Saeco HD8769/01 Moltio Kaffeevollautomat, integrierte Milchkaraffe, schwarz
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Saeco HD8769/01 Moltio Kaffeevollautomat, integrierte Milchkaraffe, schwarz

Küchen- und Haushaltsartikel online – Saeco HD8769/01 Moltio Kaffeevollautomat, integrierte Milchkaraffe. .

Der Saeco Moltio HD8769/01 Kaffeevollautomat von Philips mit integriertem Milchaufschäumer bereitet 7 köstliche Kaffeespezialitäten zu. Mit dem 5-stufigen Mahlwerk werden die verschiedenen Bohnensorten exakt granuliert – fein für einen vollmundigen Espresso, grob für einen leicht bekömmlichen Kaffee. Die herausnehmbare Brühgruppe lässt sich leicht säubern, der Milchaufschäummechanismus wird automatisch mit Wasserdampf gereinigt.


Produktbeschreibung des Herstellers

Incanto Deluxe HD8921/01 Moltio HD8769/01 PicoBaristo HD8925/01 GranBaristo HD8975/01 GranBaristo Avanti HD8977/01
Einstellbares Scheibenmahlwerk aus Keramik 5-stufig 5-stufig 10-stufig 5-stufig 5-stufig
Milchsystem integrierte Milchkaraffe integrierte Milchkaraffe integrierte Milchkaraffe integrierte Milchkaraffe integrierte Milchkaraffe
AquaClean
Steuerung per App via Bluetooth
Benutzerprofile 1 1 1 6 6
Menge, Stärke und Temperatur einstellbar
Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf (in cm) 11,2 – 15,2 cm 9,5 – 14,3 cm 7,5 – 16,5 cm 7,5 – 16,5 cm 7,5 – 16,5 cm
Kapazität Wassertank / Bohnenbehälter / Kafffeesatzbehälter (in Portionen) 1,8l / 250g / 15 1,8l / 250g / 15 1,8l / 250g / 15 1,7l / 270g / 20 1,7l / 270g / 20
Gehäusematerial / Farbe Edelstahl / schwarz Kunststoff / schwarz Kunststoff; Piano Black Edelstahl / anthrazit Edelstahl / anthrazit
Benutzeroberfläche TFT-Farbdisplay 3-farbiges Display TFT-Farbdisplay LCD Touch-Display LCD Touch-Display

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ein richtiger Kaffeevollautomat mit Milchaufschaumfunktion war schon immer ein Traum für mich. Bedingt durch eine Laktoseintoleranz konnte ich meine alte Kapselmaschine lediglich für Espresso nutzen. Nun bekam ich die Chance, die Philips Saeco zu testen (und anschließend zu behalten). Die Freude hierüber war riesig! Endlich auch zuhause Kaffee, Cappucchino und Latte Macchiato ohne Reue! In der Lieferung enthalten waren neben der Maschine auch noch eine kleine Tube Fett, einen Reinigungspinsel, einen Teststreifen für die Wasserhärte sowie einen Wasserfilter und ein Kilo Kaffeebohnen. Dazu eine Bedienungsanleitung auf Papier sowie auf CD. Auf Knopfdruck bietet das Gerät: – Espresso (auch doppelt) – Caffe Crema (auch doppelt) – Latte Macchiato – Cappuccino – Milchschaum (über Anwahl des Menüs) – heißes Wasser Zuerst einmal war ich erschlagen von der Größe der Maschine. Beim späteren Vergleich mit den Maschinen von Freunden und Familie fiel mir hingegen auf, dass die Saeco doch zu den kleineren Modellen gehört. Ich begann ersteinmal die Bedienungsanleitung zu studieren. Nach einem kurzem Zusammenbau und den ersten doch recht langdauernden – jedoch sehr einfachen – Reinigungsschritten konnte es losgehen. Das Probieren und Forschen begann… Das Erste Getränk war ein Latte Macchiato mit Sojamilch. Dieser erste Versuch ging ganz gründlich in die Hose. Leider hatte ich die Düse des Milchschaumbehälters nicht richtig einrasten lassen. Somit machte diese nur laute geräusche und viel Dampf, jedoch keinen Milchschaum. Das klappte beim zweiten und allen weiteren Anläufen jedoch absolut problemlos. Der Latte Macchiato wurde wunderbar schaumig – trotz der Sojamilch. Das nächste Getränk wurde ein Cappucchino mit Mandelmilch. Auch hier wurde der Schaum – trotz der Mandelmilch wunderbar cremig und vorallem auch fest. In den darauffolgenden Tagen probierte ich alle weiteren Funktionen mit div. Milchsorten – auch mit normaler Kuhmilch – durch. Der Kaffee schmeckt wunderbar frisch und hat eine tolle Crema (entsprechende Bohnen vorausgesetzt). Auch der Espresso bekommt dank der 15 Bar Druck eine tolle Crema. Das einzige was mich hier stört, ist die länge oder vielmehr kürze des Kaffeeauslaufs. Leider reicht dieser nicht weit genug herunter, um ohne Spritzer Espresso zu produzieren. Hier müsste es noch ein kleines Podest für die kleinen Espressotassen geben. Die reine Milchschaumfunktion eigenet sich super für die Herstellung von Milchschaum für Schaumlöffler oder aber auch für die Herstellung von Kakao. Ich selbst bevorzuge diese Funktion mittlerweile für meinen Lieblingskaffee. Für die Nutzung des heißen Wassers, muss man statt der Milchkaraffe, eine Düse einsetzen. Dies geschieht schnell und problemlos. Die Temperatur ist ideal für einen Tee und die Menge reicht für einen Becher. Ausser bei einigen Soja-Milchsorten wurde der Milchschaum immer perfekt und behielt auch lange Zeit seine Festigkeit. Für die Zubereitung des Espressos kommt der austauschbare Bohnenbehälter zum Einsatz. Hierfür haben wir extra Barista-Espressobohnen gekauft. Der Austausch des Bohnenbehälters ist denkbar einfach. Leider jedoch verkannten sich gern mal ein paar Bohnen im Zulauf. Somit schließt der Behälter nur schwer oder es fallen sogar Bohnen durch das Loch. Dies bringt dann eine nervige kurze Reinigung des leeren Fachs mit sich. Aber auch dies bekommen wir mit der Zeit immer besser hin. Unsere bisherigen Feststellungen: – Mahlgrad und Bohnensorte sind einstellbar. Da wir jedoch Espressobohnen für Espresso und Kaffeebohnen für die anderen Getränke verwenden, sind wir mit den Werkseinstellungen absolut zufrieden. – Die individuelle Stärke des Kaffee-Getränks passen wir uns über die Aroma-Wahltaste an. – Zudem sind die voreingestellten Mengen für Kaffee bzw. Milch pro Getränkesorte mit der Memo-Funktion individuell einstellbar. Dies ist insbesondere für mich ein Vorteil. Denn ein normaler Latte Macchiato ist für mich einfach zu wenig. Was uns positiv auffällt – durch eine kleine Klappe auf dem Milchbehälter, lässt sich dieser nachfüllen, ohne ihn jedes mal von der Maschine abzuziehen – die Maschine heißt schnell auf und ist sofort Betriebsbereit – der Kaffee schmeck immer frisch und intensiv – die Maschine sagt einem immer, was sie will (Bohnenbehälter leeren, Wasser nachfüllen usw.) – Nachfüllen des Wassers und leeren des Restebehälters ist einfach und schnell im Vergleich zu anderen Maschinen ist die Saeco recht klein und leise die Reinigung der Milchdüse über das Gerät erleichtert den gesamten Reinigungsvorgang Was uns negativ aufgefallen ist: – relativ häufig blockiert die Kaffeebohnenzufuhr beim wechsel des Bohnenbehälters – heißer Dampf lässt die Front und das Bedienfeld beschlagen – die Liste der Reinigungsvorschriften ist sehr, sehr lang. Sie stuft sich zwischen täglicher, wöchentlicher und monatlicher Reingigung ab. Die Reinigung des Milchbehälter stellt unserer Meingung der größten Herausforderungen da. Leider riechen Behälter und Schlauch trotz Reinigung doch immer etwas muffig. Aber das bringen solche Maschinen wohl mit sich… da wir keine Spülmaschine besitzen, kann ich zu der Reinigung in der Spülmaschine nichts sagen. – die Tasten des Bedienfeldes lassen sich nur schwer drücken – leider besteht das Gehäuse „nur“ aus Plastik, was dem Geschmack zwar keinen Abbruch tut, aber dennoch die Maschine etwas billig wirken lässt Wie die meisten Kaffee-Vollautomaten braucht auch die Saeco ihre Zeit um ein Kaffee-Getränk zu produzieren. Aber für einen guten Kaffee warte ich gern ein paar Sekunden länger. Fazit: bis auf ein paar Kleingikeiten sind wir von der Saeco total begeistert. Der Geschmack stimmt und die Bedienung ist weitestgehend einfach. Was will man also mehr?

  2. Geschenk sagt:

    Der Saeco Moltio erscheint beim Auspacken zunächst sehr groß, was sich beim Aufstellen durch seine Breite von „nur“ ca. 26 cm (bei ca. 48 cm Tiefe und 36 cm Höhe) optisch relativiert. Er besteht zwar hauptsächlich aus billig wirkendem Kunststoff, was durch seine dezente und neutrale Farbgebung jedoch etwas abgemildert wird und was er – vorweg genommen – durch seine Produkte wieder wettmacht. Nachdem uns die Firma Saeco bisher mit Getränken aus drei verschiedenen Kaffeevollautomaten überzeugt hat, waren hier der insbesondere der auswechselbare Bohnenbehälter und der spülmaschinenfeste Milchaufschäumer Grund zur Bestellung. Lieferumfang Im Lieferumfang ist neben der Maschine eine Flasche Entkalker, ein Pflegeset mit Pinsel und einer Tube Fett, sowie ein Intenza Wasserfilter enthalten, den ich auf Grund unseres weichen Wassers aber nicht benutze. So genügen Wasser und Kaffeebohnen, um direkt loszulegen. Die beiliegende Schnellstartanleitung ist etwas unglücklich gestaltet, da Philips die Inbetriebnahme und wichtigsten Handgriffe zwar mit aussagekräftigen Bildern und zugehörigen Anweisungen ausführlich demonstriert, die jedoch sowohl auf deutsch, als auch auf französisch unter jedem Bild stehen, so dass ich ständig die richtige Sprache suche. Sofern man noch einen Rechner mit CD-Laufwerk besitzt, kann man alternativ das ausführliche deutsche Handbuch auf der beiliegenden CD lesen, das aber auch auf der Philips Homepage bereitgestellt wird. Bedienung Nachdem ich mit Hilfe der Schnellstartanleitung den ersten Espresso innerhalb von 15 Minuten nach dem Auspacken vor mir stehen hatte, genügte eine kurze Orientierung im Handbuch und an der Maschine, um sie von nun an intuitiv zu bedienen. Der Mahlgrad des Kaffees wird mit beiliegendem Schlüssel unter dem Bohnenbehälter eingestellt, der zu diesem Zweck entfernt werden muss. Möchte man parallel zueinander verschiedene Kaffeebohnensorten zur Zubereitung der Getränke benutzen, benötigt man einen zweiten Bohnenbehälter, der nicht im Lieferumfang enthalten ist. Etwas nachteilig finde ich, dass beim Wechsel der Bohnenbehälter Kaffee für 2 Tassen verloren geht, bis die neue Kaffeesorte als Getränk in der Tasse landet. Hierzu kann man wahlweise im Menü den Zyklus zum Behälterwechsel ausführen, oder einfach zwei Tassen Kaffee zubereiten. Die Kaffeestärke pro Ausgabe wird über einen Knopf am Gehäuse eingestellt. Alle Getränke sind individuell und je nach Sorte in Kaffee- und Milchmenge zu programmieren. Espresso, Kaffee, Cappuccino und Latte Macciato werden direkt auf Knopfdruck ausgegeben, alle anderen über das Getränkemenü, das mit 2 Knopfdrücken zu erreichen ist. Äußerst einfach und praktisch wird an der Front der Wasserauslauf mit einem Handgriff herausgenommen und der Milchaufschäumer eingesetzt. Sein Auslauf wird lediglich über die bereitstehende Tasse gezogen, und Kaffee und geschäumte Milch in einem Arbeitsgang in die Tasse eingefüllt. Produkte Bedingt durch sein Keramikmahlwerk mahlt der Moltio den Kaffee angenehm leise. Die Brühtemperatur kann über das Menü auf maximal, mittel oder minimal eingestellt werden, wobei unsere Getränke mit der Einstellung „mittel“ noch so heiß sind, dass ich sie erst noch einen Moment abkühlen lasse, bis ich sie trinke. Ebenfalls kann ich über das Menü einstellen, ob ich Arabica, Robusta oder einen Mix der Bohnen verwende. Lt. Hersteller wird damit der Mahlgrad für die Kaffeebohnensorte optimiert. Ich muss aber zugeben, dass ich als Laie keinen großen Unterschied schmecke, sondern einfach meine wirklich erstklassigen Getränke genieße. Beim Latte Macciato und Cappuccino sind die Schichten sauber getrennt und der Schaum angenehm fest. Reinigung Die Maschine führt beim Start und bei jedem Übergang zu Standby einen Spülvorgang aus. Wenn ich sehe, wie trüb das Wasser jedes Mal ist, nehme ich den hohen Wasserverbrauch und das häufige Auffüllen des 1,9 l großen Wassertanks gerne in Kauf. Der Satzbehälter fasst mit 15 Kaffeeportionen relativ viel, und müsste damit bei uns recht selten geleert werden. Trotzdem wird er, ebenso wie Abtropfschale und Wassertank, täglich bei uns durchgespült, da er mit seiner feuchten Wärme ein idealer Nährboden für Bakterien und Schimmel ist. Zudem sind beim Moltio diese Teile über die Front gut erreichbar, so dass sich der Reinigungsaufwand hierfür in Grenzen hält. Gut gelöst finde ich die Möglichkeit, die mit Wasser (und einem Tropfen Spülmittel) gefüllte Milchkaraffe über die Funktion „heiße Milch“ zu reinigen. Weiterentwickelt, und dies ist eins der unbestrittenen Stärken dieses Gerätes, hat Saeco die Milchkaraffe dadurch, dass die oberen Teile inzwischen spülmaschinenfest sind und dort bisher ihre wöchentlich erforderlichen Spülgänge unbeschadet überlebt haben. Der Milchansaugschlauch hat den gleichen Durchmesser wie bei unserer Saeco Royal, so dass ich ihn mit der gleichen Milchschäumer-Schlauchbürste (Milchschäumer-Schlauchbürste PREMIUM extra dünn – 32,5cm x 0,2cm – MADE IN GERMANY) endreinigen kann. Nach wie vor ein Hauptargument für den Kauf einer Saeco-Maschine ist für mich die entnehmbare Brühgruppe, die die Möglichkeit einer gründlichen Reinigung bietet. Leider hat Saeco hier die Konstruktion so verändert, dass unter ihr ein wackeliger Kaffeeauffangbehälter eingeschoben wird, der bei uns leider sowohl Kaffeereste, als auch Wasser auf den Boden der Maschine durchfallen lässt, anstatt sie vollständig aufzufangen. Wann und wie gereinigt werden sollte, ist im Handbuch klar und verständlich beschrieben. Inzwischen wird auf der Philips Homepage auch eine sehr hilfreiche Anleitung zum Einsetzen der Brühgruppe bereitgestellt. Sonstiges Die Maschine ist in Energieeffizienzklasse A eingeordnet. Im Standby-Modus, der sich standardmäßig nach 30 Minuten einschaltet, verbraucht sie weniger als 1 Wh, wobei diese Zeit über das Menü auf 15 Minuten reduziert werden kann (oder auch auf 60 bzw. 180 Minuten zu erhöhen ist). Was im Gegensatz zum ausführlichen Handbuch in der Schnellstartanleitung leider völlig fehlt, ist der Hinweis auf die Bestimmung der Wasserhärte mittels beiliegendem Teststreifen und die anschließende entsprechende Einstellung im Menü bei Inbetriebnahme. Wir bemerkten dieses Versäumnis erst, als der Automat trotz unseres weichen Wassers bereits nach 4 Wochen die erste Entkalkung forderte, da er nach wie vor standardmäßig auf Wasserhärte 4 eingestellt war. Fazit: Das Gerät ist bei uns inzwischen seit 4 Wochen im Dauereinsatz und produziert mehrfach täglich erstklassige, verschiedene Kaffeevarianten und Cappuccino auf Knopfdruck. Der Aufwand für Herstellung der Produkte und Reinigung und Pflege der Maschine ist inzwischen Routine und letztendlich geringer, als alles einzeln in verschiedenen Geräten zuzubereiten und anschließend zu spülen. Ich möchte dieses Gerät nicht mehr missen. Absolute Kaufempfehlung!

  3. Geschenk sagt:

    Sich für ein Gerät zu entscheiden, ist nicht eben einfach, denn irgendwas stört bzw fehlt immer. Hier habe ich ein unterm Strich stimmiges Gesamtpaket gefunden, dank dem Superpreis aus dem Marktplace nochmehr. Das Gerät ist leicht aufgebaut und das gut lesbare Display macht die Nutzung schon soweit selbsterklärend, ohne das man sich lange mit vertraut machen muss. Das gewählte Schwarz macht wirklich was her und ist für mich bei den Geräten weniger Putzanfällig was Fingertatsche usw betrifft. Der Deckel der Tropfschale ist ebenfalls nicht ein Trauma für Hausfrauen, da nicht auf megahochglanz poliert, da es für mich dank ewiger poliererei den Spaß an der Nutzung echt reduzieren würde. Der Auslauf ist leicht höhenverstellbar und die praktisch zu reinigende Milchkanne passt prima in jedes Kühlschrankseitenfach. Die rechte Seitenwand lässt sich einfach öffnen, um an die Brühgruppe zu gelangen. Wassertank und Kaffeesatzfach sind nach vorne herausziehbar, was besonders von Vorteil für die Wasserbefüllung ist. Denn somit ist der Platz zwischen Oberkante und ggf Hängeschrank somit eher nebensächlich, denn man kommt ganz leicht überall ran. Gilt auch für das oben gelegene Flache Bohnenfach. Angenehm ist, das man bei Wasser- und Satzbehälter je leicht auf die Außenkante tippt und die Verblendung klappt senkrecht aus, sodaß man eine große Fläche hat, um die Behälter sicher rein- und rauszuschieben, alles ohne fummelei und man sieht die Klappen optisch nicht wenn geschlossen. Das dieses Gerät nicht allzubreit ist, war für meine Miniküche wichtig, da Platzsparen Zentimetersache ist. Die Zubereitungszeit ist zwar nicht die allerschnellste, doch an sich dürfte man den Kaffee nicht auf der Flucht befindlich ziehen ;-)) . Der Moment länger wird durch eine wunderbare Crema entschädigt, und das Ergebnis ist doch was letztendlich zählt, nicht war ?

  4. Geschenk sagt:

    Diese Rezension richtet sich an Menschen, die keine wissenschaftlich, technische Studie lesen wollen, sondern einfach nur wie wir auf der Suche nach einem Kaffeevollautomaten sind, da er Ihnen guten Kaffee zubereitet, bei einer möglichst unkomplizierten Handhabung. Denn schließlich soll Kaffee Genuß und Freude bereiten und nicht ein Ingenieurstudium voraussetzen. Zunächst einmal unsere Vorgeschichte. Vor über zehn Jahren erwarben wir schon einmal einen Kaffeevollautomat von Jura. Dieser war uns all die Jahre zu treuen Diensten und nachdem mein Mann irgendwann dann auch mal das ganze Gerät auseinandergenommen hatte, war er mit der Technik so vertraut, dass alle Wartungen und Austausch von Dichtungsgummis etc. von uns selbst, in dem Fall kostengünstig, vorgenommen wurden. Glücklicherweise ist das aber generell bei den meisten der heutigen Maschinen einfacher geworden. Insbesondere die Reinigung der Brühgruppe ist nun bei der Seaco so unkompliziert. Einfach rausnehmen und unter dem Wasser abspülen. Eine wichtiger Punkt, den man nun easy selbst umsetzen kann. Ok, unsere alte Maschine lief also bis zum heutigen Tag immer noch, aber warum dann doch eine neue. Ganz einfach, die heutigen Maschinen bieten dann doch noch einiges mehr an Möglichkeiten der Zubereitung, aber was uns am allerwichtigsten war, wir wollten einen automatischen Milchbezug. Also einfach ohne größeren Aufwand per Knopfdruck Milch und zwar richtig schön und fest, eine Konsistenz wie im Cafe. Diese Erwartungen wurden mit der Maschine vollends erfüllt. Man füllt die Milch in den dafür vorgesehenen Behälter (wir nehmen fettarm und sie wird trotzdem sehr gut fest)und wenn man keine mehr braucht, kann man den ganzen Behälter einfach mit der restlichen Milch in den Kühlschrank stellen und bei Bedarf wieder rausnehmen. Eine super Sache, wie wir finden! Was bietet die Maschine noch? Im Prinzip alles. Zumindest würde mir jetzt kein Punkt einfallen, der für uns nicht vorhanden ist. Es gibt eine eigene Taste für Espresso, Latte Macciato und Cappuccino. Jede dieser Tasten ist individuell programmierbar. Und das total unkompliziert. D.h. man kann genau festlegen, wie viel Milch man jeweils möchte und wie viel Kaffee. Die maximale Tassenhöhe ist besser und höher als bei vergleichbar günstigeren Modellen, was gerade speziellen Latte Macciato Gläsern zugute kommt. Es ist ebenfalls möglich nur Milch zu beziehen, was ich zum Beispiel für Kakao nutze, der danach, mit der aufgeschäumten Milch, einfach göttlich schmeckt, oder man kann auch nur heißes Wasser ziehen, z.B. für Tee. Über die Aroma Taste ist es dann noch möglich die Brühstärke, von eins bis fünf, zu regulieren. Leider muss diese Funktion aber bei Bedarf immer wieder neu umgestellt werden, hier gibt es keine Memofunktion. Das Mahlwerk selbst ist auch einstellbar, hier gibt fünf verschiedene Stärken. Nun generell zum Geschmack. Dieser ist ja bekanntlich nicht alleine maschinenabhängig. Hier spielen persönliche Vorlieben und die Wahl der Bohne eine entscheidende Rolle. Wir befinden uns hier selbst noch in einer ausgiebigen Testphase. Aber ich kann sagen, es gab noch keine Enttäuschung. Optik und Geschmack haben bisher immer voll gepunktet und die Erwartungen erfüllt, jetzt geht es nur noch um Ergebnisoptimierung. Und nun noch, zu guter Letzt, eine tolle Neuheit und im Prinzip im Moment noch ein Alleinstellungsmerkmal dieser Maschine. Es gibt austauschbare Bohnenbehälter (müssen optional dazu gekauft werden). Diese bieten den Vorteil, dass man immer verschiedene Bohnensorten, was besonders bei „normalem Kaffee“ oder Espresso sinnvoll ist, griffbereit und schnell austauschbar hat. Der Behälter verschließt die Bohnen so gut, dass kein Aroma verlorengeht und man sie deshalb einen Augenblick darin lagern kann. Das Wechseln des Behälters funktioniert sehr einfach von oben über die Maschine. Die Maschine wird ausgeliefert mit einem kleinen Handbuch, also einer Schnellanleitung. Dieser ist recht gut verständlich und erklärt alles Wichtige. Die ebenfalls mitgelieferte CD gibt dann ausführlich über alle Funktionen der Maschine einen Überblick. Das Reinigungsprogramm ist auch sehr einfach, über das Display der Maschine erfolgen die Anweisungen. Fazit: Ein Kauf mit dem wir sehr zufrieden sind. Ich kann die Maschine nur uneingeschränkt weiterempfehlen! Allerdings……es gibt auf dem Markt eine riesen Auswahl an Geräten, Herstellern und Preisklassen. Hier muss jeder erst einmal für sich selber rausfinden, was er genau sucht und möchte. Einen pauschalen Rat gibt es hier nicht!! Unser Kriterium war eine optisch schöne und nicht billig wirkende Maschine, einer der großen Hersteller mit jahrelanger Erfahrung auf dem Gebiet, eine Preisobergrenze von max. 700 Euro, eine selbstherausnehmbare und abwaschbare Brühgrupppe, automatische Milchaufbereitung und Bezug und für jede Kaffeesorten-/art eine eigene Taste. All diese Kriterien und Erwartungen sind mit dieser Maschine erfüllt! PS: Da das Schreiben solcher Bewertungen dem Interessierten dazu dienen soll, noch ein paar unabhängige Zusatzinformationen zum Produkt zu erhalten, der Autor hierfür Zeit und Mühe investiert, wäre Ihr Feedback – über den Button hilfreich oder nicht – Motivation für den Verfasser, auch in Zukunft seine Erfahrung mit anderen teilen zu wollen. Danke vorab!

  5. Geschenk sagt:

    Wir hatten vorher eine Saeco Exprellia und waren sehr zufrieden! Leider brach das Scharnier und es konnte nicht mehr repariert werden und die Maschine gibt’s auch nicht mehr! Daher haben wir uns für dieses Modell entschieden auch weil es ein Test Sieger gewonnen hat! Nun wir hatten es nun 3 Wochen und ich habe es zurück geschickt warum schreibe ich nun …. Kaffee war echt gut da kann man sich nicht beschweren. Was mich nur extrem stört ist der Mist was die Maschine macht! Überall bei unter und um die Brüheinheit ist Sud vorhanden. Jeden Tag muss die Brühgruppe zum säubern raus genommen werden! Auch stört mich das die Tasten in der Nacht nicht beleuchtet sind! Die Crema konnte ich auch nicht verstellen! Zum Mahlwerk Kommt man nur wenn man den Kaffee Behälter raus nehmen! Leider kann man die Stärke pro Kaffee nur manuell einstellen und es ist nicht gespeichert!

  6. Geschenk sagt:

    Vorweg möchte ich etwas für Diejenigen schreiben, welche noch nie einen Kaffeevollautomaten besessen haben und gerne Einen kaufen möchten. Viele Käufer informieren sich vor dem Kauf eines Kaffeevollautomaten leider nicht genügend über den Reinigungsaufwand und dem technischen Verständnis, welches man für solch ein Gerät mitbringen muß. Oder haben falsche Vorstellungen (wie ich damals auch). Es geht zwar recht fix einen Kaffee oder Latte zuzubereiten aber nur wenn man seinen Barista gut pflegt und für die Kaffeeausgabe vorbereitet. Wird dieses nicht getan, ist die Enttäuschung schnell groß und ist der Meinung, die Maschine taugt nichts und wird negativ bewertet. Egal ob bei Delonghi, Jura etc.. Soll heißen: Ein Kaffevollautomat muß öfters kurz gereinigt und in bestimmten Abständen gründlich gereinigt werden (Trester- Wasser- und Milchbehälter, Milchsystem, Wasserauffangschale, Brühgruppe, Bohnenbehälter und Innenraum. Dazu abschmieren, entfetten und entkalken). Dafür müssen Bauteile herausgenommen und teilweise zerlegt werden. Wasser- Milch- und Bohnenbehälter wollen ständig gefüllt sein. Dieses sind, in mancher Leuts Augen, zeitaufwändige Tätigkeiten und nicht Jedermanns Sache. Aber wer dazu bereit ist, wird wundervollen und geschmackvollen Kaffee genießen können. Vor dem Kauf eines neuen Gerätes suche ich mir im Internet alle möglichen Daten zusammen, welche ich bekommen kann. Bedienungsanleitungen und Videos gibt es überall kostenlos. Und gebt auch mal bei der Suche eines Gerätes einfach mal „Test“ mit in die Suchanfrage ein. Dort findet man oft Seiten von Kaffeeliebhabern, welche diverse Kaffeevollautomaten ausgiebig testen. Das erleichtert die Entscheidung ungemein. Nutzt auch die großen Elektromärkte und deren Angebote. Schaut Euch dort vor Ort die Vollautomaten an, lasst Sie euch erklären und vorführen. Saeco, Delonghi etc. weisen extra darauf hin, die Geräte dort vor Ort zu testen. Evtl. wird es dann eine andere Maschine, wie Die zuvor ausgesuchte. Jetzt zu meiner Moltio: Ich benutze die Saeco Moltio HD8778/11. Es ist die HD8769/01 nur in silber und ebenso baugleich der Saeco HD8869/11 Moltio Premium. Zuvor hatte ich von 2004 – 2011 die Saeco Trevi Automatica und von 2011 an die Saeco Synthia HD8839/11. Ausnahmsweise habe ich mal nicht über Amazon gekauft, da hier nicht erhältlich. Die Moltio habe ich über einen Saeco-Vertragshändler vom Bodensee (auch autorisierter Händler für Delonghi, Jura etc.) geliefert bekommen. Der Händler hat immer wieder Topangebote aller Hersteller für kurze Zeit im Sortiment. So habe ich für die HD8778/11 inkl. zusätzlichem Bohnenbehälter 629,- Euro inkl. Versand bezahlt. Warum habe ich wieder eine Saeco geholt und warum die Moltio HD8778/11? Weil die alten Saecos immer noch einwandfrei und ohne Fehler funktionieren und durch den häufigen Besuches wegen der Synthia, brauchte ich einen etwas größeren Automaten (mehr Wasser, größeren Tresterbehälter), sowie eine Latte-Taste. Max. 700,- Euro und silbern. Die Moltio: Ich erkläre jetzt nicht mehr alle positiven Dinge der Moltio, da Diese bereits in den positiven Rezensionen aufgeführt wurden. Ich versuche aber ein paar Tips für Kaffeevollautomatenneulinge zu geben. Nach dem ersten Einschalten wird ein Entlüftungs- und Spülvorgang durchgeführt. Die ersten ca. 2 Minuten wird gepumpt, ohne das ein Tropfen Wasser kommt. Dann darf man noch einmal drücken und endlich kommt das erste Wasser. Sah ziemlich dunkel aus. Nach ein paar mal spülen war Es klar. Die Vorgänge werden im Display angezeigt. Anschließend wird die Wasserhärte übers Menü eingestellt (entweder mit dem Teststreifen oder im Internet beim Wasserwerk einsehbar oder auf der Philips-Seite einfach die PLZ eingeben). Kalkfilter ja/nein einstellen. Danach habe ich die Kaffeeausgabe- und Milchschaummenge meinen Tassen und Gläsern angepaßt. Anmerkung zur Ausgabemenge: Die Synthia hat über 3 Jahre hinweg immer die selbe Menge ausgegeben. Es war keine Nacheinstellung nötig. Die Moltio hat jetzt (05.2015) ca. 700 verschiedene Tassen weg. Milchschaum und Kaffee sind immer gleich. So soll es sein. Dann heißt es ca. 10 – 20 Kaffee ziehen und dabei auf seine Bedürfnisse Mahlwerk, Aroma und Temperatur einstellen. Das SAS stellt sich dabei automatisch ein. Und zwischendurch immer wieder mal die Behältnisse entleeren und auffüllen. Nach ca. 2 Std. war alles komplett fertig eingestellt. Anmerkung zum Mahlwerk: Es ist nicht lautlos wie in der Werbung beschrieben. Wie soll auch ein mechanischer Mahlvorgang zu dem Preis lautlos sein. Werbung übertreibt immer. Es gibt Getränke, da werden Euch auch keine Flügel von wachsen (trotzdem schöne Werbung). Aber im Gegensatz zur Synthia ist Es deutlich leiser geworden. Morgens um 3 Uhr Kaffee machen ist kein Problem. Nach dem Wechsel auf eine andere Bohnensorte ist es evtl. nötig den Mahlgrad und die Aromaeinstellung neu anzupassen. U.U. kann der neue Kaffee sonst nicht schmecken oder es gibt wässrige Kaffeeplätzchen. Und bitte, kauft nicht unbedingt einen billigen No-Name Kaffee. Die bekannten günstigen Marken (10-15 Euro/kg) sind schon ganz O.K. und trinkbar mit gleichbleibender Qualität. Besser können es aber die Kleinröstereien und auch zu einem guten Preis. Oder man röstet seinen Kaffee selber. Ich benutze dafür seit Anfang 2015 den Gene Café CBR-101 Kaffeeröster. Hiermit kann ich den Röstgrad der Kaffeebohnen selbst bestimmen (stark / schwach / wenig Säure) und spare noch. Ein Kilo sehr guter Rohkaffee kostet ca. 8-10 Euro und würde fertig geröstet im Handel ca. 20-30 Euro kosten. Der tauschbare Bohnenbehälter ist eine gute Idee für Diejenigen, welche auch mal eine andere Bohnensorte anbieten oder selbst trinken wollen. Es muß aber nicht unbedingt ein zweiter Behälter sein, da der Behälter komplett herausgenommen und leicht geleert werden kann. Anschließend, falls gewünscht, im Menü den Bohnenwechsel anwählen. Es werden 2 Mahlvorgänge ohne Kaffeeausgabe durchgeführt. Die Moltio sieht im Inneren der Synthia sehr ähnlich. Sowie das Menü und die Anzeige sind ähnlich bzw. gleich. Für mich von Vorteil, da die gleiche Handhabung. Der Trester- und Wasserbehälter und die Wasserauffangschale sind jetzt größer und müssen nicht mehr so oft gefüllt bzw. geleert werden. Das Auffüllen, Entleeren und Reinigen ist bei der Moltio genau so leicht zu handhaben wie bei der Synthia. Für mich war es wichtig, dass ich beim Reinigen überall dran kommen kann. Durch die seitlich zu öffnende Tür hat man einen sehr guten Zugang zum Innenbereich. Desweiteren hat die Moltio keinen bzw. nur wenig Boden und man kommt von unten bis in die kleinste Ecke. Der Milchbehälter bzw. die Milchaufschäumdüse bestehen jetzt aus mehr Einzelteilen, welche zerlegt und gereinigt werden wollen. Dafür ist der Milchschaum um einiges besser und ich nehme es gerne in kauf. Anmerkung zur Milchaufschäumdüse: Die Synthia hatte die Funktion, dass man nach jeder Milchausgabe eine kurze Spülfunktion der Milchaufschaümdüse auf Knopfdruck durchführen konnte (für mich etwas zu kurz). Diese Funktion ist bei meiner Moltio (Produktionsdatum 10/2014) leider nicht vorhanden. Für mich unverständlich Dieses weg zu lassen, trotz größerem Wasserbehälter. Soll aber mittlerweile vorhanden sein. Ich habe mir seit der Synthia folgendes angewöhnt und habe es vor kurzem auch in einer Delonghi-Anleitung gelesen: Jedes mal wenn ich den Milchbehälter aus dem Kühlschrank (4-5 Grad) hole oder Ihn wieder reinstelle, was ich nach jedem Milchgetränk mache, schalte ich auf Heißwasserausgabe und lasse für ca. 5 Sek. die Milchaufschäumdüse durchspülen. Es läuft dabei kein Wasser in den Milchbehälter. Wird auch im Saeco-Getränkezubereitungsvideo der HD8778/11 so gezeigt. Nach dem Rausholen hat es den Vorteil, dass die Düse vorgewärmt ist und der Milchschaum ab der ersten Tasse 1a steht. Vor dem Reinstellen ist die Düse besser gereinigt und nichts verklebt. Funktioniert bei mir seit über 3 Jahren bestens und es ist auch noch keine Milch sauer geworden. Das Display hätte etwas schräger stehen können. Wenn größere Leute draufschauen, kann man den oberen Rand nicht vollständig sehen. Ansonsten klar und deutlich zu erkennen. Die 3 Tasten links und rechts lassen sich sehr gut drücken und haben alle den gleichen Druckpunkt. Die mittlere Menütaste muß etwas tiefer gedrückt werden. Eine Hintergrundbeleuchtung der dunklen Tasten wäre schön gewesen. Aber nach kurzer Zeit weiß man wo man drücken muß. Wenn die Moltio im Standby-Modus ist, blinkt in kurzen Abständen eine rote LED am Standby-Schalter, welche aber nicht zu erkennen ist, wenn man direkt davor steht. Trotz kleinerer Defizite vergebe ich volle 5 Sterne für die Moltio, da Sie, in meinen Augen, einfach zu reinigen und wartungsfreundlich ist. Das Menü ist einfach gehalten und leicht verständlich. Alle wichtigen Tasten sind vorhanden und leicht bedienbar. Und das Wichtigste, wofür die Moltio geboren wurde, ist sehr gute und sehr leckere Kaffeevariationen zu zaubern. Selbstverständlich gibt es andere Modelle und Hersteller, welche immer etwas besser sind. Viele wechseln nach Unzufriedenheit von Saeco nach Delonghi etc. aber andersrum ist es genau so. Ich persönlich habe im Moment den Kaffeevollautomaten gefunden, mit dem ich glücklich und zufrieden bin. Und das ist es, was im Endeffekt für jeden von Euch zählen sollte. Vielen Dank fürs lesen und allzeit einen Daumen breit Kaffee im Becher. Schönen Gruß Dirki

  7. Geschenk sagt:

    Hier kommt nun also mein Testbericht: Auf die verschiedenen Optionen und Möglichkeiten werde ich hier nicht eingehen, die kennen wir wohl alle. Der Aufbau / das Zusammensetzen der Maschine war recht einfach und der erste Kaffee wirklich lecker, auch wenn ich fangs von dem großen Paket und den vielen Einzelteilen wie erschlagen war. Die Bedienungsanleitung ist recht einfach zu verstehen und nach ein paar Reinigungsvorgängen konnte ich auch schon den ersten LaMa trinken. Erster Eindruck: Die Maschine an sich macht keinen wirklich hochwertigen Eindruck, was ich für den jedoch erwartet hätte. Mittlerweile gibt es Maschinen, die für dieses Geld einen besseren Eindruck hinterlassen. Sehr viel Plastik und die Menüführung ist recht altbacken. Mehr dazu später. Austauschbarer Bohnenbehälter: Eine wirklich gute Idee! Jedoch müssen vorab wirklich alle Bohnen aus dem Mahlwerk entfernt werden, sonst kann man den Behälter nicht aufsetzen. Der Deckel des Behälters lässt sich zum Befüllen abnehmen, eine wirklich glückliche Lösung hierfür hat man nicht gefunden. Man muss da schon sehr genau arbeiten und kann ihn nicht so einfach aufsetzen. Bedienung: Das wirklich größte Manko am Gerät und was mich am meisten zur Kritik hinreisst, sind die Bedienungsknöpfe. Hier hätte man etwas mehr Geld in die Hand nehmen sollten. Die Knöpfe lassen schwer drücken, teilweise muss man sie mehrfach drücken, damit die gewünschte Option ausgewählt werden kann oder das gewünschte Produkt aus der Maschine kommt. Ein einfaches Bedienfeld mit einer symbolischen Beschriftung hätte vollkommen ausgereicht. Für mich ein Grund die Maschine nach dem Test nicht zu behalten. Ebenso wirken die anderen Teile, die man abnehmen kann bis dato nicht zufriedenstellend gelöst. Dauernd ist ein Behälter voll oder leer. Der Auffangbehälter für das „Abwasser“ könnte größer sein. Wenn die Warnmeldung kommt, ist es meist schon recht schwer den Behälter ohne Vergießen zum Becken zu bringen. Das Display kann Fehler oder andere Anzeigen in drei Farben darstellen. Etwas altbacken, aber man kann sich durch das selbsterklärende Menü recht einfach drücken. Geschmack: Ich gebe gerne zu, dass ich kein Kaffeeexperte bin. Der mitgelieferte Kaffee war mir auch in der niedrigstens Intensität zu bitter, daher hab ich Espresso von Sansibar gekauft. Der Expresso sowie die anderen Kaffeespezialitäten waren sehr lecker, der Schaum ein Träumchen. Die Option Filterkaffee nutzen zu können ist eine wirklich gute Idee, dafür ein dickes Lob. Alles in allem ist an der Maschine nichts verkehrtes. Jedoch sind meine aufgeführten Kritikpunkte für mich so schwerwiegend, dass ich sie nicht behalten werde.

  8. Geschenk sagt:

    Unser neuer Kaffeeautomat ist nun zwei Wochen in Betrieb und ich denke, jetzt kann ich ihn ganz gut beurteilen. Positiv kann ich mich an ganz viele Rezensenten anschließen. Alles ist bestens, Kaffe-Ergebnisse gut bis sehr gut. Die Maschine hat sehr gute Möglichkeiten, Kaffee- und Wassermenge nach Geschmack zu programmieren. Der Capuchino ist ein Genuss. Allerdings habe ich drei Dinge zu bemängeln: 1. Die Beschriftung der Tasten ist kaum zu lesen. Zumindest am Anfang, wenn man noch nicht weiß, welche Taste wofür ist, nervt das. Weiße Beschriftung oder Hintergrundbeleuchtung wäre besser. 2. Viel ärgerlicher ist es, wenn mitten in der Kaffeezubereitung das Wasser alle ist. Das Gerät erkennt das nicht vorher, wie meine alte Siemens, sondern fängt fröhlich an zu pumpen. Plötzlich ist Schluss und so gibt`s dann Espresso zum Frühstück, oder lange Geplunscher mit Heißwasser. Das ist unprofessionell. 3. Der Deckel des Bonenbehälters ist schwergängig. Da die Maschine unter einem Hängeschrank steht, ist das sehr unpraktisch, Kaffee nachzufüllen und vorher diesen Deckel herunter zu bekommen. Wäre die Maschine auf einem Drehteller (hatte meine alte Maschine) wäre das Problem gelöst. Wenn es ginge würde ich 31/2 Sterne vergeben 😉

  9. Geschenk sagt:

    Die Saeco HD9769 Moltio haben wir als Ersatz einer Saeco MAGIC Comfort+ angeschafft, die dank guter Pflege 14!! Jahre gelaufen ist. Ob dieses Modell genauso lange halten wird, wage ich zu bezweifeln. Sie ist sportlich. Warum? Sie hält einen auf Trapp. Wieso? Läßt man beim Cappucino die Maschine aus dem Blick, so verpasst man die Karaffen-Reinigung des Milchschäumers. Ebenso stressig geht es bei Wassermangel zu. Die Geräuschkulisse ist ertragbar, aber muß da gleich das ganze Gehäuse bei fibrieren? Die Tasten sind nicht beleuchtet, was in dieser Preisklasse eigentlich ein Armutszeugnis ist. Der Milchschäumer neigt schon mal dazu, Sauerei zu machen, d.h. er spritzt gern mal etwas herum. Ein separates Reinigungsprogramm für den Milchschäumer gibt es nicht. Das ist wohl eher der 1000€-Klasse von Saeco vorenthalten. Über den Trick, der manuellen Milchaufschäumung -> schnell „ESC“ drücken, gelangt man dennoch an einen Reinigungszyklus der Maschine. Gegen den Geschmack von Cappucino und die Milchschaumqualität gibt es wenig auszusetzen, hingegen entwickelt ein Espresso zu wenig Crema, obwohl der Pumpendruck zur MAGIC Comfort+ identisch ist. Für 30,- € mehr Material-Investition könnte der Hersteller durchaus eine ansehnlichere Material-Qualität hinbekommen. Ich bin gespannt, wie lange sie hält. Update 11.07.2015 In jüngster Zeit kommt es vor, dass die Maschine „Wassermangel“ anzeigt, obwohl noch ausreichend im Behälter vorhanden ist.

  10. Geschenk sagt:

    Natürlich hängt das, was aus der Maschine kommt, maßgeblich von den Bohnen ab. Ich will hier keine Schleichwerbung machen, setze aktuell Kaffee Crema und Espresso gleichermaßen von derselben Marke ein. Dafür habe ich gesondert einen zweiten Bohnenbehälter gekauft. Dann kann man schnell tauschen (Maschine hat dazu eine Funktion, 2x leer zu mahlen, um den vorherigen Kaffee quasi loszuwerden). Wollte immer schon eine SAECO und habe den Kauf nicht bereut: Kermatikmahlwerk, gute Menüführung, normale Geräuschkulisse für einen Vollautomaten. Super Reinigungsprogramme und Schnellspülungen sowohl für Kaffee wie auch für Milch (H-Milch geht gut). Habe bisher nur Kaffe (Crema), Espresso und Capuccino probiert (noch keinen Cafe Latte). Sind alle super köstlich und werden fix zubereitet. Unbedingt dazu das SAECO Rundum-Pflegeset kaufen, auch wenn man es erst nach einigen Monaten braucht – denn dann hat man es ggf. nicht, wenn es verlangt wird.

  11. Geschenk sagt:

    Mit einem Tag Verspätung heil bei uns angekommen! Allerdings erst nach dem zweiten Anlauf…die Erste war leider defekt! Aber es lag nicht an der Verpackung…diese war sehr gut gepolstert! War allerdings überhaupt kein Problem diese defekte Maschine zurückzuschicken…kostenfrei natürlich und innerhalb zwei Tagen dann die Neue zu bekommen…Danke noch mal an das Team das diesen Fall sehr schnell und unbürokratisch erledigt hat! Und nun zur Maschine! Ich habe schon sehr viele Saeco Kaffeevollautomaten besessen…teils neu oder auch gebraucht über Ebay ersteigert! Diese allerdings verfügt über ein paar Einstellungen mehr die mich total begeistern! Ein mal eingerichtet, das ca 20 Min in Anspruch nimmt und wirklich sehr verständlich beschrieben ist, kann man wirklich alles für seinen persönlichen Geschmack oder Vorliebe programieren! Was mich allerdings begeistert ist der austauschbare Bohnenbehälter (nicht im Lieferumfang dabei!), dieser ist für akzeptables Geld hier bei Amazon oder in jedem Elektromarkt der diese Maschinen anbietet zu bekommen! Der Austausch ist vollkommen easy, und die Maschine verfügt über eine Reinigungsfunktion, die die verbliebenen Bohnen der vorherigen Kaffeesorte entfernt, damit Mutti auch bedenkenlos ihren koffeeinfreien Kaffee genießen kann oder ein kräftiger Esspresso entseht! Man hat die Möglichkeit die Tassenfüllmenge, die Temperatur, die Ausschaltautomatik (zurück zum Standbay!), die Milchmenge zum Aufschäumen und sogar die Bohnensorte (Arabica, Robusto oder Mix!!!) zu wählen und zu ändern! Und man glaubt es kaum…man merkt sofort den Unterschied! Ich habe mir einen Espresso mit Espressobohnen (60% Arabica u 40% Robusto) gezogen und die Einstellung Arabica gewählt…der Espresso tröpfelte nur sehr schwer in die Tasse! Dann wählte ich Mix und siehe da…der Espresso lief dunkelschwarz und mit einer sehr festen Crema in die Espressotasse und er schmeckt auch wirklich nach Espresso (meine Einstellung ist dazu max.Temperatur, Mahlgrad auf feinster Stufe und Aroma mit 5 Bohnen)! Wenn man seine persönliche Einstellung gewählt hat bleibt diese natürlich gespeichert und muss nicht immer wieder neu programiert werden! Allerdings ist die Programierung so easy, dass sich jeder sein eigenes Spezialgetränk brauen kann! Nun zur Milchkaraffe! Die Größe ist optimal, passt gut in den Kühlschrank und reicht ca für 4-5 Lattemacciato…wenn man weniger möchte macht man halt weniger Milch rein! Nach dem Milchschaumbezug hat man ca 10 Sek. Zeit den Milchschlauch zu spülen, was die Maschine dann bei Bestätigung der Memotaste durchführt…meiner Meinung nach ein bisschen wenig Zeit!!! Man sollte sich dann schon mal ein kleines Gefäß parat stellen das man dann unter die Milchdüse stellen kann, damit diese Brühe nicht in die Abtropfschale läuft! Der Milchschaum an sich ist gut, habe allerdings nur 1,5er H-Milch daheim…ich muss noch austesten was der beste Fettgehalt für einen richtig guten Schaum ist! Der Wassertank ist groß (1,9 l) und der Tresterbehälter fasst ca 15 Kaffepads, diese auch wirklich schön trocken und kompakt sind! Der Kaffeeverbrauch ist auch sehr sparsam, die anderen Maschinen die ich hatte brauchten wesentlich mehr Bohnen um einen schmackhaften Kaffee zu zaubern! Der einzigste klitzekleine Minuspunkt ist der Herstellungsort (Romania!)…warum nicht ITALIA? Ich hoffe mal, dass die Rumänen ein gleich gutes Qualitätsbewusstsein wie die Italiener haben und vertraue mal auf den guten Namen SAECO! Wobei ich schon einmal sehr enttäuscht war mit einem Gerät aus Romania! Fazit: Alles in einem eine wirklich sehr gute Maschine zu diesem Preis! Das Kaffeetrinken macht richtig Spaß!

  12. Geschenk sagt:

    Wenn man den Produktkarton betrachtet, fürchtet man schon fast eine Höllenmaschine – tatsächlich ist die Maschine relativ kompakt geraten, verglichen mit anderen Vollautomaten mit Milchsystem. Der Karton enthält neben der Maschine auch noch eine kleine Tube Fett, einen Reinigungspinsel, einen Teststreifen für die Wasserhärte sowie einen Wasserfilter. Dazu eine Bedienungsanleitung auf Papier sowie auf CD. Auf Knopfdruck bietet das Gerät: – Espresso – Caffe Crema – Latte Macchiato – Cappuccino Obwohl dies nicht mein erster Vollautomat ist, benötigte ich doch die Bedienungsanleitung. Zum einen ist der Wasserbehälter gut versteckt (links ist eine Klappe, die gleichzeitig als Griff (nicht als Tragegriff!) fungiert. Rechts ist übrigens analog der Satzbehälter versteckt. Zum anderen misslang der erste Cappuccino erst einmal gründlich: Unmotiviert tröpfelte die Milch in die Tasse. Als auch die zweite Tasse misslang, griff ich doch wieder zur Anleitung – ich hatte einfach die Milchdüse nicht weit genug, nämlich bis zum leichten Einrasten, herausgezogen. Nach erfolgreichem Aufbau der Maschine kam dann das Probieren und Forschen. Hier meine Eindrücke: – Man kann die Bohnensorte einstellen (Arabica, Robusta, Mix). Allerdings erkennnt die Maschine nach einigen Mahlgängen wohl auch selber den Bohnentyp. – Den Mahlgrad kann man einstellen (feiner = stärker, gröber = milder). Ich bin allerdings mit der Werkseinstellung zufrieden und habe dementsprechend daran nicht gedreht. – Die voreingestellten Mengen für Kaffee bzw. Milch kann man pro Getränkesorte mit der Memo-Funktion individuell einstellen. – Im Betrieb fielen mir folgende Problemchen auf: — Relativ häufig blockiert die Kaffeebohnenzufuhr. In dem Fall ruckelt man ein paarmal an der Verriegelung des Kaffeebohnenbehälters, und schon geht es wieder. — Wenn der Milchbehälter leer ist, spritzt die Maschine gerne mal. – Der Milchbehälter kann auch nachgefüllt werden, ohne ihn vom Gerät abzuziehen (sollte man natürlich nur tun, wenn man gerade sehr viel Milch verbraucht). – Die Maschine kann mit einem im Tank eingesetzten einfachen Dauerfilter betrieben werden, oder man kann einen Britta Wasserfilter stattdessen einsetzen. Ein Filter liegt, wie oben erwähnt, bei. Egal, ob man diesen Filter benutzt oder einen bereits vorhanden Wasserfilter einsetzt – ich empfehle auf alle Fälle die Benutzung von gefiltertem Wasser. Der Kaffee schmeckt damit einfach deutlich besser. Die Reinigungsvorschriften erschlagen den Nutzer erst einmal. Aber es ist nicht so dramatisch, wie es klingt: täglich reinigen, wöchentlich etwas intensiver und monatlich noch intensiver. Man sollte sich dieses Thema schon ansehen, da die Einhaltung der Reinigungsvorschriften Auswirkungen auf Garantieleistungen haben kann. – Täglich werden Auffangbehälter, Milchbehälter, Kaffeesatzbehälter und Wassertank einfach unter fließendem Wasser ausgespült. Außerdem wird über den Milchbehälter ein Glas Wasser gezogen, um ihn auch innen zu reinigen. — Bei der Reinigung des Wassertanks soll auch der Dauerfilter gereinigt werden, sofern man keinen Wasserfilter einsetzt. Dieser Dauerfilter wird einfach mit dem Daumen seitlich weggedrückt. Etwas fieselig, aber vermutlich soll dies zum Einsatz von Wasserfiltern motivieren. – Wöchentlich kommen dazu: — Demontage des Milchbehälters und Reinigung der Komponenten — Reinigung der Brühgruppe (wird seitlich entnommen, dafür muss man die Seitenklappe öffnen – braucht also Platz!) — Reinigung des Kaffeebohnenbehälters samt Drumherum – Monatlich kommt dazu: — Reinigung der Milchkaraffe mit Milchreiniger — Einfetten der Brühgruppe – Außerdem muss die Maschine, abhängig von der Wasserhärte, gelegentlich entkalkt werden. – Laut Bedienungsanleitung dürfen nur das Abstellrost und die Einzelteile des Milchbehälters in die Spülmaschine. Im Betrieb ist die Maschine ziemlich langsam, erfreut aber mit wohlschmeckendem Kaffee und festem Milchschaum. Die Bedienung erscheint mir etwas sperrig, insbesondere mit den Knöpfen kann ich mich überhaupt nicht recht anfreunden. Die Programmierung ist logisch, wenn man die bebilderte Bedienungsanleitung weitgehend ignoriert und stattdessen versucht zu verstehen. Unglücklich finde ich, dass Milch / Heißwasser / Dampf drei Tastendrücke erfordern; diese Funktionen braucht man ja doch öfter mal. Apropos: Das heiße Wasser erreichte nach eigener Messung eine Temperatur von 85°, was für viele Teesorten (nicht für Schwarztee!) ausreichend ist. Dampf kann man auch beziehen, auch wenn dies in der Anleitung nicht beschrieben ist: Heißwasserauslauf einstecken und heiße Milch wählen. Mit dem Milchschaum kann man übrigens auch besonders leckeren Kakao machen – nicht nur Kinder freuen sich darüber. Fazit: Auch wenn die Bedienung hier und da etwas hakelig ist, kommt man doch relativ schnell mit der Maschine klar. Die Ergebnisse sind überzeugend. *** Fragen, Kritik, Anregungen? – Ich freue mich über Ihren Kommentar!

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