Qbo You-Rista – Kaffeekapselmaschine für Caffè Crema, Espresso und Caffè Grande (19 Bar, 1500 Watt) Urban Grey
mehr Bilder >>
zum Shop

Qbo You-Rista – Kaffeekapselmaschine für Caffè Crema, Espresso und Caffè Grande (19 Bar, 1500 Watt) Urban Grey

Küchen- und Haushaltsartikel online – Qbo You-Rista – Kaffeekapselmaschine für Caffè Crema, Espresso und. Neues Gerät, wenig benutzt, noch 21 Monate volle Garantie, inklusive Milkmastersystem.

Stil:
Kaffeekapselmaschine

Qbo You-Rista – Kaffeekapselmaschine für Caffè Crema, Espresso und Caffè Grande (19 Bar, 1500 Watt) urban grey


Produktbeschreibung des Herstellers


Für Crema wie vom Barista: Das PressBrew Brühdrucksystem

Am perfekten Kaffeegeschmack arbeitet die Qbo-Maschine mit Hochdruck. Dank Ihres patentierten PressBrew-Brühdruckverfahrens werden die Qbo-Würfel während der Zubereitung zusammengepresst – ähnlich wie das ein Barista im Coffee Shop macht.

Das Ergebnis: samtige Crema, viel Aroma und noch mehr Geschmack in allen Tassengrößen.

11 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Mit der Qbo platziert Tchibo einen neuen Stern am Himmel der Kapselautomaten. Derer gibt es ja eigentlich schon genug, und der damit oft verbundenen Alu-Müll ist auch schon hinlänglich diskutiert und zurecht kritisiert worden. So verspricht Tchibo zwar 100% Recyclebarkeit, gibt aber dazu keine weiteren Auskünfte, außer, dass man die verwendeten Kapseln in den gelben Sack entsorgen kann – schön, wenn es dieses Konzept an seinem Wohnort gibt … zumindest wird kein Alu verwendet. Zurück zur Maschine. Sie ist ein recht ansehnlicher Würfel und die Bedienbarkeit ist top. Alles ist von vorne zugänglich; je nach Tassengröße kann man den Ablauf erhöhen. Dabei macht alles einen super soliden Eindruck – insbesondere alle Metallteile sind schwer und solide. Der Wassertank ist m.E. zu klein. Wer nur Espresso trinkt, kommt so gerade über ein paar Tage, zwei Caffee Grande leeren den Tank aber im Nu. Die Bedienung via App ist m.E. für reine Kaffee Trinker überflüssig; zusammen mit dem Milchschäumer macht es vielleicht mehr Sinn (aber im Zeitalter der Home-Automation muss natürlich auch die Kaffeemaschine WLAN haben …) da man dann Kaffee- und Milchmenge genau und einfach einstellen kann. Einrichten des WLANs und der App funktioniert überraschender Weise sogar völlig problemlos. Zum Kaffee. Die Vielfalt ist ab Start schon sehr groß. Man hat die Wahl zwischen diversen Espresso- und Kaffeevarianten (in Summe 10), die allesamt munden und auch ihrer Beschreibung gerecht werden. Aber da man über Geschmack bekannter Maßen streiten kann, will ich hier nicht tiefer darauf eingehen … Der Preis der Kapseln hat es in sich. Mit derzeit €9,95 für 27 Kapseln ergibt sich ein Preis von 36,8ct, was natürlich nicht gerade günstig ist, wenn man es mit frisch zu mahlenden Bohnen vergleicht. Aber wer günstigen Kaffee möchte sollte nicht mit einer Kapselmaschine starten. Nach dem ersten Wochenende mit der Qbo kann ich aber sagen, dass ich den Kaffee wie die Maschine mag, und über kleine Schwächen wie den Kapselpreis (der sich ja noch verbessern kann, bzw. durch Aktionen erträglicher werden kann) und den kleinen Wassertank gerne hinwegsehe. Dennoch ziehe ich dafür einen Stern ab.

  2. Geschenk sagt:

    Die Qbo You-Rista Kaffeekapselmaschine kam in einer dem Artikel entsprechenden Umverpackung an. Schon das Öffnen der Verpackung machte Spaß. Sobald der obere Deckel der Außenhülle geöffnet war, fielen buchstäblich alle Seitenteile des Kartons auseinander und schon stand die schöne Qbo You-Rista umgeben von grauem Styropor vor mir. Ich war erstaunt, wie toll die Maschine in Urban Grey aussieht. Eine tolle Farbe, die durch ihre silbernen Elemente sehr edel wirkt. Als kleinen Vorgeschmack lagen der Maschine gleich noch zehn verschiedene Sorten Kaffee/Espresso je acht Kapsel bei. Somit konnte ich diese tolle Maschine gleich ausprobieren. Schade war nur, dass der Milk Master in unserer Version nicht enthalten war. Dieser wurde von uns aber gleich nachbestellt. Denn für uns gehört ein guter Latte Macchiato zum Frühstück am Wochenende einfach dazu. Die Maschine ist in ihrer Handhabung sehr einfach. Man wird spielend durch das digitale Menü geleitet. Toll finde ich die Idee mit der Qbo App. Diese ermöglicht es einem, seinen Espresso, Kaffee bzw. Latte Macchiato so zu individualisieren wie man es gerne hätte. Für den einen mehr Milch, für den anderen mehr Milchschaum etc. Man stellt sich also seinen Lieblings Qbo You-Rista zusammen, kann dann diesem Rezept einen Namen geben und dieses mittels App an die Maschine senden. Danach kann es sofort losgehen. Toll ist auch, dass die Höhe des Kaffeeauslaufs auch für große Gläser (wir haben z.B. ziemlich große Gläser von Ikea für unsere Latte Macciatos, die ein Fassungsvermögen von knappt 500 ml besitzen) geeignet sind. Für kleinere Tassen – z.B. für Espresso – gibt es an der Vorderseite des Geräts ein Fach, das ausgezogen werden und als Tassenpodium genutzt werden kann. Bis vor kurzem hatten wir hier einen Saeco Kaffeevollautomaten und ich dachte, es würde schwer sein, uns von der You-Rista Maschine zu überzeugen. Aber schon beim Aufbrühen des Würfels (dieser wird im übrigen mit seiner bunten Seite nach vorne oben in die Maschine eingelegt) stieg uns ein starker und überaus angenehmer Duft nach Kaffee/Espresso in die Nase. Der erste Test zeigte, dass unserer Meinung nach die Qbo You-Rista absolut mit jedem uns bekannten Kaffeevollautomaten mithalten kann. Der einzige Nachteil ist wohl, dass man mit den Kapseln der Umwelt nicht unbedingt das Beste tut. Laut Hersteller seien die Kapseln aber wohl alufrei und können komplett recycelt werden. Außerdem werden angeblich bis zu 85% Umverpackung gegenüber anderen Kapselsystemen eingespart. Bei uns allerdings hält sich der Kaffeeverbrauch generell in Grenzen und somit können wir damit sehr gut leben. Noch ein paar kurze Worte zum Milk Master: Es handelt sich, für seine Größe, um ein ziemlich schweres Zubehör. Der Milk Master wird seitlich in die Maschine eingeführt und arretiert sich von alleine. Im Bedienfeld wurde bei Erstgebrauch gleich angezeigt, dass der Master zuerst gespült werden muss. Dies ließ sich, wie alles andere auch, mühelos erledigen. Der Milk Master macht einen, wie ich finde, großartigen Milchschaum. Ähnlich dem, wie es eine Nespresso Maschine hinbekommt. Er ist schön fluffig und gibt dem ganzen einen großen Auftritt. Klar sind 70 Euro nicht wenig Geld dafür, aber wenn man wirklich gerne Milchkaffee etc. trinkt, ist es eine gute Investition. Der einzige Makel ist das Reinigen, aber das kennt man auch von den Milchtanks des Kaffeevollautomaten und somit gibt es dafür keinen Punkt Abzug. Ich würde diese Maschine jedem Kaffeeliebhaber klar empfehlen

  3. Geschenk sagt:

    Zuerst einmal macht allein schon das Auspacken der Qbo You-Rista Kaffeekapselmaschine große Freude. Einmal ausgepackt kann man auch schnell die Maschine aufstellen. Und diese sieht zum einem sehr stylisch aus und ist dabei verhältnismäßig klein. Allein optisch für die Küche also schon mal eine Bereicherung. Der Machine liegen insgesamt 10 verschiedene Sorten Kaffeekapseln dabei, so dass man wirklich einmal jede Sorte ausprobieren kann und seinen persönlichen Lieblingsgeschmack finden kann. Die Maschine ist sehr schnell eingerichtet, denn das Menü führt einen schritt für Schritt direkt zum ersten Kaffeegenuß. Ohne den Milkmaster stehen einem 3 verschiedene Arten zur Verfügung: Espresso, Café und Café Grande. Für alle weiteren Kaffeespezialitäten wird der Milkmaster benötigt, der nicht im Lieferumfang enthalten war, aber separat bestellt werden kann. Zu Zubereitung des Kaffees ist denken einfach … Wasser auffüllen, Kapsel einlegen und starten. Und nun kommt das beste: Der Kaffee schmeckt so frisch aufgebrüht fantastisch und stellt seine Konkurrenten in den Schatten! Für eine Kapselmaschine außergewöhnlich guter Kaffee; sehr cremig, sehr lecker! Und diese Qualität hat auch ihren Preis. Mit 299 Euro ist die Maschine definitiv im Hochpreissegment anzusiedeln. Der Kaffee liebt, wird Qbo lieben! Eine Kapsel kostet umgerechnet 0,37 Euro. Das ist nicht wenig, aber wenn man morgens einen Kaffe trinken möchten, geht das schnell, einfach und im Verhältnis günstig. In einem Mehrpersonenhaushalt, wo viel Kaffee getrunken wird, muss man sich überlegen, ob es die Maschine wert ist, da dann ein hoher Kapselverbrauch auch schnell ins Geld geht. Die App ist ein schönes Feature, einfach zu bedienen, bietet ein paar Möglichkeiten und ist mehr oder weniger eine Spielerei, die man nicht unbedingt braucht. Einige Kaffeespezialitäten lassen sich allerdings nur mit dieser App zubereiten (z.B. Milchkaffee). Mit dem Milkmaster stehen einem insgesamt 11 verschiede Kaffespezialitäten zur Verfügung … mit der App noch ein paar mehr. Man kann dann auch die Menge an Schaum, Milch und Kaffee einstellen und seine Lieblingskreation herstellen. Von mir gibt es für den Geschmack 5 Sterne … wie schon gesagt: die Qualität hat ihren Preis. Wer viel Kaffee trinkt ist sicherlich mit einem anderen Vollautomaten besser bedient, als mit dieser Kapselmaschine. Ich bin vollends zufrieden und genieße so morgens einen Kaffee, der schnell zubereitet ist und klasse schmeckt. Was will man mehr!? 🙂

  4. Geschenk sagt:

    Ich bin diesmal ein wenig ambivalent, was mein Urteil angeht. Zur Maschine und Kaffeequalität: Sie macht optisch echt etwas her, allerdings fand ich den Wassertank etwas zu klein. Hängt natürlich immer ein wenig vom Kaffeekonsum ab, aber trinke jetzt nicht übermäßig viel. Anderseits hat man so natürlich nie abgestandenes Wasser, da man zeitnah nachfüllen muss. Der Geschmack des Kaffees ist echt gut. Kann man nicht anders sagen. Zum Konzept: Ich kann nicht ganz nachvollziehen, wie man in der heutigen Zeit mit einer neuen Maschine auf dem Markt kommt und dann wieder Kapseln (Müll) verwendet. Angeblich sind sie ja zu 100% abbaubar, aber auch als gelber Sack ist es Abfall. Einfach Bohnen im Vollautomat ist da schon die neuere und bessere Methode. Noch dazu sind die ja heute auch günstiger geworden.

  5. Geschenk sagt:

    Auspacken und erster Eindruck: Das Auspacken fällt im Vergleich zu anderen Kapselmaschinen, und vor allem zu anderen Vollautomaten (in diesem Größenbereich befinden wir uns hier ja) deutlich einfacher aus. Die komplette Verpackung klappt einfach in alle 4 Richtungen mit dem angeklebten Styropor auf und die Maschine steht fertig ausgepackt vor einem. Das ist sehr praktisch, auch für einen eventuellen späteren Transport. Der erste Eindruck ist sehr gut. Das Design ist sehr modern uns bisher die best aussehenste Kaffeemaschine die ich gesehen habe. Das Grau sollte in fast jede Küche passen. Auch beim Zubereiten wurde auf Kleinigkeiten geachtet. So wird die Tasse zB von oben aus dem Auslauf beleuchtet. Sieht nicht nur sehr schön aus sondern ist auch sehr praktisch. Bedienung: Die Einrichtung ist sehr einfach. Nach kurzen Standardeinstellungen und installieren der App verbindet man Handy mit der Maschine. Zwingend notwendig ist das nicht und am Ende muss der Vorgang auch immer an der Maschine gestartet werden. Die App hat aber trotzdem ihren sinn. Ich kenne es von anderen Vollautomaten, dass man sich seine Getränke durch Milchmenge etc anpassen kann. Das ist aber sehr aufwendig nur über Untermenüs möglich. Hier hat man in der App eine Tasse Kaffee vor sich und kann mit einem einfach ziehen des Fingers die Kaffee, Milch und Schaumenge einfach anpassen. Auf der rechten Seite ist dazu auch eine ml-Anzeige, was es nicht nur zu einem Anschätzen sondern sehr genauen Einstellen macht. Legt man einen Qube ein wird dieser sofort von der Maschine erkannt. Auf dem Display wird direkt angezeigt um welche Sorte es sich handelt und welchen Geschmack man erwarten kann. Die Tassenfüllmenge kann man auch hier nochmal direkt währen des Vorgangs durch den Drehknopf anpassen. Das Ergebnis ist natürlich sehr Kaffeabhängig und auch von Person zu Person anders. Bei uns im Büro hat sich aber noch niemand über die verschiedenen Qube Kaffees beschwert. 🙂 Besonders ist uns hier auch aufgefallen, dass der Kaffee nicht unnötig heiß ist und nicht abkühlen muss. Er landet perfekt temperiert in der Tasse und kann sofort ohne ewiges Pusten genossen werden. Das Waschen ist ähnlich wie bei Vollautomaten durch ein Waschen der Einschübe erledigt. Zum Entkalken und Reinigen müssen entsprechende Qubes gekauft werden. Der Auffangbehälter reicht für ca. 8 Qubes/Kaffees. Gleiches gilt für den Wassertank, wobei das natürlich je nach Ausgabemenge stark variieren kann. Bis hierhin sind wir mit der Maschine vollkommen zufrieden. Das Design ist einfach außerordentlich gut, das System durchdacht und mit der App schön simpel zu bedienen und zu individualisieren. Jeder im Büro kann sich die App runterladen und auf Knopfdruck sein Lieblingskaffee zubereiten. So schnell war das vorher einfach nicht möglich. Daher gebe ich zu diesem Zeitpunkt 5 Sterne. Das Milkmaster System befindet sich bereits auf dem Weg zu mir und sollte nächste Woche eintreffen. Daher werde ich die Rezension, die sich im Moment nur auf Kaffee ohne Milch/Schaum bezogen hat, im Anschluss updaten. UPDATE MILK MASTER: Der Milk Master ist nun da. Dessen Bewertung kann meinen Profil entnommen werden. Kurz gesagt ist das Ergebnis wirklich sehr sehr gut was die Milch und den Schaum angeht. Jedes Getränk lässt sich über App super individuell einstellen und schmeckt einfach gut. Der Milk Master an sich ist aber recht umständlich zu reinigen, da die automatische Spülfunktion hier leider nicht wirklich wirksam ist. Da man eh nachputzen muss kann man diese daher eigentlich auslassen. Trotzdem sind wir aber weiter von der Maschine überzeugt, da das Gesamtkonzept stimmt. Im Büro wird nun auf jeden Fall mehr Kaffee, Latte etc.getrunken als vorher 🙂 Ich hoffe jemanden damit weitergeholfen zu haben. Aufkommende Fragen beantworte ich gerne über die Kommentarfunktion neben dem Hilfreich-button 🙂

  6. Geschenk sagt:

    Mit der Qbo You-Rista erweitert Tchibo das Kaffeekapsel-Segment um ein weiteres Modell. Die Maschine ist dabei nicht nur ziemlich schick, sondern dürfte gleichzeitig marketingtechnisch auch ein Stück weit darauf ausgelegt sein, dem Kunden ein etwas besseres Gewissen zu verschaffen. Eine Kapselmaschine bleibt natürlich eine Kapselmaschine und ist aus umwelttechnischen Gesichtspunkten selbstredend problematisch. Die Qbo reagiert darauf und der Hersteller wirbt damit, dass durch die kompakte Form der kleinen Kapsel-Würfel und der Verzicht auf Aluminium die Kapseln immerhin schon mal nachhaltiger seien, als die Kapseln anderer Anbieter. Wie auch immer man zu Kapselmaschinen steht, ist der Verzicht auf Aluminium in jedem Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Was Design und Funktionalität der Maschine angeht, ist erst einmal nichts auszusetzen. Die Maschine ist äußerst kompakt gebaut und kann per Knopfdruck die drei Spezialitäten Caffè Crema, Espresso und Caffè Grande zubereiten. Ein kleines Highlight ist die dezente Beleuchtung des Auslaufs und des Wasserbehälters. Dies wirkt zugegebenermaßen schon ziemlich edel. Etwas klein ist allerdings der Wassertank ausgefallen, der gerade mal für zwei große Tassen ausreicht. Was den Geschmack angeht, bin ich von der Maschine überzeugt. Insgesamt stehen momentan 10 verschiedene Sorten zur Verfügung, die – sobald die Kapsel eingelegt ist – von der Maschine erkannt werden und die entsprechenden Informationen am Display abgelesen werden können. Mit ein wenig herumprobieren findet man sicherlich schnell die Sorte, die einem persönlich am Meisten zusagt. Mit dem separat zu erwerbenden Milchaufschäumer erweitern sich die Möglichkeiten der Qbo You-Rista noch einmal enorm. Somit ist auch die Kreation verschiedener Milchspezialitäten möglich. An dieser Stelle kommt auch die Integration der Maschine in das heimische WLAN nebst Nutzung/Steuerung über die zugehörige App ins Spiel. Installation und Koppelung der Maschine mit App und dem heimischen WLAN hat bei mir zu Hause gut funktioniert. Nichts desto trotz hätte ich mir persönlich gewünscht, dass die „Smart Home“ Integrierung, wie bei zahlreichen anderen Herstellern auch, über Bluetooth gelöst worden wäre. Denn ich habe das Problem (dies ist zugegebenermaßen allerdings auch ein Spezialfall), dass ich die Maschine an der Universität in meinem Büro stehen habe, diese aber natürlich nicht in das geschlossene WLAN-Netzwerk der Universität integrieren kann. Somit fällt die Möglichkeit der App-Nutzung in meinem Fall leider weg. Abgesehen davon erweist sich die Qbo You-Rista für meinen Bedarf als perfekte Lösung für das Büro. Anstatt mir ein bis zwei Mal am Tag einen Kaffee in der Mensa oder beim Bäcker holen zu müssen, steht die Maschine nun allzeit bereit, wann immer ich einen Kaffee möchte.

  7. Geschenk sagt:

    Die Maschine kommt in einem schönen Karton daher. Der Karton lässt sich zu allen Seiten hin aufklappen. Das sieht gut aus und die Maschine lässt sich dadurch auch einfacher entnehmen und für Transporte auch wieder leicht verpacken. Beim ersten Eindruck kann die Maschine schonmal punkten. Die Maschine selbst finde ich einfach nur schön, stylisch und modern. Die graue Farbe mit seinen glänzenden Chrom Elementen wirkt sehr edel und dürfte so ziemlich in jeder Küche gut aussehen. Die Einrichtung ist Kinderleicht und schnell erledigt. Zu allererst wird man durch ein paar Standardeinstellung geführt. Danach installiert man die App und verbindet das Smartphone mit dem Gerät. Man kann die Maschine natürlich auch ohne die App verwenden und den Punkt auslassen. Die App bietet allerdings einige sehr interessante Einstellungsmöglichkeiten. Hier kann man z.b. seinen eigenen Kaffee kreieren. Das funktioniert sehr gut und ist einfach zu bedienen. Die Kaffeezubereitung ist denkbar einfach. Kapsel einsetzen und starten. Es lassen sich aber noch einige Sachen vorher einstellen. So sehen wir z.b. um welchen Kaffee es sich handelt den wir eingelegt haben und können festlegen wie groß die Abfüllmenge sein soll. Dies geht auch während die Maschine bereits läuft. Das Ergebnis konnte sich stets sehen lassen. Der Kaffee ist geschmacklich natürlich sehr unterschiedlich. Jenachdem welche Kapsel wir verwenden und welche Füllmenge wird der Geschmack völlig unterschiedlich. Hier muss man ein wenig ausprobieren und seinen richtigen Geschmack treffen. Bisher hatte ich aber keinen Kaffee wo ich sagte das er mir nicht schmeckt. Alles was das Gerät zubereitet ist sehr aromatisch und einfach nur lecker. Was auch positiv auffällt ist, dass der Kaffee nicht zu heiss ist. Er hat genau die richtige Temperatur, sodass man ihn sofort genießen kann ohne sich den Mund zu verbrennen. Für die Reinigung der Maschine sind spezielle Kapseln von Nöten. Die Einschübe kann man aber selbst reinigen. Der Tank bzw. die Auffangbehälter reichen für ca. 8 Tassen. Dies variiert natürlich abhängig von der Abfüllmenge. Ein bisschen schade finde ich, dass das Milkmaster System nicht bereits in der Maschine integriert ist und zusätzlich erworben werden muss. Das habe ich ebenfalls und das System bewerte ich auf der Milkmaster Produktseite von Amazon separat. Alles in allem gibt es aber ansonsten nichts zu meckern. Ich hatte schon so einige Kapselsysteme und kann behaupten das dieses Gerät mit Abstand das beste ist was ich bisher hatte. Daher gibt es auch volle 5 Sterne.

  8. Geschenk sagt:

    Die Qbo Rista ist eine sehr stylische und gut durchdachte Kapsel-Kaffeemaschine. Im urban grey sieht sie edel aus und dieses liegt auch an der hervorragenden Verarbeitung. Das Display und das Menu sind intuitiv zu bedienen, da die Maschine einem praktisch alle nötigen Schritte erklärt. Die Bedienungsanleitung ist nur für die Ersteinrichtung nötig. Der Kaffee (mir stehen verschiedene Sorten zum Testen zur Verfügung) schmeckt mir erstaunlich gut. Ich bin Kaffee aus dem KVA gewohnt, aber der Kaffee der Qbo überzeugt durch einen vollmundigen Geschmack. Die verschiedenen Sorten verfügen teilweise über ein nussiges Aroma, welches mir sehr gut gefällt. Bei Interesse lesen Sie meine Rezension bitte im Detail: —- Material und Verarbeitung —- Die Qbo besteht größtenteils aus sehr stabilen Kunststoff, wobei die Tassenabstellflächen aus Metall gefertigt wurden. Das Display ist hell und gut abzulesen. Der Wassertank und die Kaffeeausgabe sind beleuchtet. Der Hammer ist das matte urban grey. Dieses ist sehr fingerabdruckunempfindlich und lässt sich einfach reinigen. Es sind keine unnötigen Spaltmaße vorhanden. Der Wassertank, der Kapselbehälter und das Tassenpodium lassen sich einwandfrei herausziehen. Die Auffangschale für das Spülwasser ist ausreichend dimensioniert und ist einfach zu entleeren. —- Bedienung —- Die Bedienung ist absolut intuitiv. Die Maschine erklärt alles und gibt sogar Infos über die verwendete Kaffeekapsel. Man kann manuell wählen, ob man einen Espresso, Caffe oder Caffe Grande haben möchte. Diese unterscheiden sich dann hauptsächlich in der Wassermenge und folgernd daraus, aus der Stärke des Kaffeegetränks. Die Kapsel wird in die vorgesehene Vorrichtung gelegt und das Programm gestartet. Nach erfolgreicher Kaffeeausgabe wird die Kapsel in den darunterliegenden Behälter abgeworfen. Für einen Caffee Grande muss man einen Kaffeebecher verwenden und für einen Espresso bzw. normalen Caffee genügt eine Tasse. Dazu zieht man das Tassenpodium heraus und stellt die Tasse darauf. Bei der Kaffeeausgabe schaltet sich eine LED-Beleuchtung hinzu. —- Reinigung —- Die Reinigung geht sehr schnell. Kapselbehälter und Auffangschale lassen sich einfach herausziehen, entleeren und unter Wasser reinigen. —- Entkalkung —- Anfangs muss man in der Maschine eingeben, ob man über hartes oder weiches Trinkwasser verfügt. Die Maschine signalisiert einem, wann sie entkalkt werden muss. Alle Schritte sind in der App beschrieben. —- Verschieden Kaffeesorten —- Es gibt viele Kaffeesorten für die Qbo. Da wird sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Mir gefallen die milden Sorten am Besten. Die Kaffeestärke wird auf der Verpackung mit den jeweiligen, schmeckbaren Aromen angegeben. Dieses liest sich teils sehr exotisch und teilweise bilde ich mir ein, dass ich die verschiedenen Noten herausschmecke. Mir schmeckt der Kaffee der Qbo besser als die der Dolce Gusto und der Cafissimo. —- Appsteuerung —- Es lässt sich eine App herunterladen, mit derer Hilfe man sich seinen Kaffee individuell erstellen lassen kann. Leider hat sich meine Qbo nicht in mein Wlan Netz einbinden lassen. So kann ich über die App wenig berichten. Sie dient aber auch ohne Verbindung zur Qbo als eine kleine Bedienungsanleitung. —- Fazit —- Mit der Qbo erhält man eine sehr edle und stylische Kapsel-Kaffeemaschine. Die Kaffeesorten sind sehr wohlschmeckend und aromatisch. Erfreulicherweise sind die Kapseln sehr klein. Die Qbo ist eher für den Gelgenheitskaffeetrinker. Wer das Getränk kannenweise benötigt, sollte lieber zur alten Aufbrühmethode zurückgreifen.

  9. Geschenk sagt:

    Bei Qbo You-Rista handelt es sich um eine neue Linie des Kaffeeriesen Tschibo. Deren Besonderheit liegt darin, dass diese Kapselmaschinen mit einer App gesteuert werden können, die den Kaffee exakt nach den persönlichen Vorlieben produziert. Rein äußerlich macht die Qbo You-Rista einen hervorragend Eindruck, da sie durch den ebenso klaren wie eleganten Look sehr edel wirkt. Die Materialien wirken hochwertig und optimal verarbeitet. Vor dem ersten Gebrauch muss die Maschine gespült werden, die weitere Einrichtung verläuft problemlos und selbsterklärend. Besonders schön ist, dass zehn unterschiedliche Geschmacksrichtungen in kleinen Packungen zu je acht Kapseln beiliegen, so dass das Gerät gleich ausprobiert werden kann. Bei Bedarf auch mehrfach. Die Qbo You-Rista erkennt bei Einsetzen der Kapseln bereits, welche Geschmacksrichtung eingelegt wurde, das Display ist gut lesbar und verständlich. Praktisch ist, dass es auch über den aktuellen Wasserstand informiert. Über das Display lassen sich Standard funktionen wie etwa Espresso oder Cappuccino anwählen. Die App erlaubt diesbezüglich noch genauere Modifikationen, so lässt sich der Anteil der Milch oder dem Milchschaum nach Belieben variieren. Das Konzept wurde hier sinnvoll umgesetzt, Modifikationen lassen sich auf dem Smartphone tatsächlich präzise und anschaulich vornehmen. Das geschmackliche Ergebnis liegt dabei deutlich über dem, anderer Kapsel- oder Padmaschinen, es ist wirklich ganz hervorragend. Ungeachtet der persönlichen Präferenz einzelner Varianten und Sorten schmecken diese stets aromatisch und vollmundig, so dass es hier absolut nichts zu kritisieren gibt. Wie bei eigentlichen allen Kaffeekapselmaschinen ist natürlich einzuwenden, dass sie einerseits viel Müll verursachen und die Kapseln selbst zum anderen recht teuer ist. So schlagen 54 Kapseln mit circa 20 Euro zu Buche, geschmacklich ist dies dennoch viel gerechtfertigt. Fazit: Ein hervorragendes Produkt, dass seiner Konkurrenz haushoch überlegen ist und keine Schwächen aufweist, die einer Kaffeekapselmaschine nicht in jedem Fall immanent sind. Wer etwas in dieser Richtung anschaffen möchte, kommt an der Qbo nicht vorbei.

  10. Geschenk sagt:

    Zugegeben – die Maschine macht richtig leckeren Kaffee. Es gibt sehr viele verschiedene Kapseln bzw. Geschmacksrichtungen, und eine große Auswahl wird auch mit der Maschine mitgeliefert. Da ist wirklich für jeden was dabei. Die Maschine erkennt die verschiedenen Kapseln und stellt alles, was für die spezielle Kaffeesorte erforderlich ist, automatisch selbst ein. Die Inbetriebnahme ist einfach. Aufstellen, anschließen,durchspülen, fertig. Und los gehts. Zwar gibt es zu der Maschine eine App (dazu weiter unten mehr), aber zum Glück funktioniert das Gerät auch ohne App reibungslos. Die Maschine ist außerdem sehr schön, wirkt edel, ist leicht zu reinigen – der Preis ist absolut gerechtfertigt. Allerdings: Die Maschine kommt ohne Milchtank an. Wer den haben will, muss ihn extra für nochmal ca. 50 Euro kaufen. So, und jetzt kommen wir zu den ABERS: Kaffee ist mit dieser Maschine ein teurer Spaß. Eine Tasse kostet 37cent, hochgerechnet kommt ein Kilo Kaffee so auf ca. 49 Euro. Für Vieltrinker ist das meiner Meinung nach auf Dauer zu teuer. Was mich am meisten nervt: Man kann die Kapseln nicht eben mal bei real oder rewe mitnehmen – die gibts nur online zu kaufen. Und dann immer nur in der Gebindegröße 2×27 Kapseln. Ja, vielleicht möchte ich eine bunte Mischung haben und nicht 54x denselben Kaffee trinken? Wer also für Abwechslung beim täglichen Kaffee sorgen möchte, muss beim Ersteinkauf der Kapseln richtig Geld in die Hand nehmen. Die Maschine hat natürlich eine App – gibts überhaupt noch Geräte OHNE App? Mit der App kann man seine Lieblingsrezepte speichern, und wenn man dann zu nem Freund zu Besuch ist, der dieselbe Maschine hat, dann kann man sein Lieblingsrezept per WLAN an die dortige Maschine übermitteln. Himmel hilf – wer braucht denn sowas? Auf Test.de wird erklärt, dass die App den Brühvorgang nicht starten kann. Das ist natürlich schon schlimm. Muss man doch tatsächlich, wenn man nen Kaffee will, den Hintern von der Couch hieven und auf ein Knöpfchen drücken. Hoffentlich überanstrengt sich da niemand. Dass die App Benutzerstatistiken unverschlüsselt an kommerzielle Datensammler und Werbefirmen übermittelt sei nur nebenbei erwähnt. Und sie hat natürlich Zugriff auf die Speichermedien. Und sie übermittelt die ID-Nummer des Smartphones. Und sie fordert Zugriff auf das Adressbuch. Wozu genau ist das notwendig, wenn ich nur nen schlichten Kaffee trinken will? Was kann die App den noch: Achja, laut Innenaufdruck der Verpackung kann man sich die Pflege der Maschine durch Schritt-für-Schritt-Anweisungen erleichtern. Dazu brauchts keine App, da reicht gesunder Menschenverstand. Und man kann natürlich seine individuellen Kaffeekreationen mit Freunden teilen. Sorry, aber auch das bringe ich ohne App hin. Ich koch nen Kaffee, stell ihn auf den Tisch und jeder bedient sich. Zack – und schon haben ein paar Leute meine individuelle Kaffeekreation geteilt. Also gut: Die Maschine macht guten Kaffe und ist hübsch, dafür gibts drei Sterne. Zwei Sterne Abzug gibts für die App-Datenkrake, dafür, dass man die Kapseln nur online kaufen kann und dafür, dass sie so verflixt teuer sind. Kaufempfehlung? Nur eingeschränkt. Ich glaube, auf Dauer werde ich mit meiner alten Pad-Maschine glücklicher.

  11. Geschenk sagt:

    Nachdem ich die Qbo inkl. dem Milk Master in einem offiziellen Qbo-Store (Hamburg Alsterhaus) gekauft habe, möchte ich hier meine Erfahrungen mit der Nachwelt teilen. Was man über… ….die Qbo allgemein wissen sollte: Die Verarbeitung als solches ist meiner Meinung nach gut, aber inkonsequent. Soll heißen, dass Metallteile wie das Abstellgitter und die Hebeleinheit aus Metall (ich empfehle wirklich das Matte zu nehmen!) sehr hochwertig verarbeitet sind, der Schubladenmechanismus für kleinere Tassen aber klapprig daher kommt und beispielsweise keinen festen Anschlag beim Herausziehen hat. Die Einrichtung ist wirklich kinderleicht und idiotensicher menügeführt (Einschalten, per App auf das WLAN der Maschine, Heim-WLAN einrichten, durchspühlen, fertig). Die Maschine hat eine Tassenvorwärmfunktion, also eine Vorspühlung mit heißem Wasser. Sollte man die Kapseln ohne Verpackung z.B. in einem Glas aufbewahren, wird die Entschlüsselung der 10 Sorten mittels in der Maschine integrierten QR-Code-Scanner mühsam: Maschine an, aufheizen, Hebel hoch, Kapsel rein, Hebel runter, kurz auf die Anzeige warten. Wenn es die falsche Kapsel war, Hebel wieder hoch, Kapsel raus, Kapsel rein,… …den Betrieb und die Technik wissen sollte: Die Qbo macht Lärm – und zwar in jeder Betriebslage. Natürlich hört man den Kompressor und bei der Michschaumzubereitung faucht das Teil wirklich lauter, als ich es von anderen Sytsemen gewohnt bin. Problem ist aber ein durchgehendes Summen, das im aufgeheizten Zustand dauerhaft zu hören ist. Dieses Summen hält nach dem Ausschalten (auch beim „direktem Ausschalten“) noch für 3-5min an. Mit anderen Worten sitzt man beim Frühstück die ersten paar Minuten neben einem brummenden Automaten. Technisch gesehen ist an der Qbo neu, dass sie einen Barista nachahmt, der einen Tamper zum Anpessen des Kaffees im Siebträger nutzt. Die Kapsel wird dazu während des Brühprozesses zusammengedrückt. Dies zeigt sich an den deutlichen Knick-Spuren von gebrauchten Kapseln, siehe Fotos. …die Qbo-App wissen sollte: Die App (und auch die Qbo) ist nicht smart. Mit ihr lassen sich lediglich neue Rezepte erstellen und diese auf die Maschine übertragen. Diese Rezepte verweilen nach dem Ausschalten in der App und müssen bei jedem Neustart wieder manuell auf diese übertragen werden. Die Qbo lässt sich nicht per App starten. Ich hatte im Betrieb oft Probleme mit Abstürzen (iPhone SE/7, iOS aktuell), Verbindungsprobleme und die ml-Angaben im Konfgurator sind leider nur grobe Schätzwerte. Mein Zeil war es, meine verschiendenen Tassengrößen einzuprogrammieren aber die oben beschriebene Handhabung ist zu kompliziert. Die Erweiterung für die Apple-Watch ist leider sehr fehlerhaft und – sollte mal kein „connection failed“ erscheinen – kann man lediglich seine gespeicherten Spezialitäten wählen. Nette Spielerei ist die Mitgliedschaft im Tschibo-Club, in dem man sich „hochtrinken“ kann und für bestimmtes Verhalten (neue Getränke basteln, Reinigung durchführen, …) belohnt werden soll. … die Umweltverträglichkeit wissen sollte: Tschibo bewirbt die You-Rista mit einer hohen Umweltfreundlichkeit, was die recyclebaren Kunststoffkapseln an geht. Im Qbo-Store bekommt man kostenlos Entsorgungsbeutelchen (zusätzliches Plastik!) für die Kapseln, siehe Fotos. Das System funktioniert so: Man Sammle die benutzten Kapseln, füllt den Minibeutel (vergleichbar mit einem Briefumschlag, inkl. Klebestreifen) und wirft diesen in den gelben Sack. Weil auf dem Beutel ein Grüner Punkt aufgedruckt ist, wird dieser leichter zu den recyclebaren Stoffen sortiert. Wenn ein Glied dieser Kette versagt, versagt das gesamte Sytsem. Ich schätze wirklich die Anstrengungen und den Willen Tschibos, ein sauberes System anzuwenden, gebe diesem aber praktisch wenig Chance. … den Milk Master wissen sollte (falls mitbestellt)… Der Milk Master macht einen soliden Eindruck aber auch dieser ist nicht fein durchdacht. Ich halte die Reinigung für zu komliziert, da die Zerlegung in viele mechanische Einzelteile erfolgen muss. Die komplette Demontage konnte man nicht mal im Shop erklären, weil „gerade irgendetwas klemmt“. Ich weiß, dass die Reinigung von Milchaufschäumern nie eine Freude ist, aber das Sytsem hier ist meiner Meinung nach wirklich aufwendig. Abgesehen davon muss die Reinigung täglich erfolgen. Wenn man die Milch im Behälter (ohne Schäumeinheit) im Kühlschrank lässt, soll man den Deckel der Schäumeinheit zum Verschließen verwenden, der dann nur lose aufliegt und rumklappert. In der Zwischenzeit (also 99% des Tages) fliegt dann die Motoreinheit mehr oder weniegr zerlegt in der Küche herum. Das Schaumergebnis ist akzeptabel, aber mehr auch nicht. Wer festen Schaum auf seinem Latte Macchiato erwartet, wird enttäuscht. Außerdem bleiben einige 10ml Milch/Schaum beim ersten Zubereiten im System des Milk Masters hängen und landen nicht in der Tasse. Die Nutzer, die also immer nur eine Tasse zubereiten, haben nur die Hälfte des gewünschten Schaumes zum Genießen. Der Schäumer ist für alle Arten von Milch, also z.B. auch Sojamilch geeignet. Fazit: Die Qbo You-Rista ist eine schicke Kapselmaschine, die geschmacklich überzeugt und ein wiklich modernes, edles design hat. Zusätzlich rechne ich den (zugegeben etwas unrealistischen) Recyclinggedanken hoch an. Leider ist die „Usability“ an vielen Stellen auf der Strecke geblieben. Das betrifft vor allem die Handhabung mit der App, aber auch den Umgang mit dem Milchschaum, der dann nur grenzwertig zufriedenstellende Ergebnisse liefert. Am meisten stört mich im Gesamtpaket der Preis (derzeit 200€ ohne, 250€ mit Milk Master). Dieser ist meiner Meinung nach für so ein unausgereiftes System nicht tolerierbar. Um mit den „Fehlern im Alltag“ leben zu können, müsste der Preis deutlich reduziert werden. Ich werde meine Maschine leider zurückgeben und hoffen, dass ausgereifterer Nachfolgemodelle oder die Preispolitik in Zukunft überzeugender gestaltet werden. Wenn ihnen meine Rezension geholfen hat, würde ich mich über positives Feedback freuen. Vielen Dank 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.