Saeco HD8954/01 Xelsis Evo Kaffeevollautomat, integrierte Milchkaraffe, silber
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Saeco HD8954/01 Xelsis Evo Kaffeevollautomat, integrierte Milchkaraffe, silber

Küchen- und Haushaltsartikel online – Saeco HD8954/01 Xelsis Evo Kaffeevollautomat, integrierte. Saeco Xelsis Evo HD8954/01 edelstahl.

Saeco Xelsis Evo HD8954/01 edelstahl


Produktbeschreibung des Herstellers

Exprelia Evo HD8858/01 GranBaristo HD8975/01 GranBaristo Avanti HD8977/01 Xelsis Evo HD8954/01
Einstellbares Scheibenmahlwerk aus Keramik 8-stufig 5-stufig 5-stufig 8-stufig
Milchsystem integrierte Milchkaraffe integrierte Milchkaraffe integrierte Milchkaraffe integrierte Milchkaraffe
AquaClean
Steuerung per App via Bluetooth
Benutzerprofile 1 6 6 6
Menge, Stärke und Temperatur einstellbar
Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf (in cm) 7,0 – 16,5 cm 7,5 – 16,5 cm 7,5 – 16,5 cm 7,0 – 16,5 cmv
Kapazität Wassertank/ Bohnenbehälter/ Kafffeesatzbehälter (in Portionen) 1,6 l/300 g/11 1,7 l/270 g/20 1,7 l/270 g/20 1,6 l/350 g/14
Gehäusematerial/ Farbe Edelstahl/silber Edelstahl/anthrazit Edelstahl/anthrazit Edelstahl/silber
Benutzeroberfläche OLED Display LCD Touch-Display LCD Touch-Display TFT-Farbdisplay

7 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Zum besseren Verständnis möchte ich vorab erwähnen, dass mir die Saeco Xelsis Evo HD 8953 in Weiß zugeschickt wurde. Ich kann daher meine Bewertung nur zu diesem Modell abgegeben. Augenscheinlich scheinen aber keine gravierenden Unterschiede zwischen den Modellen zu bestehen. Vorbereitung: Der Vollautomat wird gut verpackt in einem großen Karton geliefert. In diesem Karton befindet sich dann der Vollautomat in OVP. Dieser macht einen hochwertigen Eindruck und ist gut und sinnvoll verpackt. Der Zusammenbau der Maschine ist selbsterklärend, die relevanten Teile zum Teil magnetisch. Trotzdem habe ich anfangs die Kurzanleitung bemüht, welche erste Schritte erläutert und für einen groben Überblick sorgt. Anschließend kann ich nur raten, entweder die beiliegende CD inkl. vollständiger Bedienungsanleitung zu nutzen oder sich das entsprechende Pdf auf der Hersteller Homepage zu laden. Weitergehende Informationen können der Kurzanleitung nicht entnommen werden. Außerdem fiel diese, nach Erstbenutzung, einfach auseinander. Die Aufstellung: Erstes Problem, die Maschine wirkt natürlich aufgrund Ihrer üppigen Ausstattung gegenüber unserer bis dahin genutzten Kaffee-Pad-Maschine gewaltig. Wir stellten doch einige Überlegungen an, wo wir denn nun den Vollautomat in unserer Küche platzieren sollten. Eine nähere Betrachtung der Maschine und die Erkenntnis, dass sowohl Wasser als auch Kaffeebohnen oben in die Maschine eingefüllt werden, erleichterten den Entschluss. Aufgrund der Höhe der Maschine ist ein Platzieren der Maschine unterhalb von Küchenoberschränken nahezu ausgeschlossen, da ansonsten das Befüllen der Maschine mit Kaffeebohnen und/oder Wasser nicht mehr möglich ist. Dies also bitte beachten. Bedienung: Nach dem Aufbau und der Aufstellung der Maschine nimmt man diese anhand der Kurzbeschreibung in Betrieb. Anfangs müssen Standardeinstellungen (Datum, Uhrzeit) eingestellt werden. Anschließend führt die Maschine ein Spülprogramm durch, danach kann das erste Heißgetränk zubereitet werden. Es gibt unzählige Einstellmöglichkeiten (Feinheitsgrad des Mahlwerks, Kaffeemenge, Stärke, Temperatur, etc.), welche man testen muss, um die richtige Entscheidung zu treffen. Nur als Hinweis, die voreingestellte Kaffeestärke empfanden wir als zu lasch. Also schnell die Kaffeestärke von 1 auf 2 Bohnen erhöht (maximal 3 Bohnen) und es passte. Die gängigen Kaffeegetränke (Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato etc.) können am Touchscreen ausgewählt werden. Leider muss ich feststellen, dass der Touchscreen nicht 100 % auf meine Finger reagiert. Oftmals kommt es vor, dass ich ein wenig neben die Auswahl drücken muss, damit der Befehl erkannt wird. Der Milchbehälter kann abgenommen werden, so dass man diesen nach Zubereitung eines Getränks wieder im Kühlschrank aufbewahren kann. Der Vollautomat kann übrigens auch Kaffeepulver verarbeiten. Geschmack: Überwältigend. Wir haben alle Kaffeegetränke ausprobiert und es waren wirklich alle lecker. Der unter „Spezial“ versteckte American Coffee hat meinen morgendlichen Kaffee abgelöst. Cappuccino und Latte Macchiato brauchen sich gegenüber Zubereitungen in Kaffeehäusern nicht zu verstecken. Der Michschaum ist ein Gedicht. Wie bereits oben erwähnt, gibt es unzählige Einstellmöglichkeiten, mit denen man den Geschmack beeinflussen kann. Da muss jeder seinen persönlichen Geschmack testen. Persönliche Vorlieben können im Benutzermenü, Voreinstellungen zum jeweiligen Getränk (Kaffeestärke, Menge, Temperatur) können ebenfalls gespeichert werden. Reinigung: Ja, diese gestaltet sich umfangreich. Die Reinigungszyklen sind recht eng, aber scheinbar notwendig. Eine Erinnerung erfolgt mittels Display. Alle relevanten Teile werden angezeigt, können einfach entnommen und anschließend mit klarem Wasser gereinigt werden. Generell verhält es sich aber wie bei jedem anderem Gerät, die Pflege macht es aus, ob man lange daran Freude hat. Von daher, völlig OK. Größere Reinigungs- und Wartungsarbeiten stehen uns noch bevor, so dass ich diese ggf. später beschreibe. Fazit: Eine tolle Maschine, die die hohen Erwartungen erfüllt.

  2. Geschenk sagt:

    Zum Erwerbszeitpunkt kostete die Maschine 1400 Euro. Ein stolzer Preis. Dafür erwartet man wenn nicht beste so doch solide Qualität. Erster Eindruck gut. Wenn konfiguriert, ist der Produktbezug einfach auszulösen. Geräuschentwicklung wohltuend mäßig. Qualität der verschiedenen Kaffeeaufbereitungen mehr als gut. Milchschaum perfekt. Temperaturen nicht überzeugend. Tassen müssen immer noch vorgewärmt werden, wenn man heißen Kaffee bevorzugt. Lästig ist (im 2-Personen-Haushalt!) die Wartung. Nach 4-5 Bezügen ist immer irgendwas nachzufüllen oder zu leeren (auch wenn ich vorsorglich immer alles auffülle und leere). Die Separierung der Auffangschalen für äußere und innere „Abwässer“ macht eher mehr als weniger Arbeit. Das ist aber alles bereits im Vorfeld bekannt und kann deshalb nicht für eine deutliche Sternereduzierung herangezogen werden. Womit ich dagegen nicht rechnen konnte, ist, dass bereits nach 6 Monaten ein Wasserschaden durch Undichtigkeit entsteht. Der Druckschenkel ist den Anforderungen nicht gewachsen. Bei Produktbezügen gehen jeweils 3-4 ml ins Regal. Die Retoure ins Wartungszentrum ist schnell organisiert aber insgesamt doch sehr aufwändig (Maschine verpacken und zur Post wuchten). Dafür ist die Reparatur schnell ausgeführt. Die Maschine kommt grundgereinigt zurück. Das ist schön. Nicht so schön ist, dass der Wasserverlust nicht behoben ist. Der Hochdruckteil leckt nach 3-4 Bezügen wie zuvor. Die zweite Retoure ist dann schon umständlicher einzuleiten, da das amazon-System annimmt, die Reparatur sei noch nicht abgeschlossen (an dieser Stelle ein Lob an das amazon-Callcenter für blitzschnelle und sachgerechte Bearbeitung). Nach der zweiten Reparatur scheint das Problem behoben. Zwar sind sämtliche Einstellungen jetzt durch ein Softwareupdate verloren, aber solche Sachen kennt man ja. Fazit: Gesamteindruck zunächst gut (mit Einschränkungen). Wasserschaden nach 6 Monaten ist inakzeptabel. In Hinsicht auf die Höhe der Investition bin ich enttäuscht. Die nächste wird wohl keine Saeco mehr sein.

  3. Geschenk sagt:

    Bisher gab es bei uns nur „normalen“ Kaffee aus der Kaffeemaschine und auch öfters mal einen schnell-löslichen. Wir sind zwar Vieltrinker aber keine Kaffeekenner. Vollautomaten kannten wir nur aus dem Bekanntenkreis oder von der Gastronomie her, wo wir uns dann auch öfter mal einen Latte, einen Espresso, am Liebsten aber einen Mokka genehmigen, für den es noch keine Automaten gibt 😉 Um es gleich vorweg zu nehmen, der Kaffeevollautomat Xelsis Evo kann keinen normalen Kaffee auf Anhieb ausgeben. Dafür kann er den Rest der Palette umso besser : Espresso, Espresso lungo und doppelten Espresso, amerikanischen Kaffee (groß und stark), Milchkaffee und Latte, und auch Cappu, sowie heißen Milchschaum etc. Bis es allerdings so weit war, wurde erst ein mal die gedruckte Gebrauchsanleitung studiert und die Grundeinstellungen vorgenommen. Dazu reichte dann schon die gedruckte Anleitung nicht mehr und via PC und Anleitung auf CD ging es dann weiter. Damit ich nicht immer zwischen PC und Gerät hin und her muss, habe ich mir schlussendlich einige Seiten der Anleitung ausgedruckt 🙁 Der beiliegende Brita-Filter wurde eingesetzt, die Maschine gespült etc. Bis zum ersten trinkbaren Ergebnis verging da schon mal mindestens eine Stunde. Die ersten Getränke wurden mit gemahlenem Kaffee hergestellt. Die Freude darüber, dass auch fertig gemahlener Kaffee verwendet werden kann, löste sich recht schnell in Enttäuschung auf: es schmeckte fürchterlich – kein Vergleich zu dem Kaffee aus der hundsgewöhnlichen Kaffeemaschine oder den Getränken aus der Gastronomie. Als nächstes wurde eine ziemlich kräftig geröstete Espressobohne eingefüllt und ich glaube seither haben wir nur noch unsere alte Kaffemaschine bemüht, wenn wir mehr als vier Gäste hatten. Normalen Kaffee trinken wir nur noch selten – vielleicht mal auswärts, sonst greifen wir lieber auf die Getränke aus der Xelsis Evo zurück, also: +++ GESCMACK der Kaffeegetränke : Volle Punktzahl +++ Volle Punktzahl auch, für das DESIGN – schick und gefällig, weder zu modern, noch altbacken – gelungen +++ Die EINSTELLMÖGLICHKEITEN und die sich daraus ergebende Vielfalt der Ergebnisse ist schon beeindruckend. Das fordert zum Ausprobieren auf und macht auch Spaß. Zunächst ein mal lässt sich der Mahlgrad direkt am Mahlwerk varieren – schon hier wird am Geschmack und an der Stärke des Kaffees gebastelt, bzw. der Mahlgrad der verwendeten Röstung angepasst. Als nächstes kann man ganz einfach die Fließgeschwindigkeit an einem Rad über dem Auslass verändern und so noch ein mal die Intensität des Aromas und die Menge der Crema verändern. Auf dem Screen lässt sich dann als drittes die verwendete Kaffeebohnenmenge in drei Stufen für ein einzelnes Getränk voreinstellen. Während der Zubereitung kann die Milch- bzw. Kaffeeausgabe gestoppt werden, oder man kann eine extra Portion Milch ausgeben lassen. Jedes Getränk lässt sich passend zur Tassengröße programmieren. Über die Anlage von Benutzerprofilen lässt sich zusätzlich aber auch recht einfach, für jeden Benutzer, jedes Getränk ganz individuell und dauerhaft gestalten – Kaffeetemperatur, Geschmacksstärke, Crema, Getränkemenge und Zusammensetzung usw. Das mag alles anfangs verwirrend erscheinen, wird aber nach einiger Zeit Routine. Hier muss man sich Zeit nehmen. +/- Die HANDHABUNG indessen will zunächst ein mal verstanden und geübt sein. Einfach und narrensicher ist anders. Und ohne die Gebrauchsanleitung auf der der CD, wären wir so einige Male, bei Detailfragen ratlos gewesen. Abzüge hier für die Tatsache, dass die CD auch in wichtigen Details ausführlicher ist und man so quasi immer einen PC braucht – am besten einen Laptop in Küche :/ – oder man muss sich Teile ausdrucken. Der Tochscreen funktioniert leider nicht immer prompt und genau Ein Plus jedoch dafür, dass die Maschine alles visualisiert, was sie gerade macht oder will 🙂 +/- GERÄUSCH : ich empfinde den Automaten weder als besonders leise noch als besonders laut oder unangenehm. Verglichen mit einer Normalen Kaffeemaschine ist der Vollautomat sehr laut. Verglichen mit der wesentlich preisgünstigeren DeLonghi Caffe Cortina aber leise. – Thema REINIGUNG : Es umfasst in der ausführlichen Anleitung auf der CD, incl. Entkalkung etwa 20 Seiten. Ich denke das ist aber bei jedem Vollautomat das Gleiche – man braucht genauso viel Zeit zum Reinigen und Warten, wie zum Kaffee trinken, sprich: die zahlreichen Teile wollen täglich, wöchentlich und monatlich gereinigt bzw gewartet werden. An manche Handgriffe wird man erinnert, an andere muss man selbst denken. Reizthema für mich ist hier das Herausnehmen der Brühgruppe zum Reinigen. Heraus ist sie schnell, gespült auch, nur zum Trocknen muss sie eine ganze Weile ausgebaut bleiben. Klar kann in dieser Zeit die Maschine nicht benutzt werden. Das Einbauen dauert immer ein wenig, weil sich immer irgendwas sperrt und danach zeigt mir die Maschine immer noch lange an, dass ich die Front schließen soll. Dadurch verlängert sich die Zeit noch ein mal beträchtlich. Evtl. hing das mit einem individuellen Gerätefehler zusammen s. weiter unten. – Zur Reinigung braucht es dann auch besonderes ZUBEHÖR wie ein Milchzyklusreiniger, ein Kaffeeöl-löser und ein Entkalker, ganz zu Schweigen vom Schmiermittel und dem Brita-Filter der ersetzt werden muss. – Abzüge für die verwendeten MATERIALIEN Das Gitter, auf dem man die Tassen abstellt zerkratzt sehr leicht und sieht nun schon nach kurzer Zeit so aus, als hätten wir den Vollautomaten schon länger. Einige verchromte Teile sind aus Kunststoff. Besonders bei dem Milchkännchen, das sehr oft bei uns in Gebrauch ist und das deshalb auch oft gereinigt wird, bin ich gespannt wann die ersten Teilchen abplatzen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Ersatzteile für die Xelsis Evo nicht gerade preiswert sind … – Abzüge auch dafür, dass wenn man den Vollautomaten nicht öfter kurz hintereinander sondern mit größeren Zeitabständen verwendet, fast immer irgendetwas die „schnelle Tasse“ verhindert. Entweder das Wasser ist alle (man kann nicht von außen sehen, wie viel noch im Tank ist) oder die Bohnen (auch hier gibt es kein Sichtfenster oder eine Warnung über den Minibildschirm) oder der Kaffeesatzbehälter will geleert werden ( obwohl nur drei Portionen drinne sind) oder die interne Abtropfschale, ist voll. Update Oktober 2014 Auf die Bohne kommt es noch mehr an, als zunächst gedacht. Mit einer speziellen milden Röstung aus einer Kaffeerösterei haben wir nun eine entdeckt, mit der man Kaffee und Espresso machen kann. Inzwischen macht mir die Saeco auch ein richtig großes Glas Latte mit wenig Milch aber viel Schaum :D. Die erste Entkalkung lief inzwischen auch durch : dauert ein bisschen, war aber auch nötig. Auf jeden Fall bei Wartungsarbeiten vorher auf der CD das Handbuch lesen! Das Display an der Maschine zeigt zwar alle Schritte, verrät aber zum Beispiel nichts davon, dass man den Brita-Filter vor dem Entkalken entfernen muss. Update Mai 2015 Es hat dann doch eine Weile gedauert, bis sich alle Haushaltsmitglieder mit der Xelsis angefreundet hatten und kaum war das geschehen, machte das Teil Mucken. Schon im Winter verschwand, nach dem Säubern der Brühgruppe, die Aufforderung „Servicetür schließen“ trotz geschlossener Servicetür nicht mehr nach ein paar Minuten, was sowieso schon lästig war, sondern es dauerte immer länger. Außerdem schaltete sich die Maschine von selbst an und aus. Schließlich verschwand die Anzeige für das Schließen der Servicetür gar nicht mehr. Nichts half – weder ein Trennen vom Netz, noch eine penible Reinigung etc. – so war das Ganze ein kurzer Spaß. Also wandte ich mich an den Service. Die Tipps die ich dann von dort noch bekam, halfen auch nicht weiter – ein Gerätefehler, der nur vom Kundenservice behoben werden konnte und wurde. Bis es so weit war, erfolgte ein ausführlicher Austausch mit dem Kundenservice via Mail und Telefon. Dann war die Maschine über eine Woche weg und als sie wieder kam funktionierte alles wieder und nicht nur tadellos, sondern noch besser als zuvor 🙂 Der SAECO/Philips – Kundendienst bekommt von mir dafür 5 Sterne. Fazit: Vollautomat für Kaffeespezialitäten und keine Kaffeemaschine, zeitaufwändig in der Reinigung und Wartung (wie jeder Vollautomat) und deshalb nichts für Schnelle oder Bequeme. Highlights: Geschmack, Design und die Menge und Art der Einstellmöglichkeiten (allgemein, bei jedem einzelnen Getränk und via Benutzerprofile) Der Kundendienst im Garantiefall. Das schafft Vertrauen zu Philips und diesem Falle auch zu SAECO. Abzüge für: das zahlreiche, scheinbar nötige Zubehör für Reinigung und Wartung (Folgekosten sind ziemlich hoch) verchromte Kunststoffteile und für fehlende Sichtfenster bzw. frühzeitige Warnung wenn der Tank oder der Kaffeebohnenbehälter leer wird s. Thema Handbuch unter Punkt Handhabung

  4. Geschenk sagt:

    Wir sind absolute Kaffeeliebhaber und haben haben diesen Kaffeevollautomaten von Saeco nun seit genau einem Jahr. Optisch ist dieser ein echtes Highlight in jeder Küche. Alle Teile wirken hochwertig und gut verarbeitet und auch die Edelstahlfront sieht sehr edel aus. Als sehr positiv betrachten wir, dass… …man die Brühgruppe herausnehmen und gut reinigen kann, …die Maschine relativ leise ist, …die Milchkaraffe eine Selbstreinigungsfunktion hat und man diese nicht immer umständlich reinigen muss, …der Milchschaum immer gelingt (am besten mit kalter Milch ab 3,5% Fettgehalt), …der Kaffee geschmacklich einfach super ist (entsprechende Pflege aber nötig). Die Einstelloptionen sind unheimlich vielfältig. Von Cappuccino, Espresso, über heiße Milch, bis hin zum Kaffee in verschiedenen Stärken ist alles möglich. Leider braucht es dann aber auch einen Moment, bis man einen Durchblick im Menü erhält. Sobald man diesen aber hat, kann jeder Nutzer in der Einstellung seine eigenen Vorlieben einstellen … die Maschine mit gemahlenen und frischen Kaffeebohnen benutzt werden kann, obwohl wir nur frische Kaffeebohnen nutzen. Weniger schön ist allerdings, dass.. …der Auffangbehälter für das Wasser sehr klein ist, …immer wieder Kaffeepulver neben der Schale liegt oder dieses sehr feucht ist, …das Wasser und die Bohnen muss man oben einfüllen, was sich etwas schwierig gestaltet, sobald man den Kaffeevollautomaten unter den Küchenoberschränken stehen hat, …wir den Kaffeevollautomaten schon zweimal einsenden lassen mussten, da er Wasser verloren hat und zwischendurch laut quietschte. Noch etwas zur Pflege: Wir wechseln täglich das Wasser im Tank, welchen wir auch mindestens einmal pro Woche gründlich reinigen, den Filter und die Entkalkung gemäß Anleitung, sobald der entsprechende Hinweis auf dem Display erscheint, Wasserschublade, Brühgruppe und Kaffeerestbehälter mindestens einmal pro Woche und auch im Inneren wird mit einem kleinen Pinsel und Staubsauger regelmäßig sauber gemacht. Die Milchkaraffe reinigt sich zum Teil nach jedem Gebrauch von alleine und wird nach Benutzung oder spätestens nach zwei Tagen ebenfalls auseinandergenommen und gründlich gereinigt. Im Großen und Ganzen sind wir allerdings sehr zufrieden und vor allem der Kaffeegeschmack ist hervorragend. Einen Stern Abzug gibt es, weil wir den Kaffeevollautomaten wegen Wasserverlust zweimal zur Reparatur schicken mussten, was allerdings ohne Probleme vonstatten ging und die Maschine innerhalb weniger Tage wieder zurückkam und weil der Auffangbehälter für das Wasser sehr klein ist und somit oft ausgeleert werden muss.

  5. Geschenk sagt:

    Wir haben unsere Xelsis vor 4 Jahren gekauft. Mit damals 1.800€ nicht im Niedrigpreissegment. Nach knapp 2 Jahren zeigte unsere Maschine ihr „wirkliches“ Gesicht und wir sind nun Stammkunde beim Philips-Saeco-Service. Innerhalb der 4 Jahre war die Maschine 6mal zur Reparatur. Wie gesagt Reparatur, nicht Wartung. Zweimal war der Milchschaum mangelhaft. Es kamen nur noch dicke Luftblasen und die Kaffeegetränke waren nur 1/2 bis 3/4 voll. Es fehlte eben der Milchschaum. Es wurden Ventile getauscht, 2 mal. So richtig hat es danach nie wieder funktioniert. Bei den ersten Kubikzentimetern Milchschaum spritzt die Maschine immer noch. Wir haben die Schaummenge etwas höher gestellt. 10% des Schaumes landen in der Umgebung der Maschine. Der Service verkaufte uns zwischendurch einen neue Milchkaraffe, die aber nicht der Grund für die Störung ist. Wenigstens haben wir so eine neue, wo der Chrom-Lack keine Blasen hat. Wir hatten nämlich die erste Karaffe fälschlicherweise mal in die Geschirspühlmaschine gelegt: das geht gar nicht! Danach löst sich der Chrom-Lack. Ist eben kein Chrom, sondern nur Lack! Nach 3 Jahren war das Mahlwerk defekt. Es lief unrund, machte erheblich Lärm und wurde in Reparatur 3 gewechselt. Die Reparaturpauschale dafür war 150€. Nun nach 4 Jahren zeigt die Maschine an, dass der Kaffeesatzbehälter nicht eingesetzt wäre. Der ist natürlich ordnungsgemäß eingesetzt. In den Reparaturen 4-6 wurde versucht dies abzustellen, erfolglos. Weitere 150€ an den Werksservice und immer noch eine kaputte Maschine. Wir habe es jetzt mit dem Werksservice aufgegeben. Die Maschine ist gerade zur Reparatur Nr. 7, diesmal bei einem Küchenmaschinenservice unserer Wahl, nicht mehr Werkskundendienst Philips Fa. Baumeister. Interessant ist auch, wie wir an der Hotline immer wieder belehrt wurden, wie die Maschine zu säubern ist. Einerseits war das immer der erste und größte Punkt bei den Fehlergesprächen, andererseits gab es auch keine weiteren Hilfestellungen. Das Thema „Sauber“ scheint bei den Saeco-Maschinen ein beim Service bekanntes Problem zu sein. Zuletzt habe ich die Maschine und die Karaffe 2mal täglich zerlegt und gereinigt. Zusätzliches Putzen mit Q-Tipps und trocken föhnen der Teile und der Innenseite der Tür mit eingeschlossen. Immer Entkalkungszyklus gemacht, immer mit Filter u.s.w. Die Werkstatt, wo die Machine jetzt ist sagte, die Maschine ist so sauber, als wenn sie neu wäre. Halt super geputzt, aber funktionieren tut sie dennoch nicht. Ist jetzt letzter Versuch, danach geht sie auf den Schrott. Dann waren das 2000€ und 4 Jahre Werkstatt-Stress. Sorry an Philips, aber da konnte ich mir nur noch einen Stern abringen. Ist auch keine Wut. Die ist lange überwunden. Ist pure Enttäuschung und Verzweiflung!

  6. Geschenk sagt:

    Nach jahrelanger Nutzung eines Delonghi-Vollautomaten habe ich (leider) nun zu Saeco gewechselt. Bei einem Preis von 1400,-€ erwarte ich, das die Maschine auch unkompliziert funktioniert. Leider ist der Wartungsaufwand sehr hoch. Nach jedem 3. bis 4. Latte Macchiato muss der Kaffesatzbehälter und die Wasserauffangschale geleert werden. Der Milchbehälter muss zur Reinigung komplett zerlegt und zusammengebaut werden, dieses ging bei Delonghi um einiges einfacher. Nach nun gerade mal 6 Wochen Betrieb ließ sich heute der Milchbehälter nicht mehr einrasten. Nach mind. 20 Versuchen gelang mir dieses dann doch, dafür bemerkte ich, das hinten links unter der Maschine Wasser ausgetreten ist. Ein Anruf bei dem Philips Kundenservice setzte dem ganzen die Krone auf. Die Dame wurde regelrecht unverschämt am Telefon. Das liege am entkalken und wenn ich das nicht könnte, dann sollte ich mir irgendwo Hilfe bei Freunden oder Familie holen. Und falls ich den Vollautomaten einschicke, sollte ich mit mindestens 8 Tagen rechnen, bevor ich ihn wieder erhalte. Angesprochen auf Preis/Leistung wurde mir mitgeteilt, ich hätte ja schließlich auch 30 Tage zum Testen gehabt und hätte die Maschine zurück geben können. Es bleibt spannend, aber wenn ein Gerät jedoch nach 6 Wochen schon die ersten Mängel aufweist, dann ist das für mich bei dem Preis und dem „Service“ mehr als enttäuschend. Fazit: Für mich nie wieder einen Vollautomat der Firma Saeco.

  7. Geschenk sagt:

    Wir haben das Teil bei Media-Markt im Jahr 2011 für 1.500,-€ erworben. + leckerer Kaffee in vielen Variationen + einfache Handhabung + leicht zu reinigen. – keine Anzeige für Füllstand Wassertank und Kaffeebohnen – sehr störanfällig, 1. Rep. während der Garantie – Software bleibt hängen Fazit: Aus heutiger Sicht würde ich das Geld nicht mehr ausgeben! – zu teuer

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