Samsung Portable SSD T3 500GB MU-PT500B
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Samsung Portable SSD T3 500GB MU-PT500B

Samsung Portable SSD T3 500GB MU-PT500B: Computer & Zubehör

Größe:
500GB  |  Stil:
Stand-Alone

SAMSUNG Portable T3 SSD 500GB – extern – USB 3.1 Gen.1 Type C


Produktbeschreibung des Herstellers

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Wer kennt das nicht: Die externe Festplatte fällt runter und all die wichtigen Daten, welche sich über die Jahre angesammelt haben, sind unwiederbringlich weg. Wer die Zeichen der Zukunft richtig deutet, weiß schon lange, die herkömmliche HDD Festplatte gehört der Vergangenheit an und den SSD Festplatten gehört die Zukunft. In Zeiten immer günstiger werdender SSD Festplatten liegt daher auch die Überlegung nahe, ein schnelles, portables und zugleich widerstandsfähiges externes Speichermedium (- mir liegt die 500GB Variante vor) zu haben. In genau dieser Nische sieht sich die Samsung SSD T3 Festplatten-Familie aufgehoben und behauptet sich mit einem schlichten, aber stilsicheren Design am Markt. Ob dies gefällt oder nicht, möchte ich nicht bewerten. – Design ist wie immer auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Stabil und robust ist die Ausführung des Gehäuses – zu ⅔ aus Aluminium Blech und zu ⅓ aus griffigem Kunststoff – aber allemal. Der zukunftsorientierte USB TYPE C Anschluss ist die einzige Schnittstelle der Festplatte, ein weiterer Stromanschluss ist nicht nötig. Ein passendes Kabel von USB C auf USB 3 liegt der Verpackung bei. Die SSD arbeitet wirklich flott über USB 3 an meinem MacBook Pro, diese Transferwerte können Sie den unzähligen Tests im Web entnehmen. Auch bei mir (siehe Bilder) pendelte sich die Festplatte mit soliden 385 MB/s im Schreiben und Lesen ein und überraschte damit nicht positiv oder negativ – USB 3 – limitiert eben die maximal mögliche Übertragungsrate (max. 500 MB/s). Mit entsprechenden UASP-Treibern lässt sich die Datentransferrate auf bis zu 450 MB/s steigern. Weshalb Samsung hier nicht USB 3.1 als rückwärtigen Controller hinter dem USB C Anschluss verbaut hat, ist mir ein Rätsel. Samsung begründet diese Entscheidung mit einer geringeren Wärmeentwicklung. Es passt für mich nicht zusammen, da ich eine teure SSD als Externe Festplatte mit der Absicht, maximale Datenraten zu erhalten, kaufte. Ich bin einen Schritt weitergegangen und habe die kleine Samsung SSD im mSATA Format aus Ihrem anschaulichen Gehäuse geholt um an die wahren Leistungsdaten der Festplatte ranzukommen. (Die Schrauben, um das Gehäuse zu öffnen, befinden sich an den Stirnseiten unter Aufklebern.) Gesagt getan, habe ich die Festplatte ausgebaut und musste feststellen, dass Samsung viel Liebe zum Detail gezeigt hat: Die SSD ist im Gehäuse und zusätzlich oben und unten mit einer Gummibeschichtung geschützt. Einmal ausgebaut, verschraubte ich Sie in einen mSATA auf SATA Converter mit ausreichend Leistungsdurchsatz 6Gb/s und verbaute dies zusammen im Macbook Pro. Hier am SATA 3 Anschluss entfesselt die kleine SSD dann ihr wahres Potential, das durchaus auch stärker hätte sein können. Mit 475MB/s Write und 500 MB/s Read liegt sie im Mittelfeld der SSD Festplatten. Im Bezug auf den hoch angesiedelten Preis hätte ich mir hier höhere Transferraten gewünscht. Warnung: Wer an seinem Laptop oder Computer noch einen alten USB 2 Anschluss verbaut hat, sollte die Finger von dieser Festplatte lassen: Bis auf die schnelleren Zugriffszeiten gegenüber einer HDD ergeben sich keine Vorteile im Vergleich zu einer herkömmlichen Festplatte. Bildbeschreibungen: => Disk Speed Test: Lächerliche Übertragungsraten an USB 2.0 => Disk Speed Test: Das volle Leistungsspektrum ungebremst am SATA 3 Port => mSATA auf SATA Converter, der direkte Vergleich mit dem Innenleben der Samsung T3 => Gut Verschraubt ist die halbe Miete: Samsung SSD T3 am SATA 3 Port im MacBook Pro

  2. Geschenk sagt:

    Bei der Samsung Portable SSD ‚ T3 ‚ Serie handelt es sich um einen kleinen kompakten USB3-Datenträger, wobei dieser natürlich abwärtskompatibel auf USB2 ist. Nachdem meine Bastellösung mit einer Sandisk-Ultra Plus (256GB)-SSD in einem externem USB3-Gehäuse bereits vor einiger Zeit durch eine Samsung T1 ersetzt wurde, kam nun das Upgrade auf die Samsung T3 und somit der direkte Vergleich. Im Lieferumfang sind neben der SSD selbst, noch ein gut 40 cm langes USB3-Anschlußkabel und eine Bedienungsanleitung. Das Kabel ist angenehmerweise deutlich länger als bei der T1. Beide Varianten, T1 und T3 sind etwa gleich groß, dabei hinterlässt die T3 dank des Metallgehäuses einen deutlich stabileren, eleganteren und wertigeren Eindruck. Bei der T1 stehen zunächst ohne die Installation eines Extra-Treibers nur 128MB zur Verfügung. Erst mit dem Treiber oder einem neuen Formatieren des Laufwerks, ist es möglich, an die restliche Kapazität zu kommen. Bei der T3 kann man sofort auf die volle Kapazität zugreifen. Möchte man die AES-256Bit-Hardwareverschlüsselung nutzen, muss man noch eine Software installieren. Diese ist für Windows und Mac direkt auf der SSD. Für eine Android-Version muss man auf die Homepage von Samsung gehen. Da ich die Hardwareverschlüsselung nicht unbedingt benötige, weil ich für den sicheren Transport eine Festplatte mit RFID-Token nutze, habe ich die Software nicht aktiviert. Mit der Geschwindigkeit bin ich soweit zufrieden, allerdings ist das zum Teil auch vom verwendeten Benchmark abhängig. Damit die Zahlen vergleichbar bleiben, habe ich wieder HD Tune und den USB Flash Benchmark verwendet. Hierbei konnte ich einen leichten Geschwindigkeitszuwachs gegenüber der T1 feststellen. HD Tune: Samsung Portable SSD T1 Benchmark Transfer Rate Minimum: 229.5 MB/sec Transfer Rate Maximum: 256.8 MB/sec Transfer Rate Average: 238.4 MB/sec Access Time : 0.1 ms Burst Rate : 99.5 MB/sec CPU Usage : -1.0% HD Tune: Samsung Portable SSD T3 Benchmark Transfer Rate Minimum: 225.0 MB/sec Transfer Rate Maximum: 289.5 MB/sec Transfer Rate Average: 267.3 MB/sec Access Time : 0.1 ms Burst Rate : 111.7 MB/sec CPU Usage : 3.6% Fazit: Alles in allem bin ich sehr mit dem kleinen Laufwerk zufrieden, allerdings nutze ich die Verschlüsselungsoption nicht.

  3. Geschenk sagt:

    Nach einiger Zeit war ich von meiner langsamen internen Festplatte in meinem iMac genervt und habe mich entschlossen diese wechseln zu lassen, leider stellte sich heraus dass dies nicht so einfach möglich ist, da die Festplatte die mit für die Lüftersteuerung verantwortlich ist. Also habe ich diese externe SSD erworben. Die installation ging recht schnell, den Mac neugebootet OsX auf die Festplatte installiert , fertig. Aber zum wichtigsten Punkt die Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit ist Atemberaubend im Gegensatz zu vorher, Bootzeit von 48 Sekunden auf 22 verkürzt und alle Programme starten sofort nach dem booten, das hat vorher auch eine Minute gedauert. Starzeit von Fotos und Spotify, HDD – 42 Sekunden , SSD 2 Sekunden. Datenraten: HDD : Write 130,4 mb/s , read 96 mb/s SSD: Write: 377,7 mb/s , read 424 mb/s Die Zuverlässigkeit ist auch super, die Platte wird sofort angenommen und erkannt weiterhin gibt es keine Ausfälle. Kleiner Tip, vorher muss die Festplatte ins Mac Format formatiert werden, dann gibt es keine Probleme bei der Installation vom Betriebssystem.

  4. Geschenk sagt:

    Ich nutze diese SSD für einen bootfähigen Klon und das Backup meines MacBook 12″. Da meine Vorrezensenten eigentlich bereits alles gesagt haben, kann ich nur noch bestätigen: die SSD ist sehr klein, sehr leicht und sehr schnell. Kurz: genau die richtige externe Festplatte für meinen Einsatzzweck. Die kleinste, schnellste und beste aller meiner externen SSDs. Absolute Kaufempfehlung!

  5. Geschenk sagt:

    Bisher gefällt mir die Platte recht gut. Sie lässt sich auch recht einfach in der Hosentasche, als USB-Stick-Ersetz, mitnehmen. Hierbei stört etwas, das man das Kabel immer mitschleppen muss. Das wird in der Hosentasche etwas sperrig. Bei der Einrichtung hatte ich leichte Probleme, da ich die Platte mit Bitlocker verschlüsselt habe. Bei 50% war das Teil bereits so heiß, das es an der Hand unangenehm wurde. Dementsprechend habe ich lieber mal pausiert und sie abkühlen lassen. Ob so eine starke Hitzeentwicklung für die Platte wirklich gut ist mag ich bezweifeln. Eine, dauernde, hohe Last sollte man also möglichst vermeiden. Dieses Problem hatte ich bisher aber nur bei der Verschlüsselung. ansonsten arbeitet das teil gut und schnell. Ich habe zwischen einem USB-Stick und dieser Platte geschwankt und mich dann doch für diese entschieden, weil sie ein Stück billiger und mindestens ein viertel schneller war als der USB-Stick, welchen ich mir angesehen hatte.

  6. Geschenk sagt:

    Ich habe die Platte seit ein paar Tagen, vor allem als Backup am Macbook Pro 2016. An meinem iMac 2014 mit USB 3 und dem mitgelieferten Kabel liefert sie leider mässige bis inakzeptable Ergebnisse. 40MByte/s. Siehe Bild. An meinem MBP mit dem Belkin Thunderbolt Kabel liefert sie die gewünschten Ergebnisse. 400 MB/s. Daher bin ich etwas verwirrt.

  7. Geschenk sagt:

    Eine sehr schnelle kleine kompakte leichte (51g) (450 MB/s W/R) SSD die ich jeden empfehlen kann auch wenn diese vom Preis her teuer ist aber sie ist jeden Cent wert. Man kann sie sowohl für Windows/Mac/Android verwenden danke USB 3.1 Typ C Stecker. Bei mir schafft die SSD 438.5 MB/s Read und 425.2 MB/s getestet mit CrystalDiskMark 5.1.2 (50 MB Datei) Von den 250GB sind mir 232 GB zur freien verfügung gestanden. Sehr solide verarbeitet nur der Schwarze Plastikstreifen ist optisch nicht so meins. Sonst Top!!!

  8. Geschenk sagt:

    Länge:: 9:19 Minuten Hallo und herzlich willkommen zu meiner nächsten Review, ich bin Sunfincol. Heute schauen wir uns mal die neue Samsung SSD T3 mit 500 GB genauer an. Der Lieferumfang ist sehr übersichtlich, neben der SSD befindet sich noch in der Verpackung ein USB Kabel und ein Quickstart Guide und das war es auch schon FAST, denn auf der SSD befindet sich noch eine Verschlüsselungssoftware, diese ist aber nur für dein Einsatz am PC vorgesehen. Unter Android muss eine entsprechende App installiert werden. Bei dem USB Kabel handelt es sich um ein Typ C USB auf USB 3.0 Kabel, das verspricht eine schnelle Datenrate, aber dazu später mehr. Mit 7.4 x 5,8 x 1 cm hat diese externe SSD sehr kompakte Ausmaße und mit 51g ist die T3 auch Leichtgewicht. USB Sticks sind zwar wesentlich günstiger, leichter und kompakter, aber sie können mit den Geschwindigkeiten von SSDs nicht mithalten, auch nicht von externen SSDs, gerade wenn es um große Datenmengen geht wie zum Beispiel Videodateien. Auf der rechten Seite ist eine winzige Status LED verbaut, diese leuchtet blau wenn die SSD angeschlossen wird und wenn man den USB Stecker wieder abzieht, leuchtet die LED ganz kurz rot auf Die SSD ist in einem Aluminiumgehäuse untergebracht, das vermittelt einen hochwertigen Eindruck. Die T3 von Samsung gibt es mit einer Kapazität von 250 GB, 500 GB, 1000 GB und 2000 GB, allerdings ist die 2 TB Variante mit über 700 Euro noch recht teuer. Die 500 GB Variante gibt es schon um die 200 Euro, ja auch das ist nicht gerade ein Schnäppchen, aber für eine externe SSD biete die Samsung T3 hohe Leistung. Denn im Gehäuse ist im Grunde eine 850 Evo als mSata Modul und mittels Adapterplatine kann sie dann über USB genutzt werden. Durch die Unterstützung von USB 3.1 und dem UASP Protokoll sind theoretische Schreib und Lesewerte von bis zu 450 MB/s zu erreichen. Ohne UASP Protokoll sollen noch bis zu 350 MB/s drin sein. In wie weit das der Tatsache entspricht ist natürlich auch abhängig von Eurem System an dem die T3 eingesetzt werden soll. Von den 500 GB stehe effektiv 465 GB zur Verfügung, die Verschlüsselungssoftware belegt 8 MB Speicher. Die SSD ist in exFAT formatiert, wer möchte kann dies natürlich ändern. Ein weiterer Vorteil der Samsung T3 ist die Nutzung an mobilen Geräten, leider funktioniert das nur mit Android. Möchte man die T3 SSD an einem Android Gerät betreiben, benötigt man ein sogenanntes OTG Kabel bzw. ein OTG Adapter. Optisch und haptisch kann die Samsung T3 SSD auf jeden Fall überzeuge, und ob sie nun auch technisch überzeugen kann, schauen wir uns in einigen Tests mal an. Ich habe hier einmal das AS SSD Tool und zum anderen den Crystal Disc Mark 5. Als Praxistest werde ich dann noch die ein oder andere größer Datei auf die T3 SSD kopieren. Als Testsystem habe ich hier ein MSI GT72S Dominator Pro G High End Notebook mit einem Intel Core i7 6700 HQ Prozessor, 24 GB RAM und USB C Anschluss. Die Daten liegen auf einer 500 GB Samsung 850 EVO und zum anderen auf zwei 256 GB Samsung 950 Pro M.2 mit NVMe im Raid 0 Verbund. Beim AS SSD Benchmark konnte ich 410,76 MB/s beim Lesen und 405,85 beim Schreiben erreichen. Beim CrystalDiskMark 5 waren es 417,0 MB/s beim Lesen und 412,4 MB/s beim Schreiben Im Praxistest habe ich eine 9,4 GB Video Datei auf die Samsung T3 kopiert hier gab es bis zu 300 MB/S beim Schreiben, was ich als ziemlich gut erachte. Mein Fazit fällt durchaus positiv aus. Die SSD kann bereits beim Auspacken punkten, denn sie sieht mit dem schicken Aluminiumgehäuse nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auch sehr wertig an. Die Verarbeitung ist super und die Leistung der T3 ist gut. Die Platte bietet einen modernen USB 3.1 Anschluss und garantiert so gute Geschwindigkeiten, jedoch kommt sie natürlich nicht an die Geschwindigkeiten von internen SSD’s heran, aber dafür ist man mit seinen Daten sehr mobil denn die T3 passt in jede Hosentasche. Den Preis empfinde ich etwas zu hoch, Die Tatsache das man nur mit dem UASP Protokoll die höchsten Geschwindigkeiten erreichen kann, ist eher ein zweischneidiges Schwert. Als weiteren negativ Punkt empfinde ich den spärlichen Lieferumfang, ein OTG Adapter hätte man hier in Anbetracht des hohen Preises durchaus noch beilegen können Alles in allem ziehe ich daher einen Stern ab und gebe der Samsung T3 SSD 4 von 5 Sternen. Wenn ihr das Video als hilfreich erachtet, dann freue ich mich über eine positive Bewertung, herzlichen Dank dafür. Ich bedanke mich fürs zuschauen, ich bedanke mich fürs zuhören. Tschüss bye, bye, hier war Euer Sunfincol mit der Review zur Samsung T3 SSD mit 500 GB.

  9. Geschenk sagt:

    Nach einigen Lieferschwierigkeiten, die nichts mit Amazon zu tun hatten, sondern mit dem Zustelldienst der DHL (Paket wurde entweder gar nicht oder versehentlich in einen falschen Briefkasten geliefert), gab es ohne zu Zögern ein kostenloses Ersatzgerät. Nach mehrfachen Ausprobieren der Festplatte bin ich sehr zufrieden. Die Festplatte ist sehr handlich. Wie in der Produktbeschreibung so groß wie eine Kreditkarte. Natürlich etwas dicker. Die Geschwindigkeiten sind beim Beschreiben je nach Medium sehr zufrieden stellend. Im durchschnitt kann amn 1 Minute pro GB. Vom Tablet auf die Festplatte. Geht natprlich auch schneller, wenn die Quelle von der aus das Backup stattfinden soll, es hergibt. Vom Notebook dauert es noch nicht mal halb solange. Von der Festplatte runterladen geht nochmal schneller. Bis zu ca. 3 Sekunden pro GB. Das Streamen von Filmen/Videos direkt von der Festplatte über den Fernseher funktioniert einwandfrei und auch die Qualität ist hervorragend. Alles in allem bin ich sehr zufrieden und würde den Kauf jederzeit wieder tätigen. Ich persönlich kann die Festplatte nur weiterempfehlen. HDD Festplatten sind für mich gestorben 🙂 Viel Spaß damit.

  10. Geschenk sagt:

    Mit der Zeit geht einem wohl immer der Speicher aus. Da ich am MacBook knausrig war und damals nur 128 GB bestellt habe, war der Zeitpunkt doch abzusehen. Zwischenzeitlich gibt es für die Retinas auch Speichererweiterungen (Ab Version 11.1 usw.) Die kosten aber erheblich mehr als für die Retinas der vermeintlich 1. Generation. Also hab ich mich mit der Idee einer externe Festplatte angefreundet. Die Samsung T3 schien die beste Lösung. Klein, leicht und schnell. Im Angebot sogar günstiger als würde man eine Standard 2.5″ SSD in ein externes Gehäuse packen. Bisher hab ich nichts bereut. Da ich hauptsächlich mit Fotos und kurzen Videosequenzen arbeite (schneide 4K direkt auf der SSD), reicht mir exFAT. Hier erreiche ich Speeds mit BlackMagic (1GB): Read: 423,0 MB/s Write: 388,6 MB/s In der Hoffnung das bei dem Gernationwechsel zu USB C ein direktes USB C auf USB C Kabel der Standard wird, glaube ich hier richtig gewählt zu haben. Das Kabel ist sehr viel länger als bei der T1, das muss man mögen. Könnte man aber ja ersetzen.

  11. Geschenk sagt:

    Wie nicht anders zu erwarten ist die Samsung SSD super schnell, klein und ohne Fehl und Tadel bis auf die Mac Sicherheitssoftware. An einem MacBook Pro folgende Mängel festgestellt: 1. Bei eingestelltem Password wir dieses beim anschliessen der T3 abgefragt und nach Eingabe ordnungsgemäss als T3 angezeigt. Leider wird gleichzeitig zusätzlich, überflüssig und fälschlich die Fehlermeldung: “ Nicht korrekt ausgeworfen“ angezeigt. 2. Beim starten des Mac’s mit + Alt wird die T3, durch die Sicherheitssoftware, nicht als bootfähiges Laufwerk erkannt und angezeigt. Bei abgeschaltetem Password: Ok 3 Beim auswerfen und anschliessen der T3 wird im Menü nur T3 verschlüsseln aber nirgendwo Verschlüsselung aufheben angeboten. Das Password lässt sich nach langer suche nur über die Einstellungen der T3 deaktivieren. Wie aber kommt man in die Einstellungen? Lösung: Im Finder Programme aufrufen, dann „T3 Log In Aktivtor for Mac“ öffnen. Dann Zahnrad für die Eistellungen und “ Sicherheitsfunktion deaktivieren.“ Hinweis: Funktioniert nur bei angeschlossener T3, sonst kommt nur die Meldung kein T3 Gerät gefunden. Besser lässt sich die Abschaltfunktion kaum verbergen. Das Menü gehört wie üblich in die AUSWURF Funktionen. L.G.

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