Nuimo – Smart Home Controller
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Nuimo – Smart Home Controller

Nuimo – Smart Home Controller: Elektronik

Farbe:
Weiß

Produktbeschreibung

Nuimo ist ein Smart Home Controller für Musik, Beleuchtung, Temperatur und mehr. Erlebe nahtlose Interaktion in einem preisgekrönten Design.

Produktbeschreibung des Herstellers



Intelligenteres Zuhause

Smart Home Steuerung sollte einfach sein, doch mit dutzenden Apps und Steuerungsebenen ist sie dies nicht. Statt durch zahlreiche Apps zu navigieren, liefert Nuimo eine direkte, nahtlose und sich magisch anfühlende Steuerung. Dank einer simplen LED Matrix, die ausschliesslich bei Bedarf sichtbar wird, lässt sich erkennen welche Gerätegruppe gesteuert wird und welche Aktion ausgeführt wird.

Intelligentere Steuerung

Nuimo nutzt hochpräzise haptische Interaktionen und berührungslose Gestensteuerung für deine Lieblingsgeräte. Die Verbindung kann mit einem einzelnen und mehreren Geräten wie etwa intelligenten Lautsprechern oder Lichtern hergestellt werden. Zu den kompatiblen Geräten gehören eine Mehrzahl an Marken inklusive Sonos, Raumfeld, Philips Hue, LIFX, Soundcloud und mehr.


Dort wo du es brauchst

Nuimo kann in sämtlichen Situationen genutzt werden. Dank der integrierten Magnete kann es an jeder Metallfläche wie deinem Kühlschrank befestigt werden. Mithilfe der mitgelieferten Wandhalterung kannst du Nuimo aber auch direkt neben deiner Haustür magnetisch anheften.

Qualität Made in Germany

Nuimo vereint Jahrzehnte an Ingenieurswissen und Herstellungsverfahren unserer deutschen Hersteller. Unsere Vision besteht darin Produkte zu bauen, die Trends und Zeit überleben. Deshalb benutzen wir ausschließlich die besten verfügbaren Materialien, welche in einer einfachen Form zusammen kommen und schon mit mehreren Technologie- und Designpreisen wie dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde.

Smart Home für jeden

Nuimo ist für alle Familienmitglieder sehr einfach zugänglich und bedienbar. Dadurch kann die gesamte Familie von den Vorteilen eines Smart Homes profitieren ohne die Aufmerksamkeit für ihre Mitmenschen zu verlieren.


Nuimo fügt sich perfekt in dein Leben ein

Nuimo bringt dich den Dingen die du liebst näher. Denn Nuimo kommt mit dutzenden automatischen Geräteverbindungen “Out of the Box”, wobei wöchentlich weitere Unterstützungen für neue Geräte und Applikationen hinzukommen. Zur Steuerung deiner Lautsprecher, Lichter und anderer Geräte benötigt Nuimo eine dauerhafte Bluetooth 4.0-Verbindung zur Nuimo-App. Wir empfehlen die Installation der Nuimo-App auf einem Android TV oder Amazon Fire TV in Reichweite von Nuimo. Alternativ kannst du die Nuimo-App auch auf deinem Android Phone, Android Tablet, iPhone oder iPad mit aktiviertem Bluetooth und WLAN verwenden. Beachte in diesem Fall, dass sich dein Smartphone oder Tablet in Reichweite von Nuimo befindet, damit du deine Geräte steuern kannst. Erlebe wie sich ein nahtloses Smart Home anfühlt.


Über das Startup

Warum nicht das Smartphone zur Smart Home Steuerung nutzen?

Warum nicht ein Schweizer Taschenmesser zum Brotschneiden benutzen? Die Antwort ist die gleiche. Das Smartphone ist ein tolles flexibles Werkzeug, das bei dem Bewältigen von spezielleren Aufgaben wie der Steuerung des Smart Homes auf eine Reihe von Nachteilen stößt. Es bedarf zum Beispiel mehrere Navigationsschritte durch Apps und Menüs, um die Musik oder ein Licht einzuschalten und es stiehlt dir die Aufmerksamkeit auf deine Menschen um dich herum. Am Ende des Tages sollte es beim Zuhause nicht um Technologie gehen. Am Ende des Tages soll sich das Zuhause wie ein Zuhause anfühlen. Wir bei Senic glauben nicht, dass das grafische Interface wie das Smartphone verschwinden wird – wir glauben daran, dass es Alternativen geben sollte. Als Menschen sind wir es gewöhnt ein Licht durch ein einfaches Betätigen eines Lichtschalters anzuschalten – warum sollte man dies durch Menüs und einen Bildschirm erschweren? Mit Nuimo wollen wir erreichen, dass die Menschen von den Vorteilen der Technologie profitieren ohne mit den Nachteilen leben zu müssen.

Woher kommt die Idee für Nuimo?

Alle Personen in unserem Team haben einen ausgeprägten Technologie- und Designhintergrund – wir wurden von der Idee zusammengebracht, dass wir zwar Technologie lieben aber es nicht mögen wie sie uns mehr und mehr negativ beeinflusst. Wir hatten alle das Gefühl, dass wir zu viel Zeit mit Bildschirmen verbringen und haben uns deshalb gefragt, wieso es keine natürlicheren Arten gibt um mit Technologie zu interagieren. Als Freunde hören wir den ganzen Tag Musik und wir wollten eine einfache Art diese zu steuern. In einer Art und Weise, die unsere Kommunikation nicht unterbrechen würde und auf die jeder Zugriff hat. Heute, wo Schritt für Schritt jedes zu Hause intelligent wird, wächst dieses Problem. Deswegen haben wir uns zusammengeschlossen und begonnen mit unterschiedlichen Arten der Technologieinteraktionen zu experimentieren. Nach vielen Nutzertests und Feedback haben wir mit der Entwicklung von Nuimo begonnen.

Warum habt ihr euch dazu entschieden euer Produkt in Deutschland herzustellen?

Deutschland hat eine lange und detailverliebte Geschichte im Ingenieurwesen und bei den Herstellungsverfahren. Wir wollen nah bei unseren Herstellern sein, um von ihrem großen Wissensschatz zu profitieren und um sicher zu gehen, dass jedes Detail genau so wird wie wir es uns vorstellen. In diesem Prozess stellten wir fest, dass der größte Nutzen darin beseht, mit den Herstellern auf kollegiale Weise zusammen zu arbeiten und komplett neue Verfahren zu entwicklen. Wir waren in der Lage die Materialien und Komponenten von Nuimo ganz genau auf unsere Ansprüche anzupassen. Dazu gehört unter anderem ein industriell gefertigtes Kugellager, das sich unglaublich fein und präzise beim Drehen von Nuimo’s Ring anfühlt. Ein anderes Beispiel ist die neuartige Entwicklung eines speziellen Farbpigments auf molekularer Ebene für Nuimo’s Oberfläche. Sie sorgt dafür, dass die LEDs nur dann zu sehen sind, wenn sie leuchten und ansonsten dem bloßen Auge komplett verborgen bleiben.

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ja, es macht Spaß den Nuimo anzufassen. Er fühlt sich wertig an und sieht schick aus. An der Hardware habe ich nichts auszusetzen. Aber was nützt das ganze wenn das Teil nicht vernünftig zu verwenden ist. Ich hole meinen Nuimo nur noch aus der Kiste wenn es ein neues Firmwareupdate oder App-Update gibt und probiere ob die Probleme gelöst worden sind. Bisher ist Nuimo immer wieder in der Kiste verschwunden 🙁 1. Nuimo verbindet sich nicht zuverlässig. Ich habe die App auf einem Galaxy S7 laufen. Die Software ist auch von den Energiesparfunktionen des OS ausgeschlossen worden. Bluetooth ist aktiv, GPS auch. Trotzdem verbindet sich Nuimo meist nicht automatisch wenn ich in die Nähe komme. Manchmal reicht ein aufrufen der App auf dem Smartphone, manchmal muss auch Nuimo neu gestartet werden damit es klappt. Das widerspricht völlig dem Prinzip schnell und unkompliziert auf Geräte zugreifen zu können. 2. Ich steuere mit Nuimo mein Sonos-System. Wenn Nuimo mal verbunden ist benutze ich hauptsächlich die Lautstärkeregelung und die Skip-Funktion. Leider geht Nuimo nach ein paar Minuten in einen Energiesparmodus und genau diese Funktionen sind dann erst wieder verfügbar wenn wenn man die Mitteltaste drückt (nein, Berühren reicht nicht aus!). Tut man dies stoppt erst mal die laufende Musik, man muss also nochmals drücken um die Musik wieder zu starten und dann kann man endlich skippen oder die Lautstärke verändern. Völlig nervig. 3. Nach den ersten beiden Punkten fällt es für mich eigentlich kaum noch ins Gewicht, dass die Gestensteuerung total unbrauchbar ist. Zuerst muss man diese mit einem zwei Sekunden dauerndem Druck auf dem Touchfeld aktivieren. Ist sie dann aktiv kann ich in einem Höhenbereich von ca. 4 cm die Lautstärke von Minimum auf Maximum ändern. Das das so nicht funktioniert und einem regelmäßig die Ohren wegfliegen wenn man die Lautstärke ändern möchte ist klar. Selbst beim wegziehen der Hand oder beim Deaktivieren der Funktion passiert es immer wieder, dass die Lautstärke auf 100% geht. Leider hat auch die Kalibrierfunktion in der App keine Veränderung gebracht. Neben diesen drei Punkten gibt es noch zahlreiche Kleinigkeiten z.B. bei der Batterieanzeige und den Firmwareupdates die mich fast in den Wahnsinn treiben. Schade. Ich hoffe das ganze entwickelt sich noch denn Nuimo könnte echt toll sein und ich würde es dem jungen Team in Berlin auch wünschen. Update: Der Verbindungsaufbau mit dem Smartphone funktioniert jetzt zuverlässiger. Deshalb einen Stern mehr.

  2. Geschenk sagt:

    Der Controller ist erstmal sehr wertig. Liegt gut in der Hand, alles läuft mechanisch rund. Da kann man nichts sagen. Alleine der An- und Ausschaltknopf ist etwas „frickelig“. Wenn man das Gerät mal ans Laufen bekommen hat, dann macht es Spaß. Die Bedienungsanleitung ist nicht zu gebrauchen, der FAQ Bereich hilft auch nicht wirklich weiter. Um den Controller anschließen zu können, braucht man einen Bridge. Woher soll der Normalverbraucher wissen was einen Bridge ist und warum eri diese braucht. Vor allem, was es bedeutet eine Bridge zu haben. Der Controller verbindet sich via Bluetooth mit der Bridge und dann (in meinem Fall) hat man Zugriff auf SONOS. Man kann sein Handy dafür benutzen, aber wenn das Handy „außer“ Haus ist, dann gehts halt nicht mehr. Man kann sein Amazon Fire TV nutzen, aber wenn man sich in den nächst Raum bewegt, dann funktioniert es nicht mehr. Ist ja auch logisch – Bluetooth geht bestenfalls 10m weit. Wenn man auf einen anderen Sonos Speaker zugreifen möchte, dann braucht man entweder sein Handy oder muss gar den Fernseher einschalten. Gut wäre auch der Hinweise gewesen, wie man sein Nuimo mit dem Fire TV verbindet (aha – man muss auch hier einen App herunterladen…) Sieht schön aus, hat vielleicht potential – wir werden sehen.

  3. Geschenk sagt:

    Ich bekam kürzlich eine Newsletter e-mail von Raumfeld/Teufel die mich fast dazu gebracht hat einen Salto aus dem stand heraus zu schlagen. Es war die rede von IFA-Neuheiten und von diesem „Nuimo – Smart Home Controller“ mit dem es möglich sei völlig simpel auf seinem Raumfeld system songs zu skippen und die lautstärker zu regulieren. dazu muss ich sagen: 5 meiner Räume sind ausgestattet mit gemeinsam verschalteten Raumfeld-Speakern, vom kleinsten (One S) im Badezimmer, bishin zu dem über 1 meter hohen Stereo-Lautsprecherpaar (One L), One M im und die Stereo Cubes sind auchnoch am start. Bei diesem System gab es für mich persönlich immer ein riesen manko, und zwar das die Lautstärkeregulierung nur über das Smartphone möglich war, fand ich zutiefst unpraktisch und störend, vorallem wenn halt einfach mal spontan das telefon klingelt und man auf die schnelle ruhe haben möchte ohne vorher noch 20 klicks auf seinem smartphone zu tätigen (was darüber hinaus auch schwer möglich ist wenns gerade klingelt ;D ). nungut, ich mich jedenfalls gefreut wie bolle, direkt ab zu amazon, gesucht, warenkorb, klatsch bumm, 30 sekunden später bestellt, 30 stunden später in meinen händen gehalten. Zu allererst: Riesen lob an die verarbeitungsqualität, ich bin bei solchen geschichten ein wirklich pingeliger mensch, und muss sagen, da stimmt wirklich alles. hochwertig bis ins letzte detail. andererseits muss man aber auch sagen: wenn man einen „Buzzer“, schlicht und ergreifend einen „Knopf“ – für 200€ kauft, dann wäre alles andere als eine hochwertige verarbeitung auch eine schande gewesen! Die einrichtung erweist sich als absolut simpel gestrickt und praktisch „Idiotensicher“ – ich hab’s (wie immer) erstmal ohne jegliche anleitung probiert, und auch direkt hinbekommen. allerdings fingen dann zeitnah die ersten problemchen an. das Raumfeld system steuern während Nuimo ein iPhone oder generell iOS als Gateway benutzt: nicht möglich (zummindest zurzeit nicht, soll wohl zeitnah kommen?!) Naaaaja…. fand ich natürlich erstmal nicht sosehr prickelnd, da genau das ja der hauptnutzen werden sollte. Ich habe dann ein altes Android handy herausgekramt nachdem ich gelesen hab das es dort wohl schon möglich ist, was auch stimmt. jetzt liegt also ein android-smartphone als Nuimo-Gateway unter meiner couch, ein aktuell scheinbar notwendiges übel das für mich nicht gerade nach 200€ klingt – aber ok! besänftigt hat mich die tatsache das ich trotzdem noch mit meinen iOS geräten auf die steuerung zugreifen kann (um z.b. die playlist zu wechseln), und somit dieses android handy unter der couch tatsächlich nur als gateway dient, und auch erstmal nicht wieder herausgekramt werden muss, beeinträchtigt also das nutzungsgefühl nicht. trotzdem: bitte macht da mal was, das kann ja kein dauerzustand sein bei dem preis. Interessanterweise treten bei der Android-Version der Nuimo app dann aber andere probleme auf, die bei der iOS version widerum nicht vorkamen, wie z.b. die sache das mein Philips Smart-TV (Android Betriebssystem) bei Nuimo-iOS erkannt wird, aber nicht bei Nuimo-Android…. hä? nutzt mir aber bei beiden apps letztendlich nichts, es ist mir bis jetzt noch nicht gelungen den TV in irgendeiner art und weise zu steuern, auchnicht bei der iOS app, die den Fernseher findet. Nuimo zeigt nur ein „?“ an wenn ich irgendwas dort tun will – was ist denn also nun? kann ich den TV nun steuern? kann ichs nicht? findet die andoid app ihn „noch nicht, aber bald?“ oder findet die iOS app ihn „versehentlich“ obwohl sie das garnicht sollte? das sind so dinge die auchnicht hinreichend erklärt werden. nächster punkt: AppleTV: es wird beschrieben das Nuimo auch das AppleTV als Gateway nutzen kann, es ist allerdings auch davon die rede das diese funktion noch im Betastatus sei(?) – ich habe jedenfalls auch das nicht geschafft, ich wüsste auch garnicht wie, eine Nuimo app fürs appleTV gibts scheinbar nicht, und via BT wird Nuimo garnicht gefunden. Im großen und ganzen find ich die ganze Softwaresache also noch ein wenig „unausgereift“ – ich finds komisch das dinge bei iOS nicht funktionieren, die dann bei Android dann aber funktionieren, dann aber andere dinge die angeblich funktionieren sollte, scheinbar überhauptnicht funktionieren, und spätestens bei meinem Fernseher der nur von einer der beiden apps gefunden wird, aber sich auch dort nicht verbinden lässt, versteh ichs dann entgültig nichtmehr. aber gut, jeder fängt mal klein an, und die tatsache das an dem projekt nuimo ja stetig aktiv weitergearbeitet wird lässt mich da hoffen das diese „Kinderkrankheiten“ noch behoben werden. es sind nicht diese Kinderkrankheiten die zu dem Stern abzug geführt haben, mein eigentliches Problem folgt jetzt erst: ich kann nichts dazu sagen wie es bei Sonos ist, da ich mein herz wiegesagt an das (für mich persönlich) deutlich schönere und optisch hochwertigere Raumfeld-Sortiment verschenkt habe, aber jedenfalls hab ich ein „Lautstärkeregelungsproblem“… Der Drehbare Ring der zur Lautstärkeregulierung verwendet wird ist ultra-ultra leichtgängig solltet ihr wissen, also wenn man ihn mit dem Finger anschubst dann legt der gut und gerne mal eine halbe umdrehung hin, wenn nicht mehr. in etwa wie die rolle von einem skateboard kann man sich das vorstellen, von der gängigkeit her. es ist quasi fast unmöglich damit wirklich sanft zu regeln, ich hätt mir da eher ein sehr schwergängiges rad gewünscht (wie man es von Stereoanlagen kennt), oder z.b. verschiedene stufen in die das rad leicht einrastet. aber es geht, man kriegt es hin, „irgendwie“ – aber naja… 200€ wiegesagt….. bei der Gestensteuerung hab ich die Lautstärkefunktion komplett deaktiviert, nachdem ich es irgendwie geschafft hab die Lautstärke versehentlich volle pulle aufzureissen – was echt nicht schön war!! in 5 räumen synchron!! Mehrfamilienhaus!!!! – ist mir auch unerklärlich wie das passieren konnte. passiert auch gern mal für den Bruchteil einer Sekunde wenn man das Rad relativ schnell in die entgegengesetzte richtung (also eigentlich leiser!!) dreht. uuuund auch wenn man das rad seeeeeehr langsam dreht…. also passierts quasi früher oder später jedem irgendwann mal….. muss sowas sein…?! ich wünsche mir da zusatzfunktionen, wie eine softwareseitige einstellbarkeit der intensität, jede 11,95€ Computermaus kann das, aber 200€ Nuimo hat da scheinbar kein Interesse dran….. generell ist dieses große leichtgängige rad in dieser intensität scheinbar leicht überfordert mit meinen komponenten, zwischen „viel zu leise“ und „viel zu laut“ liegt bei mir ca. eine viertel umdrehung, vielmehr nicht. jetzt überlegt euch mal was für ein krampf es da werden kann nur „einen tick“ leiser oder lauter zu machen – aaaaber letztendlich kriegt man’s hin. nächstes Problem: nach ein paar Minuten, 10 ca.? schaltet Nuimo scheinbar in eine art standby-modus, das fällt ansich kaum auf, denn wenn man den „hauptknopf“ drückt wird die gewählte funktion (z.b. play) trotzdem recht fix ausgeführt, gilt aber wiedermal nicht für diesen wundervollen-boxen-in-die-luftspreng-lautstärke dreh-ring, den interessiert das nämlich scheinbar nicht die Bohne wenn man ihn dreht nachdem man Nuimo ca 10 Minuten in ruhe gelassen hat. was hilft? button drücken, musik stopt, button nochmal drücken, damit die musik wieder läuft, und DANN darf man endlich auf seinem 200€ knopf wieder die lautstärke (wenn auch nur gaaanz gaaanz sensibel) regulieren, zu gütig. das hinterlässt einen unkomfortablen beigeschmack irgendwie – man kann quasi nicht 20,30,40 minuten musik hören und DANN die lautstärke nochmal ändern, ohne play/stop zu drücken wie mir scheint, hmja. klingt bestimmt ganzschön verhasst was ich hier alles so geschrieben habe, soll es eigentlich garnicht, im großen und ganzen bin ich schon glücklich mit dem gerät, es ist schick, es ist hochwertig, es funktioniert. steuerung der philips-hue lampen funktioniert ebenfalls, find ich zwar weitesgehend sinnlos, von der regulierung der helligkeit mal abgesehen, aber ok. ich habe 4 von 5 sternen gegeben weil sich mein gemecker im prinzip nur auf softwareseitige unzulänglichkeiten beschränkt, die man vermutlich noch ausmerzen wird, die Hardware ist echt ok soweit.

  4. Geschenk sagt:

    Ich habe meinen Nuimo seit ein paar Wochen und bin positiv überrascht über die hochwertige Verarbeitung. Hier wurde neben dem schönen Design wirklich Wert auf die Funktionalität gelegt. Was ich an dem Controller besonders spannend finde ist, dass es stetig dazulernt und neue Funktionen hinzukommen. Ich habe gerade erst angefangen mich mit den Funktionen vertraut zu machen. Momentan nutze ich es nur für die Steuerung meiner Musik und Licht. Ich möchte es aber möglichst bald stärker in meinen Arbeitsalltag integrieren und erhoffe mir dadurch einige Prozesse in der Bildbearbeitung und im Videoschnitt so zu beschleunigen wie es jetzt schon bei der Steuerung der Musik und des Licht der Fall ist. Jedem wärmstens ans Herz zu legen der nach einem Smart Home Controller sucht.

  5. Geschenk sagt:

    Ich habe den Nuimo als Kurzschlussreaktion gekauft, nachdem ich in irgendeinem Blog drüber gelesen hatte. Zum Gerät als solches: Allein Nuimo in die Hand zu nehmen ist eine Freude. Das Gerät bringt ein ganz ordentliches Eigengewicht mit. Es fühlt sich genau richtig an. Liegt gut in der Hand, wenn man es mal in der Gegend rumträgt, liegt dank Gewicht und Gummiring auf der Unterseite auch auf glatten Oberflächen bei Nutzung ohne verrutschen. Der Ring lässt sich sehr Leichtgängig aber präzise drehen bzw. steuern. Der Button hat einen klaren Druckpunkt. Nuimo könnte auch aus dem Hause Apple direkt stammen. Einwandfreie Verarbeitung auf höchstem Niveau. Ich nutze Nuimo für Philips Hue und Sonos. Ganz großartig finde ich, dass Nuimo die Sonos-Bedienung praktisch im Schlaf ermöglicht. Nicht so gut: Die LED-Matrix zur Veranschaulichung der ausgewählten Geräte bzw. der ausgeführten Befehle ist meines Erachtens nach nicht zeitgemäß und auch für den Preis nicht angemessen. Hier würde ich mir ein richtiges Display mit mehr Informationen wünschen. Das würde auch mehr Funktionen ermöglichen. Erfahrungsbericht: Ich habe seinerzeit mein Philips Hue mit Begeisterung gekauft, auch Sonos. Die anfängliche Euphorie wich schneller der Ernüchterung. Ich hasse die Smart-Home-Steuerung über das Smartphone. Sowohl Hue als auch Sonos fristeten längere Zeit ein schattendasein. Der Griff zum Smartphone um Licht oder Musik anzumachen wollte mir nie zur Gewohnheit werden. Nun ist Nuimo grade neu, insofern muss ich mit voreiligen Schlüssen vorsichtig sein. Aber bisher nutze ich sowohl Licht, als auch Sonos wesentlich häufiger. Die Steuerung ist einfach dichter an meinen Gewohnheiten. Die Haptik eines Nuimo hat ein Smartphone einfach nicht. Ich bin insofern sehr zufrieden. Abzug: Meines Erachtens nach stehen bei Nuimo Funktion und Preis nicht zueinander in Relation. Nuimo kann Grundfunktionen weniger ausgewählter Smart Home Devices steuern. Bei mir ist Nuimo Dimmer und Powerknopf mit Lautstärkeregler fürs Sound-System. Mir war das 170 Euro wert. Bei 200 bin ich schon schwer am stutzen. Würde Nuimo nicht in Deutschland gefertigt, hätte ich es zu dem Preis nicht gekauft. Eindeutig ein Gerät für technikverliebte Besserverdiener. Da aber auch Sonos und Philips mit Hue und überhaupt praktisch alle Smart Home Devices diese Klientel anspricht, passt das auch irgendwie.

  6. Geschenk sagt:

    Über die positiven Eingeschaften hat man ja schon viel gelesen. Der erste Eindruck bei mir war ebenfalls sehr gut. Das Gerät wirkt sehr wertig und der Ring zur Steuerung (der Helligkeit bzw. Lautstärke) funktioniert sehr gut. Nach einiger Zeit haben sich aber immer mehr negative Eigenschaften herausgestellt: 1) Größter Kritikpunkt ist für mich Blootooth: Was mir als Anwender – und Blootooth-Unerfahrener – nicht bewußt war, war die geringe Reichweite von Blootooth. Mein Handy lasse ich immer in einem Raum und der Schalter war für den Nebenraum gedacht. Obwohl die Distanz unter einem Meter war, so hat die Wand den Kontakt doch immer wieder behindert. Wenn ich aber mein Handy immer in der Nähe von dem Schalter lassen muss, kann ich die Steuerung gleich mit dem Handy übernehmen. Die Vereinfachung über einen Schalter ist da (für Euro 200) zu gering. Nun habe ich gelernt, dass ich nur noch ein solches Gerät mit Wlan-Funktion nutzen würde. 2) Der Preis ist im Verhältnis zur Leistung viel zu hoch: Man kann verschiedene Geräte steuern. Auch mehrere von einer Sorte gleichzeitig. Das aber mit Einschränkungen: Wer verschiedene Sonos-Geräte gleichzeitig steuert, kann dies leider immer nur mit der gleichen Ausgangsstärke tun. Ich nutze ein Play 1 und ein Sonos Connect (das an die Stereoanlage angeschlossen ist) gleichzeitig. Da beide Geräte eine unterschiedliche Ausgangs(laut)stärke haben, habe ich in der Sonos-App beide Geräte mit unterschiedlicher „Lautstärke“ als Gruppe zusammengeschlossen. Nur so erhalte ich in den Räumen die gleiche Lautstärke. Über Nuimo kann man ebenfalls beide Geräte gleichzeitig steuern, dies aber nur mit der gleichn Ausgangs(laut)stärke, was unpraktisch ist. Also macht eine Gruppe bei Nuimo nur Sinn, wenn man die identischen Geräte nutzt. Die Steuerung über Gesten führte bei mir übrigens zu unerwünschten Lautstärken. Für mich war die Gestiksteuerung (für Sonos) ungeeignet. Möglicherweise geht es aber mit viel Übung. Die Geduld – wenn überhaupt möglich – habe ich nicht. Bei Philips Hue kann man ebenfalls mehrere Geräte steuern, aber nur an, aus, heller und dunkler. Mehr geht wohl nicht. Bedenkt man, dass man einen vergleichbaren Schalter für Hue bereits für Euro 23 bekommt, kann ich hier viele Schalter kaufen. Außerdem muss ich feststellen, dass man eine Logitech Harmony Elite-Fernbedienung (zu Aktionspreisen) bereits für ungefähr den gleichen Preis erhalten kann, wie Nuimo. Eine Harmony Elite (die gleichzeitig auch als Handy-App genutzt werden kann) bietet aber wesentlich mehr Möglichkeiten. Das betrifft sowohl die Anzahl, als auch die Kombinationsmöglichkeit von Geräten (z.B. Licht an und gleichzeitig Musik an). Außerdem hat eine Harmony ein LED-Display, das ebenfalls viel mehr Möglichkeiten bietet. 3) Die Nutzung von Nuimo hat Einschränkungen: Der Schalter geht wohl immer wieder in den Ruhemodus. Das bedeutet, dass man nach dem ersten Drücken erstmal keine Reaktion erhält. Mit dem zweiten Klicken weiß man aber noch nicht genau, welches Gerät man jetzt steuert. Wenn ich mein Handy nutze geht das fast genauso schnell. Ich musste die Blootooth-Verbindung zu dem Schalter immer wieder neu aufbauen. Ich nehme an, dass das bei mir daran lag, dass ich manchmal mein Handy ausgeschalten hatte oder auch die Nuimo-App geschlossen habe. Wenn ich aber die Verbindung immer wieder neu aufbauen muss, ist der Nutzen an Zeitersparnis (gegenüber einer Handy-App-Steuerung) weg. Ich wollte dann ein älteres Handy (iPhone 4) für die Dauer-Blootooth-Verbindung nutzen, die Nuimo-App läuft aber auf den älteren Handys nicht. Somit ist das – für mich – auch keine Lösung, zumal ich für einen Euro 200 teuern Schalter nicht nochmals ein neueres Handy kaufe, um es nutzen zu können. Der Akku vom Schalter war nach kurzer Zeit leer. Ich habe jetzt keine Tests gemacht, wie lange der Akku hält, mir ist es aber zu blöd, einen Schalter immer wieder aufladen zu müssen. Da hat Philips Hue bessere Erfindungen: einen Schalter, der keine Batterie braucht. Apropos Aufladen: Als Zubehör ist „nur“ ein USB-Kabel (ohne Stromstecker). Das heißt, dass man sich immer einen Rechner suchen muss, um Nuimo aufzuladen. Über die Steckdose geht das nicht. Für Euro 200 finde ich das etwas dürftig. Und zuletzt muss ich sagen, dass die Werbung sehr auf das Thema „Deutsches Start-Up“ gemünzt ist, was mich ebenfalls bewogen hat, das Gerät auch unter „sozialen Gründen“ zu kaufen. Wer unterstützt nicht gerne unsere deutschen Start-Ups? Wenn die Werbung aber deutsche Kunden ansprechen soll, sollte man sich auch an seinen Kunden orientieren. Es wird aber nur eine englischsprachige Anleitung mitgeliefert. Für mich ist das – für ein deutsches Start-Up – ein absolutes No-Go! Insgesamt war ich enttäuscht. Gerät geht zurück!

  7. Geschenk sagt:

    Vorab kann ich schon sagen, dass der Nuimo leider leider zurück ging. Das liegt daran, dass er für meine Zwecke nicht geeignet ist. Nach eineinhalb-wöchiger intensiver Beschäftigung mit dem Nuimo kann ich sagen, dass das Produkt sehr hochwertig verarbeitet wurde. Wie schon öfter erwähnt wurde, macht er echt Spaß damit zu „spielen“. Mein Anwendungsfall wäre gewesen, Hue-Lampen, Sonos und Homematic-Thermostate in Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer zu steuern. Da ich gerne rum experimentiere, wollte ich die Steuerung selbst in die Hand nehmen und habe dafür den Nuimo mit einem Raspberry Pi 3 gekoppelt. Nach einigen Startschwierigkeiten (lag nicht am Nuimo), ist mir dies auch geglückt. Sowohl das Python- als auch das Node.js-Skript war relativ einfach zu verwenden. Ich habe beide dahingehend umprogrammiert, dass fast alles nach meinen Wünschen funktioniert hatte. Nun kommt allerdings der Knackpunkt: Leider nur im Wohnzimmer. Dort wo mein Raspberry Pi steht. Sobald ich den Raum verlassen habe, brach die Bluetooth LE Verbindung ab. Weder im Schlafzimmer, noch in der Küche war ein Steuern der Geräte möglich. Eine angedachte Lösung wäre gewesen, doch mein iPad Mini 4 zu verwenden. Allerdings kommt das selbe Ergebnis dabei raus. Den Nuimo und das iPad mitzunehmen kommt für mich nicht in Frage. Ein weiterer Kritikpunkt ist das „Fly“-Event, also die berührungslose Gestensteuerung. Weder von den Linux-Skripten, noch von der iOS-App wurden diese wirklich zuverlässig erkannt. Mal wurde die Geste gar nicht erkannt, mal als eine ganz andere interpretiert. Die berührungslose Steuerung der Sonos in der Küche war damit hinfällig. Fazit: Ich bin begeistert von der Idee und der Umsetzung. Ich werde das Projekt weiter verfolgen und eventuell wieder zurück kommen, wenn die oben genannten Punkte verbessert/verändert wurden. Auch wenn die Entscheidung für Bluetooth LE verstehen und nachvollziehen kann, würde ich mir eine Basisstation wünschen, die den Nuimo lädt und mit irgendeiner anderen Funktechnik (ZigBee Smart Energy, Z-Wave, …) ausgestattet ist. Dafür würd ich auch nochmal 50€ mehr drauf legen.

  8. Geschenk sagt:

    Eine meiner wenigen Rezensionen und doch, vielleicht hilft Sie machen bei einer Kauf Entscheidung. Rollen wir das ganze von Hinten auf und beginnen mit dem Fazit: Pro : Hochwertiges Design (Man merkt Made in Germany) Kontra: Zu unausgereifte Software / Firmware / Amazon Fire TV App Somit kommen wir zur Rezession. Das Erlebnis Nuimo beginnt mit der Verpackung die alles Richtig macht, schlicht, einfach und durchdacht gleichzeitig. Nach dem Auspacken bleiben 4 Teile der Nuimo, die Wandhalterung, eine Kurzanleitung (englisch) und eine sagen wir mal Image Broschüre / Blatt. Der Nuimo macht einen wertigen Eindruck mit dem Ring (unendlich drehend ohne Widerstand, top gelöst) der weißen Front, der passenden Anziehungskraft zur Wandhalterung, wie im Pro beschrieben hochwertigem Design. Inbetriebnahme: Also die App auf dem Fire TV installiert und den Nuimo eingeschaltet, er wird erkannt, meine Sonos werden erkannt und die Hue Bridge (Diese schnell mit dem Pairing Knopf gepairt) und Los geht es (dachte ich zumindest). Jetzt taucht in der App auf WLAN „nicht verbunden“ und gleichzeitig eine Meldung „Update für den Nuimo verfügbar“. (Hatte auf der Senic Internetseite (nur auf englisch also „Bitte“ für eine Firma aus Berlin nicht fassbar) gelesen weitere Aktionen und Steuerbefehle würden durch Firmware Updates eingespielt) somit das Update gestartet und gleich die erste Fehlermeldung „Verbindung verloren“, nach zweimal AEG (Ausschalten Einschalten Gut) ging das Update doch, dann war bei der Meldung, dass das Update überprüft wird Schluss, nichts ging mehr mit dem Fire TV. Gut, das iPhone genommen und die Nuimo App installiert (die Apple TV App die mehrmals angekündigt wurde ist noch nicht erhältlich), den Nuimo mit dem iPhone verbunden und siehe da, er geht. Also alles auf dem Fire TV auf Anfang, die App deinstalliert und nochmals geladen, der Nuimo verbindet sich wieder, doch Steuern geht trotzdem noch nicht, die WLAN Meldung ist ja auch noch da, Netzwerk Kabel vom Fire TV abgesteckt und WLAN eingerichtet -> Meldung verschwunden und meine Hue Lampen und das Sonos System lassen sich steuern, soviel also zur Inbetriebnahme. P.s. das Steuern funktioniert auch im Ruhemodus des Fire TV. Konfiguration: Die Hue Lampen lassen sich einzeln auswählen und verschiedene Funktionen dem Nuimo zuweisen wie z.B. Weißes Licht, zufällige Licht Farbe, 1+2+3 Szenen, Ein / Aus und auf dem Ring Helligkeit und Farbsättigung Die Sonos Lautsprecher werden mit den eingerichteten Namen erkannt und haben als Funktionen Play / Pause durch drücken der Front des Nuimo, Lied Vor und Zurück durch wischen nach rechts und links und die Lautstärke durch drehen am Ring (TOP gelöst eine Umdrehung ist genau 0 bis 100%) Bedienung: Über den Ring und die Touchoberfläche bzw. dem Knopf perfekt über die Sensor Steuerung ungenau und zwar so ungenau, dass dies ein Grund war, den Nuimo zurück zu geben (trotz Versuch die Sensor Steuerung neu zu Kalibrieren) Verbesserungswürdig ? Meckern auf Hohem Niveau über die Hardware, der Ein/Aus Schalter ist schwer zu bedienen, weil er bündig und glatt in der Rückseite versenkt ist, die Front ist nur ein Knopf, dort währen mehrere schön bei gleichzeitiger Erweiterung des Funktion Umfangs der Software und auch nur dann. Und ein Besseres Display anstatt der LED Matrix wäre auch wünschenswert. Firmware unausgereift z.B.: Keine Playlist oder Radiosender beim Sonos Betrieb abspeicherbar oder aufrufbar (ist ein Problem, denn wenn keine ausgewählt ist muss eben doch eine Playlist über das Handy gestartet werden). Bei der Hue Bedienung vermisse ich den Ring auf den Hue Typischen Farbwechsel der Original Fernbedienung einstellen zu können und nicht nur eine Zufallsauswahl zu haben. Resümee: Ich würde mich mal als technikaffin bezeichnen und der Nuimo hatte alle Chancen in mein Haus einzuziehen, wird es in dieser Version jedoch nie schaffen, weil er einfach nicht ausgereift ist und trotz der hochwertigen Verarbeitung ohne eigene Bridge zu teuer (P.s. mir wäre auch eine reine Wandversion mit Netzteil und integrierter Bridge lieber als immer den Akku zu laden) Vielleicht hilft jemandem diese Rezension bei der Entscheidung den Nuimo zu bestellen oder auf V2 zu warten, der ich dann vielleicht wieder eine Chance gebe, weil Potenzial hat der Nuimo gewaltiges.

  9. Geschenk sagt:

    Zuerst gaaaanz ehrlich: Die Software von Nuimo ist noch ausbaufähig. Die versprochenen Integrationen kommen nur langsam und haben noch so ihre Macken. Auch das Smartphone als Hub zu benutzen ist grenzwertig, ABER: Noch nie hatte ich ein solches Produkt in der Hand, das aus einer Crowdfunding-Kampagne heraus geboren wurde. Das Gewicht, die Drehung des Ringes, der satte Klick. All das macht soviel Spaß dass ich Senic noch ein paar Monate gebe das Hub-Problem zu lösen und bei den Integrationen aufzuholen. Gelegentlich stürtzt Nuimo noch ab (bin noch nicht dazu gekommen, das neue Firmware-Update zu machen), funktioniert aber beim nächsten Anschalten wieder problemlos. Alleine die Gesichter meiner Gäste (jung und alt) wenn ich zu Nuimo laufe, draufdrücke und auf einmal ertönt ACDC aus der Anlage unbezahlbar. Ich kann hier nur dringend empfehlen, ein solches Produkt zu unterstützen. Made in Germany? Wahnsinn! Die Kommunikation mit dem Kunden? Wie aus dem Bilderbuch. Ich würde jedes Senic Produkt kaufen, ohne zu wissen was es kann, so begeistert bin ich immer noch von diesem kleinen Kreuzberger Apple-Nachfolger.

  10. Geschenk sagt:

    Voller Vorfreude habe ich meinen Nuimo in Empfang genommen. Das Gerät fühlt sich wirklich unglaublich gut an, ist super verarbeitet, und passt sich unaufdringlich in mein smartes Home ein. Die Installation ist ein Kinderspiel, und die App findet recht schnell alle im Hause vorhandenen Komponenten. Und jetzt kommt sie auch schon, die große Enttäuschung ! In der Produktbeschreibung heißt es vollmundig: „Zu den kompatiblen Geräten gehören eine Mehrzahl an Marken inklusive Sonos, Raumfeld, Philips Hue, LIFX, Soundcloud und mehr. Fakt ist, derzeit funktioniert lediglich: * Apple Musik * Google Cast * LIFX * Philips Hue * Sonos …und sonst nichts mehr. Hiervon nutze ich derzeit nur Philips Hue und Sonos. Amazon schreibt in der Produktbeschreibung u.a.: „Benötigt eine aktive Bluetooth-Verbindung zu Android TV / Amazon Fire TV (empfohlen)“ Eine Bluetooth Verbindung ist weder zum Fire TV Stick noch zur Box möglich. Eine Android App gibt es wohl zur Zeit nur als Beta. Red Dot Design Award, German Design Award, MADE IN GERMANY, all das von einem deutschen Start-up Unternehmen prima, für mich ein absoluter Kaufgrund! Nur hat es wohl leider nicht für eine deutschsprachige App und Bedienungsanleitung gereicht. Das Produkt hat mit Sicherheit unglaubliches Potential, nur ist es mir mit den derzeitig nutzbaren Funktionen, für mich Lichtschalter und Lautstärkeregler einfach zu teuer. Ich komme gerne wieder, bin aber aktuell nicht bereit, für diesen unerwartet geringen Funktionsumfang 200 € zu zahlen. Gerät geht daher zurück.

  11. Geschenk sagt:

    Ich habe nun auch endlich einen NUIMO und bin total begeistert. Das Design sucht seinesgleichen und die Bedienung ist wahnsinnig intuitiv. Die Idee der Gründer, Technologie im Alltag verschmelzen zu lassen, geht auf – nach ein paar Stunden nutzt man NUIMO fast schon unterbewusst und muss nicht ständig mit Fernbedienung, Handy oder Tablet hantieren. Man merkt überhaupt nicht, dass man mit Technik interagiert – ein tolles Produkt!

  12. Geschenk sagt:

    Ich kann mich nach meinen persönlichen Erfahrungen mit Nuimo nur der Rezension von Lurch anschließen. Die Punkte 1-3 decken sich mit meinen Erfahrungen. Dennoch eine super Idee mit wertiger Verarbeitung und hierfür gibt es die beiden Sterne. Besonders negativ fallen für mich folgende Punkte: 1. Präzision: Wie schon Lurch in seiner Rezension schreibt ist die Gestensteuerung kaum nutzbar, da zu unpräzise. Mehr habe ich dazu ebenfalls nicht zu sagen. Leider reagiert aber auch der Ring nicht so „hochpräzise“ wie im Produktversprechen. die Lautstärkenregelung und auch die Helligkeitsregelung des Lichts haben öfters einen leichten Zeitversatz. Der führt nahezu immer zu einen Über- oder Untersteuerung und macht eine Nachregelung notwendig. 2. Die unzuverlässige Verbindung zu Nuimo Ist da Gerät erstmal oder noch wach, verliert aber die Verbindung zum Smartphone (z.B. durch einen Raumwechsel), so ist die Wiederaufnahme leider zu unzuverlässig. Also wieder den Nuimo drücken, damit er dann die Verbindung initiiert und warten. 3. Der Tiefschlaf: Der Hauptnutzen, Geräte ohne nervigen App-Start nutzen zu können ist quasi nicht vorhanden. Denn ist Nuimo (mit der aktuellsten Firmware drauf) erst einmal eingeschlafen bekommt man das Gerät nahzu nicht mehr wach. Manchmal hilft einen Kombination aus Drücken des Buttons in der MItte und Start der App. Aber leider nicht immer. Das entspricht überhaupt nicht meiner Erwartunghaltung. Ich habe keine Lust 2-10 Sekunden auf die Bereitschaft des Gerätes zu warten, denn da kann ich auch gleich die Sonos App Starten oder noch schneller über ein Android Widget auf Play drücken das auf einem Tablet an der Wand hängend läuft. Gleiches gilt für die Nutzung und Steuerung der Philips Hue Lampen. Im schlimmsten Fall was jetzt in 5 Tagen Nutzung doch mehrfach vorgekommen ist, muss das Gerät aus- und wieder eingeschaltet werden, was Denk des aktuellen Schalterdesigns ziemlich fummelig ist. Fazit: Das gesamte Konzept scheitert in der spontanen Nutzung und an der Verfügbarkeit/Bereitschaft des Gerätes. Und dies ist meiner Meinung nach auch der Technologie-Entscheidung zu BLE geschuldet. Bluetooth Low Energy aka Bluetooth Smart benötigt immer ein Smartphone oder Tablet als Gateway um zu funktionieren. Hat aber gleichzeitig den Anspruch sehr energiesparend zu sein und das klappt nur mit einem gelegentlichen Nickerchen. Bei meinen Android Smartwatches, die auch Bluetooth Smart nutzen, funktioniert das wiederverbinden eindeutig schneller und zuverlässiger und diesen Anspruch habe ich auch an Nuimo gehabt. So (mit diesem Funktionsumfang und der technischen Unzuverlässigkeit) scheint mir der Preis (149 €) eindeutig viel zu hoch. (Die beschriebenen Defizite waren bei allen getesteten Geräten leider identisch (Moto X 2015, Nexus 5, Nexus 5x, Samsung Galaxy S3, Amazon Fire TV 4 K) Ich schicke Nuimo leider zurück. Hoffnung: Die Idee ist großartig, die Verarbeitung sehr wertig, der Magnethalterung eine super Idee. Trotzdem sehe ich hier noch viel viel Potenzial: * Umstellung auf WLAN: Gerät kann unabhängig vom Smartphone Verbindung zu den Smart Home Komponenten halten und steuern. Initiale Konfiguration/Einrichtung beispielsweise über die App. Natürlich verbraucht WLAN mehr Energie, dennoch wenn es zuverlässiger funktioniert nehme ich auch gerne eine halbierte Akkulaufzeit in kauf. * Laden per Dockingstation: Wenn WLAN mehr Energie verbraucht, dann muss ein gutes Ladekonzept her. Warum also nicht eine Dockingstation in den Lieferumfang aufnehmen? Entweder zum Aufstecken mit Micro USB Port oder eben gleich induktiv mit QI o.ä.. Damit der Nuimo auch immer einsatzbereit ist wäre eine Push-Nachricht bei niedrigem Energiestand (20%) über die App denkbar.

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