Ölmühle Solling Bio Kokosöl im Bügel-Glas 1000ml
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Ölmühle Solling Bio Kokosöl im Bügel-Glas 1000ml

Ölmühle Solling Bio Kokosöl im Bügel-Glas 1000ml – Jetzt bestellen! Große Auswahl & schneller Versand.

Produktbeschreibung

Natives Kokosöl aud kontrolliert biologischem Anbau. Seit nunmehr 10 Jahren arbeitet die Ölmühle Solling an der Entwicklung von hochwertigen Nahrungsmitteln aus der Kokosnuss. In Zusammenarbeit mit dem Coconut Research Institute (CRI) in Sri Lanka wurde 2002 ein neues und sehr schonendes Verfahren zur Gewinnung von nativem Kokosöl aus Kokosnüssen entwickelt und daraufhin im September 2004 auf der internationalen CRI – Konferenz im September 2004 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Auch das ‚Virgin Coconut Oil‘, abgekürzt auch ‚VCO‘ genannt, ist daraus hervorgegangen und hat seither seinen erfolgreichen Einzug in unsere Küchen gehalten. Kokosöl bzw. Kokosfett ist das ideale, rein natürliche Pflanzenfett für die heiße Küche und den Wok. Kokosöl ist vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und sehr hitzestabil, was beim Braten, Backen und Frittieren mit Kokosöl auch die Entstehung von Transfettsäuren verhindert. Weil es nicht spritzt und nicht anbrennt, ist es das ideale Öl zum Braten, Backen und Frittieren. Natives Kokosöl bringt einen milden Kokosduft und -geschmack an die Speisen und verfeinert vegetarische Gerichte ebenso wie kulinarische Leckerbissen mit Fleisch- und Fisch. Der milde, typisch nussige Geschmack des Kokosöls passt gut zu vielen kalten, warmen und heißen Speisen und lässt sie zu Highlights in der Küche werden. Aber auch als Alternative zu Butter und Margarine ist Kokosöl eine gute Wahl, denn es enthält (wie alle pflanzlichen Öle und Fette) kaum Cholesterin und keine Trans-Fettsäuren. Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz. Mit Vollkornbrot und einer Prise Salz ist die Kokos-Stulle der Renner bei jeder deftigen Brotzeit.

Inhaltsstoffe / Zutaten

Dieses Produkt ist kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

8 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Auch ich habe mich von den vielen guten Rezensionen hier verführen lassen und den Kauf nicht bereut! Das Öl, welches übrigens so weich-geschmeidig wie Vaseline ist, benutze ich vorwiegend zur Hautpflege. Wie andere hier schon berichtet haben, wird die Haut samtweich davon. Das Öl zieht natürlich nicht so schnell ein wie eine Lotion, interessanterweise habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass ich trotz noch leicht öligen Beinen in meine Hosen problemlos „hineingleiten“ konnte. Das Öl hinterließ keinen fettigen Film auf/an der Hose, und der Stoff glitt sehr angenehm an der Haut entlang. Kein Stocken/Bremsen, wie man es sonst kennt, wenn man sich mit frisch eingecremter Haut anzieht und die Klamotten dann unangenehm an der Haut kleben. Ich habe auch gelegentlich kleine Neurodermitisstellen am Ellenbogen, die – behandelt mit diesem Kokosöl – weggingen. Der Juckreiz verschwand sofort, die Haut sah nach ca. 24 Std. schon viel besser/abgeheilter aus (obwohl nur 1x draufgeschmiert) und nach 1-2 weiteren Tagen war die Stelle ganz weg. Ich bin begeistert! Das Kokosöl habe ich auch mal für die Haare probiert. Leider funktionierte das ganze nicht. Meine Haare waren nach dem Einkneten des Öls (hab nur wenig genommen) total schwer und stumpf. Ich konnte damit auch keine Frisur zaubern. Naja, ich kann damit leben; für die Haare habe ich ja das fantastische Marrakesh-Öl. Für herzhafte Gerichte habe ich das Öl auch schon ausprobiert. Leider ist der Kokosgeschmack für meinen Geschmack zu dominant; ich werde es daher nur noch für süße Gerichte und zum Backen nehmen. Das Öl eignet sich auch sehr gut als Butter-/Margarineersatz für süßen Aufstrich. Aber bitte nicht im Kühlschrank lagern; das Öl wird dann zu fest. Auch sehr angenehm: obwohl das Öl wirklich sehr nach Kokos riecht (man möchte sich förmlich abschlecken nach dem Eincremen ;-)), verfliegt der Duft nach einiger Zeit, was den Vorteil hat, dass man sich damit wirklich ständig eincremen kann, ohne penetrant nach Kokos zu riechen. Ich bin von diesem Öl total angefixt und kann es wärmstens weiterempfehlen! _________________ Kleiner Nachtrag: Ich bin beim Bügeln mit meinen frisch eingeölten Armen an die Bluse gekommen, die danach leider sofort Ölflecken hatte (selbst Schuld, keine Frage). Die Ölflecken gingen durch normale 30 Grad-Wäsche nicht raus, erst mit Gallseifen-Fleckenreiniger. Dies nur als Tipp. Mittlerweile hat sich das Kokosöl als Mittel gegen Neurodermitis und sonstige „Hautkrätze“ wunderbar bewährt! Das elende Jucken hört sofort auf und die Haut heilt sehr schnell.

  2. Geschenk sagt:

    Das Kokos-Öl von der Ölmühle Solling war mein erstes (Kokosöl), danach folgten davon und von anderen Herstellern; einige davon Gläser aber auch Kunststoffbehälter. Sympathisch ist mir dieses Bügel-Glas von allen am meisten, da ich es – wenn das Öl verbraucht ist – noch als Aufbewahrungsbehältnis für andere Kochzutaten nutzen kann. Wenn man diversen Ernährungs-Gurus und Magazin-Berichten Glauben schenken darf ist Kokosöl gesund, ja es wird an vielen Orten regelrecht als Superfood angepriesen. So soll es zum Beispiel vor Alzheimer schützen, Blutfettwerte positiv beeinflussen, Entzündungen im Körper hemmen — doch und wovon ich mich auch ohne Bücher überzeugen konnte, bzw,. die einzige Sache über die ich mir sicher bin: Es ist geeignet es zu erhitzen, da bilden sich keine schädlichen Transfettsäuren. (Wie zum Beispiel, wenn man Olivenöl erhitzt.) ÖL! – Flüssig?! (Ja, warum bekomme ich dann feste weisse Masse!?) Nun vermittelt die Bezeichnung KokosÖL nach meinem Erachten einen falschen Eindruck, denn was man hier erhält ist bis geschätzt 30°C fest, und sieht aus wie ein Kokosfett (wie ich es schon seit jeher kannte). — Flüssig wird es erst bei sommerlichen Temperaturen! Faktisch kann dieses Öl/ Fett nicht jedes Fett beim Kochen ersetzten, das fängt schon beim Geschmack an. Es schmeckt und riecht … genau! … nach Kokos. Von universeller Verwendung kann also nicht die Rede sein. Mein Mann mag es nicht gerne, wenn ich neuerdings *alles* in Kokosöl anbrate, aber ich bleibe da stur. Alleine die Sache mit der Erhitzbarkeit ist mir wichtig. Bei mir wird es zu 99% für Wok-Gerichte eingesetzt, oder um eben Fleisch, Fisch, Gemüse anzubraten und genau dazu ist es hervorragend geeignet. Natürlich hat es Kalorien, wie jedes Fett/ Öl, aber die sind – je nachdem wie man sich das mit seiner Ernährung so zurecht-denkt – nicht unbedingt schlecht. Ich mache zurzeit immer mal wieder die 5:2 Diät. Nennt sich auch intermittierendes Fasten, also 2 Tage in der Woche fasten, bzw. reduzierte Kalorienaufnahme. Auch hier unterstützt mich Kokosöl für Gebratenes — und an anderen Tagen wird meist Kohlehydratfrei gekocht – dafür darf’s ruhig ein Löffel mehr Fett sein. Kurz und gut: ich bin ein Fan von Kokosöl geworden, es ist fester (;-) Bestandteil meiner Kochzutaten – aber es ist kein universelles Öl/ Fett! Nachdem ich verschiedene Hersteller durchprobiert habe, kann ich nach meinem Ermessen kaum Unterschiede feststellen, manche riechen intensiver, aber im Ergebnis bleibt bei viel Menge (fürs Anbraten) ein Kokos-Geschmack beim fertigen Gericht übrig. Was mir (aber das ist ein persönlicher Eindruck!) wichtig ist: Ich bevorzuge in Glas verpackte Produkte (meide Kunststoff) und wenn es BIO ist umso besser. **** PS. Sollte die Bewertung gefallen oder geholfen haben, würde ich mich über eine Bewertung freuen. Auf diese Art kann der Rezensent erfahren, ob solche Erfahrungen/ Berichte nützlich sind. Dankeschön! 😉

  3. Geschenk sagt:

    ist das multitalent schlechthin. Ich habe zwar schonmal bewertet aber ich muss einfach nochmal schreiben wozu dieses Öl gut ist. Auf der Haut gegen Ekzeme, Ausschlag, Wunden und Sonnenbrand sehr gut (hat sogar einen natürlichen LSF 10), hält Mücken und Zecken ab. Pflegt die Haut sehr gut. Auch als Abschminköl für Wasserfestes Make up einsetzbar und für all das eine deutlich bessere und gesündere Alternative als 20 verschiedene Chemische Artikel.

  4. Geschenk sagt:

    Eigentlich mag ich den Geschmack von Kokosnüssen und auch Kokosmilch überhaupt nicht! Dass ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, Kokosöl zu bestellen, liegt daran, dass ich wegen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit nach gesunden Alternativen zu Butter suchte. Kokosöl und auch Avocadoöl (welches ich übrigens sehr lecker finde) gelten als einzige pflanzliche Öle, die hoch erhitzt werden können, ohne gesundheitliche Schäden zu riskieren, weil sie kaum ungesättigte Fettsäuren besitzen. Zudem heißt es auch, Kokosöl habe beim Braten einen neutralen Geschmack. Das kann ich durchaus bestätigen! Der Kokosgeschmack, den ich aufgrund meiner sensiblen Geschmacksnerven dennoch herausschmecke, ist so leicht, dass er sogar mich ganz und gar nicht stört. Und das, obwohl man mich mit Kokosgeschmack normalerweise jagen könnte!! Kalt esse ich persönlich das Kokosöl jedoch nicht, jedenfalls nicht pur. Für Salate ist ohnehin Olivenöl besser, weil das Kokosöl im kalten Zustand fest ist. Wer den Geschmack von Kokos mag, kann es sicher als gesunden Butterersatz aufs Brot schmieren. Ich habe einmal Schokoladencreme fürs Brot selbst hergestellt und das Kokosöl statt Butter benutzt. Auf diese Weise war es selbst für mich sehr lecker! Im Kaffee mag ich es auch sehr gern, weil es ihm einen leicht exotischen Geschmack verleiht. Inzwischen habe ich das Kokosöl schon zum sechsten Mal bestellt und bin immer noch sehr zufrieden. Es ist – da kalt gepresst und unbehandelt – qualitativ äußerst hochwertig! Gesunde Fette sind essentiell für uns Menschen, da wichtige Vitamine ohne Fett nicht aufgenommen werden können. Auch wer abnehmen will, sollte nicht darauf verzichten, im Gegenteil! Kokosöl kann sogar beim Abnehmen helfen, wenn gleichzeitig der Zuckerverzehr stark reduziert wird. Es hilft sogar, bei kohlenhydratreduzierten Diäten schneller in Ketose zu kommen. Gerade die Kombination aus Kaffee und Kokosöl gilt inzwischen als Geheimtipp zum Abnehmen! Ich kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen, liefere aber noch einen privaten Geheimtipp dazu: Nehmen Sie hierzu lieber koffeinfreien Kaffee, denn Koffein kann den Insulinspiegel anheben und führt bei manchen eher zur Gewichtszunahme!! Das Kokosöl ist zudem vielseitig verwendbar: Man kann es nicht nur essen und damit braten, sondern sich auch damit eincremen, es zur Lippenpflege benutzen und sich Mund sowie Zähne damit spülen, da es aufgrund der im Kokosöl enthaltenen Laurinsäure antibakteriell wirkt. Als Anti-Zeckenmittel haben wir es noch nicht ausprobiert, weil wir keinen Hund haben, aber als solches soll es auch verwendbar sein. Praktisch ist auch das schöne Einmachglas, das sich nach dem Aufbrauchen des Kokosöls dekorativ für andere Lebensmittel oder Küchenutensilien wie z.B. Gummibänder verwenden lässt. Ich hoffe, dem einen oder anderen mit dieser Rezension geholfen zu haben!

  5. Geschenk sagt:

    Das Kokosöl habe ich im Januar gekauft. Ich benutze es fast jeden Tag. Es kann für unglaublich viel benutzt werden. Ich wende das Kokosöl nicht nur als Bodylotion, Makeupentferner, Handcreme, Haarspülung, Lippenbalsam, sondern auch in der Küche für Salat und zum Braten. Kokosöl spritzt auch bei hoher Hitze nicht. Außerdem ist es ziemlich gesund. Meine Familie liebt gebratenes Huhnchen mit dem Kokosöl, Knoblauch und Kräutern. Es ist zwar einfach, aber echt lecker. Ich bin mit dem Öl echt zufrieden. Ich bin ein großer Fan von Kokosnüssen. Das Kokosöl gilt oft als eins der gesündesten Lebensmittel der Welt und viele Berühmtheiten empfehlen, es als natürliche Behandlung für den Körper zu anwenden und damit zu kochen. Ich trinke das Kokoswasser, esse die Kokosnuss, koche mit dem Kokosöl und der Kokosmilch, und benutze das Kokosöl auf meinem Körper. Ich habe viele Kokosprodukte in verschiedenen Supermärkten und Asia-Shops gekauft. Nur die Kokosprodukte von DM sind gut. Nachdem ich so viele Kokosprodukte von unterschiedene Marken anwendet habe, muss ich sagen, dass das Ölmühle Solling Bio Kokosöl am besten ist. Im Gegensatz zu anderen Kokosölen hat das Ölmühle Solling Bio Kokosöl keine Kokosfleisch-Stückchen drin. Wenn ich es auf meinem Körper anwende, kann es so schnell bei meiner Haut aufgenommen werden. Dieses Kokosöl ist leicher als normarle Körperöle, deshalb ist es wie ein Seidenbezug auf meiner Haut.

  6. Geschenk sagt:

    Ich empfehle momentan jedem in meinem Umfeld sich dieses Kokosöl zu kaufen, denn eine bessere Anschaffung gibt es meiner Meinung nach nicht. Seit Monaten braten mein Freund und ich mit dem Kokosöl unser Essen, welches dadurch viel besser schmeckt. Schwere Fleischgerichte sind auf einmal leicht verdaulich und liegen nicht mehr so schwer im Magen. Der eigentliche Geheimtipp liegt für mich in der Verwendung auf der Haut. Für mich war es noch nie einfach eine geeignete Creme für meine Mischhaut zu finden. Dabei habe ich Unmengen an Geld in viele verschiedene Beautyprodukte investiert, leider erfolglos. Seit dem ich das Kokosöl jeden Tag auf meine Haut auftrage(morgens & abends), habe ich eine strahlende Haut, sie ist porenrein. Mitesser und Pickel verschwinden über Nacht, wenn man das Kokosöl über Nacht einziehen lässt. Laut Google liegt das an der desinfizierenden Wirkung des Kokosöls. Zudem habe ich mit Freude herausgefunden, dass das Kokosöl einen Lichtschutzfaktor 10 hat. Nicht viel aber immerhin etwas Lichtschutz. Gegen widerspenstige und nicht zu zähmende Bärte kann ich das Kokosöl auch empfehlen, es macht den Bart meines Freundes schön weich und er kann ihn dann in Form zwirbeln. Für meine trockenen Haare ist das Öl eine dringende Notwendigkeit, ich trage es als Kur einmal die Woche für etwa eine Stunde auf meine Haare und wasche es anschließend ordentlich aus. Meine langen oftmals trockenen Haare danken es mir. Achja noch ein Tipp: probiert doch mal bitte mit dem Kokosöl die Zähne zu putzen. Das fühlt sich zugegeben zuerst etwas seltsam, ich weiß! Ich habe den Selbstversuch über 3 Monate gemacht und das Ergebnis: ich habe deutlich weißere Zähne und mein Zahnfleisch und meine Schleimhäute fühlen sich besser an denn je. Fazit: ich bestelle etwa alle 1 1/2 Monate dieses Kokosöl und bin sehr zufrieden, es ist ein fester Bestandteil meines Alltags geworden und aus dem nicht mehr raus zu denken. Kokosöl for life 🙂

  7. Geschenk sagt:

    Ich esse Kokosfett schon Jahre lang zum Haferschleim am Morgen,den ich mit Reismilch aufkoche. Da gebe ich dann 2 Esslöffel Kokosfett und 1 Esslöffel ECHTEN Bienenhonig dazu. Das absolut beste Frühstück,und man hat anschliessend genug Power für Bergtouren. Auch verwende ich Kokosfett nach dem Schwimmen oder Sonnenbad als Bodylotion. Besser als jedes teure Markenprodukt für die Haut.Auch bei unserem kleinen Sohn wird nach dem Sonnenbad Kokosfett in die Haut einmassiert. Er hatte noch NIE rote Haut,obwohl wir,wegen der Vitamin D Produktion,keinen Sonnenschutz verwenden! Auch soll Kokosfett gegen Zecken helfen…was ich als Naturliebhaber nur bestätigen kann. Einfach in die Beine einmassiert… bei mir nützts trotzdem dass ich in Hochrisiko Gebieten fast immer mit der kurzen Hose unterwegs bin. für mich unverzichtbarer Begleiter nicht nur zum Essen

  8. Geschenk sagt:

    Also verglichen mit Mitsuo Kokosöl, ist das hier besser. Kann es bequemer streichen was ggf. für eine frischere Pressung hindeutet oder bessere Rohstoffquelle. Das andere ist dafür etwas härter bei gleichen Bedingungen. Riechen beide nahezu gleich und geschmacklich nehmen sie sich soweit erstmal nicht sehr viel. Ich benutze als Brotaufstrich, zum kochen und Braten (Fisch, Eier, Geflügel) oder nehme einen Teelöffel einfach so zu mir. Seit ich es kenne, bin ich weg von Frischkäse, Butter, Margarine. Letzteres findet bei mir keine Verwendung mehr. Dieses Kokosöl kann ich empfehlen.

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