Samsung HT-J4200 2.1 3D Blu-ray Heimkinosystem (250W, Bluetooth, FM Tuner) schwarz
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Samsung HT-J4200 2.1 3D Blu-ray Heimkinosystem (250W, Bluetooth, FM Tuner) schwarz

Samsung HT-J4200 2.1 3D Blu-ray Heimkinosystem (250W, Bluetooth, FM Tuner) schwarz: Heimkino, TV & Video

Preisgünstige qualitativ hochwertige Anlage von einem der bekanntesten und für seine Qualität stehenden Hersteller.


Produktbeschreibung des Herstellers

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe einen Receiver gesucht, der über den optischen Ausgang den Sound von meinem Samsung-TV abgreifen könnte. Das können in dieser Preisklasse praktisch keine anderen als dieser.Der Soundqualität ist einwandfrei, und der online-Zugang zu Smart-TV ist eine nette und sehr willkommene Zugabe. Absolute Kaufempfehlung.

  2. Geschenk sagt:

    Ok, bei dem Preis und der Größe wird man keine Wunder im Klang erwarten dürfen… Aber ansonsten ist es beeindruckend was Samsung zu diesem Preis zu bieten hat! Dieses kleine Heimkinosystem belegt eindrücklich, dass es mittlerweile möglich ist, für wirklich kleines Geld Technik zu bekommen, die kaum Wünsche und Anschlussmöglichkeiten offen lässt. Der Blue-Ray Player frisst alle Medien ohne Klagen, per USB ist der Rest der Welt angebunden und das kleine unscheinbare Gerät weist alle wichtigen Anschlüsse auf, die notwendig sein könnten um Bild und Ton zu vereinen! Zuhause im Wohnzimmer ist Technik angeschlossen, die etwa das 20fache an Preis gekostet hat. In meinem Coaching Institut brauchte es dieses Niveau nicht und dabei bin ich sehr angenehm überrascht, was für unter 200 Euro am Ende doch möglich ist! Mit drei Lautsprechern ist ein echter Dolby-Sourround Effekt nicht möglich, doch was aus den drei Lautsprechern an Qualität herauskommt, hat mich positiv überrascht! Das ist bei weitem mehr an Sound als je aus jedem noch so guten Fernsehsystem herauszuholen ist, die Bässe sind trotz relativ kleinem Subwoofer überraschend kraftvoll, die Höhen und Mitten keine Offenbarung, aber wirklich absolut akzeptabel!! Wer für kleines Geld ein Heimkinosystem sucht, dass trotzdem genügend Hörspaß mit sich bringt und mit den Anschluss- und Einstellungsmöglichkeiten wirklich angenehm überrascht, sollte sich das Samsung System unbedingt anhören! Was ursprünglich nur dazu dienen sollte, in einem Schulungsraum DVDs mit Schulungsinhalten wiederzugeben hat mittlerweile in Abendstunden ganz andere Blue-Rays im Wiedergabe-Modus erlebt und dabei auf ganzer Linie positiv beeindruckt!

  3. Geschenk sagt:

    Der Ton war mit dem Fernseher nicht synchron, sondern es hallt durch wohl eine Milisekunde Unterschied. Was mich jedoch bei dem „3D-BlueRay-Player“ verwunderte, war die Tatsache, dass meine alte PS3 die BlueRays und DVDs, welche ich zu Testzwecken angespielt habe, in deutlich besserer Bildqualität wiedergibt als dieses Samsung-Produkt (beides mit HDMI-Kabel).

  4. Geschenk sagt:

    Kleine und gute Anlage für den „normalen“ Heimgebrauch. Die Länge der Lautsprecherkabel ist mit rund 2,5 m etwas knapp. Durch die farbkodierten Stecker ist eine Verlängerung nur durch das Zerschneiden des Kabels möglich. Ob es im Zubehör originale Verlängerungen gibt, haben wir nicht geprüft. CD, DVD, BD läuft einfach und schnell. Per HDMI ist der Fernseher schnell anzubinden. Netzwerk klappt. Alles funktioniert auf Anhieb und gut. Die Speicherung der Radiosender ist gewöhnungsbedürftig, umständlich und schwer nachzukontrollieren. Die Bedienung des Radios und mancher Funktionen mit der Fernbedienung ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig.

  5. Geschenk sagt:

    Unsere Erwartungen waren 1. eine sehr kompakte Anlage zu einem attraktiven Preis, 2. Guter Klang, vor allem für Sprache (wir sind keine Soundfreaks) und gut in die vorhandene Anlage integrierbar zu sein. Punkt 1. wurde voll erfüllt. Punkt 2. enttäuschte uns ziemlich. Trotz vieler Optimierungsschritte mit dem integrierten Equalizer haben wir für uns nur eine gerade ausreichende Sprachqualität erreicht (minus ein Stern). Zu Punkt 3. gehört auch die Nutzung eines vorhandenen Kopfhörers. Ganz negativ für uns ist diesbezüglich der fehlene Anschluß für einen Kopfhörer, der auch per Bluetooth nicht realisierbar ist. Bei diesem System gibt es nur „Audio/Video Eingänge“, „Audio/Video Augänge“ fehlen komplett (außer dem HDMI Anschluß, der bidirektional arbeitet). Dies führt zu einem weiteren „Sternverlust“. Eigentlich hätte ich hierfür 2 Sterne abziehen müssen, wenn nicht die Installation und Inbetriebnahme total einfach und frustfrei gewesen wäre.

  6. Geschenk sagt:

    Lieferumfang Die Lieferung erfolgte solide verpackt in einem Pappkarton. Folgende Teile waren dabei: Heimkinoanlage, bestehend aus Blueray-Player mit FM-Receiver Fernbedienung inkl. Batterien (2x AAA) Zwei Hochtonlautsprecher Ein Subwoofer Antennenkabel für das FM-Radio Netzkabel Mehrsprachige Bedienungsanleitung Eindruck: Alle Komponenten sind übersichtlich verpackt und somit leicht zu finden. Einige Teile, wie z.B. die Lautsprecherkabel, sind farblich markiert, sodass man sie leicht den vorgesehenen Anschlussbuchsen zuordnen kann. Vorweggenommen: Die Bedienungsanleitung haben wir uns erst beim Schreiben dieser Rezension angeschaut. Der Zusammenbau, die Konfiguration und der Test ließen sich ohne Beschreibung sehr leicht bewerkstelligen. Die Beschreibung ist nicht so übersichtlich wie das Gerät selbst und könnte eher verwirren. Wichtige Details, wie z.B. die Spezifikation der LAN-Schnittstelle, fehlen. Schnittstellen am Gerät 3 Lautsprecherschnittstellen (2 Hochtöner, 1 Subwoofer) 1 HDMI 1 Optische Schnittstelle für Fernseher oder Display (wurde nicht verwendet) 1 Ethernet (X-Base-T; X steht für 10 oder 100 oder 1000 – dies geht aus den Unterlagen nicht hervor) 1 Antennenbuchse für das FM-Radio 1 Bluetooth zur Kopplung von Geräten zum Abspielen von Musik 1 Analoge Anschlussmöglichkeit für Videorecorder etc. (Aux – wurde nicht getestet) Getestete Funktionen Ohne Zuhilfenahme der Anleitung haben wir die Anlage zusammenbauen und sofort in Betrieb nehmen können. Zusätzlich haben wir einen WLAN-Extender verwendet, um die Heimkinoanlage quasi kabellos in das heimische Netzwerk zu integrieren. Folgende Funktionalitäten – nach unseren Verständnis fast alle wichtigen Optionen, die die Anlage bietet – haben wir getestet: 1. Abspielen einer Video-DVD und -Bluray-Disc 2. Zugriff auf diverse internet-Videoportale wie z.B. Amazon Prime Instant Video und Youtube 3. Einbinden eines Mediaservers nach dem UPnP/DLNA-Standard, genauer gesagt von Mediatomb auf einem Linux-Server: Hören von Musik, Anschauen von Bildern und Filmen, die auf dem Mediaserver hinterlegt sind 4. Hören von analogen FM-Radiosendern 5. Konnektieren eines Android Smartphones über die Bluetooth-Schnittstelle und Abspielen von Musik Ergebnisse Das System hält alles, was es verspricht. 1. Am Gerät befinden sich keine mechanischen Bedienknöpfe, sondern Sensortasten, mit denen z. B. der Laufwerksschacht geöffnet wird. Den Befehl zum Abspielen haben wir über die Fernbedienung abgesetzt. Mit dieser Fernbedienung wird auch die graphische Benutzeroberfläche gesteuert. Diese Oberfläche ist weitestgehend selbsterklärend und stellt auch die Funktionen für die Konfiguration und Softwareupdates zur Verfügung. Das Abspielen ging problemlos, der Ton hat eine Qualität, die einer Anlage dieser günstigen preislichen Kategorie entspricht: in Standardeinstellung höhenbetont, Bässe unterrepräsentiert. Vom Subwoofer kann man keine Wunder erwarten. Die Bässe lassen sich durch einen integrierten Equilizer in gewissen Grenzen anheben, ebenso über den Equalizer einer Musik-App wie dem RocketPlayer. Ein Vergleich mit der Akustik einer Harman Kardon-Anlage oder einer hochwertigen Soundbar, die ein Vielfaches kostet, wäre unfair. 2. Bei der Integration ins Internet gibt es einen kleinen Stolperstein: Das Gerät verfügt über keine WLAN-Schnittstelle. Es ist vorgesehen, das System über ein Netzwerkkabel direkt an einen Switch oder Router anzuschließen. Getestet haben wir die Anlage in unserem Dachstudio, in dem es keine kabelgebundenen Anschlussmöglichkeiten gibt. Wir sind also auf eine WLAN-Lösung angewiesen. Zum Glück hatten wir einen fertig konfigurierten WLAN-Extender mit Ethernetschnittstelle von Linksys zur Hand, der ungenutzt in einer Schublade lag. Dieser dient als Netzwerkbrücke, um die Heimkinoanlage mit dem Ethernet-Router zu verbinden. Das WLAN ist somit ein „transparentes“ Transportmedium für die Ethernet-Frames. Bei uns lief das Einrichten der Brücke spielend ohne jegliches Gefummel oder Herumprobieren. Das Gerät holt sich automatisch eine IP-Adresse für seine Netzwerkschnittstelle, die Default Gateway- und die DNS Server-Adresse vom DHCP-Server. Danach konnte es losgehen: Anmelden bei Amazon Prime Instant Video, Aufrufen Youtube Videos – alles völlig unproblematisch. 3. Beim Versuch, einen freien Mediaserver unter Linux einzubinden, haben wir nicht damit gerechnet, das dies problemlos funktionieren würde. In der Beschreibungen werden Microsoft Windows und Apple Systeme genannt, aber auch der offene DLNA-Standard. Unter dem Menüpunkt „Neue Geräte“ wurde der Mediaserver sofort erkannt und ließ sich ganz einfach einbinden. Das Abspielen von selbst aufgenommenen Filmen und gestreamten Videos ging ebenfalls völlig problemlos. Dasselbe gilt für Musikstücke und Bilder. 4. Zum Betrieb des FM-Radios gibt es nicht viel zu berichten. Es funktioniert. Einige Sender lassen sich stark, andere schwächer empfangen. Die Empfangssituation im Dachstudio scheint nicht optimal zu sein. 5. Dasselbe gilt für das Einbinden von Bluetooth-Geräten. Es funktioniert allerdings nur mit Geräten, die als Abspielgeräte fungieren. Eine Maus oder ein Keyboard, um die Bedienung zu vereinfachen, lässt sich nicht einbinden. Hierfür fehlen der Anlage die Treiber. 6. Auf das Anschließen von externen Datenträgern via USB haben wir weitestgehend verzichtet. Einmal wegen der komfortablen Lösung mit dem Mediaserver und zum Anderen, weil das System meine portable USB-Festplatte nicht erkannt und eingebunden hat. Letzteres mag daran liegen, dass sie kein Windows-Dateisystem hat. Weitere Bemühungen schienen nicht lohnend, da sowieso ein Aufzeichnen, mit Ausnahme von FM-Radiosendungen, nicht vorgesehen ist. 7. Die Möglichkeit alte, analoge Mediasysteme anzuschließen, haben wir nicht getestet. Resümee Man bekommt viele spielend einfach zu konfigurierende Funktionen für wenig Geld. Abstriche muss man bei der Klangfülle machen und wegen der fehlenden WLAN-Schnittstelle. Einige Funktionen, die höherwertigen Systemen häufig zu eigen sind, sind nicht vorgesehen, beispielsweise die Aufzeichnung von digitalen Videos und Musikstücken oder das zeitversetzte Anschauen von Fernsehsendungen. Ansonsten ist dieses System eine Empfehlung wert und hat sich für uns seine fünf Sterne redlich verdient.

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