Samsung Galaxy Tab E T560N 24,3 cm Einsteiger
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Samsung Galaxy Tab E T560N 24,3 cm Einsteiger

Samsung Galaxy Tab E T560N 24,3 cm Einsteiger: Computer & Zubehör

Farbe:
schwarz  |  Stil:
Wi-Fi

Samsung Galaxy Tab E T560N 24,3 cm (9,6 Zoll) Tablet-PC (Quad-Core, 1,3GHz, 1,5GB RAM, WiFi, Android 4.4) schwarz

Bildschirmauflösung: 800 x 1280 Pixel


Produktbeschreibung des Herstellers

5 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Das ist schon das zweite Gerät davon hier im Haushalt. Für den Internet normal Nutzer völlig ausreichend ! Preis Leistung / Sehr gut. Würde es immer wieder kaufen ! Großes Display , gut zu lesen und die Tastatur Anzeige auf den Display ist auch gut zu bedienen.

  2. Geschenk sagt:

    Ich bin im großen und ganzen super zufrieden mit dem Tablet. Zuletzt nutzte ich für geraume Zeit zwei Tablet Geräte im Wechsel, das Amazon Kindle Fire (7 Zoll) und das Tab 3 Lite (7 Zoll). Ersteres hauptsächlich für Multimedia, zweiteres zum spielen von Clash of Clans u.a. sowie Surfen etc. Die sind beide auch für sich in Ordnung, nur störte mich beim Kindle der stark beschnittene Marktplatz & Hardware, eben kein CoC u.a., mein Lieblingsspiel. Beim Tab 3 Lite die Power und die geringe Speicher Erweiterung. Also um es auf den Punkt zu bringen, habe diese beiden gegen das Samsung Tab E quasi eingetauscht, finanziell musste ich da kaum was drauflegen. Der ewige wechsel und die Überlegung welches nehme ich mit, oder beide? Nervte mich außerdem. Wofür ich es nutze: Multimedia, lokale Videos und Musik, sowie Prime Instant Video, Youtube usw., Spiele wie Clash of Clans, Forge of Empires etc. Gelegentliches Surfen, eMails, Skypen u.a. Alles sauber machbar. In anderen Rezensionen hatte ich bei diesem und ähnlichem Tablet gelesen, dass Amazon Instant Video nicht funktionieren würde. Das ist schlichtweg unwahr. Es ist lediglich ein kleiner Umweg nötig, eine direkte App wird dafür nicht im Play Store angeboten. Sondern es muss sich manuell über (www.amazon.de/GetAndroidVideo) „Amazon Underground“ heruntergeladen werden, darin wird dann Instant Video installiert und es geht danach Problemlos wie man es z.B. vom Kindle kennt etc. Es empfiehlt sich die unbekannten Quellen zu erlauben, darauf weist er aber vor dem möglichen Download ebenfalls hin. Meine Empfehlung für lokale Videodateien, ist der ‚MX Player‘, er spielt einfach alles ab. Hat eine sehr clevere Bedienung, speichert Videos an ausgeschalteter Stelle und vieles mehr. Zu dem ist die Werbung nicht allzu störend, für etwas Werbung sollte man Verständnis aufbringen bei kostenlosen Apps. PRO – Speichererweiterung bis 128 GB! Das können die wenigsten, meistens geht es nur bis 32 GB. Alleine meine Lieblingsserie hat schon mehr. Für mich einer der Hauptgründe. Die 128 GB Micro SD habe ich für knapp 30 eur gekauft, also bezahlbar. Habe gerne auch lokal gespeicherte Daten dabei, man hat noch längst nicht überall Wlan und oder eine passende Cloud. – Akku, schlägt die beiden zuvor genannten Geräte um längen, besonders das Kindle. Komme hier auf gute 5 Std. Display bei ca. 60% . Auch der StandBy verbrauch ist minimal, da zieht das Kindle ja gerne ordentlich. – Ausreichend Power, ist zwar kein highend Tablet, aber es hat genügend Leistung für die meisten Android Games, sowie Multimedia Anwendungen und geht auch nicht gleich in die Knie bzw. lagt wenn mal mehr als eine Anwendung offen ist. – Empfinde die Display Größe von 9,6 “ als sehr angenehm, gerade um Videos darauf zu schauen, es also ca. 0,5-1m vor sich aufzustellen. Da waren mir die 7 Zoll Varianten eigentlich ein Tick zu klein. Gleichzeitig ist es aber auch nicht zu mächtig groß, gut gewählt wie ich finde die Größe. – Man kann hier problemlos externe Maus und Tastatur nutzen (USB per Adapter oder Bluetooth), dies ging bei meinem Tab 3 Lite nicht. Für längere E-Mails oder sonstigen Schriftverkehr, habe ich gerne eine normale Tastatur zur Verfügung – Finde es auch Optisch schick, habe es mir in Weiß gekauft, mit Flipcase ebenfalls in Weiß sieht das ganz nett aus Mein Tip, holt euch dringend eine Schutzhülle incl. Aufsteller für das Gerät, so ist es stets gut geschützt und ist schnell und einfach aufgestellt. Kostenpunkt ca. 10 eur. Lässt sich hier bequem u.a. auch als Prime Produkt mitbestellen. Neutral – Sound, ist Ok wenn man mit 1-2 Personen nah davor sitzt, etwa auf Kindle Niveau, besser als meine letzten beiden Netbooks. Musik für ein ganzen Raum, sollte man bei solchen Geräte am besten immer extern lösen. – Kameras, entsprechen dem Preis würde ich sagen, gibt’s nichts direkt zu meckern, sollte klar sein dass es kein Kamera Ersatz ist oder an ein teures Smartphone rankommt. Für Videotelefonie, mal ein Schnappschuss usw. reichen sie aus. nutze sie bei Tablets aber praktisch nie. – Die Frage ob sich Android 4.4 in nächster Zeit updaten lässt, wobei ich mit meinem alten Tablet und Android 4.2 auch noch ziemlich gut klar kam, die Leistung war nur zu wenig. KONTRA – Ganz Klar die geringe Display Auflösung, die ist schon ungewöhnlich niedrig für diese Displaygröße, man sieht bei näherer Betrachtung, (die man ja regelmäßig bei Tablets hat), deutliche Streifen bzw. den Grobkörnigen Aufbau also die Pixel. Das ist wirklich nicht besonders schön anzusehen. Bei Videos nimmt man es weniger wahr, schaue ich in erster Linie, daher geht das gerade noch so. Bei manch anderen Sachen bin ich schon ins grübeln gekommen, ob ich es wieder verkaufe. Also überlegt euch das und wählt ggf. ein anderes Gerät, beim Tab A ist es jedoch nahezu genauso. Beim Tab 3 Lite, Kindle Fire, sowie dem Lenovo A7-10 ist das Bild deutlich sauberer. – Natürlich hat es im allgemeinen einige Abstriche zu Geräten die gerne mal das doppelte kosten. Dinge wie Leistung, Akku, Auflösung, Kamera, Gehäuse z.B. Im gesamten kann ich es weiterempfehlen.

  3. Geschenk sagt:

    Aufgrund der negativen Bewertungen fühle ich mich bemüßigt auch eine Rezension zu verfassen. Ich habe das Tablet in schwarz für 180 EUR erstanden und einleitend kann ich sagen, ob des günstigen Preises bin ich davon begeistert. Es ist aus Kunstoff – na und ? ich finde es sieht trotzdem grund solide und ganz und gar nicht billig aussehend. Es gäbe es bekannter Weise auch in weiß, welches ich finde weniger hochwertig aussieht und in braun. Das braune hätte mir persönlich am besten gefallenen, war aber nicht um diesen günstigen Preis zu haben. Kurz davor hatte ich, nachdem ich etliche Tablets in diesem Preissegment im “ Blödlmarkt“ ausprobiert habe, für einige Tage ein Medion Tablet in Gebrauch. Es ging schließlich wegen massiver Performanceprobleme wieder retour. Die Performance von Tablets ist in diesem Preissegment überhaupt ein Proplem wie ich feststellen musste. Keines der Geräte lässt sich wirklich schnell und flüssig bedienen, das Display steht da für mich gar nicht so im Vordergrund. Es macht einfach keinen Spaß wenn sich alles zäh und langsam anfühlt. Nicht so mein Samsung Tab E. Es läuft sowas von schnell und geschmeidig, dass ich im Vergleich zum meinem Galaxy S5 Handy kaum einen Unterschied bemerken kann. Bei Samsung ist scheinbar die Software perfekt auf die Hardware abgestimmt. Gut, es ist leider nur Android Kit Kat statt Lolipop istalliert, was aber der Geschwindigkeit beim Betrieb keinen Abbruch tut. Lediglich auf ein paar sinnvolle Goodies welche Lolipop inne hat, muss man verzichten. Zum Display: Vergessen Sie das Geschwätz man könne Pixel zählen und es sieht alles so grässlich ausgefranzt aus, es ist für mich ausreichend scharf und ziemlich hell. Ich bin auch da, die schlechten Rezessionen im Hinterkopf, angenehm überrascht. Ich sehe schließlich notgedrungen auf meinen 46 Zoll Full HD Ferseher teilweise auch noch immer SD Senungen mit einer Auflösung von 720 x 576 Pixel. Wir reden beim 10 Zoll Tablet von einer Auflösung von immerhin 1280 x 800 Pixel! Wir haben daheim noch ein I-Pad der ersten Generation, welches abgesehen davon, dass ich Appel Geräte von der Bedienung und der vielen Einschränkungen allein schon überhaupt nicht mag, eine ähnlich geringe Auflösung hat. Diese Geräte waren lange Zeit das Maß aller Tablets und sollen die neueren Geräte es noch immer sein. Die Leute zahlen für ein altes gebrauchtes I-Pad mit ähnlicher Auflösung schon so viel und freuen sich darüber, obwohl es gegen das Galaxy Tab E extrem lahm ist. Zwei Tipps muss ich zum Display dennoch anmerken: Bei den Einstellungen unter Anzeige findet sich der Punkt “ Lesbarkeit verbessern“ welcher den Buchstaben noch einen Tick mehr Schärfe verleiht. Außerdem sollte man – und das kann ich mir überhaupt nicht erklären – nicht den Chromebrowser auf die neueste Version aktualisieren. Mit Chrome in der neuen Version sieht man nämlich auf weißem oder generell hellen leeren Hintergrund bei manchen Websites tatsächlich Pixel. Bei der standardmäßig installierten Version ist das nicht der Fall und alle Webseiten sehen glatt aus. Sehr kommisch wie ich finde? Sollte Google die App schon aktualisiert haben, bevor man bei Google Play die Funktion der selbststandigen Updates der Apps ausschalten konnte, dann einfach wieder die Aktualisierung unter Anwendungen deinstallieren. Das Tablet läuft wie gesagt so fein, dass man während man noch herumspielt, gar nicht merkt wie sich die Apps im Hintegrund auf die neueste Version updaten. Ein Stockbrowser fehlt leider auf dieser Rom. Chrome ist jedoch, schon aufgrund seiner Konnektivität, ohnedies vorzuziehen. In der vorinstallierten Version auch flott und intuitiv gestaltet, während die neueste Version finde ich jedenfalls „verschlimmbessert“ wurde. Auch am Handy habe ich diesbezüglich ein Downgrade durchgeführt. Abschliesend kann ich sagen, dass man um diesen Preis und in dieser Größe wahrscheinlich kaum viel bessere Geräte bekommen wird. Bei Samsung mag ich auch, dass bei den Geräten ein physischer Homebutten verbaut ist, welcher beim Aufwecken des Displays von Vorteil ist. Die kleinen fummeligen Einschaltknöpfe sind meist schwieriger zu finden. Außerdem hat Samsung keine Software Buttons, welche immerhin auch dauerhaft Platz am Display wegnehmen. Dies fällt wahrscheinlich am Tablet nicht ganz so ins Gewicht, am Handybildschirm jedoch schon. Alle anderen Punkte Akku usw. mögen andere bewerten, da meine Rezession sonst noch länger ausfällt.

  4. Geschenk sagt:

    …für ein Einsteiger-Tablet. Und das ist vielleicht der wichtigste Gesichtspunkt: das Tab E kann sich nicht mit „erwachsenen“ Tablets messen. Will es aber auch nicht. Wenn man mit realistischen Erwartungen an das Gerät herangeht, dann wird man sogar positiv überrascht. Ich selbst habe es für 29 EUR zu meinem S7 Edge direkt von Samsung bekommen, das ist natürlich unschlagbar. Aktuell werden bei Amazon aber auch nur 150 EUR aufgerufen, da kann man wirklich nicht meckern. Es handelt sich jeweils im die WiFi-Variante, d.h. ohne 3G. Grundsätzlich ist das Tab E 9.6 mit dem iPad 2 vergleichbar, sowohl größen- als auch leistungsmäßig. Das ist doch immerhin schon mal was. Von daher werde ich das iPad 2 auch des Öfteren zum Vergleich heranziehen. Denn seien wir ehrlich: Samsung orientiert sich gern… lose… an Mitbewerbern (), und beim Tab E ist das Vorbild in vielfacher Hinsicht klar erkennbar. Natürlich wird Samsung mit dem Tab E keine eingefleischten iPad-User bekehren können. Aber für Einsteiger, die irgend etwas in der Art suchen, dürfte es eine preisgünstige Alternative sein. Zumal der Hersteller ja durchaus namhaft ist. * * * * * Im Einzelnen: 1. Bildschirm: Wohl eines der wichtigsten Kriterien beim Tabletkauf: der Bildschirm ist OK. Nicht mehr, nicht weniger. Die Auflösung ist mit 1280×800 bei einer Größe von 9.6 Zoll recht niedrig, man erkennt also selbst aus einiger Entfernung die einzelnen Pixel. Andererseits ist das keine komplette Katastrophe. Denn die Auflösung ist immer noch höher als die das iPad 2 (1280×800/157ppi vs 1024×768/132ppi). Die Helligkeit ist zufriedenstellend, wenn auch nicht berauschend. Automatische Helligkeitsregelung gibt es nicht, man muss also bei Bedarf von Hand regeln. Im Alltag verwende ich das Tab E aber meist drinnen und habe es einfach auf mittlere Helligkeit eingestellt. Multitouch wird unterstützt, und zwar bis zu 5 Finger gleichzeitig. Der Touchscreen könnte etwas feinfühliger ansprechen. Für meinen Geschmack kommt es etwas zu häufig zu Fehleingaben, wenn man z.B. zügig über die Bildschirmtastatur flitzt. Allerdings fällt mir das nur so besonders im Vergleich mit dem extrem exakten Touchscreen des S7 Edge auf, das ist vielleicht auch nicht ganz fair. * * * * * 2. Größe / Gewicht: Das Tab E ist mit 490g relativ leicht (iPad 2: 601g), und relativ dünn (8.5 mm, iPad 2: 8.8 mmm). Dafür besteht es aber, wie kann es anders sein, auch nur aus Plastik. Fühlt sich nicht so toll an, ist aber in Anbetracht des Preises in Ordnung. Denn die Verarbeitung an sich ist gut. Es knarzt und knackt nicht, und liegt gut in der Hand. Dennoch ist das natürlich DER Hauptnachtteil gegenüber einem iPad. Plastik ist halt Plastik. Ich habe das Tab E schnell in eine Schutzhülle gesteckt, damit wird dieser Kritikpunkt immerhin einigermaßen obsolet. * * * * * 3. Prozessor / Leistung: Kurz und bündig: überschaubar, aber besser als gedacht. Etwas ausführlicher: Das Tab E ist in puncto Leistung auf dem Stand der Topgeräte von 2011/2012. Es verfügt über eine Quad Core-CPU von Spreadtrum und taktet mit maximal 1.3 GHz. Soweit, so unspektakulär. Ich habe mal Tab E, Galaxy S3 und iPad 2 im Geekbench 3 Browser zusammengesucht: Tab E: 347 (Single Core) 1093 (Multi Core) S3: 410 (Single Core) 1125 (Multi Core) iPad 2: 263 (Single Core) 429 (Multi Core) Das S3 ist mit 1.4 GHz etwas höher getaktet, was den leicht erhöhten Score zumindest teilweise erklärt. Das iPad 2 (1 GHz Dual Core) fällt hier schon extrem ab. Erwähnenswert ist noch, dass das Tab E überhaupt nicht heiß läuft. Selbst bei angeschlossenem Ladegerät und maximaler Auslastung wird es allenfalls etwas warm. * * * * * 4. Grafik: Als Grafikeinheit dient das alte Schlachtross Mali 400/MP2, das gemäß Bezeichnung über 2 Kerne verfügt und exakt so auch schon im Galaxy S2 steckte. Dieser Chip, der mit doppelter Anzahl an Kernen auch in S3 / Note 2 läuft, ist kompetenter, als man meint: The Room 1 & 2 laufen flüssig, ebenso Knights of the Old Republic und GTA Vice City. Oddworld – Stranger’s Wrath (immerhin ein 1:1 XBox-Port!) ist auf höchster Detailstufe spielbar, erst bei XCOM: Enemy Within stößt das Tab E an seine Grenzen. Die niedrige Bildschirmauflösung hat eben auch handfeste Vorteile. Angry Birds, Clash of Clans und ähnlicher Quatsch (sorry, aber dieser IAP-Schrott gehört eigentlich verboten…) laufen ohne jede Mühe. Als reinen Grafikbenchmark, d.h. ohne „Einmischung“ der CPU, habe ich den Gfxbench als Referenz genommen, und davon den Subtest „T-Rex“: Tab E: 355 frames (6.4 fps) iPad 2: 396 frames (7.1 fps) Tab E und iPad 2 liegen praktisch gleichauf. Der etwas bessere Score des iPad lässt sich auf die niedrigere Bildschirmauflösung zurückführen. Rechnet man diese heraus, dann kommt man auf praktisch identische Performance. * * * * * 5. Speicher: Das Tab E verfügt über 1.5 GB RAM, was absolut ausreichend ist. An dieser Stelle gibt es nichts zu mäkeln. Etwas ungünstiger ist die Tatsache, dass es nur 8 GB internen SD-Speicher besitzt, von denen etwas über 5 GB zur freien Verfügung stehen. Der Speicher kann allerdings per Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden. Für die Zielgruppe der Einsteiger- und Gelegenheitsuser dürfte das also vollkommen ausreichen, Musik und Filme legt man einfach auf der externen SD ab. Hat man allerdings vor, mehr als ein oder zwei „richtige“ Spiele zu installieren (also kein Casual-Mobile-Müll), dann stößt man sehr schnell an Grenzen. Mit KotOR und Baldur’s Gate 2 ist der Speicher komplett voll, da passt nichts anderes mehr drauf. Abhilfe schafft dann nur Root und Link2SD, was allerdings bei mir auch tadellos funktioniert hat. 64 GB MicroSD partitioniert (32/32GB), und schwupps – hat man 32 GB „internen“ Speicher zusätzlich, um die großen .obb-Dateien auszulagern. * * * * * 6. Akku: Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität von 5000 mAh. Im Zusammenspiel mit dem energieeffizienten Prozesser und bei moderater Bildschirmhelligkeit kommt es dabei auf sehr respektable Laufzeiten. Die Herstellerangabe von durchschnittlich 8 Stunden ist nicht übertrieben. Notebookcheck hat bei mittlerer Displayhelligkeit eine Laufzeit von 8,5 Stunden gemessen, bei minimaler Helligkeit waren es 14 Stunden. Diese Werte kann ich (ohne natürlich mit der Stoppuhr daneben gesessen zu haben) in etwa bestätigen. Der Wert bleibt auch stets relativ gleich, egal ob beim Internetsurfen, Spielen oder Filmeschauen. Das liegt vermutlich daran, dass die CPU mit einem Min/Max-Takt von 768/1300 MHz recht eng taktet. Beim Note 4 mit 268-2649 MHz Spannbreite und entsprechender Erhitzung (bis 85°C) sind die Schwankungen z.B. wesentlich größer. * * * * * 7. Betriebssystem: Als Betriebssystem kommt das betagte Kitkat in Version 4.4.4 zum Einsatz. Nachteil: es ist einfach extrem veraltet, und das merkt man an vielen Stellen, wenn man Marshmallow gewohnt ist. Vorteil: es ist relativ schlank und überfordert die Hardware des Tab E nicht. Als Goodie ist Samsungs Multi Window-Funktion enthalten, die bei einem Gerät dieser Größe auch richtig sinnvoll ist. Zudem hat Samsung die Optik angepasst, sodass z.B. die Quick Toggles (das Pull-Down-Menü) der Marshmallow-Optik des S6/S7 recht nahe kommt. Der Hintergrund ist weiß, lediglich die aktivierten Symbole sind dunkelgrün statt dunkelblau. Damit sieht die Touchwizoberfläche des Tab E jedenfalls wesentlich besser aus als das türkis/neongrüne Fiasko, das Samsung dem Note 4 angetan hat. Erwähnenswert st vielleicht noch, dass Samsung das Tab E auch ausdrücklich als Kindertablet bewirbt und dem Gerät daher auch die komplette Kids Mode-Umgebung spendiert. Diese ist tief ins System integriert, sodass das Gerät zuverlässig gesperrt wird, und Kinder auch tatsächlich nur auf ausgewählte Apps Zugriff haben. Nichtsdestotrotz überzeugt mich der Kids Mode nicht wirklich. Für Kinder über 4 Jahren dürfte das ganze Konzept zu bunt und simpel sein, außerdem ist Adware enthalten (Lego), die nicht ausgeblendet werden kann. Ebenso ist es nicht möglich, den Zugriff auf die enthaltenen Kids Apps einzuschränken, z.B. Kamera, Mal-App etc. Für bessere Kontrolle empfehle ich da eher Kids Zone Parental Controls aus dem Play Store. * * * * * 8. Lautsprecher / Sound: Was soll ich sagen? Aus dem Tab E kommt Ton raus. Zweckmäßiger als der kleine Monolautsprecher geht es wohl kaum. Mit Kopfhörern klingt das Tab E dann aber weit besser als befürchtet. Die Soundqualität ist sehr ordentlich, mit klaren Höhen und ausreichender Lautstärke. Natürlich kein Vergleich zum kristallklaren Sound des S7, aber auch nicht schlechter als Qualcomms hauseigener DAC, der gemeinsam mit dem Snapdragon 805 in meinem Note 4 verbaut war. * * * * * 9. Internet / WiFi: Vielleicht das unspektakulärste Detail des T560: es hat WLAN, der Empfang ist durchschnittlich bis gut. Die Verbindung zum Router kommt schnell und zuverlässig zustande und ist durchgehend stabil. Eine Einschränkung allerdings: das Tab E unterstützt nur 2.4 GHz-Netzwerke, 5 GHz Wifi erkennt es nicht! * * * * * 10. Kamera: Mir erschließt sich bis heute nicht, wie man sich so ein Brett vor den Kopf halten kann, um ein paar Fotos zu machen. Dazu ist ein Smartphone einfach wesentlich besser geeignet. Wohl auch aus diesem Grund statten praktisch alle Hersteller ihre Tablets mit vergleichsweise geringwertigen Kameras aus. So auch hier: die Auflösung der Hauptkamera des Tab E ist mit 5 MP sehr gering. Die Qualiät der Schnappschüsse ist, sagen wir mal, brauchbar, mehr aber auch nicht. Die Frontkamera hingegen löst immerhin noch mit vergleichsweise anständigen 2 MP auf und ist für Skype oder Duo gut geeignet. Hier immerhin macht sich der Fortschritt gegenüber dem iPad 2 bemerkbar, das nur über erbärmliche 0,7 MP (Haupt-) und VGA (Frontkamera) verfügt. * * * * * Fazit: Für Einsteiger kann ich das Tab E uneingeschränkt empfehlen, ebenso als Kindertablet. Aber auch als „Poweruser“ kann ich dem Gerät durchaus Positives abgewinnen. Es ist abseits des High-End-Bereichs uneingeschränkt verwendbar, d.h. man muss bei praktisch keiner bekannten App irgendwelche Abstriche machen. Man kann es ebenso zum Musikhören in der Küche (z.B. Amazon Prime via Bluetooth), wie auch für eine Serienfolge im Bett verwenden. Es taugt zur Kinderbespaßung auf der Urlaubsfahrt, verträgt ohne Probleme ein Spielchen zwischendurch, und es wiegt nicht viel. Wer also ein Gelegenheits- und/oder Einsteigertablet sucht: zuschlagen. Wer High End und Leistung braucht: weiter gehen und (deutlich) mehr Geld ausgeben.

  5. Geschenk sagt:

    ❖ WAS BISHER GESCHAH Schluss mit der Zettelwirtschaft – hatte ein Notebook für meine Rezepte-Sammlung gesucht und mit dem blauen HP Stream 11 (siehe meine Rezension dort) auch gefunden. Das Gerät erfüllte meine technischen Anforderungen und sah zudem stylisch aus. Allerdings habe ich seit Mai 2010 auch verschiedene Apple iPads im Besitz und das Bedienkonzept eines Tablets (= Stichwort Touchscreen) hat in der Küche doch einige Vorteile. Kurz gesagt, wurde nicht so richtig warm mit dem Stream und habe den HP nach 10 Tagen wieder zurückgeschickt. Und nun? Meine Dropbox füllt sich langsam mit Rezepten und ein ausrangiertes „mini2cellular“ diente als Zwischenlösung. Aber seien wir ehrlich – diesen Apple nur für die Küche? Das ist nun doch mit Kanonen auf Spatzen schießen! So war Anfang April das „Angebot des Tages“ mit EUR 139,00 geradezu ideal um einen Ausflug ins Android-Lager zu wagen 🙂 Habe das „Tab E“ nun seit zwei Wochen im Einsatz. Das Galaxy muss sich dem unvermeidbaren Vergleich mit vorgenannten „Mini 2“ gefallen lassen und (Achtung Spoiler) schneidet überraschend gut ab! Auf die Wiedergabe technischer Daten werde ich verzichten – diese können in den amazon-Produktinformationen nachgelesen werden. ¯¯¯¯¯ ░░░ ERKENNTNISSE ░░░ ► Als Android-Novize habe ich keine Probleme, dass „nur“ Version 4.4.4 (KitKat) installiert ist. Das Bedienkonzept unter iOS ist ähnlich aufgebaut, habe mich schnell zurechtgefunden. ► Allerdings gab es Probleme, mich erstmals ins heimische WLAN anzumelden. Dann den „WPS-Knopf“ beim Galaxy gefunden, seitdem läuft’s. ► Völlig neutral sehe ich, dass Samsung nur einen USB-Port und 8 GB Hauptspeicher spendiert hat. Da in erster Linie Cloud-Nutzung vorgesehen ist kann ich darüber hinwegsehen. Auch die Bildschirmauflösung ist angenehm und lässt das iPad kaum vermissen. ► Im Moment hadere ich noch mit dem Akku: ob es tatsächlich die durchschnittlichen 8 Stunden Batterielaufzeit sind? ► Ausschließlich aus Kunststoff, da fühlt sich ein iPad doch angenehmer/wertiger an. Freilich sind diese auch drei- bis viermal so teuer. ► Vorsichtshalber habe ich eine meiner Norton-Security-Lizenzen geopfert um das gesamte System zu schützen. Apple ist hier mit seinem „App Sandboxing“ besser aufgestellt. ► Googles Daten-Hunger. Okay, Apple und Microsoft sind nicht besser, über Amazon, Facebook und Co. müssen wir gar nicht erst diskutieren. Auf meinem Galaxy sind allerdings auch nur die Dropbox und der Adobe Reader zusätzlich installiert. Eventuell kommt noch eine Koch-App hinzu, das war‘s dann auch. _____ ❖ RESÜMEE Ich bin angenehm überrascht, das „Galaxy Tab E“ macht mir den Einstieg in die Android-Welt leicht. Die Geschwindigkeit ist im Vergleich zum „Mini 2“ zwar nur befriedigend, aber das Preis-Leistung-Verhältnis stimmt: es ist ein gutes Einsteigergerät! Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Tablet und werde es behalten. Als „Recipetab“ für mich völlig ausreichend – daher die volle Punktzahl. . War meine Rezension für Sie hilfreich? Dann würde ich mich über das Drücken des entsprechenden Buttons freuen. Falls Sie anderer Meinung sind, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar, was ich hätte besser machen können. Somit helfen Sie nicht nur mir, sondern allen interessierten Lesern. Vielen Dank.

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