Samsung MZ-75E500B/EU 850 EVO interne SSD 500GB 2,5
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Samsung MZ-75E500B/EU 850 EVO interne SSD 500GB 2,5

Samsung MZ-75E500B/EU 850 EVO interne SSD 500GB 2,5: Computer & Zubehör

Größe:
500 GB  |  Stil:
Standard

Samsung SSD 850 EVO 500 GB Basic. 2.5″ SATA 6 GB/s / 3D V-NAND / Samsung 3core MGX / 540 MB/s read, 520 MB/s write / 98K IOPS / 2Mh MTBF / 256-Bit-AES


Produktbeschreibung des Herstellers

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe die SSD beim Primeday für 139,99 in der 500 GB Variante erstehen können um meinen mittlerweile 4 Jahre alten Laptop wieder ein bisschen auf die Sprünge zu helfen. Nachdem ich einen Berg von Reviews zum Thema SSD durchgelesen hatte entschloss ich mich den Schritt zu wagen und muss sagen wer noch keine SSD hat ist mit dieser hier ausgezeichnet aufgehoben. Der Einbau ist relativ unkompliziert, es empfiehlt sich nur im Vorraus zu bedenken wie man die Platte einbauen möchte und ob man seine alten Daten 1:1 kopieren möchte oder das System komplett neu aufsetzen will. Ich entschied mich für die Variante mit der 1:1 Kopie aller Daten, da ich leider einige Produktschlüssel nicht auslesen konnte und sonst leider einige Programme verloren gegangen wären. Außerdem hat Microsofts Politik mit dem Windows 7 home Premium download es mir leider unmöglich gemacht das Betriebssystem Legal runterzuladen, da sie es nur mit Retail Keys erlauben und nicht mit beim Systemkauf enthaltenen (OEM-Keys). Glücklicherweise hat Samsung dabei eine (relativ) einfache und elegante Lösung bereitgestellt in Form der Samsung Migration Software. Mit dieser kann man mittels weniger klicks den alten Datenträger vollständig auf die neue SSD kopieren, sodass man danach einfach nur die alte Platte ausbauen und an deren Stelle die neue einsetzen kann. Einziges Problem an der Software ist das sie relativ schnell zu streiken beginnt wenn irgendwelche Prozesse im Hintergrund aktiv sind. Ich empfehle daher soziemlich alles das nicht wichtig für die Systemstabilität ist zu beenden bis der Übertragungsprozess abgeschlossen ist. Ganz besonderes Augenmerk sollte man dabei auf die Software „Intel Rapid Storage“ legen, welche schonmal zu problem führen kann und umbedingt vorher beendet werden sollte. Wenn der Übertragungsvorgang erfolgreich abgeschlossen ist, ist der Rest ein Kinderspiel und man kann sich über die deutlich höhere Geschwindigkeit beim Start des Systems und Programmen freuen, sowie der sofortigen Verfügbarkeit aller Daten auf der Platte :-). Wichtige Infos die man evtl. vorher überprüfen sollte: Das System sollte auf AHCI eingestellt werden, falls es nicht schon ist ( kann bei älteren PC’s bestimmten Chipsätzen schonmal der Fall sein). Wie man das macht sollte man am besten vorher googlen, dafür muss man in die BIOS.

  2. Geschenk sagt:

    Ich schreibe hier aus der Sicht eines professionellen IT-Dienstleisters mit mittlerweile mehr als 20 Jahren Erfahrung und gefühlten 2.000 reparierten, umgerüsteten, aufgerüsteten und / oder neu installierten Systemen. Ich denke das ich einen sehr guten Überblick über die Performance verschiedener Systeme, ob Server , Notebooks, normale PC Arbeitsplätze etc. habe und weiß wo diese ihre jeweiligen Stärken / Schwächen besitzen. Eines kann man ganz klar feststellen: Wenn es in der Vergangenheit Performanceprobleme bei PC/MAC basierten Systemen gab, waren diese zu 95% auf die Festplatten zurückzuführen. Oft dann noch in Verbindung mit etwas fehlendem Arbeitsspeicher. Ich versuche diese Zusammenhänge mal hier etwas laienhaft und allgemein verständlich auszudrücken. Es ist nämlich meistens grundsätzlich völlig egal ob eine SSD mal 10 oder 50 Mbytes mehr in der Sekunde schreibt oder liest (Datentransferrate), das merkt man in der realen Nutzung des Gesamtgerätes kaum. Der Unterschied ist es, überhaupt eine SSD einem System zu benutzen. Und diesen Unterschied versuche ich mal hier mal mit einfachen Worten und Zahlenbeispielen zu erklären. Dieses Review ist sehr lang, weil Vieles erklärt wird. Wer sich die Erklärungen sparen möchte und bereits warum und wann eine SSD schneller als eine Festplatte ist, springt am besten direkt ans Ende zum Fazit. Warum wird ein PC durch eine SSD signifikant schneller ? Ein herkömmliches PC/MAC System besteht im Grunde, wenn wir hier zwecks Analyse des Datentransfers und Datenverarbeitung auf die hierfür wichtigen Teile reduzieren, aus nur 3 maßgeblichen Komponenten: 1. Dem Prozessor (auch CPU genannt, das Gehirn das die Daten bearbeiten kann) 2. Dem Arbeitsspeicher (auch RAM genannt, ist quasi so etwas wie eine Kreidetafel von der die CPU Daten für ihre Datenbearbeitung ablesen kann und auch Ergebnisse aus Teilberechnungen dran schreiben kann um sie kurzfristig verfügbar zu halten) 3. Die Festplatte ( auch Harddisk genannt, ist ein Massenspeicher, auf dem endgültige Berechnungsergebnisse, aber auch weitere Massen-Daten wie Photos, Bilder, Programme etc. abgelegt sind, die die CPU gerade halt nicht braucht. Etwas zu den Geschwindigkeitsverhältnissen und den Abhängigkeiten dieser drei Komponenten: – Prozessoren sind schon seit Jahren sehr schnell und verfügen über ebenfalls eigene eingebaute Speicher ähnlich dem RAM, die jedoch verhältnismäßig klein dimensioniert sind und quasi ständig nachgefüttert werden müssen, damit weitergerechnet werden kann. Der in den Prozessoren integrierte Speicher ist vergleichsweise zum RAM Speicher und zum Festplatten Speicher sehr teuer in der Herstellung. Daher wurde dieser meist sehr klein gehalten, außer in extrem teuren Serverprozessoren (bspw. Intel XEON Serie). Zudem können die kleinen Speicher (Caches) in den Prozessoren keine Daten „behalten“ wenn der PC ausgeschaltet wird. Sie dienen wirklich nur zur direkten Unterstützung des Prozessors und des direkten Rechenprozesses. – Arbeitsspeicher bietet von diesen drei Komponenten die zweit schnellste Speichermöglichkeit und hat sich im Laufe der letzten Jahre durchaus in seiner Verarbeitungsgeschwindigkeit entwickelt. Dieser dient jedoch ebenfalls nicht zur finalen Speicherung der Daten oder zur längern Aufbewahrung von Daten, da auch der Arbeitsspeicher nach dem Ausschalten des PCs „leer“ ist. Seine Hauptaufgabe ist es möglichst alle Daten die der Prozessor in den nächsten Momenten brauchen könnte vorzuhalten und im richtigen Moment an selbigen auszuliefern. Im Gegenzug werden auch Daten in den Arbeitsspeicher geladen, welche vielleicht in Kürze von anderen PC Komponenten (wie Grafikkarten oder andere Hardware) eventuell kurzfristig gebraucht werden könnten. Auch größere Teilberechnungen die der Prozessor vorgenommen hat und nicht mehr in seinen eigenen kleinen Speichern zwischenablegen kann, werden im RAM temporär platziert. – Die Festplatte, ist das einzige mechanisch arbeitende Element in dieser Dreier Konstellation und auch gleichzeitig das langsamste. Hier befinden sich magnetisch beschreibbare, rotierende Scheiben in einem Gehäuse, auf welchem die gesamten Massendaten des Computers in Form von Nullen und Einsen dauerhaft untergebracht sind. Daten auf einer Festplatte bleiben somit auch beständig erhalten, wenn der PC ausgeschaltet wird. Hier befinden sich alle Daten die der PC nicht „vergessen“ darf. Das Betriebssystem, Photos, Bilder, Programme etc. etc. Auf den verhältnismäßig lahmen Festplatten speichert man deswegen die großen Datenmengen, weil es „billig“ ist. Es gibt kaum eine andere Speichermöglichkeit die so viel Platz zu verhältnismäßig geringen Kosten anbietet und sich eignen würde in einem PC eingesetzt zu werden. Wie spielen also diese Komponenten nun zusammen ? Hier ein typisches Beispiel, das Laden eines Programmes unter Windows : 1. Sie klicken mit ihrer Maus auf ein Programmsymbol ums selbiges zu starten. Die Verarbeitung beginnt mit dem Prozessor der ihre Klicks auswertet, weiß welches Programm Sie gestartet haben, aber selber eigentlich erst einmal nichts weiteres für Sie tun kann außer anderen Komponenten den Auftrag zu geben das entsprechende Programm zu besorgen. Dieser Aufrag landet in diesem Fall erst einmal im Arbeitsspeicher, da sich hier so einige Informationen befinden welche Teile des Windows Betriebssystems eigentlich auch noch benötigt werden um ihr gewünschtes Programm auszuführen. Wenn man Glück hat ist diese Windows Komponente aufgrund eines großen Arbeitsspeichers bereits mit geladen worden, wenn man Pech hat kommen diese Komponenten mit auf die Wunschliste zu den einzelnen Dateien des Programms die nachgeladen werden müssen. Ist die Wunschliste fertig gestellt, wird dieser quasi der Festplatte freundlich übergeben, mit der Bitte um „Anlieferung“ dieser Dateien. Das können im Einzelfall schnell mal ein paar tausend Dateien sein inklusive der Windows Komponenten die da grad benötigt werden. Und da die irgendwo auf irgendwelcher der magnetischen Scheiben der Festplatte gespeichert sind, schaut die erst mal fein in ihrem eigenen Katalog nach wo das Zeug denn alles so steckt. Dann beginnen die Schreib-/Leseköpfe damit den Katalog abzuarbeiten. Da auch die gewünschten Daten meist niemals direkt „am Stück“ hintereinander zu finden sind, springen die Köpfe also immer hin- und her solange bis alle Daten ausgelesen und an den Auftraggeber Arbeitsspeicher übermittelt wurden. Bis hierhin sind oft schon bereits viele Sekunden vergangen, in der Sie vor dem Rechner sitzen und sich quasi noch nichts gerührt hat. 2. Sobald die notwendigen Daten sich im Arbeitsspeicher befinden, kann der Prozessor damit beginnen diese zu bearbeiten und ihr Programm auszuführen. Die Zusammenarbeit zwischen Arbeitsspeicher und CPU ist dabei verhältnismäßig gut und zügig. Ab diesem Zeitpunkt geht also alles relativ flott und sie könnten jetzt meist schon mit ihrem gestarteten Programm arbeiten. Abgesehen natürlich von den Fällen wo sie in ihrem gestarteten Programm bspw. ein Bild laden wollen, oder eine Programmfunktion aufrufen die bis dahin noch nicht mitgeladen wurde. Dann muss die ganze Kette rückwärts mit einer neuen Wunschliste für die lahme Festplatte zurück abgearbeitet werden. Das kann dauern ‚ gääähn . Bei älteren PC Systemen die schon viele Jahre Windows Updates ‚ertragen‘ mussten, und deren Hardware scheinbar nicht mehr für die heutige Zeit gebaut scheint, kann das auch schon mal der Zeitpunkt sein um einen frischen Kaffee zu holen. Das was ich hier mal bildlich dargestellt habe, würde ich gerne mal mit ein paar Vergleichszahlen erläutern um die Verhältnismäßigkeit der einzelnen Komponenten untereinander, in Bezug auf Zugriffsgeschwindigkeit und Datentransfer Geschwindigkeit zu beschreiben. Wir lernen hier gerade einen neuen Begriff zusätzlich zur bisher besprochenen ‚Datentransfer‘ (Lese-/Schreib)-Geschwindigkeit, auch Datendurchsatz genannt: Zugriffsgeschwindigkeit Die Zugriffsgeschwindigkeit gibt an, wie lange ein Speicher braucht bis er mir die ersten von mir angeforderten Daten liefern kann, nachdem ich ihm das Kommando dazu gegeben habe. Manchmal wird die Zugrifffsgeschwindigkeit auch als ‚Latenz‘ bezeichnet. Es ist also nicht nur wichtig wie schnell ein Speichermedium die Daten rausrücken kann wenn es einmal damit begonnen hat, sondern auch wie lange es dauert bis es beginnt zu liefern. Und hier steckt die Magie einer SSD. Hier die angesprochenen Vergleichszahlen zu den drei Komponenten in Bezug auf ihre Datentransferrate und den Zugriffszeiten: Speicher die sich in der CPU befinden: 1st lvl Cache: Datentransfergeschwindigkeit : 38 GByte/s Zugriffszeit : 1,2 ns 2nd lvl Cache: Datentransfergeschwindigkeit : 18 GByte/s Zugriffszeit : 3,8 ns Hauptspeicher (RAM): Datentransfergeschwindigkeit : 7 GByte/s Zugriffszeit : 72 ns Festplatte (HDD): Datentransfergeschwindigkeit : 90 MByte/s Zugriffszeit : 7,2 ms Technikaffine Vollprofis mögen mir verzeihen das ich mich hier an Zahlen eines Core2Duo 2,4 GHz, FSB 800, DDR2-800 Systems aus 2011 orientiert habe, welcher sicherlich nicht mehr Stand der Technik ist. Jedoch ist dieses zur Verdeutlichung des SSD Effektes völlig ausreichend und stellt die Verhältnisse immer noch sehr klar dar. Was man an den obigen Daten deutlich sehen kann, ist das die Speicher die sich in der CPU befinden (L1 und L2 Caches) sowohl vom Datentransfer als auch in der Zugriffszeit sehr schnell sind. (Die Einheit ns bei der Zugriffszeit bedeutet hier ‚Nanosekunden‘). Man sieht hier zwar das schon eine deutliche Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit des eingebauten Prozessor- Speichers (Cache) und dem Arbeitsspeicher (RAM) besteht ( Zugriffszeit 1,2ns zu 72ns, was fast den Faktor x60 bedeutet), aber es wird immerhin bei Datendurchsatz und der Zugriffsgeschwindigkeit noch mit denselben Einheiten gerechnet. (Gbyte/s = Gigabyte pro Sekunde und ns=Nanosekunden) . Eine Nanosekunde ist der ein milliardste Teil einer Sekunde, also = 0,000000001 Sekunden. Das ist fast genau die Zeit die der L1 Cache im Prozessor braucht um Daten an diesen zu liefern. Bis diese Daten aus dem Arbeitsspeicher gekommen sind dauert es immerhin schon ca. 60 mal länger (72ns). Das ist aber immer noch verdammt schnell. Und jetzt kommt das Problem : Muss ich die Daten von der Festplatte holen, muss ich mit einer Reaktionszeit selbiger von ca. 10 ms (= 10 Millisekunden) leben. Werden wir mit einer ganz anderen Einheit konfrontiert. Hier nochmal untereinander die Nanosekunde und die Millisekunde: 0,000000001 (Nanosekunde) 0,001 (Millisekunde) Eine Millisekunde ist also 1.000.000 (eine Million) mal langsamer als eine Nanosekunde. Vergleichen wir also mal die 72ns Zugriffsgeschwindigkeit des Arbeitsspeichers mit den 10ms der Festplatte, so erhalten wir einen Faktor von mal 138889 den der Arbeitsspeicher schneller ist im Zugriff auf die Daten als die Festplatte. Wenn Sie 10.000 kleine Dateien aus dem Arbeitsspeicher dem Prozessor zu Verfügung stellen müssten (gerechnet ohne die reine Übertragungszeit der Datenmengen selbst) würde das in Bezug auf eine Zugriffsverzögerung 10.000*0,000000072ns=0,00072 Sekunden dauern. Also immer noch ein ‚Sekundenbruchteil‘. Muss eine Festplatte wie im Beispiel diese Daten zusammenkratzen, braucht Sie alleine für das Zusammensuchen (ohne die Daten selber zu liefern) schon 10.000*10ms = 100 Sekunden. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied und demonstriert die Verhältnissmäßigkeit in den Zugriffsgeschwindigkeiten zwischen Arbeitsspeicher und Festplatte. Das Laden von 10.000 verschiedenen Dateien von einer Festplatte ist übrigens gar nicht mal so weit hergeholt. Das entspricht bspw. dem typischen Arbeitsaufwand für eine Festplatte beim Laden ihres Betriebssystems, also wenn sie den PC oder MAC hochfahren. Und das was oben beschreiben ist, entspricht nur der Differenz in der Zugriffsgeschwindigkeit. Zudem kommt noch der Performanceunterschied in der eigentlichen Datentransferrate, also wieviel an Daten in einem bestimmten Zeitraum ‚rübergeschaufelt‘ werden können. Hier ist der Unterschied zwischen Arbeitsspeicher zu Festplatte (7 Gbyte/s zu 90 Mbyte/s) auch noch gewaltig (ca. der Faktor 78) aber nichts im Vergleich zur Differenz der Zugriffszeiten. So und wer es durch das ganze technische Gewusel bis hierhin geschafft hat, erfährt jetzt warum eine SSD den meisten PCs und MACs einen Riesen Performance Vorsprung gibt: Ganz einfach. Wie wir oben herausgefunden haben ist eine Festplatte um ein unglaublich großen Faktor langsamer als das Arbeits-Verhältnis zwischen Arbeitsspeicher und Prozessorspeicher. Die Festplatte ist also der so genannte ‚Bottleneck‘ (Flaschenhals) welcher immer dann wenn viele einzelne Dateien von ihr angefordert werden den Arbeitsspeicher und den Prozessor ‚warten‘ lässt. Dieser Fall das 10.000 tausende kleiner Dateien geladen werden, kommt leider jedes Mal vor, alleine wenn Sie ihr Betriebssystem laden, also den PC einschalten. Deswegen dauert das ganze auch Minuten um Minuten. Je mehr Updates ihr PC mittlerweile für sein Betriebssystem bekommen hat, umso mehr verstreuen sich die Dateien auf der Festplatte und umso gewachsener ist die gesamte Anzahl einzelnen kleinen Dateien. Und das ‚killt‘ über die Jahre fast immer die Gesamtperformance eines Rechners, selbst wenn der zum Kaufzeitpunkt ein ‚Höllengerät‘ war. Sehr oft werden dann wegen solcher minutenlanger ‚Booten des Betriebssystem‘ Orgien und einem sich teigig anfühlenden Gesamtverhalten des PCs unter seinem Betriebssystem ganze Rechnersysteme direkt ausgetauscht. Kann man machen. Muss man aber nicht. Sollte man auch nicht, vor allen Dingen wenn das neue PC System nicht über eine SSD verfügt. In diesen Fällen habe ich nämlich schon eindrucksvoll demonstrieren können das der alte mit einer SSD aufgerüstete Rechner bis zu 8 x schneller gebootet hat, als der brandneue Rechner, der aber wieder mit einer normalen (wenn auch schnelleren) Festplatte ausgerüstet war. Warum ist die SSD denn jetzt eigentlich schneller als jede Festplatte ? Weil Sie quasi fast so schnell ist wie ein Arbeitsspeicher (RAM) und keinerlei mechanische Verzögerung hat. D.h. sie ist sowohl im Datentransfer, als auch in der Zugriffsgeschwindigkeit dem normalen Arbeitsspeicher des PC/MAC sehr ähnlich, und kann damit tausendmal effizienter im Team und im Zusammenspiel von Arbeitsspeicher und Prozessor mitwirken. Eine SSD ist ein so genannter ‚Flash‘ Speicher, was bedeutet das sie ihre Daten nicht wie ein normaler Arbeitsspeicher beim ausschalten des Computers ‚verliert‘. Somit eignet Sie sich auch erstmals zum Ersatz einer Festplatte die ihre Daten ja magnetisch (relativ) dauerhaft speichert. Ein simples Rechenbeispiel: Das weiter oben genannte PC System soll ‚gebootet‘ werden. Das typische Windows besteht aus 2 Gigabyte an Dateien die in den Arbeitsspeicher geladen werden müssen und ca. 10.000 einzelnen Dateien. Für das obige PC System das die Daten von seiner Festplatte laden muss bedeutet dies: Für die reine Zugriffszeit zum Laden der Dateien: 10.000*10ms = 100 Sekunden. Zzgl. der Zeit zum Übertragen der Daten selbst, 2GB / 90Mbyte/s = ca. 22 Sekunden. Also in Summe ca. 122 Sekunden. Mit rund zwei Minuten ein typischer Bootvorgang. Rüsten wir das System jetzt auf eine SSD um, sieht die Rechnung ca. aus wie folgt : (Wir kalkulieren mit einer marktüblichen SSD mit Zugriffszeiten um die 0,1 ms und einer Datentransferrate von ca. 500 Mbyte/s. Der Fairheit halber (ältere PC Systeme können diese hohen Datenraten oft über ihren älteren internen BUS gar nicht abbilden, rechnen wir hier mit 30%,also mit 150 Mbyte/s )). Für die reine Zugriffszeit zum Laden der Dateien: 10.000*0,1ms = 1 Sekunde !!! Zzgl. der Zeit zum Übertragen der Daten selbst, 2GB / 150Mbyte/s = ca. 13 Sekunden. Also in Summe ca. 14 Sekunden. Das entspricht einem typischen Bootvorgang eines Betriebssystems mit SSD. Man erkennt hier deutlich das mit einer SSD das Hauptproblem, nämlich die Zugriffszeiten auf die vielen tausenden Einzeldateien durch den Einsatz einer SSD fast komplett eliminiert wurden. Wer das jetzt bis hierhin verstanden hat, weiß wo die Magie einer SSD liegt, was diese vermag zu leisten, und das es eigentlich fast schnuppe ist, welche Datentransferrate eine SSD letztendlich bietet. Für eine höhere Datentransferrate einer SSD viel Geld auszugeben lohnt sich maximal für ganz neue, hoch performante PCs / MACs mit den entsprechenden Bus Systemen, die diese Daten auch weitertransportieren können. FAZIT: Für ältere PCs sind die SAMSUNG Festplatten mit ihren in Relation zur Konkurrenz gesehenen, mittleren Datentransferraten und ihrem günstigen Preis völlig ausreichend. Zudem verfügen die Samsung SSD standardmäßig über eine mitgelieferte Software, mit deren Hilfe man das Originalbetriebssystem meist bequem von der alten Festplatte auf die SSD übertragen kann. Zudem sind SSDs durch die nicht vorhandene Mechanik im Gegensatz zu Festplatten völlig resistent gegen Schocks (gerade wichtig für den Notebookbetrieb unterwegs) und verbrauchen aus dem selben Grunde auch deutlich weniger Strom. Es gibt viele gute SSDs auf dem Markt von verschiedensten Herstellern, aber in Bezug auf Qualität, Performance, Lieferumfang und Preis-/Leistungsverhältnis kann ich aus vielen Jahren Erfahrung die SAMSUNG SSDs nur empfehlen. Ich habe insgesamt mittlerweile ca. 70-80 SSDs (meist SAMSUNG SSDs aus der EVO Serie) verbaut und hatte mit den SAMSUNGSs niemals Probleme oder Ausfälle. Ich hoffe das ich mit diesem etwas ausschweifenden Review einigen Leuten nahe bringen konnte was überhaupt genau der Vorteil einer SSD ist und wie dieser zu quantifizieren ist. Wenn euch dieses Review in seiner ausführlicheren Form Gefalle hat, klickt bitte unten auf ‚War diese Rezension hilfreich ?‘ ‚> JA

  3. Geschenk sagt:

    Bevor ich zu meiner Rezension komme bedanke ich mich zunächst für den super schnellen und einwandfreie Lieferung seitens Amazon 🙂 . Vieles positive wurde schon angesprochen und geschrieben. Daher versuche ich mich sehr kurz zu halten. Der Grund weshalb ist diese SSD damals erworben hatte war, dass es mal Zeit war meinen iMAC einen Hardware Update durchzuführen [Siehe Bilder] 😉 ———————— ▶︎ VERPACKUNG: ———————— • in einem schönen Karton verpackt • wie schon geschrieben, war alles unbeschädigt angekommen ——————— ▶︎ LIEFERUNG: ——————— • V-NAND SSD 850 EVO [SAMSUNG SSD] Benutzerhandbuch Installation Software ——————————— ▶︎ VERWENDUNG SSD: ——————————— Die SSD ist im großen und ganzen gut verarbeitet und sieht sehr hochwertig aus. Wie schon geschrieben, hatte ich sie nur gekauft um einen Hardware Update von meinem iMAC 27 Zoller | Ende 2009 | durchzuführen. Bilder sind im Anhang zu finden. ACHTUNG MAC USER: DER TRIM SUPPORT muss unter MAC OSX (El Captain) Manuell durchgeführt werden. Hier eine Hilfreiche Seite wo es idiotensicher erklärt wird 😉 ↳ […] ◄ Sonst was den Speed angeht, einfach unbeschreiblicher Schwung im Gegensatz zur alten HDD Platte. Ein Traum ♡ ❤ Daher bin ich im großen und ganzen vollsten zufrieden 🙂 ————————————————————— ▶︎ ZERTIFIZIERENDEN UND ERKLÄRUNGEN: ————————————————————— CE RoHS FCC GS ——————- F A Z I T: ——————- [++] Verarbeitung [++] Optik [+++] Geschwindigkeit Aufgrund der genannten Punkte dieser klasse SSD, spreche ich eine klare Kaufempfehlung. Hoffe, dass ich einigen einen kleinen Einblick geben könnte 😉 und traut euch ruhige einen Hardware Update zu machen, dass lohnt sich IMMER 😉 Wenn ich das als Laie schaffe, dann schafft ihr das mit Sicherheit 😉 
Eine Bitte noch zum Schluss: Hoffe, dass ich einigen einen kleinen Einblick geben könnte ;-)[…] Noch etwas unklar, benutzt bitte dann die Kommentarfunktion 🙂

  4. Geschenk sagt:

    Samsung MZ-75E500B/EU 850 EVO 6,4 cm (2,5 Zoll) 500GB Bezahlt habe ich am 3.5.16 139€ mit Prime. Wurde in einen weißen und bedruckten original Karton gesendet. (Amazon Umverpackung) Für mein System: Windows 10 Enterprise Prozessor: Intel Core i5-2500k CPU @ 3,30 Ghz getaktet auf 4,5 Ghz Arbeitsspeicher: 16 Gb Meine 750GB HDD war am klacken machte Probleme. Nun habe ich mir an ihrer Stelle diese 500GB SSD gekauft. Ich habe das Windows ganz neu aufgespielt. Selbst die Installation kam mir schon schneller vor. Es ist ein wirklich toller Unterschied zur HDD Festplatte. Die gesicherten Ordner von meiner externen Toshiba Festplatte waren viel schneller drauf gezogen. Nicht nur das mein PC jetzt schneller hoch fährt, auch die Anwendungen reagieren schneller. Auch der Firefox Browser reagiert schneller. Ich bin mal gespannt ob es sich auch bemerkbar macht wenn ich wieder meine STEAM Spiele Installiere. Ich habe übrigens nur die alte Hdd Festplatte abgeklemmt und die SSD darauf gelegt. Bis jetzt bin ich auf jeden Fall voll zufrieden!!! Nachtrag: Ich habe sehr viele Ordner mit Fotos. Es sind so viele das zum Schluss bei der HDD Festplatte es ein paar gefühlte Sekunden gedauert hat bis alle mit Vorschaubildern angezeigt werden. Hier sind die Fotos praktisch sofort da. Ich bin mir ziemlich Sicher wer einmal eine SSD Festplatte hat, der wird nicht mehr auf eine herkömmliche Festplatte wechseln!

  5. Geschenk sagt:

    Die Samsung EVO 850 (500GB) wurde von mir als Ersatz für meine lahmarschige 500GB Serien- SATA II HDD in meinem HP Pavillion DV6 (Core i7, 6GB, Intel HM65 Express, Win 7 Prof) beschafft. Da der HP Pavillion DV6 über eine SATA III Schnittstelle verfügt war es naheliegend die langsamste Komponente (alte 5400upm HDD) durch etwas wirklich schnelles zu ersetzen. Das Fazit vorweg: Der Unterschied ist extrem (Lesen (alt): 56 MB/s < -> Lesen (neu) 540 MB/s). Beim Schreiben ein ähnlicher Leistungssprung. Das merkt man in nahezu allen Betriebslagen des Notebooks. Optisch und wenn sie in der Handliegen machen die SSDs ihrem Namen bereits alle Ehre … das fühlt sich schon „Solid State“ an ;-). Die Verpackung der Samsung ist angenehm ohne irgendwelche Frustplaste, nicht zu groß, passt ! Mitgelefert wurde neben der Platte selbst auch die nötige Software (Data-Migration und Samsung Magician), dazu noch Garantiescheine und schematische Installationsanleitung (nur als Faltblatt). Wer ne gedruckte Betriebsanleitung sucht muss wohl ins Netz, aber wozu ? Das passt so. Dann zur Installation: Ich habe mich entschieden mit meinem kompletten Ramsch (Win 7 Prof, Programme und Daten auf insgesamt rund 290GB auf 2 Partitionen) von der alten HDD auf die Samsung Evo 850 umzuziehen. Das heißt klonen der gesamten Platte, dazu wurde … Die SSD in ein portables Gehäuse geschoben. Die mitgelieferte Software installiert (Data Migration und Magician). Die SSD im Gehäuse über USB 3.0 angeschlossen. Die SSD in der Windows-Datenträgerverwaltung initialisiert. Samsung Data-Migration gestartet. Dann Quelllaufwerk sowie Partitionen auswählen und Ziellaufwerk sowie evtl. Partitionen anpassen Der Vorgang wird gestartet … Dauer für meine 290GB etwa 2 Std. Die Software ist sehr angenehm zu bedienen, hat ne übersichtliche Oberfläche und bietet auch für den Laien verständlich erklärt alle Funktionen die es braucht um nen Klonvorgang durchzuführen. Vorteil ist auch das evtl. vorhandene Partitionen auf der alten HDD vorm Klonen noch einmal angepasst weren können (ändern der Partitionsgröße). Als nächstes Rechner auf, alte HDD ausbauen, die SSD einbauen. Das hat auch gut geklappt, die SSD wird mit den Schrauben der alten HDD gesichert passt also erwartungsgemäß einwandfrei. Rechner wieder gestartet und siehe da … es RENNT … und wie ! Dann noch im Samsung Magician die Optimierungen vorgenommen und über eine nie geahnte Perfomance freuen. Mein Fazit zur Platte, zur Leistung und vor allem zur Handhabung. Ein TOP-Produkt, so muss das sein ! Alles dabei was man braucht und alles funktioniert auf Anhieb wie es soll.

  6. Geschenk sagt:

    Habe mir die Samsung SSD EVO 850 256 GB in meinen 5 Jahre alten Acer-Laptop eingebaut. Die alte Festplatte lieferte nicht schlechte Übertragungsraten, aber mit der SSD ist die gesamte Systemperformance unglaublich verbessert: Windows 7 startet in 17 Sekunden und ist sofort einsatzbereit, kein langes Laden von Prozessen oder Startanwendungen. Alles startet in Sekundenschnelle bzw. auf Mausklick. Das Arbeiten mit Windows, Photoshop oder Lightroom ist deutlich schneller und flüssiger, die Daten werden extrem schnell verarbeitet. Und das, obwohl mein alter Laptop nicht einmal das schnellste SATA-Interface onboard hat, sondern nur SATA2. Fazit: Top Produkt von Samsung, der Turbo für das System. Auf dem angehängten Bild: links die alte HDD, rechts die Ergebnisse der SSD an SATA2.

  7. Geschenk sagt:

    Das Gerät läuft einwandfrei. Als völliger Laie weiß man als erstes nicht was man tun soll, also hier eine kleine Beschreibung: Man braucht: (Die SSD natürlich) , (einen Computer) , (Verbindungskabel, näheres dazu später) Der Anschluss ist sehr einfach: Die SSD festplatte braucht natürlich ein stromkabel und ein datenübertragungskabel. Diese muss man allerdings zusätzlich kaufen, sie liegen der SSD nicht bei ! Es gibt verschiedene Arten diese SSD zu benutzen. wenn man sie fest in einem großen PC verbauen will schliesst man sie meistens direkt an und schraubt sie fest. Man kann eine SSD aber auch außerhalb des Pcs anschließen, zum beispiel bei einem Laptop über ein eSata kabel (external SATA) Ich zeige hier einfach mal das, was ich bei meinem Rechner gemacht habe. man braucht 2 zusatzkabel: Datentransfer SATA und ein Stromversorgungskabel, die sind in einem „SSD Einbaukit“ hier auf amazon erhältlich Zuerst das gezeichnete Bild: es zeigt einen Computer von innen (die hier relevanten teile). Die SSD wird mit dem Datenübertragungskabel (SATA) ans Mainboard angeschlossen. Wenn man einen passenden steckplatz gefunden hat, kann man nichts falsch machen. Die Stromversorgung ist der etwas breitere steckplatz an der SSD, das Kabel wird mit dem netzteil verbunden. Man sollte die SSD irgendwo festschrauben, da jeder pc anders ist gibt es da unterschiedliche möglichkeiten. Aber praktisch gesehen ist das kein muss, wenn man mit dem PC vernünftig umgeht und den nicht ständig durch die gegend trägt. Die SSD ist Hardwaretechnisch jetzt fertig, fehlt nur noch die installation. Ich zeige es bei windows 7. Die beiliegende CD habe ich nicht benutzt, ich persönlich bin überzugt, mit den Windows standard sachen zu arbeiten. In diesem Fall funktioniert der rechner bereits und hat natürlich ein betriebssystem. Die SSD ist nur eine Speicherplatzerweiterung. nach erfolgreicher formatierung kann man natürlich auch ein betriebssystem aufspielen und den rechner damit starten Man startet den rechner, nun und geht auf Start. In die suchleiste gibt man ‚computer‘ ein -> dann sollte auch schon der vorschlag ‚computerverwaltung‘ erscheinen. In diesem Fenster muss man noch die Datenträgerverwaltung anwählen. dann kann man die neue SSD festplatte formatieren. Das Menü führt euch da durch. schon ist die SSD voll verwendbar und ist ein Datenträger in eurem System.

  8. Geschenk sagt:

    Ich war mit meinem Macbook Pro 13 von 2011 eigentlich immer noch sehr zufrieden, da ich oft Parallels mit Windows 7 nutze und selbst nach einer RAM Aufrüstung nicht ausreichend Leistung vorhanden war, konnte die Festplatte als Flaschenhals identifiziert werden, weshalb eine SSD hermusste. Einbau und Migration: Ging wirklich einfach: SSD in ein mitbestelltes, externes Gehäuse gebaut und mit Carbon Copy Cloner (30 Tage Testversion) innerhalb von 6 Stunden ca. 450 GB kopiert. Danach einfach die alte Festplatte raus und die SSD rein (man braucht Minikreuzschkitz und Torx, hab das Hama Mini Schraubendreher Set im Etui). Konnte direkt booten. Der erste Bootvorgang dauert eventuell etwas länger, da die Festplatte nicht mehr als Startvolume hinterlegt ist und das System erst suchen muss. Hierzu in Spotlight „Startvolume“ suchen und dort die Festplatte als solches auswählen. Leistung: Überragend, alles startet in Sekunden. Vor allem Parallels startet, läuft schnell und smooth. Da das System die Festplatte als Arbeitsspeicher nutzt wenn der RAM vollständig belegt ist, läuft es auch bei vielen geöffneten, speicherhungrigen Programmen mit eine SSD immer noch schnell. Es ist außerdem absolut leise. Fazit: Absolut zufrieden, solange nichts anderes an meinem Macbook kaputt geht, denke ich, dass mir die Leistung noch einige Jahre ausreichend wird. Wirklich schade, dass die neuen Macbooks nicht mehr so leicht aufzurüsten sind. Habe bei meinem bisher einfach und günstig neben der Festplatte die Batterie und den Arbeitsspeicher getauscht/aufgerüstet, das geht bei den neuen leider nicht mehr. Als nächstes steht auf dem Programm das interne CD Laufwerk gegen eine weitere SSD aufzurüsten. 🙂

  9. Geschenk sagt:

    Was soll ich sagen: + Ladebildschirme? Kenn ich nicht 🙂 + Geräuschentwicklung Fehlanzeige + … – Bei Battlefield 1 online langweilen während man im Klasseneditor rumspielt / sich das Team und Squat aussucht während alle anderen die Map noch laden müssen 🙂 Fazit: Sicher ein teuer Spaß mit wahrscheinlich nicht ganz soliden Preis Leistungsverhältnis aber ich komm vom PC und da hat man auch immer hier und da ma mehrer hundert Euro investiert um etwas an der Performance zu drehen. Ich hatte schon in der Std. PS4 ein SSHD 1TB aber jetzt mit einer SDD und SATA 3 support der PS4 Pro ist das nochmal ein großer Sprung. Für Freaks, klare Kaufempfehlung! 🙂

  10. Geschenk sagt:

    # # VORWORT # # Was kauft sich ein 16jähriger Junge gerne vom ersten Lehrlingsgehalt? Richtig. Einen Laptop. Nach knapp vier Jahren ist dann leider die Festplatte inklusive aller Daten abgeraucht. Was nun? eine Samsung SSD ! # # VERSAND / VERPACKUNG # # Die SSD war dezent aber qualitativ hochwertig verpackt, wie man das von Samsung gewohnt ist. Die SSD kam dank Prime am Folgetag an. # # FUNKTION # # Zum Einbau kann ich leider wenig sagen, da diese von einem Bekannten eingebaut wurde. Er hat sich aber kurz darauf die selbe SSD mit 500GB zugelegt. Merkt man den Unterschied zwischen der SSD und einer HDD? -> JA! Ich erinnere mich noch, wie ich ewig das WIN7 Logo angegafft habe, in der Hoffnung dass der Laptop bald hochfährt. Seit die SSD verbaut ist, kann ich keinen Schluck trinken und der Laptop ist schon hochgefahren. # # FAZIT # # Bestellt wurde die SSD am 22.Juli 2015 für 103,42€ – Momentan bietet Amazon die SSD für 101€ an. Das Preis/Leistungs Verhältnis passt hier definitiv. Ich werde privat keinen Rechner/Laptop mehr ohne SSD verwenden. Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension. Wenn ich Ihnen bei einer Kaufentscheidung weiterhelfen konnte, würde ich mich über ein „hilfreich“ freuen.

  11. Geschenk sagt:

    Die neue Samsung MZ-75E250B/EU 850 EVO SSD mit 250GB Kapazität ist die ideale SSD für ein Netbook/Notebook wegen dem etwas geringeren Energiebedarf, als die 840 EVO und SSDs anderer Hersteller. Die Haltbarkeit wurde gegenüber der 840 Serie verdreifacht, sodaß Samsung die Garantiezeit von 3 auf 5 Jahre aufgestockt hat. Von der Geschwindigkeit her bietet die 850 keinerlei Vorteile gegenüber der 840er Serie. Beim Schreiben ist sie sogar teilweise langsamer. Vielleicht ändert sich da noch was mit zukünftigen Firmware Updates. Da die 850 von allen SSDs auf dem Markt einer der sparsamsten SSDs ist, ist sie für mich ideal im Notebook. Ich hatte vorher eine Crucial drin, die einen höheren Energiebedarf hatte. Dadurch ging ständig der Lüfter an, sodaß ich mir eine EVO gekauft habe. Nun geht der Lüfter deutlich seltener an. Das ist für mich der einzige und auch der entscheidende Vorteil, weswegen ich sie überhaupt einsetze. Auf Unterschiede bei der Geschwindigkeit kommt es mir nämlich nicht bei den SSDs an. Die liegt für mich nicht mehr im wahrnehmbaren Bereich; insbesondere nicht beim Notebook. In mobilen Geräten ist sie für mich ideal. Einziger Wermutstropfen, das Preis-/Leistungsverhältnis. Wer wohl noch etwas Geduld hat, wird sie bald sicherlich deutlich günstiger bekommen. Die 840 Serie wird irgendwann auslaufen und durch die 850 ersetzt werden. Sehr gut bei Samsung gefällt mir die tolle Softwarelösung. Damit ist der Umzug von alt auf neu kein Problem. Mit Samsung Magican kann man die SSD auch noch für das Betriebssystem optimieren und ist nicht auf irgendwelche Softwarelösungen von Drittfirmen angewiesen. Wem die 850 zu teuer ist, kann auch bedenkenlos zur 840er greifen. Allerdings macht ein BUG momentan die Runde, sodaß alte Dateien langsamer gelesen werden sollen. Bei mir ist der vermeintliche Fehler bislang nicht aufgetreten und alle Dateien werden wie sonst auch extrem schnell geladen. Samsung bietet mittlerweile ein Update auf der Homepage an. Ich habe es vorsorglich installiert. Bei der 850 Serie tritt dieser Fehler natürlich nicht mehr auf. Samsung MZ-7TE250BW Serie 840 EVO Basic interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 250GB, 512MB Cache, SATA III) metallic silber In Standard PCs würde ich die Crucial CT256MX100SSD1 interne SSD 256GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) silber einbauen, da sie das beste Preis-/Leistungsverhältnis und auch maximale Zuverlässigkeit bietet. Auch ein Key für eine kostenlose Clonesoftware von Acronis gehört zum Lieferumfang, obwohl Fachzeitschriften schreiben, bei Crucial wäre nichts dabei. Software von Samsung ist jedoch einfacher zu handhaben, weswegen ich Anfängern eher zu Samsung raten würde, wenn ein Umzug der alten Platte bevorsteht. Mit Acronis hatte das bei mir nicht ohne Probleme geklappt und ich mußte mir mit einer kostenlosen Software eines Drittanbieters behelfen. So war das nicht geplant und hätte auch schief gehen können. Die MTBF/Haltbarkeit (Mean Time Between Failures) liegt laut Samsung bei 1.500.000 Stunden oder 75 TByte Leistungsaufnahme Leerlauf/Schreiben 0,4/2,4 Watt Zum Vergleich eine Crucial MX100 mit fast gleicher Speicherkapazität: 2,78 W (Betrieb) 0,81 W (Leerlauf) Vergleichswert einer stromsparenden WD 5400 Festplatte der Blue Serie: 3,1 W (Betrieb) 0,8 W (Leerlauf) Die Leistungsaufnahme variiert natürlich je nach Anwendung. Beim Schreiben zieht die neuste EVO mit 250GB nur 1,7W, während das vorherige Modell 3,1W und die MX100 sich 3,2W genehmigt. Man sieht ganz klar, daß der Stromverbrauch sich durch die neuartigen 3D Zellen stark reduziert hat. Das ist für mich der entscheidende Vorteil und auch das wesentliche Argument für eine 250 EVO. Die EVO neuster Bauart ist optimal für mobile Geräte und Samsung scheint seine Hausaufgaben gemacht zu haben. Wunder darf und kann man von neuen SSD Generationen nicht mehr erwarten. Wohl aber absolute Zuverlässigkeit und eine problemlose Installation, sowie spätere Wartung mit Samsung eigener Software. Mit Firmware Updates habe ich in der Vergangenheit mit der 840er Serie nie Probleme gehabt. Wer schon mal durch ein fehlgeschlagenes Firmware Update einen defekten PC hatte, wird das sehr zu schätzen wissen. Bei SSDs lege ich Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit und einfach zu bedienende Software, die Laien nicht überfordert. Diese Ansprüche erfüllt Samsung voll und ganz, weswegen ich 5 Sterne vergebe, auch wenn der derzeitige Preis deutlich über vergleichbaren Laufwerken liegt. Ich persönlich habe mit Samsung Produkten immer nur gute Erfahrungen gesammelt, weswegen ich den Hersteller ganz klar bevorzuge. Ich habe auch EVO SD & Micro-SD Speicherkarten in diversen anderen Geräten und nie einen Ausfall erlebt. Wer auf einem Notebook clonen möchte, benötigt noch einen passenden Adapter. Adaptare Externer USB 2.0 Kabel Adapter für 2,5 Zoll SATA-Laufwerk

  12. Geschenk sagt:

    Die Platte ist schon das 2. Mal defekt. Auf der Samsung-Seite kann man sich dann für die Garantieabwicklung registrieren und das Problem schildern. Dann dauert es ein paar Tage bis man dann eine Aufforderung bekommt, das Problem zu schildern und den Hinweis, dass man eine RMA-Nummer bekommt. Ab hier dann alles in Englisch und völlig merkwürdig formuliert. Dann dauert es ein paar Tage, bis dann eine RMA-Nummer kommt mit dem Hinweis, dass man von DHL einen Abholzettel bekommt und dem Hinweis, dass, wenn man nicht alles richtig macht, die Annahme verweigert wird und das Päckchen sonstwo bleibt. Dann dauert es ein paar Tage, bis dann DHL (auch die auf Englisch) schreibt und ein Label mitschickt. Dann dauert es ein paar Tage, bis DHL das Päckchen abholt. Hat man alles richtig gemacht, muss man wieder 2 Wochen warten, bis die Platte (beim ersten Mal nicht getestet) wieder zurück kommt. Insgesamt so ca 4 Wochen, die man auf seinen Rechner verzichten muss. Besser ein anderes Fabrikat aussuchen, bei dem es auch einen Service gibt, der diesen Namen verdient.

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