PlayStation VR – [PlayStation 4]
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PlayStation VR – [PlayStation 4]

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Eine Kamera für PlayStation 4, separat erhältlich, wird für PlayStation VR benötigt. Einige PlayStation VR Titel unterstützen den PlayStation Move Controller, der separat erhältlich ist. Alle PlayStation VR Titel sind mit dem DualShock 4 Controller kompatibel. Bildrate von 120 BpS Präziseres Tracking und verringerte Latenz Nutzerfreundliches Design Ehemals bekannt unter dem Prototyp Namen Project Morpheus. Features und Design können sich noch ändern PlayStation Plus-Mitglieder können jährlich 24 ausgewählte PS4-Spiele ohne zusätzliche Kosten herunterladen. Mitglieder können jeden Monat neue Titel entdecken und in spannende Welten eintauchen – mit PlayStation Plus gibt es immer etwas zu spielen. OLED-Display


Produktbeschreibung des Herstellers

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich habe die Brille seit release und bin vollkommen zufrieden. Wer hier Grafische wunder erwartet hat ist ein Träumer. Der Ps4 fehlt es einfach an Leistung und die Auflösung des Bildschirms ist nicht der Hammer…ABER Sobald es losgeht und man das erste mal in einen raum geworfen wird bzw in ein auto.. oder ein raumschiff… oder batman ist oder…- ja wer weiß was sonst noch alles komm – ist das alles vergessen. Für mich wurde ein Traum wahr. Nach do vielen Jahren endlich im Spiel <3 Vr muss man selbst erleben um es zu verstehen darum gehe ich nochmal auf die Hardware ein. Die verarbeitung ist top - die brille sitz gut und nach etwas eingewöhnung findet man nach ein paar mal auf und absetzten, schnell seinen persönlichen sweetspot. (die beste position für angenehmes tragen und bestes bild) Mir ist es wichtig möglichst kein licht von den seiten zu haben darum kippe ich die brille viel weiter nach vorne als angegeben. Das Bild wird bei mir dann auch scharf im unteren Bereich. Die einstellung der Pupillendistanz (IN DEN OPTIONEN NICHT AM GERÄT) hat bei mir eine groß veränderung der randschärfe ermöglicht. Es gibt hier viele Negative kommentare - die eine Seite vergleicht es grafisch mit dem PC oder geht auf die motionsteuerung ein (die bei mir wie gewoht seit der ps3 absolut ausreichend gut funktioniert) Was man wissen sollte ist, das der fliegengittereffekt bei der ps vr sehr gering ist und die linsen GLASLINSEN SIND. Als Optiker sage ich das ist hervorragend! Man kann es am ehesten mit Gleitsichtgläsern vergleichen wo das Bild am besten ist wenn man gerade durchschaut. Man muss also viel mehr mit dem Kopf arbeiten - daran gewöhnt man sich aber sehr schnell. Wer lange auf vr gewartet hat macht hier nichts falsch. Fangt langsam an, übertreibt es nicht... dann wird euch auch nicht schlecht. Was erwarten die leute eigentlich wenn sie das erste mal sofort mit eve:valkyrie anfangen und sich ohne orientierung im weltall rumdrehen - NATÜRLICH wird einem da schlecht. Dann gibts noch die spezialisten die bei do einem Spiel zusätzlich noch stehen - verstehe ich nicht. Testet beim ersten mal am besten playroom vr alleine oder mit freunden - die können da auch mitspielen. Das ist ruhig und macht spaß. Ich habe jetzt ungefähr 15 Leute diese Brille aufgesetzt und KEINER hatte bei playroomvr probleme. Alle fühlten sich aber bei eve:valkyrie oder rigs schnell etwas unwohl. Bei den wenigen die es nochmal probiert haben (kurze pausen) ist das Gefühl mit der Zeit weggegangen. Ich liebe dieses Teil und gebe es nicht mehr her!

  2. Geschenk sagt:

    Vorwort: Nun werde ich auch mal eine Rezension verfassen.Über die PSVR wurde ja schon viel Berichtet.Ich hatte mir bevor ich die VR Brille gekauft habe diese Rezension alle durchgelesen und was verunsicher ob ich mir diese kaufen soll.Viele Berichteten von schlechter Grafik das es so wäre wie bei der Playstation1 bzw Playstation 2.Viele sprachen von einem starken Fliegengitter was stört oder es wäre so als wenn man auf einen alten Röhrenfernseher schaut.Tracking Probleme usw.Habe die VR Brille vorher nicht testen können und habe dann beschlossen auf Risiko mir einfach diese Brille zu kaufen.Meine Erwartung waren sehr hoch und da ich hier die Rezension gelesen habe war ich um so mehr verunsichert.Bin jemand der sehr auf die Grafik achtet und es auch wichtig findet. Habe meine VR Brille gekauft beim Händler vor Ort.Ausgepackt und laut Anleitung die sehr gut erklärt ist sogar für Leute die es nicht sofort können.Idiotensicher oder wie man es sagt.Habe die VR Brille (Headset) aufgesetzt und dachte Cool sieht ja mega aus…War total begeistert.Hmmm Grafik könnte besser sein…Habe dann erst mal nach 15 min testen die VR Brille abgesetzt. Einen Tag später habe ich wieder gespielt und habe rausgefunden das man die Kamera richtig einstellen muss den dies macht auch die Schärfe aus.Wenn die Kamera nicht richtig ausgerichtet ist oder die VR Brille nicht richtig sitzt dann ist es unscharf.Deshalb haben viele Probleme damit.Man muss die Kamera richtige ausrichten und das ganze etwas Zeit und Geduld geben.Die Brille muss richtig Kalibriert und seinen Augenabstand gemessen werden!(Im Menü auf der PS4).Man kann diverse Einstellungen vornehmen die ich vorher auch nicht wusste.Viele die es schlecht bewerten habe das alles nicht richtig eingestellt einfach Angeschlossen und sofort drauf los gespielt.Kein wunder das es schlecht war..Oder sie wussten es eimfach nicht.Das Fliegengitter ist ganz minimal kaum wahrnehmbar und meist leicht in Dunkelnen Bereiche im Spiel.Aber das ist echt nicht schlimm und minimal.Mitten im Spiel rausch kaum wahrnehmbar.Die Grafik ist absolut Ok.Würde sagen gute Ps3 Grafik.Wer was anderes behauptet hat absolut keine Ahnung.(Dies ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich)Bitte auch verschiedene Spiele ausprobieren sich mit der Technik anfreunden.Dazu eigenet sich wunderbar Playstation VR Worlds – Ozean Deszent auch als Demo im Umgang dabei.Im dem Spiel taucht man in unter Wasser Welten einens Tauchers.Dort gibt es einen Anzeigem Gelben Kasten im Spiel .Kann man diese Zahlen gut lesen dann ist die Brille auch gut eingestellt.Sollte dies nicht gut lesbar sein und verschwommen dann muss etwas richtig eingestellt werden.ABER DIES NUR EINEN TIPP VON MIR!Ich würde Drive Club VR nicht zum ersten mal Spielen Empfehlen da diese einer der Spiele ist mit der Schlechsten Grafik und auch eher war für geübte Spieler.Erst mal wie gesagt langsam an die neue Technik gewöhnen. Das es so wäre als würde man auf einen Röhrenfernseher schauen ist absoluter Quatsch!Weis nicht wie manche auf so etwas kommen.Sie verwechseln auch Birnen mit Äpfel.Die Demos sind etwas schlechter als die Vollversionen die holen auch noch was mehr an Grafik und effekte raus… Fazit: Die PSVR ist absolut einen Kauf wert und wer sich Zeit nimmt und alles vernünftig einstellt und sich etwas damit befasst wird dies auch bestätigen und begeistert sein.Lasst Euch nicht von den Negativen Meinungen verunsichern.Nimmt euch etwas Zeit!Macht Euch selbst ein Bild davon und ihr werdet nicht ettäuscht sein. (Wie man alles richtig einstellt kann man im Internet schnell nachlesen) Fakt ist es ist die Erste Generation in Sache VR und dafür einfach Spitze!Da hat Sony echt gute Arbeit geleistet auch beim Preis voll ok!Sony wird bestimmt noch etwas in Updates nachtragen.Die.VR Brille ist ja auch schliesslich noch Neu.Mit der neuen Playstation Pro wird es bestimmt noch viel besser obwohl es jetzt echt schon super ist.Die Pro hat einfach mehr Power und die VR Brille kann auch noch mehr leisten.Klar läuft es auf die älteren PS Modelle schon gut aber es wird noch besser…Also jeder der Skeptisch ist dem kann ich sagen kauft es Euch ihr werdet mir recht geben….Hoffe ich konnte Euch helfen bei der Entscheidung… Nein bin kein Sony vernatiker oder xBox hasser!Habe nur ehrlich meine Meinung gegeben.Freue mich wenn ich den einen oder anderen damit etwas helfen konnte…Danke! Fürs Lesen . Nachtrag:Habe gerade erste mal Batman VR gespielt.Das ist der Absolute Knaller!Macht das Laune .Hätte man mir damals gesagt wenn du Spielst hat du das Gefühl Batman zu sein hätte ich gesagt du spinnt und ihn ausgelacht.Aber es ist tatsächlich so…Also Batman VR muss man mal gesehen haben..Kann ich nur empfehlen…Wie gesagt wieder alles schön richtig einstellen Kalibrierung etc…Und im stehen Spielen mir Move Controller und ihr seid mitten drin…

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe nun seit dem Release das VR-Hedset ausgiebig getestet. Anfangs natürlich an der normalen PS4 was dafür sorgte, dass die PS4 Pro zum Release ihren Weg in mein Wohnzimmer fand. Mit der normalen PS4 ist das Bild ziemlich unscharf und es macht eigentlich kaum Spaß zu spielen. Durch die Pro ist es nun wesentlich besser geworden und auch entspannter für die Augen. Installation: Dem ausgesprochen hochwertigen Karton liegt eine ordentliche und leicht verständliche Anleitung bei. Die Installation ist schnell gemacht und ist problemlos. Erlebnis: Wie eingangs bemerkt, die Bilqualität an der normalen Konsole grenzt an einer Frechheit. An der Pro hingegen macht auch der Tauchgang in der VR-World Spaß. Im ersten Moment ist die Handhabung etwas gewöhnungsbedürftig. Das Gehirn wird allesdings so schnell und überlistet, dass das alles gefühlt echt ist was man erlebt. Verglichen mit dem Ocolus-Rift ist es natürlich um einiges schlechter aber was PRei-Leistung angeht ist die PS-VR unschlagbar. Spiele -Angebot: Das derzeitige Angebot an Spielen ist zur Zeit sehr begrenzt und wird hoffentlich sehr bald erweitert. Bisher habe ich Rush of Bloob, VR-Worlds, Rise of the Tomb Raider und Here They Lie gespielt. Alles sehr interessant und spaßig, leider auch wahnsinnig kurz. Nachteile: Die sehr ausufernde Kabelage nervt schon etwas. Das Headset selber verbraucht eine signifikante Menge Platz und wird daher von mir immer komplett von der Prozessoreinheit getrennt und in einer Schublade verstaut. Durch die beschränkte Reichweite der Kamera muss ich leider immer mein halbes Wohnzimmer umbauen um VR nutzen zu können. Auf dauer wird dies wahnissnig nerven. Bleibt nur zu hoffen, dass die künftigen Spiele diesen Aufwand auch wert sind. Passend zur PS4 Pro habe ich mir kürzlich auch einen passenden 4K HDR fähigen Fernseher zugelegt (KD-49XD8005 von Sony). Nachdem ich beinahe einen Wutanfall bekam weil der Fernseher das HDR-Signal der PS4 nicht erkannt hat, habe ich alle HDMI-Kabel erneuert und auch die Prozessoreinheit des VR-Sets zwischen Konsole und TV entfernt. Oh wunder, es geht. Nach etwas rumprobieren habe ich den Schuldigen dann auch identifizieren können. Offenkundig ist die Playstation VR Prozessoreinheit NICHT in der Lage das 4k HDR-Signal an der Fernseher weiterzuleiten. Was wirklich extrem nervig ist. Ich frage mich wirklich was Sony sich dabei gedacht hat. Selber werden alle neuen 4k Modelle mit dem neuen HDR-Modus ausgestattet und das BRANDNEUE VR-Headset (bzw. die Prozessoreinheit) ist technisch nicht in der Lage das entsprechenden HDR-Signal durchzuschleifen. Ganz arme Vorstellung! Nun muss ich also auch noch die Konsole von der Prozessoreinheit trennen und wieder direkt an den TV anschließen. Worte können nicht ausdrücken wie wahnsinnig dumm ich dies finde da es so einfach zuvermeiden wäre. Fazit: Aufgrund der Dummehit mit dem HDR-Signal ziehe ich einen Stern ab. Ganz genau steht die Playstation VR bei mir auf 3,5 Sternen. Da 3 Sterne jedoch unfair wären runde ich mal großzügig auf. Künftige Käufer sollten sich aber ganz genau überlegen ob der ganze Aufwand wirklich gerechtfertigt ist. Ich finde es wahnsinnig schade, da die VR-Geschichte eigentlich so ein schönes Spielerlebnis bietet. TL:DR Mit der PS4 Pro TOP! Mit der PS4 geht so. Prozessoreinheit kann KEIN HDR aber immerhin 4K. PS. Ich bin Brillenträger und man kann die Brille ruhig auflassen zum zocken.

  4. Geschenk sagt:

    Vorgeschichte: Ich habe die News über die Brille, seit den ersten Gerüchten verfolgt und konnte es kaum erwarten bis sie erscheint. Leider habe ich sie nie vorher testen können und bin deshalb umso gespannter gewesen sie am 13.10 in Händen zu halten. Test: Ich setzte die Brille auf und folgte der Anleitung für die Konfiguration. Die Brille sitzt SEHR angenehm auf dem Kopf und ermöglicht meiner Meinung nach auch längeres Spielen. Es fällt aber auf, dass vor allem wenn es etwas mehr zur Sache geht, man schon ins Schwitzen kommt. Als ich dann als erstes Spiel „DriveClub VR“ ausprobierte, kam schnell die Ernüchterung durch die Grafik, es wirkte eher wie PS3 Inhalt. Ich wollte aber nicht gleich alles der Grafik überlassen und so guckte ich mich fleißig um und war doch sehr erstaunt von der super flüssigen Bewegung im Spiel, die Erkennung im Raum (Oberkörper neigen) ist auch makellos. Bei der ersten Fahrt spürte ich sofort die Geschwindigkeit und ein leichtes hineinlehnen in die Kurven war unvermeidbar, es fühlte sich an als würde man tatsächlich in einem Kart (Fahrzeug war ähnlich aufgebaut) sitzen. Das umgucken nach anderen Fahrern und das beobachten der Seitenspiegel war sofort reflexartig da. Leider kam es dann doch relativ schnell zu Übelkeit, sodass ich erstmal eine Pause einlegte. Dann wurde „Until Dawn: Rush of Blood“ ausprobiert. Sofort fiel mir auf, dass die Grafik deutlich besser war und ich der BRILLE Unrecht getan habe. Die Immersion war hier deutlich stärker und durch die zwei Move Controller, welche sich wie echte Arme im Spiel bewegen und drehen lassen eine ganz andere Liga. Es machte total Spaß die Gegner gezielt auszuschalten und das „mittendrin“ Gefühl war einmalig! Wenn man auf eine Kreissäge zufährt und Haken vor einem hin und her schwingen, weicht man schon aus Reflex aus ^^. Der ein oder andere Erschrecker lässt sich auch nicht umgehen 😉 Auch Playroom VR ist eine ganz eigene Erfahrung für sich, am meisten hat mir ein Super Mario Klon imponiert, dass wäre genau das, was Nintendo gerade an Innovation fehlt! Einfach genial, sich jeden Teil der Umgebung genau ansehen zu können, vergleichbar mit einem Miniaturmodell! Die Grafik war zudem super. Am aller krassesten war aber die Kitchen Demo von Resident Evil! Ein Vergleich von herkömmlichen Horrorspielen auf dem TV oder PC mit einem auf der VR ist unmöglich, die Immersion ist unglaublich. Ich habe die meisten RE Teile gespielt (die ersten gefielen mir am besten), alle Silent Hill Teile, sowie Amnesia, Outlast, The Evil Within und viele mehr. Schon als Kind habe ich damit angefangen, es hat mich immer wieder gereizt, dieses Gefühl der Beklemmung, dieses Unwohlsein diese unterschwellige Bedrohung, Horror ist einfach eine Faszination. Ich lasse mich dann auch gerne darauf ein, mach das Licht aus, drehe den 5.1 Sound auf und steigere mich hinein. Mit einer so starken Reaktion wie bei Kitchen habe ich aber nicht gerechnet, die Grafik ist die beste die ich bei den VR Spiel bis jetzt gesehen habe und die Atmosphäre war unglaublich. Die Figuren wirkten so plastisch und real, dass man das Gefühl hatte man könnte ihren Atem spüren, ich musste zum ersten Mal bei einem Spiel mittendrin Pausieren, weil das Unwohlseien zu stark wurde. Fazit: PS VR bietet jetzt schon eine ganz andere Qualität und Intensität des Spielens. Ich hoffe aber, dass die PS 4 Pro die Grafik der PS VR Spiele nochmal deutlich verbessert und somit Kantenflimmern verringert, was wohl auch ein Grund für Übelkeit ist. Weiter rate ich dazu die Brille genau einzustellen, da sonst alles verschwommen wirkt und eine Übelkeit noch schneller auftreten kann. Die Dauer des Spielens sollte langsam gesteigert werden, so bekommt man die Übelkeit (tritt deutlich stärker in bestimmten Spielen auf) schnell in den Griff. Der „Fliegengitter“ Effekt ist meiner Meinung nach vollkommen zu vernachlässigen, dieser fällt (außer bei absoluter Dunkelheit) kaum auf und ist sehr schnell vergessen beim Spielen. Update 24.10.16 Da weitere Frage aufgetreten sind und tieferes Interesse am „Fliegengitter“-Effekt bestand, habe ich ein Photo vom PS Homescreen durch die VR Brille gemacht und versucht den Effekt zu visualisieren.

  5. Geschenk sagt:

    Erstmal vorab: Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen. Bei der PSVR mache ich nun eine Ausnahme. Ich bin Konsolenspieler der erste Stunde (u.a. PS1, Dreamcast, Wii, Xbox360 gehabt um mal einige zu nennen) und war nie auf ein System beschränkt. Aus dem Alter bin ich auch raus. Von daher gibt es von mir eine neutrale Produktbewertung (markenunabhängig). Auch im Bereich VR habe ich schon einige Geräte getestet (Iglasses SVGA 3D, VFX1, VFX3D, Oculus Rift – erste Dev. Version von Kickstarter). Die PSVR musste ich natürlich auch gleich haben. Der Preis ist angemessen für ein neues Stück Technik – allerdings darf man natürlich nicht vergessen das man auch noch die Kamera braucht (ca. 50 bis 60 Euro) und am besten 2 Move Controller (ca. 60 bis 90 Euro). Ich versuche meine Rezension mal zu gliedern so dass sie möglichst vielen Lesern hier hilft. 1. Verpackung Das Headset kommt in einer schicken Umverpackung mit einem sehr durchdachten Karton und Konzept. Sobald man den Karton öffnet findet man separiert verschiedene Teile – alle sind mit Nummern beschriftet. Folgt man der bebilderten Anleitung ist das Headset in wenigen Minuten angeschlossen. Hier kann man wirklich nichts falsch machen. Auf den Linsen selbst sollte jeweils eine Klebefolie zum Schutz sein. Denkt dran diese vor der Nutzung zu entfernen! 2. Produkt Das Headset fühlt sich wertig an und sieht wirklich schick aus. Das Einstellkonzept – Knopf unten an der Front zum verändern des Abstandes des Displays zu den Augen und Rädchen/Knopf hinten um das Headset zu fixieren bzw. wieder zu lösen – ist super und funktioniert einwandfrei. Der Kabelstrang ist notwendig und sollte bei der Nutzung am besten über die Schulter hinter den Rücken verlegt werden. Dann stört es nicht bei Armbewegungen. Das PSVR ist angenehm leicht und gut gepolstert. Er sitzt sehr bequem am Kopf und lässt sich schnell aufsetzen. Für ein optimales Bild ist aber zwingend die richtige Position notwendig! Nehmt euch also vor jedem spielen etwas Zeit zum richtigen ausrichten (am Hinterkopf nach unten ziehen, Brille vorne etwas nach links, rechts, unten oben….einfach probieren. Man merkt schnell wenn es schärfer oder unschärfer wird). Hinweis: man schwitzt am Kopf ziemlich wenn man das Headset nutzt. Die Frisur ist danach für die Tonne und Haare waschen ist angesagt wenn man noch unter Menschen möchte 😉 Die Linsen beschlagen zu Beginn etwas – mittlerweile tritt es bei mir aber nicht mehr auf. Die Linsen reinige ich vor jeder Nutzung mit dem beiliegenden kleinen Tuch (Vorsichtig: Linse leicht anhauchen und dann vorsichtig abwischen bis kein Fett mehr zu sehen ist. Sanft wischen und schauen dass keine harten Partikel auf der Linse sind sonst kann es feine Kratzer geben!) 3. Erster Test Wow! Dann Ernüchterung……dann wieder Wow. Ok, von vorne. Das Bild wirkt sehr räumlich und plastisch. Kein Vergleich zu 3D Brillen oder Iglasses. Kann man auch nicht wirklich beschreiben. Das „Fliegengitter“ ist sichtbar wenn man drauf achtet, es stört aber bei !sauberer Grafik! nicht. Erstmal alle möglichen PSN Demos getestet. Demo CD: einfach mal alles ausprobieren. Ist eher ein kleiner Showroom. Tipp: ladet euch am besten über einen US Account die US Demo CD herunter. Dort sind deutlich mehr Demos enthalten! Die Spiele sind eigentlich alle ganz nett um den Effekt zu zeigen – vor allem Job Simulator und VR Worlds. Dann gibt es noch eine VR-Video App. Dort lohnt sich vor allem Rabbit Invasion. Kleine Kurzfilm – sehr schön gemacht. Ebenfalls das tauchen mit einem weißen Hai (ich meine nicht die VR Worlds Demo! Sondern die Video App mit VR Effekt – Within heißt sie meine ich). Die anderen Filme (tanzen, Flugzeug, Auto, Achterbahn) sind aufgrund der schlechten Auflösung leider nicht gut. Der Hai (übrigens eine echte Aufnahme und kein Computerhai) kommen hautnahe rüber. Keine Angst – man wird nicht zerissen. Demo „Here they Lie“: grausam. Die Grafik ist dermaßen verschwommen und unscharf das einem die Spannung vergeht. Die Farben selbst sind bewusst eher monochrom – das ist aber vom Spielehersteller so gewollt um Atmosphäre zu erzeugen. Ich habe mich bei dem Spiel dumm und dämlich justiert – es wurde aber nicht wirklich besser dadurch. Es ist einfach unscharf mangels Auflösung und Glättung. Die Steuerung ist hakelig und erzeugt bei anfälligen Personen schnell einen flauen Magen (man fühlt sich leicht schwankend). Motion Sickness Hallo! Von mir keine Empfehlung für das Spiel. Wirklich schlecht umgesetzt! Demo „Kitchen VR“ (Resident Evil): Hier schaut man eigentlich fast nur zu. Die Grafik ist mittelmäßig aber zweckmäßig und besser als bei „Here they lie“. Der „Mittendrinne-Effekt“ ist wirklich super! Ich will hier nichts zum Inhalt verraten nur dass es sich wirklich lohnt! Ist schon etwas härtere Kost und für Erwachsene. Demo „Resident Evil“: hier darf man sich nun bewegen. Grafik ist wieder mittelmäßig und zweckmäßig. Spannung kommt sehr gut auf. Atmospäre ist toll und beklemmend. Ein bisschen zögert man jedes mal irgendwo vorbei zu gehen. Es könnte sich ja jemand dort versteckt haben. Motion Sickness tritt hier nahezu gar nicht auf. Die Vollversion im Januar wird für jeden Horrorfan und VR Besitzer Pflicht! Playroom VR: lustige Mini Games. Gerade das „Robot Rescue“ Jump and Run ist wirklich sehr gelungen. Grafisch sieht man hier was im Comic Bereich schon jetzt möglich ist. Da gibt es nahezu auch keine Unschärfe-Probleme. Einen leicht flauen Magen gabs hier bei mir auch – einfach langsam machen und dran gewöhnen. Der „Mittendrinn-Effekt“ ist wirklich super. Demo Call of Duty: Jackal Assault VR: wirklich gut! Grafik ist in Ordnung und besser als EVE. Spiel läuft flüssig und macht Spaß. Empfindliche Personen sollten aber langsam machen und nicht zu schnelle Manöver fliegen sonst gibts Motion Sickness. Runterladen lohnt sich! 4. Versch. Spiele Vollversion Rush of Blood: Grafik ist ordentlich und definitiv eines der besten Games aktuell. 100% scharf wird es aber leider auch hier nicht (nein, auch nicht mit meiner Pro). Stört bei dem Spiel aber nicht weil der Rest passt! Der Mittendrinne-Effekt ist sehr ausgeprägt und es gibt so einige Schreckmomente. Das zielen klappt relativ genau (Kamera und Headset richtig justieren!) . Die Achterbahnfahrten gehen zu Beginn etwas auf den Magen – aber man gewöhnt sich hier recht gut dran. Wurde also sauber umgesetzt. Das Spiel ist stellenweise etwas derbe und daher nur für Erwachsene geeignet. Warum hier ab 16 steht ist mir nicht begreiflich. Aber auch ich habe solche Spiele natürlich mit 16 gespielt 😉 Das Spiel ist ein Pflichttitel! Eagle Flight: haut mich irgendwie nicht vom Hocker. Grafik ist mittelmäßig mit wenig Details. Wäre der Eifelturm nicht da könnt man die Stadt auch anders nennen um es mal überspitzt zu sagen 😉 Der Mittendrinne-Effekt ist vorhanden aber irgendwie zieht es mich nicht rein und es will nicht so richtig Freude aufkommen. Die Bewegungen/Kamerapositionen sind gut umgesetzt und Motion-Sickness hält sich somit in Grenzen. Ist also auch für empfindlichere Personen geeignet wenn sie langsam anfangen. Kann man sich meiner Meinung nach sparen das Spiel. Batman VR: auf jedenfall kaufen! Grafisch der für mich beste Titel. Hier wirkt das Bild sehr sauber und im vergleich zu allen anderen spielen deutlich schärfer. Die Bewegungen sind super umgesetzt sodass Motion Sickness sich in Grenzen hält. Das Spielkonzept gefällt mir gut (Batman vs. CSI) und es kommt ein tolles „Mittendrinne-Gefühl“ auf. Habe es noch nicht durchgespielt – Spieldauer ist aber eher kurz. Geht für 20 Euro aber in Ordnung genauso wie bei Rush of Blood. Wer 500 Euro für VR ausgibt kann auch noch nen 20er für ein Spiel abdrücken 😉 Für mich ein Pflichtitel und aktuell der Beste! 5. Motions Sickness Motion Sickness ist stark abhängig von der Umsetzung der Bewegungen im Spiel. Einige Spielehersteller greifen hier auf gute Hilfsmittel zurück (verdunkeln, Ränder ausblenden, Bewegung schrittweise usw.) die das Problem deutlich minimieren. Ebenfalls scheint die aktuelle körperliche Verfassung einen starken Einfluss zu haben. Es gibt mit Sicherheit ein paar Leute die absolut unanfälliger dafür sind. Der Großteil der Benutzer wird die Auswirkungen aber leicht oder stark spüren. Ich bin ein eher anfälliger Mensch und werde auch Seekrank. Paar Tipps um PSVR trotzdem nutzen zu können und sich dran zu gewöhnen: – ausreichend trinken über den Tag (natürlich kein Alkohol) – ausgeschlafen sein – nicht mit randvollen Bauch spielen – nicht betrunken spielen – regelmäßige Pausen einlegen – nach dem spielen kein Auto fahren Ich mache es wie folgt: Spiel spielen und sobald ich kleine Anzeichen merke (Flau im Magen, kalter Schweiss etc.) Spiel innerhalb von kurzer Zeit beenden. Brille absetzen. Entspannen. Frühestens am nächsten Tag wieder spielen. Steigert euch langsam und versucht nicht krampfhaft dagegen anzukämpfen (klappt nämlich nicht – wird dann nur schlimmer). Wenn es euch schlecht wird vergeht euch auch die Lust am zocken und das Gefühl hält dann leider auch Stunden an . Das Problem wird aber vermutlich nie ganz behoben werden können weil es einfach physikalisch nicht möglich ist: Hirn und Sehnerv lassen sich eben nicht veräppeln und melden dass dort irgendwas nicht stimmt (Differenz zwischen „optischer Meldung“ und „körperlicher Meldung“ -> man sitzt oder steht ja tatsächlich und bewegt sich nicht). Der eine merkt die Ausmaße mehr, der andere weniger. Provozierbar ist es aber bei JEDER Person. Hier ein kleiner Auszug damit sich keiner Doof vorkommen muss oder als „Waschlappen“ betitelt wird: „Mindestens 50 % der Militärpiloten werden während der Ausbildung luftkrank, anderes fliegende Personal auch später im Berufsleben. Flugsimulatoren verursachen Symptome bei 10–60 % der Flugschüler, im militärischen Kontext bis zu 88 %. Nur ein geringer Prozentsatz (3–11 %) bricht die Ausbildung deshalb ab. Auf Schiffen schwankt die Inzidenz der Erkrankung je nach Situation zwischen 1 und 100 %. Härteste Bedingungen herrschen z. B. in fensterlosen Freifallrettungsbooten“ : Quelle Wikipedia Reisenkrankheit / Motion Sickness. 6. Fazit Wer das nötige Geld hat und technikbegeistert ist sollte sie ruhig mal testen. Die Technik und der Komfort ist zumindest wieder ein Stück weiter und es ist witzig (je nach Spiel hat man aber vielleicht auch die Hosen voll;-) für zwischendurch und als „Showteil“ für Besuch. Es sollte aber jedem Klar sein dass dies gerade erst der Anfang ist und das nicht alles rund läuft. VR gibt es zwar schon länger – aber der Reifeprozess für den kommerziellen Bereich hat längere Zeit geruht und es hat sich nicht so viel getan. Oculus Rift hat das ganz wieder zum Leben erweckt. Sony liefert nun ein massentaugliches Gerät zum erschwinglichen Preis was in den Kinderschuhen steckt. Die Grafik ist hier klar noch etwas die Spaßbremse – aber wir stehen gerade am Anfang und wenn man mal „Here they lie“ und „Batman VR“ vergleicht sieht man schon einen deutlichen Unterschied. Und das innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes. Auch Spiele wie Robot Rescue zeigen was jetzt schon möglich ist (klares Bild). Es steht und fällt also mit der Leistung des Spieleherstellers und wie er mit der Hardware umgehen kann in der Programmierung. Gebt Ihnen etwas Zeit. Auch die PS4 Pro wird nach und nach Ihre Mehrleistung einbringen können und das Bild verbessern (Kantenglättung/Flimmern). Ich denke im Januar werden wir mit Resident Evil (vor. Erscheinung 24.01.17) das erste „richtige“ Spiel für die PSVR haben: Grafik in Ordnung, Effekt super, Spieldauer > 5 Stunden. Zum Abschluss noch ein kleiner Tipp wenn ihr das Gerät anderen zeigt (oder für euch selbst): wenn euch komisch wird oder ihr etwas „Panik“ habt (durch Spannung im Spiel) vorne den Knopf drücken und das Display nach vorne schieben. Schon seht ihr Licht und den eigenen Körper und die Sache ist entschärft. Im Zweifel hilft auch einfach Augen zu bevor jemand panisch das Teil vom Kopf reißt. Also, ich wünsche viel Spaß beim ausprobieren. Wenn ihr Fragen habt könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen. Viele Grüße DarkSky82 P.S. aufgrund des langen Textes sind bestimmt ein paar Rechtschreibfehler enthalten – dürft ihr gerne behalten 😉

  6. Geschenk sagt:

    Lasst Euch nicht verunsichern, man muss einfach an dieser GamingErfahrung teilhaben! Wenn man die richtige Stelle auf der Stirn gefunden hat,sitzt das Teil sehr gut,die Verarbeitung ist vorbildlich und der jauchzende Wow-Effekt kommt immer wieder ! Augen Abstand vermessen lassen und dann Batman sein. So was hat man noch nie erlebt ! Der Spassfaktor ist einmalig. VR wird es sicher irgendwann für Konsolen auch in hochaufgelöst geben, ein tolles Erlebnis ist die VR auf jeden Fall. Das Schielen auf die Okulus Rift und die HTC Vive könnt Ihr Euch auch satt sparen,jedes Modell hat Vor- und Nachteile. Die VR von Sony ist ein gutes Stück Hardware,das den Funfaktor für PS4 erheblich erhöht ! Lasst Euch nicht verunsichern, um das PS4 Erlebnis komplett zu machen,führt nichts an der VR vorbei.

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