Philips Hue LivingColors Iris, Erweiterung für alle Hue Starter Sets , 16 Mio Farben, app-gesteuert
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Philips Hue LivingColors Iris, Erweiterung für alle Hue Starter Sets , 16 Mio Farben, app-gesteuert

Philips Hue LivingColors Iris, Erweiterung für alle Hue Starter Sets , 16 Mio Farben, app-gesteuert: Beleuchtung
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Produktbeschreibung des Herstellers

Philips Hue Iris Erweiterung Philips Hue Bloom Erweiterung Philips Hue LightStrips Erweiterung Philips Hue Color E27 Starter Set Philips Hue White Ambiance Starter Set Philips Hue Go
Starter Set/Zubehör Zubehör (exkl. Bridge) Zubehör (exkl. Bridge) Zubehör (exkl. Bridge) Starter Set (inkl. Bridge) Starter Set (inkl. Bridge und Dimmer) Zubehör (exkl. Bridge)
Eigenständig; Keine zusätzlichen hue-Produkte erforderlich
Bridge enthalten; Für hue ist eine Bridge erforderlich hue Go kann auch ohne Bridge verwendet werden; die Bridge eröffnet alle hue Funktionalitäten
Packungsinhalt 1x Iris, Netzteil 1x Bloom, Netzteil 1x 2m LightStrips, Netzteil 3x E27 LED Lampe, Bridge, Netzteil, LAN Kabel 2x E27 LED, Dimmer, Bridge, Netzteil, LAN Kabel 1x Go, Netzteil
Farben 16 Millionen Farben 16 Millionen Farben 16 Millionen Farben 16 Millionen Farben, 2.200K – 6.500K Kalt- bis Warmweiß (2.200K – 6.500K) 16 Millionen Farben, 2.200K – 6.500K
Lumen 210 120 120 806 806 300

9 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Am Anfang war ich etwas skeptisch da es sich hier um Wandfluter handelt, doch ich bereu den Kauf überhaupt nicht. Die Iris benutze ich persönlich als Eckfluter sowie Nachtischlampe 🙂 Es wird mehr als genug licht abgegeben. Die Lampe selbst steht stabil dank der Einkerbung im Glas. Der Rest besteht aus Keramik. Damit ist diese Lampe sehr stabil. Der Stahlwinkel beträgt ca 160 Grad und ist somit sehr weitläufig. Also für große Ecken und auch große Wände gut zu gebrauchen. Einzige Schwachstelle die man erwähnen sollte: Das Stromkabel ist mit 0,5m sehr kurz geraten. Ein Verlängerungskabel wird benötigt wenn keine Steckdose in der nähe ist!

  2. Geschenk sagt:

    Schönes Plastikdesign, so sieht es aber auch aus. Die Lichtfarbe lässt sich gut regeln. Dimmen ist zwar möglich, aber nur runter bis gefühlte 30%; zudem ist zwischen 70 und 100% kein großer Unterschied erkennbar. Eine Katastrophe war das Pairing der Lampe mit der Bridge, da der zugehörende Code der Lampe fast nicht zu finden ist und im Handbuch dazu nichts steht. war sehr enttäuscht bei dem Preisniveau…

  3. Geschenk sagt:

    Nein, ich plane keine Home-Disco. Aber LEDs sparen Strom. Und die Farbe einstellen zu können, ist echt toll. Zum Lesen ist es leicht bläulich, die Pflanzen mögens im Winter pink und hell. Und ich freu mich, morgens mit weichem Licht geweckt zu werden. Es gibt uferlose Möglichkeiten. Es ist nicht billig. Aber ich freue mich darüber. Es gibt zur Steuerung unzählige Apps – und es geht sogar per Internet von ganz weit weg. Ja, es ist nicht billig. Nein, das Geld kommt über Stromsparen nie wieder rein. Aber es ist ein echt sexy System.

  4. Geschenk sagt:

    Ich habe in drei Räumen unserer Wohnung insgesamt 15 Hue Lampen und 3 Taps. Die Anlage funktioniert gut, das Licht ist einfach nur geil und faszinierend. Die offene API von Hue ermöglicht vielen Anbietern Apps zu machen, aber hier kann man sein Geld sparen. Die Phillips Hue App ist gut, und kann Szenen zwischen Geräten synchronisieren. Besser wäre, wenn mann komplett dieselben Einstellungen auf allen Geräten zentral bestimmen könnte, aber ganz perfekt läuft das leider nicht. Die Iris erfüllt ihren Zweck, und beleuchtet eine Wand zufriedenstellen. Sie kann aber NICHT weiss, nur Farben. Um also warmes weiss zu machen, muss man Geld oder Orange nutzen. Geht auch. Die Lampe ist aber NICHT als primäre Lampe geeignet, nur als extra Beleuchtung in einer Ecke, eine Wand etc. Insgesamt sind wir sehr zufrieden, aber Philips hat den Preis genau an die Grenze des akzeptablen gepresst. Wir können es empfehlen, finde aber wenn es drauf ankommt, den Preis etwas zu hoch.

  5. Geschenk sagt:

    … aber vielleicht habe ich mich zwischendurch auch einmal verzählt. Irgendwann wird man bei den ganzen Nuancen richtig schwindelig 🙂 Dennoch, abgesehen von den vielleicht (oder vielleicht auch nicht) fehlenden Farben, ist die Hue Living Colors Iris der Knaller. Blau ist toll blau, lila ist krass lila, rot ist kräftig rot, grün richtig grün und gelb, hmmm, ja, gelb ist ein Problem. Also so richtiges gelb habe ich mir immer anders vorgestellt. Mir geht das gelb zu sehr ins grüne.. aber gut, wer braucht schon gelbes Licht? Ansonsten sind die Farben wirklich toll und auch die Helligkeit ist ausreichend um eine Raumecke gut zu beleuchten. Für einen ganzen Raum hingegen reicht das nicht. Was mir allerdings nicht so gut gefällt – und daher auch ein Punkt Abzug – ist der kleine Fleck, die kleine Gussstelle vorne auf der Front direkt unter dem Philips Logo. Auch wenn man die Stelle im Betrieb mit dem Auge kaum erkennen kann (ich musste bei den Bildern etwas mit der Belichtung tricksen) ist sie doch vorhanden und bei einem Produkt für ca. 99 Euro erwarte ich eine bessere Lösung. Oder meinetwegen 10 Euro teurer und dafür dann perfekt gelöst. Ich habe bei Philips immer den Eindruck, dass man ein, zwei Sachen bewusst schlecht löst, damit man den Nachfolger dann besser verkaufen kann. Wie dem auch sei, die Lampe ist auf jeden Fall empfehlenswert, lässt sich kinderleicht in das Hue System integrieren und macht eine tolle Stimmung. Ich würde sie daher wieder kaufen… wenn ich denn noch Platz für eine weitere hätte 🙂

  6. Geschenk sagt:

    Diese Hue Lampen von Phillips sind sehr zu empfehlen. Habe insgesamt 6 Hue Lampen im Einsatz, Bridge wird benötigt. Und bin sehr zufrieden. Man sollte aber auf entsprechende Aktionen warten, wenn diese im Angebot sind. Steuerung mit Siri funktioniert meist gut und auch Alexa kommt relativ gut klar. Bis diese Services tadellos Funktionieren wird es noch etwas dauern.

  7. Geschenk sagt:

    Nicht nur verglichen mit den älteren Iris-Modellen, auch unabhängig davon betrachtet finde ich dieses Modell sehr teuer. Die Kugel ist komplett aus Kunststoff und hätte gut und gerne noch eine Aluminiumspange am Gehäuse oder einen farblich abgesetzten Innentrichter vertragen, um edler zu wirken. Die Verarbeitung ist so nur „okay“ und dass die Fernbedienung fehlt, finde ich auch schade. Auf der anderen Seite sieht die Philips Hue Iris natürlich immernoch besser aus als viele Standard-Lichtkugeln. Außerdem ist die Farbdarstellung für mein Empfinden sehr gut: Sowohl der Farbton als auch die Sättigung sind gut einstellbar und es lassen sich knackige Farben darstellen. Schade, dass die Philips-eigene App etwas umständlich ist und keine tieferen Programmierungen zulässt. Für mehr Funktionen und eine passablere Wenn-Dann-Programmierung muss man sich Drittanbieter-Apps kaufen. Immerhin geht das, genauso wie beispielsweise die Steuerung über den Rapsberry Pi und zig anderen nerdigen Tools (dank ZigBee-Standard). Zusammengefasst: + gute Farbdarstellung + zahlreiche Apps für Philips Hue o Kabel könnte länger sein o Philips-eigene App ist eher mittelmäßig – sehr teuer

  8. Geschenk sagt:

    Philips hue Iris macht leider einen deutlich weniger wertigen Eindruck im Vergleich zu der Philips Living Color Gen 2. Anbei folgende Aspekte, die ich wahrgenommen habe: + Farbspektrum der Lampe & Helligkeit macht einen sehr guten Eindruck. Hier habe ich keinen merklichen Unterschied zur Living Color bemerken können. Alle gewünschten Farben lassen sich inkl. eines ordentlichen Sättigungsbereiches einstellen. Wem es rein auf die Ambiente Ausleuchtung ankommt, ohne dabei die Lampe anzuschauen, kann mit der Lampe meiner Ansicht nach glücklich werden. – Der „Trichter“ in dem die LEDs erstrahlen sieht bei der Iris alles andere als wertig aus. Keine Spur vom edlen metallischen Design der Philips Living Color. – Der Ring, der bei der 2. Generation der Philips Living Color auf der Rückansicht ambient erstrahlt, wird ersetzt durch ein wenig wertig anmutendes Kunstoffgerippe, welches meiner Ansicht noch billiger wirkt, sobald man die Lampe zum Erstrahlen bringt. – Das weiße Versorgungskabel wirkt gegenüber dem hochwertigen Kabel transparenten der Vorgängerversion ebenfalls meiner Ansicht eher kostengünstig. – Sehr schade ist, dass der Dimmbereich bei niedriger Dimmung nicht mehr in dem Bereich möglich ist, wie es bei der Living Color noch war. Sprich, faszinierende Effekte, die sich per App per Fading-Funktion programmieren lassen „z. B. Simulation eines Sonnenuntergangs“ kommen einem „Sonnenabsturz“ gleich. P.S. Die Samttasche, die bei der Living Color zur wertigen Verpackung gehört hat, wurde eingespart. Das ist aber meiner Ansicht nach nicht tragisch und rechtfertigt keinen „Minus-Punkt“.

  9. Geschenk sagt:

    Nachdem es kein Geheimnis war, dass sich die Iris und Bloom Leuchten der 2. und 3. Generation mit Hue verbinden ließen, war es nur eine Frage der Zeit, bis Philips diese auch explizit für Hue anbietet. Vorteil der neuen Lampen ist, dass sie direkt von der Hue Bridge gefunden werden, was bei den älteren Modellen nicht immer der Fall war. Dafür lag letzteren eine Fernbedienung bei, die sich übrigens auch zur Steuerung der Bridge nutzen lässt. Aufgrund der Tatsache, dass die normalen Iris Leuchten derzeit noch günstiger sind als die Friends of Hue Iris, kann ich jedem nur raten, sich lieber eine „normale“ Iris zu kaufen (Deren Fernbedienung ersetzt gleichzeitig noch ein hue tab, was nochmal Geld spart). Am Ende der Rezension gibt es die Anleitung, wie man die normalen Iris an Hue anbindet. ——————————————— Zur Lampe selber: Die Friends of Hue Iris ist baugleich mit den Iris der 3. Generation. Sie hat ein durchsichtiges Gehäuse aus Kunststoff, welches am oberen Ende von einem weißen Ring abgeschlossen wird. Mit 210 Lumen ist sie die lichtstärkste Leuchte aus dem Living Colors Programm und der Unterschied z.B. zur Bloom ist deutlich sichtbar. Allerdings benötigt man dennoch mehrere Lampen, um einen größeren Raum in einer akzeptablen Helligkeit zu beleuchten. Aber auch bei einzelnen Farbakzenten macht sich die größere Helligkeit bemerkbar. Mit Hilfe der Hue App lassen sich die einzelnen LEDs der Iris ansteuern und so viele verschiedene Farbtöne mischen, sowie die Farbintensität und die Helligkeit anpassen. Die darstellbaren 16,7 Millionen Farben sind ein eher theoretischer Wert, in der Praxis ist nicht jede Farbe exakt darstellbar (Tertiärfarben, wie Braun und Grautöne sind z.B. ein Problem), aber dennoch sind die erzeugbaren Lichtstimmungen beeindruckend. Primär- und Sekundärfarben werden in allen Schattierungen und bei Bedarf auch schön kräftig dargestellt. Insbesondere wenn man mehrere Lampen mit der Bridge verbunden hat, ergeben sich tolle Lichtszenen, die sich über die App sehr einfach anpassen lassen. Mit Drittanbieter Apps lassen sich die Lampen sogar Musikgesteuert schalten, wodurch eine richtige Diskoatmosphäre entsteht, ein nettes Gimmick für Parties. Um das meiste aus der Iris heraus zu holen, empfiehlt es sich, diese direkt an einer weißen Wand zu platzieren, dadurch erreicht man eine sehr schöne, indirekte Beleuchtung. Wer die Lampe direkt in den Raum richtet, wird eine gewisse Blendwirkung bei voller Leuchtkraft bemerken, dies sollte man bei der Wahl des potentiellen Aufstellortes bedenken. Die Verarbeitung der Lampe ist dem Preis durchaus angemessen. Die Kugelform der Lampe ist für einen sicheren Stand an der Unterseite abgeflacht, so dass sich der Abstrahlwinkel nicht verändern lässt und eine Anpassung nur durch Unterlegen von Keilen o.ä. realisierbar ist. Wer eine Fernbedienung der 2. oder 3. Generation sein eigen nennt, kann die Bridge auch über die Fernbedienung steuern. Es wird dann beim Einschalten die zuletzt verwendete Szene wieder aktiviert. Einstellen lassen sich aber nur einfarbige Lichtstimmungen über die Fernbedienung, hier muss man wieder zur App greifen. Dafür gelingt das Ausschalten der Bridge sehr gut, worin ich den größten Vorteil sehe. Ich kann daher nur nochmal dazu raten, nach Möglichkeit eine herkömmliche Iris mit Fernbedienung beim Kauf zu berücksichtigen (Zeitweise findet man Angebote hierfür für unter 50 EUR). Fazit: Die Iris ist eine gute Erweiterung des Hue Systems, da sie die lichtstärksten Lampen des Programms sind und deutlich mehr Helligkeit verbreiten, als z.B. die Bloom Lampen und eigentlich gibt es kaum etwas an den Lampen selbst zu kritisieren (ich habe selber 3 Stück davon im Einsatz und bin immer noch begeistert). Allerdings ist der Preis der Friends of hue Iris in meinen Augen zu hoch, wenn man bedenkt, dass die normalen Iris Leuchten deutlich günstiger zu haben und so gut wie baugleich zu den Friends of Hue Modellen sind (man bekommt sogar noch die Fernbedienung dazu, mit der sich auch die Bridge steuern lässt). Daher empfinde ich den Preis der Friends of Hue Leuchten überzogen und ziehe daher 2 Sterne ab, da es wenig Sinn macht das Hue Modell zu kaufen, so lange die normalen Iris günstiger sind. ——————————————— Hier noch die Anleitung wie man die normalen Iris mit der Bridge verbindet und die Bridge über die Fernbedienung steuern kann (zusätzlich zur App): – Reset der Bridge und der Living Colors Fernbedienung (kleiner Knopf an der Unterseite/im Batteriefach) – Anlernen aller Iris Leuchten an der Living Colors Fernbedienung (FB neben die Lampe halten und Einschalter gedrückt halten bis Lampe angeht) => Wer nachher die Bridge auch über die Fernbedienung bedienen will, wiederholt diesen Vorgang auch mit den bereits vorhandenen Hue Leuchten. – Fernbedienung der Iris an die Bridge halten und die Taste an der Vorderseite der Bridge drücken – Anschließend den Einschalter und die kleine Taste mit dem einen Punkt auf der Fernbedienung drücken und gedrückt halten, bis der Kreis an der Bridge nicht mehr leuchtet, die Bridge startet neu. – Anschließend nochmals die Taste an der Vorderseite der Bridge drücken und danach die Einschalttaste auf der Fernbedienung gedrückt halten, bis das „heller“ Symbol blinkt (Generation 3 Fernbedienung) bzw. eine Tonfolge ertönt (Generation 2 Fernbedienung). => Wenn man den Vorgang oben mit dem Zusatz für das Anlernen aller Leuchten an der Fernbedienung angewandt hat, lassen sich jetzt alle Lampen (Friends of hue und Iris/Bloom) sowohl über die Fernbedienung (dann alle in einer Farbe) und über die App (beliebige Farbkombinationen) steuern. Hat bei mir bei allen drei Iris Leuchten (7099960PH) problemlos funktioniert und es lassen sich auch später noch weitere Lampen problemlos hinzufügen. Dann einfach den ersten Schritt (Reset Bridge/FB) auslassen.

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