Razer BlackWidow Chroma Mechanische Gaming Tastatur
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Razer BlackWidow Chroma Mechanische Gaming Tastatur

Razer BlackWidow Chroma Mechanische Gaming Tastatur: Computer & Zubehör

Stil:
Mechanisch  |  Größe:
Beleuchtet (RGB) mit Makros

Die mechanische Gaming-Tastatur Razer BlackWidow kam zuerst 2010 auf den Markt. Vier Jahre später wurden die mechanischen Tasten von Razer vorgestellt, so dass die Razer BlackWidow einen noch größeren Vorteil hatte – mit den ersten von Grund auf speziell für das Gaming entwickelten mechanischen Tasten. Dies hat es Gamern ermöglicht, ihre Fähigkeiten mit mehr Präzision und Schnelligkeit als je zuvor auf ein ganz neues Niveau zu heben. Indem die Grenzen von Leistung neu definiert wurden, hat diese erstklassige Tastatur die Konkurrenz weit hinter sich zurück gelassen, und das schneller als je zuvor.

15 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    und zwar, dass ein potentieller Interessent sich überhaupt nicht auskennen tut. So ging es mir zum Beispiel: Da will ich das aller erste mal eine richtig gute mechanische Tastatur und die Reviews auf Youtube sind komplizierter als mein Mathestudium. Ich mein, dass ich doch schwachsinnig hier sachen zu schreiben wie „Ja die Tasten fühlen sich genau an wie die MX Cherry Brown“… Ja gut, wie fühlen sich diese denn an? Jetzt hab ich immer noch nicht daraus gelernt 😀 Deshalb von mir ein ganz kurzen Review: Diese Tastatur ist einfach krass teuer. Ich wüsste auch nicht, ob ich mir diese zulegen würde, wenn ich diese nicht zum Geburtstag bekommen hätte. Aber was ich weiß ist, dass ich die Tastatur einfach über alles liebe, weil die Qualität hier (EGAL OB PLASTIK-ihr findet immer nur weiteres zum Meckern) beinahe radioaktiv herausstrahlt. Also wirklich super. Die Beleuchtung beschreibe ich mit einem Wort: PERVERS! Die Tastatur hat nebenbei extrem viele „features“ wie die Makro-Tasten, die für mich jetzt schon unerlässlig sind. Aber Leute, wenn ihr nicht wisst, welche Ihr holen sollt, dass müsst ihr entweder ein Risiko eingehen oder ihr nutzt den Vorteil bei der Razer, weil man die z.B. bei Media Markt easy testen kann, da von der Verpackung aus die Tasten frei liegen und man so ein Gefühl dafür bekommen kann. Ich hatte noch nie so schöne Tasten und da ich vermute, dass ich die nächsten 3-5 Jahre keine weitere Tastatur brauchen werde, wäre das Thema hier für mich erledigt. Jetzt noch ganz kurze Dinge – Der USB Port und die Kopfhöreranschlüsse sind genial – Die Tasten sind laut, aber ist bei fast jeder mechanischen Tastatur so (Mir gefällt das Geräusch sehr) – Die Tastatur ist NICHT wasserdicht (Aber falls Wasser drüber kommt und es nicht mehr zu funktionieren scheint: -Ausstecken -Unter der Dusche komplett waschen -So lang es geht trocknen lassen (1 Woche am besten)) Nein, der Tipp ist kein scherz, habe mein E-Piano jedes Jahr gewaschen gehabt, hier braucht man sich keine Sorgen zu machen, so lange kein Strom durchfließt. Zur Tastatur selbst will ich nicht mehr schreiben, da die anderen netten Rezensenten hier super Arbeit verrichtet haben und ich euch empfehle, auch diese durchzulesen. Falls ich euch aber mit der Rezension helfen konnte, würde ich mich freuen, wenn ihr diese auch als „Hilfreich“ kennzeichnen tut. Danke euch 🙂

  2. Geschenk sagt:

    Ich habe mir am BlackFriday die Razer BlackWidow X bestellt. Zum Paket – Paket war recht demoliert, beim Öffnen konnte ich aber feststellen, dass keine Beschädigung am Produkt vorhanden ist. Verarbeitung / Optik – Die Optik der Tastatur ist schlicht, sieht und ist aber sehr hochwertig verarbeitet. Die Tasten waren allesamt fest angebracht. Sämtliche „Lichter“ waren funktiosntüchtig. Die Metalloberfläche hat eine angenehme Kälte. Lautstärke – Ich hatte zuvor noch nie eine mechanische Tastatur, konnte jedoch bei Kollegen bereits mehrfach auf solchen spielen / arbeiten. Ich muss sagen, dass die Tastatur extremst laut ist. Meine Freundin ist ca. 3m neben mir auf der Couch und muss den Fernsehr sehr hochschalten um etwas zu hören (leicht übertrieben). Es ist extrems nervig. Funktionsweise – Die Tastatur lässt sich extrems gut bedienen und ich brauchte keine Eingewöhnungszeit. Anschläge sind perfekt. Fazit: Ich kann die Tastatur einem jeden Gamer empfehlen. Allerdings sollte man darauf achten, ob die Lautstärke der Tastatur jemanden einschränkt bzw. stört, Die Kosten der Tastatur liegen meines Erachtens nach zu hoch, hier gibt es für weniger Geld bessere Tastaturen, man zahlt also mal wieder die Marke.

  3. Geschenk sagt:

    Die mechanischen Tasten sind einfach was tolles, und eine Investition Wert, egal ob man PC-Gamer ist, oder einen Roman im Word schreibt. Die Software lässt extrem viele Sachen einstellen M1 bis M5 als Zusatztasten und die helle Beleuchtung ist für mich obsolet für eine Tastatur. Noch dazu kann man sie bei Nichtbenutzung abdecken, damit sie nicht verstaubt. den einzigen negativen Kritikpunkt, der mich sehr stört ist, dass die Funktionstasten F1 bis F12 und die Zifferntasten von ^ bis “ zwar beleuchtet sind, aber die Zusatzfunktion wie das ! “ ? etc. oder die Lauter-Leiser-Play-Stop Pause etc. NICHT beleuchtet sind. Ich weiß nicht, was man sich dabei gedacht hat? Wir beleuchten alles, außer die Funktionen, die man selten braucht, aber drucken das Symbol trotzdem drauf falls man es braucht bei Tageslicht? Jetzt kann man natürlich sagen, ja lern das 10 Fingersystem, dann brauchst du das nicht sehen, –> dann brauch ich aber keine Beleuchtung und keine Tastatur um 200 EUR.

  4. Geschenk sagt:

    Ich war auf der Suche nach einer neuen Gaming Tastatur und habe mir drei Vertreter im Bereich einzeln beleuchtet Tasten angesehen. Ich nutze dies vor allem dazu, mir für meine Spiele ein Profil zu bauen, so dass ich auch nach längerem nicht spielen sofort wieder weiß, welche Tasten überhaupt benutzt werden und für welche Funktionsgruppe sie zuständig sind (Bewegung, Kampf/Waffen oder Menüs). Die Orion Spark von Logitech habe ich völlig außen vor gelassen, da gefiel mir beim Probetippen die Tastenform überhaupt nicht. Alle Tastaturen sind m.E. High End haben Anti-Ghosting, mechanische tasten und sind auch für Hardcore Profigamer geeignet. Ich zocke zwar selbst mittlerweile seit 28 Jahren aber eher nicht auf Profi Level, weshalb ich das nur aus Sicht eines ambitionierten Spielers beurteilen kann. Alle haben jeweils 5 zusätzliche Macrotasten es sind aber per Software immer alle Tasten konfigurierbar. _________________________________________________ Design und Größe BlackWidow Razer kommt mit eine, relativ schlanken Design daher. Es gibt keine Handballenauflage, auch keine überflüssigen Ecken und Kanten. Die Tastatur ist recht schwer und dadurch rutschfest. Sie kann mit Kippfüßen auf der Rückseite ein Stück erhöht werden. Der Schriftsatz der auf der Tastatur Verwendung findet gefällt mir nicht besonders, das wirkt irgendwie verspielt – aber ich tippe ohnehin fast blind. Die rechte Windows Taste dient als Funktionstaste. Es gibt neben den üblichen drei Status Leuchten für Caps Lock, Num Lock und Rollen noch zwei weitere für Macro und den Gaming Modus. Der Gaming Mods ist Razer eigen und schaltet die Tastenfunktionen für die Windows Taste und bspw. Alt-Tab ab (konfigurierbar). Ryos MK Roccat hat die größte Tastatur und auch die schwerste. Verrutschen kann da nichts, es ist eine Handballenauflage mit dabei, die mehr oder minder sinnvoll ist (wer eine möchte kauft sich in der Regel ja eine, die er als angenehm empfindet). Die Tastatur wäre aber sowieso etwas größer als die der anderen durch die drei zusätzlichen Daumentasten. Diese sind übrigens direkt ansprechend, haben also einen festen unmittelbaren Durckpunkt ohne groß herunter gedrückt zu werden. Die Tastatur hat ebenfalls Kippständer, so dass sie noch etwas erhöht werden kann. M800 Steelseries Apex M800 ist optisch der Razer sehr ähnlich. Kein Schnickschnack, es ist allerdings die Umrandung rechts und links ebenfalls beleuchtet und die Leertaste ist vergrößert. Im Gegensatz zu den anderen beiden Tastaturen hat sie keinen Micro und Kopfhörer Anschluss. _________________________________________________ Tastenaschlag BlackWidow Razer verbaut mechanische Tasten mit Klick. Der Druckpunkt ist ein klein wenig kürzer als bei anderen mechanischen Tasten. Das Tippgefühl ist sehr gut, die Tasten sprechen schnell und deutlich an. Allerdings macht die Tastatur einen höllen Lärm durch die Klicks. Es gibt auch ein Chroma Stealth Modell, das Switches ohne Klick verbaut hat, aber das Layout gibt es (bisher?) nur in englisch. Ryos MK Roccat verbaut braune Cherry Switches. Das Schreibgefühl ist hier (meines Erachtens) am allerbesten. Die Tasten haben einen sehr angenehmen Druckpunkt und Widerstand. Die Daumentasten sind allerdings nicht gerade der Hammer. Wenn man diese nur einmal zum Umschalten von irgendetwas verwendet ist es ok ich kenne aber die Daumentasten der Razer Anansi, die ich für MMO’s sehr rege verwende und damit sind sie weder vergleichbar noch annähernd so praktikabel. Obwohl der Klick fehlt ist das Tippen dennoch sehr deutlich zu hören, sie ist damit nur geringfügig leiser als die Razer (nervt aber andere dabei wesentlich weniger). M800 Auch die Apes verwendet keine originären Cherry’s sondern eine Eigenentwicklung von Steelseries. Diese Tasten haben einen extrem kurzen Druckpunkt und sind dabei sehr sehr weich, nahezu ohne Widerstand. Dadurch ist eine sehr sehr schnelles Tippen möglich. Auch ist die Tastatur sehr leise, da es keinen Klick gibt. Wer ein taktiles Feedback möchte kann sich an dieser Stelle bereits von der M800 verabschieden. _________________________________________________ Beleuchtung BlackWidow Razer hat eine sehr helle Belechtung. Die einzelnen Tasten sind gut ausgeleuchtet und dadurch auch farblich auf einen Blick gut erkennbar. Etwas ablenkend ist, dass die Tastenzwischenräume ebenfalls sehr hell beleuchtet werden. Ryos MK Die Ryos ist die dunkelste Tastatur. Die Beleuchtung wirkt leider im Hellen recht unscheinbar und die Tasten sind nicht ganz so gut auf einen Blick zu erkennen wie bei den beiden anderen (auch hier ist wieder die Beleuchtung der Zwischenräume ein Faktor). Dafür hat Roccat (unverständlicherweise) als einziger die Leertaste ebenfalls beleuchtet (was ja aber irgendwie Sinn macht). M800 Die Tasten der M800 sind in etwa gleich gut beleuchtet wie die der Razer aber hier sind die Zwischenräume der Tasten nicht so stark beleuchtet und die Tasten treten dadurch deutlich besser auf einen Blick hervor. Es gibt von Haus aus einen schönen „Tastaturschoner“ so dass sie bei längerem nicht Gebrauch einen Farbwechsel durchläuft. Beim Tippen gibt es eine nette „Spur“. Beides habe ich so schön nicht bei den anderen beiden Tastaturen nachgestellt bekommen. _________________________________________________ Softwarekonfiguration BlackWidow Razers Konfiguration ist ein Kinderspiel. Man legt extrem schnell sehr viele Profile an, die über die Razer Software individualisiert werden können. Das Programmieren der Beleuchtung wird über ein eigenes Untermenü geregelt, das ebenfalls sehr einfach und vor allem schnell zu bedienen ist. Da gibt es nichts dran auszusetzen. Die Profile können in der Cloud gespeichert werden und stehen damit auf mehreren Rechnern zur Verfügung. Beim ersten Start gibt es ein kurzes Tutorial. Ryos MK SWARM nennt sich Roccats Konfigurationssoftware und wer die verbrochen hat sollte gesteinigt werden. Ich empfinde sie als unübersichtlich und umständlich. Riesige Symbole so dass man am sinnvollsten im Vollbildmodus arbeitet und umständliches Programmieren. Wenn man irgendwann einmal verstanden hat, wie das ganze funktionieren soll, dann kann man annähernd so schnell Profile editieren wie bei den anderen beiden – aber nur annähernd. Und ich habe für meine ersten beiden Profile über eine Stunde gebraucht. Zugänglich ist das absolut nicht. Was ein Pluspunkt ist, ist dass Roccat die m.E. überflüssige Capslock Taste dazu verwendet um das Profil umzuschalten. Weiterhin werden die Profile direkt auf der Tastatur gespeichert und diese hat für nur 5 davon platz. Heißt also man kann nicht für jedes Spiel ein eigenes Profil anlegen sondern müsste sich eines bspw. jeweils eines für FPS, MOBA, RTS, MMO und eines als Standard zum tippen einrichten. Die Profile lassen sich zwar exportieren so dass man sie auch per laden wechseln kann. Aber auch das ist irgendwie nicht optimal, zumindest für mich nicht. M800 Apex Software ist ist nicht ganz so komfortabel wie die von Razer aber dicht dran. Profile sind schnell erstellt und es gibt direkte integration in Spiele (leider werden da bisher nur drei Unterstützt), so dass man per Tastenbeleuchtung sieht, wie der Munitionslevel ist (in CS). Aber wer hat da schon Zeit auf die Tastatur zu schauen für?? _________________________________________________ Praktischer Einsatz BlackWidow Im Praktischen Einsatz ist die Razer das Beste Universalmittel. Sie tippt gut und spricht schnell und gut an. Die Profile wechseln schnell und einfach auch per Tastendruck. Die Beleuchtung ist gut zu erkennen. Wenn noch eine Person im Raum ist, läuft man allerdings Gefahr, dass man ob des nervenden Lärms irgendwann mit der BlackWidow erschlagen wird. Ryos MK Die Ausleuchtung ist nicht so gut wie bei den anderen weshalb ich doch immer mal ein zweites Mal hin schauen muss. Das Tippen ist aber für mein Gefühl das angenehmste. Die Profile wechseln von selbst oder per manuellem umschalten. Die Tastatur ist auch nicht wirklich leise aber angenehmer als die BlackWidow. Wenn es ums das reine tippen ginge wäre sie mein persönlicher Favorit. Die Daumentasten sind nett aber nicht optimal (sie sollten am Besten so sein wie bei Razers Anansi, dann wären sie ein wirklicher zugewinn). Die Verwendung der Caps Lock Taste als Switch zu einem alternativen Profil ist vorbildlich. M800 Vom Tippen her das empfindlichste Gerät, weshalb man schon mal versehentlich was drücken kann, wenn nur die Hand auf den Tasten ruht. Wer sehr viel und schnell tippt, könnte jedoch diesem kurzen Anschlag etwas abgewinnen und dadurch tatsächlich noch etwas flotter werden, meins ist das nicht. Die Beleuchtung ist meines Erachtens aber die Beste, da sie nicht um des Effektes willen sondern um nüchtern die gebräuchlichen Tasten anzuzeigen eingesetzt wird. _________________________________________________ Vor und Nachteile BlackWidow + Gutes Tippgefül + Beste Konfigurationssoftware + Gute Beleuchtung – Sehr laut Ryos MK + Bestes Tippgefühl + Daumentasten + Caps Lock als Profilumschalter + Profile werden auf der Tastatur gespeichert – umständliche Software – relativ laut – Ausleuchtung etwas schwach – nur 5 Profile M800 + Beste Beleuchtung + Gute Software – sehr kurzer Anschlag ohne taktiles Feedback (es sei denn man will genau das, dann ist es ein +) _________________________________________________ Fazit Ich persönlich hätte gerne die Tasten der Ryos und deren Caps Lock Verwendung mit den Daumentasten der alten Razer Anansi, die Beleuchtung der M800 und die Software von Razer. Letztlich scheidet für mich die M800 wegen des fehlenden taktilen Feedbacks schnell aus. Die Roccat verliert leider durch die etwas schwächere Beleuchtung an Boden (was noch zu verschmerzen wäre) aber geht K.O. durch die nur 5 anlegbaren Profile. Wer nicht die Tastatur auf die Spiele sondern die Spiele auf die Tastatur anpasst oder eh nur 4 Spiele spielt bei denen er eine spezielle Programmierung braucht, der mag das als nicht weiter tragisch empfinden. Die BlackWidow ist für mich der beste Kompromiss. Sie hat alles was ich gesucht habe, ist zwar außer bei der Software nicht immer der Beste Vertreter und nervend laut. Sollte Razer die Stealth auch mit deutschem Layout anbieten wäre das meine erste Wahl. Über einen Langzeittest kann ich bei Roccat und Razr noch nichts sagen. Qualitätsmängel haben aber wohl alle drei Vertreter. Bei der M800 habe ich das auch schon selbst festgestellt. Tastatur Nummer 1 war direkt defekt. Bei Tastatur Nummer 2 ist eine Taste ein klein wenig anders von der Farbe als der Rest. Sie funktioniert aber seitdem einwandfrei. Das ist natürlich ein sehr persönliches Fazit und der ein oder andere mag die Punkte anders beurteilen. Ich würde, wenn es eine Stealth Variante gäbe auch generell 5 Sterne vergeben aber die Lautstärke ist für mich ein echtes Manko.

  5. Geschenk sagt:

    Das meiste wurde hier ja schon gesagt, deswegen noch mal ein paar Punkte die mich besonders beschäftigt haben. Zuerst die Schwächen: 1. Die Software benötigt eine Registrierung (Email reicht) und speichert die Einstellungen online. Finde ich eher unnötig, zumindest hätte einem die Wahl gelassen werden müssen ob man das möchte. Dadurch aktiviert die Tastatur auch erst wenn die Treibersoftware gestartet wurde die zuletzt gewählte Beleuchtungseinstellung, was mitunter etwas dauern kann, je nachdem wie schnell Windows startet. Bis zu dem Punkt hat man die Farbwechsel Einstellung, die nicht jeder mag aber dazu später mehr (unter alternative Software/Linux). 2. Keine Möglichkeit die Einstellungen auf der Tastatur selber zu speichern (nur eingeschränkt) 3. FN Taste, sowie Sonderzeichen teils nicht beleuchtet. Was die Designer sich dabei gedacht haben, erschließt sich mir nicht aber ist für mich nicht weiter wichtig. Blackwidow Chroma vs Corsair K70: Mit dieser wird die Blackwidow Chroma ja gerne verglichen, ich kann dazu nur sagen, dass es sich bei beiden Tastaturen um High-End Geräte handelt, welche beide eine ausgezeichnete Qualität aufweisen. Gerne wird die Aluminium Bauweise der K70 hervorgehoben, hierbei muss man allerdings bedenken, dass die Schalter der Chroma auch auf einer Metallbasis sitzen, sie sind allerding noch mit einem Rahmen aus Kunststoff umschlossen – sprich in Sachen Stabilität sollten sich beide Modelle nichts nehmen, soweit ich mich nicht irre ist die Chroma sogar etwas schwerer. Reine Geschmacksache was einem da mehr zusagt. Welcher Schalter von welchem Hersteller ist reine Präferenzsache, da hat jeder seine Vorlieben, wenn man sich etwas mit den Produkten beider Hersteller beschäftigt, dann sieht man das auch. Die Schalter unterscheiden sich etwas in ihrem Ansprechverhalten, die von Razer leuchten mehr nach oben, die von der Corsair mehr zur Seite, was von der oben genannten unterschiedlichen Bauweise begünstigt wird. Die Software der Chroma ist gegenüber der von Corsair einfacher und dafür limitierter in ihren Möglichkeiten, trotzdem dürfte man als „Durchschnittsuser“ damit absolut glücklich werden, ich denke die Meisten werden eh eher statische Lichteffekte wählen und einzelne Tasten im Sinne einer guten Übersicht hervorheben. Das geht mit der Razer Software schnell und einfach, alles andere ist Spielerei aber dazu später noch etwas mehr. Generell kann man sagen, dass man die Tastatur wählen sollte, mit der man sich glücklicher fühlt, denn darauf kommt es letztendlich an. Beide haben ihre individuellen Stärken und Schwächen und sprechen unterschiedliche Vorlieben an. Man kann bei beiden nichts falsch machen. Alternative Software/Linux: Warscheinlich für eher Wenige von Interesse aber mich hat es betroffen. Ich nutze Windows nur zum Zocken, ansonsten Linux. Genialerweise gibt es auf github.com einen Treiber für die Chroma, welcher zwar noch ziemlich in der Entwicklung ist aber schon einwandfrei funktioniert (in meinem Fall auf Debian Jessie). Es ist möglich, sämtliche Einstellungen an der Tastatur vorzunehmen, teils auch mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Das Tolle daran ist, die Möglichkeiten der Beleuchtungseinstellung sind nicht mehr so limitiert wie mit der Original Software sondern man kann, wenn man will so ziemlich alles machen, wenn man es denn braucht. Ausserdem: Die letzte Einstellung der Tastatur scheint auf dem Gerät selbst gespeichert zu werden, sprich wenn ich meinen Rechner starte (auch Windows) erscheint von Anfang an das gewünschte Profil, allerdings mit der Einschränkung, dass sobald die Synapse Software einmal lief, wieder der Farbwechselmodus als Standart definiert ist. Fazit: Eine super Tastatur, die trotz ihrer kleinen Schwächen 5 Sterne redlich verdient hat. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl und bereue es nicht sie gekauft zu haben. Update: Nach ein paar Wochen der Nutzung stellte ich fest, dass die „s“ Taste sich nicht genauso anfühlt wie die anderen Tasten (löste leichter aus), sie klickte auch nicht ganz so laut wie der Rest. Bei der „Esc“ Taste war das auch so. Hab die Taste mit Druckluft gereinigt, sie entfettet aber viel hat das nicht geholfen. Der Unterschied war gering aber spürbar. Fazit: Gibt hier einen Stern Abzug, mehr wäre unfair weil ich Razer keine zweite Chance gegeben hab.

  6. Geschenk sagt:

    Was mir aufgefallen ist: Positiv: -Nach einiger Eingewöhnungszeit, ist es sehr angenehm auf der Tastatur zu schreiben – Sie bietet ein USB+ Kopfhörer und Mikrophoneanschluss an der Seite – Man hat keine Einschränkungen beim erstellen des Farblaylouts (Das Programm ist am Anfang vielleicht etwas verwirrend, jedoch gut aufgebaut.) – Sie ist Stabil gebaut und ist recht schwer, wodurch sie nicht verrutscht. -Jede Taste ist von der Funktion her frei beleg bar. Man kann z.B den Start eines Programmes oder das Öffnen von Internetseiten auf jede beliebige Taste setzen. Dies ist vor allem bei den Makrotasten sehr nützlich. Negativ: -Als die Tastatur bei mir ankam war die Enter Taste lose (siehe Foto), konnte dies aber reparieren, indem ich die taste einmal vorsichtig richtig aufgesetzt und nach unten gedrückt habe. -Auf dem Razer-Logo unten war ein Kratzer, da keine Schutzfolie vorhanden ( hätte die Tastatur austauschen lassen können, aber wollte nicht noch länger warten sie zu benutzen ) – Die Tasten klicken alle etwas unterschiedlich (manche mehr, andere weniger) – Um die Farben ändern zu können muss man ein völlig unnötiges Razerkonto erstellen, da die Leuchtmodi in einer Cloud gespeichert werden. Beim Start des PCs ohne Internet funktioniert die Tastatur trotzdem wie gewünscht. – Das Registrieren des Produktes bringt in meinen Augen nichts, außer das Razer deine Adresse hat und genau weiß wann die Garantie ablaufen muss. (Kann aber auch sein dass sie sonst kein Garantiefall annehmen, habe mich nicht erkundigt.) Allgemeine Informationen: -Die Tastatur braucht zwei USB Anschlüsse am PC (Ich finde es nicht störend, da ich genügend Anschlüsse frei habe, dennoch ist es Erwähnenswert, da es einige Leute stören könnte.)

  7. Geschenk sagt:

    Eine mechanische Tastatur von Razer, vorzugsweise eine BlackWidow, wollte ich schon immer haben. Nach einem Gamescom-Besuch konnte ich ausgiebig eine BW Ultimate ausprobieren und habe beschlossen, mir eine eigene zu besorgen. Die razer BW Chroma benutze ich seit nunmehr 2 Monaten und bin zu folgendem Entschluss gekommen: Positiv: ¯¯¯¯¯¯ • sehr schönes Design; starke, helle LEDs • viele Anschlüsse • tolles extra Feature mit der FN-Funktion • Synpapse 2.0 funktioniert fehlerfrei • gute Switches Negativ: ¯¯¯¯¯¯¯ • Sonderzeichen nicht beleuchtet • Caps-, Num- und Scroll-Lock Beleuchtung milchig • F-Tasten leicht versetzt; Tippe auch öfters versehentlich auf die Makro-Tasten, anstatt auf Strg/Shift • recht schwer und groß • ! das verarbeitete Material ist sehr anfällig auf Abdrücke • !! Es kommt immer wieder vor, dass eine Taste nach einmaligem Betätigen weiterhin ein permanentes Signal gibt, obwohl sie nicht mehr betätigt wird (Dieses Signal wird wieder unterbrochen, sobald die Taste erneut betätigt wird.. Dieser Fehler ist anfällig auf das kurze Antippen einer Taste – wobei sie also nicht vollständig durchgedrückt wird. Eigentlich sollten mechanische Tastatur dafür ausgelegt sein. Die letzten beiden Punkte haben mich sehr enttäuscht. Dafür ziehe 1,5 Sterne ab. Für diese Preisklasse dürfen diese Fehler einfach nicht sein und ziehe dafür weitere 0,5 Sterne ab. Somit 3/5 Punkte.

  8. Geschenk sagt:

    Länge:: 0:08 Minuten Vorweg: Ich benutze die Tastatur nun seit ca. 2-3 Monaten. Meine bisherigen Erfahrungen fasse ich wie unter folgenden Punkten zusammen: ///// Das Video zeigt meine Programmierung mit den Effekten „Statisch“ (Türkis und Gelb) – „Welle“ (die F-Tasten) – „Plätschern“ (der Effekt beim Drücken von Tasten). Ebenso kann man den Ton der Tasten beim Drücken hören. Hierzu näheres unter 5. (Ps: Sorry für die Hintergrundgeräusche vom TV) ///// 1. Verarbeitung 2. Positives 3. Negatives 4. Die Beleuchtung und Software 5. Die Effekte (Beleuchtung) 6. Resümee 1. Verarbeitung Alles wirkt wertig und stabil. Die Tastatur ist matt gehalten – es glänzt also kein billiges Plastik. Nichts knarzt oder wackelt, alle Tasten sind fest und fühlen sich beim klackenden Drücken wertig an. Die Tastatur ist für meinen Geschmack recht schwer, was für mich auch ein Anzeichen für gute Qualität ist. Die Beleuchtung ist sehr gleichmäßig, sie hat wirklich keine helleren oder dunkleren Spots. Um es zusammen zu fassen, über die Verarbeitung und die Qualität kann ich mich nicht im Geringsten beschweren – ich bin wirklich sehr zufrieden. 2. Positives + Der Druckpunkt der Tasten ist gut spürbar und hörbar + Die Verarbeitung (siehe 1.) + Die Qualität der Beleuchtung (siehe 4.) + Die Software (siehe 4.) + Das breite Spektrum an Möglichkeiten der Beleuchtung (siehe 5.) + Es können Tasten, wie die Windowstaste, während des Spielens deaktiviert werden + Dadurch dass sie matt ist, ist sie nicht besonders staubanfällig 3. Negatives – Das von einigen beschriebene Hängenbleiben der Tasten muss ich leider bestätigen. Hin und wieder drückt man eine Taste, welche dann aktiviert bleibt. Bsp. Bei einem Shooter „A“, was dann dazu führt das man unwillkürlich nach links läuft auch wenn die Taste nicht mehr gedrückt ist. Dann muss die Taste erneut gedrückt werden um den Fehler zu beheben. Ich muss aber dazu sagen, dass dies bei mir wirklich nur selten vorkommt. Vielleicht alle 4-5 Gamingstunden 1 Mal. Für mich kein Grund die Tastatur zu verschmähen. Das ist bisher aber wirklich der einzige Punkt. Ansonsten konnte ich keine weiteren Negativaspekte an der Tastatur feststellen. 4. Die Beleuchtung und Software Die Beleuchtung ist sehr stark, man sieht sie auch bei Tageslicht sehr gut. Man kann wirklich jede einzelne Taste individuell Programmieren, also Farben oder Effekte zuweisen. Voraussetzung für das Programmieren der Beleuchtung ist das Programm „Razer Synapse“ (Herunterladbar auf der Razer Website). Dieses Programm ist Cloudbasiert und benötigt eine Email Adresse zur Registrierung (nicht weiter schlimm, habe noch keine Werbung o.Ä. erhalten). Es ist eigentlich selbsterklärend und man findet sich nach wenigen Minuten gut zurecht, so war es jedenfalls bei mir. Man kann damit wie gesagt einzelne Tasten Programmieren oder voreingestellte Tastengruppen (wie die F-Tasten, das Nummernfeld, WASD, usw.) auswählen und gemeinsam Programmieren. Man kann verschiedene Programmierungen anlegen und speichern. Man könnte sich also für jedes Game eine eigene Beleuchtung mit eigenen Effekten einstellen. Es können auch Tastenkombinationen zum Wechseln der Einstellung festgelegt werden. Die Beleuchtung und das Programm lassen für mich keine Wünsche übrig, daher komme ich gleich zum nächsten Punkt. 5. Die Effekte (Beleuchtung) Es stehen 6 Effekte zur Auswahl: – Atmend: (Helligkeit variiert von hell zu dunkel) – Reaktiv: (Beleuchtung geht beim Betätigen einer Taste an und leuchtet kurz und abschwächend nach) – Plätschern: (Beim Drücken einer Taste geht von dieser taste eine Welle über die gesamte Tastatur, wie ein Wassertropfen. Neben der „Welle“ mein Lieblingseffekt. Auch hier kann die Farbe / die Farben – bis hin zum Regenbogen – gewählt werden) – Spektrum wechseln: (Die Tastatur wechselt einfach die Farbe – die Farben kann man selbst nach Belieben auswählen) – Statisch: (kein wirklicher Effekt wie der Name schon sagt, einfach nur eine ausgewählte Farbe) – Welle: (Die Tastatur wechselt durchgehend die Farbe, eben wie eine Welle, die Über die gesamte Tastatur von links nach rechts fließt. Auch hier kann man die Farbe der Welle wieder beliebig wählen. Entweder nur zwei Farben oder wechselnd wie ein Regenbogen – Einfach nur wow!) Diese ganzen Effekte kann man auch unterteilt auf der Tastatur programmieren. Ich habe beispielsweise die F-Tasten durchgehend in Regenbogenfarbener Welle laufen. Die restliche Tastatur leuchtet in Türkis, WASD und 1-5 in Gelb. Alle Türkisen Tasten lösen das Plätschern über die ganze Tastatur in Regenbogenfarben aus. WASD und 1-5 lösen den Effekt bewusst nicht aus, da ich die beim Spielen ja ständig drücke. Man sieht also, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! (Das beigefügte Video zeigt diese Programmierung und den Ton der Tasten beim Drücken) 6. Resümee Bei der Razer BlackWidow Chroma bekommt man eine individuell anpassbare Tastatur von solider und guter Qualität. Sie hat natürlich ihren Preis, aber andere Tastaturen mit vergleichbaren Möglichkeiten der Programmierung sind auch nicht billiger. Wer sich an Farbeffekten erfreuen kann und viel Zeit mit Gaming oder PC im Allgemeinen verbringt, schafft sich mit dieser Tastatur ein Stück Spaß für jeden Tag an – ich persönlich habe mich nämlich noch immer nicht satt gesehen. Das Drücken der Tasten ist, wenn man vorher eine leise Tastatur hatte, wirklich gewöhnungsbedürftig laut. Für mich war es eine Umgewöhnung, die jedoch nicht weiter dramatisch war. Wer allerdings eine leise oder gar lautlose Tastatur bevorzugt, sollte die Finger davon lassen. Ich persönlich würde die Tastatur wieder kaufen! Ps: Ich hoffe meine Rezension war hilfreich, wenn ja würde ich mich über einen „hilfreich Klick“ freuen. 🙂

  9. Geschenk sagt:

    Die Razer BlackWidow ist meine erste mechanische Tastatur die ich besitze, trotz vieler schlechter stimmen das sie laut seien soll habe ich sie mir gekauft. Und ich hätte sie mir echt lauter vorgestellt, nach 1-2 Stunden habe ich mich an dieses Klick-Geräusch gewöhnt und finde es richtig gut. Die Verpackung ist wie bei Razer Produkten Üblich ausgezeichnet dabei ist noch der Übliche Zettelkram und die zwei Sticker. Das Kabel ist sehr dick Gesleevt daher ist es sehr Steif aber gut geschützt. Die Anschlüsse an der Tastatur funktionieren und laufen stabil. Zum RGB bleibt nicht viel zu sagen außer, dass es Kinderleicht ist sich sein eigenes Profil zu Programmieren. Da die Tastaur recht schwer ist bleibt sie gut auf den Tisch liegen. Im Spiel ist sie einfach Geil. Wer es nicht weiß einfach Bestellen und Ausprobieren, Ich kann sie nur Empfehlen

  10. Geschenk sagt:

    Ich werde nicht viel zu dem ganzen drumherum schreiben, denn davon steht hier schon mehr als genug in anderen Rezensionen. Ich benutze schon seit ein paar Jahren eine Razer BlackWidow, eine noch relativ „alte“ (die mit der Klavierlackoberfläche) welche ich damals schon gebraucht gekauft habe. Ich war von Anfang an von dieser Tastatur begeistert, bin seit dem auch ein totaler Fan von mechanischen Tasten. Ich habe immer mal wieder in diversen Elektronikmärkten verschiedene Tastaturen ausprobiert, aber nie habe ich eine gefunden (auch keine andere von Razer) die mir so entsprach wie ich es von meiner BW gewohnt war. Dann kam die neue Razer BW Chroma raus.. und da ich schon lange mit beleuchteten Tasten geliebäugelt habe, kommt mir diese gerade recht! Ich zocke täglich zum Ausgleich meiner Arbeit Onlinegames.. je nachdem wie es die Zeit erlaubt auch nachts.. und da ist es schon von Vorteil wenn man auf der Tastatur was sieht ohne gleich eine ganze Tagesbeleuchtung zu starten 😉 Was kann es zudem noch besseres geben, wenn man die Tasten nach eigenen Belieben farblich gestalten kann?! 😉 Hierzu schon mal ein großer Pluspunkt – einfache Bedienung, extrem kristallklare, helle (und zur Not) dimmbare Farben und es sieht auch noch wirklich super aus! Was mich zudem total überrascht hat.. Ich war kurz am überlegen ob ich mir eine Stealthversion zulegen soll oder nicht.. nicht dass mich das Klackern sonderlich stören würde.. (im Gegenteil..) da ich aber bald mit meinem Freund zusammen ziehe, wollte ich doch ein wenig Rücksicht auf ihn nehmen ^^ Nun gut.. diese Version ist aber mit DE Layout nicht verfügbar, somit dachte ich mir dass er sich wohl weiter damit abfinden müsse.. gewohnt war er es ja eh schon *grins* Als ich die Tastatur dann ausgepackt und ausprobiert habe, war ich mehr als überrascht. Ich war von meiner Alten so ein extrem lautes Klacken gewohnt, dass mir persönlich diese hier fast schon wie ein Flüstern vorkam! Natürlich klackert sie auch, das steht außer Frage also nicht falsch verstehen, aber bestimmt um die Hälfte leiser als meine alte BW! Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach gut gelungen, die Oberfläche fässt sich sehr angenehm an, der Druckpunkt der Tasten ist perfekt und sie liegt sehr gut und ohne zu verrutschen auf dem Schreibtisch, auch da war ich teilweise anderes gewohnt. Alles in Allem, für BlackWidow Liebhaber wärmstens zu empfehlen und für Welche die es werden wollen: unbedingt mal austesten und begeistern lassen!

  11. Geschenk sagt:

    Sehr gute Tastatur, das leuchten ist wunderbar und sehr leicht einstellbar, bin mehr als zufrieden auch wenn der Preis natürlich happig ist 😛 Die Mechanischentasten funktionieren absolut super und nach knapp einem Monat bin ich immernoch vollstens zufrieden 🙂

  12. Geschenk sagt:

    Normalerweise bin ich kein Freund von PC Zubehör mit viel zu hohen Preisen, die meistens der Qualität nicht gerecht werden. Genauso dachte ich das auch bei der Razer Tastatur. 180€ waren mir deutlich zu viel. Da ich dann aber durch den Amazon Prime Day 60€ Rabatt bekommen habe, habe ich sie mir dann auch gekauft. Erstes Fazit: Ich besitze die Tastatur seit etwa einer Woche und kann (fast) nichts bemängeln. Das schreiben ist deutlich angenehmer und die Beleuchtung ein nettes Feature. Etwas schade, dass die Sonderzeichen nicht beleuchtet sind. Was mich derzeit ziemlich stört, ist die Razer Synapse Software. Die Statistiken funktionieren nur wenn das Programm offen ist und dann auch nur bedingt. Nach jedem PC Neustart resetet sich die Statistik wieder. Außerdem passiert es sehr oft, dass die Beleuchtung ausfällt oder nicht mehr reagiert. Empfehlung: Ja, allerdings nur, wenn der Preis auch stimmt. 150€ oder mehr sind mir persönlich wieder zu viel.

  13. Geschenk sagt:

    Ausgepackt, angesteckt über Razer Synapse gestartet. Registriert und läuft einwandfrei. Die Tasten geben ein gutes Feadback und sind nicht zu laut. Diese Zeilen hier schreibe ich damit und es fühlt sich gut an. Die Beleuchtung ist schick. Es sind nett Lichtgimicks dabei, die ich allerdings nicht nutze. Nur ein leichtes leuchten um die Tasten. Ich sehe zwar nicht viel auf die Tastatur, aber finden würde ich die Tasten schnell. Das sich die Beleuchtung über die Software mit dem Bildschirm ausschaltet ist einfach nur genial und eine echt gute Idee. Das normale grüne Leuchten ist angenehm. Keine Beschwerden. Eine echt schöne Tastatur.

  14. Geschenk sagt:

    Die Lieferung kam schnell und gut verpackt an. Die Tastatur hatte ich für meinen Freund zu Weihnachten geholt, da er schon immer eine Blackwidow Chroma haben wollte. Natürlich wollte ich sie, bevor ich sie verschenke, gerne einmal selbst testen. Da ich auch sehr viel am Computer bin und eine Roccat Ryos habe, wollte ich mal sehen wie sich die Blackwidow so verwenden lässt. Als erstes fand ich die wirklich sehr weit vom Board abstehenden Tasten verwirrend, dadurch das die Tasten so hoch stehen, wirken sie sehr lang und optisch wirkt es auf mich leider eher unschön. Ich weiß leider nicht ob das nur bei der metallischen Version so ist, oder bei allen. Zweitens fand ich das „Klick“ Geräusch der Tasten wirklich sehr laut! Ich bin mir nicht sicher wieso die Tasten so laut sein müssen, mir würde das definitiv nach einiger Zeit auf den Geist gehen, aber jedem das seine. Ich habe auch gesehen, das es eine leise Version gibt, welche aber nur im „Kompakt“ Format erhältlich ist. Schade eigentlich, hätte es eine leisere Version gegeben hätte ich die sofort genommen. Positiv hingegen finde ich die schönen Farben der LEDs und auch grundsätzlich alles andere, kleine feine Tastatur mit viel dahinter, alles was ich ausprobierte (Makros etc.) hat super funktioniert! Mein Freund hat allerdings, unwissend das ich schon eine Blackwidow gekauft hatte, sich dann gegen eine Blackwidow entschieden, da ihn die „Klick“ Geräusche nerven würden. Daher hab ich sie im Endeffekt zurück gegeben. 4/5 Sternen aufgrund oben genannter Gründe!

  15. Geschenk sagt:

    Diese Gaming-Tastatur ist ja bekanntlich die stärkste Konkurrenz zur Corsair K70. Hier ein kleiner Vergleich: – Material: Im Gegensatz zur Cosair K70 ist die normale BlackWidow Chroma aus Kunststoff, der sich aber nicht billig oÄ anfühlt. Außerdem gibt es von Razer noch die X-Version, in der die Tastatur ebenfalls aus Metall ist (Gehäuse). – Tasten-Anschlag: Die Corsair K70 ist leiser. Die BlackWidow Chroma finde ich allerdings schöner vom Klang. Das ist wahrlich Geschmackssache und nicht objektiv bewertbar. Allerdings sind beide natürlich lauter als normale Tastaturen, wegen der Mechanik. Die Haptik ist sehr schön und Reagiert konstant. Das macht Gaming mit ihr angenehm. – Funktionen: Bei den Funktionen und der Software nehmen sich beide nicht viel. Ich mag die RGB-Beleuchtung, da kann sich kreativ gespielt werden. Fazit: Ich habe mich für die BlackWidow Chroma entschieden, weil mir das Design besser gefällt und die Software intuitiver wirkt.

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