Notenlesen für Dummies Das Pocketbuch: Oliver Fehn, Michael Pilhofer, Holly Day
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Notenlesen für Dummies Das Pocketbuch: Oliver Fehn, Michael Pilhofer, Holly Day

Bei Amazon.de erhältlich: Notenlesen für Dummies Das Pocketbuch, Oliver Fehn, Michael Pilhofer, Holly Day, Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, ISBN: 9783527709342: Schnelle und versandkostenfreie Lieferung ✓

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Verstehen Sie die Sprache der Musik

Spielen Sie mit dem Gedanken, ein Instrument zu erlernen? Verstehen Sie im Musikunterricht nur Bahnhof?
Oder sind Sie etwa schon seit Jahren passionierter Musiker, der jedoch bei Notenblättern kapituliert? In jedem Fall werden Sie Ihr musikalisches Potenzial enorm erhöhen, wenn Sie die Sprache der Musik beherrschen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Pilhofer unterrichtet Musiktheorie und Percussion am McNally Smith College of Music in Minnesota und arbeitete mehr als 18 Jahre als professioneller Musiker.
Holly Day ist Musikjournalistin und schreibt für zahlreiche Musikmagazine.

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Endlich mal ein Buch, welches übersichtlich und einfach zu verstehen ist. Endlich habe sogar ich gelernt wie man Noten liest. Es passt in jede Tasche und macht wirklich Spaß zu lernen…mit vielen hilfreichen Eselsbrücken…einfach toll!!!!!

  2. Geschenk sagt:

    Habe Gitarre lange nach Tabulaturen gespielt, Anleitungen aus dem Internet zum Notenlesen-Lernen schreckten mich ab. Doch die Didaktik dieses Buches macht Notenlesen-Lernen einfach, da der Aufbau des Wissens unglaublich verständlich und in geeigneter Reihenfolge erfolgt.

  3. Geschenk sagt:

    Das Buch ist für blutige Neulinge ein netter Anfang, um ein gewisses Grundwissen über die Notenschrift zu erlangen. Wer allerdings erwartet, nur mit diesem Buch die Sprache der Musik zu erlernen, wird sicher enttäuscht. Wenn Sie nämlich nach durcharbeiten diesen Buches, auf irgendein notiertes Musikstück schauen, egal ob klassisch, oder auch nur ein einfacher Pop-Song aus einem Gitarrenbuch, werden Sie nun zwar das ein oder andere gelernte erkennen. Trotzdem werden Sie das Stück nicht lesen, bzw. spielen können, weil Sie schlicht und einfach die Hälfte der Zeichen usw. noch nie gesehen haben. Sie werden in dem Buch einfach nicht erklärt. Das ist so, als würde man Ihnen das „ABC“ nur bis zum „M“ beibringen. Sie könnten dann zwar einige Buchstaben erkennen, aber noch lange nicht flüssig lesen. Fazit: Nett geschrieben und günstiger Preis, aber nur als Einstieg zu empfehlen.

  4. Geschenk sagt:

    kleines Format, aber alles drin, was man über Notenkunde wissen muss. zum Nachschlagen oder lernen unterwegs. Ich habe es gut brauchen können – wenngleich ich für’s „auswendig lernen“ dann doch lieber einen Kartei-Kasten (Box) verwendet habe. Preis/Leistung stimmt aber – würde ich wieder kaufen.

  5. Geschenk sagt:

    Mit dem Büchlein lassen sich Noten, Pausenwerte, Takt und Tonleitern usw. auf theoretische Weise gut lernen. Manchen Sätze scheinen allerdings lückenfüller zu sein. Zudem wird aus meiner Sicht zu wenig auf die Praxis eingegangen. So gibt es z.B. nicht eine einzige Notenzeile eines Notenblattes eines beliebigen Liedes, welche als ganzes erklärt würde. Von daher zum Nachschlagen ganz gut. Aber wer es praktischer habe will, der sollte sich als Ergänzung evtl. „Keyboard lernen leicht gemacht“ kaufen, wo es auch großteils um Noten und Akkorde geht (weniger ums Keyboard) inklusive Übungen. Zumindest ich kann mir durch die Übungen von „Keyboard lernen leichtgemacht“ die Noten und Akkorde etc. besser merken als nur durch ein theoretisches Büchlein wie „Notenlesen für Dummies“ – was aber die theoretische Grundlage legt.

  6. Geschenk sagt:

    Früher in der Schule haben meine Lehrer erfolglos versucht mir das mit den Noten, Takten usw. beizubringen. Jedoch ohne wirklich guten Erfolg. Mir blieb die Triangel als Instrument übrig. Nun wollte ich es endlich mal lernen und habe es mit diesem Buch geschafft. Es hat eine gute Größe und kann so überall mit hingenommen werden. Es ist sehr verständlich geschrieben und ohne unnötiges Fachchinesisch. Wenn doch Fremdworte oder Spezialbegriffe auftauchen, werden diese sehr gut beschrieben. Die …..für Dummies- Bücher sind immer zu empfehlen

  7. Geschenk sagt:

    In diesem Buch liest man viel darüber, was man als Anfänger wohl so denkt und befürchtet. Das weiß ich auch ohne dieses Buch. Bei jedem Abschnitt wird vorher – oft auch mehrmals – darüber informiert, was man alles lernen wird. Einmal reicht wohl. Die eigentliche Information ist dann aber eher spärlich und viele wichtige Dinge werden gar nicht erklärt. Fazit: Bei diesem Buch bleibt man leider ein Notenlesen-Dummy! P. S.: Vielleicht veröffentlicht ja mal jemand ein „Lehrbuch-schreiben-für-Dummies“ – Buch. Das empfehle ich dem Autor.

  8. Geschenk sagt:

    Dieses kleine Taschenbuch erfüllt genau das, was man erwartet und sogar noch etwas mehr. Zum „schnell mal nachschlagen“ empfiehlt sich dieses Buch allemal. Gut beschrieben und ausführlich erklärt.

  9. Geschenk sagt:

    Ich mache seit meiner Jugend Musik am Keyboard. Nur für mich und meistens eigene Kompositionen. Aber ich habe mich immer darüber geärgert, dass ich Noten nicht wirklich gut lesen konnte. Speziell den Bass-Schlüssel beherrsche ich kaum. Deswegen habe ich mir dieses Heft gekauft, weil es damit wirbt, dass es gerade für solche ist, die sich die Noten nie merken konnte. Im Vorwort wird dann noch erklärt, an wem sich das Heft richtet und finde dort auch genau mein Profil wieder. Ich kenne die Tonleiter, kenne das Prinzip der Notenlehre, halt was man früher in der Schule gelernt hat. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Länge der Noten, also was das Aussehen der Noten bedeutet und dann noch mal das ganze für die Pausenzeichen. Das war für mich nie ein Problem und überspringe das Kapitel. Zumal viele Lieder ja erst harmonisch werden, wenn man sich nicht an solche Vorgaben hält. Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit dem Takt und wie die Noten in den Takt passen. Auch dies war für mich nicht wichtig, weil es mir noch vom Musikunterricht bekannt war. Das dritte Kapitel beschäftigt sich dann mit dem Verbinden der Noten und was diese bedeuten. Auch dies habe ich übersprungen, weil es auch bekannt war. Nun beginnt endlich das Kapitel darüber, wie die Noten heißen und wo sie zu finden sind. Klar, die Tonleiter sind mir natürlich bewusst. CDEFGAH – oder B.. Und wo sie im Bass und Violinschlüssel zu finden sind, dafür gibt es Keyboardspiker oder Wikipedia. Doch eine Hilfe, wie man sie zuweist und versteht. Pustekuchen. Für mich ist es nämlich relativ schwer, dass Bassschlüssel anders aufgeteilt ist als der Violinschlüssel. Und die Noten zuzuordnen, die sich außerhalb des Schlüssels aufhalten. Als Lernhilfe gibt das Buch verschiedene „Merksätze“ zur Hilfe. Violinenschlüssel: Zwischen den Linien F-A-C-E – Das Englische Wort für „Gesicht“ und auf der Linie gibt es verschiedene Sprüche: Ein Guter Hund darf Fressen, Eine Gute Hummel darf Fliegen.. Ein Großer Held darf Feiern..Ja Super. Was nützt mir eine Eselsbrücke, die so „komplex“ ist, dass ich sie noch vor den Noten auswendig lernen muß. Dann das ganze auf die Notenlinien umsetzen und dann in einen Wert zurückverwandeln? Und das selbe noch für den Bassschlüssel und schon steh ich davor: Für welchen Schlüssel war noch mal welcher Spruch? Und wenn Noten außerhalb der Linien sind, ist man wieder aufgeschmissen. Also ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber mir hilft das absolut nicht weiter. Ich glaube, da hat man mehr von, wenn man sich irgendwo die gesamte Tonleiter ausdruckt und in „Sichtweite“ hinhängt, so dass man zwischendurch immer mal drauf zu schauen. Das letzte Kapitel beschäftigt sich damit, wo die Noten auf der Klaviatur und der Gitarre gefunden werden können. Also mir hat das Buch jetzt überhaupt nichts gebracht. Wobei das Buch an sich sehr gut beschrieben ist und wer so überhaupt keine Ahnung hat, bekommt hier sicherlich einen tollen Einstieg, der „freundlich Locker“ beschrieben ist. Wer aber aus der Schule die Grundkenntnisse drin hat, aber irgendwie ein Stück „live“ spielen möchte, ohne ständig zu stoppen und sich zu fragen „Was ist dass denn jetzt wieder für eine?“, der wird hiermit sicherlich auch keine Wunderheilung bekommen. Mir persönlich hat es wirklich mehr gebracht eine entsprechende Trainings-App wie z.B. „Note Trainer“ von „Big Box Lab“ (Android) zu kaufen und in freier Minute ein wenig zu trainieren. Mit der Zeit bekommt man dann die Noten gelernt. Aber nicht mit irgendwelchen Sprüchen, sondern einfach als Intuition und darauf kommt es ja an. Man sieht eine Note und weiß, wo die Taste ist (also ich spiele wie gesagt Keyboard). FAZIT: Für Hobbymusiker mit Grundkenntnissen keine „weiteren Erkenntnisse“. Die „Zauberformel um endlich die Noten zu lernen“ ist ne Mogelpackung. Wer gar keine Ahnung hat, bekommt ein sehr schönes und kompaktes Heftchen, dass man in einer Stunde durcharbeiten kann. Irgendwelche Weiterführenden Elemente, wie z.B. Fingerposition usw. werden nicht aufgeführt (hatte ich aber auch nicht erwartet). Für mich war es eine Enttäuschung und eine Fehlinvestition. Ein weiteres Buch im Regal, das nie wieder angerührt wird. ACHTUNG: Das Buch ist toll geschrieben. Meine Rezension bezieht sich NUR auf solche Menschen wie mich, die Notenlehre noch im Hinterkopf haben, aber eben die Noten nicht zuordnen können um z.B. vom Notenblatt zu spielen und hoffen in diesem Buch irgendwelche Hilfreiche Tipps oder Eselsbrücken zu bekommen (Diese „Eselsbrücken-Sprüche“ aus dem Buch halte ich persönlich nicht für besonders hilfreich).

  10. Geschenk sagt:

    War eigentlich als Geschenkl für einen Nachwuchsdrummer gedacht (Kind). Nachdem es begutachtet wurde wollten es diverse Partygäste auch haben (alles Erwachsene). Meiner Meinung nach ist das Buch super für Leute, die gerne Notenlesen können würden, aber nie die Lust gehabt haben sich damit zu befassen. Schneller kann man keine Erfolge verzeichnen. Empfehlung

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