo Kaffeepadmaschinen
Besonderheiten Einfache Bedienung, schnelle Zubereitung, einfache Reinigung 1,2 Liter Fassungsvermögen, spülmaschinenfest, leicht zu befüllen und zu reinigen Schnelle und einfache Entkalkung, speziell für Senseo entwickelt, 2 Entkalkungsvorgänge für 6 Monate

HD7810/60 HD7817/69 HD7818/52 HD7829/60 HD7831/10 HD7870/60 HD7855/50 HD7863/60
1 oder 2 Tassen gleichzeitig
Leckere Crema
Kaffee Boost Technologie
Einstellbare Kaffeestärke
Touch-Display
Wassertank (Liter/Tassen) 0,7 l/ fünf Tassen 0,9 l / sechs Tassen 0,9 l / sechs Tassen 1,0 l / sieben Tassen 1,0 l / sieben Tassen 1,2 l / acht Tassen
Farbvarianten Schwarz Schwarz, Rot, Weiß, Rosa, Mintgrün, Blau Silber Metallic Limette, Schwarz, Weiß Rot, Schwarz Schwarz, Rot, Weiß
Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf
Höhenverstellbares Tassenpodest
Kalkindikator

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Durch die Espresso Maschine (Jura Impressa) im Büro bin ich vom Kaffee her – zumindest was die Schnelligkeit der Zubereitung angeht – schon sehr verwöhnt. Aber für den „Hausgebrauch“ ist mir eine richtige Espressomaschine einfach zu teuer. Wenn man nun die relativ hohen Kosten für die Einzelportion Kaffee, die aus einer „Senseo“ kommt, allerdings zunächst außer acht lässt, dann kann man damit vergleichbar gute Ergebnisse erzielen, wie mit einer Espressomaschine für um die 800 Euro! (Nachteil: Man hat keinen Milchaufschäumer. Aber wenn ich im Büro oder bei Freunden, wo’s „richtige Espressomaschinen gibt“ bin, dann beobachte ich SELTEN bis nie, dass jemand tatsächlich Milch aufschäumt…. ) Für einen Einzelhaushalt lohnt diese Kaffeezubereitungsart auf jeden Fall. Die Pads die bei der Senseo zur Zubereitung nötig sind kann man übrigens in Luxemburg, Holland oder über Bestellung im Internet (einfach mal danach „suchen“ : ) relativ viel günstiger bekommen, als im „normalen“ Handel (Supermarkt), wo die Pads offensichtlich einem Festpreis unterliegen. Diese Senseo II ist in der Tat verbessert zum alten Modell, wo man einige Tassen nur mit Müh und Not unter den „Zapfhahn“ stellen konnte. (MEHR brüht das Ding darum auch nicht in die Tasse. :- ) Die Maschine lässt sich relativ gut reinigen und sie dankt es einem, wenn man das Wasser vorher zB. mit den BRITA-Filtersystem filtert. Ich glaube das verbessert den Geschmack des Kaffees auch ungemein. – Der „Kaffeeschaum“ (Crema) der sich auf dem Kaffee bildet steht dem eines richtigen Espresoautomaten auch um nichts nach. Das schwarze Modell sieht übrigens viel schicker aus, als all die bunten Ausführungen der Senseo die ich im Lauf der Zeit so gesehen habe! ***** Eine Bitte zum Schluss: Sollte die Bewertung geholfen haben, würde ich mich über eine Bewertung (hilfreich?) freuen. Auf diese Art kann der Rezensent erfahren, ob ausführliche Erfahrungen/ Berichte gelesen werden. Dankeschön.

  2. Geschenk sagt:

    Über keine andere Kaffe-Padmaschine werden mehr Rezensionen geschrieben als über die sehr erfolgreiche Philips Senseo II. Deshalb sind die Erfahrungen mit dieser Maschine sehr unterschiedlich. Während die meisten von diesem Gerät absolut begeistert sind, bemängeln andere den zu lauen Geschmack des gebrühten Kaffees, die zu geringe Wassertemperatur und zu geringe Füllmenge. Ich gehöre zu den begeisterten Personen – warum? Als der Hype mit den Kaffee-Automaten begann, musste es natürlich eine Saeco Maschine sein, denn das Konzept war einfach: Handelsüblicher Kaffe wird gemahlen und in der Tasse landete ein schmackhafter Kaffe mit einer einzigartigen Crema. Leider war die Saeco Maschine teuer in der Anschaffung und sehr aufwändig in der Wartung. Reparaturen waren in den meisten Fällen sehr teuer. Vor einem Jahr stieß auch Tchibo / Eduscho mit der Cafissimo auf den Markt. Ein Kapselsystem des größten Rösters in Deutschland und Österreich. Versprochen wurden 3 Kaffee-Sorten mit einer Maschine, nämlich normaler Kaffee, Kaffee-Crema und Espresso. Für die Cafissimo gibt’s leider nur fünf Sorten zur Auswahl, verpackt in Kapseln, die nur für die Cafissimo passen. Klar, klang vielversprechend und wurde gekauft. Leider lässt die mangelnde Auswahl und der doch etwas zu bittere Kaffeegeschmack (übrigens bei allen Sorten, bis auf Sana) zu wünschen übrig. Außerdem ist der Wassertank zu hakelig in der Abwendung und nach dem Brühen war die Ablage um die Maschine mit Kaffeespritzern übersäht. Dann entdeckte ich die Philips Senseo II. Zuerst war ich sehr skeptisch, da doch viele negative Meinungen in Foren zu finden waren. Jedoch überzeugte die erste Tasse bei einem Kollegen und für mich war klar: Diese Maschine muss her. Um es kurz zu fassen hier positiven und negativen Punkte: + Sehr leicht befüllbarer Wassertank + Unkomplizierte Reinigung (bis auf Elektronik alles geschirrspülerfest) + Unzählige Kaffeepads von unterschiedlichen Herstellern zur Auswahl: Regio, Jacobs, Lavazza, Segafredo, Douwe Egberts, etc. + Sehr schnelle Brühzeit + Toller Geschmack + Gebrauchte Pads sind kompostierbar, kein Restmüll + Tolles leichtes Crema + Sehr kompakte und platzsparende Maschine – Kleiner Standardwassertank (reicht für etwa 3-4 Tassen), optional ist ein doppelt so großer als Zubehör erhältlich. – Tassenfüllmenge mit ca. 125 ml gering – lässt sich nicht dosieren Fazit: ==== Nach all meinen Erfahrungen mit Kaffemaschinen und -Automaten, habe ich mit der Philips Senseo II jene Kaffeemaschine gefunden, die in allen Bereichen am meisten überzeugt. Von einem zu wässrigen Kaffe, einer mangelnden Crema und einer zu geringer Wassertemperatur kann keine Rede sein. Als kleinen Tipp möchte ich noch erwähnen, dass die Senseo II mit den Jacobs Café Crema Pads den besten Kaffee brüht!

  3. Geschenk sagt:

    So, nun habe ich zwei dieser schönen Maschinen hier bei mir rumstehen. Eine im Büro und eine zu Hause. Klar ist das die Senseo kein Ersatz für eine Espressomaschine sein soll, sie soll lediglich die alte Kaffeemaschine ersetzen. Wer zu den Hardcoretrinkern gehört, für den ist die Maschine auch nichts .. weil die Pads auf Dauer zu teuer sind und der Wassertank zu klein. Aber Leute die einfach mal ein- oder zweimal am Tage einen Becher frischen Kaffe wollen .. die sollten zugreifen. Mir persönlich schmeckt der Kaffee aus der Senseo sogar besser als aus der ’normalen‘ Maschine. Und noch was zur Temperatur und angewärmten Tassen. Mein Becher wird mit der Taste für zwei Tassen direkt aus der Maschine gefüllt und ist so “warm“ das ich ihn die ersten Minuten gar nicht trinken könnte !!

  4. Geschenk sagt:

    Wir haben die Maschine jetzt fast ein Jahr. Von der Qualität bin ich restlos überzeugt: nichts ist schwergängig, hakt oder ist undicht. Wem der Tank etwas zu klein ist, kann ihn problemlos durch einen größeren austauschen. Die original Senseo-Pads sind meiner Meinung nach wahnsinnig teuer, dafür aber zum Teil auch aromatisiert (z.B. Vanille-Schokolade usw.). Das bekommt man (bisher) bei Alternativ-Pads nicht. Da wir die Maschine fast ausschließlich für „gewöhnlichen“ Kaffee benutzen, besorgen wir uns unsere Pads bei Aldi. Trotzdem sollte man sich vor dem Kauf unbedingt durchrechnen, ob man nicht letzlich draufzahlt. Wer wie wir mit einer Maschine einer anderen Marke schlechte Erfahrungen gemacht hat (Deckel musste gewaltsam geschlossen werden, Tank ließ sich nur mit einem Kraftakt entnehmen, beim Brühen spritzte kochendes Wasser aus dem Deckel), der wird sich mit dieser Maschine entschädigt fühlen und begeistert sein!

  5. Geschenk sagt:

    ich habe, da der Kaffee wirklich ausgezeichnet schmeckt, für drei Freunde auch diese Maschine bestellt. Leider gaben zwei Maschinen nach ca. 1 Jahr den Geist auf; die Maschinen gehen zwar an, aber das wars; kein Aufwärmvorgang und so auch kein Kaffee. Die Maschinen wurden entkalkt und am Tag ca. 1-2 Tassen gemacht. Für den Kaffee gibts 5 Punkte, für die Qualität der Maschine gar keinen. Der beste Kaffee nützt nichts, wenn er nicht herauskommt. Hoffentlich bewirken die vielen negativen Rezensionen über die Produktqualität ein Umdenken bei Philips – mich erinnert das Ganze an „geplante Obsoleszenz“.

  6. Geschenk sagt:

    Die Senseo-Kaffeepadmaschine ist hier eigentlich nur wegen äußerst guten Marketings so erfolgreich geworden. Daher sollten alle, die nicht unter dem Zwang leiden, Philips-Geräte zu kaufen, noch mal wegen folgenden Gründen über den Kauf nachdenken: ++ Trend-Gerät ++ gutes Design ++ abnehmbare Teile sind geschirrspülmaschinenfest ++ es gibt überall günstige und gute Pads — nicht abnehmbare Teile lassen sich nur umständlich reinigen, bzw. gar nicht. Mittlerweile (nach zwei Jahren) ist die Maschine fast gar nicht zu gebrauchen, man muss vor jeder Tasse die Maschine nur mit Wasser durchlaufen lassen. — der Kaffee hat nur eine mäßige Temperatur, mit dem Vorwärmen der Tassen (siehe Vorredner) lässt sich noch etwas rausholen — erhebliche Sicherheitsmängel sind vorhanden, d.h. wenn man z.B. die Maschine nicht korrekt schließt, kann es einem passieren, dass kochendes Wasser aus dem Pumpmechanismus spritzt (Verbrennungsgefahr). — Wassertank lässt tropft nach einiger Zeit stark — insgesamt kein haltbares Gerät, am Anfang war die Begeisterung groß (vor allem, weil so ein Gerät völlig neu war), nach einiger Zeit bin ich auf eine Siebträgermaschine komplett umgestiegen (lässt sich nämlich mit den gleichen Pads betreiben 😉 ALTERNATIV: Viele der Punkte richten sich nur gegen den Senseo II, nicht gegen die Padmaschinen im Allgemeinen, deren Konzept äußerst gut durchdacht ist. Daher lege ich allen ans Herz, einfach mal einige Tests zu durchstöbern (z.B. Warentest-Zeitschrift). Vor zwei Jahren war vor allem der Preis ein guter Kaufgrund. Jetzt gibt es aber viele Geräte in dieser Preisklasse, z.B. ein Gerät von Petra, den Petra KM 31.17 Padissima 2. Als ich vor kurzem nach einem guten Geschenk gesucht hatte, wollte ich einen Padautomaten verschenken, allerdings keinen Senseo, da ich mit meinem unzufrieden bin. Bei Warentest hat der Petra-Automat als Testsieger (1.6) abgeschnitten und der Praxistest zeigt es: Der Kaffee ist viel heißer, die Crema besser, der Geschmack sogar um Längen. Wassertank lässt sich besser befüllen, ein integrierter Filter sammelt Chlor, etc… Tassimo und Dolce Gusto sind auch sehr gut, allerdings funktionieren die nur mit Spezial-Pads, die teuer und rar sind (d.h. nur wenige Anbieter) Also: überlegt es euch gut, der Preis ist nicht alles. Wenn doch, gibt es sicher ein besseres Gerät in der selben Preis-Klasse. 😉

  7. Geschenk sagt:

    Bevor ich mir meine Senseo gekauft habe hatte ich natürlich viele Rezensionen gelesen um mir ein grobes bild von etwaigen Nachteilen zu machen. Was mich hier vor allem gestört hat ist, dass viele Rezensionen besagten, der Kaffee sei nicht so gut, wie selbst gebrühter (hatte ich bisher), ohne darauf einzugehen, welche Sorten getestet wurden etc. Wenn der Kaffee wegen schlechten Pads nicht schmeckt hat das eben nichts mit der Maschine zu tun (so lange es auch bessere gibt). Das einzige, was ich wirklich befürchtet habe ist, dass der Kaffee (wie teilweise bemängelt) nicht heiß genug sein könnte. Nun zu MEINEN Erfahrungen: Ich habe die Maschine seit ein paar Tagen und habe sie mit den Kaffeepads Dalmayer Prodomo (18 Stück 2.49€ bei Lidl) getestet. Der Kaffee war sehr gut. Meinem persönlichen Empfinden nach gleichwertig mit von Hand gebrühtem. Der Kaffee war trotz der Zugabe von kalter Milch (natürlich auch ohne) so heiß, wie er zum trinken auch sein sollte (ich bin da nicht hitzeempfindlich oder so). Ich kann natürlich verstehen, dass wenn man die Tasse unterstellt, den kaffee duchlaufen lässt und 5 Minuten aus der Küche geht, dass er dann schon etwas kühl wird. Anders kann ich mir diesen angeblichen Mangel anhand meines Gerätes nicht erklären. Fazit: Dalmayer Prodomo Pads –> sehr guter Kaffee, angenehme Temperatur. Problemlose Bedienung, Befüllung, Entsorgung etc. Gibt bei mir ohne Bedenken 5 Sterne. E R G Ä N Z U N G: Nach über 6 Monaten Nutzung kann ich meinen anfänglichen Eindruck nur bekräftigen. Hervorragende Maschine und immer mehr Pad-Sorten zu einem akzeptablen Preis. Würde den Kauf jeder Zeit wiederholen und empfehle es jedem uneingeschränkt. Und noch ein Tipp: In manchen Kaufhäusern kann man inzwischen eine Tasse Pad-Kaffee probieren. (Ist natürlich nicht immer Senseo) Man hat so zumindest mal nen Eindruck, ob man da irgendwelche Nachteile erkennt. Die Preise für das Gerät sind dort natürlich meist deutlich höher als bei Amazon.de (meiner Erfahrung nach Senseo schwarz 69€)

  8. Geschenk sagt:

    wenn die Senseo die Bühne betritt. Ehrlich – ich hatte sie alle: die sauteuren Luxusautomaten von S***O & K***S etc…, Geräte mit „Doppelwandhybridaxialbrühvorstufsystem, Dreifachröstschmecktbesser-Verstärker“ Geräte die nach italienischem Geheimrezept brühen sollten, Testsieger und Geheimtipps der Stars. Eine horrende Summe an Moneten verschwand so im Lauf der Zeit von meinem Konto – man hätte fast eine eigene Kaffeeplantage kaufen können. Nur, so richtig happy war ich mit keinem der Bohnenmonster. Entweder liess der Geschmack nach wenigen Wochen rapide nach, die Geräte gaben den Geist auf oder die Reinigung bzw. das Zubereiten war so komplex dass man lieber einen Schluck aus dem Wasserhahn nahm und auf die Tasse Koffeein verzichtete. Bis die Senseo kam – ein kleines dreistes Bürschchen das nur einen Bruchteil einer großen Maschine kostet, nur einen Bruchteil des Platzes in der Küche wegnimmt und… perfekten Kaffee zubereitet. Tasse für Tasse. Ich habe mit diesen Zeilen bewusst 4 Monate gewartet – das ist in etwa der Turnus in dem mich meine alten Maschinen sitzen liessen – und die Senseo dampft, brüht und köchelt immer noch genauso zuverlässig wie am Anfang. Ein echt heißes Luder das nicht mal bei unserem recht kalkhaltigen Wasser kolabiert – und ich bin gewiss kein 3 x täglich – Maschinenputzer. Der Geschmack ist immer noch exzellent, die Temperatur des frisch gezapften Bohnengetränks perfekt – auch mit Milch (man muss ja nicht eine ganze Kuh reinwringen, dann ist es klar dass der Kaffee Temptechnisch die Segel streichen muss!) und die Handhabung ist supersimpel und … macht richtig Spaß. Wer wirklich auf vollendeten Kaffeegenuß steht und nicht gerade eine ganze Kompanie mit Nachschub versorgen muß der hat eigentlich keine Alternative zur Senseo – es sei denn er will viel mehr für viel weniger Leistung ausgeben. Klar, die Pads sind nicht geschenkt – aber mit diesem Zauberkasten schmeckt der Stoff so gut, dass man jede Tasse bis zum letzten Schluck genießen kann – und das auch tut. Zudem macht man punktuell genau soviel wie man wirklich will – restbestände die in der Glaskanne vergammeln sind Geschichte. Auch mit 3-5 Gästen hatte ich bisher keine Probleme mit dem Nachschub. Schon eher damit meine Freunde zu bewirten, denn jeder will selbst an dem Kaffevirtuosen Hand anlegen und sich seine Tasse anfertigen. Ich bin kein Fan von großer Werbung, bezahlten Trantüten die im TV oder Radio Produkte anpreisen die purer Müll sind. Eben deshalb lege ich meinen Hand für dieses Gerät ins Feuer – oder den Filter und empfehle jedem, der auch nur ansatzweise die Anschaffung eines Kaffeeboliden plant – kauf dieses Ding hier und nehmt Abstand von 500 – 1000 € Giganten die auch nicht viel mehr können – und das was sie können wesentlich schlechter verrichten. Wie sagt man – entscheidend ist was herauskommt: Spiel Satz und Sieg Senseo! Zeit für eine Kaffeepause. 🙂

  9. Geschenk sagt:

    Vorgeschichte: Wer meine weiteren Rezensionen gelesen hat, weiß, dass ich dem Kaffeegenuss einen hohen Stellenwert einräume. Zu Hause steht seit langem eine italienische Espressomaschine. Auch für geschäumte Milch habe ich mir eine Extramaschine gegönnt. Aber manchmal habe auch ich nicht die Zeit, mir langwierig Cappuccino zu machen. Die schnelle Tasse Kaffee zwischendurch ist bislang nicht möglich gewesen. Filterkaffee aus der Maschine schmeckt mir allerdings nicht wirklich. Kauf der Senseo II Die Lösung fand ich, als wir uns für das Büro eine Philips Senseo II zulegten. Ich hatte vorab viel Positives über die Senseo gelesen, konnte allerdings nicht wirklich glauben, dass ein so schlichtes Gerät leckeren Kaffee macht. Zudem hatte ich an den Kaffee und die Zubereitungszeit der (teureren) Tchibo Cafissimo schlechte Erinnerungen. Die Dienst-Senseo kam mit den Standardpads ‚Mild‘ von Senseo / Douwe Egberts. Zunächst muss das Gerät einmal durchgespült werden, um letzte Fertigungsrückstände herauszuspülen. Danach ist die Maschine einsatzbereit. Bedienung: Die Senseo II benötigt wenig Stellfläche. Der abnehmbare Wassertank fasst serienmäßig 0,75 Liter, ein größerer Tank ist als Zubehör erhältlich. Schaltet man die Senseo ein, dauert es 90 Sekunden, bis das langsame Blinken der Netzanzeige aufhört. Fällt der Wasserstand unter Minimum liegt, zeigt die Maschine das durch schnelle Blinkzeichen an. Nach Ende der Aufwärmphase leuchtet die Anzeige konstant und durch Drücken der 1- oder 2-Tassen-Taste beginnt der Brühvorgang. Dabei ist nur leises Summen hörbar, das nicht störend wirkt. Eine Tasse sind nach Senseo-Lesart 125 ml, zwei Tassen mit 250 ml ergeben also einen Kaffeebecher. Hierfür werden zwei Pads übereinander gelegt. Für die Senseo Presso-Pads gibt es einen Halter im Zubehör, der den Druck im System erhöht und nur 80 ml (eine Espressotasse) ergibt. Insgesamt dauert die Zubereitung einer Tasse Kaffee nur 2 1/2 Minuten ab Einschalten der Maschine -das ist rekordverdächtig! Die maximale Tassenhöhe dieser Version liegt übrigens bei 92 Millimetern. Kaffeesorten: Die Pads sind gleichzeitig der größte Vorzug und Nachteil der Maschine. Für kein anderes Padsystem sind so viele Kaffeesorten erhältlich, was die teilweise sehr unterschiedlichen Kommentare in den Rezensionen erklärt. Auch ich war mit dem Geschmack der mitgelieferten ‚Mild‘-Pads nicht ganz glücklich. Allerdings hatte ich ein paar andere Sorten probiert und bin bei ‚Senseo Rio de Janeiro‘ gelandet. Diese Sorte ist dezent aromatisiert und schmeckt mir ausgesprochen gut -so gut, dass ich mir die Senseo II im Anschluss gleich noch privat zulegte. Die ‚Städtesorten‘ (Rio de Janeiro, Vienna, Sevilla und Sydney) sind aber nicht überall erhältlich. Zudem sind sie noch teurer als die normalen Pads. Sind in den Standardpaketen 18 Pads zu 125 Gramm, beinhalten die Städteserien sogar nur 10 Pads mit 62,5 Gramm. Umgerechnet ergibt das bis zu 20 Cent pro Tasse oder gar 16 Euro pro Pfund Kaffee! Wie bei allen Padsystemen wird hiermit das wahre Geld verdient, so dass diese Geräte nicht für Vieltrinker geeignet sind. Im Gegensatz zu Padsystemen z.B. von Nespresso oder Cafissimo benötigt man übrigens eine Aufbewahrungsdose für die Pads, da der Zellstoff natürlich luftdurchlässig ist und der Kaffee sonst austrocknet. Wartung: Alle mit dem Kaffee in Berührung kommenden Teile sind abnehmbar und geschrirrspülerfest. Am Einfachsten ist es aber, den Padhalter und dessen Unterteil kurz unter fließendem Wasser abzuspülen. Die gesamte Reinigung ist in einer Minute erledigt -wenn man gleich nachspült und den Kaffee nicht antrocknen lässt. Der kleine Wassertank, mit nur einem Griff abnehmbar, ist für mich übrigens kein Nachteil: So ist sichergestellt, dass immer frisches Wasser verwendet wird. Tipp: Nach der Benutzung den Deckel der Senseo von innen abwischen und dann schließen, ohne den Deckel zu verriegeln. Ansonsten würde die Deckeldichtung ständig angepresst und hätte bald ihre Elastizität verloren. Fazit: Neu ist die Senseo „New Generation“, deren Wassertank größer und deren Wassermenge pro Pad einstellbar ist. Ich würde allerdings diese doppelt so teure Maschine eher als Gerät für Vieltrinker einstufen -und diese sollten schon aus Kostengründen dann eine richtige Espressomaschine bevorzugen. Wenigtrinkern reicht die Senseo II. Mit der Lieblings-Kaffeesorte bestückt, erhält man einen robuste, leicht bedienbare Maschine für den leckeren Kaffee zwischendurch.

  10. Geschenk sagt:

    Wer Kaffee als Genuss versteht und sich nicht kannenweise mit heißer „Brühe“ bedröhnen will ist hier richtig! Die Version 2 von Philips Kaffee-Pad-Maschine hat im Vergleich zur „Alten“ zwei deutliche Vorteile: 1. Man kann nun höhere Tassen drunterstellen, da die Ausflussöffnung 1,5 cm weiter oben angebracht ist. 2. Der bislang bei Version 1 schon ab Werk quietschige Öffnungsmechanismus wurde grundlegend verbessert. Die Menge des fertigen Kaffees regelt aber die Maschine. Man drückt also entweder auf „1 Tasse“ oder „2“, legt die entsprechende Anzahl von Pads ein und bekommt dann die entsprechende Menge Getränk. Da läßt sich das Gerät übrigens auch von einer großen Tasse nicht beeindrucken. Die „Senseo“ arbeitet mit Kaffeepads, die es hierzulande von Douwe Egberts in vier Sorten gibt (Kräftig, Mild, Normal, Koffeinfrei). Im Heimatland der Maschine und des Kaffees (den Niederlanden) gibt es noch vier Sorten MEHR: „Mocca Gourmet“ sollte man probieren, der schmeckt cremig-lecker. Neu sind drei nach Städten benannte Sorten, zwei davon leicht aromatisiert. Auch hierzulande erhält man (zum Teil auch in „Schnäppchenmärkten“) andere Pads von Drittanbietern. Tipp: Wer die Gelegenheit hat, nach Holland zu kommen, kann viel viel Geld für Pads sparen. Tipp 2: Mit Teefiltern und etwas Bastelgeschick kann man auch normalen Kaffee verwenden, aber dann nicht wundern, wenn der Hersteller die Garantie verweigert und die Küche besprenkelt wird… Die „Senseo“ spart die Anschaffung einer teuren Expressomaschine. Denn auch hiermit bekommt man sehr bekömmlichen Kaffee mit „Crema“ (dem feinen Schaum obendrauf).

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