OMEN by HP Gaming Desktop PC Metall Optik
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OMEN by HP Gaming Desktop PC Metall Optik

OMEN by HP Gaming Desktop PC Metall Optik: Computer & Zubehör

Prozessor Beschreibung:
Intel Core i7-6700  |  Größe:
256GB SSD + 1TB HDD

Produktbeschreibung

HP Omen 870-155ng Desktop-PC (Intel Core i7-6700, 16GB DDR4, 256GB SSD + 1TB HDD, Nvidia GeForce GTX 1070 8GB, DVD-RW, Windos 10 64Bit) schwarz

Set enthält:

Desktop-PC


Produktbeschreibung des Herstellers

OMEN by HP (870-058ng) Gaming Desktop PC OMEN by HP (870-155ng) Gaming Desktop PC OMEN by HP (870-055ng) Gaming Desktop PC OMEN by HP (870-062ng) Gaming Desktop PC OMEN by HP (870-056ng) Gaming Desktop PC OMEN by HP (870-057ng) Gaming Desktop PC
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Windows 10 Home 64 Windows 10 Home 64 Windows 10 Home 64 Windows 10 Home 64 Windows 10 Home 64
Prozessor Intel Core i5-6600K Intel Core i7-6700 Intel Core i7-6700K Intel Core i7-6700K Intel Core i7-6700K Intel Core i7-6700K
Arbeitsspeicher 16 GB RAM 16 GB RAM 16 GB RAM 8 GB RAM 16 GB RAM 32 GB RAM
Festplatte 128 GB SSD, 1 TB HDD 256 GB SSD, 1 TB HDD 128 GB SSD, 2 TB HDD 128 GB SSD, 1 TB HDD 256 GB SSD, 2 TB HDD 512 GB SSD, 2 TB HDD
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1070 Nvidia GeForce GTX 1070 Nvidia GeForce GTX 1070 Nvidia GeForce GTX 1080 Nvidia GeForce GTX 1080 Nvidia GeForce GTX 1080
DTS Studio Sound
HP Lounge
DVD-Brenner
Wechselstromnetzteil 500-Watt-Wechselstromnetzteil 300-Watt-Wechselstromnetzteil 500-Watt-Wechselstromnetzteil 500-Watt-Wechselstromnetzteil 500-Watt-Wechselstromnetzteil 500-Watt-Wechselstromnetzteil

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Bezeichnung OMEN by HP Gaming Tastatur OMEN by HP Gaming Headset OMEN by HP Gaming Maus OMEN by HP Gaming Mauspad
Beschreibung Das OMEN by HP SteelSeries Keyboard wurde in Zusammenarbeit mit top eSport Teams entwickelt,um den Anforderungen und Herausforderungen von professionellem Gaming gerecht zu werden. Oft machen die Details den Unterschied zwischen einer zerschmetternden Niederlage oder einem glorreichen Sieg. Das OMEN by HP SteelSeries Headset vereint elegantes Design mit Funktionalität und Leistungsfähigkeit in einem Gerät. Gutes Aussehen ist eine Sache, doch sind es beim Omen Headset auch die inneren Werte, die es zu einem der qualitativ hochwertigsten Headsets auf dem Markt machen. Die Tasten der OMEN by HP SteelSeries Maus haben eine Lebensdauer von über 30 Millionen Klicks und übertragen Signale zwischen Sensor und Maus mit Hochgeschwindigkeit. Die Griffflächen sind aus einem widerstandsfähigen Material gefertigt, das Schweiß und Abnutzung besser standhält. Die Oberfläche des OMEN by HP SteelSeries Mauspad bietet durch die speziell entwickelte Oberfläche höchste Präzision und Genauigkeit. So ist es Gamern möglich noch schnellere und präzisere Bewegungen auszuführen.
Lieferumfang OMEN by HP (X7Z97AA) Gaming Keyboard in schwarz, austauschbare Gummifüße, Schnellstartanleitung, Produkthinweise, Garantiekarte OMEN by HP (X7Z95AA) Gaming Headset in schwarz, 3,5 mm Adapter, 4-poliger Stecker, Schnellstartanleitung, Produkthinweise, Garantiekarte OMEN by HP (X7Z96AA) Gaming Maus in schwarz, Schnellstartanleitung, Produkthinweise, Garantiekarte OMEN by HP (X7Z94AA) Gaming Mauspad in schwarz, Schnellstartanleitung, Produkthinweise, Garantiekarte

3 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    — Auftritt Der Omen 870-155ng kommt in einem stabilen Karton, in dem man ansonsten noch eine einfache (kabelgebundene) Tastatur, Maus, Stromkabel sowie eine kurze Anleitung findet. Das Gerät selbst ist in weiche Folie gehüllt und sicher in Styroporschalen untergebracht. Äußerlich machen die Geräte der Omen-870-Reihe eine gute Figur. Das recht kompakte Gehäuse besteht überwiegend aus nicht allzu dünnem Blech, das auf der Außenseite eine robuste, matte Oberfläche hat. Die Rückseite sieht mit nacktem verzinktem Blech büromäßig schmucklos aus. Die Frontverkleidung und der vordere Teil der Oberseite bestehen aus Kunststoff mit metallisch glänzender Lackierung. In meinen Augen gelingt HP ein guter Mittelweg zwischen langweiligem Standard und den teils doch ziemlich abgedrehten Designs mancher anderen Gaming-PCs. Der einzige Schnickschnack am Gerät sind die farbigen LED-Leuchtstreifen an der Front. Sie haben immerhin einen gewissen Nutzwert, wenn man sie über die vorinstallierte Desktop-App „OMEN Control“ abhängig von der aktuellen CPU-Temperatur oder (besser noch) -Last steuern lässt. Ab Werk zeigen sie zeitlich wechselnde Farben. Alternativ kann man sie abschalten oder auf eine feste Farbe einstellen. Auf der Vorderseite liegt – in der Mitte zwischen den LED-Streifen – lediglich das hochkant eingebaute DVD-Laufwerk. Die „Frontanschlüsse“ findet man hier auf der Oberseite, am Rand einer Ablageschale als Vertiefung des Gehäuses: SD-Kartenleser, Kopfhörer, Mikrofon, 1x USB 3.0 Typ C, 2x USB 3.0 Typ A. Die Anschlüsse sind nach hinten gerichtet. Der hochglänzende Kunststoff der Schale ist ab Werk mit Schutzfolie abgeklebt. Davor liegt mittig eine kleine weiße WLAN-LED, rechts ein sehr solider Power-Taster, der im Betrieb ebenfalls weiß leuchtet. LEDs für Aktivitäten von DVD/SSD/HDD gibt es nicht. — Systemaufbau Das Gehäuse lässt sich leicht öffnen, indem man die rechte Seitenwand abnimmt. Sie ist wartungsfreundlich nur mit einer Rändelschraube gesichert. Das Innere wirkt recht aufgeräumt. Bezogen auf Standard-PC-Gehäuse (die über die linke Seitenwand geöffnet werden) ist das Mainboard hier sozusagen kopfüber eingebaut, d.h. der CPU-Sockel liegt unten, die PCIe-Slots oben, und der Lüfter der Grafikkarte weist nach oben. Der Systemaufbau wirkt sehr solide. Die Grafikkarte ist durch ein zusätzliches, stabiles Blech fixiert, so dass sie auch bei unsanfterem Transport des PCs nicht aus ihrem Slot rutschen kann. Alle Kabel sind sauber verlegt und gegen Herumschlackern gesichert. Bei der Grafikkarte vom Typ GTX 1070 handelt es sich um ein Design ähnlich der „Founders Edition“ von nVidia, allerdings mit Kunststoffgehäuse und ohne Backplate. Ihr Kühlsystem hat nur einen Lüfter und leitet den größten Teil der warmen Luft über Öffnungen in ihrem Slotblech nach hinten aus. Immerhin kommt dadurch eine evtl. im einzigen freien PCIe-Slot darüber eingesteckte Karte nicht mit dem Kühlsystem in Konflikt (wenn sie nicht allzu lang ist). [Update 02.01.2017: Inzwischen habe ich den Mangel an USB-Anschlüssen an der Rückseite durch Einbau einer günstigen PCIe-Karte mit vier USB 3.0-Ports (von CSL) behoben. Man benötigt einen T15-Torxschrauber, um zwei Schrauben zu entfernen. Damit ist ein Blech fixiert, das die Slotbleche (auch das der Grafikkarte) an Ort und Stelle hält. Zur Stromversorgung habe ich ein Verlängerungskabel (von DeLock) verwendet und mit Kabelbindern fixiert. Windows 10 hat den erforderlichen Treiber beim nächsten Systemstart automatisch installiert.] Bis auf den einen freien PCIe-Slot (x1) und einen nicht verbundenen USB-Header (USB 2.0) sind auf dem Mainboard sämtliche Anschlüsse belegt. Auch am Netzteil sind keine Stecker frei (dazu gleich mehr).Das Netzteil liegt oben im Gehäuse und saugt von vorne Luft aus dem Innenraum an. Unten an der Gehäuserückwand sorgt ein 92mm-Lüfter für Abführung von der CPU erwärmter Luft. Kühle Luft kann vor allem über das große Gitter aus Lüftungsbohrungen in der rechen Seitenwand nachströmen. Die Frontblende des Gehäuses hat zwar seitliche Öffnungen, diese dienen aber nur den Leuchteffekten – Luft kann höchstens von unterhalb der Frontblende einströmen. Leider gibt es an keinem der Lufteinlässe einen Staubschutz, so dass sich im Inneren des PCs mit der Zeit Einiges an Staub absetzen dürfte. Der CPU-Kühler ist ein einfaches Modell mit rundem Aluminiumkörper und einem 80mm-Lüfter, der top-down bläst. Immerhin handelt es sich dabei, ebenso wie beim Gehäuselüfter, um ein laufruhiges Modell. Das DVD-Laufwerk ist ein Slim-Typ (wie in einem Notebook) und durch den vertikalen Einbau etwas fummelig zu bedienen. Dafür läuft es relativ leise. SSD und Festplatte sind wartungsfreundlich und leicht entnehmbar untergebracht. Es handelt sich dabei um eine SanDisk X300 (SD7SB6S-256G-1006) bzw. eine WD Blue (WD10EZEX-60WN4A0). Die X300 gehört zwar nicht zu den allerschnellsten SSDs, ist aber flott genug, um im alltäglichen Betrieb keinen Unterschied zu High-End-SSDs spüren zu lassen. Die WD Blue ist für eine (kleine) Festplatte ebenfalls relativ flott, sie schafft gut 140 MB/s lesend und schreibend. Der DDR4-Speicher besteht aus zwei 8 GB großen Modulen (Maximalbestückung für das Mainboard), stammt von Samsung und läuft mit 2133 MHz im Dual-Channel-Betrieb. Das Netzteil von Lite-On hat zwar eine Betriebs-LED, jedoch keinen Netzschalter. Es ist für die Konfiguration des 870-155ng ab Werk (natürlich) ausreichend, allerdings mit 300 Watt leistungsmäßig „auf Kante genäht“. Die erste 12V-Schiene liefert 12A Leistung, die zweite 16A. Das genügt zwar locker für die eingebauten Komponenten, also den nicht übertaktbaren Core i7-6700 (65 Watt TDP) und die energieeffiziente GTX 1070 (150 Watt TDP), lässt aber nicht viel Spielraum. Ohne größeren Aufwand inklusive Tausch des Mainboards sind große Erweiterungen sowieso nicht möglich. Aber auch eine andere Grafikkarte sollte nicht deutlich mehr als 150 Watt ziehen, sonst wird ein stärkeres Netzteil fällig. — Leistung und Geräuschkulisse Die CPU, ein Intel Core i7-6700, gehört zu den leistungsfähigsten aktuellen Modellen für Desktop-PCs und genügt völlig, um die GTX 1070 auszulasten, auch bei sehr CPU-lastigen Spielen. Leider drosselt die CPU im Omen 870-155ng unter hoher Last (getestet mit Prime 95) bereits nach wenigen Sekunden, offenbar um die maximale Leistungsaufnahme zu begrenzen. Je nach Art der Belastung sinkt die Taktfrequenz von anfangs 3,7 GHz schrittweise ab, typischerweise um 100 oder 200 MHz, bei extrem fordernder Last (Prime95 v28.9 Small FFTs) aber auch bis hinab auf 3,1 GHz. Der Stromverbrauch des gesamten PC kann (ohne Grafiklast) kurzzeitig bis zu 115 Watt erreichen, sinkt aber dann durch die Drosselung stets auf etwa 95 Watt ab. Die CPU-Kerne erreichen dadurch kaum mehr als 65°C, was thermisch noch einigen Spielraum ließe. In Alltagsszenarien und auch den meisten Spielen mag die Drosselung nur selten eine große Rolle spielen. Bei einem Desktop-System hätte ich das trotzdem nicht erwartet. Die Grafikkarte ist relativ konservativ getaktet, im Vergleich zu einigen GTX 1070 „Custom Designs“ anderer Hersteller um ca. 10% langsamer (z.B. der Super JetStream von Palit in meinem anderen System). Unter hoher Last (z.B. Unigine Heaven Benchmark) läuft sie längerfristig mit ca. 1.800 MHz. Die GPU erreicht dabei trotzdem grenzwertige 84°C, und der Luftauslass der Grafikkarte wird so heiß, dass man die Finger nicht viel länger als eine Sekunde lang drauf lassen kann. Spielraum für Übertaktung gibt es hier also nicht. Für Spiele in Full-HD-Auflösung (1920×1080) ist das System schon leicht übermotorisiert. Beispielsweise läuft das recht aktuelle und ziemlich leistungshungrige Deus Ex: Mankind Divided selbst auf Ultra-Einstellungen (VSync aus, exklusives Vollbild) in Full HD mit 58,5 fps. Für WQHD (2560×1440) passt die Leistung immer noch sehr gut, bei 4K (3840×2160) muss man hier und da die Einstellungen etwas herunterschrauben (i.d.R. noch ohne große optische Einbußen spielbar). Dem Label „Gaming-PC“ wird das Gerät also insgesamt gerecht. Einzuordnen ist es oberhalb der der Mittelklasse, im Performance-Segment. In ausgeschaltetem Zustand verbraucht das System nur etwa 0,3 Watt, bei ruhendem Desktop etwa 30 Watt, im Spielebetrieb max. etwa 215 Watt. Lastet man parallel noch die CPU aus, zieht der PC maximal 260 Watt aus der Steckdose. Diese Last dürfte aber selten auftreten. Der WLAN-Empfang ist dank der Antenne im oberen Teil des Gehäuses sehr gut. Aus kurzer Distanz werden von meiner Fritzbox 7490 knapp 35 MB/s übertragen (Datenrate nominell: 433 MBit/s). Bei ruhendem Windows-Desktop laufen die Lüfter an Grafikkarte, CPU und Gehäuse mit jeweils etwa 1.000 Touren recht leise. Auch das Netzteil ist kaum hörbar. Die Festplatte ist jetzt die mit Abstand lauteste Komponente. Sie rauscht nicht nur vernehmlich, sondern gibt (zumindest mein Exemplar) ein leise pfeifendes Geräusch von sich, das empfindliche Personen durchaus stören dürfte. Nicht zuletzt wegen der Drosselung der CPU kann das System auch unter maximaler CPU-Last (ohne Grafik-Last) relativ leise bleiben, trotz des nicht sehr starken CPU-Kühlers. Bei hoher GPU-Last allerdings, also bei aktuellen Spielen mit anspruchsvoller Grafik, rauscht das System nach einiger Zeit recht kräftig. Die lauteste Komponente ist dann die Grafikkarte. Immerhin enthält das Rauschen keine unangenehmen Frequenzen, und die Grafikkarte weist in meinem Fall auch kein Spulenfiepen auf. — Software In der Vorinstallation enthält die SSD (256 GB) im Wesentlichen eine 237 GB große Partition mit dem Windows-System. Zunächst sind davon nur 35 GB belegt, inklusive 9 GB Auslagerungs- und Ruhezustandsdateien. Ansonsten gibt es auf der SSD nur eine knapp 1 GB große Wiederherstellungspartition. Die eigentlichen Recovery-Daten liegen auf der Festplatte in einer knapp 11 GB großen Partition. Der Rest der Festplatte ist als 920 GB große (leere) Datenpartition eingerichtet. Diese Aufteilung ist sinnvoll – ein kleines Manko ist nur, dass man die Windows-Partition mit Bordmittel nur auf gut die halbe Größe (120 GB) verkleinern kann. Optimal wäre eine noch kleinere Windows-Partition (z.B. 64 GB) und dahinter eine möglichst große SSD-Datenpartition (z.B. 173 GB). Hier kann man die aktuell meistverwendeten Spiele „lagern“. Spielt man ein Spiel nicht mehr so oft, kann man es auf die Festplatte verschieben (und von dort z.B. mit mklink verlinken). Natürlich geht das auch mit einer einzigen Partition auf der SSD, ist aber umständlicher und erschwert System-Sicherungen. Das BIOS-Setup fällt sehr spartanisch aus und bietet keinerlei Einstellungen für die Betriebsparameter der Hardware, wie Taktfrequenzen, Timings oder Spannungen. Was sich findet, sind Einstellungen für die Bootreihenfolge, Secure Boot, BIOS Post (statt Bootlogo) sowie für die Aktivierung/Deaktivierung von Komponenten, Steckplätzen und Features des Mainboards bzw. der CPU (das Meiste davon merkwürdigerweise unter „Sicherheit“). Auch kann man insbesondere – ggf. sehr nützlich – die integrierte Intel HD 530 Grafik der CPU parallel zur gesteckten Grafikkarte aktivieren (unter „Erweitert -> Geräte-Optionen“). Um Verwechslungen zu vermeiden, sind die HDMI-Anschlüsse des Mainboards übrigens ab Werk mit abziehbaren Kunststoffkappen versehen. Als Bootlogo zeigt der Rechner das Omen-Logo von HP, und auch der Desktop-Hintergrund ist passend voreingestellt. Ansonsten fällt die Vorbetankung des Geräts angenehm zurückhaltend aus. Beim ersten Systemstart erscheinen nach den üblichen Abfragen von Windows die Registrierungsdialoge von HP und McAfee. Später poppen gelegentlich Hinweis-Fenster von HP auf, für Systemupdates und zur Online-Abfrage des Gewährleistungsstatus. Alle diese Dialoge kann man ohne Eingaben wegklicken, wenn man das für richtig hält. Direkt deinstalliert habe ich Apple Bonjour, Dropbox, McAfee LiveSafe (Probe-Abo), Microsoft Office (Testversion, unsinnigerweise in Deutsch und Englisch). Die ebenfalls vorinstallierte SteelSeries Engine habe ich drauf gelassen, aber nur weil ich ein Headset von diesem Hersteller verwende. Ansonsten wäre ggf. noch der Cyberlink Power Media Player (aka PowerDVD 14) ein Kandidat fürs Entfernen, wenn man andere Software zum Abspielen von Filmen etc. verwenden möchte. Das war es aber schon. Das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen funktioniert mit dem vorinstallierten „HP Recovery Manager“ problemlos (erreichbar beim Booten über [ESC] -> [F11] oder unter Windows über Einstellungen -> Update und Sicherheit -> Wiederherstellung -> Erweiterter Start und dann -> Problembehandlung). Wenn man den Hinweis ignoriert, alle angeschlossenen Geräte (bis auf Maus und Tastatur) zu entfernen, schlägt die Wiederherstellung übrigens fehl und muss erneut gestartet werden. [Update 10.12.2016: Inzwischen habe ich auch eine komplette Neuinstallation von Windows 10 auf einer fabrikneuen SSD (Crucial MX300 525 GB) ausprobiert. Um das bestehende System nicht zu gefährden, habe ich zuvor die Stecker von (Original-) SSD und Festplatte abgezogen und lediglich die neue SSD anstelle der bisherigen angeschlossen. Das System ließ sich problemlos von einer Installations-DVD mit Windows 10 (Version 1607) starten, und die Installation verlief reibungslos. Der LAN-Anschluss war sofort funktionstüchtig, Windows konnte sich aktivieren und alle noch erforderlichen Treiber automatisch laden und installieren. Nachinstalliert habe ich noch von Intel das INF-Update (enthält i.W. Namen für Hardware-Komponenten des Mainboards) und den RST-Treiber (Verbesserte Unterstützung der SATA-Geräte). Unbedingt erforderlich war das aber nicht. Auf der HP-Webseite findet man weitere Software, die ab Werk installiert war. Um die LED-Leuchtstreifen konfigurieren zu können, habe ich die Software „OMEN Control“ herunterladen. Sonstige Spezialitäten enthält das System ja nicht, der Rest ist daher optional, z.B. der „HP Support Assistant“ oder der „Power Media Player 14“ von Cyberlink. Erwartungsgemäß ist das Gerät jetzt ohne die Festplatte im Office-Betrieb noch ein ganzes Stück leiser, unter meinem Schreibtisch kaum noch wahrnehmbar.] — Produktvarianten Die von mir getestete Version 870-155ng mit Core i7-6700 (ohne „K“) hat von den drei Versionen des Omen 870 mit GTX 1070 das am magersten ausgestattete Mainboard und das schwächste Netzteil. Das Mainboard („Odense2-S“) basiert auf der abgespeckten Chipsatz-Variante H170, hat nur 2 Speicherslots, 3 SATA-Anschlüsse, einen M.2-Sockel (Key A, belegt durch die WLAN-Karte von Intel) sowie am Back Panel 2x USB 2.0 und 2x USB 3.0. In den beiden anderen Modellen, auch im günstigeren mit Core i5-6600K, ist das Mainboard („Thimpu“) mit vollwertigem Z170-Chipsatz verbaut, das 4 Speichersockel, 5 SATA-Anschlüsse, zwei M.2-Slots (Key A und M) hat und am Back Panel 4x USB 2.0 und 2x USB 3.0. Zudem haben die Netzteile der beiden anderen Modelle 500 Watt statt nur 300 Watt Nennleistung. Grund dürfte sein, dass die „K“-Prozessoren Übertaktungsfunktionen haben (einstellbarer Multiplikator), wofür HP ein besser ausgestattetes Mainboard und mehr Leistung beim Netzteil vorgesehen hat. Aus meiner Sicht hat die Version 870-058ng mit Core i5-6600K das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, denn für das Upgrade auf 870-055ng mit Core i7-6700K und 2 TB Festplatte ist die Preisdifferenz zu groß. Zudem ist für Gaming mit einer GTX 1070 ein 6600K völlig ausreichend. Ein 6700K macht nur Sinn, wenn man für andere Aufgaben maximale Rechenpower braucht. Leider haben beide Versionen mit „K“-Prozessoren sehr kleine SSDs (128 GB). Ich würde aber ohnehin empfehlen, die Festplatte durch eine SSD mit mindestens 500 GB zu ersetzen und z.B. in einem externen USB-Gehäuse als Backup-Medium zu verwenden – allein schon wegen der Lautstärke im Office-Betrieb. — Fazit Der Omen 870-155ng von HP ist durchdacht und stabil konstruiert und liefert eine Leistung, die gehobenen Gaming-Ansprüchen genügt. Für Office, Internet und Media ist die Leistung des Geräts natürlich mehr als ausreichend. Die Geräuschentwicklung ist ohne hohe Grafiklast gering, beim Spielen mit aufwendiger Grafik immerhin akzeptabel. Wenn man genau hinschaut, offenbaren sich am System diverse Sparmaßnahmen, unter anderem bei Mainboard, Netzteil und auch der verbauten Grafikkarte. Das Gerät bietet weder bei den verfügbaren Anschlüssen noch bei der Leistung des Netzteils großen Spielraum. Wer hier etwas mehr Flexibilität braucht (oder übertakten möchte), greift besser zu einem der Schwestermodelle mit „K“-Prozessor. Negativ aufgefallen sind mir die Drosselung der CPU und die thermisch am Limit laufende Grafikkarte. Ansonsten handelt es sich um einen schicken und problemlosen PC. Das Preis-Leistungsverhältnis geht in Ordnung.

  2. Geschenk sagt:

    trudelte zur richtigen Zeit am WE ein. Das Gehäuse macht einen wertigen Eindruck und die Kabel im inneren sind vernünftig verlegt. Die SSD ist von Sandisk und die HDD von WD. Die Nvidia 1070 GTX ist eine Nvidia Founders Edition. Ich muss sagen bin mit dem HP sehr zufrieden

  3. Geschenk sagt:

    Der Omen hat jetzt einen 2 wöchigen Belastungstest – Renderings und diverse aufwendige VR Titel – sehr gut ohne zu mucksen überstanden. Der ganze Krims Krams (Bluetooth, Wlan) – wo andere Anbieter gerne sparen- funktioniert einwandfrei out of the box. Rechner bleibt auch unter Last angenehm leise, ist hübsch anzusehen und nicht zu groß.

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