Pulp Fiction – Steelbook [Blu-ray]: John Travolta, Samuel L. Jackson, Bruce Willis, Uma Thurman, Harvey Keitel, Tim Roth, Amanda Plummer, Maria de Medeiros, Ving Rhames, Eric Stoltz, Rosanna Arquette, Christopher Walken, Quentin Tarantino
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Pulp Fiction – Steelbook [Blu-ray]: John Travolta, Samuel L. Jackson, Bruce Willis, Uma Thurman, Harvey Keitel, Tim Roth, Amanda Plummer, Maria de Medeiros, Ving Rhames, Eric Stoltz, Rosanna Arquette, Christopher Walken, Quentin Tarantino

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Kurzbeschreibung

Ihre Sprüche kennen die Menschen auf der ganzen Welt. Ihre Klamotten tragen Fans mit Absicht und normale Leute aus Versehen. Ihre Musik ist unvergleichlich. Sie sind dilettantisch und brutal. 2 Profikiller, ein Boxer mit einer französischen Freundin, ein Gangsterboss und seine Drogenabhängige Frau und ein Liebespärchen, das sich nicht entscheiden kann: Schnapsladen oder Restaurant?
Über nichts wurde jemals soviel gesprochen, wie über diesen Film. Jeder kennt ihn oder hat von ihm gehört.
PULP FICTION ist wie nichts und niemals zuvor.
Vincent Vega und Jules Winnfield holen für ihren Boss Marsellus Wallace eine schwarze Aktentasche aus einer Wohnung ab. Drei Jungs, die ihnen dabei im Weg stehen, lassen ihr Leben. Die Killer machen sich mit einem vierten Jungen als Geisel auf den Weg ins Hauptquartier. Doch als das Auto über eine Straßenerhöhung schaukelt, erschießt Vincent aus Versehen die Geisel. Um den blutverspritzten Wagen zu reinigen, machen die beiden einen Abstecher zu Jules‘ Freund Jimmie, wo auf Befehl vom Boss ein Spezialist für schwierige Aufträge zu ihnen stößt: The Wolf…

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Mit den K.-o.-Schlägen Reservoir Dogs von 1992 und Pulp Fiction von 1994 verschlug der Drehbuchautor und Regisseur Quentin Tarantino der Filmwelt den Atem und katapultierte sich unter die Prominenz der cineastischen Schwergewichte. Aber Pulp Fiction war mehr als nur die Fortsetzung zu einem beeindruckenden ersten Film; mehr als der Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes; mehr als ein Drehbuch voller saftiger Dialog-Kaugummis, auf denen die Schauspieler so gerne herumkauen; mehr als das Instrument, das John Travolta wieder in der ersten Riege etablierte; mehr als das Independent-Vorzeigeprodukt mit relativ geringem Budget (8 Millionen Dollar) und einer ultrahippen Mixtur etablierter Namen und aufsteigender Sternchen der Indieszene (darunter Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis, Ving Rhames, Harvey Keitel, Christopher Walken, Tim Roth, Amanda Plummer, Julia Sweeney, Kathy Griffin und Phil Lamar). Es war sogar mehr als nur ein unerwarteter 100-Millionen-Dollar-Gewinn für den Indieverleih Miramax. Pulp Fiction war eine Sensation.

Nein, es war keine Wiedergeburt (eigentlich halte ich Reservoir Dogs für den substanzreicheren Film; und Paul Thomas Anderson übertraf Tarantino 1997, indem er sein Regie-Debüt mit zwei noch reiferen und besseren Filmen, Last Exit Reno und Boogie Nights hinlegte). Aber Pulp Fiction lädt seine nicht-chronologisch verwobenen Kurzgeschichten (alle über Versuchung, Korruption und Wiedergutmachung unter modernen Kriminellen, großen und kleinen) mit so viel Energie und Erfindungsreichtum auf, dass die Zuschauer sowohl erheitert als auch erschöpft den Saal verlassen — mit klopfendem Herzen und verkrampften Händen von der Fahrt. (Ach, und der ansteckende, Surfgitarren-lastige Soundtrack ist schmackhafter als ein Hamburger Royal mit Käse.) –Jim Emerson — Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

3 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Vorab: ——————— In den 90ern waren es sicherlich Filme wie Titanic, die an den Kinokassen den meisten Erfolg verbuchen konnten. Die Riga der Filme mit absolutem Kultstatus hingegen, wird von Protagonisten und Handlungssträngen beherrscht, die weit losgelöst von den Zwängen der Realität agieren. Nicht umsonst ist neben Pulp Fiction der Film Forrest Gump zu derart astronomischem Ruhm gekommen. Die Gewagtheit beider Filmprojekte und ihre Fähigkeit beim Publikum zu polarisieren macht den Großteil ihres Erfolges aus. Sie verneinen der typischen Schwarzweißmalerei von Hollywood und liefern dem Zuschauer eine intelligente und künstlerisch sehr ambitionierte Collage aus gesellschaftlichen und politischen Graubereichen, in denen man sich entfalten kann. Die Meinungen sind nicht vorgefertigt, es gibt keine Bösen und keine Guten, – wie im echten Leben meist auch. Natürlich sind die Figuren karikiert und noch dazu stark überzeichnet. Schließlich muss der Film als Medium diese Wirkung innerhalb eines starren Zeitrahmens seine Wirkung entfalten. Aber auch die Tatsache der gelegentlichen Übertreibung tut dem Grundtenor keinen Abbruch, den Pulp Fiction bereits ab der ersten Szene beim Zuschauer hervorruft. Das episodenhafte Erzählmoment bringt noch die nötige Hektik in die Handlung und wirkt zugleich wie ein Katalysator, der dafür sorgt, dass der Zuschauer binnen Minuten mit den Protagonisten und der Handlung reagiert und in seinen Kinosessel oder seine Wohnzimmercouch gebannt wird. Das ist Kino meine Damen und Herren in seiner wahrsten Reinform und auf seinem höchsten Niveau! Zur Story: ———————– Pulp Fiction besteht im Wesentlichen aus drei Handlungssträngen, die nur durch wenige, aber dramatische und episodenhaft – amputierte Begegnungen der Protagonisten miteinander verknüpft sind. Außerdem werden die Episoden nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt, was seit dem Film Reservoir Dogs eigentlich zu den Rahmenbedingungen von Tarantinos handwerklichem Geschick gezählt werden kann. Um die vielen Protagonisten auf einen Nenner zu bringen, bräuchte man schon den Rahmen einer Doktorarbeit. Schlichtweg kann jedoch mit Gewissheit gesagt werden, dass sich dieser Film schon einmal wegen der überaus gelungenen schauspielerischen Leistungen mehr als lohnt. Die Schauspieler agieren alle auf einem sehr hohen Nivea und wirken gerade durch die sehr homogene Umgebung sehr authentisch. Genannt werden sollten meiner Ansicht nach auf jeden Fall folgende Akteure, die dem Film sein ganz eigentümliches Flair aufdrücken: John Travolta, Samuel L. Jackson Uma Thurman, Harvey Keitel, Tim Roth, Bruce Willis, Ving Rhames, Christopher Walken und natürlich wie immer der Altmeister selbst, Quentin Tarantino. Im Grunde handelt Pulp Fiktion von den beiden Auftragskillern Vincent Vega und Jules Winfield (John Travolta und Samuel L. Jackson), die von ihrem Boss Marcellus Wallace den Auftrag bekommen, ihm einen ominösen Koffer unbekannten Inhaltes zurückzuholen, der anscheinend in die Falschen Hände geraten ist. Daneben wird noch die Geschichte des Amateurboxers Butch (Bruce Willis) erzählt, der ebendiesen Marcellus Wallace bei einem getürkten Kampf betrügt und von nun an mit seiner Rache zu rechnen hat. Die Vermischung dieser beiden Elemente ist das Grundkonstrukt dieses filmischen Highlights und aus ihr entspringen allerlei bekannte Verquickungen und Nebenhandlungen, wie z.B.: Vegas Tanzabend mit Mia Wallace (Uma Thurman), oder die Szene im Waffenladen, in dem Wallace von Zed vergewaltigt wird und so weiter. Die Szenen haben keinen linearen Plot, sondern schwappen vielmehr ineinander über, wie im echten Leben – d.h. ohne vorgefertigtes Drehbuch und mit einer gewissen Spontaneität. Die gesamte Story in Worte zu hüllen würde angesichts der Ermangelung der linearen Erzählstruktur ohnehin keinen Sinn machen. Kurzum: Man muss es gesehen haben, um es letztlich auch zu verstehen. Zur DVD: ————————- Die absolute Stärke dieser Ausgabe, besteht schlicht und ergreifend in der Tatsache, dass diesmal nicht mit Extras gegeizt wurde. Neben dem eigentlichen Hauptfilm können diese nämlich locker noch einen vergnügten Kinoabend füllen. Neben zusätzlichen Szenen und Interviews, enthält die Bonusdisk noch etliche Trailer, ungeschnittene Szenen, Eindrücke von der Preisverleihung in Cannes und noch vieles mehr, was diesem einzigartigen Film endlich zu einer geeigneten Edition verhilft. Wirklich Gut! Fazit: ———————— Absolute Kaufempfehlung! Kino auf dem Höhepunkt der medialen Möglichkeiten und noch dazu gibt es an diesem Film keinen einzigen Aspekt (bis auf einige Filmfehler, wie bei jedem Film halt), der ein negatives Licht auf das Zuschauervergnügen werfen könnte. Kaufen und genießen, lautet hier die Devise

  2. Geschenk sagt:

    Ein absoluter klassiker der Film,eben vom Meister selbst gemacht!! Coole schauspieler,geile sprüche und gespräche,super soundtrack da paßt einfach alles! Dadurch zeichnet sich nunmal ein klassiker aus wenn andere filme an einem gemessen werden!! Denn sobald ein film in dieser richtung am markt ist wird er natürlich mit dem meisterwerk verglichen und mit sätzen wie“ im stile von pulp fiction“ oder „kann pulp fiction das wasser reichen“ umworben! wenn es ein genre des Films gibt dann heißt es „pulp fiction“ oder TARANTINO!!!! Allein daran sieht man das es kein überschätzter film sondern ein meilenstein der filmgeschichte ist und dieses genre prägt!!! Denn es gibt eben nur einen Rambo oder terminator oder rocky und jeder weiß in welche richtung der film geht wenn er mit denen verglichen wird!und genau so ist es bei „PULP FICTION“!!! Danke Quentin !!!!!!

  3. Geschenk sagt:

    Der Film ist einfach genial von Anfang bis Ende – dafür auf jeden Fall 5 Sterne. Aber welcher Teufel hat die Produzenten der DVD geritten, in der englischen Sprachfassung diese unsäglichen deutschen Untertitel nicht ausblendbar zu machen? Das ist eine Zumutung! Dafür 3 Sterne Abwertung, denn damit wird diese DVD für alle völlig unbrauchbar, die sich Filme in der englischen Originalversion ansehen wollen! Hat denn da niemand gemerkt, daß man unmöglich gleichzeitig die englischen Originalstimmen hören und verstehen kann und die (naturgemäß sehr knapp übersetzten) deutschen Übersetzungen als Untertitel lesen? Da geht es wohl um ein paar Dollar Lizenzgebühren gen Hollywood mehr oder weniger. Hier wurde eindeutig an der falschen Stelle gespart.

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