Need for Speed – [PlayStation 4]
mehr Bilder >>
zum Shop

Need for Speed – [PlayStation 4]

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Kurz und schmerzlos Positives Ausführliches tuning (Leistung und aussehen) Grafik ist nicht schlecht aber auch nichts weltbewegendes Einfache Platin Viele Rennen zur Auswahl Level System Negatives Man kommt zu schnell an zu viel Geld dadurch ist es zu einfach Man verliert die Lust die nebenrennen zu fahren da es dann im Grunde unnötig ist Zu wenig Autos „Map“ viel zu klein man denkt man fährt immer die selbe Strecke Lächerliche Story ich will ein rennspiel und keinen halben Film Es gibt nach jeder 3 Mission ca einen Film bei dem angucken dieser Filme kriege ich fremdschämen aufgrund der lächerlichen Schauspielleistung Das Telefon was man besitzt klingelt alle 2 Minuten und wenn einer anruft rufen die anderen direkt danach an das nervt so abgrundtief Mir fallen noch zig Sachen ein aber ich lasse es kurz KEIN GUTES NFS Fazit Ich habe es für 25€ gekauft mehr würde ich auch nicht für dieses Spiel ausgeben.

  2. Geschenk sagt:

    … Was soll man dazu noch sagen. Das Spiel wurde lange im Vorfeld mit unzähligen Videos, Bildern und Berichten als DER Need for Speed Reboot angekündigt und (zu) hoch angepriesen. Ich möchte hier keine große Analyse abgeben sondern nur das wichtigste (in meinen Augen) ansprechen. Die Grafik der Welt und der Autos ist sehr schick gemacht und die Steuerung (entgegen der Mehrheit) ist recht angenehm. Das war es leider schon mit den positiven Gesichtspunkten. Es regnet ununterbrochen in dem Spiel, Die Auto- und Tuningauswahl ist für ein Tuningspiel sehr mager, Die Story ist lahm und macht nach 2-3 Spielstunden schon keinen Spaß mehr und es ist sehr driftlastig und eintönig. Mein Fazit. So enttäuschend wie in letzter Zeit so manches Spiel aus dem Hause EA!

  3. Geschenk sagt:

    Also von der Grafik her und der Geschichte wirklich super gemacht, aber jetz kommt halt das bekanntliche aber. Es fehlt ein offline Multiplayer Splitscreen. Möchte halt nicht gegen irgendwelche Spieler aus China spielen, sondern gegen meine Kumpels beim Zockerabend und das ist leider hier nicht möglich und eine große Pleite für Need for Speed. Ein weiteres nerviges aber ist, dass Need for Speed ohne Internet nicht zu spielen geht und man extra nochmal ein EA Konto erstellen muss, sonst geht gar nichts. Alles im allen freut es mich das ich wieder mal Need for Speed spielen kann und ordentlich tunen, aber die Dinge die fehlen waren mir auch sehr wichtig und ich bin sehr enttäuscht.

  4. Geschenk sagt:

    Das einzige Bischen das hier an Wahrheit in der Produktbeschreibung drin steckt: Es ist ein Reboot. Es gibt ne Menge Rennen, ja, aber diese sind überwiegend Lückenstopfer, Rennen die immer wieder gefahren werden können um Rep und Geld zu sammeln. Rennen die „zufällig“ aufploppen,aber nicht zur Story gehören , gibt es nicht. Die Rennen gegen „Crew Mitglieder“ sind Bestandteil der Story. Die fünf unterschiedlichen Spielstyl’s werden mit jedem Wagen, auf jeder Strecke,zu jeder zeit gesammelt. Außerdem in der „freien Fahrt“. Ich bin nicht der Meinung das man das in dieser Form noch so betiteln kann…als wären es Unterschiede… „NFS liefert den Fans was Sie wollen“… mal abwarten und weiter lesen „umfangreiches,vielfältigen realistischen Tuning mit den angesagtesten authentischen Zubehörmarken“, ja, eine Handvoll Teile von z.B. Rocketbunny sind enthalten, aber der Größere Teil der Teile die verwendet werden entspringen der freien Erfindung der Programmierer bzw. irgendwelchen Art Directors oder wer sonst dafür zuständig war. NFS 2015 läuft über Origin, was erstmal für viele nicht dramatisch ist. Leider ist es immernoch Pflicht mit seinem Account online zu sein um es spielen zu können. Für mich und viele andere ein „NoGo“. Problematisch daran: Werden die Server abgeschaltet, ist das Spiel wertlos. Selbst wenn das Spiel über Jahre erfolgreich mit hohen Spielerzahlen läuft, irgendwann ist das Produkt einfach weg. Stellen Sie sich vor, Ihr Fernseher hat einen Timer, nach 200 Betriebstunden geht er aus, ist nicht zu reparieren. Eine Waschmaschine schaltet sich bei 100 kg gewaschener Wäsche tot. Ein Baumwohl T-shirt löst sich nach 360 Tagen in luft auf. Die Nutzungsdauer ist nichtmal relevant. Ich empfinde allein die Tatsache an sich als Ungerecht, das mir etwas entzogen werden kann, das ich gekauft habe. Mit dem Kauf, erwerbe ich ein uneingeschränktes Nutzungsrecht, ich darf erstmal mit der Sache machen und umgehen wie wann und wo ich will. Bei Onlinezwang ist das Recht und die möglichkeit nach bestimmter Zeit einfach weg. Abgeschaltet und erledigt. Trotzdem bekommt man dafür kein Geld zurück, fair wäre der Kaufpreis, realistisch wäre ein Zeitwert. Egal gibts beides nicht! Bei der Story wird am meisten geflunkert… Das mit der Story, der Sprache, dem Verhalten der Storycharaktere und allem drum herum, eine viel jüngere Zielgruppe angesprochen wird, möchte ich nicht weiter ausführen…“Yo,Bro““Peace out“BroFist hier BroFist da, ich musste mich wirklich fremdschämen… Es ist von „fünf unterschiedlichen und doch miteinander verknüpfte Geschichten“ die Rede… Damit sind wohl die Storycharaktere gemeint, anders kann ich mir diese Marketingwortwahl nicht erklären. Die Story ist linea, es gibt kein alternatives Ende,keine Änderungen im Verlauf. Ich war absolut enttäuscht von der Story, nach ca 15 Spielstunden ist die erledigt. „Die ausgedehnte Open-World-Umgebung bietet in etwa doppelt so viele befahrbare Straßen wie Need for Speed Rivals.“ Nein, definitiv nicht…vielleicht wenn man jede kleine Gasse dazu rechnen. Überall verteilt findet man Schleichwerbung bzw Produkplacements : Monster Energie, Hotwheels usw…. EA hat außerdem angekündigt das kostenfreie DLC’s in Form vom Patches mit mehr Inhalt nachgelegt werden… Das würde eine 180 Grad Drehung der Firmenpolitik bedeuten…weshalb viele mit einem Rückzieher rechnen und eigentlich nurnoch auf die Nachricht und Stellungnahme von EA dazu warten. EA ohne das man DLC’s bezahlt? Egal ob Battlefield,Fifa,Starwars,andere NFS Teile, überall waren DLC oder Spielinhalte die man bezahlen sollte. Ich habe es schonmal geschrieben, trotzdem habe ich mich auch hier wieder von geschickten Marketing Formulierungen und aufwendig produzierten Gameplay Trailern und anderen Viedeos blenden und verführen lassen. Das Problem betrifft nicht nur EA, auch Ubisoft, Blizzard und jeder andere publisher der eine Art online Bibliothek wie Origin,Uplay,battlenet oder Steam betreibt ist betroffen. Und wieder apelliere ich an die Vernunft : Gamer, hört bitte auf diese ätzende „always online“ Politik zu unterstützen. Kauft den Sch***** nicht. Online kann man auch über externe Server oder selbst gehostete Server spielen. Erinnert euch an Zeiten von Peer to Peer Verbindungen und selbst erstellten offenen Spielen wie in den ersten Teilen von C & C, CS, Halflife,Descent, die Liste könnte morgen noch nicht fertig sein.

  5. Geschenk sagt:

    Vorgeschichte: Als langjähriger Need for Speed Fan widmete ich mich fast jedem Teil der Reihe. Am ausführlichsten spielte ich jedoch die Teile Underground 2, Most Wanted(2005) und Carbon. Da das neue Need for Speed ein Reboot ist und auch verstärkt an diese Teile angelegt ist, werde ich es hauptsächlich mit diesen vergleichen. Nach circa 12 Stunden in der Beta und weiteren 15 Stunden im fertigen Spiel habe ich bereits eine sehr gute Meinung bilden können. WICHTIG! Trotz vieler falscher Rezensionen kann ich bestätigen, dass keine PS+ bzw. Xbox Live Gold Mitgliedschaft benötigt wird, um das Spiel zu spielen. Man benötigt aber trotzdem eine permanente Internetverbindung. Das Review wird in die Themen Story, Gameplay-Vielfalt, Fahrverhalten, KI, Performance, Tuning und das Fazit unterteilt. Story: (7/10) – CGI-Cutscenes mit Stars wie Ken Block wirken erfrischend und sind unterhaltsam. – Typische Rennspiel-Story vom Amateur-Racer auf dem Weg zum Superprofi Gameplay Vielfalt: (7/10) – Insgesamt gibt es 51 Wagen in dem Spiel. Es gibt die typischen Klassen wie Starter, Muscle, Tuner und Supercars wobei der Fokus deutlich auf Tuner sowie Supercars liegt. – An Spielmodi mangelt es in dem neuen Need for Speed nicht. Neben Rundkurs, Sprint oder Time-Attack sind auch verschiedene Drift-Modi wie Gymkhana sowie Modi, die sich auf die Polizeiverfolgung beziehen, enthalten. Allerdings gibt es nur 79 Rennen im gesamten Spiel, die daher auch schnell durchgespielt sind. – Die durchschnittliche Spielzeit liegt bei circa 20 Stunden. Nachdem die Storyrennen abgeschlossen sind, gibt es leider nicht mehr viel, das den Spieler am Ball halten kann. Schade. Fahrverhalten: (7/10) – Trotz neuer Option, das Handling dem Spielstil (Drift,Grip) anzupassen, bleibt das Handling der Autos dem Vorgänger NfS Rivals ähnlich. – Falls das Handling in Richtung Grip gestellt wird, ist es sehr schwer Driftrennen zu gewinnen, was die Funktion unnützlich kompliziert macht. – Dennoch fühlt sich jedes Auto anders an und erfordert verschiedene Handlingeinstellungen. KI: (4/10) Nach Update: (8/10) siehe Update 2 – Die Gegner-KI hat ein sehr starkes Gummiband-Verhalten, was viel Frustration zur Folge hat, wenn man das ganze Rennen weit vorne war, und kurz vor Schluss die Gegner wie durch ein Wunder vorbei rasen und das Rennen gewinnen. Der Driftmodus ist daher im Vorteil, da man dort nicht 1ter im Ziel sein muss, sondern die höchste Punktzahl erreichen muss. – Die Cop-KI ist sehr schwach gehalten. Um in eine Verfolgung verwickelt zu sein, muss man erstmal viel zu lange auf der Map fahren und einen Cop suchen. Falls dann eine Verfolgung eingeleitet wird, muss man erstmal sehr langsam vor den Polizisten hin und her fahren, bis eine höhere Stufe erreicht wird. Außerdem konnte ich während meiner Spielzeit kein Polizeiauto durch Rammen etc. zerstören. Tuning: (6/10) Nach Update: (7/10) siehe Update 2 Da dies ein sehr großer Aspekt des Spiels ist, und es viel falsch und richtig macht, werde ich es in Pro/Contra unterteilen. Pro: – sehr authentisches Tuning durch viele lizensierte Teile – Der „Wrap Editor“ ist sehr gelungen. Die optische Farbgestaltung und das Hinzufügen von Aufklebern war noch nie so umfangreich und ist trotzdem sehr einfach zu bedienen. – Das Performance Tuning ist genau wie erwartet. Man wartet nur darauf neue Teile freizuschalten, um den Wagen zu verbessern. – Tuning Teile werden durch Missionen, sowie durch das Level freigeschaltet. – Da die Teile nicht günstig sind, muss man genau überlegen, was man in welches Auto packt, und ob es auch wirklich nötig ist. Contra: – Zu behaupten Need for Speed hat das größte und umfangreichste Tuning ist eine Marketing Lüge. Ja, der Wrap Editor sowie das Performance Tuning sind sehr zufriedenstellend. Das optische Tuning jedoch ist zwar umfangreicher, als das der letzten Teile, allerdings kann es nicht im geringsten mit den Möglichkeiten von Underground 2 oder Carbon mithalten. – Es gibt zwar verschiedene Optionen den Wagen zu tunen wie zB das Rücklicht zu wechseln, allerdings gibt es bei vielen Autos gerade mal ein anderes Rücklicht bzw gar keins. Das ist ein Witz. Bei Autos wie zB dem Mazda RX-7 kann ich gerade mal zwichen 3 verschiedenen Frontschürzen, 2 anderen Rücklichtern, 6 Spoilern usw wählen. Das einzige Tuningteil, das bei jedem Auto zahlreich vorhanden ist, ist die Felge. Unterbodenbeleuchtung? Fehlanzeige. Hydraulik? Fehlanzeige. Mindestens 15 verschiedene Teile bei den Seiten- oder Frontschürzen? Fehlanzeige. Diese Liste kann ich so noch ewig weitermachen. Need for Speed hat zwar bestätigt, dass es kostenlose DLC geben wird, allerdings glaube ich nicht daran, dass diese den Tuningumfang erheblich steigern. Performance: (9/10) Hierzu kann ich nur Gutes berichten. Die Grafik sowie der Sound können sich wirklich sehen lassen. Die Frostbite Engine erschafft tolle Lichtstimmungen. Außerdem kommt ein sehr gutes Underground 2 Feeling durch die sehr ähnliche Map sowie der Zeit, die auf die Nacht begrenzt ist, auf. Durch die Always-Online Pflicht hatte ich im Vorfeld viele Bedenken. Allerdings hatte ich nie einen Serverabsturz oder ähnliches während meiner Spielzeit. Auch die Framerate fällt nur merklich, falls wirklich viel auf dem Bildschirm passiert. Fazit: (6.5/10) Nach Update (7.5/10) Meiner Meinung nach ist das neue Need for Speed ein gelungenes Spiel. Da alle folgenden Spiele der Reihe auf diesem Teil basieren, ist es ein gutes Fundament für die Zukunft der Reihe. Allerdings hat dieser Teil noch sehr viele Dinge, die eingefleischten Fans nicht gefallen werden. Wer ein Underground-ähnliches Spiel erwartet, wird wegen der mageren optischen Tuningmöglichkeiten enttäuscht sein. Wer allerdings schon die letzten Teile unterhaltsam fand, wird hiermit einen großen Spaß haben. Ich rate euch noch etwas zu warten, bis das Spiel evtl nur noch 40€ kostet und dann auch weitere Updates erschienen sind. Update 1 (11.11.15): Das Entwicklungsteam hat bekannt gegeben, dass noch vor Ende November das erste große kostenlose Content Update erscheinen wird. Darin werden unter anderem Fehler wie die AI der Gegner und Cops, sowie kleinere Sachen wie die zu häufigen Anrufe, gefixt. Außerdem wird es mehr Tuningteile für Autos, Neonbeleuchtung, neue Autos usw. geben. Ich werde die Rezension nochmals updaten, sobald dieser Patch erschienen ist. Desweiteren muss ich kurz mal auf die viel zu häufigen 1 Stern Rezensionen verweisen. Ja, das Spiel verdient keine 5 Sterne. Aber es verdient auch nicht 1 Stern. Ich kann es nicht verstehen wenn hier Leute eine 1 Stern Rezension abgeben, nur weil das Spiel nicht mit den Servern von Ea connected hat. Jeder der das Spiel kauft, weiß, dass es einen Onlinezwang hat. Von Serverproblemen ist daher auszugehen. Viele warten nicht mal bis das Problem behoben ist oder es vielleicht sogar an deren Internet/Router liegt. Sie geben das Spiel zurück und hinterlassen eine 1 Stern Bewertung. So geht das nicht Leute! Update 2 (25.11.15): Nachdem heute das erste Update zu Need for Speed erschien, habe ich das Spiel getestet und einiges an Veränderungen bemerkt. – KI der Gegner ist nun endlich so wie sie in einem Rennspiel sein muss. Sehr aggressiv aber nicht das klassische Gummibandverhalten. Die Rennen machen daher nun deutlich mehr Spaß. Allerdings blieb die Polizei unverändert. – Es wurde nun eine Mirror Funktion für den Wrap-Editor eingebaut, sodass man das Erschaffene einfach auf die andere Seite spiegeln kann. Außerdem wurden neue Decals hinzugefügt und die Farbauswahl verbessert, sodass man nun zB auch sieht, welche Farbe man zuletzt verwendet hat. – Nun sind auch die Autos von den Ikonen Ken Block und Morohoshi-San verfügbar, nachdem man deren Story durchgespielt hat. Die Besonderheit bei dem Auto von Morohoshi-San ist, dass es mit Neon-Lichtern ausgestattet ist. Leider gibt es noch keine Funktion, diese an ein normales Auto anzubringen, allerdings wird dies in den nächsten Wochen nachgepatcht. – Am visuellen Tuning hat sich leider nichts verändert. Es gibt keine neuen Teile. Es wurden ledeglich ein par Bugs behoben. – Die Onlinefunktion wurde wesentlich verbessert. Es ist nun möglich auch mit mehr Gegnern Online Rennen zu fahren und es ist auch möglich Story Rennen mit Online Gegner zu spielen. – Desweiteren wurden viele kleine Macken verbessert, wie zB die zu häufigen Handyanrufe der Protagonisten sowie Grafikbugs, Soundbugs, Balanceprobleme usw. Außerdem wurden noch 3 neue Trophäen hinzugefügt. Ich habe die Bewertung von 3 auf 4 Sterne angehoben, da ich 1 Stern für die sehr schlechte KI sowie einen Stern für das schlechte Tuning abgezogen habe. Da mit diesem Update aber sehr viel an der KI geschraubt wurde, machen Rennen nun sehr viel mehr Spaß. Für das nächste Update würde ich mir noch wünschen, das die Polizei aggressiver wird und das es mehr Tuningteile im Spiel gibt. Dann wäre ich auch gerne für eine 5 Sterne Bewertung bereit.

  6. Geschenk sagt:

    Ich finde das Spiel echt gut gemacht, obwohl ich mir ein bisschen mehr Autos gewünscht hätte. Zum Tuning muss ich auch noch sagen, habe ich mir mehr erhofft. 1000PS fühlen sich in dem Spiel nicht an wie 1000PS. Aber trotzdem Top-Spiel. DLCs sollen laut ehrsteller ALLE Kostenlos bleiben! Das finde ich Top 1 Stern Abzug gibt es, da das Spiel nach ca. 10 Stunden Spielzeit durchgespielt ist…

  7. Geschenk sagt:

    Ich schreibe doch sehr selten Bewertungen, doch irgendwann bringt ein Spiel das Fass dann wieder zum überlaufen.. Zuvor muss ich sagen, dass ich von dem neuen NfS nicht erwartet habe, dass es wie Underground 2 oder Most Wanted wird. Denn dies sind entgegen der Annahme vieler NfS Fans nicht die einzigen guten Spiele dieser Serie! NfS besteht eben nicht nur aus Polizeijagden, Tuning und „Gangstern“. NfS steht zwischen mehreren Fronten von Spielern, die alle etwas anderes wollen und das ist wirklich schwierig. (AltF4Games hat dazu ein wirklich interessantes Video gemacht […] In letzter Zeit habe ich jedoch das Gefühl, dass der Einfluss vom Management bei EA, Activision etc. viel zu groß ist. Ich habe das Gefühl, dass da Menschen im oberen Management Entscheidungen treffen, die keinerlei Ahnung von Gaming haben und eben nur die Verkaufszahlen im Kopf haben. Aber dazu später mehr. ___Grafik___ Ohne wenn und aber ist die Grafik das Zugpferd des aktuellen NfS Teils. Die Stadt sieht unglaublich schön aus. Die Autos sind wunderbar detailliert und das Wasser auf der Straße sieht super aus! Das ganze Spiel liegt ein Filter auf der Kamera, der dem Spiel ein Körnung verleiht. Ob man ein Fan davon ist oder nicht muss man selbst entscheiden. Mich stört es nicht wirklich. ___Gameplay___ Mit das wichtigste bei einem Rennspiel ist ja das Gameplay und ich finde da wurde bei diesem Teil sogar relativ gute Arbeit geleistet. Jedes Auto verhält sich anders und man kann die Autos in der Garage modifizieren um sie für bestimmte Events wie Drifting vorzubereiten. Das hat wirklich signifikante Auswirkungen auf das Fahrgefühl eines Autos! Trotz allem bleibt NfS ein Arcaderacer, aber das ist auch gut so! Schlecht ist allerdings die Gummiband K.I., die man offensichtlicher nicht hätte implementieren können. Sowas nervt! Das konnten Rennspiele vor > 6 Jahren schon besser. ___Story___ Eigentlich ist mir die Story bei einem Rennspiel meistens egal und ich skippe die Zwischensequenzen. Das ist für mich kein wichtiger Aspekt eines Rennspiels, es wäre zwar mal erfrischend ein Spiel mit einer guten Story zu spielen aber das ist eine andere Baustelle. Im Falle von NfS ist es aber nicht so, dass die Geschichte nur schlecht, oder langweilig ist. Nein sie nervt einen regelrecht zu Tode, die Schauspieler in den Zwischensequenzen verleihen einem fast durchgehend das Gefühl vor Scham direkt im Boden versinken zu wollen. Hier wurde von besagten Männern in Anzügen krampfhaft versucht die heutige Generation von Teenagern und Mittzwanzigern zu treffen und das mit allen Klischees die man eben findet wenn man mal über die Straße läuft. Man bekommt regelrecht das Bedürfnis mit der Faust durch den Fernseher zu schlagen wenn der Lieblingsfreund „Spike“ wieder Brofists am laufenden Band verteilt. Es ist einfach zum heulen und hat tendenziell sogar Minuspunkte verdient. ___Spielwelt___ Ja das ist ein zweischneidiges Schwert… Zum einen ist die Stadt wie gesagt wirklich schön und die Areale drum herum bieten nette Abwechslung zum Driften.. wäre da nicht der Onlinezwang. Auch das ist wieder eine Entscheidung die Gameplaytechnisch absolut keinen Sinn erfüllt. Es gibt schlicht und ergreifend keinen objektiven Grund, dass NfS einen Onlinezwang hat. Möglichkeiten mit anderen Onlinespielern zu interagieren sind rar gesät und hätte sich anders viel eher realisieren lassen. Der Kniff an der Sache ist die, dass die anderen Fahrer auch WÄHREND eines anderen Rennens auf der gleichen Karte sind! Und das ist um es einfach zu machen in manchen Situationen einfach spielzerstörend.. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Driftrennen, kurz vor Schluss und nur ganz knappe Führung. Man fährt bergab und befindet sich perfekt in Schräglage mit seinem Auto und sammelt Punkte. Plötzlich erscheint am unteren Ende der Kurve ein Fahrer, der genau das gleiche Rennen fährt nur andersherum. Was tun ? – Richtig, man fährt richtig schön gegeneinander, verliert alle seine Punkte und darf das Rennen von neuem beginnen. Welcher minderbemittelte Affe bei EA oder Ghost hat das als eine gute Idee weitergeleitet und dann noch implementiert ?! Es muss doch eine QA Abteilung bei solchen Softwareschmieden geben ?! ___Fazit___ Ums kurz zu machen, NfS ist nicht zu empfehlen. Es ist oberflächlich wirklich hübsch, die Story hingegen ist schrecklich inszeniert und macht einen eher wütend als fasziniert. Der Onlinezwang zerstört das Spiel dann weiterhin, OBWOHL es keinerleit Notwendigkeit für diesen gibt. Auf PS4 gibt es selbst mit Driveclub(bei dem der SeasonPass übrigens einen Content vergleichbar mit Borderlands bietet) deutlich bessere Spiele, die selbst ohne Story deutlich mehr bieten. NfS ist einfach eine lieblose Fortsetzung einer Reihe, deren Entwickler nicht im Ansatz wissen wohin es mit diesem Spiel gehen soll. Eine weitere Pause für dieses Franchise ist angesagt.

  8. Geschenk sagt:

    Story bzw die Video Sequenzen, sind einfach peinlich. Die anrufe nerven Die so großen tuning Möglichkeiten beziehen sich mehr auf japanische Autos, da hat EA zu viel versprochen. Die Ki ist teilweise echt anstrengend, vorallem wenn es danach geht, beim driften zusammen zu bleiben (ki ist meist zu langsam) Die Polizei trifft man sehr selten und ernst kann man die auch nicht nehmen, einfach zu easy. Online zwang (war aber vorher schon berichtet worden) Trotz handling Einstellungen fahren sich die Fahrzeuge wie wie nen 7,5 Tonner. Grafik is ok und die Fahrzeug Auswahl auch. Lieferung kam pünktlich, aber das war es auch schon. Fazit :Alles was EA auf den Markt bringt ist zum kotzen:need for speed, star wars battlefront, jedes Jahr nen fifa „add on“ für 60-70 Euro. Sim city,command&conquer. Battlefield (noch geht es) EA, danke das ihr alle Spielreihen kaputt macht und maximal die leute ansprecht die zu jung sind und die alten Teile nicht kennen oder aber nur Grafik verwöhnt sind. Macht einfach dicht, nur die wenigsten halten was von euch

  9. Geschenk sagt:

    Erinnert ihr euch an Test Drive Unlimited 2? Nein? Dieses weniger erfolgreiche und nun schon etwas ältere Rennspiel hatte damals nämlich ein Feature, welches ich EA/Ghost gerne ans Herz legen würde. TDU2 hat genau wie das aktuelle Need for Speed eine offene Spielwelt, in der man Singleplayer-Rennen fährt aber auch andere Spieler, die durch die Gegend düsen, online herausfordern kann. Brach dabei die Internetverbindung ab oder schaltete man die Online-Funktion via Menü ab passierte… rein gar nichts. Die anderen Raser verschwanden und wurden durch KIs ersetzt und man konnte ohne Unterbrechung weiterfahren. Warum klappte das 2011 und mit einem deutlich kleinerem Entwicklerteam aber heute, fast ein halbes Jahrzehnt später und mit einem gigantischen Budget nicht? EA hat aus den letzten Always-On-Desastern à la SimCity nichts gelernt. Das Argument, dass die Leute einfach schlechtes Netz haben, lasse ich nicht gelten. Wenn Server voll sind oder gewartet werden, nützt einem auch eine direkte Glasfaser vom Server bis zur heimischen Konsole nichts. Außerdem überlegt euch folgendes: was passiert, wenn die Server mal abgeschaltet werden? Ich kann NfS Underground 2 heute nach zehn Jahren ausbuddeln, installieren und es wird laufen wie eine eins. Und NfS 2015? Nope. Und selbst wem das alles schnuppe ist: welchen Mehrwert bietet mir dieser ganze Online-Firlefanz als Spieler, der einfach eine Runde Singleplayer zocken will? Bitte, erklärt es mir. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Serientypisch beginnt man als kleiner unbekannter Wicht in einer neuen Stadt – in diesem Fall das stark an Los Angeles erinnernde Ventura Bay – und muss sich von einem Niemand der gerne mit seinem schrottreifen Golf das Tempolimit bricht zu einem steinreich, respektablen Streetracer hocharbeiten, dessen Garage mehr Wert ist als der gesamte Stadtteil in dem sie steht. Dabei im Weg sind natürlich Gegner mit gleich oder besser motorisiertem Gerät sowie die Polizei. So weit, so unspektakulär. Was die – nennen wir sie spaßeshalber mal „Story“ – angeht, bin ich tatsächlich zwiegespalten. Die Idee, Szenegrößen wie Ken Block (Gymkhana) oder Nakai-san (RWB) in die Handlung einzubinden ist an sich lobenswert, aber der Rest dieser sogenannten Schauspieler plus deutscher Synchro aus der Hölle sind einfach nur zum wegschauen. Die „Ikonen“ genannten Charaktere tauchen außerdem zu selten auf und ein echter Antagonist wie Razor, Caleb, Cross oder Darius fehlt. Die Dialogen klingen außerdem so, wie sich „Erwachsene“ scheinbar Jugendslang vorstellen: „Hashtag“ und „Bro“ in jedem zweiten Satz plus Monster-Energy-Dauerwerbesendung. Traurig. An Renndisziplinen gibt es Sprint, Rundkurs, Zeitfahren und verschiedene Drift-Disziplinen. Alle Rennen werden in der Stadt ausgetragen. Abgesperrte Strecken gibt es nicht mehr. Barrieren etwa in Kurven fehlen ebenfalls, die Checkpoints und die Wegmarkierung zeigen den Streckenverlauf. Wer vorbeifährt hat Pech gehabt. Das erinnert stark an Midnightclub, nur dass es dort durch das Fehlen der Barrieren meist mehrere Optionen gibt um zum Ziel zu gelangen und versteckte Abkürzungen die man nehmen kann, was hier die absolute Ausnahme darstellt. Im Verhältnis sind die meisten Karriere-Events Driftrennen, Drag gibt es nicht mehr. PRO Das Spiel an sich glänzt mit umfangreichem Leistungstuning und einer recht ungewöhnlichen Fahrzeugauswahl. Dauerbrenner wie Skyline, Supra, RX-7, Civic und Lancer parken hier neben ihren geistigen Nachfolgern wie dem Toyota GT86, Klassikern wie dem Ur-GTR, Exoten aus Italien und England (erstmals auch Ferrari!), deutscher Premiumware, amerikanischen Musclecars und einem alten Volvo (Ghost ist aus Schweden^^). Mir gefiel dabei gut, dass nicht pro Baureihe nur ein Wagen enthalten ist sondern häufig mehrere (es gibt verschiedene M3, Skylines, Mustangs und Porsche 911er aus allen Epochen). Die Fahrzeugmodelle der rund 50 Boliden und sämtliche Teile sind sehr detailliert und brauchen sich auch vor der Konkurrenz aus dem Simulations-Bereich nicht zu verstecken. Hinzu kommt eine grafisch hervorragende offenen Spielwelt und eine zwar arcadige aber sehr spaßige Fahrphysik. Warum Leute sich über die Tageszeit beschweren kann ich hierbei nicht ganz nachvollziehen. Ja, man fährt nur nachts. Genau wie damals in Underground 1+2, welche heute von vielen Fans als Heiligtum betrachtet werden. Viele haben bemängelt, dass es in Sachen optisches Tuning zwar eine riesige Anzahl an Optionen gibt, aber die Auswahl von Fahrzeug zu Fahrzeug stark schwankt. Gerade die Japaner haben mehr Bodykits, Spoiler, etc. als ihre europäischen Kollegen. Allerdings gibt es hier wesentlich mehr lizensierte Teile als früher, zum Beispiel von Liberty Walk, RTR, Rocketbunny und RWB um nur ein Paar zu nennen. Zwar gibt es immernoch viele Teile Marke Eigenbau, aber im Verhältnis würde ich persönlich sagen, dass hier Masse gegen Klasse getauscht wurde. Anstatt wie früher jedes Karosserieteil einzeln zu wählen wurde hier der Fokus mehr auf komplette (Wide-) Bodykits besagter Hersteller gelegt. Ich kenne viele, die in alten Need for Speeds das Tuning auf ein Minimum beschränkt haben, weil die Anbauteile die Optik eher verschlimmbesserten. Das ist hier je nach Geschmack wesentlich seltener der Fall. Man muss aber in aller Deutlichkeit sagen: NfS 2015 kommt bei weitem nicht an den Umfang eines NfSU1/2 oder Midnightclub LA heran. Leider entfiel auch die „Autosculpt“-Funktion, die es seit NfS Carbon immer wieder gab und es einem erlaubt, die Proportionen einiger Teile individuell anzupassen. Ferrari ist zwar endlich dabei, aber stark beschränkt was die Tuningoptionen betrifft (Liberty Walk 458 Italia? Andere Felgen? Nö). Dass man es in Maranello nicht gerne sieht, wenn virtuell an den eigenen Schöpfungen herumgebastelt wird sollte mittlerweile bekannt sein. Leistungstuning hat starke Auswirkungen auf die Performance der Autos sowie auf den Sound. Und der muss hier wirklich lobend erwähnt werden. Heisere V10- und V12-Bestien von Lambo und Ferrari, bollernde V8 aus Amiland, frech rotzende Boxer aus Zuffenhausen… selbst die Vierzylinder klingen nach einigen Upgrades für Auspuff und Motor angenehm kernig. Bei vielen Wagen wie dem Supra oder dem Aventador können problemlos vierstellige PS-Zahlen erreicht werden. So wirds gemacht! Positiv zu erwähnen ist die Ankündigung seitens EA, kommende DLC gratis zur Verfügung zu stellen. Zum Zeitpunkt dieses Beitrags ist das aber noch nicht geschehen, kann sich also noch als Luftnummer herausstellen. Wenn EA aber sein Versprechen einlöst, wäre das ein dolles Ding. Das wirkt fast schon so, als hätte man in der Konzernzentrale beim Frühjahrputz irgendwo hinter dem Sofa seine Kundenfreundlichkeit wiedergefunden. Sind die Zeiten der Timesaver-Packs und Addons über drei Autos für zehn Euro also endlich vorbei? Wir werden sehen… CONTRA Ein großer Minuspunkt ist das Design von Ventura Bay. Grafik, Texturen, Lichteffekte, Spiegelungen sind allesamt auf höchstem Niveau. Aber was wurde damit gemacht? Die Stadt sieht überall gleich aus. Echte „Landmarks“ – also Gebäude, Plätze, Straße oder geografische Begebenheiten, die sich abheben und einem im Gedächtnis bleiben – gibt es kaum bis gar nicht. Wenn mir in Underground 2, Carbon oder dem ersten Most Wanted jemand einen Screenshot zeigt, weiß ich auf Anhieb wo in der Stadt das ist. Hier fühlen sich die Strecken alle gleich an und bieten optisch zu wenig Abwechslung. Hinzu kommt der kaum vorhandene Verkehr. Polizei wie Passanten glänzen die meiste Zeit mit Abwesenheit. Trotz guter Fahrphysik stören zu viele Effekte wie Schmutz und Regen auf der Scheibe plus riesige Einblendungen im HUD wenn mal wieder ein Teamkollege Redebedarf hat die Sicht nach vorne und ziehen damit das eigentlich tolle Fahrgefühl herunter. Unnötig. Hinzu kommt die altbekannte Gummiband-KI der Gegner und die absolut unfähigste Polizei, die ich je gesehen habe. Auf der einen Seite fahren die Rivalen als befände man sich in einer Stockcar-Arena (ineinander, ins eigene Fahrzeug oder Wände) wohingegen die Polizei einem über die Straße hilft und einem die Taschen nach oben trägt. Verkehrte Welt. Der allgemeine Schwierigkeitsgrad schwankt sehr stark zwischen den einzelnen Events. Endgültig den Vogel abgeschossen hat die Physik-Abteilung bei Ghost mit der Kollisionsabfrage bzw. der Crashphysik. Das Verhalten bei Wandkontakt, Unfällen und Remplern ist oft entweder nicht vorhanden oder völlig überzogen. In vielen Cutscenes beim Betreten von Garagen/Gebäuden sieht man wie der von einem liebevoll gestaltete 200.000-Dollar-Schlitten anstatt zu parken einfach gegen die Wand fährt. Das wirkt alles irgendwie unfertig. Zudem gibt es wie in NfSU2 lediglich 5 Garagenplätze. Der Erwerb zusätzlichen Stellplatzes wie in Test Drive Unlimited 2 ist bis jetzt nicht vorgesehen. Dank Schnellreisefunktion ist es möglich, NfS2015 an einem faulen Wochenende in die Knie zu zwingen. Ein Splitscreen-Modus fehlt komplett, genauso wie die eigentlich selbstverständliche Option ein Singleplayer-Rennen (!) zu pausieren. Was zum Teufel. Ein weiterer Schwachpunkt ist für mich der Soundtrack. Ja, das ist sehr subjektiv, ich weiß. Aber hier gab es bis auf „Night Riders“, „Gangsters Paradise“ und „How you Like me now“ kaum ein Track, der mir so gut gefiel, dass ich ihn auch außerhalb des Spiels hören würde. Bei alten NfS- und Midnightclub-Teilen habe ich gut und gerne zwei Drittel des Soundtracks nach dem Spielen auch privat gehört. Positiv zu erwähnen ist höchstens die Tatsache, dass durch die Bank viele internationale Künstler zum Zuge kamen. Wir haben neben den Amis etwa Interpreten aus Russland, Brasilien, Schweden, Spanien und sogar zwei aus Deutschland. Aber selbst wenn denn mal was Gutes läuft, wird man in der Garage, im Rennen oder in der freien Fahrt gefühlt ein Mal pro Minute von Anrufen genervt, die häufig redundant oder komplett sinnfrei sind. FAZIT Grafik top, Lizenzen umfangreich, interessanter Fuhrpark, Modelle detailliert, krasser Motorsound, Leistungstuning über 1000 PS, Effekte super aber zu viel des Guten, einige tolle Ideen für den Storymodus mit sinnvollen Gastauftritten aber grauenhafte Umsetzung, spaßige Fahrphysik, schwacher Soundtrack, leblose und uninspirierte Spielwelt, nervige Mitstreiter… ihr merkt, ich war hin- und hergerissen wie viele Sterne ich Need for Speed am Ende geben soll. Was müsste passieren, dass es mein Lieblingsspiel 2015 wird? Sleeping Dogs hatte mit dem Verkehrsmangel ein ähnliches Problem und konnte es fixen. Wenn das auch Ghost/EA gelingt wäre schon viel gewonnen. Sollten die versprochenen Addons tatsächlich kommen und auch noch gratis sein, kann man auch denjenigen den Wind aus den Segeln nehmen, die NfS zu wenig Content vorhalten. Was sich allerdings nicht nachbessern lässt ist die öde Spielwelt und das ganze Always-On-Theater. Der Online-Zwang bringt keinerlei Mehrwert und stört das Spielerlebnis. Gute Ideen, solides Grundgerüst aber sehr viel verschenktes Potential wären mir eigentlich 3 Sterne wert gewesen. Aber das ewige Drama mit den Servern schmälert den Gesamteindruck auf 2 Sterne. NfS 2015 ist klar eine Steigerung zu „The Run“ und „Rivals“, aber wenn das unser Maßstab ist, dann gute Nacht. Kaufempfehlung? Derzeit eher nein. Wenn die DLC da und gratis sind, nach der ersten großen Hype-Welle die Server hoffentlich stabiler laufen und der Neupreis in erträgliche Regionen absinkt sollte man aber als Serien-Fan und/oder Tuning-Enthusiast einen Blick riskieren. Ghost liefert hier allerdings mehr als nur einen x-beliebigen Ableger einer lange gemolkenen Spielereihe sondern vielmehr den Grundstein für zukünftige Teile plus leistungsstarker Frostbite 3 Grafikengine. Auf dieser Basis ist viel möglich und NfS 2015 zeigt, dass trotz über 20 Jahren Serienhistorie mit vielen Abstürzen und Umbrüchen die Marke Need for Speed noch immer ein gewaltiges Potential in sich birgt.

  10. Geschenk sagt:

    Ich habe es jetzt 18 Stunden gespielt. Hier meine Eindrücke: – Grafik: Definitiv 1 Stern wert. Wobei ich das Gefühl nicht loswerde, dass es im Spiel unter anderem deshalb immer Nacht ist, weil es „hell“ nicht mehr so gut aussähe. Automodelle sehen dunkel glänzend und reflektierend besser aus und auch die Stadt brauchen im Dunkeln nicht so viel Details (?) – Athmosphäre: Ein Underground 1/2 mit heutiger Grafik wäre da besser. Da hat man sich wie in Vegas gefühlt (DAS wäre mal ne Location). Die Stadt Ventury Bay bietet NICHTS. 2-3 lange Brücken und die Hills sind ganz nett zum driften. Sonst sehr langweilig ohne liebe. Die Skyliner am Horizont…tja…sind halt nur am Horizont. Die Aussicht ist in GTA5 nachts auf die Stadt um längen schöner! -Musik: Typischer moderner Trap und Rap und auch diverser Rock. JOAR. Interpret „Aero Chord“ zugegeben sogar ganz Interessant -Gameplay/KI: JUNGE. Ich dachte die Beta sei rum. WIE, ja WIE kann man solche Bugs nicht sehen? (Ich weiß warum: Keine Liebe zum Spiel!!!) Leitplankencrashs? ERNSTHAFT? Ich fahre teils mit 150 gegen andere Autos oder Wände (Puh nichts passiert), aber wehe du schleifst mal kurz die Leitplanke. Unfassbare Spaßbremse sowas. GEHT GAR NICHT. Die Computergegner (KI darf man sowas nicht nennen) sind unter aller Sau. Das merkt man vor allem im „Drift Train“, wo man in einer Gruppe nah beieinander driften soll. Wenn man das wirklich tut, ist das allerhöchstens ne Massenkarambolage, und Drift werden bei Crashs nicht gezählt. WENN man es denn hinkriegt an der Front zu driften, muss man zwischen den Kurven auch mal 50km/h fahren, weil die KI es halt so macht. 200m vor Kurven wird dann auf einmal mit Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. NERV. Generell Gummibandeffekt nervig…aber das wusste ich vorher. Rennen sollen ja „spannend“ bleiben. Jaja bla bla. Achso: Ich bin ernsthaft schon Rennen OHNE Gegner gefahren (wurden einfach nicht eingefügt) – da fällt einem nichts mehr zu ein. – Story: PUUUH…eine Runde Fremdschämen. Ich frage mich ernsthaft (und fühle dabei Mitleid oder Trauer ich weiß es nicht) WER DA IN DER ENTWICKLUNG SITZT. Solche „Schauspieler“ sagen mir: Das Spiel ist für 12 järige, die das Spiel von Mami und Papi gekauft bekommen. Die sind echt durchweg „COOOOOL“ und „BRO“. Dabei werden Sprüche gekloppt und sich gegenseitig angeguckt nach dem Motto „Ich habe den größten“, „Nein ich eyy“. Kein Plan einfach nur peinlich. Story nicht vorhanden. Falls doch klärt mich auf. Zwischensequenzen sind immer nur „YOOO BROO FÄTT GEFAHREN YOLO“. ICH BIN NICHT EUER BRO!!! Einzig ganz nett: Robyn, Die wirkt noch irgendwie „normal“. Man hat kein draht und auch keine Sympathie für die Protargonisten. Das einzige was Sie tun: Telefonterror und das nicht zu knapp. Man drückt wirklich in 5min gefühlt 10mal Anrufe weg. Dabei wiederholen sich die Texte der Anrufe irgendwann (oh man). Es interessiert auch nicht, was die erzählen, denn es ist belanglos. Auch das Thema „5 Styles“ – NICHTSAUSSAGEND. ABSOLUT EGAL. Hauptsache man hat ne Idee, Umsetzung mangelhaft. Bei jedem Rennen sammelt man automatisch in jedem Bereich Punkte. Außer, dass euer „Diagramm“ anders aussieht, hat das keinen Einfluss. Echt traurig. Outlow? WIE DENN? Verfolgungsjagd mit der Polizei? Zum Erbrechen langweilig. man kann mit 30 neben denen herfahren und es passiert mal nüschts und nach jeder Kurve fällt die Polizei wegen Toastbrot-KI zurück. Bei vollem Tempo mit 1000PS hält Sie mal kurz mit das wars. Fahnungslevel, vor allem verglichen mit dem alten (BMW E42) Most wanted echt – mal wieder – peinlich. Erinnert ich euch an die hohen Fahnungslevel mit den entgegenkommenden „Panzern“. Da war Schicht im Schacht 😀 Das würde für SPANNUNG sorgen, ab und zu nach einer anspruchsvollen Flucht mal 10000$ blechen zu müssen, aber nö die 13 jährigen dürfens ja nicht zu schwer haben oder was? In der Stadt nicht mal Wassertürme die man umfahren kann oder Tankstellen sprengen…Naja…stinkt halt alles nach purem Kapitalismus ala „Wir dürfen nur 10% Einsatz bei der Entwicklung zeigen um 90% Umsatz zu machen“ Kein plan. – Tuning: Umfangreichstes Tuning ever? Meint Ihr das ernst? Ich kann es ernsthaft nicht fassen. Bei Performance VIELLEICHT (Schieberegler und eben Luftfilter, Nitro etc.). Aber das Optiktuning ist erbärmlich: An jedem Auto mehr „Keine Teile verfügbar“-Punkte, als verfügbare. 2-3 Spoiler höchstens, DAS WARS. In alten Teilen gab es ohne Ende Spoiler, Schürzen, Motorhauben, NEON.. Sucht man hier vergebens. Bei den Sportwagen 1-2 Bodykits, fertig. Auch gut: teils verschiedene Spoiler sehen einfach mal gleich aus. Online: WOFÜR? Das frage ich mich. Der online-Zwang bietet NICHTS, außer Serverabstürze oder GEZWUNGENES DISCONNECTEN (Der Server geht in 60 Sekunden wegen Wartungszwecken offline) – OH MEIN GOTT WAS IST HIER LOS? Multiplayer ist auch mies. Im durchschnitt 5(!!!) andere Spieler in der Map. Interaktion wenig bis gar nicht. Einzig ganz cool: WENN man es schafft mit Kumpels (Crew) online zu gehen, kann man hier tatsächlich mal Spaß haben. Fazit: Hallo EA, ich würde jetzt gerne Schimpfwörter benutzen und euch zeigen wie sehr ich euch für euren DRECK VERABSCHEUE. Was ist eigentlich eure Intention? Wobei das hier schon eher eine rhetorische Frage ist (GELD GELD GELD!!!). Wisst Ihr, dass Ihr noch mehr Geld machen könntet, wenn Ihr Spieler wirklich mal Glücklich macht und AUF SIE HÖRT? Warum gibt es keine Dragraces? Wieso gibt es so wenig Optiktuning? Wieso kann man keine Autos vergleichen? Wieso kriegt man vorm Rennen keinerlei Infos über die Strecke (Route, km)? Wieso wird man mitten ins Rennen geworfen (mit 200m Abstand) statt spannende Starts mit Startlinie (wo man im perfekten Drehmomentbereich sein muss)? Wieso gibt es nicht mal Tiefgaragendrifts oder abgegrenzte Driftstrecken? Wieso Wieso Wieso…wen frag ich das..KEINE LIEBE ZUM SPIEL. Ganz einfach […] EDIT: Ich erhöhe meine Bewertung auf „faire“ 2 Sterne für das Fahrgefühl und die zugegeben spaßigen Drift-Rennen (Touge). Vor allem wenn mans denn in der der Crew macht. Dennoch: Online-Zwang (Das ist früher oder später zumindest an der Konsole ein EINWEG-Spiel) – Bei mir läuft es momentan nach max. 15 Stunden fast nicht mehr (keine Langzeitmotiviation, Stadt ist langweilig…). Die Hoffnung liegt jetzt bei den DLCs, aber was soll da schon kommen außer größere Maps oder mehr Autos/Teile. Weiterhin absoluter Spaßkiller: Leitplankenberührungen enden quasi immer in crashs! Drift-Train mit KI ist echt einfach nur peinlich.

  11. Geschenk sagt:

    Ich bin Need for Speed Spieler der ersten Stunde und habe die letzten 5-6 Jahre aber gar nicht mehr gezockt. Jetzt wollte ich mir nochmal der alten Zeiten wegen ein Need for Speed zulegen um zu Hause mit Freunden ein wenig zu zocken und bin einfach mal grob fahrlässig davon ausgegangen dass das auch wie früher funktioniert. Leider geht das nicht. Es gibt keinen Splitscreen 🙁 Ich bin kein Online Spieler. Ich sitze lieber mit meinen Kumpels bei nem Bier vorm Beamer. Noch ein Grund für die schlechte Bewertung: Das Spiel connected nur seeeehr langsam und häufig auch gar nicht mir den EA Servern. Spontanes spielen kann man total vergessen. Ich brauche immer 10-30 Minuten bis ich überhaupt drin bin. Alleine diese zwei Gründe sind für mich genug Grund dieses Spiel für immer zu verbannen. Schade ums Geld!

  12. Geschenk sagt:

    Spiel okay, reißt aber leider weder in Sachen Fahrerlebnis noch Tuningvielfalt Bäume aus. Frechheit ist jedoch, dass man lediglich spielen kann wenn man online UND mit dem PSN verbunden ist. Auch im normalen „Singleplayer“. Internetausfall -> kein NFS, PSN-Wartung -> kein NFS. Mal im Ernst EA, was ihr uns hier vorklatscht ist eine bodenlose Frechheit. Das war definitiv das letzte mal Need for Speed für mich. Seit most Wanted ging es leider nur noch sehr steil bergab.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.