Razer Mamba Tournament Edition Chroma Ergonomische
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Razer Mamba Tournament Edition Chroma Ergonomische

Razer Mamba Tournament Edition Chroma Ergonomische: Computer & Zubehör

Stil:
eSports

Die Razer Mamba Tournament Edition wurde für eSports-Athleten entwickelt, denen das Beste gerade gut genug ist.

Dank des Gaming-Maussensors mit 16.000 DPI, der Veränderungen von 1 DPI erkennt und über eine Lift-Off-Cut-Off-Präzision von 0,1 mm verfügt, setzt die Razer Mamba Tournament Edition jede Mausbewegung absolut perfekt mit unglaublicher Präzision um und ermöglicht spielend einfache Headshots wie noch nie zuvor.


Produktbeschreibung des Herstellers

Razer Mamba Razer Mamba Tournament Edition Razer DeathAdder Chroma
Sensor Laser Laser Optisch
DPI 16.000 16.000 10.000
Tracking Geschwindigkeit 210in / Sek 210in / Sek 300in / Sek
Formung / Ergonomie Ergonomisch Ergonomisch Ergonomisch
Anzahl an Tasten 9 9 5
Gewicht 125g 133g 105g
Beleuchtung Chroma (RGB) Chroma (RGB) Chroma (RGB)
Kabel / Kabellos mit Kabel / Kabellos mit Kabel mit Kabel

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Die Größe ist für meine mittelgroße Hand optimal. Die Form ist von den Mäusen die ich die letzten 30 Jahre hatte die angenehmste (Sorry bin schon älter). Die Beschichtung fühlt sich wertig an, die Tasten gehen sehr gut. Das Kabel ist mal ausreichend lang. Sehr gut gefällt mir die Ablage für den Ringfinger auf der linken Seite, sehr bequem! Die Zahlen-tasten für den Daumen sind von 1 bis 9 gut zu erreichen, 10 bis 12 mit etwas Akrobatik. Durch die Möglichkeit die Oberfläche auf der die Maus läuft ein zu lernen, habe ich endlich auch Mal eine Maus, die sowohl auf dem Pad gut geht, als auch auf dem Hosenbein, wenn ich die Füße auf den Schreibtisch lege 🙂 Die Software läuft problemlos unter win 7. Installation ohne Macken und Nervenzellverlust. Preis Leistung finde ich etwas zu teuer, aber noch OK. Fazit: Drauf sparen und kaufen

  2. Geschenk sagt:

    Nachdem meine Razer Diamondback nach zwölf (!) Jahren treuem Dienst leider an einer ausgeriebenen Scrollrad-Aufnahme zugrunde gegangen war, musste ein Ersatz her. Da die Diamondback perfekt für meine Handgröße (mittelgroß) und meine Griffart (Klauengriff) passte, suchte ich nach einer Maus, die sowohl die gleichen Abmessungen hat als auch die gleiche Form. Diese Anforderungen fand ich in der Razer Taipan erfüllt. Was mich an den Razer-Mäusen begeistert, ist die Art, wie sie vergessen lassen, dass man eine Maus in der Hand hat – absolut leichtgängig verschmelzen sie geradezu mit der Hand. Durch ihr geringes Gewicht lässt sich die Taipan besonders mühelos bewegen. Die etwas raue Oberflächenstruktur vermittelt ein angenehm griffiges Gefühl. Die oberen Tasten sind nicht ganz so gut ausgeformt wie bei der Diamondback oder – etwas aktueller – bei der Deathadder, was aber nicht wirklich ein Manko ist. Die Griffmulde für den Daumen ist jedoch gut ausgeformt und mit einer strukturierten Gummierung versehen. Die Maus ist eher flach, dürfte also für Leute, die die Maus mit dem kompletten Handballen greifen, nicht ganz so geeignet sein. Die grüne Beleuchtung von Mausrad und Logo lässt sich unabhängig voneinander ein- und ausschalten. Über zwei Tasten unterhalb vom Scrollrad kann die Empfindlichkeit on-the-fly eingestellt werden. Dabei können die Empfindlichkeitsstufen zuvor individuell konfiguriert werden, ebenso die Anzahl der Stufen (max. 5). Die Empfindlichkeit der x- und y-Achse lässt sich auch unabhängig voneinander einstellen. Selbstverständlich lassen sich auch Beschleunigung und Abfragerate regeln. Außerdem kann der Sensorabstand eingestellt und eine Oberflächenkalibrierung des Mauspads vorgenommen werden. Bei letzterem merke ich allerdings keinen Unterschied zu vorher. Und hiermit komme ich zu dem Punkt, der für viele ein Aufreger ist: Razer Synapse. Ich bin kein Gamer, sondern benötige eine präzise Maus für Grafikarbeiten, es kann also sein, dass die Cloudspeicherung für irgendjemanden einen Sinn macht, der sich mir nicht erschließt. Aber hier wird wirklich mit Kanonen auf Spatzen geschossen – Razer Synapse belegt im laufenden Betrieb rund 63 MB meines Arbeitsspeichers. Das ist m. E. ziemlich heftig. Die Maus läuft auch als Plug-and-Play, die Empfindlichkeitsstufen lassen sich ebenfalls ohne Synapse-Installation einstellen, dann allerdings ohne grafische Anzeige, sodass man nicht sieht, welch Einstellung man gerade gewählt hat. Mit meinem alten Diamondback-Treiber konnte ich sogar die Seitentasten belegen, wenngleich auch die Auswahl sehr eingeschränkt war. Theoretisch kann man die Maus also auch ohne Synapse nutzen, sinnvoll ist es auf Dauer aber nicht. Fairerweise muss man sagen, dass sich Synapse auch dauerhaft offline nutzen lässt. Über den Menü-Punkt „Offline gehen“ wird die Verbindung getrennt. Diese Trennung bleibt auch über einen System-Neustart hin erhalten. Auch das Programm, das alle Eingaben erfasst (RzStats.exe) lässt sich deaktivieren. Wer das nicht braucht, kann diesem Programm den Zugriff aufs Internet sicherheitshalber ganz verbieten. Das gleiche gilt für das Programm GameScannerService.exe. Für die Tatsache, dass hier keine ressourcenschonende Offline-Alternative zu Synapse angeboten wird, was durchaus machbar gewesen wäre, gibt es einen Punkt Abzug. Und jetzt noch ein Manko, für das ich keinen Punkt abziehen werde, weil es nicht allgemeingültig ist: Die Anordnung der Zusatztasten. Was sich Razer dabei gedacht hat, eine Daumentaste so zu platzieren, dass man den Daumen komplett anwinkeln muss, um sie zu erreichen, weiß wohl nur Razer allein. Man müsste schon einen extrem kurzen Daumen haben, dass das passt. Nicht meckern kann man über die Präzision und Geschwindigkeit. Ich kann keinen Lag feststellen und der Zeiger läuft auch über längere Strecken ruckelfrei und bleibt in der Spur. Auch die angeblichen Nachteile einer Lasermaus gegenüber einer optischen Maus kann ich nicht bestätigen. Bleibt noch der Preis: Diesen finde ich definitiv zu hoch. Ich habe die Maus zum knapp halben Preis über einen Warehouse-Deal gekauft, wodurch sie natürlich besonders günstig war. Aber mehr als fünfzig Euro für eine Maus mit dieser Ausstattung zu verlangen, finde ich einfach nicht gerechtfertigt – egal, von welchem Hersteller. Nichtsdestotrotz: Die Razer Taipan ist eine präzise und schnelle Maus, die – bei passender Handgröße und Griffart – richtig Spaß macht. Ob sie so langlebig ist wie meine Diamondback, muss sich zeigen.

  3. Geschenk sagt:

    Anmerkung: Zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Rezension ist bereits die zweite Ersatzmaus (seit dem Kauf im Januar) auf dem Weg zu mir. Die Auswhal an MMO Mäusen ist leicht überschaubar und oft etwas überteuert (so toll die Zusatzfunktionen auch sein mögen. Neben der den diversen Versionen der Razer Naga gibt es eigentlich nur 5 weitere MMO Mäuse von „namhaften“ Herstellern (Logitech G600, Roccat Nyth, Corsair M95 & Scimitar, und Madcatz Cyborg M.M.O.). Diese waren mir aber entweder zu teuer (damals noch ~130€ für die Nyth) oder haben mir ergonomisch nicht gepasst (etwa der Ringfinger-Klick der G600). Um gleich auf den Punkt zu kommen, was die 2 Sterne Abzug angeht: mittlerweile musste ich 2 Mäuse austauschen lassen, da die Daumentasten einen defekt hatten. Das erste Mal fingen alle Daumentasten an zu wackeln, und zwar synchron (was den Verdacht aufkommen lies, dass die kleine PCB-Platte, auf der die Tasten montiert sind, locker geworden ist). Auch schienen die Auslösepunkte schon nach nur wenigen Wochen „ausgleiert“ zu sein, bei weitem nicht mehr so knackig wie anfangs. Beim zweiten mal fing nun die Daumentaste „7“ an sporadisch nicht zu registrieren – trotz hörbarem Klick. Ich musste so fest drücken, dass ich dabei oft ungewollt benachbarte Tasten gedrückt habe. Dies lies sich kurz (und durch die Anweisung des Razer Support’s) durch das Anlegen einen neuen Profils lösen (Hardwarefehler behebbar durch Software?). Keine zwei Tage später hatte ich dann das gleiche Problem wieder. Die Qualität ist für mich bei einem Gerät mit solch einem Preis (zum Zeitpunkt des Kaufes 100€, mittlerweile günstiger) absolut nicht akzeptabel. Was schade ist, denn ansonsten konnte ich nocht nichts finden, was ich an der Maus auszusetzen hätte. Selbst die oft sehr unbeliebte Synapse Software finde ich einfach zu bedienen. Ich hoffe, dass Maus Nr.3 nun dauerhaft ohne Probleme funktioniert. Ansonsten muss ich mich nach einer Alternative bei der Konkurenz umsehen. + Ergonomie + Synapse Software (auch trotz „Zwang“) ~ umflechtetes Kabel (ist Geschmackssache, ich persönlich mag es nicht so, fällt aber bei der Bewertung nichts ins Gewicht) – Qualität der Daumentasten

  4. Geschenk sagt:

    Mein Partner wollte ein neues Set für sein PC-Zubehör und wie es mit dem Perfektionismus ist, muss alles dasselbe sein. Also haben wir ihm die komplette Chroma-Reihe besorgt und so auch diese Mouse. Er ist absolut begeistert von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die er mit dieser Mouse hat: ein wippbares Rad, viele Zusatztasten an den Seiten und eine absolut hübsche und individuell einstellbare Farbwahl. Die Reaktionen der Maus sind schnell, es kommt zu keiner Verzögerung und so hat er auch in schnellen Spielen keinerlei Nachteil. Er ist zufrieden, was schon etwas bedeutet, daher kann man guten Herzes und Gewissens fünf Sterne geben und eine Kaufempfehlung aussprechen.

  5. Geschenk sagt:

    Verarbeitung und Handling: Die Verarbeitung und das Handling der Maus sind 1a, wobei von dem Gummi an den Seiten abzusehen ist, weil diese bei starker Nutzung nicht die ganze Zeit halten können, aber auch nicht müssen. Die Maus gleitet extrem gut. Sie fühlt sich nicht leicht, aber auch nicht klobig oder klapprig an. Die Tasten sind responsive und fest, aber nicht locker. Die Form der Maus ist für meinen „Klauengriff“ wirklich gut. Hierbei sei darauf hingewissen, dass User, die einen Handballengriff bevorzugen, von der Maus abzuraten ist. Sie ist nicht ergonomisch geformt und relativ flach, was sie vorzüglich für Klauen-, aber auch Fingerspitzengriff macht. Dies ist wiederum für sensitives, schnelles Gaming oder Zeichnen sehr gut. Wer jedoch einen vollen Handballengriff möchte,wird enttäuscht sein. Warum nur 2 Sterne? Das folgt hier: Software: Mit jeder Hardware geht die Software einher. Die Taipan lässt sich nur konfigurieren mit einer Software, die eine Onlineregistrierung verwendet. Sie Software selbst ist einfach zu bedienen und hat bei mir keine Macken gemacht, allerdings war sie zu release sehr instabil. Das scheint Razer behoben zu haben, allerdings nicht den Onlinezwang oder die Nutzung einer bereits konfigurierten Maus ohne RazerSynapse. Mit anderen Worten: Du kannst die Maus nur mit der Registrierung bearbeiten und die Tastenbeleungen/Konfigurationen nur Nutzen solange das Programm im Hintergrund läuft. Selbst im Offlinemodus, muss das Programm laufen. Vergleicht man die Maus mit alten Razerprodukten wie, wie z.b. der Imperator, so fällt einem die Downsite auf. Die Imperator speicherte alle Konfigurationen auf einem Integrierten Chip. Diesen besitzt die Taipan nicht, sie ist durchgängig abhängig von RazerSynape2.0. Dieses Program sendet nach jedem Neustart ziemlich viele Userdaten an Razer und verbraucht selbst im Offlinemodus zwischen 100-150 mb Arbeitsspeicher. Die Onlineregistrierung ist für mich noch ertragbar, der fehlende Speicherchip, sowie die Auslastung und Datenfreigabe von Razersynapse nicht. Ich kann kunden trotz der super Maus nur empfehlen ein Zeichen zu setzen und dieses Produkt nicht zu kaufen. Eine Maus ist ein Peripherie die relativ autark funktionieren sollte und dem Kunden nicht mehr Resourcen und Information klauen als notwendig.

  6. Geschenk sagt:

    Ich bin ein kleiner Razer Fan, was Mäuse angeht. Ich habe an PC und Laptop vier verschiedene gehabt und alle hatten ihre Probleme mit Treibern, dass sie bei jedem 20. PC Start nicht funktioniert haben, dass die DPI Einstellungen zu grob waren, Makros nicht funktioniert haben, das Material schnell unschön aussah und und und. Nur diese Maus nicht. Alles funktioniert wunderbar so wie man es erwarten würde. Kein Fehler in der Technik, die Beleuchtung stimmt, die Tasten gehen normal und nichts fühlt sich komisch oder unpassend an. Bis auf diese eine Sache. Nach drei Monaten „normaler“ Benutzung (~ 3h pro Tag) fingen die an den Seiten angebrachten Gummipads an, ihren Kleber an meine Finger abzusondern. Das ist nicht nur ein extrem unschönes Gefühl das sich auch an den Händen festsetzt da Kleber nun mal klebt, sondern damit auch die Maus als Gesamtprodukt als vollkommen unzureichend klassifiziert. Meine Empfehlung daher: Mäuse ohne Gummipads kaufen. Einem Freund von mir ist das mit seiner (Roccat?) Maus auch passiert, also formuliere ich meine Empfehlung mal so allgemein. Ansonsten ein tolles Produkt.

  7. Geschenk sagt:

    Die Maus kam wie immer flott und gut Verpackt von Amazon geliefert! Die Maus selbst ist wie von Razer gewohnt leicht in der Handhabung! Die Abtastung auf verschiedenen Untergründen funktioniert reibungslos, genauso wie die DPI Umschaltung! Die Verarbeitung wird sich in den nächsten Monaten beweisen müssen aber bis jetzt bin ich top zufrieden! Einzig Synapse 2.0 stört mich ein wenig, ist aber verschmerzbar

  8. Geschenk sagt:

    Warum bin ich erst jetzt darauf gekommen mir eine ergonomisch geformte Maus für Linkshänder zu kaufen? Kurz und knapp: Die Maus liegt super angenehm in der Hand. Sie ist sehr präzise und super verarbeitet. Im Spiel sind die 12 Funktionstasten super zu erreichen und verbessern das Gameplay um das Vielfache! Keine Probleme mehr mit der Tastaturbelegung, wenn man als Linkshänder dazu tendiert die Pfeiltasten und nicht WASD zum steuern zu nutzen. ABER: Ich benutze die Maus mittlerweile auch täglich 8 Stunden im Büro! Die Ergonomie der Maus gefällt mir so gut, dass ich meine olle „Neutral“-Büromaus in die Schublade verfrachtet habe. Die 12 Funktionstasten stören da in keinster Weise, ganz im Gegenteil finde ich es praktisch einzelne Funktionen wie „neue E-Mail“ oder „Internet Explorer“ öffnen auf die Funktionstasten zu legen. Fazit: Viel Geld, aber jeden Cent wert!

  9. Geschenk sagt:

    Länge:: 1:20 Minuten Liebe potentielle Käufer. Ich möchte Ihnrn mit dieser Rezension die Kaufentscheidung erleichtern. Ich war mir lange unsicher, ob ich mir die Maus holen sollte oder nicht. Hier kann ich gleich sagen, dass ich es nicht bereue. Streng nach dem Motto „Lieber einmal gescheit anstatt mehrmals falsch“. Verpackungstechnisch brauch ich hier wahrscheinlich keine Einzelheiten aufzuzählen, da verweise ich direkt auf die Bilder 🙂 Nungut…habs eben ausgepackt und sofort gemerkt:“ahaaa…nicht schlecht…“. Die Maus macht wirklich was daher. Sie fühlt sich absolut spitze in der Hand an und auch das Plastik wirkt absolut nicht billig. (Man weiß ja, dass viele direkt ausflippen wegen dem Plastik Plastik Plastik Plastik Plastik…) an den beiden Seiten ist die Maus dann gummiert, wodurch fester Sitz garantiert ist. Die untere Seite der Maus ist auch erwähnenswert: Die Maus gleitet auf einen speziellen (Oder vllt nicht speziellen) Kunststoff, sodass weniger Reibung entsteht und man die Maus leichter hin und her bewegen kann. Das Gewicht der Maus ist für mich diesesmal optimal (133 gramm war es glaub). Als letztes will ich was über das Kabel erzählen: Es ist dünn, aber wirkt dennoch extrem robust. Es ist überhaupt nicht steif, was mich überrascht hat und die Länge des Kabels ist auch top (Nicht zu kurz und nicht zu lang für meinen Geschmack) Nagut, jetzt wissen wir schon ziemlich viel über die Maus. Der Preis ist aber nicht wegen dem verzählten so hoch. Deshalb geht es gleich weiter: Alle 9 Tasten sind super „zu erreichen“ und stören überhaupt nicht. Das „Klick-Gefühl“ ist solide und gut hörbar, was mir persönlich sehr gefällt. Alle Tasten sind nebenbei frei programmierbar, dazu aber später mehr. Die Tournament Edition Chroma wirbt ja stark mit den 16.000 DPI (Dots per Inch), was schön für den ist, der es braucht aber ich brauch auf keinen Fall so viel. Super ist aber, dass ich es problemlos einstellen kann, ganz wie ich es eben mag. So muss das auch sein! So langsam haben wir einen echt guten Überblick! Jetzt fragt man sich noch:“ Aber brauch ich den dieses „Chroma“? Ich weiß nicht, ob es irgendjemand braucht. Was ich aber weiß ist, dass es einfach nur krank genial aussieht. Also wirklich, super-intergalaktisch-gut! 😀 Wenn man jetzt wie ich noch eine Razer Tastatur hat (Kein Razer Fanboy, sondern Geschenk bekommen, also bildet euch nichts unnötigen ein) dann hat man einen wirklich schönaussehenden Schreibtisch. Jeder muss das für sich selbst entscheiden, ob es die Beleuchtung haben will oder nicht. Als letztes zum Programm „Synapse“: Synapse ist das Programm von Razer, worüber man in der lage ist, alles aus deinem Razer-zeug raus zu holen. Damit kann man jede einzelne Taste so umprogrammieren wie man will und auch die Beleuchtung ändern. An dieser Stelle verweise ich auf das Video, wo ich die unterschiedlichen Beleuchtungen kurz vorstelle (Sorry wegen der nicht-optimalen Quali und der Stimme, habe momentan starke Halsschmerzen:)) Der „Nachteil“ bei der Sache wird eben sein, dass man sich dafür registrieren musst, damit man das alles machen kann. Mich hat es überhaupt nicht gestört, aber manche finden das bestimmt gar nicht gut (Wieder so ein persönliches Ding also) Nagut…Dann wissen wir jetzt alles wichtige über die Maus. Ich hoffe ich konnte Ihnen wenigstens bisschen helfen. Falls JA, dann würde ich mich wirklich freuen, wenn Sie diese Rezension auch als „hilfreich“ markieren. Falls Sie ansonsten noch Fragen haben, bitte direkt einen Kommi schreiben und ich werde es so früh es geht und so gut es geht beantworten 🙂 Viel spaß beim Einkaufen 🙂

  10. Geschenk sagt:

    Nachdem wir das gute Stück im Laden gesehen haben, der aber nicht liefern konnte – wollten keine Austellungsware, habe wir hier bei Amazon bestellt und genau das bekommen, was gewünscht war. Die Maus liegt sowohl in der kleinen Hand meiner Frau als auch in der sehr großen Hand von mir gut, und die Maus funktioniert, wie man es von einer Gamermaus erwartet. Gerade das Mausrad ist mir unter Windows zu langsam, aber das mag eine Einstellungssache sein, dich ich nicht gesucht habe. Da man für die Konfigurationssoftware von Razer sich erst bei denen einen Account anlegen muss, wurde diese nicht genutzt. Für das Accountanlegen gibt es einen Stern abzug. Ansonsten ist die Maus bisher zur vollen Zufriedenheit im Betrieg seit ein paar Wochen.

  11. Geschenk sagt:

    Auf den ersten Blick gefällt diese Maus durchaus. Die Materialien wirken einigermaßen hochwertig, die Form passt sich perfekt der Hand an und die LEDs erstrahlen in jeder erdenklichen Farbe, auch wenn einem auffällt, dass die LED Streifen nicht einheitlich sind. Es handelt sich um mehrere kurze LED-Strips, die am Ende dunklere Flecken aufweisen; Meckern auf hohem Niveau. So weit, so gut. Der Ersatz meiner Deathadder Chroma! Oder wie Sie schon gesehen haben: doch nicht, gar weit verfehlt. Da ich eine Menge Counter Strike spiele (Global Elite) ist die Maus für mich sehr wichtig, allen voran der Sensor. Die Razer Mamba setzt auf einen Philips Laser Sensor, der einige Nachteile gegenüber Optischen aufweist und somit die Maus für meinen Anwendungszweck vollkommen disqualifiziert: – Tracking ist bei langsamen Bewegungen nicht konsistent (dynamic DPI scaling) – Lift-Off Probleme: Der Mauszeiger springt bis zu 1cm wenn ich die Maus wieder absetze Diese 2 Punkte beeinflussen mein Aim sehr stark, ich spiele dadurch schlechter als mit der Deathadder Chroma, auf die ich mich immer verlassen kann, die meine Bewegungen 1:1 umsetzt und mouse-lifting nicht zu einem Problem macht. Und das ist der springende Punkt. Die Mamba TE kostet im Moment ~90 Euro. Es soll eine Maus ohne Kompromisse sein, und doch scheitert das Produkt an dem wichtigstem Bauteil, dem Sensor. Wer viel kompetetiv spielt, dem empfehle ich die Deathadder Chroma, die Zowie EC2-A, FK1 oder die Steelseries Rival 300.

  12. Geschenk sagt:

    Diese Maus ist wirklich spitzen Mäßig… kurze Reaktionszeit hohe dpi, aber es ist wirklich ungemein nervig, dass Razor bei jedem Start des PC’s so eine Art update macht und das kann unterumständen zwischen 30sek bis hin zu 5 Minuten dauern und das wirklich jedes Mal wenn man seinen PC anmacht und das ist doch tatsächlich nervig und irgendwann unaushaltbar. Beim nächsten Mal kein Razor mehr, ich gehe lieber wieder zurück zu meiner alten Marke

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