NVIDIA SHIELD K1 Tablet 20,3 cm Tablet PC
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NVIDIA SHIELD K1 Tablet 20,3 cm Tablet PC

NVIDIA SHIELD K1 Tablet 20,3 cm Tablet PC: Computer & Zubehör

Stil:
Tablet PC

Nvidia SHIELD TABLET K1 WIFI 8IN, Neuware vom Fachhändler, Rechnung inkl. MwSt., Versand an Packstation möglich


Produktbeschreibung des Herstellers

5 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Der Tablet-Markt ist momentdan durch unglaublich viele neue Produkte sehr vielfältig aber damit auch unübersichtlich geworden. Seit dem ganz großen Hype ab 2010 mit dem iPad konnten sich seitdem zahlreiche andere Hersteller etablieren. An ganz vorderster Front ist da Samsung anzuführen, deren Produkte entweder im höheren Preissegment oder allerdings im sog. „Low-Cost-Bereich“ anzusiedeln sind. Tablets mit wirklich ordentlichen Hardware-Ausstattung und einem „günstigen“ Preis gibt es aktuell nicht im Überfluss. Daher erscheint das Nvidia Shield K1 Tablet durchaus interessant und dazu geeignet zu sein, diese Marktlücke zu stopfen. Vor allem war für mich der Preis ausschlaggebend. Für knapp 200,- Euro gibt es ein wirklich sehr gutes Gerät. DIE VERARBEITUNG Die Verarbeitung ist wirklich gelungen. Der Käufer erhält ein solide verarbeitetes Gerät, welches zwar aus Kunststoff besteht, aber trotzdem hochwertig anfühlt. Weniger schön ist für mich die gummierte Rückseite: Sie bietet zwar ordentlichen Halt, allerdings sind alle Abdrücke (z.B. Finger etc.) darauf sichtbar. Ebenfalls nicht schön gelöst sind die Knöpfe zum Ein- und Ausschalten sowie für die Lautstärke-Regelung. Hier gibt es keinen fühlbaren Druckpunkt. Ich hoffe auch, dass die Schalter noch lange halten. Folglich das Zwischenfazit: Zwischenfazit: 3,75 von 5 Sternen TECHNIK UND PERFORMANCE Weiterhin beeindruckend ist immer noch die „extreme Leistung“ des Tablets, die zwar technisch dem Vorgänger-Modell (Nvidia Shield) entspricht, jedoch aber hervorragend miteinander harmoniert und so durchaus beeindruckende Grafik- und Rechenleistung ermöglicht. Es macht richtig Spaß mit dem Tablet zu arbeiten, zu surfen und zu spielen. Videos werden ruckelfrei übertragen und das Internet wird zur reinen Freude. Gut, aber nicht als überragend ist das Display zu bezeichnen. Das Display flackert insbesondere bei der automatischen Helligkeits-Erkennung. Wird diese jedoch deaktiviert, funktioniert das Display einwandfrei. Allerdings passt es sich dann auch nicht der Umgebung an. Dennoch ist das Display sehr scharf und kontrastreich und spiegelt nicht allzu stark. Ebenfalls als gut sind die Stereo-Lautsprecher einzustufen, deren Klang in Anbetracht der Größe wirklich gut ist. Sehr gut sind die zahlreichen Anschlüsse (mini-HDMI, microSD). Dafür als Zwischenfazit: Zwischenfazit: 4,5 von 5 Sternen SOFTWARE UND SYSTEM Als positiv ist das Andorid-System 5.1 zu bezeichnen, welches nahezu ohne Veränderungen belassen wurde. Das System ist sehr intuitiv zu bedienen und arbeitet sehr flüssig. Ebenfalls lassen sich die Anwendungen sehr schnell starten. Im Großen und Ganzen sehr gelungen. Insofern als Zwischenfazit: Zwischenfazit: 5 von 5 Sternen AKKU Weniger erfreulich ist die relativ kurze Laufzeit des Akkus. Mittlerweile habe ich drei Ladezyklen vorgenommen. Nach einer normalen Nutzung (nur Internet surfen, Apps, eBooks lesen) hält der Akku ca. vier Stunden. Das ist nicht ganz schlecht, aber auch nicht besonders viel. Insbesonders wenn man hier auf den Platzhirsch, das iPad oder manch andere Konkurrenz, schielt. Folglich sind hier die Werte eher als ausreichend anzusehen und dürfte vor allem bei Gamer als entscheidendes Kriterium auf wenig Freude stoßen. Insofern als Zwischenfazit: Zwischenfazit: 3 von 5 Sternen AUSSTATTUNG Bei der Lieferung des Geräts habe ich mich über die Größe des Pakets gewundert. Alles sehr kompakt. Geliefert wird nämlich nur das Gerät – ohne Zubehör. D.h. es wird der Kauf eines separaten Netzteils erforderlich. Das Originalnetzteil kostet ca. 30,- Euro. In Anbetracht des günstigen Preises ist das Weglassen des Zubehörs zwar schade, aber okay. Insofern das Zwischenfazit: Zwischenfazit: 4 von 5 Sternen FAZIT Zusammenfassend 4 von 5 Sternen: Das Gerät arbeitet sehr schnell und weist eine wirklich tolle Performance auf. Auch hat Nvidia ein Update auf Android 6.0 angekündigt. Derzeit gibt es trotz der mittelmäßigen Laufzeit des Akkus in diesem Preissegement m.E. kein besseres Gerät. Wem die Akkulaufzeit nicht grundlegend stört, ein klarer Kauf.

  2. Geschenk sagt:

    Die Verarbeitung, das Material und die vor allem technischen Daten sprechen für sich. Es gibt für rund 200€ kein vergleichbares Tablet. Android 6.0 steht auch schon zur Verfügung. Der einzige Wermutstropfen ist der Ein/Aus Schalter und die Lautstärke Wippe, die sind leider sehr „ungenau“ und das hätte man sicher besser machen können. Alles in allem ein Super Artikel!

  3. Geschenk sagt:

    Vorerst möchte ich sagen, ich habe das SHIELD K1 von meiner Frau zu Weihnachten bekommen, also über Amazon aber nicht von mir selbst gekauft. Hier möchte ich nun meine Eindrücke Schritt für Schritt äußern und Tipps und Tricks zum Gerät geben die vielleicht für den ein oder anderen Nützlich sein könnten, da ich finde über dieses tolle Tablet wurde bisher nicht genügend und ausführlich genug geschrieben! Verpackung & Inhalt: Zur Verpackung lässt sich nicht viel sagen, außer dass diese recht minimalistisch im NVIDIA Design gehalten wurde und gut verarbeitet ist. Als Inhalt bekommt man nur das SHIELD K1 Tablet und eine Kurzanleitung. Auf etwaiges Zubehör wie ein Ladekabel oder Netzteil wurde zugunsten des Preises verzichtet, was aber jeder selbst in der Beschreibung vorher lesen kann und berücksichtigen sollte! Verarbeitung & Design: Die Verarbeitung ist in meinen Augen tadellos, es knarzt nichts, es gibt keine scharfen kannten oder zu große Spaltmaße. Ebenfalls kann ich nicht verstehen, wie sich manche Käufer darüber beschweren, dass in den Spalten am Displayrand sich schnell Dreck oder ähnliches ansammelt. Mir ist dies nicht gelungen. Man sollte eben auf seine Sachen aufpassen… Das Design ist meiner Meinung nach gelungen, es wurde minimalistisch zum Vorgänger an den Lautsprechern überarbeitet und schmiegt sich generell durch seine tolle Gummierung gut in die Hand, wenn diese auch leicht dazu neigt zu verschmieren. Ebenfalls wurde das Logo auf der Rückseite überarbeitet und nicht wie zuvor schwarz sondern jetzt aus Metall also glänzend Silber. Display: Das 8″ Display ist ein IPS Display und hat eine Auflösung von 1920×1200 Pixel und ist somit ordentlich scharf. Zur Helligkeit kann ich sagen, diese ist vollkommen ausreichend. Das Display ist leuchtstarkt wenn auch etwas spiegelnd. Kann aber problemlos auch bei Tageslicht mit halber Helligkeit verwendet werden. In den Einstellungen kann die Farbe und der Kontrast durch verschiedene Presets angepasst werden und NVIDIA bietet sogar zusätzlich softwareseitig ein eigenes nettes Feature namens „Tegra PRISM“ das dynamisch die Hintergrundbeleuchtung steuert und die Pixelfarbe optimiert um die Akkulaufzeit zu verlängern. Die Blickwinkel sind relativ stabil und es bleibt alles gut ablesbar. Die Farben wirken kräftig aber nicht übersättigt oder ausgewaschen. Was ich auch öfter gelesen habe, dass sich das Display bei zu starkem Druck kurzzeitig verfärbt, kann ich bestätigen. Allerdings muss man dazu das Tablet schon wie ein Schmied in der Hand halten und ziemlich grob sein… Lautsprecher: Es gibt zwei Stereo Lautsprecher auf der Vorderseite des Tablets die den Sound in Stereo Qualität wiedergeben. Zusätzlich befindet sich jeweils ein Lautsprecherausgang auf der Unter- bzw. Oberkante der dazu dient dem Bass ein kräftigeres Volumen zu geben. Die Lautsprecher an und für sich sind ziemlich gelungen. Die Lautstärke ist meiner Meinung nach vollkommen ausreichend und der Sound ist klar und hell. Der Bass kommt trotz der beiden zusätzlichen Ausgänge nicht wirklich dumpf rüber, andere Tablets oder Smartphones wie z. B. die von HTC können dies besser. Gestunken haben meine Lautsprecher nicht, weder nach Plastik noch nach Gummi oder sonst etwas… Meiner Meinung nach hatte da jemand eine überempfindliche Nase oder etwas anderes lag in der Luft… CPU/GPU: Verbaut ist NVIDIAs hauseigener SOC Tegra K1 und 2GB RAM die bisher auch dank aggressiverem RAM Management unter Android 6.0 immer ausgereicht haben. Der Tegra K1 ist ein 32-bit Quadcore Processor mit einem Singlecore Coprocessor oder auch Companion Core genannt, für leichte Aufgaben und zum Stromsparen. Der Prozessor ist trotz seines Alters (Ersterscheinung Juli 2014) noch ein Top Performer und lässt so gut wie alles absolut flüssig und ohne Ruckler oder Verzögerungen über das Display laufen. Im Antutu Benchmark unter Android 6.0 und Antutu v6.0 habe ich selbst schon Spitzenwerte von über 100.000 Punkten erreicht, was für eine Quad Core CPU erstaunlich ist. Um einen kleinen Vergleich zu liefern, die aktuellen Flagschiffe auf dem Android Markt die mit dem Snapdragon 810 (ca. 80.000 Punkte), Samsung Exynos 7420 (ca. 85.000 Punkte) oder dem HiSilicon Kirin (ca 90-95.000 Punkte) ausgestattet sind, können trotz 64-bit Architektur und doppelt so vielen kernen nicht mit dem Tegra K1 mithalten. Was wohl eben auch an der sehr performanten GPU liegt. Die Performance ist also vergleichbar mit der eines IPad Air 2 oder Nexus 9 (ebenfalls Tegra K1 aber als 64-bit Denver Variante). Einzig die neuen CPUs wie die im IPhone 6s und 6s Plus (ca 120-125.000 Punkte) und der Tegra X1 (über 130.000 Punkte) können dies noch überbieten. Die GPU des Tegra K1 mit seinen 192 Recheneinheiten ist ein kleines Wunderwerk und ebenfalls noch top in Sachen Performance und trotz ihres alters keineswegs eingestaubt. Anspruchsvolle Spiele wie Half Life 2 oder Doom 3 können aus dem Appstore geladen werden und laufen bis auf wenige Ruckler absolut flüssig. Später mehr dazu. Im 3D Mark oder auch Futuremark genannten Grafik Benchmark belegt es immernoch Platz 4 der Bestenliste, einzig übertrumpft vom im IPad Pro verbauten A9X Chip und seinem Großen Bruder dem Tegra X1. Lässt dort aber alles andere weit hinter sich stehen. Akku: Der Akku ist für mich ein kleiner Wermutstropfen und das eigentliche Manko am SHIELD K1. Trotz seiner 5200mah gibt der fest verbaute Akku im normalem Gebrauch unter Android 6.0 gerade so einen Tag Nutzungsdauer her. Bei Volllast also dem Spielen von grafisch anspruchsvollen Spielen wie z.B. DOOM 3 oder Half Life 2 ist nach gut 3 Stunden schluss. Es mag sein, dass sich dies noch mit etwaigen Software Updates ändern wird, da im Moment ebenfalls ein fieser Bug am Akku zieht (mehr dazu unter Android 6.0), viel wird aber nicht mehr rauszuholen sein. Die Probleme mit Überhitzung und dergleichen vom Vorgänger SHIELD Tablet sind aber ausgemerzt. In Sachen Standby hält sich der verbaute Akku ziemlich gut, dank Android 6.0 wird das Tablet bei Nichtbenutzung in den sogenannten „Doze“ Modus versetzt was die Standbyzeit zu Android Lollipop verdoppelt. Android 6.0 auf dem SHIELD: Wie versprochen, hat NVIDIA noch rechtzeitig zu Weihnachten 2015 das K1 Tablet auf das aktuelle Android 6.0 Marshmallow geupdatet und bringt einige nützliche Features mit, die von NVIDIA sinnvoll ergänzt wurden. Unter anderem können in den Einstellungen unter der Rubrik „SHIELD“ verschiedene Leistungsmodi für z.B. verlängerte Akkulaufzeiten oder Maximale Leistung der CPU gewählt werden. Einzelne Apps können individuell „optimiert“ werden was kurz gesagt bedeutet, man kann einstellen wie viele CPU Cores die App verwenden darf, mit welcher Maximalen Geschwindigkeit die CPU laufen soll, in welcher Auflösung die App dargestellt werden soll oder auch mit welcher Bildwiederholfrequenz die App angezeigt wird. Ebenso gibt es eine Option die es ermöglicht den von NVIDIA als Zubehör verkauften Eingabestift zu verwenden und einige Einstellungen vorzunehmen etc. Ebenso können die Schnellzugriffe im bekannten Dropdown Menü das durch ein Wischen vom oberen Rand des Bildschirms nach unten erreicht werden kann, angepasst werden. Leider gibt es auch eine Schattenseite und einen ziemlich fiesen Bug der aktuell unter Android 6.0 auf dem SHIELD kursiert. Bei manchen Anwendungen kann es passieren, dass sich die CPU fest „frisst“ auf 100% der maximalen CPU Frequenz für einen der 4 CPU Cores, was bedeutet, dass der Akkustand noch schneller und ebenso im Standby schrumpft, da die CPU nicht mehr in den „deep sleep“ oder auch Doze verfällt. NVIDIA weiß bereits über das Problem bescheid und hat sich laut eigenen Aussagen der Sache bereits angenommen. Einziger Workaround derzeit besteht darin, dass Tablet komplett auszuschalten etwas zu warten und es erneut einzuschalten. Gaming: Diese Rubrik will ich etwas aufteilen, da sie das Herzstück des Tablets darstellt. Android Games: Im Prinzip laufen alle im Appstore angebotenen Android spiele ohne Probleme oder Ruckler, manche müssen leider erst für Android 6.0 optimiert werden. Was natürlich nicht die Schuld NVIDIAs ist, sondern einfach eine Frage der Zeit und der Mühen der Entwickler. Sämtliche Spiele die ich selbst getestet habe u. a. Asphalt 8, Dungeon Hunter 5, Modern Combat 5, Final Fantasy 4 liefen alle durchweg Reibungslos und ohne Probleme oder erkennbaren Lag. NVIDIA optimierte Games: NVIDIA bietet in seinem eignen Appstore dem sogenannten „Shield Hub“ früher als NVIDIA Grid bekannt, eigens auf die Tegra Prozessoren zugeschnittene Spiele an. Unter anderem DOOM 3 BFG Edition, Half Life 2, Trine 2 und viele mehr. Diese Spiele sehen alle wirklich toll aus und zeigen was der K1 alles unter der Haube hat und wozu er fähig ist. Alle von mir getesteten Spiele liefen (bis auf Half Life 2 was kleinere Ruckler bei Explosionen hatte) flüssig und sehen auf dem 8″ Display beeindruckend gut aus! Leider sind diese Spiele nur so extrem Leistungshungrig, dass dem Akku schnell die Puste ausgeht… Gefore Now: Geforce Now ist kurz gesagt NVIDIAs eigene Variante einen Spielestreaming Dienst auf Abo Basis anzubieten. (Ähnlich wie Netflix oder Amazon Video nur eben mit Spielen) Da mich das dortige Spieleangebot aber nicht wirklich reizen konnte, habe ich Geforce Now selbst noch nicht getestet. So viel sei gesagt, es sind überwiegend ältere aber auch Tripple A Spiele geboten, wenn auch keine überragenden Spieleperlen und die Auswahl ist überschaubar… Zu Beginn wird eine 3 Monatige kostenlose Probemitgliedschaft angeboten, diese erfordert aber die Registrierung einer Kreditkarte! Danach werden pro Monat 9,99€ fällig. Meiner Meinung nach etwas happig… Streaming vom PC aus: NVIDIAs hauseigenes Game Streaming funktioniert soweit man einen PC mit einer Grafikkarte der GTX 600er Reihe oder höher hat ebenfalls mit dem Tablet. Bedeutet kurz gesagt, ihr könnt eure Lieblingsspiele über einen am Internet verbundenen Rechner auf euer per WLAN verbundenes Tablet streamen und von dort aus zocken. Tolle Sache, sofern es funktioniert. Ich selbst habe eine 100.000er Leitung mit der mir vom SHIELD aus angezeigt wird, sie sei optimal für das Streamen von Games geeignet. Leider zeigt er mir beim Streamen aber immer „low bandwith“ an, was natürlich daran liegen könnte, dass mein Router (Fritzbox 7362 SL kein DUALBAND WLAN also 5.0Ghz sondern nur 2,4Ghz hat). Das ganze ist aber nicht weiter schlimm ist, da die Spiele absolut flüssig (bis auf gelegentliche Tonaussetzer) übertragen werden. Leider sei ebenfalls dazu gesagt, dass ich es damit schon des Öfteren geschafft habe, meinen PC (Windows 10) so zu verwirren, dass er sich per Blue Screen verabschiedet hat… PS Remote Play: Ich habe mir die Remote Play App für die Playstation 4 aus dem Internet geladen, da diese offiziell leider nur auf Sonys eigenen Smartphones angeboten wird. Ich kann aber sagen, dass sie auch auf dem SHIELD Tablet reibungslos funktioniert. Emulatoren: Ich selbst bin u.a. ein riesen Fan des PPSSPP Emulators und spiele dort z. B. Final Fantasy Crisis Core, Monster Hunter Portable 3rd HD, Dragon Ball Z und vieles mehr. Alles läuft flüssig und sieht absolut klasse aus, noch besser wird es wenn man das SHIELD noch mit dem TV über den Mini HDMI Port verbindet! Ebenfalls funktioniert der N64 Emulator tadellos mit z. B. Mario Kart oder Mario 64 und auch The Legend of Zelda: Majoras Mask. Andere Emulatoren habe ich bisher nicht getestet, ich denke aber das diese generell keine Probleme darstellen sollten. Ein- und Ausgänge: Das NVIDIA Shield K1 bietet einen Mini HDMI Ausgang neben dem USB Ausgang zum Laden des Tablets. Über den Mini HDMI Ausgang kann das Tablet bequem und einfach am Fernseher angeschlossen werden und dort über einen sogenannten „Konsolen Modus“ der automatisch bei verbundenem HDMI erscheint verbunden werden. Im Konsolen Modus lässt das K1 erst seine Muskeln so richtig spielen und kommt voll zur Geltung. Alles wird in 1080p und 60Hz ausgegeben und sieht einfach nur beeindruckend aus. Jeder Emulator, jedes Android Spiel oder gestreamte Spiele kommen optimal und ohne Verzögerungen zur Geltung. Es ist sogar möglich bei vorausgesetzter Hardware bis zu 4k und 30Hz per HDMI Ausgang wiederzugeben. Ansonsten sind die üblichen Ein- bzw. Ausgänge wie eine 3,5mm Kopfhörerbuchse vorhanden, ein SD Karten Slot (der bei mir leider die SD Karte nach dem einstecken nicht mehr hergeben möchte) und ein Micro USB Anschluss zum laden des Tablets vorhanden. Zubehör: Als Zubehör bietet NVIDIA viele interessante Ergänzungen an. Ich selbst habe mir noch den hauseigenen NVIDIA SHIELD Controller wie das passende Case dazu bestellt. Zum Controller sei kurz gesagt, dieser ist mit seinen knapp 60€ sicher nicht billig, ist dafür aber wirklich gut durchdacht und auch verarbeitet. Der Controller verbindet sich drahtlos per WLAN was eine ultraschnelle und verlustfreie Reaktionszeit garantiert und hält mit seinem fest verbauten Akku locker seine 30-40 Stunden Gaming durch. Immerhin ca. 10 Ladezyklen des Tablets… Ebenfalls wird der Controller sehr einfach durch das SHIELD erkannt und am Tablet selbst wird der Akkustand in der Statusleiste angezeigt. Der Rechte Analogstick kann zudem auch auf dem Tablet als Mauscursor benutzt werden, was besonders im Konsolenmodus wirklich sinnvoll ist. Das Case von NVIDIA ist ebenfalls ziemlich gut verarbeitet und passt sich dank Magnetischen Verschlüssen perfekt und ohne Wackler oder sonstigen Unannehmlichkeiten perfekt dem K1 an. Tipps und Tricks: Als Tipp möchte ich noch anmerken, dass man bei verbundenem NVIDIA Controller durch langes drücken der „Starttaste“ (Mitte oben rechts) einen Gamepad Mapping Editor aufrufen kann, der es erlaubt in Android Spielen die nativ nur Toucheingabe unterstützen, eigene Befehle für die Controllertasten zuzuweisen um diesen dann im Spiel zu verwenden. Ebenfalls ist es möglich bei längerem drücken der Hometaste die Google Sprachsuche aufzurufen oder bei doppeltem antippen die zuletzt geöffneten Apps erscheinen zu lassen. Bleibt man mit dem Finger für eine längere Zeit auf dem NVIDIA Symbol des Controllers, erscheint ein Menü das es z. B. ermöglicht, Spiele z. B. über Twitch zu streamen, oder einen Screenshot aufzunehmen. Ebenfalls möchte ich als Tipp anmerken, dass man unter den Einstellungen unter der App-Optimierung einige Spiele und Emulatoren auf von NVIDIA optimierte Einstellungen festlegen kann. Wer sich Gedanken gemacht hat was für ein Ladekabel bzw. welchen Netzstecker er verwenden möchte, dem sei gesagt, er sollte am besten mindestens 5v und über 2mah haben. Bei weniger power, braucht das Tablet ewig zu laden und im Konsolenmodus reicht die Power nicht den Akkustand zu halten. Ich selbst habe es mit einem etwas stärkeren Netzteil im Konsolenmodus getestet und kann sagen, ab 2mah bleibt der Akkustand bei nicht sehr rechenintensiven Dingen bestehen. Einzig anspruchsvolles Gaming wie Half Life 2 zwingt den Akku trotz angeschlossenem Netzteil langsam aber stetig in die Knie… Positives: – Sehr gutes, scharfes und leuchtstarkes Display mit guter Blickwinkelstabilität – Ordentlich Power unter der Haube dank Tegra K1 und GPU mit 192 Rechenkernen – Unter allen Tablets die nicht aus dem Hause Google kommen das aktuellste Android – Perfekt für Emulatoren und dem Betrieb am Fernseher geeignet – Gute Lautsprecher mit ordentlicher Lautstärke und wenigem bis keinem Übersteuern bei voller Lautstärke – Gute Verarbeitung und Haptik – Tolles wenn auch teures Zubehör Negatives: – Akkulaufzeit könnte erheblich besser sein… – Rückseite des Tablet verschmiert ziemlich schnell – Einige Bugs im aktuellen Android 6.0 für das SHIELD – (Zubehör ist teuer) Abschließendes Fazit: Für mich selbst ist das NVIDIA SHIELD K1 Tablet zweifelsohne, dass zur Zeit beste 8″ Gaming Tablet was man für knapp 200€ nur kriegen kann. Warum dann nur 4 und nicht 5 Sterne? Hauptsächlich wegen der schlechten Akkulaufzeit und einiger noch in Android 6.0 vorhandener Bugs, sowie dem gelegentlichen Abbruch bzw. Absturz des Streamings mittels PC. Ich habe lange im Internet gesucht und mir viele verschiedene Tablets angesehen, bevor ich mich dafür entschieden habe mir das K1 zu Weihnachten zu wünschen. Ich muss sagen, ich bereue diese Entscheidung keineswegs, auch wenn der Akku schwach auf der Brust ist. Ich kann dieses Tablet jedem ruhigen Gewissens empfehlen, der ein Zocker ist und gerne mal den einen oder anderen Emulator oder das eine oder andere Android Game auf dem heimischen Bildschirm bzw. unterwegs oder bei Freunden zocken möchte. Für diesen Preis wird man die nächste Zeit sicher nichts annährend Leistungsstarkes finden können und ebenso nichts was halb so gut verarbeitet ist und OS technisch aktuell gehalten wird. Ich hoffe ich konnte mit meiner Rezension einigen noch unentschlossenen Kaufinteressenten helfen, da ich selbst gerne am liebsten auf Amazon zuerst die Rezensionen lese um mir einen Ersteindruck zu verschaffen. Just my two Cents! 🙂

  4. Geschenk sagt:

    Ich habe das Tablet als warehouse deal gekauft. Es gibt ein paar Probleme die alle haben dürften, aber im großen und ganzen passt es. – Touch/Berührungsempfindlichkeit ist zu hoch. Das Tablet registriert Berührung obwohl der Finger noch ~1-2mm über dem Display in der Luft ist. Wenn man das Display schräg betrachtet sieht man dass es leicht konkav ist. Womöglich hat nvidia vergessen darauf rücksicht zu nehmen oder es ist schlichtweg ein Produktionsfehler. Es gibt ein kalibrierungstool (unter „Über das Tablet“ mehrmals auf „Modellnummer“ drücken) aber das hilft auch nicht wirklich. Ich hab dann kalibriert und die hand draufgelegt (steht dabei man soll es nicht tun) – danach funktionierte die erkenneung, aber manchmal nach dem Einschalten dann wieder gar nicht – also auch keine lösung. – Display könnte bessere Farbdarstellung haben – Miracast funktioniert nicht, angeblich wegen den Controllern. Jedenfalls gibt es die option nicht und ist nicht supported. + Für den Preis findet man nichts besseres! + Schnell + mehr oder weniger stock android + öfters Updates Ich bin zufrieden damit, ein perfektes Tablet gibt es leider bei keinem Hersteller. Mit dem Preis könnte man auch 4* vergeben, aber Die genannten Probleme sind für manche vielleicht inakzeptabel, ich kann für den Preis Abstriche machen.

  5. Geschenk sagt:

    Best Android tablet on the market. Just look at the specs! For that price it’s a steal. It’s ultra fast, a lightweight in comparison to some other brands and with a beautiful case design; no bling-bling BS anywhere on the screen or frame. ### Performance advice About the Shield **app optimization** feature, forget it. Just turn it off. Instead, manage the apps/tablet performance with the **Processor Mode** under Shield Power Control.  For gaming **Optimized** or **Max** are great. For anything else My **Power Mode** 2 CPU cores are just fine; it safes some battery power. Heck, I played Asphalt 8 with just 2 cores and it runs smooth.

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