Sennheiser PC 360 Special Edition Gaming-Headset
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Sennheiser PC 360 Special Edition Gaming-Headset

Sennheiser PC 360 Special Edition Gaming-Headset: Computer & Zubehör

Stil:
Special Edition

Produktbeschreibung

Das PC 360 Special Edition verfügt über eine offene Bauweise, die dafür sorgt, dass Sie einen kühlen Kopf bewahren, und einen natürlichen Hörgenuss bietet, bei dem Sie in Kontakt mit Ihrer Umgebung bleiben. Dank ultrakomfortablen Hörmuscheln, professionellem Mikrofon und leicht zugänglichen Bedienelementen ist es das einzige Gaming-Headset, das Sie brauchen.

Set enthält:

Gaming-Headset PC 360 Special Edition; PCV 07 Combo Audio-Adapter


Produktbeschreibung des Herstellers

PC 360SE PC 373D
PC 360SE PC 373D
Ohrankopplung Ohrumschließend Ohrumschließend
Wandlerprinzip Dynamisch, offen Dynamisch, offen
Frequenzgang Kopfhörer 15 – 28.000 Hz 15 – 28.000 Hz
Impedanz 50 Ohm 50 Ohm
Schalldruckpegel (SPL) 116 dB SPL (1 kHz/1 Veff) 116 dB SPL (1 kHz/1 Veff)
Mikrofontyp Noise Cancelling Noise Cancelling
Kabellänge 3 m 1,7 m + 1,2 m
Gewicht (Headset und Verpackung) 620 g 406 g
Lieferumfang Gaming-Headset PC 360 Special Edition / PCV 07 Combo Audio-Adapter Gaming-Headset PC 373D mit 7.1. Surround Sound / USB-Surround-Dongle / USB-Verlängerungskabel, 1,7 m / Kurzanleitung & Sicherheitsleitfaden

5 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Das deutsche Unternehmen Sennheiser electronic GmbH & Co. KG ist ein spezialisierter Entwickler von Mikrofonen, Kopfhörern und Headsets für PCs und Callcenter. Dieses schwarze Sennheiser PC 360 Special Edition Gaming-Headset zählt zu den leistungsfähigen Alternativen des umfangreichen Angebots. Die Bedienung geht relativ einfach von der Hand. Die automatische Stummschaltung wird ganz einfach durch das Hochklappen des Mikrofonarms aktiviert. Perfekte Lösung für intensive Gaming-Events. Zudem besitzt das Headset eine einzigartige Konstruktion, mit der es sich so klein zusammenfalten lässt, dass du es ganz bequem in der mitgelieferten festen Tragetasche verstauen kannst. Die Polsterung der Ohrmuscheln ist weich und vom Druck her gut austariert. Auch nach längeren Spieleinheiten drückt es nicht übermässig am Ohr. Auch die Schweissbildung unter der Ohrmuschel ist überschaubar. Auch der gepolsterte Bügel drückt nicht zu sehr auf den Kopf. Mit 311g Eigengewicht ist dieses Sennheiser PC 360 Special Edition Gaming-Headset zwar kein Leichtgewicht, wirkt aber nicht störend. 3 Meter Kabellänge ist ausreichend. Der Kopfhörer verfügt über leistungsfähige Spezifikationen mit einer Frequenz Rate von 10-26000 Hz und einer Kopfhörer Sensitivität von 108dB. Das Mikrofon verfügt nach Angaben des Herstellers über eine relativ hohe Frequenz Rate von 50-16000 Hz. Natürlich liefert ein hochwertiger Dolby Kopfhörer für Musik eine bessere Höhen-Riefen-Regulierung und feinere Bassnuancen. Für ein Gaming Headset habe ich aber nichts auszusetzen. Die Geräuschunterdrückung funktioniert gut ist aber nicht perfekt. Dafür filtert das Mikrofon einen Grossteil der Hintergrundgeräusche raus. Insgesamt ist der Klang gut.

  2. Geschenk sagt:

    Das ohrumschließende Vorgängermodell PC 350 von Sennheiser mischt nach wie vor in der Oberliga der Klinken-Stereo-Headsets mit. Dennoch wieß es kleine Schwächen auf, Sennheiser hat darauf reagiert und das PC 360 G4ME Headset auf den Markt geworfen. PC 350 vs. PC 360 – zu wenig Bass :: das PC 360 hat definitiv mehr Bass als das 350 und auch sonst ist der sound recht sauber (ähnlich dem PC 350) abgemischt, leider kann man nach wie vor selber nichts einstellen – hitzige Ohren :: das Material hat sich von Kunstleder (?) in einen samtartigen Stoff gewandelt, der recht angenehm auf der Haut liegt und das Problem mit den hitzigen Ohren etwas entschärft. Da es sich aber um ein ohrumschließendes Headset handelt kann das „Problem“ mit den heißen Ohren nicht komplett gelöst werden. Für mich stellt dies allerdings überhaupt kein Problem dar. – kein Zubehör :: leider wird man auch hier etwas enttäuscht, eine schwarze Schachtel in der ein Headset ist, das wars, also keine Veränderung zum PC 350. Allerdings was für Zubehör würde man sich denn noch wünschen? Ich brauche nichts Zusätzliches, was nur herumliegt. Ist reiner Purismus nicht was Schönes? Gut gelungen und sinnvoll umgesetzt sind auch die folgenden 2 neuen Features: – Automatische Mic-Stummschaltung, wenn das Mic hochgeklappt ist, finde ich sehr praktisch, sollten alle Headsets haben. Durch einen gut hörbaren Knacks weiß man, dass die Stummschaltung jetzt aktiv bzw. inaktiv ist. – die Lautstärkeregelung wurde auf der rechten Ohrschale als Drehknopf realisiert, was ich auch sehr praktisch finde, da nun auch die Schalter am Kabel entfallen. Fazit: Also ich kann dieses Headset jedem mit etwas höheren Ansprüchen uneingeschränkt als PC-Headset zum Gamen, Musik-Hören oder Telefonieren empfehlen. Ein wirklich gelungener Nachfolger des PC 350, wie ich meine. Ich gebe nur deshalb keine 5 Sterne, da ich gerne die Frequenzen (vorallem den Bass) selber regeln wollen würde und der Preis für das Gebotene doch relativ hoch ist (Sennheiser macht Rekordumsätze).

  3. Geschenk sagt:

    Update: 17.01.2013 Da ich in der Zwischenzeit auch noch das „PC 363 D Surround Gaming Headset“ ausprobiert habe, allerdings nur EINE Rezension verfassen darf, habe ich mich entschiedene die zum „PC 360“ zu löschen und eine neue für beide Produkte zu schreiben. Zunächst einmal sollte man festhalten, dass die beiden Geräte ansich baugleich sind. Es gibt farbliche Abweichungen (z.B. die Verkleidung der Ohrmuscheln, oder die Abdeckung des Mikros), das Kabel des PC 363 D ist ummantelt und lt. Sennheiser ist das PC 363 D eine „überarbeitete“ Version des PC 360 (Was auch immer das nun genau bedeutet). Ich habe die Geräte nicht auseinandergeschraubt, um das zu überprüfen, konnte aber nun auch keinen signifikanten Unterschied feststellen. Der einzige, wirkliche Unterschied ist die kleine USB-Soundkarte, die das PC 363 D erst zu einem Surround Headset macht. Die Verarbeitung ist in beiden Fällen großartig. Die Geräte bestehen zwar fast ausschließlich aus Plastik, welches aber einen wirklich wertigen Eindruck macht, sich toll anfasst und echt schick aussieht. Sehr gefallen haben mir die Velour-Ohrpolster, die unheimlich bequem sind. Vom Tragekomfort sind beide sehr gut, wobei das PC 363 D allerdings einen deutlich höheren Anpressdruck besitzt. Ist allerdings auf keinen Fall als unangenehm zu bezeichnen und wird sich auch binnen einiger Stunden Nutzungsdauer wieder relativieren. Der Sound ist für meine Begriffe (Ich bin Laie ohne Hi-Fi Erfahrung!) beim PC 360 etwas „langweilig“ und erfordert wohl, wie man so liest, eine brauchbare Soundkarte, um seine Stärken auszuspielen. Ich selbst hatte leider nur eine einfache On-Board 7.1 Lösung zum Testen zur verfügung. Beim PC 363 D mit eigener USB-Soundkarte bekommt man es hingegen mit einem, wie ich finde, durchaus brauchbaren, simulierten (!) Surround-Sound zu tun, der mich allerdings auch nicht umgehauen hat; das kriegen andere Hersteller ebenso gut hin. Surround und Kopfhörer wird wohl immer ein Kompromiß bleiben, aber gemessen an den Problemen weiß das PC 363 D zu überzeugen. Das Mikro ist in beiden Fällen als sehr ordentlich zu bezeichnen, wenngleich etwas sehr empfindlich. Kritik: – Bei beiden Geräten befindet sich der Lautstärke-Regler an der rechten Ohrmuschel. Das ist zwar sicherlich praktikabler als ein Regler am Kabel, ist aber vor dem Hintergrund dass 85% der Bevölkerung Rechtshänder sind, einfach nur blöd gelöst. – Besagter Lautstärkeregler kann lediglich auf ~25% heruntergereglt werden. Ein Ausschalten des Sounds ist hier – unverständlicherweise – nicht möglich. – Das Mikrofon wird zum Stummschalten nach oben geklappt. Dabei gibt es dann ein deutlich hörbares Geräusch, welches einen auf die erfolgte Stummschaltung hinweisen soll. Leider wird dieses Geräusch an den/die Gesprächspartner übertragen (ich habe dazu auch einen Diskussionsbeitrag erstellt) – Der Preis ist mit rund 150,- bzw. 250,- Euro für das PC 363 D sehr hoch – Die 100 Euro Aufpreis des PC 363 D legt man, soweit ich das sagen kann, einzig für die mitgelieferte USB-Soundkarte auf den Tisch. Diese ist zwar ganz brauchbar, bietet aber dann als reine Headset-Lösung wiederum zu wenig (der Treiber lässt einen lediglich zwischen 2, 4, 5.1 oder 7.1 wählen, sonst kann der nix) im Vergleich zu „konventionellen“ Soundkarten, die obendrein deutlich weniger kosten. Fazit: Wer bereits eine Soundkarte besitzt, oder keinen Wert auf Surround-Sound legt, auf der Suche nach einem guten Headset ist und sich an dem „Knack“-Geräusch beim Stummschalten des Mikros nicht stört (z.B. weil er ohnehin mit Push-to-talk arbeitet), bekommt mit dem PC 360 ein wirklich tolles Stereo-Headset. Wirklich leicht, sehr bequem, toll verarbeitet und obendrein auch noch halbwegs ansehnlich. Die 100 Euro Aufpreis für das PC 363 D mit eigener USB-Soundkarte sind es hingegen nicht wert. Klar, der Sound ist toll, es gelten die gleichen Vorteile wie beim PC 360, aber das P/L Verhältnis stimmt hier einfach bei weitem nicht. Dann lieber ein PC 360 und z.B. eine Asus Xonar Soundkarte dazu kaufen. Gleicher Effekt, mehr Optionen und das Ganze für weniger Geld. Aufgrund der Designschwächen bei Lautstärkeregler und Mikro in Relation zum Preis, den Sennheiser für diese Produkte verlangt, kann ich hier ledlich 3 Sterne geben. Für das PC 363 D müsste man strenggenommen nochmals einen Stern abziehen, da die 100 Euro Aufpreis für eine rudimentäre Soundkarte ziemlich extrem sind.

  4. Geschenk sagt:

    + Sehr guter klarer Sound + Souroundeinstellmöglichkeiten zwischen 7.1 und abwärts + erstklassiges Mikrofon + externe Soundkarte mit 1A Leistung als Adapter von Sound- und Mikroanschluss auf USB + Tragekomfort + Einstellbarkeit des Bügels und der Ohrmuscheln (leicht Drehbar) + Ohrmuschel akustisch kaum isoliert (manch einer könnte das mit Sicherheit als negativ empfinden, ich finde es super!) – ich empfinde die Lautstärkenregelung an der Ohrmuschel (Drehknopf) als unangenehm, vermutlich muss ich mich zuerst daran gewöhnen, dieser Punkt ist für mich allerdings nur nebensächlich, die Technik ist TOP!! 🙂

  5. Geschenk sagt:

    Ich hatte bis vor kurzen ein 5.1 Headset. Mich störte aber die fummelei mit den Laustärkereglern. Und das Mic war auch nicht das tollste. Jetzt habe ich das PC360 das ja ein Stereo Headset ist. Dank der X-fi Soundblaster kann man auf den CMSS-3D schalten. Und ich muß sagen das der Virtuelle Surround erheblich besser ist als das vorherige 5.1. 🙂 Nachdem ich mit geschlossenen Augen das 15 mal getestet habe ob ich den Heli in einem Spiel nun von vorn oder von hinten höre und ich 14 mal einen Volltreffer hatte muß ich sagen… das für mich das PC360 Perfekt ist. Der Sound des PC360 ist sehr angenehm. Sicherlich trägt da auch die X-fi mit bei. Wenn man die Lautstärke nicht ganz so stark einstellt bekommt man durch das Offene-System auch mit wenn jemand von hinten kommt. Ich persönlich finde das toll, da ich mit dem Rücken zur Tür sitze. 🙂 Was mir sonst noch gefällt: – Leicht – gut gepolstert – ein TrackIR ProClip läßt sich ohne Probleme befestigen – wenn man gegen das Kabel kommt gibt es kaum Geräusche im Headset – die Lösung mit dem Mic-mute – der Lautstärke-regler an/in der Ohrmuschel

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