Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-Bridgekamera
mehr Bilder >>
zum Shop

Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-Bridgekamera

Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-Bridgekamera: Kamera

Panasonic Lumix DMC-FZ300 Digitalkamera 12,1 MP, 24x opt. Zoom schwarz


Produktbeschreibung des Herstellers

2 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Habe mir die FZ300 letze Woche als Update zur FZ200 zugelegt – und es war die richtige Wahl !!! (zumindest sehe ich das aktuell so). Ich war lange am überlegen, direkt auf die FZ1000 aufzurüsten. Da es hier aber aktuell Lieferprobleme gibt, habe ich mir die FZ300 (nebst Alternativer) genauer angeschaut – bisher dachte ich immer die „paar“ zusätzlichen Features zur FZ200 bringen es nicht wirklich. Doch weit gefehlt. Schon allein nach dem Auspacken war ich begeistert – das Gehäuse ist „erwachsener“ geworden. Liegt richtig gut in der Hand. Es ist zwar ein Kunststoffgehäuse, aber die Verarbeitung ist top und die Haptik sehr gut. Display und Sucher sind im Vergleich zur FZ200 eine „Wucht“. Was mich immer wieder begeistert ist der Lieferumfang von Panasonic – sogar eine Sonnenblende ist dabei. Bei Wettbewerbsprodukten muss man teilweise sogar den Sucher noch extra kaufen. Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten an dieser Kamera ist gewaltig. Da werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen mal genauer einarbeiten. Erste Testaufnahmen begeisterten. Wifi-Funktion klappt tadellos mit iPhone & iPad, bin begeistert. Insgesamt sind die technischen Features und Möglichkeiten in den anderen Rezensionen ja hier schon sehr umfangreich beschrieben, deshalb will da garnicht tiefer drauf eingehen. Nur mal so als Tipp für Unentschlossene: Ich habe mich in den letzten Wochen, bei der Suche zur „Nachfolgering“ meiner FZ200, durch eine Unmenge an Testberichten & Forumsbeiträgen „gewühlt“. Habe mich letztlich dabei ertappt, dass jeder neue Vergleichstest den ich gelesen hatte wieder zu einer neuen Betrachtung – letztlich eher Verunsicherung (hast Du die richtige Entscheidung getroffen ?) – geführt hat. Muss es nicht doch ein 1″-Sensor sein ? Reichen 400mm-Zoombereich aus ? Muss 4K-Video sein ? Bridge, oder doch besser Systemkamera ? etc., etc. Das hat dazu geführt, dass ich meine Entscheidung bzgl. der für mich optimalen Kamera innerhalb dieser Zeit mehrfach gewechselt habe – mal eine Canon, mal eine Nikon, dann wieder Panasonic. Ein dauerndes Hin und Her ;-( Und mit jeder neuen Entscheidung wurden die Kameras natürlich auch teurer! Eines Abends bin ich dann mal in mich gegangen und habe nochmal genau analysiert. Was will ich eigentlich, und warum hatte ich mich damals entschieden meine Spiegelreflex-Ausrüstung gegen die FZ200 „einzutauschen“ ? Ergebnis: Ich möchte eine handliche Kamera mit großem Zoombereich, da ich das dauernde hantieren mit den Wechselobjektiven und das rumschleppen der gesamten Ausrüstung leid war. Ein Sucher ist mir ebenfalls wichtig – nur mit dem LCD zu arbeiten nervt bei hellem Sonnenlicht. Video-Funktion okay, aber kein muss. Möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten bzgl. eigener Kreativität. Ein lichtstarkes Objektiv. Gute Bildqualität – und zwar auf mein Anforderungsprofil bezogen. Das ist der eigentliche Hauptpunkt !!! Ich mache überwiegend Bilder auf unseren Reisen. Diese Bilder betrachten wir später auf dem Tablet, dem TV, oder machen ein Fotobuch daraus. Ich mache keine Vergrößerungen im Posterformat. Wenn man sich darüber im klaren ist, fällt die Kaufentscheidung leichter. Natürlich gibt es immer „noch besser“, aber brauche ich das ? Die FZ200 hat für meine Ansprüche schon super Bilder gemacht. Die FZ300 ist durch den neuen Sensor und den neuen Bildprozessor noch etwas besser geworden. Für mich mehr als ausreichend. Das ist meine persönliche Meinung – Testberichte und Testwerte helfen da nur bedingt weiter. Es kommt auf die subjektive Betrachtung an. Wie gesagt, es geht immer „noch besser“ – aber wenn ich professionelle Bilder haben möchte, dann kaufe ich mir auch eine professionelle Kamera und keinen „Allrounder“ in der 500€-Klasse. Und ein Punkt, den man auch nicht vergessen sollte: Die Bilder macht der der die Kamera bedient! Ich habe einige Bekannte, die über ein super SLR-Equipment (super Kameras, tolle Objektive, etc.) verfügen – mangels Kreativität oder Kenntnis Ihrer Ausrüstung aber oft nur „bescheidene“ Ergebnisse hinbekommen. Die glauben oftmals nicht, dass ich meine Bilder mit einer Bridgekamera mit „Mini-Sensor“ gemacht habe! Wie gesagt, dass ist meine ganz persönliche Meinung. Fazit: Die FZ300 ist, wie schon ihre Vorgängerin (FZ200), für meine Zwecke und Erwartungen, eine tolle Kamera mit nochmals verbesserten Funktionen. Klare Kaufempfehlung!

  2. Geschenk sagt:

    Um es gleich vorweg zu nehmen. Ich habe die Kamera nicht hier sondern beim Fotohändler um die Ecke gekauft. Der hat sie mir nämlich ohne Handeln für 30€ weniger als hier angeboten verkauft. Und ein Zweites noch vorweg. Ich komme aus der Canon Welt (EOS 70D) und bin noch nicht perfekt mit den Besonderheiten der Panasonic/Lumix Welt vertraut. Meine Motivation mir eine Superzoom Kamera zusätzlich zur vorhandenen DSLR zu kaufen resultiert aus der Erfahrung, dass man mit der DSLR langsam ist und schwer daran zu tragen hat, besonders wenn man auch noch Wechselobjektive mitnimmt. Die DSLR soll aber nicht ersetzt sondern lediglich ergänzt werden. Aber auf Objektivwechsel wollte ich mit der alternativen Kamera verzichten. Für mich herausragende Eigenschaften / Features / Kaufargumente waren: – Sehr gutes Klappdisplay mit Touchfunktion (für mich mittlerweile unverzichtbar) – Leica Objektiv durchgängig mit 1:2,8 – Exzellenter heller Sucher, eine wahre Freude – Gnadenlose Bildstabilisierung in 5 Achsen – Sehr schneller Autofocus – RAW Fähigkeit – 4K Fotomodus. Genial für Action-Fotografie u.Ä. – Fernsteuerung über eine einfach zu bedienende APP vom Smartphone – Kopplung ans GPS des Smartphones für Geotagging – Staub und Spritzwasserschutz Zunächst einmal macht die FZ300 schon visuell eine gute Figur, ich finde sie wirkt deutlich ‚erwachsener‘ und wertiger als die FZ200. Die **Haptik** ist ausgezeichnet. Der Griff ausreichend groß und es bleibt auch genug Platz für den Daumen. Alle Bedienelemente sind gut erreichbar, sattgängig und geben gutes taktiles Feedback. Zu den ** Funktionen ** der Kamera kann man schon sagen, dass kaum Wünsche offen bleiben. Da ist wirklich an fast alles gedacht. Die Vielfalt der Funktionen und die gegenseitigen Ausschlüsse (Funktion A ist deaktiviert wenn Funktion B genutzt wird) ist allerdings für den Neueinsteiger zunächst ziemlich verwirrend und erfordert sorgfältige Einarbeitung und fleißiges Üben. Ich habe erst mal die teilweise sehr tiefen Menüs durchgearbeitet um zu verstehen, was alles konfiguriert werden kann. Nach ein paar Tagen findet man sich aber ganz gut zurecht. Eines habe ich bisher noch nicht gefunden: Belichtungsreihe mit dem Selbstauslöser. Vieles werde ich überhaupt nicht benutzen, wie z.B die 24 Szeneprogramme. Wozu braucht man ein Szenemodus für ‚Leckeres Dessert‘? Auch die Modi iA und iA+ werde ich wohl nie nutzen, weil sie mich bezüglich der Gestaltungsmöglichkeiten eher einschränken. Für Andere mag das nützlich und sinnvoll sein. Die **Bildqualität** erreicht für eine 12 MPix Kamera bei einem winzigen 1/2,3′ Sensor erwartungsgemäß nicht die Qualität meiner 20 MPix EOS 70D mit APS-C Sensor. Aber das war mir schon vorher klar und ist in meine Entscheidung entsprechend eigeflossen. Das ist schlicht Physik und äußert sich hauptsächlich in deutlichem Rauschen schon ab ISO 400 in der 1:1 Ansicht, das sich aber in Lightroom zu einem guten Teil entfernen lässt. Trotzdem sind Ausbelichtungen bis 60x40cm möglich, ohne dass das besonders stört. Ansonsten sind die Fotos – soweit ich das bisher beurteilen kann – bis in die Ecken scharf und ohne nennenswerte Chromatische Aberration oder andere erkennbare Abbildungsfehler. Das native **Dateiformat** (RW2) der FZ 300 wird nicht von allen Programmen, die ich habe, erkannt. Das mir besonders wichtige Lightroom unterstützt es erst ab Version 6.1.1, wer noch 5 hat wie ich kann sich aber bei der Raw Bearbeitung mit Adobes DNG Converter behelfen. ACDSee Pro 6 verweigert ebenfalls. Dagegen kommen Zoner Pro 16, Photomatix 5, Faststone, Picasa, Irfan View und Panorama Studio 2 problemlos mit dem RW2 Format zurecht. Mehrfach habe ich gelesen, dass die Wechselplatte den Zugang zum Kartenfach und der Batterie versperrt. Bei mir ist das nicht der Fall, weil die Wechselplatte ein Langloch hat und sich entsprechen verschieben lässt. Es gibt aber auch ein paar wenige Kritikpunkte: – Die mitgelieferte Software ist in meinen Augen unterirdisch und schlicht unbrauchbar, zudem ist sie auch noch schlecht lokalisiert. Ich bin da aber sicher auch von Lightroom verwöhnt. – Das (ausführliche) Handbuch ist leider nur als pdf auf der mitgelieferten CD verfügbar. Teilweise ist es auch schwer verständlich und erklärt oft nicht, wozu bestimmte Funktionen überhaupt dienen. Ausdrucken ist schwierig, weil kein ausreichender Heftrand bleibt. Ich habe es schließlich auf A4 mit jeweils 2 Seiten auf einem Blatt im Querformat gedruckt. – Der USB Stecker an der Kamera ist kein Standard. Zudem ist er so schwergängig, dass man Angst bekommt, etwas zu beschädigen Zusammengefasst kann ich aber trotzdem sagen, dass Panasonic hier aus meiner Sicht alles richtig gemacht und wahrscheinlich mit der FZ 300 eine Bridgekamera gebracht hat, an der sich andere werden messen lassen müssen. Ein Ersatz für die DSLR ist sie nicht, allein schon wegen der physikalisch bedingten Beschränkungen. Als Ergänzung ist sie aber allererste Wahl und genau dafür habe ich sie gekauft. Ich bin bisher sehr zufrieden mit der Kamera und kann sie wärmsten empfehlen. NAchtrag am 8.10.15: Ich habe jetzt noch zwei Bilder hochgeladen (4.000×3.000 und Crop daraus). 600mm aus der Hand, f/4, 1/500, ISO 100. Die Schärfe ist in der Tat beeindruckend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.