Philips HD8829/01 3000 Serie Kaffeevollautomat, Cappuccino auf Knopfdruck, schwarz
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Philips HD8829/01 3000 Serie Kaffeevollautomat, Cappuccino auf Knopfdruck, schwarz

Küchen- und Haushaltsartikel online – Philips HD8829/01 3000 Serie Kaffeevollautomat, Cappuccino auf. HD8829/01.

HD8829/01


Produktbeschreibung des Herstellers

2100 Serie HD8652/51 3000 Serie HD8827/01 3000 Serie HD8829/01 3100 Serie HD8834/01 4000 Serie HD8847/01
Espresso und Espresso Lungo auf Knopfdruck
Capuccino auf Knopfdruck
Milchsystem Automatischer Milchaufschäumer Klassischer Milchaufschäumer Automatischer Milchaufschäumer Integrierte Milchkaraffe Integrierte Milchkaraffe
Coffee Switch für Wechsel zwischen Espresso und sanftem Kaffee
Scheibenmahlwerk aus 100 % Keramik
Einstellbar: Füllmenge/ Kaffeestärke/ Temperatur Ja / Zwei-stufig / – Ja / Zwei-stufig / – Ja / Zwei-stufig / – Ja/ Fünf-stufig / Drei-stufig Ja/ Fünf-stufig / Drei-stufig
Memofunktion für Füllmenge Füllmenge Füllmenge Füllmenge, Kaffeestärke, Temperatur Füllmenge, Kaffeestärke, Temperatur
Schacht für Kaffeepulver
Automatische Reinigung und Entkalkung

9 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich war echt erstaunt wie schmal die Kaffeemaschine ist, dadurch ist wenig Platzbedarf die positive Folge, da der Automat nur ganze 42,5 cm x 22,5 cm x 33 cm (Tiefe x Breite x Höhe) groß ist. Hier erkläre ich auch die wichtigen Funktionen, die die Maschine zu bieten hat. One Touch Mit der One Touch-Funktion kann dieser Kaffeevollautomat alle Kaffeespezialitäten, die abgespeichert sind, vollautomatisch herstellen. Ich brauchte nur eine Tasse unter den Auslauf zu stellen und schon konnte ich meinen Cappuccino gießen. Memo-Funktion Die Memo-Funktion ermöglicht es, eine ganz individuelle Tassenfüllmenge zu speichern. So kann man das Gerät z. B auf eine bestimmte Lieblingstasse programmieren und erhält auf Knopfdruck immer genau die gewünschte Menge Kaffee oder Espresso. FInde ich persönlich total super weil ich tatsächlich für Cappuccino immer die gleichen Tassen benutze. Cappuccinatore Hmmm ich bin begeistern, so muss perfekter Milchschaum sein und der gelingt dank integriertem Milchaufschäumer im Handumdrehen. Der Milchschaum wird besonders stabil und feinporig. Der Milchbehälter benötigt keinen zusätzlichen Platz neben der Maschine. Wird er nicht benötigt, kann man ihn praktischerweise im Kühlschrank aufbewahren. Reinigung Die Reinigung ist vollautomatisiert. Eine Anzeige meldet automatisch, wenn eine Reinigung oder Entkalkung notwendig ist. Die Brühgruppe lässt sich entnehmen und reinigen. Das Milchsystem kann nach jedem Bezug mit der Milk Clean-Funktion mit Heißwasser gereinigt werden. So kann man alles ideal reinigen und hygienisch sauber halten. Doppeltassenbezug Double Cup Mode Die HD8829/01 von Philips kann gleichzeitig zwei Kaffeespezialitäten (ohne Milch) ausgeben. Ist vorallem praktisch wenn Besuch kommt, dann geht es schneller Höhenverstellbarer Auslauf Unter dem Auslauf finden Tassen und Gläser bis zu einer Höhe von 15,2 cm Platz. Latte Macchiato Gläser lassen sich also leicht unter den Auslauf stellen. Da ich gerne auch Latte Macchiato trinke hat mich auch dieser Punkt sehr begeistert Mahlwerk Das Mahlwerk aus Keramik ist verschleißarmer als andere Mahlwerke z.B aus Stahl. Heutzutage haben die meisten Kaffeemaschinen ein Keramikmahlwerk.Die Mahlergebnisse bleiben so langfristig konstant und zeigen keine Veränderungen durch Materialabnutzung. Zusätzlich verhindert die Keramik das Anbrennen der Bohnen. Das ist wichtig, sonst würde der Kaffee bitter und ungeniessbar schmecken. Aroma Plus-Funktion Mit der HD 8829/001 ist stärkerer Kaffee überhaupt kein Problem. Einfach wie gewohnt eine Tasse unter den Auslauf stellen und die Aroma Plus-Taste wählen. Schon wird ein stärkerer Kaffee ausgegeben. Wirklich einfach und schnell. Fazit: Positiv: einfache Reinigung schönes Design Platzsparend toller Milchschaum Cappuccino mit nur einem Knopfdruck ideales Einsteigermodell Negativ: Milchschaumzubereitung ist etwas laut leider fehlt ein Fach für die Kaffeepulverzubereitung meiner persönlichen Meinung nach ein bischen viel Plastik PREIS / LEISTUNG FINDE ICH GUT!

  2. Geschenk sagt:

    Das Gerät Die Maschine ist erstaunlich leicht und auch recht schmal. Geliefert wurde sie in einer gut verpackten Papp-Verpackung. Neben der Maschine selbst ist der Milchbehälter separat verpackt sowie eine klitzekleine Tüte mit etwas Schmierfett, einem Kaffeelöffel und einem Wassertest-Streifen zur Ermittlung der Wasserhärte. Weiteres Zubehör, wie z.B. Mittel für die Reinigung der Maschine, fehlen. Der Maschine liegen mehrere mehrsprachige Zettel und kleine Hefte bei. Am Hilfreichsten ist die Bedienungsanleitung. Dort ist alles gut beschrieben und bebildert. Der Aufbau ========= Viel aufzubauen gibt es nicht, man muss eigentlich nur den Satzbehälter einführen und den Milchbehälter korrekt einstellen. Allerdings fällt hier auf, dass die Blende beim Satzbehälter sehr scharfkantig ist, da besteht leider Verletzungsgefahr. In der Anleitung erfährt man aber auch, dass man zunächst die Maschine mit Wasser durchspülen soll. Der Milchbehälter ist dazu noch gar nicht zu installieren. Den kann man separat natürlich in der Zeit spülen, laut Handbuch alles spülmaschinenfest. Beim ersten Einschalten lüftet und spült die Maschine. Der erste Kaffee ============= Nun endlich, der erste Kaffee. In meinem Fall einen Espresso. Dabei stellte ich schon mal fest, dass der Kaffeeauslass zwar variabel, für eine kleine Espresso-Tasse aber immer noch recht weit oben ist. Für einen Espresso müsste man das noch ein bischen weiter nach unten schieben können. Geht aber nicht. Die Zubereitung des ersten Espressos misslang gleich, das liegt aber wohl am leeren Bohnenfach und bei der ersten Ladung mahlt er noch viel Luft? Das scheint die Maschine nicht zu erkennen. Den musste ich jedenfalls wegkippen und hab vorsichtshalber gleich noch 2 weitere produziert und weggeworfen. Von der Lautstärke her schnurrt die Maschine zwar vernehmbar, aber für einen solch kleinen Automaten eher ruhig. Das kenne ich lauter. Das Ergebnis der Mühe war dann ein leckerer Espresso mit schöner Crema. So soll es sein. Jetzt wollte ich natürlich auch noch einen Cappuccino und habe dazu den Milchbehälter mit Milch (1,5%) aus dem Kühlschrank gefüllt und angeschlossen. Mit dem Knopf für Cappuccino ratterte die Maschine los, produzierte zunächst den Milchschaum und goss dann den Espresso darüber. Auch das soll so sein und das Ergebnis überzeugte. Allerdings noch etwas milder im Geschmack als ich es von meiner Bohnensorte gewohnt war. Das kann man aber recht einfach vorher verändern, für die Kaffeestärke gibt es einen eigenen Knopf. Die produzierte Menge lässt sich regeln, der Cappuccino passt gut in einen Becher, der Lungo ist für meinen Geschmack zu klein und zu nahe am Espresso. Das hab ich gleich mal verändert. Die Reinigung =========== Ja, man muss schon ein bischen hegen und pflegen. Laut Handbuch soll man z.B. täglich die Milchkaraffe reinigen. Dazu soll man die Teile auseinanderbauen und mit lauwarmem Wasser reinigen. Das erste Mal ist das ganze noch etwas fummelig weil doch aus einigen Teilen besteht, man lernt das aber und kann das dann schnell und insbesondere korrekt zusammensetzen. Auch soll man das ganze dann statt Milch mit Wasser durchspülen so dass der heiße Wasserdampf reinigt und vermutlich auch ein wenig desinfiziert. 2-3 Minuten wird man dazu auch mit viel Übung und Routine sicherlich brauchen. Die Maschine selbst muss nicht groß täglich gereinigt werden, hier ist lediglich der Satzbehälter im Blick zu behalten, weiterhin wird empfohlen den Wassertank täglich zu reinigen (ausspülen) und zu füllen. Einmal wöchentlich ist dann mehr Arbeit angesagt, nämlich die Brühgruppe entnehmen und reinigen. Das ist sicherlich das erste Mal auch etwas fummelig, auch hier kommt aber Routine wenn man das öfter gemacht hat. Ein Zeitfenster von 10 Minuten sollte man dafür aber immer vorsehen. Wichtig ist auch dass man beim abspülen nur Wasser verwendet. Benutzt man Spülmittel wird das wohl dazu führen, dass die eingefetteten beweglichen Teile entfettet werden und man so einen mechanischen Schaden riskiert. Einmal monatlich muss man zusätzlich zu dem abspülen der Brühgruppe auch die beweglichen Teile fetten. Da man davor die Brühgruppe reinigen muss und warten muss bis diese getrocknet ist (an der Luft) sollte man sich dafür natürlich viel mehr Zeit einplanen, obwohl die eigentliche Arbeit nicht viel länger als das reinigen dauert. Am Besten letzter Sonntag im Monat und dann nach dem Morgenkaffee reinigen, so dass man vor dem Nachmittags-Kaffee alles erledigt hat. Auch einmal monatlich muss man mittels eines weiteren Pülverchens den Milchbehälter und den Milchschlauch reinigen. Nach 500 Tassen oder empfohlenerweise einmal im Monat muss man dann auch noch mit speziellen Reinigungstabletten (Kaffeefettlöser-Tabletten) die Maschine durchspülen. Diese Tabletten muss man zusätzlich kaufen. Zur Reinigung wirft man eine in das Kaffeepulverfach und lässt eine halbe Tasse durchlaufen und muss dann mittendrin die Maschine für 15 Minuten abschalten. Diese Verfahren wurde wohl gewählt um einen separaten Reinigungsknopf zu sparen. Nach diesen 15 Minuten schaltet man wieder ein und die Maschine spült den Rest durch. Danach muss man die Brühgruppe wieder spülen. Zu selteneren Zeiten muss man dann noch zusätzlich entkalken. Man sieht schon, das ist einmal im Monat durchaus Arbeit, die sich summiert. Da man Pausen wie das trocknen der Brühgruppe dazwischen hat, zieht sich das auch über Stunden hin. Weiterentwicklung der Serie, Verzicht auf das Display ======================================== Die bisherige 3-er Serie hatte ein kleines Farbdisplay. Das hat Philips nun wegrationalisiert. Allerdings ist das gar nicht besonders schlimm. Statt dem Display erhält man nun 3 grosse Knöpfe, die im täglichen Betrieb einfacher als die bisherigen kleinen Knöpfe am Rand des Displays sind. Da man am Display bisher auch nicht wirklich viel einstellen konnte, vermisse ich das Display nicht wirklich. Wichtige Warninformationen sind nun durch kleine LEDs in der rechten Seite abgebildet (kein Wasser, keine Bohnen etc.). Das reicht völlig aus, dazu braucht es kein Display. Alle anderen Baugruppen erscheinen mir bekannt und augenscheinlich unverändert. Da gab es wohl auch nicht viel zu verbessern und das Display weglassen dürfte die Herstellungskosten vermindern, für mich als Kunde jedoch ohne spürbaren Komfortverlust. Fazit: ====== Wer den Komfort und den wirklich tollen Geschmack des frisch gebrühten Kaffees mag, muss auch die Zeit mögen, die die Wartung der Maschine erfordert. Wöchentlich ein wenig und monatlich einmal etwas mehr Zeit, die sich aufgrund notwendiger Pausen auch über Stunden erstreckt, sind nötig und muss man einkalkulieren. Auch die dabei notwendigen Kosten für die Reinigungstabletten, Entkalkung oder für das Milchsystem sind unbedingt einzuplanen. Unter diesem Vorbehalt 5 Sterne. Jeder möge aber für sich selbst beurteilen, ob er diesen Aufwand betreiben will. Kapsel-Systeme sind sicherlich vom Kaffee-Preis her teurer, dafür aber auch deutlich weniger Reinigungsaufwand. Das Thema Müll der Kapseln muss man im Zweifel auch positiv für einen solchen Kaffeevollautomaten einrechnen. Vielen Dank, dass Sie bis hier durchgehalten haben. Habe ich noch etwas vergessen? Haben Sie noch Fragen? Gerne als Kommentar. Ich freue mich über „hilfreich“ Bewertungen, wenn etwas nicht hilfreich für Sie war bitte ich um einen Kommentar, dann kann ich das vielleicht noch nachreichen? Und ja ich habe die Maschine für den Test kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Weder amazon noch Philips haben mir aber inhaltliche Vorgaben gemacht, das ist ausschließlich meine eigene ehrliche Meinung zu der Maschine.

  3. Geschenk sagt:

    Das Produktfoto zeigt ausgerechnet eine geschichtete Milchkaffee Spezialität, die einem Cafe Latte sehr ähnelt. Und genau das ist es, was er nämlich NICHT machen kann. Café Créma, Espresso, Cappuccino, Cafe‘ Lungo – alles kein Problem – nur für einen Latte sollte man entsprechende Metall Kännchen haben, dann kann man den erzeugten Milchschaum dort abfüllen, und mit entsprechenden Gläsern per Hand einen basteln. Das zweite was mich stört: Im Gegensatz zur Vorjahresreihe, hat man nun in diesem unteren Preissegment, die Displays durch beleuchtete Tasten ersetzt. Optisch gefällt mir das sogar noch besser, aber die Powertaste, sowie die für den Aromabooster (Aroma Plus) und zwei andere, sind so klein, dass man(n) diese kaum drücken kann. Sie reagieren nämlich nur, wenn man sie ein wenig „in“ das Bedienelement hinein drückt, und hat man einen normal gebauten Finger und Fingernagel, muss man manchmal 2 – 3 Anläufe nehmen, um diese Taste zu betätigen. Da habe ich mich schon gefragt, welch elfenhafte Entwickler das hier abgenommen haben… ebenso elfenhaft ist dann auch das Netzkabel mit gerade mal 77 cm, muss man schon eine Steckdose in der unmittelbaren Nähe haben. Dafür ist das Wassertank-Fach besser zu erreichen, als bei anderen Maschinen. Aber nun zum Positiven: Letztes Jahr schmeckte mir in dieser günstigen Produktschiene, der Kaffee überhaupt nicht, und die Crema sah nach nichts aus, falls überhaupt vorhanden. DAS ist diesmal anders. Der Kaffee schmeckte schon nach der dritten oder vierten Tasse richtig gut (mit der Aroma Plus Taste) [zum Glück muss man die nur einmal drücken, dann bleibt diese Einstellung so stehen…] und die Crema ist auch hervorragend, ohne groß experimentieren zu müssen. Und diese beiden Dinge sind für mich eigentlich die wichtigsten Anforderungen die ich an einen Kaffeevollautomaten stelle. Der zusätzliche Milchaufschäumer macht seine Arbeit ebenso gut. Vor allem kann ich wählen, ob ich die Milch im Tetra Pack daneben setze, oder in das mitgelieferte Gefäß fülle. Bei letzterem hat man leider immer das Problem, dass sich durch das Stehen im Kühlschrank hässliche Ränder an der Kunststoffwand absetzen. Daher bevorzuge ich, einfach das Schlauchende in den original Milch Tetra Pack zu hängen, und spare mir dadurch Platz im Kühlschrank und die Schrubberei an jenem Gefäß… Das Gehäuse ist voll aus Kunststoff, und wird wohl keinen Preis für Design bekommen, dennoch ist es ansehnlich und zweckmäßig. Durch den vielen Kunststoff ist natürlich auch die Geräuschkulisse beim Bohnen mahlen entsprechend hoch. Das ist aber bei Konkurrenzprodukten genau so, da tun die sich nicht viel. Startschwierigkeiten hatte ich, da offenbar beim Transport oder der Endabnahme, die Brüheinheit etwas schief eingesetzt war. Daher bekam ich zwar dauernd eine Fehlermeldung, aber nichts wies auf genau dieses Problem hin. Da dies nicht mein erster Vollautomat ist, habe ich dies dann irgendwann in Erwägung gezogen, et voilà… es funktionierte. Ein Erstbenutzer hätte hier wahrscheinlich den Service kontaktieren müssen. Die Füllmengen für die einzelnen Tassen oder Gläser lassen sich auch ohne Menü Display sehr einfach einstellen und abspeichern. Im Zweifelsfall lieber eine größere Menge abspeichern. Beim Ausgießen kann man jederzeit mit einen zweiten Druck auf die Taste den Zulauf stoppen. Das ist dann einfacher, wenn in einem Haushalt generell zwei verscheide Größen an Tassen für dasselbe Produkt verwendet werden. Auch wenn ich jetzt stellenweise viel „gemeckert“ habe [aber mit „alles ist ganz toll“ bekommen wir vom Hersteller keine Verbesserungen…]: Unterm Strich ist der Philips HD8829/01 3000 Serie Kaffeevollautomat eine gute Wahl wenn man nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, und doch einen angenehm schmeckenden Kaffee mit appetitlicher Crema auf Knopfdruck servieren können mag, und auch die Milchschaumfans nicht enttäuschen will. Wer auf Edelstahl und LED-Licht-Spielereien und energiekostenintensive Tassenvorwärmung verzichten kann, hat hiermit ein durchaus alltags-taugliches Gerät, mit dem die ganze Familie zurechtkommen sollte.

  4. Geschenk sagt:

    Bei Kaffeevollautomaten ist es schwer DAS richtige Modell zu finden, zu unterschiedlich sind die jeweiligen Ansprüche der Nutzer und die individuelle Schwerpunktbildung. Allerdings muss es nicht immer High End sein, um einen guten Kaffee bzw. Cappuccino genießen zu können, bei zweckmäßiger Ausstattung und einfacher Handhabung, das beweist unter anderem die Philips HD8829/01 . Zum Vergleich in der gleichen Preisklasse steht mir eine HD8652/51 sowie eine Krups EA 8000 zur Verfügung (letztere ist nur noch in Variationen erhältlich). Vergleich siehe unten. Die Pros/Cons in der der Zusammenfassung für die Schnellleser: ++ Kaffeetemperatur ++ Bedienung + Materialwahl des Gehäuses + Kaffeegeschmack + programmierbare Getränkemenge + Milchschaum + Kaffeeauslass ausreichend hoch und verstellbar + trockener, fester Trester + ausreichend große Behälter (Wasser, Trester, Bohnen, Tropfwasser) + recht kompakte Bauweise + dezente, aber dennoch moderne Optik + geringer Stand-By Verbrauch + Warnanzeigen für Wasser, Bohnen und Trester o Hochglanz Material am Bedienfeld o herausnehmbare Brühgruppe – Henkel des Wassertanks zu filigran – schwammige Druckpunkte der Tasten – keine einstellbare Wasserhärte/Kaffeetemperatur – kurzes Anschlusskabel = Guter Vollautomat mit ausreichender Ausstattung – ohne dass man Abstriche bei der Bedienung bzw. Handhabung machen muss ‚ schlichtem, modernen Design und sowohl einer guten Kaffee-, als auch Milchgetränkeproduktion. Sicherlich gibt es auch kleinere Kritikpunkte, aber die halten sich in Grenzen und der Philips HD8829/01 ist nicht nur ein solides Einstiegsgerät, das gerade im Vergleich dem HD8652/51 aus eigenem Hause deutlich überlegen ist. Ich bin äußerst positiv überrascht, da her auch in der Summe 5 Sterne. Im Detail: Erster Eindruck/Handhabung: Der Philips HD8829/01 ist ein recht kompakter Vollautomat, insbesondere was die Breite angeht. Als Material wurde zum Großteil matt-schwarzer Kunststoff eingesetzt, was sehr reinigungsfreundlich ist und in meinen Augen auch gut aussieht. Der Kunststoff hat auch einen gute Haptik und ist sehr solide verarbeitet. Lediglich um die schräg angeordnete Bedienblende wurde Hochglanz Kunststoff verwendet, dort wird man häufig putzen müssen. Der Wassertank ist nach oben entnehmbar, was bei einer Platzierung unter Oberschränken hinderlich sein kann. Dafür kann er auch einfach von oben mit einer Karaffe befüllt werden, was durchaus nicht verkehrt ist, da der Henkel des Tanks so filigran konstruiert ist, dass er sich bei voller Beladung (1,8 Liter) bedenklich durchbiegt. Ebenfalls von oben zugänglich ist das nicht gerade kleine Bohnenfach, das 264 Gramm Bohnen (gemessen) aufnimmt. Der Tresterbehälter befindet sich hinter einer Blende in der Abtropfschale, die zur Entleerung herausgezogen werden muss. Die Brühgruppe des Geräte ist entnehmbar und von der rechten Seite zugänglich. Wichtig für Maschinen mit Cappuccinatore ist der verstellbare Kaffeeauslauf, damit sowohl hohe Latte Macchiato Gläser, als auch kleine Espresso Tassen problemlos befüllt werden können. Hier bietet die Maschine mit 11 bis 14,7 cm Platz unter dem Auslauf und damit wenig Anlass zur Kritik. Im Lieferumfang sind neben dem Cappuccinatore mit Milchtank auch eine klassische Heißwasserdüse, Schmierfett für die Brühgruppe, sowie der obligatorische Schlüssel zur Verstellung des Mahlwerks. Das Kaltgeräteanschlusskabel ist mit 80 cm recht knapp bemessen, man sollte also den Aufstellort vorher bestimmen und ggf. ein längeres Kabel mitbestellen. Bedienung: Die Bedienung ist sehr einfach gehalten, ohne dass man zu große Abstriche machen muss. Das Gerät verzichtet auf zig verschiedene Kaffeerezepte und ein Display, sondern bietet nur drei große Tasten für Espresso, Cappuccino und Kaffee. Hört sich wenig an, ist in der Praxis aber ausreichend. Bei meinem 1000 Eur Gerät mit 24 verschiedenen Rezepten sind genau diese drei die, die am häufigsten genutzt werden. Alle drei Rezepte sind von der Menge her programmierbar. Bei Espresso und Kaffee reicht die Füllmenge sogar bis 230 ml, allerdings sollte man derart große Mengen vermeiden und lieber zweimal eine kleinere Menge produzieren, da der Kaffee ansonsten hoffnungslos verwässert. Beim Cappuccino ist die Milchmenge und die Kaffeemenge getrennt einstellbar, gut gelöst. Bei Kaffee und Espresso lassen sich bei doppeltem Knopfdruck auch gleich zwei Tassen auf einmal produzieren. Ansonsten findet sich noch eine Aroma Plus Taste, die den Kaffee geschmacklich stärker werden lässt, eine Taste zur Heißwasserproduktion/Reinigung des Cappuccinatore, ein Standby Knopf sowie eine Taste zur Reinigung/Entkalkung. Einfach und zweckmäßig gelöst. Dennoch gibt es Anlass zur Kritik: Zwar sind die Tasten gummiert und gut sichtbar hinterleuchtet, aber sie haben einen grauenvollen Druckpunkt, verschwinden bei Druck tief im Gehäuse und wackeln dann stark hin und her, das hätte man besser lösen können. Man gewöhnt sich allerdings dran. Handhabung: Im Betrieb zeigt die Maschine ebenfalls wenig Schwächen. Gut ist, dass die Maschine beim Einschalten und beim Wechsel in den Stand-By Betrieb das System spült. Allerdings ist die Stand-By Zeit nicht einstellbar und beträgt immer 30 Minuten. Es zeigt sich aber recht schnell, dass alle Behälter ausreichend groß dimensioniert sind und man nicht ständig irgendwas nachfüllen muss (hier nervt die HD8652/51 mit ihrem extrem kleinen Wassertank). Insbesondere die Abtropfschale ist durch die Ausführung über die gesamte Gehäusetiefe extrem üppig ausgelegt. Ungewöhnlich für die Preisklasse ist, dass nicht nur Wasserbehälter und Tresterbehälter überwacht werden, sondern auch bei leerem Bohnenfach eine Warnleuchte angezeigt wird, was zuverlässig funktioniert (Allerdings erlischt die Leuchte erst bei der nächsten Zubereitung nach der Wiederauffüllung). Eine volle Abtropfschale wird wie bei den meisten Maschinen nur über Schwimmer angezeigt. Gewöhnungsbedürftig ist in der Praxis, dass der Kaffeeauslauf immer ganz nach oben geschoben werden muss, wenn man an den Tresterbehälter herankommen möchte, zumindest zu Beginn denkt man da nicht immer dran. Der Cappuccinatore lässt sich sehr gut handhaben, allerdings habe ich den zugehörigen Milchbehälter so gut wie nicht genutzt. Viel einfacher ist es, den Schlauch direkt in die Milchpackung zu hängen, funktioniert ebenfalls und ist noch einfacher. Die Spülung des Schlauches muss manuell durchgeführt werden und sollte zeitnah nach der Getränkezubereitung erfolgen, damit die Milch im Schlauch nicht antrocknet. Geschmack/Ergebnis: Sehr gut, wenn man einige Dinge beachtet. Zuerst einmal die Ausgabetemperatur, diese liegt für Kaffee hier bei knapp 73 Grad, was ordentlich heiß ist. Allerdings mag das nicht jeder und so ist es schade, dass die Kaffeetemperatur nicht anpassbar ist, dafür muss man dann doch tiefer in die Tasche greifen, denn teurere Automaten können das meist. Auch das Aroma kann sich sehen lassen, allerdings sollte man die Kaffeemenge nicht zu stark heraufsetzen. Trotz Aroma Plus Taste, die den Kaffee tatsächlich kräftiger macht, ohne dass er bitter schmeckt, wird der Kaffee ab ca. 160 ml zu dünn in meinen Augen. Dann lieber die Doppeltassenfunktion nutzen. Auch der Espresso (eingestellt auf 40 ml) kann sich schmecken lassen. Mit leichter Anpassung des Mahlwerkes und der Aroma Plus Funktion schmeckt er sehr ordentlich, zwar nicht auf Siebträger Niveau, aber für einen Vollautomaten im oberen Mittelfeld. Beim Cappuccino/Latte Macchiato produziert der Cappuccinatore einen recht festen, feinporigen Milchschaum, der nicht gleich in sich zusammenfällt. Das Verhältnis zwischen Milchschaum und Milch im Glas ist fast 1:1. Die Temperatur ist im Ergebnis abhängig von der zugegebenen Kaffeemenge, liegt aber immer über 60 Grad, was ebenfalls ausreichend ist. Dadurch, dass sich Milch- und Kaffeemenge beliebig anpassen lassen, dürfte hier jedes Gusto zu treffen sein und auch während des Bezuges kann z.B. die Milchzugabe durch Drücken der Cappuccino Taste abgebrochen werden. Insgesamt braucht sich der 8829 hier nicht hinter teureren Vertretern zu verstecken. Lautstärke: Beim Milchaufschäumen ist die Maschine mit 84 db mäßig laut. Das Mahlwerk schlägt mit 77 db zu Buche und beim eigentlichen Brühvorgang ist die Maschine mit nicht mal 70 db sogar recht leise. Insgesamt eine durchschnittliche Lautstärke für einen Vollautomaten. Reinigung: Ein Vollautomat mit herausnehmbarer Brühgruppe hat immer einen größeren Reinigungsaufwand als ein Automat mit fest verbauter Gruppe. Außerdem sollte man beim Fetten der Dichtungen aufpassen, dass das Schmierfett nicht in den Kaffeekreislauf kommen kann, da man ansonsten den Hygienevorteil der herausnehmbaren Gruppen doch schmälert. Die Brühgruppe soll gemäß Anleitung wöchentlich gereinigt und in Abhängigkeit der Nutzungshäufigkeit der Maschine monatlich, alle 2 oder alle 4 Monate geschmiert werden. Eine kleine Tube Schmierfett liegt der Maschine bei. Der Aufwand hierfür beträgt 5-10 Minuten. Der Cappuccinatore sollte immer dann gespült werden, wenn zeitnah keine weiteren Milchgetränke zubereitet werden. Einmal monatlich ist gemäß Anleitung eine Spülung mit Milchkreislaufreiniger und eine Zerlegung des Cappuccinatore mit Reinigung der Einzelteile erforderlich. Hier ist mit 10 bis 15 Minuten Aufwand zu rechnen. Stromverbrauch: Die Maschine verfügt über zwei Ein-/Ausschalter. Der frontseitige versetzt die Maschine in ein Stand-By, was durch dauerhaftes Blinken des Powerknopfes signalisiert wird. Die Maschine verbraucht dann noch 0,2 Watt Strom, was durchaus akzeptabel ist. Im Bereitschaftsmodus genehmigt sich die Maschine 2,4 Watt und im Betrieb bis zu 1365 Watt. Will man die Maschine ganz stromlos machen, muss man den Ein-/Ausschalter an der Rückseite nutzen. Kurzvergleich: Im Vergleich zur HD8652/51 ist die 8829 die wesentlich bessere Wahl. Handhabung, Verarbeitung und Optik sind in meinen Augen wesentlich gelungener und man erhält den besseren Vollautomaten, hat aber dennoch die einfachere Bedienung. Die Krups 8XXX Serie ist ggf. eine Alternative, die ebenfalls einfach zu bedienen ist, guten Kaffeegeschmack bietet, allerdings eine fest verbaute Brühgruppe und diverse andere Mankos hat. Allerdings würde ich hier im Vergleich auch die 8829 leicht vorne sehen. Fazit: Eine zweckmäßig ausgestattete Maschine, bei der man im Gegensatz zu einigen anderen Einsteigermodellen kaum Abstriche machen muss. Die Optik finde ich gelungen, die Materialwahl ist pflegeleicht, alle Behälter sind ausreichend dimensioniert und die Produkte sind nicht nur heiß, sondern schmecken auch, sofern man bei der Füllmenge des Kaffees nicht übertreibt. Zwar gibt es nur drei Rezepte, aber die sind mehr als ausreichend und anpassen kann man diese während des Bezuges immer noch. Der Kaffeeauslass bietet auch Platz für hohe Gläser, der Cappuccinatore produziert festen Milchschaum in ausreichender Menge und die Lautstärke ist dabei nicht negativ auffällig. Als Mankos bleiben schlechte Druckpunkte der Tasten, der filigrane Henkel des Wassertanks und die fehlende Einstellmöglichkeit der Temperatur/Wasserhärte sowie das knapp bemessene Anschlusskabel. Zu wenig um einen Stern abzuziehen. Daher auch volle Punktzahl.

  5. Geschenk sagt:

    Also einen Kaffee aus gerade zuvor frisch gemahlenen Bohnen zu geniessen stellt ist für mich immer ein Geschmackserlebnis erster Güte dar – doch dazu später mehr. Zunächst findet sich der PHILIPS HD8829/01 Kaffeevollautomat in schwarz aus der 3000er Serie bestens verpackt und verstaut in dem schmucken Originalkarton des Herstellers wieder. Auf Anhieb gefiel mir das sehr kompakte Design des Ganzen und von daher hatte ich auch keine große Mühe das gute Stück in meiner Küche entsprechend unterzubringen. Man sollte dennoch darauf achten das über der Maschine möglichst keine platzbedingten Einschränkungen (wie etwa Hängeschränke) vorhanden sind, weil sich oben die Nachfüllbehälter für Wasser und Kaffee mit ihren zu öffnenden Deckeln befinden. Der Kaffeesatzbehälter ist hingegen nach vorn ausgerichtet während sich der Zugang zur herausnehmbaren Brühgruppe seitlich befindet. Also ein gewisser Platzbedarf ist für das gute Stück dann doch von Nöten und dies sollte man vor einer Anschaffung entsprechend berücksichtigen. Vor dem ersten Gebrauch sind einige Durchgänge nur mit heißem Wasser ratsam, so werden eventuelle Rückstände im Gerät ausgekocht. Das ist auch in der beigefügten, gut bebilderten Gebrauchsanleitung so beschrieben. Tja, und dann komm ich schon mal zum ersten Highlight und zwar dem langlebigen Scheibenmahlwerk aus 100 Prozent Keramik. Damit gehören die Tage von verbrannten Kaffee nun endgültig der Vergangenheit an, denn dank eines so hochwertigen Bestandteils können Bohnen jetzt nicht mehr überhitzen. Das beim eigentlichen Mahlvorgang nun einmal auftretende Betriebsgeräusch würde ich nach meiner Einschätzung doch als eher leise bezeichnen. Der Vollautomat bietet einem nun diverse Auswahlmöglichkeiten per Knopfdruck an. So kann man zwischen Espresso, Cappuccino oder Kaffee seine Wahl treffen und per Taste auslösen. Für die beinharten Kaffeetrinker steht sogar eine Aroma-Plus-Funktion zur Verfügung wobei die Maschine die Menge des gemahlenen Kaffees erhöht und einen höheren Kopffeingehalt zu Stande bringt. Was dann als Resultat aus den Düsen läuft ist nach meiner persönlichen Meinung wirklich positiv zu bewerten, denn der Geschmack ist absolut topp und der Kaffee ist zudem schön heiß. Was ich auch als sehr gelungen herausstellen möchte ist der automatische Milchaufschäumer für die Zubereitung von Cappuccino samt externen Behälter aus dem die Milch gezogen wird. Nach dem Gebrauch kann das spülmaschinenfeste Teil samt seinem Inhalt einfach in den Kühlschrank wandern – so bleibt die Frische stets garantiert. Überhaupt finde ich die intuitiv einfache Bedienbarkeit dieses Vollautomaten bemerkenswert, weil auch gerade die Funktionstasten übersichtlich angeordnet und gut nachvollziehbar sind. Ein allerdings nicht unwichtiger Punkt ist die sicherlich die Reinigung eines solchen Gerätes. Hier sollten nun einmal um die Funktionsfähigkeit auf Dauer zu gewährleisten ein paar Dinge ab und zu ihre Erledigung finden. Die dafür in Frage kommenden Einzelteile lassen sich gut entnehmen und können so per Hand in einem wöchentlichen Modus gesäubert werden. Einmal im Monat ist eine intensivere Pflege mit Reinigungstabletten angesagt. Ansonsten ist zudem ein automatischer Reinigungs- wie Entkalkungsvorgang seitens der Maschine voreingestellt. Ich bin bislang rundum zufrieden mit diesem Kaffeevollautomaten und kann weder von der Materialqualität noch von der Bedienung her etwas Negatives berichten. Und die köstlichen Kaffeeergebnisse sprechen für sich, so dass ich schlussendlich fünf Bohnen für dieses durchdachte Produkt in einem angemessenen Preis-/Leistungsverhältnis vergeben möchte.

  6. Geschenk sagt:

    Länge:: 2:41 Minuten Es ist nicht mein erster Kaffeevollautomat von Philips, so das ich mich nicht groß umstellen musste. Viele Zubehörteile kommen mir bekannt vor. Die Bedienung bzw. die Kaffee, Cappuccino, Espresso Zubereitung ist kinderleicht. Alles passiert mit nur einem Knopfdruck. Neuen Besitzern empfehle ich nicht am Keramikmahlwerk herum zu schrauben, der bereits ab Werk eingestellte Mahlgrad ist perfekt. Insgesamt ist der Kaffeevollautomat absolut Bedienerfreundlich, alles passiert auf Knopfdruck und jede Störung z.Bsp.: Wasserstand zu niedrig, wird anhand der kleinen roten LED dargestellt. Der Kaffeevollautomat kann sich auch sehen lassen, Aufgrund des schlichten Designs. Überwiegend besteht er aus Plastik, bis auf die Abdeckung der Abtropfschale, welche aus Edelstahl besteht. Der Hersteller verspricht dank des verbauten Scheibenkeramikmahlwerkes einen besonders geräuscharmen Betrieb sicher. Das die Maschine beim Mahlvorgang leise ist, kann ich bestätigen, man hört allerdings schon, dass der Kaffeevollautomat arbeitet. Die Brühgruppe last sich problemlos herausnehmen, um sie lt. Hersteller alle 7 Tage unter fliessenden Wasser zu reinigen oder/und jeden Monat zu Warten! Der Kaffeevollautomat ist für mich kein Kaffeevollautomat der „nur“ leckeren Kaffee, Espresso und Cappuccino herstellen kann, nein, er kann auch heiße Milch und heißes Wasser (Düse liegt bei) ausgeben. Wer zum ersten Mal diesen Kaffeevollautomaten vor sich hat, sollte seine Angst ablegen, da man definitiv nichts kaputt machen kann. Hin und wieder eine Entkalkung (auch das zeigt der Kaffeevollautomat an) und man wird mit diesem glücklich. Was mich etwas stört, ist die blinkende Standby Lampe, wenn der Kaffeevollautomat ausgeschaltet ist. Ganz ausschalten kann man diesen Kaffeevollautomaten über den Kippschalter auf der Rückseite. Über Geschmack, der auch von der Kaffeebohne abhängig ist, lässt sich bekanntlich streiten, mein Fazit steht allerdings fest, der Kaffee, der Espresso sowie der Cappuccino schmecken, was will man mehr! Dank der Aroma Plus-Taste wird stärkerer Kaffee gebrüht. Die einfache Bedienung über die Softtasten sowie das Design dieser Maschine lassen mich zu dem Entschluss kommen, das dieser Kaffeevollautomat gerechte 5 Sterne verdient hat.

  7. Geschenk sagt:

    Die Entscheidung für einen Kaffeevollautomaten war schnell getroffen. Denn die ganzen Kapselmaschinen machen einfach zuviel Müll. Wir wollten Back to the Roots und haben uns für die Philips Easy Cappuccino 3000 entschieden. Der erste optische Eindruck ist super. Tiefschwarz, matt und tolle Details mit Chrom am Auslauf. Darunter ein großes Abtropfgitter, um die Tassen darauf zu stellen. In diesem integriert (siehe dieses kleine rote Element in der Mitte) ist eine Wasserstandsanzeige. Das Wasser, das beim zubereiten in die Auffangschale darunter fließt, lässen den roten Plastikeinsatz ansteigen. Schaut er also durch das Abtropfgitter hoch ist es höchste Zeit die Schale zu entleeren. Defintiv praktisch! Die Höhe des Auslaufs darüber ist verstellbar. Grad wenn ich normal große Tassen darunter stelle unerlässlich. Ansonsten spritzt es in alle Richtungen. In der höchsten Position kann der Auslauf ca. 15 cm hohe Latte Macchiato Gläser füllen. Für sehr kleine Tassen ist er dennoch nicht weit genug nach unten verstellbar finde ich (ca. 11cm) Das Bedientableau darüber ist sehr übersichtlich. Bis auf ein paar Symbole verstehe ich die grundsätzlichen Funktionen ohne Anleitung. Die Philips Easy Cappuccino 3000 kann ergo Espresso, Cappuchino und Kaffee Coffee zubereiten. Coffee? Ich finde hier wäre eine deutsche Beschriftung durchaus schöner gewesen. (s.a. Hot Water und Milk Clean) Neben den drei Top-Tasten kann noch heisses Wasser, warme Milch (z.B. für Kakao) und auch ein Latte Macciato zubereitet werden. Schwer begeistert bin ich von drei Details. Zum einen mag ich das bereits angesprochene, abgeschrägte Bedientableau vor allem der Wassertank/Kaffeebohnenbehälter und der separate Ausschalter auf der Rückseite die, wie ich finde, optimal platziert wurden. Bei der Philips Easy Cappuccino 3000 habe ich das alles oben mit praktischen Aufklappdeckeln. Rechts kommen die Bohnen rein, links das Wasser. Der Wasserbehälter hat sogar noch einen Tragegriff an dem man ihn sauber und einfach aus der Maschine hebt. Wie ein kleines „Wasserkörbchen“. Manchmal habe ich jedoch den Eindruck der Griff an sich ist etwas schwach und könnte u.U. mal abgehen oder brechen. Hier etwas robusteres und es wäre perfekt. Die Bohnen im Bohnenbehälter rutnschen manchmal nicht richtig nach und man muss dann kurz mit der Hand diese nach unten zum Mahlwerk schieben. Zusätzlich stört die Reinigungsöffnung. (dieser Runde Deckel) Er sitzt mittendrin und teilt deswegen das Bohnenfach so in zwei Bereiche. Das ist aber auch ein Punkt wo ich nicht wüsste wie man das anders machen soll. Durch die Reinigungsöffnung kann man die Kaffeemaschine eben auch später besser reinigen. Eine andere Lösung würde wieder Platz benötigen. Für meinen privaten Gebrauch ist das Scheibenmahlwerk übrigens ausreichend. Auch erwähnenswert finde ich den Durchlauferhitzer der Kaffeemaschine. Lauwarmer Kaffee den trinke ich schon gar nicht. Deswegen ist mir das auch wichtig. Der Boiler in der Kaffeemaschine heizt mega schnell auf und egal was unten rauskommt es ist perfekt erhitzt. Richtig heiß. Nicht lauwarm oder mittelwarm – nein heiß! Im ersten Moment sogar zu heiß zum trinken. Doch genau so sollte Kaffee sein. Bis man den dann serviert hat ist er optimal temperiert. Mit Hilfe einer Memofunktion kann die Menge für eine Tasse Kaffee oder Cappuccino angepasst und gespeichert werden. Viele Möglichkeiten gibt es hier zwar nicht. Ihr könnt also nicht einstellen wie stark mehrere Benutzer den Kaffee wollen und auch keine zig Tassengrößen angeben. Die Bedientasten sind gummiert. Ein leichter Druck löst meist nichts aus. Man muss schon etwas drücken und spürt dann unter dem Finger einen sanften Klick. Die Größe der Tasten ist zudem angenehm und gut zu bedienen. 2 kleine Espressotassen passen gut unter den Auslauf. Eine alleine passt bei uns nur haarscharf und muss sehr genau unter die beiden Ausflussdüsen positioniert werden. Ansonsten läuft es dann auch mal rechts/links runter. (Wir haben sehr hohe und damit auch schmale Espressotassen) Es gibt also nicht viel zu mäkeln bei dem Kaffeevollautomaten. Ich bin sehr zufrieden. Sie ist zwar kein mega Vollautomatenwunder für tausende Euros aber trotzdem ein fundiertes und gutes Einsteigermodell. Sie ist platzsparend, erschwinglich und macht guten Kaffee. Mehr als das – sie macht den besten Cappuchino den ich zu Hause je hatte. Auch wenn ich hier jetzt Details auszusetzen hatte so sind das doch alles nur Feinheiten gewesen die sich nicht auf den Genuss auswirkten. Wer eine Maschine für den Einstieg sucht ist also bestens beraten der Phillips zu vertrauen.

  8. Geschenk sagt:

    Die Philips Easy Cappuccino Series 3000 wurde mir als Produkttest von Kjero zur Verfügung gestellt. Diesen kleinen & kompakten Kaffeevollautomaten habe ich in den letzten Tagen ausgiebig getestet und möchte euch nun hier von meinen Ergebnissen berichten. Erhalten habe ich das Modell 8829. Dieser brüht für euch Kaffee, Cappuccino und Espresso. Was direkt ausfiel, war direkt, das geringe Gewicht dieser Maschine und die ziemlich robuste Verarbeitung. Die Brühgruppe ist einfach zu entfernen (hier gibt es nur einen geringen Wiederstand beim Hebel zum lösen dieser Einheit) und eine kleine Abtropfschalle. Da sich die Brüheinheit regelmäßig/selbständig spült, tropft dieses Spülwasser durch die Kleine in die große Abtropfschale, was nach sich zieht, dass diese am Ende des Tages (bei 10-12 gebrühten Tassen) gelehrt und gereinigt werden muss/sollte. Die große Abtropfschale besteht aus mehreren Kammern, welche das Wasser in der ganzen Schale gleichmäßig verteilen. Ein Schwimmer sorgt dafür, dass man erkennt, sobald diese Schale voll ist und gelehrt werden muss. Des Weiteren befindet sich in der Abtropfschale ein weiteres (separates) Fach um den Kaffeesatzbehälter einzusetzen ‚ Dieser fast gut 10-12 Tassen Prütt, bevor dieser gelehrt werden muss (die Maschine zeigt dieses Anhand einer roten Warnleuchte an) Der Wassertank fast gut 1,8 Liter Wasser, was ich für diese kompakte Maschine absolut ausreichend finde. Dieser bietet zudem einen Einsatz für einen separaten Wasserfilter, welchen man je nach Härtegrad des Wassers in Erwägung ziehen sollte zu benutzen. Der Bohnenbehälter fast gut 250 Gramm. Im Bohnenbehälter befindet sich zudem das Mahlwerk, welches sich 5 Stufig von fein auf Groben Mahlgrad mithilfe einer mitgelieferten Kanüle verstellen lässt um dem Geschmackserlebnis keine Wünsche offen zu lassen. Was mir besonders gut gefällt an der Philips Easy Cappuccino ist die integrierte Memofunktion, welche sich meinen Genussbedürfnissen anpasst, so könnt ihr mit dieser eure Wasserfüllmenge individuell programmieren um so jeden Tag, den selben Kaffeegenuss zu genießen. Sollte man die Intensität steigern wollen, bietet diese Maschine zudem die Aroma Plus Funktion. Mit dieser wird automatisch mehr Kaffee gemahlen und aufgebrüht. Aber das Herzstück dieser tollen Maschine ist der Milchaufschäumer, welche einen tollen, festen und feinporigen Milchschaum zaubert. Die Konsistenz ist konstant fest, welcher dem Genussmoment bis zum letzten Schluss mit sich bringt. Das Ergebnis von Espresso, Cappuccino und Kaffee hat mich angenehm überrascht. Alle drei sind richtig heiß aufgebrüht und ist geschmacklich sowohl mit als auch ohne Aroma Plus Funktion für jeden Kaffeegenießer zu empfehlen. Am meisten konnte mich der Cappuccino mit seinem tollen Milchschaum, welcher sowohl mit 1,5% als auch mit 3,8% Milchfettgehalt immer gelingt, absolut überzeugen, so dass ich diese Maschine nicht nur behalten, sondern auch wärmstens weiterempfehlen werde. Einziges Manko ist die Zubereitungszeit, welche etwas länger dauert als bei anderen Geräten, doch für einen guten und leckeren Kaffee nehme ich auch dieses in kauf.

  9. Geschenk sagt:

    Wir haben jetzt schon einiges an Kaffeemaschinen ausprobiert, von absoluten Billig- Maschinen bis hin zu Top Kaffeevollautomaten (Büro) Unsere letzte Maschine gab vor einer Woche den Geist auf, Pumpeneinheit (Saeco) defekt, Reparatur wäre auf ca. 300€ (!) gekommen. Diese Rezension soll beim Kauf ein bisschen helfen, deshalb beschränke ich mich auf die wesentlichen Dinge. Technisch ist ja schon alles beschrieben worden. Positiv: – sehr gute Kaffee Qualität, Crema, Temperatur etc. gut. (natürlich auch Bohnenabhängig) – gutes Mahlwerk, Werkseinstellung Mahlgrad völlig in Ordnung (verstellbar) – wenig Platzbedarf – ordentliche Verarbeitung – alle relevanten Teile wie Brühgruppe etc. zu entnehmen. – großzügiger Wassertank, von oben zu entnehmen (!) – Auslauf auch für hohe Cappuchinotassen (15cm) (!) – klare Bedienerführung – gutes Preis- Leistungsverhältnis (!) Negativ: – jede Wahltaste kann nur einmal programmiert werden. – Ungenügende Qualität des Milchschaums, es kommt erst zu viel heißes Wasser. (-) Verbesserungsvorschlag: Es sollte zu den vorhandenen Wahltasten eine zusätzliche Programm- Taste eingebaut werden. Diese kann als P1, P2, P3 vor der Auswahl des eigentlichen Kaffeegetränkes mit der jeweiligen Zusammensetzung gewählt werden. Somit gäbe es die Möglichkeit für drei (oder mehr) Personen jeweils ein Programm für Kaffeestärke (Menge) Milchschaum etc. zu hinterlegen. Fazit: Wer einen einfachen aber sehr guten Kaffeevollautomaten zu einem Top- Preis sucht kann hier nicht viel falsch machen. Wir waren nach dem Auspacken und Durchlaufen der Einrichtung wirklich positiv überrascht. Die ersten Espresso`s (für meinen Schatz die Meßlatte jeder Kaffeemaschine ;-)) waren super. Kaffee richtig gut. Cappuchino ebenso gut. Die Milchschaumeinheit macht einen soliden Eindruck, Spülen und Reinigen gehen sehr gut. Der mitgelieferte Milchbehälter muss nicht benutzt werden, Schlauch in den Tetrapack geht super. Leider zeigte sich bei unserer Maschine nach kurzer Zeit, dass die Anzeige für den Bohnenbehälter und den Wassertank nicht funktioniert und nach ein paar Milcheinheiten wurde der Milchschaum immer schlechter. Es wird immer zuerst zuviel heißes Wasser durch die Milchschaumeinheit gedrückt bis dann endlich Milchschaum produziert wird. Reinigung etc. brachte nicht viel. Sternabzüge: einen Stern für die fehlende Möglichkeit der mehrfachen Programmierung einen Stern für die Fehler an unserer Maschine. Da offensichtlich ein Produktionsfehler vorliegt und wir im Gesamten von der Maschine doch überzeugt sind, haben wir Amazon nicht um Rückzahlung gebeten, sondern um eine Austauschlieferung. Selbstverständlich werde ich diese Rezension ergänzen sobald die zweite Phillips in Betrieb ist… Viele Grüße und immer genug Bohnen im Behälter 😉 sec

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