Pokémon Mond – [3DS]: Nintendo 3DS
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Pokémon Mond – [3DS]: Nintendo 3DS


Produktbeschreibung des Herstellers


Robball

Robball kann Wasserblasen aus seiner Nase ausstoßen und sie im Kampf für verschiedene Strategien und Attacken verwenden. Es bewegt sich im Wasser besser fort als an Land und erreicht beim Schwimmen Geschwindigkeiten von über 40 km/h. An Land weiß es die Elastizität seiner Blasen einzusetzen, um akrobatische Kunststücke und Sprünge zu vollführen.

Robball

Flamiau

Bauz

Solgaleo und Lunala

22 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Zuerst einmal eine Kleinigkeit: Liebe Leute in der 1-Sterne-Bewertungs-Lounge, Amazon ist nicht Eigentümer der Lieferanten wie Hermes, DHL und dergleichen oder gar eurer Postboten in der Stadt. Daher ist es ziemlich peinlich, dass hier schon so viele Kunden eine schlechte Bewertung für ein PRODUKT abgeben, obwohl sie die Lieferung damit meinen. Heute ist Black Friday, da ist es übrigens kein Wunder, dass das Spiel plötzlich (so wie viele andere Artikel auch !!!!!!!) günstiger angeboten wird. Vielleicht erst mal informieren und DANN einen Shitstorm starten 😉 Zum Spiel: !!! Ich spiele Pokemon seit dem ersten Tag und finde es immer wieder erstaunlich wie Game Freak es schafft, so viele Neuerungen in die Spiele zu packen! Die 7. Generation ist um so vieles hübscher, farbenfroher und läuft um einiges flüssiger ab als die vorherigen Spiele! Neue Pokemon, neue Charaktere, neue Attacken, neue Region! Alles super bisher! Die Story ist bisher auch sehr gut durchdacht und fühlt sich nicht erzwungen an! Anfangs gibt es jede Menge Tutorials, was für Neueinsteiger der Reihe sehr schön ist! Macht Laune und ist schwierig weg zu legen, wenn man mal angefangen hat 🙂

  2. Geschenk sagt:

    Dies ist das erste Mal, dass ich für eines meiner geliebten Pokemon Spiele eine Rezension verfasse. Vorweg möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich vom ersten Tag an,an dem Pokemon Rot und Blau für den GameBoy in Deutschland auf den Spielemarkt kamen, ein leidenschaftler Pokemon-Spieler bin und jeden einzelnen Teil bis jetzt gespielt habe. Zudem spiele ich neben der eigentlichen Story, Online im competitve Modus und züchte mir seit mittlerweile mehr als 10 Jahren meine Pokemon für Kämpfe selber mit Wesen, DVs, Evs, in Shiny-Form und mit allem drum und dran und wage mal zu behaupten, dass ich mehr als nur ein Pokemon Casual Player bin. Zu Sonne/Mond: Als die ersten Informationen zu Sonne und Mond öffentlich wurden, war ich mehr als entsetzt. Mir gefiehlen die Veränderungen anfangs ganz und gar nicht. Es gab nicht mehr das übliche Arenen-Orden-Top 4-System, sondern Inseln auf welcher man Prüfungen erledigen musste (vergleichbar mit Quests in anderen Rollenspielen). Als dann auch noch die legendären Pokemon Solgaleo und Lunala sowie die Starter Bauz, Litten, Robball und ein paar andere Pokemon veröffentlicht wurden, war ich schon drauf und dran das Spiel wieder abzubestellen. Doch als leidenschaftler Spieler war auch für mich Sonne/Mond ein Pflchtspiel und so entschied ich mich es doch zu spielen, obwohl ich die Demo alles andere als gut fand. Trotz aller Vorurteile und einer durchweg negativen Einstellung zum neusten Teil, war ich positiv überrascht, doch nicht zu 100% überzeugt. Nach nun rund 35 Spielstunden und der Finalisierung der Hauptstory möchte ich an dieser Stelle meine guten und schlechten Empfindungen mit anderen Spielern und vor allem für Kunden die sich noch überlegen das Spiel zu kaufen, teilen. Was war gut? – Mir gefiel das Design der neuen Alola Region ausgesprochen gut. Sie war farbenfroh, detailliert und vielfältig. Keine Route, kein Dorf, keine Stadt, kein Strand glich dem anderen und war ein riesiger Spaß jede Ecke der Welt zu erkunden. – Anfangs fand ich die neuen Pokemon extrem doof. Ich fand sie weder liebevoll kreiert, noch von den Typenkombinationen besonders clever. Auch die vielen neuen Ultrabestien stoßen mir noch immer sehr negativ auf, ABER: Man kann fast jedes neue Pokemon der Alola Region hervorragend (auch online) spielen. Ihre Fähigkeiten, ihre neuen Attacken und Statuswerte gefallen mir richtig gut und so muss ich die neuen Pokemon summa summarum als ein eindeutiges Plus bewerten. – Es gibt seit der neuen Generation keine nervigen VMs mehr, sondern erhält im Laufe des Spiels extra Pokemon, die außerhalb der Kämpfe über das Wasser surfen, Felsen bewegen, schnell reiten, versteckte Items suchen oder auch fliegen können. So erspart man sich einen Slot im Team, welchen man sonst für ein VM-Pokemon belegt hatte. Die alten VMs Surfer, Kaskade, Fliegen, etc gibt es nun als TMS und das ist super postiv, da es durchaus brauchbare Attacken sind. – Mit der Musik im Spiel hat sich Nintendo und vor allem Gamefreak Inc. mal wieder selbst übertroffen. Es macht einfach Spaß ihr stundenlang zuzuhören und wird niemals nervig. – Erstmals kann man in Sonne und Mond seinen Charakter individuell gestalten. Zwar war dies in X und Y auch möglich jedoch kann man jetzt nahezu unendlich viele neue Kleidungsstückle kaufen und diese dazu noch, je nach belieben, farblich ändern und gestalten. So sieht im Onlinebereich kein Spieler aus wie der andere. – Außerhalb von Kämpfen kann man seine Pokemon pflegen und so mit ihnen kommunizieren, füttern und streicheln (wie bei PokemonAmi) und dazu als Neuerung jetzt auch noch die Statusprobleme heilen, ohne Items zu verbrauchen. – Auch wenn mich bei Pokemon die Stories nie wirklich interessiert haben, so fand ich diese Neue durchaus interessant und sehr kreativ. Doch leider gibt es auch hier Momente die komplett vorhersehbar sind oder etwas unrealistisch. – Die Vielzahl an gegnerischen Trainern habe alle unterschiedliche Pokemon und zudem zum aller ersten Mal verschiedene PokeBälle, welches ein sehr schönes Detail ist, da man als Spieler selber nicht nur den Standard PokeBall benutzt. – Anders als bei ORAS gibt es hier keine 3D Funktion mehr, welches zur Folge hat, das es keine Framerateeinbrüche und Ruckler mehr gibt. Das Spiel läuft wirklich super sauber. Leider hören (für mich) hier auch die Positiven Punkte auf und ich komme nun zu den Negativen. Was gefiel mir nicht? – Die (bereits erwähnte) Entfernung der 3D-Funktion – Seit Sonne / Mond kann man nur in Gebäude gehen, indem man die A-Taste bestätigt. Früher war dieses bequemer. – Es gibt viel zu viele zu lange Ladezeiten, welche in ORAS noch deutlich kürzer waren. – Das Spiel ist für meinen Geschmack mal wieder viel zu leicht und eher an Neueinsteiger gerichtet. Ich wurde an keiner Stelle gefordert und musste keinen Kampf wiederholen, da ich nie verloren habe. Wenn ich zurück denke an die aller erste Generation, ist mit der Zeit jede neue Generation (mit Ausnahme von Pokemon Smaragd) immer eine Stufe leichter geworden und so ist der neuste Teil der Spielereihe, gleich nach X und Y der absolute Höhepunkt der Leichtigkeit. – Das Intro zieht sich sehr und dauert für meinen Geschmack zu lange. Es hat (sofern man alle Dialoge gelesen hat) ganze 1,5h gedauert, bis man sein erstes Pokemon bekommen hat. Gerade für Veteranen ist das sehr anstrengend. – Ein Spiel gerade für Einsteiger. Wie im obigen Punkt ist es für Veteranen sehr nervig. Man bekommt gesagt, wie und wo man Pokemon heilt, wie man sie fängt, wo man Items herbekommt, zudem erhält man sehr viel Geld am Anfang, eine Menge gratis Items und vieles mehr. Wenn man die Reihe seit Day 1 spielt, kann man die Standards des Spiels auch im Tiefschlaf noch auswenig herunterbeten und braucht keine unnötigen Tutorial. – Videosequenzen können (mal wieder) nicht übersprungen werden. Gerade am Anfang ist es nervig, da ich seit nun fast 20 Jahren diese Spielereihe spiele und weiß wie alles funktioniert. Ich möchte einfach mein erstes Pokemon bekommen und ins Spiel starten. Doch leider kann man seit jeher die ersten Spielminuten (oder in diesem Fall Stunde) nicht skippen. – Man wird in Sonne und Mond zu sehr an die Hand genommen und das Spiel läuft sehr linear. Man hat kaum Möglichkeiten die neue Welt frei für sich zu erkunden ohne dass man einem NPC begegnet, es eine Videosequenz gibt und mit minutenlangen Dialogen zugespamt wird. Es kommt kaum richtiger Spielfluss zustande, da man immer, sobald man einmal im Fluss ist, von einem NPC und den angesprochenen Cutscenes unterbrochen wird. Darüber hinaus bekommt man dauerhaft sien neues Ziel auf der Minimap im Touchscreen angezeigt. Zudem gibt es kaum Alternative Wege die man gehen kann, doch ist auch dies leider seit jeher so. – In einer mit Verlaub sehr interessanten und in ihrer Art und Weise emotionalen Story, verzieht der eigene Spielercharakter (auch in „Wow“-Momenten) keine Miene und ist Nonstop am lächeln. – Die neuen Alola-Formen von Pokemon aus der Kanto-Region (Generation 1) sind für mich komplett überflüssig und zeugt (für mich) bei Gamefreak an Kreativitätlosigkeit. Klar ist es ein Tribut (bzgl. des 20. Geburtstags von Pokemon) an alte Zeiten, aber ich hätte mir eher noch mehr neue, noch nie dagewesene Pokemon und neue Mega-Formen gewünscht. – Die neuen Z-Attacken sind auch sehr überflüssig, da sie so eine Art Joker sind, die in der Story nahezu jedes Pokemom mit einem Schlag besiegen. Ich bin hier auf ihre Verwendung in Online Kämpfen gespannt. – Ultrabestien. Es ist nicht so, dass sie uninteressant sind, aber mir gefällt deren Design und Hintergrund-Story nicht (welche ich jetzt auch nicht spoilern möchte). – Es ist mal wieder eine Region, in welcher ich sowohl die neuen als auch etliche Pokemon aus den alten Regionen von Minute 1 an fangen kann. Ich habe mir hier eher das Modell von Pokemon Schwarz und Weiß gewünscht, wo man bis zur Beendigung der Hauptgeschichte nur die neuen Pokemon fangen konnte und nach den Top 4 erst die der älteren Generationen. – Die neue Online-Funktion mit dem Pokemon-Festival gefällt mir überhaupt nicht. Man kommt jetzt online in einen Bereich abseits der Alola-Region und kann während man mit dem Internet verbunden ist, nicht mehr in der Welt herumlaufen. Gerade was das connected bleiben angeht ist dies sehr nervig, da man in der Alola Welt immer die Verbindung wieder verliert, sobald man die Festival-Plaza verlässt. Hier hätte ich mir einfach die Beibehaltung des Systems von Pokemon ORAS gewüsncht. Unter dem Strich ist es für mich als Veteran nicht möglich mehr als nur 3 Sterne zu geben, da mir, trotz der coolen neuen Pokemon und somit neuen Umfang für den Online Bereich, zu viel negativ aufgestoßen ist. Dennoch hatte ich in den (bis jetzt) 35h sehr viel Spaß, auch wenn ich oben fast nur gemeckert habe. Viel von meiner Rezension ist Geschmackssache und vor allem an Veteranen der Spielreihe gerichtet, aus deren Sicht ich vor allem bewertet habe. Es ist ein super Zeitvertreib und es macht wirklich Spaß die neuen Pokemon zu erforschen. Nur hat das Spiel für mich leider keinen Wiederspielwert, sodass ich es wohl irgendwann beiseite legen und auf einen neuen Teil (vlt. Pokemon Z) hoffe und mir ein Gamefreak Motto a la „back to the roots“ wünsche. Abschließend muss ich allerdings noch ergänzen, dass GameFreak sich getraut hat neue Wege zu gehen und ein neues Spielsystem zuentwickeln und vor allem, dass sie den Mut hatten, dies auch durchzuziehen. Ihr Wagnis ist zum großen Teil geglückt, aber es stößt dennoch noch immer leider viel Negatives auf. Den Kauf von Pokemon Sonne/Mond bereue ich aber dennoch in keinster Weise und werde wohl noch weitere Spielstunden investieren, denn schließlich gibt es neue Shinys zu fangen und zu züchten, sowie neue Pokemon für die competitive Battles. Jetzt wünsche ich euch allen noch sehr viel Spaß beim Spielen. Schöne Grüße Kyorano61

  3. Geschenk sagt:

    Ich werde meine Rezension mit dem Fortschritt im Spiel noch erweitern, aber bisher kann ich sagen, dass das Spiel sehr gut ist. + Sehr schöne Optik + Vereinfachtes Interface + Mehr Bindung zu Charakteren – Instabile Framerate Dies fällt vor allem bei Kämpfen mit VIELEN Effekten auf. Ich bin etwas empfindlich was solche Einbrüche angeht, aber einem kleinen Kind würden sowas sicher niemals auffallen. – Dieser Teil wird bei einem zukünftigen Update entfernt – Auch verständlich finde ich die 1 Sterne Bewertungen momentan. Mein Spiel kam GRADE SO noch an, nachdem sich Amazon bis 2 Uhr Morgens mit dem Versenden zeit gelassen hat. Man hätte sicher nicht davor scheuen dürfen, dass Spiel schon am 21.ten zu verschicken, man kann als Verkäufer eben nicht erwarten, das zum Beginn der Weihnachtsbestellungen alle innerhalb eines Tags noch geliefert werden kann. Dennoch hoffe ich, dass die 1 Sterne Bewertung mit Erhalt des Spieles wieder aufgehoben werden. Eine engültige Wertung von 3 – 5 Sternen wird wohl dem Spiel am Ende gerecht sein.

  4. Geschenk sagt:

    Pokemon Mond Ich hab es angezockt und auch schon einiges gelesen, hier ist mein Eindruck Zuerst ist klar das es sich hier nicht mehr um das klassische Pokemon, wie z.b. In Pokemon X oder Y handelt. Die Pokemon-Serie versucht eine der größten Veränderungen die sie bis jetzt erlebt hat. Die Entwickler haben die Arenen entfernt und durch „Inselprüfungen“ ersetzt. VMs so wie wir sie kennen beseitigt und sogar das aussehen einiger Pokemon geändern (Alola Form) Ist jetzt das alte Pokemon Gefühl verschwunden? Ganz und gar nicht!! Pokemon Mond fühlt sich wie Pokemon an, aber doch anders. Nämlich besser! Der Versuch, etwas Großes zu ändern um das Spiel zu verbessern hat geklappt. Die neue Dynamik, durch das entfernen der Gyms und der VMs, die Alola Region und der Artstyle bringen dem Pokemon Franchise frischen Wind. Aber wie sieht das Spielgeschehen nun aus? Pokemon Mond spielt sich wie eine große Reise. Auf den 4 Inseln Mele-Mele, Akala, Ula-Ula und Poni macht man sich nun einen Namen, indem man Herausforderung meistert und Rätsel löst. Diese Gestalten sich z.B. aus Zutaten sammeln oder Pokemon aus einem Gebiet vertreiben. Aber auch Ärger bleibt bei diesem Pokemon Spiel nicht aus! Die neuen Rivalen Team Skull legen sich mit der Bevölkerung Alola’s an und du musst Ihnen helfen… Also eigentlich wie immer Trotzdem gibt auch auch andere neue Sachen. Wie bereits erwähnt wurden auch die Designs einiger Pokemon geändert, wie zum Beispiel von Rattfratz, statt violett ist es nun grau Oder Kokowei mit seinem neuen Palmenhals Diese neuerfindungen einiger Pokemon tragen dazu bei, dass sich in der Alola Region alles neu aber dennoch vertraut anfühlt. Die Story von Pokemon Mond ist wie für ein Pokemon Spiel fesselnd und spannend, aber auch, wie bei den anderen Spielen immer noch Linear gehalten. Nur kleine Aufgaben sorgen da für Abwechslung Spieltechnisch ist aber noch mehr drinnen. Dank dem neuen Rotom Pokedex können jetzt Pokemon, denen man bereits begegnet ist, direkt auf der Karte anzeigt werden, sodass man genau sieht wo sie sich befinden. Nicht wie früher, das nur ein Gebiet angezeigt wird, in dem sie vorkommen. Leider wurde auch eine wichtige Eigenschaft von kämpfen geändert, sodass das Spiel jetzt wirklich viel zu einfach ist. Dank der Änderung wird nun in den Kämpfen angezeigt, welche Attacken gegen das gegnerische Pokemon am effektivsten sind Das macht das ganze wirklich Kinder leicht Das einzige worauf ich hoffe ist, dass man diese Funktion im online Modus ausstellen kann damit man auch noch selbst überlegen muss, wie man was am besten einsetzt. Alles in allem ist Pokemon Mond eine große Weiterntwicklung zu den Vorgängern Die kontra Argumente, dass das Spiel jetzt viel zu einfach sei und, dass man nun mehr Zeit investieren muss um alle neuen Dinge drauf zu haben, genau so wie die Linearität des Spiels, lassen sich ohne Probleme durch dir Kreativität der neuen Spielweise, der Story und der Spiel-Dynamik außer Kraft setzen. Da kann man eigentlich nur noch sagen Schnapp sie dir alle!!!!!!

  5. Geschenk sagt:

    Inzwischen habe ich ca. 8 Stunden gespielt und versuche einen Eindruck zu vermitteln. Mein letztes Pokémon Spiel war auf dem Nintendo DS: Pokémon Pearl. Da bereits mehrfach angedeutet wurde, dass in Pokémon Mond und Sonne einiges geändert werden sollte, war ich ganz gespannt. Wie in einer anderen Rezession geschrieben, habe ich zum Geburtstag den Nintendo 3DS XL geschenkt bekommen und war ganz gespannt auf das neue Pokémon. 3D-Effekt / Animation: Wer Pokémon Mond/Sonne mit einem 3D Effekt erwartet hat, wird leider enttäuscht. Dafür wurde das Spiel wesentlich besser animiert. im Vergleich zu den bisherigen Spielen sieht man nun auf dem oberen Bildschirm eine große Figur und alles aus der „3-rd Person“. Es wurde liebevoll und detaillreich animiert, wodurch man richtig Spaß bekommt die Welt zu erkunden, weil man keinen kleinen „Knopf“ mehr beim rumsausen zuschauen muss. Das Spiel: Hier wurde auch schon ein wenig umgekrempelt: Zu Beginn wählt man sich einen Charakter aus. Dabei gibt die die Wahl zwischen Junge und Mädchen mit unterschiedlichen Hautfarben. Im späteren Verlauf des Spiels können Kleidung, Accessoires, Augenfarbe und Frisur noch geändert werden. Bei den Starter-Pokémon besteht zum ersten Mal im Verlauf der Spiel-Reihe die Möglichkeit, dass die Pokémon im Geschlecht oder im Aussehen variieren können (sog. Shiny Pokémon). Das hat dafür gesorgt, dass einige Spieler evtl. das Spiel mehrmals neu gestartet hat, da sie ein weibliches Robball haben wollten, wobei die Chance hier wesentlich geringer ist. Die Stimmen der Pokémon sind gleich geblieben, es gibt also keine direkte Vertonung lediglich Laute, wie bei den Vorgängern. Ziel des Spiels ist wie bisher auch der Beste von allen zu werden. Um dieses Ziel zu schaffen, begibt sich der Charakter auf die „Inselwanderschaft“. Jedoch findet hier schon eine wesentliche Neuerung statt. Statt wie bisher Arena um Arena abzuklappern, muss man eine Herausforderung bestehen, die immer variieren. Hat man diese Prüfung erfolgreich absolviert und gegen einen sog. „Herrscher“ gekämpft, wird man zugelassen und darf gegen einen „Inselkönig“ antreten. Das Kampfsystem wurde erhalten. Lediglich gibt es die Möglichkeit, dass wilde Pokémon um „Hilfe“ rufen können. Hierbei kann es auf einmal passieren, dass einem zwei oder mehrere Pokémon auf einmal gegenüber stehen. Die Welt: Die ganze Geschichte dreht sich um Alola, was an Hawaii mit der Mentalität und der Begrüßung und dem Aussehen der Welt erinnern. Neben den ganzen Inseln und zig Nebenaufgaben von Mitspielern, gibt es die Möglichkeit sich ins Festival Plaza einzuloggen. Hier kann man (übers Internet) direkt mit anderen Spielern in Kontakt treten, Nebenaufgaben erfüllen um Punkte zu sammeln, was auf dem Plaza die Währung darstellt. Mit diesen Punkten, kann man sich an den Buden Verbesserungen kaufen, Statuswerte seiner Pokémon verbessern, Kleidung färben oder Andenken kaufen. Bei gewissen Punktzahlen, erreicht das Plaza ein höheres Level, wodurch bessere Buden gebaut und Ereignisse stattfinden können, um gegen Spieler in der ganzen Welt antreten zu können. Pokémon: Der Alola-Pokédex ist voll mit altbekannten Pokémon aus der allerersten Serie, aber auch mit vielen neuen. Es gibt nun auch eine Tamagotchi-Funktion. Pokémon kämpfen besser, wenn sie satt, zufrieden sind und Vertrauen zu einem aufgebaut haben. Hierzu gibt es im Menü den Punkt „Pokémon-Pflege“. Nach Kämpfen oder so zwischendurch kann man seine Pokémon pflegen, das Fell z.B. von Sand befreien, streicheln und füttern. Fazit: Dieses Spiel hat wirklich einige Neuerungen zu bieten und ist trotzdem ein Stück weit seinen bisherigen Weg treu geblieben. Man kann Stunden damit verbringen seinen Charakter aufzuhübschen, Pokémon zu pflegen oder auf dem Plaza gegen andere Spieler Ereignisse zu spielen. Ich finde es sehr gelungen und es lädt dazu ein auch mehrmals das Spiel zu spielen.

  6. Geschenk sagt:

    Bin Pokemon-Spieler der ersten Stunde und daher von der sehr schönen Grafik natürlich begeistert. Ein riesiger Schritt nach vorn! Im Laufe meiner bisherigen 8 Stunden Spielzeit haben mich allerdings einige Dinge enttäuscht. 1: Es ist sehr sehr einfach geworden, man muss selbst kaum noch mitdenken. Während der Kämpfe wird direkt angezeigt, wie effektiv eine Attacke sein wird. Selbst über Typstärken und -schwächen nachzudenken, erübrigt sich gänzlich. Zudem wird sogar immer das nächste Ziel auf der Karte angezeigt. Ich habe manchmal den Eindruck, das Spiel hält mich für dumm. 2: Es gibt unglaublich viele teilweise sinnlose Dialoge die den Spielfluss massiv behindern. Dauernd stolpert man in irgendwelche Szenen und muss die erstmal durchlesen. Das Rotom im Pokedex, das einen dauernd zuschwallt, ist auch einfach nur überflüssig und nervig. Team Skull ist zudem eine einzige Lachnummer. 3.: Die fehlende stereoskopische Grafik die mir in XY sehr gefallen hat. Anstatt da noch nachzulegen wurde es einfach ganz abgeschafft. Enttäuschend. Alles in Allem ist das Spiel nicht schlecht, hat aufgrund der genannten Punkte aber nicht mehr so viel Glanz wie alle vorherigen Generationen. Kann man gut spielen, muss man aber nicht.

  7. Geschenk sagt:

    Das Spiel an sich und die neuen Pokemon sind okay. Aber die komplette Handlung zieht sich. Man wird überhaupt nicht von der Hand gelassen. Eine eigene Reise wie in der Vorgänger Spielen ist nicht möglich, da man überall und in jeder Situation von den NPC’s an die Hand genommen wird. Echt enttäuschend 🙁

  8. Geschenk sagt:

    Habe nun wie versprochen meine alte Rezension gelöscht, da ich die Differenz erstattet bekommen habe. Nun zum eigentlichen Spiel Habe das Spiel nun auch endlich bekommen. 🙂 Grafik: die Grafik ist wirklich super gelungen, allerdings habe ich schon mitbekommen, dass es keinen 3D-Effekt geben soll, was ich sehr schade finde. Story: Zur Story kann ich noch nicht viel sagen, da ich das Spiel noch nicht habe. Wird aber geupdated Eigener Charakter: Das Charakterdesign ist wieder möglich (Augen, Haare, Kleidung) Andere Charaktere: Soweit ich gesehen habe sehen sie ziemlich gut aus, kann aber mangels Spiel nicht viel zu ihrem Charakter sagen. Pokémon: bei dieser Edition hat sich Game Freak mal wieder selbst übertroffen. Ich bin durch und durch begeistert von so gut wie allen Pokémon. Auch die Alolaformen find ich toll. Es gibt da aber wohl doch einige Ausnahmen. Siehe Alola-Snobilikat/Rattikarl/Digdri. Aber irgendwie scheint die kaum einer zu mögen. Sonstiges: -auch wenn dieser Punkt viele total lächerlich finden werden, aber das hier ist das erste Pokémonspiel, bei dem ich eine Toilette gefunden habe. -Unterstützung rufen: Das Rufen der Unterstützer ist einerseits ein interessantes Feature, kann auf die dauer, wenn man ein Pokémon fangen will, aber wirklich nervig werden.

  9. Geschenk sagt:

    Alola und Hallo! mein letztes Pokemon Spiel war Pokemon Gold/Silber für den Gameboy Color, seitdem hab ich nur meiner Schwester die neuen Pokemon Spiele gekauft. Doch dieses Mal habe ich sowohl Sonne und Mond (Pokemon Go hat mir im Sommer viel Spaß gemacht) bestellt und konnte so eine der beiden Versionen selber spielen. Nach 65h bin ich nun mit dem Spiel „fertig“, wobei ich sagen muss, dass mein Pokedex erst zu 50% gefüllt ist. Ich habe aber alles von der riesigen und abwechslungsreichen Alola Welt gesehen und nach über 60h Spielspaß in unter 1 Woche!!! wird es erst einmal Zeit für eine Pause und für eine erste Meinung. Werde bestimmt noch mein Dragonir weitertrainieren und noch mehrere Male gegen die Top 4 antreten. Außerdem ist mein Ziel mehrere Pokemon auf Level 100 zu bringen. Außerdem gibt es bestimmt noch einige Geheimnisse und Orte, die ich noch gar nicht entdeckt habe. Den Pokedex vervollständigen werde ich aber nicht, das würde einfach zu viel Zeit dauern. Zwar kann man online seine Pokemon tauschen, jedoch ist es trotzdem zu zeitaufwendig. Glaube in Pokemon Sonne/Mond gibt es knapp 300-400 Pokemon zu fangen, is also für jeden was dabei. Ich hab meine 10-12 Lieblinge und die trainier ich halt, mit denen geh ich durch dick und dünn 🙂 ..der Rest muss bei mir leider im PC leben 😀 Nach 65h habe ich die gesamte Karte zwar aufgedeckt und alle legendären Pokemon gefangen, jedoch überrascht das Spiel den Spieler immer und immer wieder. Selbst nach 65h kann man noch so viele Dinge im Spiel machen! Bis man bei der Top 4 gegenübersteht, dauert es übrigens um die 35-45h. Danach gibt es weitere Aufgaben zu lösen und neue Gebiete zu entdecken. Ich denke ich werde die 100h locker vollkriegen, besonders Kämpfe gegen echte Spieler machen Spaß und während das Spiel anfangs noch ein bisschen leicht war, so waren die Top 4 schon ne echt harte Nummer. Auch danach trifft man auf sehr starke Gegner. So ist dieses Spiel geeignet für jung und alt, neu bei Pokemon oder schon Pokemon Profi. Kann es jedem DS Nutzer empfehlen, wünsche noch viel Spaß beim Eintauchen in diese tolle und einmalige Welt! Mich hat das Spiel sehr glücklich gemacht 🙂 Danke Nintendo, Danke Gamefreak. hab mir die letzten 2 Pokemon Spiele nun auch noch bestellt, da ich sie nachholen will. Pokemon Sonne/Mond kann auf jeden Fall mithalten mit den Meisterwerken Pokemon Gold/Silber. Pokemon Sonne und Mond sind perfekte Spiele, an denen ich absolut nichts auszusetzen habe, außer dem etwas zu leichten Schwierigkeitsgrad in den ersten 10-20h. Wobei man es sich auch einfach schwerer machen kann, indem man einfach den EP Teiler ausschaltet. Also man kann zwar den Schwierigkeitsgrad nicht erhöhen, doch es gibt Wege es sich selbst schwieriger zu machen. Da der EP Teiler aber sehr bequem ist, habe ich ihn 95% der Zeit anbehalten. Spielspaß war aber trotzdem dauerhaft auf 10/10 und ich fühlte mich an meine Kindheit zurückerinnert <3 Also nochmal danke Nintendo <3 PS: Lieblingspokemon is natürlich Gengar 😀

  10. Geschenk sagt:

    Willkommen zu meiner Rezension von Pokemon Sonne & Mond! Um Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung bestmöglich zu helfen, wird die Rezension in folgende Bereiche gegliedert: 1) Die 7. Generation: Was erwartet mich in Pokemon Sonne und Mond? (Spoilerfrei) 2) Unterschiede zwischen den beiden neuen Editionen 3) Kompatibilität mit anderen Editionen Sowie 4) Für Eltern: Ist Pokemon für mein Kind geeignet? —- 1) Die 7. Generation: Was erwartet mich in Pokemon Sonne und Mond? (Spoilerfrei) In den neuen Pokemon Editionen befinden wir uns in der Region Alola, welche unserem irdischen Hawaii sehr ähnlich ist. Diese Region ist in mehrere Inselabschnitte eingeteilt. Auf Alola gibt es wie in allen Vorgängerspielen einen Pokemonprofessor – hierbei Professor Kukui – welcher sich der Erforschung der Pokemonattacken verschrieben hat und uns in die Welt der Pokemon einführt und fortan auch regelmäßig begleiten wird. Anstelle des altbekannten Pokedex, arbeiten wir auf Alola mit dem neu programmierten Rotom-Pokedex, welcher nicht nur Funktionen eines PokeNavi von den Vorgängerspielen beinhaltet, sondern viele weitere nützliche neue Extras. Der Kampfbildschirm wurde überarbeitet und grafisch überholt. Die aktiven Kampfoptionen sind mit den alten Kampfoptionen identisch (Kampf, Flucht, Beutel, Pokemon), die passiven beinhalten nun mitunter die Effektivitätsanzeige (zeigt an wie effektiv die ausgewählte Attacke auf den Gegner wirkt) und die Statusveränderungsanzeige (zeigt an wie sehr die Statuswerte durch verändernde Attacken beeinflusst wurden). Weiters gibt es einen neuen Kampfmodus, welcher als Battle Royal Modus betitelt ist. In diesem können vier Spieler gleichzeitig gegeneinander antreten. Ähnlich dem früheren Supertraining, wurde außerdem ein Super-Spezialtraining ins Spiel integriert, womit die DV-Werte eines Pokemons beeinflusst werden können. Insgesamt wurde die gesamte grafische Gestaltung des Spiel verbessert. Das Spiel hat jedoch im Gegensatz zu den Vorgängern keinen 3D Effekt mehr! Man kann seinen Charakter ähnlich wie in X und Y wieder optisch anpassen. Wer in Pokemon X und Y bereits gern auf einem Mähikel, Mamutel oder Rihorn geritten ist, darf sich auf das neue Feature „PokeMobil“ freuen, welches gestattet mit seinen Pokemon zu reisen. Man kann sich nun beritten, fliegend und surfend auf ausgewählten Pokemon fortbewegen und damit auch Wegblockaden überwinden, die man zu Fuß nicht hinter sich bringen könnte. Wie in den letzten Editionen, gibt es wieder eine Art PokemonAmi – dieses Mal im Form der „PokePause“ – einer Tamagochi-ähnlichen Funktion in der ihr eure Pokemon in Nahaufnahme streicheln, pflegen und füttern könnt. Wie auch früher ist es kein Zwang dieses Feature zu nutzen, außer zur Entwicklung weniger vereinzelter Pokemon. Pokemon Arenen gehören ab Sonne und Mond der Vergangenheit an. Stattdessen geht es im Spiel um eine „Inselwanderschaft“, was bedeutet, man muss pro Insel bestimmte Aufgaben erfüllen um im Spielgeschehen voranzuschreiten. Auf jeder Insel gibt es außerdem einen Inselkönig bzw eine Inselkönigin und ein Schutzpatron-Pokemon. Es gibt außerdem im späteren Spielverlauf die Möglichkeit der Pokemon-Champion zu werden. Weiteres dazu will ich nicht anmerken, um Spoiler zu vermeiden. Eine weitere Neuerung sind die Z-Attacken. Diese können nur ein einziges Mal pro Kampf eingesetzt werden und sind stärker als alle bisherigen Attacken. Im Gegensatz zu den früheren Megaentwicklungen können Z-Attacken von jedem Pokemon ausgeführt werden – manche Pokemon haben sogar eine speziell für sie zugeschnittene Z-Attacke (zB Pikachu). Es gibt in Pokemon Sonne und Mond bislang keine neuen Mega-Entwicklungen. Laut Entwickler liegt es am Klima in Alola – auf jeden Fall haben einige alte Pokemon aus der ersten Generation ihr Aussehen und ihren Typ verändert und besitzen nun eine eigene Alola-Form. Das trifft bislang auf folgende Pokemon zu: Rattfratz, Rattikarl, Raichu, Sandan, Sandamer, Vulpix, Vulnona, Digda, Digdri, Mauzi, Snobilikat, Kleinstein, Georok, Geowaz, Sleima, Sleimok, Kokowei und Knogga. Neben den normalen legendären Pokemon wurden in Pokemon Sonne und Mond nun auch „Ultrabestien“ eingeführt, welche ebenfalls Fangbar sind. Außerdem werden alle Fans vom Pokemon Zygarde erfreut sein, dass nun endlich sämtliche Formen verkörpern kann. Als letzte Information zu diesem Punkt will ich noch darauf hinweisen, dass zu Release von Pokemon Sonne und Mond ein Mampfaxo verteilt wird, welches sich natürlich auch zu Relaxo weiter entwickeln kann. Es ist im Besitz des Items „Relaxonium Z“, welches ermöglicht mit Relaxo die spezifische Z-Attacke ausführen zu können. — 2) Unterschiede zwischen den beiden Editionen Folgende Pokemon sind nur in Pokemon Sonne erhältlich: Alola Vulpix, Alola Vulnona, Koknodon, Rameidon, Waumboll, Elfun, Galapaflos, Karippas, Geronimatz, Wahakwil, Wolwerock (Entwicklung zur Tagform – als Pokemon jedoch in beiden Editionen erhältlich), Quartermak, Tortunator, Solgaleo, Masskito, Katagami Folgende Pokemon sind nur in Pokemon Mond erhältlich: Alola Sandan, Alola Sandamer, Schilterus, Bollterus, Lilminip, Dressella, Flapteryx, Aeropteryx, Skallyk, Grypheldis, Wolwerock (Entwicklung zur Nachtform – als Pokemon jedoch in beiden Editionen erhältlich), Kommandutan, Sen-Long, Lunala, Schabelle, Kaguron Weitere Unterschiede findet man dieses Mal mitunter in der Häufigkeit der auftretenden Geschlechter. Genaue Daten hab ich dazu leider nicht, jedoch gibt es bestimmte Pokemon die in einer Edition ausschließlich weiblich – in der anderen ausschließlich männlich sein können. Pokemon Sonne und Mond sind im Handlungsstrang zwölf Stunden zeitversetzt, aus diesem Grund spielt man zu unterschiedlichen Tageszeiten. — 3) Kompatibilität mit anderen Editionen Pokemon Sonne und Mond sind bei Release weder mit den Vorgängereditionen, noch mit der Pokemon Bank kompatibel. Nintendo hat angekündigt, dass im Frühjahr 2017 sowohl die Pokebank, als auch die Tauschfunktion zu X/Y und OR/AS ermöglicht wird. Zusätzlich, jedoch ohne genaues Datum, wurde betont, dass eine Funktion geplant ist welche es ermöglicht, Pokemon von Rot/Blau und Gelb auf Sonne und Mond zu übertragen. — 4) Für Eltern: Ist Pokemon für mein Kind geeignet? Liebe Eltern! Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Spielen, welche ich Ihren Kindern nicht raten würde. Pokemon ist jedoch eines, das ich sogar herzlichst empfehlen kann. Pokemon ist nicht nur gewaltfrei und kindlich gestaltet, es legt in seinen Geschichten auch einen starken Fokus auf Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und Liebe. Pokemon vermittelt Ihren Kindern Werte, wie es viele Kinderserien in der heutigen Zeit nicht mehr schaffen. Zusätzlich ist Pokemon ein Spiel, welches unterbewusst das Hirn trainiert. Ihr Kind lernt dabei unzählige Namen, verknüpft diese mit Fähigkeiten und merkt sich unzählige Kombinationen von Pokemon und Angriffen um die Gegner zu besiegen. Das mag in den Ohren vieler Eltern als „sinnloses Wissen“ abgetan werden, tatsächlich ist es aber ein ziemlich gutes Training für Kinder im Lernalter. Logische Schlüsse zu ziehen ist ein Lernprozess und bei Pokemonspielen lernen Kinder das mit einer Leichtigkeit. Nachweise dazu finden Sie auch im Internet. Bitte helfen Sie Ihren Kindern ganz zu Beginn. Nachdem man das neue Spiel zum ersten Mal startet, wird man aufgefordert die Sprache einzustellen. Die erste Option ist zwar deutsch – dennoch sollte man darauf achten, dass nicht versehentlich eine falsche Sprache gewählt wird – denn diese wieder umzustellen ist ziemlich kompliziert. Falls Ihr Kind eine Pokemon Edition haben will um mit einem anderen Kind zu spielen, erkundigen Sie sich bitte zuerst bei den Eltern des Freundes/der Freundin um welche Edition es sich dabei genau handelt, da manche nicht miteinander kompatibel sind. Auch sollten Sie darauf achten, ob Ihr Gerät das jeweilige Spiel abspielen kann. Alle Pokemonspiele welche mit „Nintendo 3DS“ gekennzeichnet sind, können auf folgenden Nintendo-Systemen gespielt werden: Nintendo 2DS Nintendo 3DS New Nintendo 3DS Nintendo 3DS XL New Nintendo 3DS XL Hier eine kurze Auflistung der Kompatibilität ab der 3DS-Reihe: -Pokemon X und Pokemon Y -Pokemon Alpha Saphir und Pokemon Omega Rubin Diese Vier Editionen sind vollständig miteinander kompatibel! -Pokemon Sonne und Pokemon Mond Diese zwei neuen Editionen sind aktuell nur miteinander kompatibel (Stand: Nov 2016) Im Frühjahr 2017 werden sie auch mit den oben genannten Editionen kompatibel sein, sowie mit den digitalen Versionen von Pokemon Rot, Blau und Gelb. — FAZIT: Ich bewerte die neuen Pokemon Editionen mit 5 vollen Sternen. Das einzige was ich zu bemängeln hab ist, dass die PokeBank aktuell noch nicht verfügbar ist, bis zum Frühjahr kann ich das aber verkraften. Rundum sind beide Editionen unwahrscheinlich gut gelungen. Für sämtliche Fragen die noch offen sind – einfach ein Kommentar hinterlassen! Ich hoffe meine Rezension konnte Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung helfen. -Lioness

  11. Geschenk sagt:

    *** ACHTUNG: Rezession könnte Spoiler enthalten *** Was soll man groß sagen, außer das es ein Pokémon Spiel für ein wirklich jüngeres Publikum ist, als ich selbst bin. Ich habe auch mit Rot und Blau angefangen und die waren im Gegensatz hierzu wirklich schwer wie sonst was. Durch dieses Spiel bin ich einfach so durchgelaufen und bis kurz vor Ende des Spiels wurde nicht mal eins meiner Pokémon besiegt, es gibt in dem Spiel schlicht keine Herausforderungen! Nach der Pokémon Liga, bei der ich mir übrigens gedacht habe das es für die Entwickler wohl wirklich ein Heidenaufwand sein muss 4 neue Charaktere zu programmieren, weil es nämlich 4 Leute sind die man im laufe des Spiels schon besiegt hat, dachte ich mir man könnte noch nach Kanto. Es wurde nämlich viel über die Region gesprochen, aber nein, ein NPC fährt nach Kanto, aber wir müssen in der Alola Region bleiben! Es gibt nach Beendigung des Spiels auch nur wieder eine kurze Afterstory die ziemlich langweilig und schlicht gemacht ist: Finde die Pension, quatsche mit den Leuten, fange die Bestie! Das dann glaube 5 mal und das war es, ENDE! Eine Kampfzone hätte mir auch sehr gefallen, aber wie in dem vorigen Teil „Omega Rubin“ gibt es hier einen sogenannten Kampfbaum, der wie das Kampfhaus in „ORAS“ ist. Ich bin wirklich derbe enttäuscht und hatte ganz andere Erwartungen an das Spiel, vor allem weil man in einer Zeit lebt, in der man auch mehr als nur so ein bisschen Zeug auf eine SD karte speichern kann… Zusammenfassung: Positiv: – Schöne Idee mit den Z-Kristallen – Neues Konzept ohne Arenaleiter Negativ: – Zu kurzes Spiel – Keine Herausforderung – Nach der PL keine gute Weiterführung des Spiels – Nur eine Region – Zu wenig neue Pokémon

  12. Geschenk sagt:

    Vorsicht, diese Rezension enthält Spoiler! Wer keine lesen will orientiere sich bitte einfach an der Sternenzahl 😉 Allgemein muss ich sagen dass ich das Spiel sehr gelungen finde! Hier alles im Einzelnen erklärt: Der Start: Wie immer wird man auch hier von einem Professor in Empfang genommen, Professor Kukui in diesem Fall. Sein Aufzug (Badehose, nackter Oberkörper und Labormantel drüber) ist erst mal ganz anders als bei den gewohnten Professoren und sorgt auch im Spiel für die ein oder andere witzige Bemerkung. Der Start an sich geht flott und dann geht es schon an die Starter- Pokemon. Die Grundform ist gewohnt putzig, die letzte Evolutionsstufe ist für meinen Geschmack eindeutig zu humanoid, aber das ist-wie gesagt- Geschmackssache. Allerdings sind die „inneren Werte“ durchaus gut, mein Bauz hat mich die ganze Zeit begleitet und war sehr hilfreich! Nett hätte ich es gefunden wenn es zu den letzten Entwicklungsstufen des Feuer und Wasser Pokemons eine weibliche und eine männliche Form gegeben hätte, wie es in früheren Spielen ja auch oft der Fall war wenn die Pokemon optisch einem Geschlecht eindeutig zuzuordnen waren. Ambiente: Hawaii als Vorbild zu wählen fand ich eine sehr schöne Idee! Das zocken hat fast einen „Kurzurlaubseffekt“, vor allem in der momentanen dunklen Jahreszeit (= Orientierung: Das ist leider ein Minuspunkt: die Karte ist sehr ungenau und pixelig, man erkennt schlecht wo die Zugänge zu bestimmten Orten sind. Allerdings gibt es ein großes Plus für das sogenannte PokeMobil. Diese Maschine ersetzt die bisherigen VMs indem sie Pokemon ruft die den Spieler entsprechend befördern. Diese sind nicht Teil des Teams oder auch nur im Besitz des Trainers, ersetzen aber dadurch die Notwendigkeit ständig Pokemon mit den entsprechenden Attacken mitschleppen zu müssen. Man erhält die VMs dadurch im Spiel nicht, was mir im Kampf manchmal schon ein wenig abgegangen ist. Auch andere Attacken wie Zertrümmerer funktionieren ausserhalb des Kampfes nicht. Prüfungen: Arenen gibt es in diesem Spiel nicht. Stattdessen gibt es auf jeder Insel Prüfungen gegen wilde Pokemon und ein Herrscher Pokemon. Zum Beweis des Abschlusses bekommt man den Z- Kristall des entsprechenden Typs. Nachdem man die kleinen Prüfungen einer Insel bestanden hat folgt der jeweilige Inselkönig, ein typischer Pokemon- Kampf. Was mir hier etwas gefehlt hat war ein Vermerk über die kleinen Prüfungen im Trainerpass, man kommt zwar im Verlauf der Story zu jeder Prüfung, allerdings wäre ein Überblick hilfreich gewesen. Praktisch ist allerdings dass man sobald man ein Pokemon das 2. mal antrifft sieht welche der eigenen Attacken welche Wirkung zeigt. Das ist für Anfänger optimal. PokeResort: Das ist ein sehr nettes Gimmick, eine Insel wo man jederzeit hin kann, wo sich die Pokemon aus den Boxen aufhalten. Man kann durch Investition einiger Pokebohnen (auch dort erhältlich) auch wilde Pokemon anlocken, die sich mit etwas Glück kampflos deinem Team anschließen. Ausserdem kann man die Insel ausbauen und Beeren anbauen, Items erhalten und die Pokemon ihre Basiswerte und Level durch Training dort automatisch verbessern lassen. Die Spieldauer: So, nach nun ca 33h spielen hab ich die Haupthandlung und die LeBelle- Story abgeschlossen. Auch wenn die Dauer von vielen bekrittelt wurde, ich fand sie angenehm und kurzweilig. Und man hat auch so noch einiges zu tun, zb. den Kampfbaum, die Titelverteidigung bei der Liga bzw das Fangen der wilden und legendären Pokemon und das Sammeln der Zygarde Kerne. Apropos wilde Pokemon: was mir auch gut gefallen hat war dass der Level der wilden Pokemon in den jeweiligen Gebieten immer gut zum Level meines Teams gepasst hat, wodurch man gut trainieren bzw sein Team für entsprechende Prüfungen aufstocken konnte. Tauschen: funktioniert super einfach über eine Direktverbindung. Beide Spieler wählen das Symbol im Menü, drücken gleichzeitig länger auf ihren Bildschirm und schwupps- schon ist man verbunden. Egal wo im Spiel man sich gerade aufhält. Tröstet darüber hinweg das die Pokemon Bank noch nicht mit dem Spiel kompatibel ist. Also alles in allem eine unterhaltsame Fortsetzung und sehr empfehlenswert für alle Fans!

  13. Geschenk sagt:

    Ich spiele jetzt diese Reihe schon von Beginn an (also Rot/Blau) und habe bisher auch jede Edition mit Begeisterung gespielt. Dieses Spiel allerdings…. machen wirs kurz: es hat in vielerlei Hinsicht einfach versagt. Das neue Konzept mit diesen Prüfungen und Inselmeistern ist totaler quatsch. Ich habe immer das Gefühl nicht genau zu wissen wie weit ich im Spielverlauf gerade bin. Was mich noch gewaltig stört… es gibt kaum Trainer gegen die man kämpft oder zumindest gefühlt viel weniger UND diese wenigen Trainer haben dann zu 95% nur ein Pokemon! Alles in Allem kommt es mir so vor das Spiel ist, im Vergleich, zu den Vorgängern auf eine noch jüngere Zielgruppe ausgelegt (oder ich werd einfach zu alt dafür, aber daran will ich jetzt nicht glauben^^) Mein Fazit: bisher mit Großen Abstand die schlechtesten Editionen der Reihe überhaupt!

  14. Geschenk sagt:

    *** ACHTUNG: Rezension könnte Spoiler enthalten *** Was soll man groß sagen, außer das es ein Pokémon Spiel für ein wirklich jüngeres Publikum ist, als ich selbst bin. Ich habe auch mit Rot und Blau angefangen und die waren im Gegensatz hierzu wirklich schwer wie sonst was. Durch dieses Spiel bin ich einfach so durchgelaufen und bis kurz vor Ende des Spiels wurde nicht mal eins meiner Pokémon besiegt, es gibt in dem Spiel schlicht keine Herausforderungen! Nach der Pokémon Liga, bei der ich mir übrigens gedacht habe das es für die Entwickler wohl wirklich ein Heidenaufwand sein muss 4 neue Charaktere zu programmieren, weil es nämlich 4 Leute sind die man im laufe des Spiels schon besiegt hat, dachte ich mir man könnte noch nach Kanto. Es wurde nämlich viel über die Region gesprochen, aber nein, ein NPC fährt nach Kanto, aber wir müssen in der Alola Region bleiben! Es gibt nach Beendigung des Spiels auch nur wieder eine kurze Afterstory die ziemlich langweilig und schlicht gemacht ist: Finde die Pension, quatsche mit den Leuten, fange die Bestie! Das dann glaube 5 mal und das war es, ENDE! Eine Kampfzone hätte mir auch sehr gefallen, aber wie in dem vorigen Teil „Omega Rubin“ gibt es hier einen sogenannten Kampfbaum, der wie das Kampfhaus in „ORAS“ ist. Ich bin wirklich derbe enttäuscht und hatte ganz andere Erwartungen an das Spiel, vor allem weil man in einer Zeit lebt, in der man auch mehr als nur so ein bisschen Zeug auf eine SD karte speichern kann… Zusammenfassung: Positiv: – Schöne Idee mit den Z-Kristallen – Neues Konzept ohne Arenaleiter Negativ: – Zu kurzes Spiel – Keine Herausforderung – Nach der PL keine gute Weiterführung des Spiels – Nur eine Region – Zu wenig neue Pokémon

  15. Geschenk sagt:

    Seit der Nachricht, dass es neue Spiele namens Mond und Sonne geben wird, habe ich jede Neuigkeit mitverfolgt. Als dann die ersten Pokemon aufgetaucht sind, dachte ich na gut ok vielleicht wird es noch was. Mit jedem neuen Pokemon ist meine Hoffnung immer mehr abgeklungen. Dieses Spiel ist vielleicht das technisch fortgeschrittenste von Allen bisherigen, aber eins der schlechtesten Pokemonspiele. Die neue Welt uh ja nett neues System mit Prüfungen ? Wieso? Haben sich alle Spieler über das Arenasystem beschwert? Das ist ja lächerlich und diese Z-Attacken mit ihren Ritualtänzen das geht ja schon mehr ins Fremdschämen. Es besteht auch kein, nein absolut KEIN Bezug zu den alten Generationen. Keine Vor oder Weiterentwicklung, die mega-entwicklung ist auch schon längst schnee von gestern und nicht dabei. Das gesamte spiel über quatscht man und wird gelenkt. Keine Freie Entfaltung oder Individualisierung. Alles geplant und dann wenn die Ganze story vorbei ist nach dem ganzen Geheule, dann ultrabestien gefangen…hmm. So und nun? Also für den Hype absoluter Mist und traurigerweise bin ich absolut enttäuscht von den Machern und Designern. Die Fans stellen so gute Pokemonideen ins Internet jeden Tag. Aber nein ihr nehmt nur den Biomüll den ihr übrig habt.

  16. Geschenk sagt:

    Vorsicht Spoiler! Das Spiel beginnt in einem Hawaii-ähnlichen Land namens Alola. Der Spieler begibt sich hier auf seine Inselwanderschaft, welche sich von der bisherigen Suche nach Arenaorden unterscheidet. Um alle Z Kristalle zu erhalten müssen die Captains und Inselkönige besiegt werden. Anschließend gibt es auch in diesem Spiel eine Liga mit Top4 und Champion. Das Spiel beinhaltet gut 80 neue Pokemon, darunter sog. Alola-Formen. Das Spiel ist echt super!

  17. Geschenk sagt:

    In meinen Rezensionen zu den Editionen X, Y, Alpha Saphir und Omega Rubin habe ich geschrieben, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie man die Pokémon-Spiele noch besser machen möchte. Die sechste Generation konnte mich mit einer Begeisterung erfüllen, die bis heute anhält – und an der, das kann ich mittlerweile mit Gewissheit sagen, die siebte Generation nicht vorbeikommen wird. Es ist nicht so, dass Pokémon Mond schlecht wäre – das Gegenteil ist der Fall – aber manche Veränderungen haben mir leider überhaupt nicht oder nur bedingt zugesagt. Um diesen Standpunkt genauer erläutern zu können, muss ich das Spiel in seine Bestandteile zerlegen. Und keine Sorge, die vielen positiven Aspekte, die Pokémon Mond zweifelsohne hat, werde ich dabei natürlich nicht vergessen. Ich entschuldige mich schon einmal für eventuelle Spoiler. Punkt 1: Die Alola-Region Nachdem uns die sechste Generation zum ersten Mal überhaupt in eine Region brachte, die sich an einem europäischen Land orientiert hat, führt uns Pokémon Mond nach Hawaii. Die Alola-Region besteht aus den vier Inseln Mele-Mele, Akala, Ula-Ula und Poni sowie der Æther Fundation. Wenn ich die Alola-Region mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich wohl den Begriff „Inselparadies“ wählen. Hier kommt wirklich Urlaubsstimmung auf: Exotische Wälder und Gärten, weitläufige Badestrände, traumhafte Gewässer und ausgefallene Routen wechseln sich immer wieder mit interessanten Städten ab, die alle ihren ganz individuellen Charme besitzen. Punkt 2: Der Charakter Seit der Kristall-Edition ist es üblich, dass man dem Professor der jeweiligen Generation am Anfang des Spiels mitteilen muss, ob man männlich oder weiblich ist. Wie in der Kalos-Region kann man seinen Charakter auch in Pokémon Mond wieder individuell gestalten. In Boutiquen kann man beispielsweise jederzeit neue Kleidung kaufen. Außerdem wird der Protagonist nun endlich mal öfter nach seiner Meinung zu bestimmten Themen und Situationen gefragt, wodurch der Spieler zwar keine grundlegenden Veränderungen im Spielverlauf bewirken kann, aber nicht mehr das Gefühl hat, eine Marionette zu sein. Punkt 3: Ziele des Spiels Bis zur sechsten Generation war es das primäre Ziel für den Spieler, die acht verschiedenen Orden zu sammeln, die Pokémon-Liga herauszufordern und den Pokédex zu vervollständigen. In der Alola-Region wurden diese Grundpfeiler einer jeden Pokémon-Edition zwar nicht revolutioniert, aber anders gestaltet: Statt der Orden muss man nun Z-Kristalle sammeln, die man von Captains und Inselkönigen verliehen bekommt, sobald man bestimmte Prüfungen erfolgreich absolviert bzw. die entsprechenden Herrscher-Pokémon oder Trainer besiegt hat. (Diese Z-Kristalle sind entweder auf ein Pokémon oder auf einen Typen bezogen und erlauben dem Spieler den einmaligen Einsatz einer speziellen Attacke pro Kampf.) Diese ganze Prozedur nennt sich „Inselwanderschaft“ und hat mich leider nur bedingt begeistert. Ich finde es gut, dass man sich nach 20 Jahren mal an etwas Neues gewagt und Abstand vom Standard genommen hat, aber irgendwie gefällt mir das Konzept mit den Inselprüfungen nicht. Weder die Captains noch die Inselkönige strahlen Autorität auf mich aus. Sobald ich eine Arena gesehen und den entsprechenden Soundtrack gehört hatte, ging die Konzentration bei mir immer schlagartig nach oben, weil man den Arenaleitern und ihren Pokémon immer mit sehr viel Respekt begegnet ist. Die Captains dagegen wirken eher wie stinknormale Trainer. Die Prüfungen wurden zwar allesamt individuell und teilweise sogar editionsspezifisch gestaltet, wodurch keine Langeweile aufkommt, aber die Kämpfe gegen die Herrscher-Pokémon sind für mich nichts anderes als Kämpfe gegen wilde Pokémon, weswegen es mir immer schwerfällt, Motivation für diese Konfrontationen aufzubringen. Punkt 4: Von Freunden und Rivalen Natürlich hält auch Pokémon Mond wieder viele Figuren bereit, mit denen man im Laufe des Spiels interagieren muss. Von besonderer Bedeutung sind hierbei vor allem Professor Kukui, der dem Spieler immer mit Rat und Tat zur Seite steht, seine Assistentin Lilly, die Pokémon-Kämpfe zwar nicht ausstehen kann, den Spieler aber trotzdem stets unterstützt, und Tali, der den Part des Rivalen einnimmt. Während ich den Professor und seine Assistentin direkt ins Herz geschlossen hatte, hat Tali mich bereits nach kurzer Zeit extrem genervt. Ich habe nichts gegen seine lockere und fröhliche Art und auch nichts gegen sein festgewachsenes Dauergrinsen, das ist alles vollkommen in Ordnung. Aber ich frage mich mittlerweile in immer kürzer werdenden Abständen, was eigentlich aus den Rivalen der Pokémon-Spiele geworden ist. Mit Blau und Silber bekam man damals dermaßen widerliche Rivalen vor die Nase gesetzt, dass man das Gefühl hatte, bei einer Niederlage gegen selbige sofort das Land verlassen zu müssen. Die Nachfolger waren dem Protagonisten zwar bereits wesentlich freundlicher gesonnen, aber immerhin noch halbwegs stark. Tali hingegen ist ein dermaßen schwacher Rivale, dass man sich fragt, wie er es eigentlich schafft, die Inselprüfungen zu bestehen. Ein weiterer Schwachpunkt des Spiels ist, dass die anderen Charaktere dem Spieler dermaßen viel erklären, dass man vor allem in der ersten Spielstunde praktisch nur zuschauen kann. Sobald eine Zwischensequenz beendet wurde, braucht man nur wenige Schritte zu laufen, um auf die nächste zu stoßen. Man wird permanent an die Hand genommen und bekommt im Laufe des Spiels so viele Items geschenkt, dass der Pokémon-Markt fast schon überflüssig wird. Punkt 5: Der Rotom-Pokédex War der Pokédex bisher immer nur eine kleine Enzyklopädie für den Spieler, die es zu vervollständigen galt, erwacht der Pokédex in Mond tatsächlich zum Leben: Ein Rotom schlüpft in das Innere des kleinen Computers und sorgt dafür, dass man ihn weniger als Funktion wahrnimmt, sondern eher als Freund und Helfer. Er listet die Pokémon sehr ausführlich auf, gibt dem Spieler immer wieder hilfreiche Tipps und zeigt ihm stets den Weg und das nächste Ziel. Der Rotom-Pokédex ist fast schon ein eigenständiger Charakter und eine positive Veränderung. Punkt 6: Team Skull Zugegeben, ich hatte nicht erwartet, dass man den geplanten Genozid, den Team Flare in der sechsten Generation verüben wollte, nochmal überbieten würde. Aber vor allem nach Flordelis und seiner Organisation wirken die Schergen von Team Skull wie ein absoluter Witz. Man hat zu keiner Sekunde das Gefühl, dass es sich bei Team Skull um eine ernsthafte Bedrohung handelt. Spätestens nach dem zweiten Kampf hört man auf, diese kurzgeratenen Möchtegerns mit ihrem gewollt jugendlichen (und sehr nervigen) Slang ernst zu nehmen. Man hat das Gefühl, dass es sich bei den Mitgliedern von Team Skull um pubertäre Teenager handelt, die sich nach der Schule verkleiden und durch die Straßen ziehen, um Bonbons aus dem Laden zu klauen, weil sie von ihren Müttern permanent auf die Ohren kriegen. Es sind vorlaute Bengel, die eher den Punks aus der sechsten Generation gleichen und alles andere als stark sind. Erst später, wenn die Æther Fundation eine wichtige Rolle spielt, wirkt Team Skull nicht mehr wie der letzte Witz. Punkt 7: Die neuen Pokémon Die Alola-Region hat knapp 80 neue Pokémon in das Spielgeschehen eingeführt, was ungefähr der Anzahl der sechsten Generation entspricht. Damals wurde diese eher kleine Zahl durch die Mega-Entwicklungen aufgefangen. Und auch für die siebte Generation hat man sich diesbezüglich wieder etwas einfallen lassen: Manche Pokémon aus der ersten Generation wurden mit einer sogenannten Alola-Form ausgestattet, die sowohl das Aussehen als auch den Typ verändert. Hiervon sind Rattfratz, Rattikarl, Raichu, Sandan, Sandamer, Vulpix, Vulnona, Digda, Digdri, Mauzi, Snobilikat, Kleinstein, Georok, Geowaz, Sleima, Sleimok, Kokowei und Knogga betroffen. Und auch das aus dem Pokémon-Anime bekannte Ash-Quajutsu ist nun endlich mit von der Partie. Wobei ich leider sagen muss, dass mir die meisten Alola-Formen zumindest optisch ganz und gar nicht gefallen. Klimatische Anpassungen sind schön und gut, aber warum Digdri deswegen Frisuren wachsen müssen, dass man denken könnte, dass es Sailor Moon cosplayt, ist mir ein Rätsel. Und warum Sandan und Vulpix plötzlich zu Eis-Pokémon werden, obwohl die Alola-Region wesentlich sommerlicher wirkt als die anderen Regionen, habe ich ebenfalls nicht verstanden. Hier ging es wohl in erster Linie darum, möglichst viele neue Formveränderungen zu erstellen und alte Pokémon nochmal ordentlich zu promoten. Punkt 8: Editionsspezifische und nicht verfügbare Pokémon Wie in allen anderen Generationen zuvor auch, kann man natürlich auch in Pokémon Mond nicht alle Pokémon fangen. Dadurch, dass es mittlerweile 801 verschiedene Taschenmonster gibt, ist natürlich auch die Anzahl an editionsspezifischen Pokémon gestiegen. In Pokémon Mond gibt es folgende Pokémon nicht zu fangen: Vulpix, Vulnona, Koknodon, Rameidon, Waumboll, Elfun, Galapaflos, Karippas, Geronimatz, Washakwil, Quartermak, Tortunator, Solgaleo, Masskito und Katagami. Bei diesen Pokémon muss man auf Tauschgeschäfte mit anderen Spielern oder auf alte Editionen zurückgreifen, um sie in die siebte Generation transportieren zu können. Allerdings bietet Nintendo in bestimmten Abständen Events an, bei denen man sich mysteriöse oder legendäre Pokémon herunterladen und im nächsten Pokémon Center abholen kann. Punkt 9: Die Kämpfe Auf der Reise durch die vielen verschiedenen Städte und Routen wird der Spieler natürlich wieder von anderen Trainern und wilden Pokémon zum Kampf herausgefordert. Es ist so gut wie unmöglich, sein Team nicht optimal zu trainieren. Aber auch hier warten wieder einige Überraschungen und Neuerungen auf den Spieler: Zwar gibt es keine Massenbegegnungen mehr, aber dafür kann ein wildes Pokémon nun Hilfe von diversen Mitstreitern in Anspruch nehmen, die mitten im Kampf gerufen werden und es zumindest vorübergehend unmöglich machen, ein wildes Pokémon zu fangen. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Pokémon ihrem Naturell entsprechend von überall aus angreifen: Sie stürzen sich vom Himmel, fliegen aus Baumkronen, jagen dem Spieler unter der Erde hinterher oder verstecken sich in den Tiefen der Meere. Seit der sechsten Generation ist es übrigens egal, ob man ein wildes Pokémon besiegt oder fängt, die Erfahrungspunkte gibt es trotzdem. Außerdem gibt es mit dem Battle Royale nun eine weitere neue Kampfart: Hier treten vier Trainer gleichzeitig gegeneinander an und schicken drei Pokémon in den Kampf. Der Kampf endet, wenn alle Pokémon eines Trainers besiegt wurden. Der Sieger wird anhand der Pokémon, die jeder Spieler besiegt hat und die jedem Spieler im Kampf verbleiben, ermittelt. Punkt 10: PokéMobil Es gibt eine gute Nachricht für alle Trainer, die es satt hatten, sich einen VM-Sklaven ins Team holen zu müssen: Die VMs wurden komplett abgeschafft. Diese Neuerung hat mich positiv überrascht. Zwar habe ich es stets als Herausforderung angesehen, die VMs in mein Team zu integrieren, aber spätestens als die unnötigen VM-Attacken um „Auflockern“ eingeführt wurden, die man im Spiel so gut wie gar nicht braucht, wurde es auch mir zu viel. In der siebten Generation kann man jederzeit auf die PokéMobil-Pokémon zurückgreifen, welche die VMs und manche Items abgelöst haben: Mit Bissbark kann man nach Items suchen, auf Pampross und Tauros kann man reiten, wobei letzteres Felsen zertrümmern kann, auf Glurak kann man fliegen, auf Lapras und Tohaido kann man surfen und mit Machomei kann man schwere Felsblöcke verschieben. Punkt 11: PokéPause Wer bereits die sechste Generation gespielt hat, wird sofort erkennen, dass die PokéPause im Endeffekt nichts anderes ist als PokéMonAmi. Auch hier kann man seine Pokémon streicheln und füttern, wobei man seine Taschenmonster diesmal allerdings nicht mit Pofflés verwöhnt, sondern mit Pokébohnen. Eine gute Neuerung ist, dass man sich die Nahrungsmittel diesmal nicht mit zeitaufwändigen Spielen verdienen muss, sondern sie ganz bequem im Café eines jeden Pokémon-Centers kaufen kann. Aber auch darüber hinaus wurden die Funktionen erweitert: Nach einem Kampf hat der Spieler nun die Möglichkeit, das Pokémon mit Medizin, Kamm, Handtuch, Bürste und Föhn zu pflegen, wobei sogar Statusprobleme jederzeit geheilt werden können. Das ist genau die richtige Änderung für Spieler, die keine Heiler bei sich tragen und deren Lust, zum letzten Pokémon-Center zurückzulaufen, sich in Grenzen hält. Punkt 12: Der Schwierigkeitsgrad Der Schwierigkeitsgrad war meiner Meinung nach das einzige Manko der sechsten Generation, was sich vor allem auf die Editionen X und Y bezieht. Aber vergleicht man ihn mit dem Schwierigkeitsgrad aus Pokémon Mond, war er noch eine echte Herausforderung. Die Zeiten, in denen man wochenlang in der Siegesstraße trainiert, heftige Arenakämpfe bestritten und sein ganzes Geld für Top-Tränke und Beleber ausgegeben hat, sind endgültig vorbei. Der Schwierigkeitsgrad aus der siebten Generation verdient seinen Namen nicht. Wenn ich daran denke, dass man damals keine drei Schritte gehen konnte, ohne einen Trainer zu treffen, stoßen mir die nahezu freien Routen der Alola-Region extrem sauer auf. Hinzu kommt, dass Professor Kukui wohl vergessen hat, die Trainer darauf hinzuweisen, dass sie bis zu sechs Pokémon bei sich tragen dürfen. Wenn man auf einen Trainer mit drei Pokémon stößt, ist das fast schon eine Art Weltwunder, denn die meisten haben nur ein oder zwei Teammitglieder mit unterirdischem Level. Und durch den EP-Teiler, den man sehr früh im Spiel erhält und dessen Nutzung immer noch so einfach ist wie in der sechsten Generation, kann man sein Team praktisch von Anfang an unschlagbar machen. Die Kämpfe sind viel zu einfach und entsprechend schnell vorbei. Wenn die gegnerischen Pokémon nicht zufällig über die Fähigkeit „Robustheit“ verfügen, die einen K.O. nach einem Treffer verhindert, sind sie in den meisten Fällen schon nach der ersten Attacke besiegt. Sicher, die Pokémon-Editionen sind in erster Linie auf jüngere Spieler zugeschnitten, weshalb man die Frustrationstoleranz nicht allzu hoch ansetzen darf. Aber ein bisschen schwerer hätte man die Kämpfe schon machen können, zumal es doch eigentlich kein Problem sein sollte, zumindest verschiedene Schwierigkeitsstufen anzubieten. Wenn man kein Interesse an einem mehr als lockeren Durchmarsch hat, sollte man den EP-Teiler also lieber ablegen. Punkt 13: Die Grafik Ich komme nicht umhin, an die schlichten Darstellungen der ersten Generationen zu denken, wenn ich mir diese detailreiche und bemerkenswert realistische Grafik anschaue. Manchmal kommt der Spieler sich so vor, als wäre er im Anime gelandet und hätte das Spiel schon längst verlassen. Die Pokémon sind keine bewegungslosen Bilder mehr, sondern animierte Figuren, die sich neugierig nach dem Spieler umdrehen, wunderschön inszenierte Attacken ausführen und die Augen zusammenkneifen, wenn sie von einem Gegner getroffen werden. Die Charaktere sprechen, gestikulieren, freuen sich über Siege, ärgern sich über Niederlagen, leben mit ihren Pokémon unter einem Dach oder werden bei ihrer Arbeit gezeigt. Die Protagonisten haben endlich Beine, denen man abnimmt, dass sie die lange Reise schaffen. Die Städte wurden einmal mehr dermaßen schön gestaltet und detailreich ausgestattet, dass ich manchmal tatsächlich stehen bleibe, um mir eine Sehenswürdigkeit anzuschauen und jeden Winkel gründlich untersuche. Allerdings habe ich das ungute Gefühl, dass die Konsole mit diesem Spiel überfordert ist. Die Ladezeiten sind verhältnismäßig lang, bei Kämpfen gegen mehrere Trainer bzw. Pokémon hängt und ruckelt das Spiel extrem und manchmal beanspruchen die einfachsten Sequenzen eine neue Karte. Ob das die technischen Grenzen des Nintendo 3DS sind? Punkt 14: Der Soundtrack Pokémon Mond sollte auf jeden Fall mit Ton gespielt werden. Der Soundtrack untermalt die herrlichen Landschaften der Alola-Region optimal. Manchmal kommt man sich wirklich so vor, als wäre man im Herzen Hawaiis gelandet. Die Musiktitel sind fast allesamt neu, wirken teilweise sogar sehr entspannend und manchen stets gute Laune. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich Umwege nehme oder sogar stehen bleibe, um bestimmten Musiktiteln noch etwas länger lauschen zu können. In diesem Punkt haben die Produzenten wieder einmal alles richtig gemacht. Es fällt mir schwer, ein eindeutiges Fazit zu Pokémon Mond zu ziehen. War der Hype zu groß? Waren meine Erwartungen zu hoch? So sehr ich es den Produzenten auch anrechne, dass sie zum 20. Geburtstag von Pokémon eine vollkommen neue Edition mit dezenten Anspielungen auf die Anfänge erstellen wollten, so enttäuscht war ich nach den ersten Spielstunden. Allerdings war diese Enttäuschung zum Glück nur vorübergehend. Nach kurzer Zeit konnte ich mich mit der Alola-Region und ihren Neuerungen anfreunden. Zwar kommt die siebte Generation meiner Meinung nach nicht an der überragenden sechsten Generation vorbei, aber das bleibt zum Glück jedem selbst überlassen. Der Spielspaß ist natürlich trotzdem garantiert. Letztendlich ist Pokémon Mond den Erwartungen gerecht geworden, auch wenn die Edition kein Quantensprung ist.

  18. Geschenk sagt:

    Ich kann aus meiner Sicht sagen, Ja das ist es! Man sollte erwähnen, dass ich die damaligen Teile auf dem GameBoy sowie Gameboy Advance gespielt habe. Mein letzter Titel war Pokemon Diamant für den Nintendo DS. Ich habe mir nur für diesen Release einen 2DS erworben, da ich einfach mal wieder lust hatte Pokemon zu fangen und eine kleine Story zu erleben. Ich will gar nicht großartig Spoilern, nur eine anregung geben, was mich persönlich so sehr an dieses Spiel gefesselt habe, daher unterteile ich kurz und knapp meine Reszesion. Die Grafik: Es hat sich doch einiges getan, ich hätte niemals erwartet, dass Pokemon jemals so brilliant auf einem Handheld aussehen kann, Grafik ist nicht alles, aber diese optische darbietung macht schon was her und wirkt wirklich Fabelhaft. Die Story: In meinen Augen, die beste Story, die jemals geschaffen wurde. Durch die Cutscenes etc eine wirklich schöne Story, mit Hintergrund und Sinn. Es geht nicht mehr nur darum der beste Pokemon Trainer zu werden, sondern auch, verschiedene Rätsel zu lösen, die Welt zu erkunden und Missionen zu erledigen. Wer spaß am lesen hat, ist hiermit genau richtig bedient! Für alle die nicht so gerne lesen, dürfte es auf dauer doch ein wenig zäh und anstrengend werden. Die neuen Pokemons der Alola-Region: Man muss dazu sagen, das ich viele Pokemon gar nicht mehr kenne, um so schöner ist es die alten aus meiner Generation wieder zu sehen, nur ein wenig geupgraded. Die meisten sehen wirklich sehr schön und gelungen aus, manche Pokemon sind natürlich eher Fragwürdig, trotzdem macht es spaß, neue zu fangen zu trainieren. Fazit: Kurz und knapp, ich würde behaupten, dass es wirklich eines der besten Pokemon Spiele ist, die ich je gespielt habe, einfach weil die Story viel Tiefgründiger und länger ist als je zuvor, das grafische Wertet die Story natürlich um einiges auf und macht wirklich spaß. Wer also, ein neuen Ableger der Reihe spielen möchte, Pokemon fangen will, die Alola Region erkunden möchte, der ist mit dem neuen Titel mehr als gut bedient, man wird anscheindend, doch nie zu alt für die Taschenmonster 🙂

  19. Geschenk sagt:

    Pokémon Sonne und Mond sind die besten Spiele der Reihe. Nachdem GameFreak das öde und veralterte Konzept 6 Generationen recycelt hat, haben sie bei Sonne und Mond endlich frischen Wind reingebracht. Das alte Arena-Leiter System wurde abgeschafft und mit viel schwierigeren Totem Boss Kämpfen ersetzt. Der Fokus wurde stark auf Story und Charaktere gelegt, was sich ausgezahlt hat. Die Story ist sehr unterhaltend für Pokémon Verhältnisse und die Charaktere sind denkwürdiger denn je. Alola ist eine schöne Region, die das Feeling von Hawaii gut rüberbringt und der Soundtrack der Spiele ist fantastisch. Alles in allem sind Sonne und Mond großartige Spiele.

  20. Geschenk sagt:

    Mal abgesehen von den neuen Pokemon auf der wunderschönen Alola-Insel bietet dieses Spiel auch für Kenner einige tolle Neuerungen! Zu Anfang muss gleich mal erwähnt werden das man endlich weg von der Miniaturform als Spielfigur ist! Hurra! Zudem ist das ganze drumherum gewachsen und man überblickt nicht mehr alles mit nur einem Blick. Man muss also richtig umherlaufen um alles zu sehen und manchen versteckten Pfad erkennt man erst auf dem zweiten Blick! Das macht richtig Spaß! Die Kämpfe mit wilden Pokemon oder Trainern sind auch super umgesetzt, alles ist viel räumlicher und schön anzusehen. Auch die eigenen Pokemon bekommen immer mehr Charakter und lassen es einen wissen was sie möchten. 😉 Die kleinen Inseln sind eine schöne Abwechslung zu der normalen Großen Insel, wie man sie sonst aus den älteren Spielen gewohnt war. Also alles im allem ein gelungenes Spiel und auch für Neulinge gut verständlich umgesetzt. Mehr verrate ich jetzt nicht. Schaut rein und entdeckt selber! 😉

  21. Geschenk sagt:

    Ixh habe die Edition nicht hier über Amazon gekauft, sonder im Bundle mit einen 2DS. Was soll ich sagen ich bereue es! Ich Spiele, wie viele Leute hier, schon seit der ersten Generation Pokemon. Für mich persönlich ist es die erste Edition, bei der kein richtiger Spielspaß aufkommt. Es fesselt nicht dauerhaft wie es bei den anderen Generationen der Fall war. Die ständigen Cutscenes sind viel zu viel und stören ungemein den Spielfluss. Ständig wird man vom Spiel an die Hand genommen, zusätzlich wird im zweiten Display groß das nächste Ziel gezeigt, sodass der eigentliche Teil des, ich nenne selbsterforschen des Spiels, komplett wegfällt, Man verfolgt eigentlich nur strikt dem Weg folgt. Auch gibt es selten mal richtig verzweigte Wege und Höhlen, wie in früheren Spielen. Meistens gehen die Routen strikt von A nach B. Die Inseln wirken zwar groß, rückblickend betrachtet aber doch klein in meinen Augen. Vieles ist auf eine jüngere Spieler zugeschnitten. Der quatschende Pokedex zum Beispiel. Auch die Anzeige, wie effektiv eine Attacke ist, ist neu, die eigene Forderung des Spielers logische Schlüsse zu zeiehen fällt demnach komplett weg. Hier wäre eine Option zum Abschalten der Hilfe schön. Ansonsten finde ich die Kämpfe recht schwer, da auch normal effektive Attacken von Gegnern, welche einige Level unter mir sind, meine Pokemon nach 2 Runden K.o. gehen lassen. So oft wie hier bin ich noch nie K.o. gegangen, vllt. hatte ich auch nur die falschen Pokemon im Team. Der „Rivale“ nervt wie immer und hat auch immer die selbe komische Pose drauf. Spätestens beim dritten Mal nervt es nur noch und man denkt sich, kann der auch mal anders gucken? Die eigene Spielfigur grinst dagegen immer dümmlich vor sich hin. Über die Z-Attaken braucht man garnicht erst zu sprechen.. Der Gegner nutzt diese ebenfalls nicht taktisch, sondern ballert die Attacke immer als erstes bei seinem Pokemon mit Z-Attacke raus, ganz egal wie der Typ und die KP meines Pokemons sind. Das führt dazu, dass ich extra ein schwaches Pokemon im Team hat, welches diese Attacke abfängt. Von dem komischen Tanz um die Attacke auszuüben reden wir mal lieber erst gar nicht. I-Tüpfelchen: Bei einem Doppelkampf zusammen mit meinen Rivalen gegen die Aether Company ballert er natürlich die Z-Attacke auf mich, seinem Kampfpartner. Vielleicht bin ich auch einfach auch nur zu alt für dieses Spiel, für mich ist Pokemon Mond leider eine Enttäuschung und kommt vom Spielspaß bei weitem nicht an die früheren Spiele ran.

  22. Geschenk sagt:

    Nachdem ich sowohl Pokémon Sonne als auch Pokémon Mond nun mehr als ausführlich gespielt habe und einige vorbehaltlos positive Rezensionen aus der Sicht von diversen Eltern, die ich aus deren Sicht auch mehr als verstehen kann, gelesen habe, wollte ich noch eine Rezension aus der Sicht eines jungen Erwachsenen schreiben, der mit dieser Videospiel-Serie aufgewachsen ist. 1. Überblick über Generationen 2. Veränderungen zu X/Y & OR/AS 3. Positives 4. Negatives 5. Verbesserungsvorschläge 6. Fazit 1. Überblick über Generationen Erste Generation (GameBoy): Rot, Blau, Gelb (offiziell „Special Pikachu Edition“) Zweite Generation (GameBoy & GameBoy Color) Gold & Silber // Kristall (Nur GBC) Dritte Generation (GameBoy Advance) Rubin, Saphir, Smaragd,(<- neu) // Feuerrot, Blattgrün (<- Remakes) Vierte Generation (Nintendo DS) Diamant, Perl, Platin (<- neu) // HeartGold, SoulSilver (<- Remakes) Fünfte Generation (Nintendo DS) Schwarz, Weiß (<- neu) // Schwarz 2, Weiß 2 (<- neu) mit der sechsten Generation folgte dann der Sprung auf den Nintendo 3DS, die aktuelle Konsole. Mit neuen 3D-Modellen, partiell eingesetztem 3D-Effekt und einer für Pokémon sehr anspruchsvollen Story wusste man 2013 mit den Editionen X und Y ein gelungenes Debüt auf der Konsole zu feiern. 2014 folgte das von vielen Fans heiß begehrte Remake zu Rubin, Saphir und Smaragd: Alpha Saphir und Omega Rubin. Hier ist man sich den Stärken treu geblieben und hat ein sehr solides Remake abgeliefert... Somit ist es bis 2016 still geblieben, hat man doch seit Jahren immer jedes Jahr ein Spiel herausgebracht... Doch ein neues Spiel wollte erschaffen werden und das brauchte logischerweise Zeit, der Hype wurde immer größer, schließlich hatte man ja zwei Jahre Zeit zum entwickeln... und dann war es endlich soweit, November 2016, die Siebte Generation war da: Sonne und Mond! Was also ist an den Editionen anders, was besser, was schlechter? Nun zu den Änderungen im Vergleich zur Sechsten Generation: - Die neue Region Alola basiert auf Hawaii, ist also in diesem Fall aus fünf Inseln, davon einer künstlichen, aufgebaut. - Es wurden exakt 80 neue Pokémon hinzugefügt - Die 3D-Modelle sind auf einem ähnlichen Stand wie damals. - Man kann, im Gegensatz zu OR/AS, seinen Charakter individuell anpassen (War auch in X/Y möglich). - Der 3D-Effekt der Konsole wurde komplett ignoriert. - Der Rivale nimmt nun den Starter, der gegenüber dem eigenen Starter im Nachteil ist. - Es wurden deutlich mehr Cutscenes eingefügt. - Orden wurden abgeschafft, stattdessen gibt es jetzt Inselprüfungen. - Die Mega-Entwicklung wird erst nach Abschluss der Hauptstory zugelassen. - Eine neue Art von Attacken, die Z-Attacken, wurden eingeführt: Ihr Prinzip gleicht der Mega-Entwicklung, nur ist sie bis auf einige Ausnahmen für jedes Pokémon zugänglich, da die zugehörigen Z-Kristalle sich nach dem Typ der Attacke richten. - Für einige Pokémon der Ersten Generation wurden Regionalformen eingeführt. - Der Nationale Pokédex wurde gestrichen und zu Pokémon Bank hinzugefügt. Nachdem wir nun den Großteil der relevanten Änderungen gesehen haben, geht es zuerst zu den positiven Aspekten des Spiels: - Die Region ist schön gestaltet, auch die Regionalformen passen bis auf ein paar Ausnahmen sehr gut ins Bild - Kämpfe werden knackiger, der EP-Teiler, der seit X/Y das gesamte Team auf beinahe einem Level hält, wird auch benötigt, wenn man schadensfrei durch das Spiel kommen will. - Auch bei der Story wurde sich etwas gedacht (sogar mit extra integriertem Plottwist) wer hier angekommen ist, wird sich sicher fragen: "Das war es schon?" - "Ja, das war es schon und auch die Storyanmerkung ist nur wohlwollend hier hineingerutscht, wie man bei den leider zahlreichen negativen Aspekten gleich merken wird: - Cutscenes so weit das Auge reicht, man kommt kaum dazu, selbst zu spielen, zumal die Szenen nicht überspringbar sind, alleine das "Tutorial" dauert ca. eine dreiviertel Stunde Spielzeit (oder eher Filmzeit). - Story ist zwar eigentlich nicht schlecht, aber wenn der Plottwist in der ERSTEN, IN DER ERSTEN Cutscene nach dem Erstellen des Charakters quasi vorweggenommen wird, dann nimmt das der Geschichte jeden Wind aus den Segeln - Kämpfe sind zwar an sich knackiger geworden, aber wenn man an jeder zweiten Ecke geheilt wird, dann marschiert man da auch ohne jegliches Training durch. Früher kam man halbtot aus eine Höhle raus und an der frischen Luft stand schon der Rivale, der nur darauf wartet, die Überreste des Teams zu zerfleischen... umso glücklicher war man, wenn man diesen auch noch besiegen konnte... aber wenn man den Rivalen schon von weitem kommen sieht, der das schwächere Starter-Pokémon genommen hat, auch noch vor jedem Kampf dein Team heilt... wo bleibt da das Erfolgserlebnis? - Die Z-Attacken... ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll... da hat man ein gut balanciertes Kampfsystem und zerstört dies mit Cutscene-Attacken mit grauenhaften Namen... mir fehlen einfach die Worte - Die Mega-Entwicklung, die in der Sechsten Generation eingeführt und ausgebaut wurde, wird nun völlig in die Ecke gestellt... schade eigentlich, denn diese Neuerung hatte im Gegensatz zur Z-Attacke Potenzial... - Entschuldigung, dass ich das so sagen muss, aber die Prüfungen sind Kinderkram... also nicht der Kinderkram, mit dem wir aufwuchsen, an dem man auch als 15-16-Jähriger oder heute 21-Jähriger zumindest kurz gerätselt hat, sondern die Art von Kinderkram: gehe da hin... oh, Pokémon... gehe hier hin... oh, Pokémon... gehe dort hin, oh, "Herrscher-Pokémon"... besiegt, fertig... und so was nennt sich Prüfung... Das Prinzip, die "Fessel" der Arenen hinter sich zu lassen, ist an sich gar keine schlechte Idee, aber hier fehlt es leider einfach an Einfallsreichtum, die liebevoll gestalteten Rätsel der Arenen in Verbindung mit den Trainern durch etwas adäquates zu ersetzen... - Man MUSS mittlerweile fast jedes legendäre Pokémon fangen, besiegt man es, startet man den Kampf neu... Bei dem Coverpokémon noch durch die Story begründet, wird sich bei den Ultrabestien einfach gedacht: "so, wir schreiben dir das jetzt vor, weil wir ja so liebe Menschen sind... und hier, noch Bälle, mit denen du sie fast immer auf den ersten Versuch fängst"... Früher (ja, ich hasse diesen Begriff auch, aber man muss ihn hier leider einfach verwenden) war es ebenfalls noch ein Erfolg, ein legendäres Pokémon zu fangen, diese Art gibt es zwar auch in Sonne/Mond, jedoch verschwimmt die Grenze immer mehr, weil diesen Pokémon dadurch der "Legenden-Status" abgenommen wird, wenn jeder gefühlt 5 davon fangen MUSS! - Und zu guter Letzt: Der Nationale Pokédex... Wie, bitte wie, kommt Nintendo auf die Idee, den Nationalen Pokédex, das große Merkmal eines jeden Spiels, in Pokémon Bank zu schieben... Es heißt immer "Schnapp sie dir alle"... aber du weißt nicht mehr, ob du alle hast, weil der Pokédex, der dir das anzeigen soll, in einer extra erhältlichen Software ist, die noch zusätzlich Geld kostet... das ist eigentlich der Inbegriff davon, seine Seele zu verkaufen... Traurig... (Zumal der Pokédex in Pokémon Bank derzeit (Neujahr 2017) noch nicht einmal zugänglich ist, da das Update dafür noch nicht verfügbar ist...) Aber letztlich heißt es, den Kopf nicht in den Sand zu stecken... hier ein paar Vorschläge an Nintendo, wie man eine weitere neue Edition oder ein bevorstehendes Remake noch retten könnte: - Z-Attacken wieder über den Haufen werfen und sich auf die Mega-Entwicklung konzentrieren... - Die Kampfschwierigkeit so lassen und die ständigen Zwischenheilungen einfach weglassen - Alternativ einen am Anfang wählbaren Schwierigkeitsgrad, der immer im Trainerpass angezeigt wird - Cutscenes überspringbar machen (sie müssen ja nicht einmal ganz weg) - Tutorial vor einem Spiel anbieten, jedoch den Spieler nicht hineinzwingen - Entweder Arenen wieder einführen oder sich bei eventuellen anderen Ideen kreativer und anspruchsvoller zeigen - "Make Legendarys great again!" - zu guter Letzt: Bringt bitte den Nationaldex ins Spiel zurück Ich hoffe, ich konnte euch meinen Frust ein bisschen erklären... Man ist natürlich enttäuscht, wenn man seine Kindheit mit dieser Reihe verbracht hat und irgendwann feststellen muss, dass sich die Entwickler von unserer Generation quasi verabschiedet haben... Andererseits kann ich auch die Eltern der Kinder verstehen, die dieses Spiel aus ihren eigenen Gründen in den Himmel loben, da es vermutlich für ihre Sprösslinge genau das Richtige ist... Aber ich werde das Spiel vermutlich recht schnell in die Ecke legen und darauf hoffen, dass das nächste Spiel sich zumindest ein kleines bisschen an meiner Verbesserungs-Liste orientiert... bis dahin, machts gut!

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