Pegasus Spiele 17260G – Smash Up
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Pegasus Spiele 17260G – Smash Up

Spielzeug: Pegasus Spiele 17260G – Smash Up.

Das Kartenspiel „Smash Up“ ist ein wahnwitziger Kampf für 2-4 Spieler ab 12 Jahren, bei dem nichts weniger als die vollständige Kontrolle der Welt euer Ziel ist! Das Basisspiel von „Smash Up“ bietet euch 8 Fraktionen, mit denen ihr 28 verschiedene Kartendecks ausprobieren könnt. Setzt eure Kreaturen gnadenlos ein, um gegnerische Basen zu zerstören, denn die Weltherrschaft zu übernehmen, ist in diesem Kartenspiel einfach zu erlernen aber schwierig durc


Produktbeschreibung des Herstellers


Smash Up – Grundspiel

Das Grundspiel enthält die Fraktionen:

Aliens, Dinosaurier, Ninja, Piraten, Roboter, Trickbetrüger, Zauberer, Zombies

Mit dem Grundspiel können 2 bis 4 Spieler spielen.

Grundspiel

Wahnsinnslevel 9000

Der endgültige Cthulhu

Science Fiction Double Feature

Smash Up – Monster Smash

Wir haben bis spät in die Nacht im Labor gearbeitet .. und dabei Monster Smash erschaffen! Vampire, verrückte Wissenschaftler, Werwölfe und Riesenameisen lehren ihre Feinde das Fürchten.

Zu zweit könnt ihr sofort losspielen. Mit mehr Spielern benötigt ihr das Smash Up Grundspiel oder eine der anderen Erweiterungen.

Monster Smash

Kuschelattacke

Die Unverzichtbaren

Vergessene Helden

9 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Smash Up ist ein Kartenspiel, indem es darum geht mittels seines Kartendecks Basen einzunehmen. Das Deck stellt man einfach zusammen, in den man aus 2 Fraktionen (Zombies, Roboter, Gauner, Dinosaurier, Ninja, Piraten, Außerirdische, Zauberer). So spielt man z. B. mit Ninja-Piraten gegen Außerirdische-Dinosaurier oder Roboter-Zauberer. Das Spiel ist für Anfänger und Spielprofis gleichermaßen interessant. Inhalt des Spieles: Eine Anleitung 160 Karten (8 Fraktion mit je 20 Karten) 16 Basiskarten (2 „basisspezifische“ Karte pro Fraktion) So wird gespielt: Ziel des Spieles ist mittels Kreaturen Basen zu zerstören und so Siegpunkte zu sammeln. Spiel Vorbereitung – Jeder Spieler wählt zwei Fraktionen (2x 20 Karten) und mischt diese. – Basiskarten werden gemischt und es wird pro Spieler eine Basis aufgedeckt plus eine weiter (bei 3 Spielern, also 4 Basen) – Jeder Spieler zieht 5 Handkarten. – Es wird zufällig ein Startspieler bestimmt Ablauf des Spiels: Man spielt bis zu zwei Handkarten aus, man darf eine Kreatur und/oder Aktion ausführen. Man muss aber nicht! – Kreaturen werden an eine Basis gelegt, danach führt man die Fähigkeiten der Kreatur aus. – Aktionskarten werden wie auf der Karte beschrieben ausgeführt und anschließend auf einem Ablagestapel abgelegt. (Ausnahme: Es handelt sich um Karten mit Dauerhafterwirkung) Basis werten Kann oder will ein Spieler keine Aktion oder Kreatur ausspielen, wird überprüft, ob eine Basis zerstört wird. Dies wird festgestellt, in dem man alle Kampfwerte der Kreaturen (auch gegnerische Kreaturen) zusammenzählt. Siegpunkte werden wie auf der Basis angegeben für den Erst-, Zweit und Drittplatzierten verteilt. Die Reihenfolge ergibt sich aus der Summe der beigesteuerten Kampfwerte der Kreaturen eines Spielers. Der mit den meisten beigesteuerten Punkten bekommt nicht zwangsläufig die meisten Siegpunkte (die Punkteverteilung auf der Karte kann z. B. lauten 4-5-3). Karten nachziehen Man zieht 2 Karten nach. Man darf max. 10 Handkarten besitzen, besitzt man mehr, werden die Karten auf den Ablagestapel abgelegt. Der nächste Spieler ist dran. Das Spiel endet wenn ein Spieler mind. 15 Siegpunkt erreicht hat. Bei Gleichstand wird solange gespielt, bis einer einen Siegpunkt mehr hat. Fazit: Ein Spiel, dass ich immer wieder gerne Spiele. Es entstehen immer wieder andere Partien, da man jedes Mal ein anderes Deck wählen kann. Auch die unterschiedlichen Basen mit ihren unterschiedlichen Effekten bringen auch eine hohe Variation. Das Spiel lässt sich mit den Erweiterungen Wahnsinnslevel 9000, Der endgültige Cthulu Science Fiction: Double Feature und dem demnächst erscheinenden Monster Smash erweitern (jeder Erweiterung enthält 4 Fraktionen und 8 neue Basen). Es kann als kurzweiliges Spiel für zwischendurch genutzt werden oder mit mehreren Partien hinter einander auch einen Abend füllen. Im Spiel kann man durch Aktionen wunderbar den Gegner ärgern und es kommt bei jedem Spiel Spaß auf. Die Karten sind liebevoll gestaltet und sind von der Größe wie ein normales Kartenspiel. Die verschiedenen Fraktionen sind schön ausbalanciert. Jede Fraktion hat so seine Eigenarten. So spielt man mit Zombies viel vom Ablagestapel, die Piraten ziehen von Basis zu Basis, die Außerirdischen schicken die Karten wieder auf die Hände der Spieler und die Dinosaurier haben einen hohen Kampfwert. Ich selbst besitze mittlerweile alle bis jetzt erschienen Erweiterungen und werde auch die kommenden mir zulegen. Das Spiel ist zwar für bis zu vier Spieler gedacht, aber man kann das Spiel auch mit mehr als vier Spielern spielen, wenn man die Erweiterungen dazu besitzt. Dadurch wird es noch chaotischer und man muss auf viel mehr Spieler gleichzeitig achten. Warum keine 5 Sterne? Das Spiel macht wie schon erwähnt Spaß, allerdings im Vergleich zur englischen Original Version besitzen die Karten einen Rand und sind ein wenig kleiner. Das an sich stört mich persönlich nicht, allerdings besitzt die englische Version eine größerer Box mit Kartenfächern (ähnlich wie bei Dominion) und hat auch genug Platz für Erweiterungen. Das Spiel ist aber auch gleich ungefähr doppelt so teuer. Leider besitzt das Spiel, wie auch ein paar Erweiterungen, einige Übersetzungsfehler, die erst mit der Erweiterung „Der Endgültige Cthulhu“ beseitigt werden. Die Übersetzungsfehler, wenn man sie nicht kennt wirken sie sich leider auf die Spielbalance/-mechanik ein wenig aus, wenn man diese nicht erkennt.

  2. Geschenk sagt:

    Smash Up find ich super, weil sich selbst nicht zu ernst nimmt. Das Artwork der Karten ist comichaft gehalten und bedient alle Facetten des Fantasy/Sci-Fi-Genres. Man wählt aus den acht Fraktionen (Ninjas, Piraten, Gnome, Magier, Maschinen, Dinosaurier, Aliens, Zombies) zwei aus und mischt diese zusammen und los geht das „Gemetzel“. Da sowohl die Regeln schnell erklärt sind als auch die Karteneffekte einfach verständlich sind ist dieses Spiel sehr Einsteigerfreudig. Im einzelnen geht es darum, Basis-Karten zu zerstören, indem man genug Kreaturen anlegt um den Stärkewert der Basis zu zerstören. Hinzukommen noch Aktions-Karten um weitere Vorteile zu erhalten. Dabei spielt sich jede Fraktion anders, so spielen die Zombies viel mit ihrem Friedhof, die Aliens nerven den Gegner indem sie Kreaturen zurück auf die Hand des Besitzers schicken und die Dinosaurier versuchen, durch ihre pure Stärke einfach alles zu überrennen. Dadurch entstehen auch Kombinationen, bestimmte Fraktionen harmonieren sehr gut mit anderen wohingegen auch einige Fraktionen überhaupt nicht zusammenpassen. Daher empfiehlt es sich, Einsteigern bei der Wahl ihrer Fraktionen ein paar Tipps zu geben 😉 Allerdings hat das Spiel auch einige Schwächen, weshalb ich 1 Stern abziehen musste. Ich hätte mir 10 Fraktionen gewünscht, da es in der 4-Spieler-Variante mit 8 Fraktionen schwierig ist, 2 Fraktionen zu bekommen die gut miteinander harmonieren. Der erste Spieler an der Reihe wählt eine Fraktion, danach wählen die Spieler 2-4 jeweils ihre erste. Allerdings darf Spieler 4 dann gleich die zweite Fraktion wählen und es geht entgegen dem Uhrzeigersinn zurück, sodass Spieler 1 dann die letzte Fraktion nehmen muss und im schlimmsten Fall passen diese beiden dann gar nicht zusammen. Dieses Problem lässt sich allerdings durch die Erweiterungen lösen. Anders sieht es aus wenn man zu zweit spielt. Da kann es nämlich passieren, dass ein Spieler einige seiner Fraktionskarten nicht benutzen kann. Beispielsweise haben die Piraten viele Karten, um Kreaturen mit Stärke 2 oder geringer zu zerstören. Hat sein Gegenspieler nun z.B. die Dinosaurier und die Aliens, so hat der Piratenspieler so gut wie keine Möglichkeiten, seine Karten zu nutzen, diese gammeln dann auf der Hand rum. Nichtsdestotrotz ein sehr schönes Spiel, schnell runtergespielt und gerade zu viert entstehen schnell mal chaotische Situationen, die Spaß garantieren.

  3. Geschenk sagt:

    Geniales Spiel – einfachst zu lernen, da die Grundregeln super einfach sind, aber komplex durch die vielen Extraregeln auf den einzelnen Karten. Schön verrückte Idee, gut umgesetzt. Gute Mischung aus Taktik und Glück. Durch viele Kombinationsmöglichkeiten auch ein hoher „nach mal!“ bzw. Wiederspiel-Faktor. Habe es bislang leider nur zu zweit gespielt, fand es super. Freue mich auf die Partien mit mehr Spielern. Ab 4 Spieler wäre es wahrscheinlich schön, min. eine Erweiterung zu haben, da ansonsten immer die gleichen acht Fraktionen verteilt werden und man weniger Auswahlmöglichkeiten hat – aber das ist nur eine Annahme meinerseits 🙂

  4. Geschenk sagt:

    Das Spielprinzip ist einfach: Es werden einige Karten („Basen“) aufgedeckt, die eine Wiederstandsfähigkeit haben. Jeder Spieler hat ein Deck aus 40 Karten mit Kreaturen (mit Stärkewerten) und Aktionen und davon zunächst fünf auf der Hand. Ein Spieler kann eine Kreatur an eine Basis und eine Aktionskarte spielen. Dann ist der nächste dran. Eine Basis ist erobert, wenn an ihr genug Kreaturen liegen, dass ihre gemeinsame Stärke mindestens den Widerstandswert der Basis erreicht. Die am Erobern beteiligten Spieler bekommen Punkte und gewonnen hat, wer zuerst 15 Punkte eingeheimst hat. Klingt so zunächst etwas öde. Wäre es auch, wenn…: Die 160 Karten setzen sich aus 8 Fraktionen zusammen, die alle besondere Fähigkeiten haben, die dem „Feeling“ der Fraktion entsprechen. Die Kreaturen haben entsprechende Sonderfähigkeiten, die Aktionskarten geben passende Handlungsmöglichkeiten. So sind die Saurier vor allem groß und stark (können sonst aber recht wenig), die Zombies kommen aus dem verdammten Ablagestapel andauernd wieder, die Magier manipulieren ihr Deck und scheinen immer die richtige Karte auf der Hand zu haben… Jeder Spieler bekommt zwei Fraktionen, die er munter zusammenmischt und dann die richtig fiesen Kombinationen raushaut. Jede Fraktion ist nach typischen Tradingcard-Prinzip aufgebaut: Es gibt eine Reihe einfacher Standardkarten, ein paar richtig fiese und einige wenige Hammer-Karten. Und ach ja, die Basen, die erobert werden, gehören natürlich auch irgendwie zu den Fraktionen und haben ihre eigenen Sonderfähigkeiten. Alles zusammen wird dann durch ein sehr stimmungsvolles, detailverliebtes leicht selbstironisches Artwork abgerundet. So einfach das Spielprinzip ist, so vielfälitg und abwechslungsreich wird es durch die schiere Masse an Kombinationsmöglichkeiten der Fraktionen und ihrer Einzelkarten. Aber Vorsicht! die vielen, vielen Kombos sorgen zum einen dafür, dass das Spiel eigentlich ausgesprochen komplex ist. Gerade Anfänger haben keine Chance, alles im Überblick zu behalten und ich empfehle allen, fair zu sein und auf Sondereigenschaften hinzuweisen. Wenig ist ärgerlicher als der verschenkte Oberboss, nur weil man die halb unter anderen Karten vergrabene Schutzkarte übersehen hat. Außerdem heißen viele Möglichkeiten auch, dass es bessere und schwächere gibt und manche erste etwas Zeit brauchen, ehe sie so richtig loslegen. Läuft’s also mal schlecht, sollte man’s tapfer hinnehmen: It’s just a game, a fun-game! FAZIT: „Smash Up“ ist ein tolles Fun-Game. Mit den verschiedenen Fraktionen kann man sich trotz der simplen Grundregeln super identifizieren und es gibt viele Möglichketien, „die anderen“ so richtig zu ärgern. Gelingen einem hin und wieder richtig starke Superkombos, fühlt man sich auch gleich richtig mächtig! Aber man muss das Spiel locker angehen. Denn manchmal haben eben die anderen die richtig starken Superkombos (und man fühlt sich richtig arm dran) und die vielen aktiven Sonderfähigkeiten sind eigentlich nur für Profis komplett überschaubar, so dass die Spieler hier fair sein sollten und sich gegenseitig auf übersehene Basenbonis oder ähnliches hinweisen. Schließlich ist der Genuss dann umso größer, wenn man „die anderen“ dann trotzdem in Grund und Boden stampft… 😉

  5. Geschenk sagt:

    Von Kartenspielen abseits der Bekannten Vielspielerspielen erwarte ich nicht viel. Dieses Spiel jedoch bietet ein tollen Wiederspielwert und viel Spaß. Die Kombies sind TOP und es bleibt immer wieder spannend, ob man eine noch bessere Kombi findet. Die Stationen hingegen, die Punkte bringen sind recht schnell langweilig. Dann bieten sich Erweiterungen SEHR an.

  6. Geschenk sagt:

    Mein Partner hat dieses Spiel entdeckt. Es klang interessant und somit haben wir es einfach mal bestellt. Die Karten machen einen soliden Eindruck, sodass man auch länger daran Freude haben wird. Das Spiel geht einfach: jeder wählt sich zwei der Spezien aus, mit denen man spielen mag. Dann werden drei Basen aufgedeckt und die Spieler machen sich mit der Punktewertung der einzelnen Basen vetraut, ggf. mit den Spezialregeln und mit den eigenen Kreaturen! Dann versucht man die Basen zu zerstören, in dem man mit seinen Kreaturen (unterschiedl. Stärken) den Wert der Basis erreicht. Dies ist jedoch nicht immer so einfach – denn man weiß nie, mit welcher tollen Kreatur die Mitspieler als nächstes angreifen werden! Spannend bis zu letzt. Denn wenn man denkt, jetzt werde ich gewinnen, wenn ich das so und so mache… dann kommt ein Mitspieler, verbaut alles und gewinnt auch noch! Da ich die Import-Version nicht kenne, kann ich nur sagen, dass ich das Spiel gelungen und super finde! Es ist für 2-4 Spieler!

  7. Geschenk sagt:

    Es ist Jahre her dass mich ein neues Spiel so mitgerissen hat, von der ersten Runde an. Ich habe früher leidenschaftlich Magic the Gathering gespielt, weil es ein super Strategiespiel-Konzept mit einer spannenden und vielfältigen Fantasiewelt verbindet. Doch das ganze Kartensammeln, Tauschen und Decks in tagelanger Fummelarbeit zusammenzusetzen ging mir irgendwann auf den Geist. Bei Smash Up wurde das alles schon vorher geklärt und man kann sofort loslegen. Die Fraktionen sind super ausbalanciert, keine Kombination ist übermächtig oder zu schwach. Der Spielverlauf ist spannend und immer anders. Man kann das Basisspiel mit bis zu 4 Personen spielen (Erweiterungen habe ich noch nicht getestet). Das erklären der Regeln dauert 10 Minuten wenns hoch kommt, eigentlich steht alles auf den Karten. Man wird allerdings besser wenn man es ein paar Mal gespielt hat, da man dann die meisten Karten und mögliche Kombos schon kennt. Das Design der Karten mit unterschiedlichen Illustratoren für jede Fraktion ist grandios gelungen. Das Battle um Basen, von denen jede eine einzigartige Bonus-Fähigkeit hat (passend zum Thema der jeweiligen Fraktion), ist gnadenlos und man kann seine Freunde mal wieder so richtig fies beknechten… Macht Euch gefasst auf jede Menge Jubel und Flüche wenn es wieder heißt: Alienzombies gegen Dino-Ninjas und Roboterpiraten. YEEHAAAW!!!

  8. Geschenk sagt:

    Smash Up ist für 2-4 Spieler geeignet, wobei die angegebene Spieldauer von 30-45 min keines Falls der Realität entspricht (außer man spielt zu zweit, was allerdings nicht ganz so abgedreht ist). Gerade zu Beginn wenn man die ganzen Kartentexte noch nicht kennt und auf die genauen Wortlaute achten muss, um nicht gegen die Regeln zu verstoßen, kann sich das Spiel sehr lange hinziehen. Das Spiel macht trotzdem jede Menge Spaß und man möchte immer wieder neue Deck-Kombinationen ausprobieren. Mit den vielen Erweiterungen wird alles noch viel verrückter! Alles in allem ein sehr witziger Zeitvertreib.

  9. Geschenk sagt:

    Zombieroboter gegen Ninjaaliens? Oder doch lieber Piratenmagier gegen Dinosauriergauner? Oder vielleicht etwas ganz anderes? Zombiedinosaurier? Völlig egal, Hauptsache genug Schaden anrichten, seine Mitspieler ärgern und überraschen und am Ende den wohlverdienten Sieg einfahren. In Smash Up wählen die Spieler eine Kombination aus jeweils zwei verschiedenen Typen (Zombies, Dinosaurier, Roboter, etc.), mischen die Karten zusammen und belagern anschließend punktebringende Basen mit Kreaturen und Aktionen. Dabei werden die stellenweise textlastigen Karten mit einer sehr einfachen Mechanik gespielt. Pro Zug darf ein Spieler eine Aktion und eine Kreatur ausspielen (in der Regel an einer Basis). Sobald der Angriffswert aller Kreaturen an einer Basis deren Verteidigungswert erreicht wird diese zerstört und die Spieler erhalten Punkte in Abhängigkeit der jeweiligen Basis und der dort platzierten Kreaturen. Anschließend wird eine neue Basis aufgedeckt (so dass immer mehr Basen als Spieler vorhanden sind) und bei insgesamt 15 Siegpunkten ist Schluss. Nicht nur die Basen unterscheiden sich sehr stark in ihrer Funktionsweise sondern insbesondere auch die spielbaren Fraktionen. Während Magier sehr aktionslastig sind, überschwemmen Roboter die Basen mit Masse und Geschwindigkeit. Eine andere Form der Masse bringen die Dinosaurier mit sich, die sehr hohe Kampfkraft aufbringen und Zombies kommen (logisch!) immer wieder. Durch die Auswahl von zwei unterschiedlichen Typen ergeben sich zahlreiche Kombinationen und viele viele interessante Partien. Ganz besonders der Umstand, dass es in Smash Up keine geteilten Siege gibt, sorgte bereits für unfassbar spannende Momente. Sollte nach einer beliebigen Runde mehr als ein Spieler die 15 Punkte (oder mehr) erreicht haben, wird solange weitergespielt, bis es einen eindeutigen Sieger gibt. Das ist Spannung pur und gibt sogar den vermeintlichen Verlierern noch eine großartige Chance auf den unverhofften Sieg. Fazit: Smash Up ist großartig. Obwohl die Mechanik geradezu banal ist, sorgen die unterschiedlichen Fraktionen für mächtig Dampf auf dem Tisch. Das Spiel ist sehr kurzweilig und äußerst interaktiv. Außerdem muss ich die Karten sehr loben. Jede Fraktion wurde von einem anderen Künstler gemalt. Somit unterscheiden sich die Karten nicht nur in ihrer Handhabung, sondern auch in ihrer fantastischen Optik sehr stark voneinander. Empfehlung für alle Spielertypen, die sich auf den bunten Zerstörungsspaß mit abgedrehten Rassenkombinationen einlassen wollen.

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